Beiträge von Outsider81

    Montag | 03.10.2005
    7. 15.00 SG 09 Kirchhof - VfL Oldenburg 22:27
    7. 15.30 HC Leipzig - PSV Rostock 34 :22
    7. 15.30 DJK MJC Trier - Buxtehuder SV 27:24
    7. 16.00 TSG Ketsch - Bayer Leverkusen 26:32
    7. 16.00 FHC Frankfurt/Oder - Borussia Dortmund 34:22
    Mittwoch | 19.10.2005
    7. 19.00 1. FC Nürnberg - Thüringer HC 32:27

    Mittwoch | 28.09.2005
    6. 19.30 PSV Rostock - 1. FC Nürnberg 22:32
    Samstag | 01.10.2005
    6. 16.30 Buxtehuder SV - FHC Frankfurt/Oder 22:23
    6. 18.00 Thüringer HC - SG 09 Kirchhof 29:22
    6. 19.00 Borussia Dortmund - HC Leipzig 22:29
    6. 19.30 DJK MJC Trier - TSG Ketsch 32:27
    Donnerstag | 20.10.2005
    6. 19.30 VfL Oldenburg - Bayer Leverkusen 22:24

    Brasiliens Fußball droht Mega-Skandal

    Rio de Janeiro - Brasilien droht der größte Fußball-Skandal seiner Geschichte. Schiedsrichter sollen nach Angaben des Nachrichtenmagazins «Veja» in dieser Saison Begegnungen der ersten Liga und auch des südamerikanischen Champions-Pokals «Copa Libertadores» manipuliert haben.
    Unternehmer und andere Personen hätten bei den Referees Ergebnisse «bestellt», um bei Internet-Fußballwetten zu gewinnen, schreibt das angesehene Wochenblatt unter Berufung auf Ermittler der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft der Metropole Sao Paulo. Es handele sich knapp neun Monate vor der WM in Deutschland «um den größten Skandal der Fußball-Geschichte» im Land des Weltmeisters, heißt es.

    Verwickelt in den mutmaßlichen Betrug, der den jüngsten deutschen Skandal in der Anzahl der manipulierten Spiele offenbar deutlich übertrifft, sind den Angaben zufolge mindestens zwei Unparteiische: FIFA-Referee Edilson Pereira de Carvalho und Paulo Danelon. Die Bundespolizei sei kurz davor, den Fußball-Mafia-Ring zu zerschlagen, der mit den abgekarteten Partien Gewinne von insgesamt mehr als einer Million Real (370 000 Euro) erzielt habe. Dank telefonischer Abhöraktionen wisse man, dass Carvalho in diesem Jahr mindestens 25 Begegnungen manipuliert habe. Die zwei Schiris hätten pro Spiel ein «Entgelt» von 10 000 bis 15 000 Real (3700 bis 5550 Euro) erhalten.

    Um die Manipulation zu unauffällig wie möglich zu gestalten, habe die Bande auf favorisierte Teams gesetzt. Die Aufgabe der «gekauften» Schiris: Den Sieg der Favoriten zu «garantieren». Auf den Sieg von Favoriten werden zwar gewöhnlich sehr niedrige Prämien ausgezahlt. Um respektable Gewinne zu erzielen, habe die Bande aber hohe Geldsummen von 150 000 bis 200 000 Real gesetzt. «So wurden auffällige Überraschungssieger vermieden», erklärt Staatsanwalt Jose Guimaraes.

    Die Selbstsicherheit der verstrickten Schiedsrichter kannte offenbar keine Grenzen. So habe Carvalho einem Unternehmer bei einem mitgehörten Telefonat gesagt, er könne «sogar Autos» auf das zu manipulierende Spiel - in diesem Fall ein Sieg des abstiegsgefährdeten Clubs Vasco da Gama Rio de Janeiro gegen den Tabellennachbarn Figueirense - setzen. «Überlegen Sie, wie viel sie setzen wollen, und dann schlagen Sie zu. Denn ich schlage auf dem Rasen zu», habe Carvalho gesagt.

    Haftbefehle gegen die mutmaßlich verwickelten Personen könnten schon in den nächsten Tagen ausgestellt werden, schreibt «Veja». Die manipulierten Spiele müssten neu angesetzt werden. Der 43 Jahre alte Pereira de Carvalho, der eine Mietwagen- und eine Spielzeugfirma besitzt, genoss in Brasilien jahrelang einen guten Ruf. Auch international machte er sich einen Namen. Seit 1999 war er FIFA-Schiedsrichter, pfiff aber nur Spiele in Südamerika.

    Carvalho gilt als sehr religiös. Vor den Spielen streckt er in der Spielfeldmitte seine Arme mit der roten und der gelben Karte in Händen stets gen Himmel aus und betet. «Beten hilft jetzt nicht mehr», schreibt «Veja». Laut Staatsanwaltschaft solle Carvalho wegen Betrugs und Bandenbildung angezeigt werden. Die Glaubwürdigkeit des brasilianischen Fußballs sei schwer angeschlagen. Einen Skandal um manipulierte Spiele gab es in Brasilien schon im Jahr 1982. Damals wurde aber mangels Beweisen niemand verurteilt.


    © dpa - Meldung vom 24.09.2005 12:43 Uhr

    Zitat

    Original von UlfN
    [
    Okay, jetzt ein wenig provokativ, aber ich denke, man sollte den Nationalmannschaftsgedanken nicht zu sehr an der Politik sondern mehr an den Sport festmachen.

    Richtig UlfN, aber gerade aus sportlichen Gründen sollte ein inflationäres einbürgern verhindern, weil der sportliche Sinn von internationalen Turnieren daran liegt zu messe wer die beste Nation is, un net die reichste oder die mit den beste Manager, oder net?

    UlfN: Auch wenns net ganz zum Thema passt, Nowitzki is deutscher fühlt sich auch so un will nach seinemn Karriereende , laut eigner Aussage, auf ´jeden Fall wieder zurück nach Deutschland.

    OK wenn sich Klimo tatsächlich als deutscher fühlt könnt ich es grad noch akzeptieren dass er inner Nationalmannschaft spielt, obwohl ich eigentlich dagegen bin das Spieler welche schonmal für eine Nation gespielt ham später in einer andren spielen. Auf keinen Fall sollten Spieler in einer , nicht ihrerursprünglichen Nationalität entsprechenden Nationalmannschaft, spielen wenn sie nur deshalb ne andre Natinalität angenommem ham weil sie in ihrem ursprünglichen Land kei Chance sehn zu spielen, weil sie im neuen Land finanziell besser entlohnt werden oder weil sie sich mehr Titelchancen mit der neuen Nation ausrechnen. Dann kann man WM,EM, un Olympia gleich abschaffe, da dann kei Nationalmteams mehr spiele, sondern Internationale Auswahlteams unter der Flagge eines Landesverbandes!

    Ich hab lieber ne Mannschaft die net so erfolgreich is, aber durchwegs aus Spielern besteht die sich mit Deutschland identifizieren als ne zusammengeklaufte Truppe.

    heiner: Richtig, das Problem is nur das net nur Frauehandball drauf hofft mehr in die Medie zu komm um mehr Zuschauer zu ziehe, sondern a andre Sportarte. Außerdem interessieren Medien nunmal in erster Linie Verkaufszahle bzw. Einschaltquote un da wird halt mehr Platz dene Sportarte eingeräumt die von große Masse brtachtet werden, leider :(

    Berlin (Reuters) - Die neu gewählten Parlamentarier müssen nach Ansicht der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, auf eine frühere Geheimdiensttätigkeit überprüft werden.

    Die Öffentlichkeit habe ein Recht darauf zu erfahren, welche Abgeordneten früher mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR zusammengearbeitet hätten, sagte Birthler der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" vom Freitag. "Sie sollten sich diesem freiwilligen Verfahren unterziehen", sagte sie. Allein in der neu gebildeten Fraktion der Linkspartei säßen nach Aktenlage mindestens sieben bereits bekannte ehemalige Informelle Mitarbeiter (IM), sagte Birthler. Nicht auszuschließen sei, dass im Rahmen der freiwilligen Überprüfung neue Fälle bekannt würden.

    Birthler kündigte zugleich an, sich für eine Novellierung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes stark machen zu wollen. "Ich plädiere für eine Erweiterung der Zweckbindung auf die Erforschung der Machtstrukturen der SED", sagte sie. Bislang sei es so, dass Unterlagen ohne einen eindeutigen Bezug zur Tätigkeit des MfS nicht herausgegeben werden dürften.

    Ich steh dem einsetzten von eingedeutschten Spielern inner Nationalmannschaft kritisch gegenüber un würde es begrüßen wenn die IHF genau wie die FIFA Spielern welche schon für eine Nation gespielt ham, für keine andre mehr spielen dürfen! Schließlich sollen Internationale Turniere ein Wettmessen der einzelnen Nationen, un kein Wettbewerb bei dem sich die reichen Verbände wie im Vereinssport ihre Teams zusammenkaufen.