inner letzten Zeit schau ich auch desöfteren Hockey, auch nen schöner Sport!
Beiträge von Outsider81
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03.09.2005 - 18:00 Thür. HC - Dortmund 23:22
03.09.2005 - 20:00 Ketsch - Rostock 27:22
04.09.2005 - 16:00 Kirchhof - Frankfurt 22:32
04.09.2005 - 16:00 Oldenburg - Buxtehude 22:23
07.09.2005 - 19:00 Nürnberg - Leipzig 27:22
07.09.2005 - 19:30 MJC Trier - Leverkusen 32:27 -
Zitat
Original von nadine_76
Seit wann editieren denn hier knapp den Kiddy-Alter entsprungene in fremden Beiträgen rum und gleich zweimal.@nadine_76: Weil Jenny vielleicht Mod is!
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Dann müsste aber auch Schiris wie Hernn Merk, der FCK-Mitglied is verbieten inner Buli zu pfeifen weil da ja auch seine Lasuterer sin un dann die Neutralität auch gefährdet sein könnte bzw. er dann auch mit einer besondren Aufmerksamkeit beobachtet werden müsste, oder net? Also ich find die Begründung warum er nimmer Serie-A pfeife darf vollkommen

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"der unsympathischste in der handball ist hanning - weil er null ahnung vom handball hat und immer seine fahne in den wind hängt. zudem ist er super-arrogant!" Zitat scrollan
scrollan: un weil Bob so wenig Ahnung hat isser halt auch nur mal Bundes-Cotrainer gewesen

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Pierluigi machs gut, auch wenn uns Deutschen leider nie Glück gebracht hast;) -
Die Handballwoche veröffentlich die Frauensaisonvorschau inner regulären HW-Ausgabe.
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Blackhawk: Die "normale" Ausgaben des Handballmagazins sin billiger, un der Vorteil des HM-Sonderheftes gegenüber dem HW-Heftes is das auch die Frauenbulifrauschaften
vorgestellt werden. -
Tolle Vorstellung von Leverkusen beim Turniersieg in Schmelz
Am Tage danach hatte Trainerin Renate Wolf ihren Schützlingen den ersten trainingsfreien Tag seit langem gegönnt, und den hatten sich die Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen auch redlich verdient. Zum Abschluss einer extrem anstrengenden Woche mit Trainingslager, Turnierteilnahme und einigen Testspielen gewannen sie das hochkarätig besetzte Turnier in Schmelz (Saarland) durch einen 27:25-Erfolg nach Verlängerung über Valencia. Nadine Krause (10 Tore), Alexandra Uhlig (6) und Sabrina Neukamp (5) waren im Endspiel die besten Schützinnen.
Nadine Krause zeigte sich gewohnt treffsicher
- Pressemeldung Bayer Leverkusen"Wir haben bereits mit vier Treffern hinten gelegen, und trotzdem haben wir uns wieder herangekämpft. Das war schon beeindruckend, vor allem, wenn ich mir vor Augen halte, wie hoch die Belastungen der letzten zehn Tage waren", äußerte sich Wolf stolz angesichts der Leistung ihres Teams. Matchwinner im Finale waren Torfrau Sabine Englert und Alex Uhlig. Neben Englert zeigten insbesondere ihre Kollegin zwischen den Pfosten, Clara Woltering ("Das beste Torwartgespann des Turniers war schon die halbe Miete"), sowie Nadine Krause und Heike Ahlgrimm beeindruckende Vorstellungen. Ganz stark präsentierte sich auch die kleine Anna Loerper, die auf Rückraum Mitte unbekümmert und trotzdem souverän Gegner der internationalen Klasse aufmischte.
Zuvor hatte Bayer den Finalgegner schon mit 18:16 (Krause (6), Neukamp (3)) bezwungen. Auch die weiteren Spiele wurden allesamt gewonnen: 22:13 gegen Oslo (Krause (8), Neukamp (6), Ahlgrimm (4)), 20:19 gegen Besancon (Krause (7), Loerper (5)), 18:14 gegen Trier (Loerper, Bohrmann je 5), 18:14 gegen Hypo Niederösterreich (Krause (8), Neukamp, Uhlig je 3) und 21:15 gegen Ljubljana (Loerper (5), Kazaki, Glankovicova je 4). Am kommenden Wochenende nehmen die Leverkusenerinnen am Turnier in Bad Urach teil, ehe am Mittwoch, den 7. September, das erste Punktspiel in Trier auf dem Programm steht.
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Toto-Lotto-Cup: Zweitligist Nellingen entthront Titelverteidiger Ketsch
Überraschung beim internationalen Toto-Lotto-Cup der Handballdamen in Ludwigsburg. Der klar favorisierte Erstligist TSG Ketsch, Turniersieger 2003 und 2004, konnte seinen Titel nicht verteidigen. In einem an Spannung nicht zu überbietenden Endspiel holte sich der ambitionierte Zweitliga-Aufsteiger TV Nellingen nach Verlängerung und 7 m-Werfen mit 18:15 den Turniersieg.
Paul HerbingerDas Finale war eine Werbung für den Frauenhandball. Klasse das Tempospiel der Ketscher "Bären", imponierend die individuellen Stärken der Nellingerinnen. Mit unbändigem Siegeswillen machten die Filder-Handballerinnen den anfänglichen Rückstand wett und gingen in der Schlussphase selbst in Führung. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff hatte die ehemalige Bundesligaspielerin Steffi Urbisch den entscheidenden Treffer zum 14:12 auf der Hand, doch sie verfehlte das Ziel und Ketsch nutzte die Konterchance zum Ausgleich. Auch in der Verlängerung schenkten sich beide Teams nichts. Mit allen Mitteln wurde um den Toto-Lotto-Cup gekämpft. Die stark leitenden südbadischen Schiris Baumgart und Wild mussten mehrere Zeitstrafen aussprechen, doch eine Entscheidung fiel dadurch nicht. 14:14 stand es nach Ablauf der zusätzlichen Spielzeit. Der unerwartet große Widerstand der Nellingerinnen hatte war an den Ketscher "Bären" nicht spurlos vorbei gegangen. Während die TVN-Werferinnen eiskalt alle Strafwürfe verwandelten, zeigte der Erstligist Nerven und musste nach zwei vergebenen Siebenmetern den Traum vom Hattrick beim Toto-Lotto-Cup begraben.
"Jetzt wird uns in der 2. Liga niemand mehr auf die leichte Schulter nehmen", meinte Nellingens Spielleiter Faustka nach dem Coup seiner Damen. Bange ist ihm allerdings nicht: "Wer den begehrten Toto-Lotto-Cup gegen solche Konkurrenz gewinnt, muss sich in der 2. Liga vor keinem Gegner fürchten!" Dass die TVN-Damen in dieser Verfassung ein ganz heißer Meisterschaftskandidat der 2. Liga sind, mussten auch die anderen fünf teilnehmenden Zweit-Bundesligisten erkennen. Immerhin konnten sich zwei davon, die TGS Walldorf und der SC Greven 09, gemeinsam auf den dritten Platz vorkämpfen. Lintfort und Ober-Eschbach schieden im Viertelfinale aus, Albstadt mussten wegen des Torverhältnisses schon nach der Vorrunde die Koffer packen.
Noch nie gab es beim Toto-Lotto-Cup einen ausländischen Sieg. Daran än-derte sich auch diesmal nichts. Den besten Eindruck hinterließ diesmal der Schweizer Meister TSV St. Otmar St. Gallen, der aber im Viertelfinale an der TSG Ketsch scheiterte. Auch die junge Mannschaft von Spono Nottwil (Schweiz) gefiel mit ihrem Express-Handball, musste aber genauso wie der tschechische Meisterschaftsdritte Tatran Bohunice Brno nach der Vor-runde die Heimreise antreten. Von den acht teilnehmenden Regionalligisten hinterließ der VfL Sindelfingen den besten Eindruck. "Sifi" gewann überraschend alle Spiele seiner Vorrundengruppe, hatte dann aber Verletzungspech und schied im Viertelfinale aus.
Die Runde der letzten Acht hatte auch die Mannschaft des Gastgebers vor sich. Das junge TSG-Team schlug sich prächtig, obwohl kurzfristig fast der komplette Rückraum ausgefallen war. Nach einer Niederlage gegen Zweitligist Greven und einem Sieg über Leihgestern brauchten die Oßweilerinnen im letzten Spiel einen Sieg über St. Gallen fürs Weiterkommen. Die TSG kämpfte bravourös, hielt den Europacup-Teilnehmer lange Zeit in Schach. Kurz vor dem Abpfiff bot sich sogar die Chance zum Siegtreffer, doch der Schweizer Meister fing den Ball ab, erzielte per Konter den 11:10-Siegtreffer und warf die TSG aus dem Rennen.
Die TSG wurde nicht nur für diese engagierte Leistung gelobt. "Super-Turnier mit ausgezeichneter Organisation und ganz starken Mannschaften", lobte St. Gallens Manager Stahlberger den Toto-Lotto-Cup und Lintforts Zweitliga-Trainerin Bettina Grenz-Klein freut sich schon auf den Toto-Lotto-Cup 2006: "Einfach toll hier, wir sind im nächsten Jahr wieder dabei!" Das hat auch Jiri Melzer vom tschechischen Erstligisten Tatran Bohunice Brno vor: "Es wird höchste Zeit, dass der Toto-Lotto-Cup einmal ins Ausland geht. Dafür wollen wir 2006 sorgen!"
Gruppen-Endstände:
Gruppe A:
1. VfL Sindelfingen 8:0, 2. TuS Lintfort 5:3, 3. HSG Albstadt 5:3, 4. Tatran Bohunice Brno 2:6, HG Quelle Fürth 0:8
Gruppe B:
1. TV Nellingen 8:0, 2. TGS Walldorf 6:2, 3. Spono Nottwil 4:4, 4. SG Ober-/Unterhausen, 5. ESV Regensburg 0:8.
Gruppe C:
1. TSG Ketsch 6:0, 2. TSG Ober-Eschbach 4:2, 3. TG Nürtingen 2:4, 4. TV Möglingen 0:6
Gruppe D:
1. SC Greven 09 6:0, TSV St. Otmar St. Gallen 4:2, TSG Oßweil 2:4, TSG Leihgestern 0:6
Viertelfinals:
Sindelfingen - Walldorf 11:16Nellingen - Ober-Eschbach 14:13
Greven - Lintfort 15:09
Ketsch - St. Gallen 14:12
Halbfinale:
Walldorf - Nellingen 11:16Greven - Ketsch 14:20
Finale:
Nellingen - Ketsch 18:15 nach 7 m-Werfen (13:13, 14:14 n.V.)
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Deutschland verliert das Halbfinale leider mit 30:32, trotz 14:11 Halbzeitführung:( Doch jetzt gilt es Kopf hoch unh den Jungs die Daumen fürs kleine Finale drücken damit se wenigstens ne Medallie mit nachhause bringen.
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Ich müsst laut Wahl-oMat die Grünen oder die SPD wählen, was ich auch sowieso machen wollt;)
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Haraldt is der größte!!!! War schon zweimal, noch in Sat-1 Zeiten als die Sendung ne 3/4 Std ging, im Studio.
Twingolady: Warum hast Ihn bei Sat-1 nich gemocht?
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8. Helmut-Osada-Cup mit neuem Sieger
22.08.05 Ralf Schaal
TSV Altensteig sichert sich TurniersiegZum achten Mal luden die TSV-Handballer zum Helmut-Osada-Cup in die Viernheimer Rudolf-Harbig-Halle ein
Der spätere Turniersieger TSV Altensteig (Regionalliga Süd), die TSG Hassloch (Regionalliga Südwest ), der TSV Birkenau (BW-Oberliga), die SG Heidelsheim/Helmsheim (BW-Oberliga), der TV Großsachsen (BW-Oberliga), der TuS Dotzheim (Oberliga Hessen) und die SG Nussloch (Badenliga) waren der Einladung des Gastgebers TSV Viernheim gefolgt und fighteten an drei Tagen in 2 Gruppen à 4 Mannschaften um den Turniersieg.Am Freitag, 19.08.2005, standen die Paarungen SG Nussloch : TV Großsachsen und TSV Viernheim : TSV Birkenau auf dem Spielplan.
Gleich im ersten Spiel gab es eine Überraschung zu vermelden, denn die SG Nussloch bezwang den Aufsteiger in die BW-Oberliga, den TV Großsachsen, mit 28:24.
Um 20.00 Uhr wurde das erste Spiel des Gastgebers TSV Viernheim angepfiffen. Die Tesarz-Sieben hatte gegen den BW-Oberligisten TSV Birkenau anzutreten.
Der TSV erwischte einen Blitzstart und lag nach wenigen Spielminuten mit 3:0 in Front.
Nach einem zwischenzeitlichen Leistungsabfall des TSV Viernheim konnte der TSV Birkenau mit 4:5 in Führung gehen. Steffen Polifka, Marius Fath und Till Steinmaier (2) sorgten zur Freude des Viernheimer Anhangs für eine neuerliche 8:5-Führung. Diese 3-Tore-Führung hatte auch noch beim Pausenpfiff Bestand, denn mit 12:9 wurden nach 25 Minuten die Seiten gewechselt.
Die Mannen um Dombrowski und Co. kamen etwas verschlafen aus der Kabine, so dass der TSV Birkenau beim 12:13 zum zweiten Mal in diesem Spiel in Führung gehen konnte.
Till Steinmaier konnte nochmals zum 13:13 ausgleichen, dies sollte jedoch der letzte Gleichstand des Spiels bleiben.
Mit 4 Toren in Folge setzte sich Birkenau auf 13:17 ab Den TSV-Mannen gelangen lediglich die Anschlusstreffer zum 18:19 und 21:22, der Ausgleich wollte aber nicht gelingen, auch wenn sich hierzu beste Möglichkeiten boten.
Nach dem 22:24 gelang Pascal Seidel mit der Schlusssirene der 23:24-Endstand.Die Tore im ersten Spiel des Gastgebers erzielten für den TSV: Steffen Polifka (4), Marcel Seidel (1), Marius Fath (2), Andre Dombrowski (4), Till Steinmaier (3), Jochen Bauer (3), Pascal Seidel (3), Jochen Stadler (1), Gregor Batke (2).
Am Samstag, 20.08.2005, begann der zweite Turniertag bereits um 13.10 Uhr. Der Regionalligist TSV Altensteig setzte sich erwartungsgemäß mit 33:28 gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim durch, ehe sich der TuS Dotzheim und die TSG Hassloch im zweiten Spiel des Tagen 30:30-Unentschieden trennten.
Um 15.50 Uhr traf der TSV Viernheim auf die höherklassige Mannschaft der SG Heidelsheim/Helmsheim.
Bis zum 4:4 konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, durch 3 Tore in Folge konnte der TSV anschließend jedoch zum 7:4 „davonziehen“. Diese 3-Tore-Führung konnte beim 9:5 und 11:7 gar auf 4 Tore ausgebaut werden, doch noch vor dem Seitenwechsel verkürzte die SG Heidelsheim/Helmsheim auf 11:10.
Unmittelbar nach Wiederbeginn glich die SG H/H zum 11:11 aus, doch von nun an bestimmte mehr und mehr der TSV das Geschehen.
Insbesondere mit Jochen Stadler hatten die Mannen um Carl Nagel ihre Probleme, denn insgesamt 6 Würfe des Viernheimer Halbrechten wackelten in der zweiten Spielhälfte im Gästenetz.
Zwischenzeitlich lag der TSV gar mit 8 Toren in Führung (26:18, 28:20), versäumte es jedoch noch mehr für die Tordifferenz zu tun, so dass die SG Heidelsheim/Helmsheim bis zum Endstand von 29:25 verkürzen konnte.
Die Tore für den TSV erzielten: Andre Dombrowski (3), Marius Fath (3), Steffen Polifka (3), Jochen Bauer (2), Pascal Seidel (4), Jochen Stadler (6), Gregor Batke (7), Simon Lessle (1).Im vierten Spiel des zweiten Turniertages musste sich die SG Nussloch nur knapp mit 22:23 der TSG Hassloch geschlagen gegen, während der TSV Birkenau in Spiel 5 gegen den TSV Altensteig mit 20:24 verlor und das letzte Spiel des Tages zwischen dem TV Großsachsen und dem TuS Dotzheim mit 29:22 recht deutlich ausfiel.
Um 21.15 Uhr war der zweite Turniertag sportlich beendet, doch die Veranstalter hatten Glück mit dem Wetter und so verweilten noch etliche Handballfans und Sportler im TSV-Biergarten vor der Rudolf-Harbig-Halle.
Bereits um 12.00 Uhr hatten die TSV-Mannen am letzten Turniertag gegen den TSV Altensteig anzutreten und nur mit einem Sieg war der Einzug in die Finalspiele für die Gastgeber möglich.
Die zahlreichen Viernheimer Handballfans rieben sich verwundert die Augen, denn immerhin konnte die Tesarz-Sieben, Cheftrainer Herbert Fath weilt in Urlaub, bis zum 8:8 das Spiel gegen den zwei Klassen höher spielenden TSV Altensteig offen gestalten. Die Verwunderung auf der Tribüne nahm noch zu denn durch phasenweise wunderschön heraus gespielte Treffer lag der TSV Viernheim zur Pause gar mit 14:10 in Führung.
Nach der Pause waren die Viernheimer Spieler sofort wieder auf Betriebstemperatur und durch Tore von Gregor Batke (2) und Steffen Polifka lag man gar mit 17:10 in Front.
Im Anschluss vergaben Andre Dombrowski und Marius Fath drei Großchancen in Folge und so konnte der TSV Altensteig durch 5 Treffer in Serie auf 18:17 verkürzen.
Noch gaben sich die TSV-Akteure aber nicht geschlagen und lagen beim 19:17 und 20:18 jeweils mit 2 Toren Unterschied in Führung.
Die Cleverness der Schwarzwälder kam aber mehr und mehr zu Tage und so konnte der TSV Altensteig beim 20:21 erstmals in Führung gehen. Mit dem 21:22 und 22:23 schafften die Gastgeber nochmals den Anschlusstreffer, doch der spätere Turniersieger ließ mehr nicht mehr zu. Beim Stand von 23:26 war die Entscheidung zu Gunsten des TSV Altensteig gefallen, denn den Viernheimern lief die Zeit davon, so dass Andre Dombrowski mit 2 Treffen in Folge lediglich noch Ergebniskosmetik zum 25:26-Endstand erzielen konnte.Mit dieser Niederlage waren die Hoffnungen auf einen Finaleinzug begraben. Die Tore für den TSV in diesem spannenden Spiel erzielten: Gregor Batke (7), Kai-Oliver Bachner (1), Steffen Polifka (3), Jochen Bauer (5), Andre Dombrowski (4), Marcel Seidel (2), Roland Hofmann (2), Marius Fath (1).
In den verbleibenden 3 Gruppenspielen besiegte der TV Großsachsen die TSG Hassloch mit 23:19 und die SG Heidelsheim/Helmsheim unterlag dem TSV Birkenau deutlich mit 23:3. Den höchsten Turniersieg landete die SG Nussloch im letzten Gruppenspiel des 8. HOC beim 32:21 gegen den TuS Dotzheim.
Dies hatte folgende Platzierung in den Gruppen zur Folge:
Gruppe 1:
1. TSV Altensteig 6:0 Punkte, +10 Tore
2. TSV Birkenau 4:2 Punkte, +5 Tore
3. TSV Viernheim 2:4 Punkte, +2 Tore
4. SG Heidelsheim/Helmsheim 0:6 Punkte, -17 ToreGruppe 2:
1. SG Nussloch 4:2 Punkte, +14 Tore
2. TV Großsachsen 4:2 Punkte, +7 Tore
3. TSG Hassloch 3:3 Punkte, -3 Tore
4. TuS Dotzheim 1:5 Punkte, -18 ToreAm gestrigen Sonntag, 21.08.2005, um 17.45 Uhr, wurde das Spiel um Platz 3 zwischen dem TSV Birkenau und dem TV Großsachsen angepfiffen. Bereits zur Pause führte der TV Großsachsen mit 14:16, um sich am Ende gar mit 26:33 recht deutlich den 3. Platz des 8. Helmut-Osada-Cup zu sichern.
Um 19.15 Uhr erfolgte der Anpfiff zum Finale des Helmut-Osada-Cup 2005.
Erwartungsgemäß hatte sich der TSV Altensteig für dieses Finale qualifiziert, doch mit der SG Nussloch als Finalgegner hatten wohl nicht viele Handballfans gerechnet.
Entsprechend verliefen auch die ersten Spielminuten, denn ohne große Probleme ging der TSV Altensteig mit 5:1 in Führung. Diese Führung konnte der Regionalligist bis zum Pausenpfiff auf 15:8 ausbauen.
Es waren wohl nur noch wenige Handballfans die einen Pfifferling auf den Badenligisten SG Nussloch gesetzt hätten, zu abgeklärt war die Spielweise der Schwarzwälder in der ersten Halbzeit. Die Dominanz des TSV Altensteig hielt auch noch bis in die Anfangsphase der zweiten 30 Minuten, die Finalspiele wurden über die volle Spielzeit gespielt, an.
Der TSV Altensteig wähnte sich schon als sicherer Sieger, doch sie hatten das Kämpferherz der Kalabic-Truppe unterschätzt.
Tor um Tor holte die Mannschaft um Spielführer Christian Job auf und konnte 5 Minuten vor Spielende gar zum 21:21 ausgleichen. Mit viel Nervenflattern legte der TSV Altensteig nochmals zum 23:21 und 24:22 vor, ehe Nussloch auf 24:23 verkürzen konnte. Die letzten 30 Sekunden waren an Dramatik nicht zu überbieten. Sage und schreibe 2 Chancen zum Ausgleich boten sich der SG Nussloch in diesen 30 Sekunden, doch aufgrund von zwei technischen Fehlern kam es nicht mehr zu einem Torwurf und beim Schlusspfiff der Unparteiischen Riegler/Hornung war Erleichterung bei den Altensteiger Spielern und deren Trainer Jens Häusler zu erkennen.Unmittelbar im Anschluss an dieses würdige Finale vollzog Abteilungsleiter Ralf Schaal mit seinen Vorstandskollegen Karlheinz Bissantz, Peter Hoffmann und Wolfgang Koob die Siegerehrung. Aus den Händen von Wilhelmina Osada und deren Töchter Christiane und Steffi nahmen die ersten 3 Mannschaften des Turniers einen Scheck entgegen, während es für den Viertplazierten einen Sachpreis gab.
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War gestern da un muss sage dass die Arena ein echtes Schmuckkästche is, wobei ich auch einige Kritikpunkte hab so war es relativ kalt, diew Stimmung net grad gut, lag wohl dran das sehr viel Leutz primär wegen der Hall un nur sekundär wegen des Spiels gekomme sin, zu wenig Essenstände, zu wenig Kassen un bei den Dauerkarten welche abgeholt werden konnten gab es auch Probleme.
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Also ich würde wenn überhaupt nur aus Wahltaktische Gründe ne andre Partei wählen als ich bei der Abstimmung angeklickt hab.
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London (Reuters) - Das Rätsel um die Herkunft des vor vier Monaten an der englischen Küste aufgegriffenen mysteriösen "Piano Man" ist gelöst: Er ist Deutscher.
Das Auswärtige Amt in Berlin teilte am Montag mit, der 20-jährige Mann komme aus Bayern und sei dorthin zurückgekehrt. Die Botschaft in London habe ihm die notwendigen Papiere ausgestellt. Der Mann war im April völlig durchnässt an einem Strand in Großbritannien aufgegriffen und daraufhin in eine psychiatrischen Klinik eingeliefert worden. Dort wurde er für stumm gehalten, weil er kein Wort sprach. Allerdings soll er virtuos Klavier gespielt haben - daher der Name "Piano Man".
Die Zeitung "Daily Mirror" berichtete, er habe Ärzte und Psychologen die ganze Zeit getäuscht und erst in den vergangenen Tagen sein Schweigen gebrochen. Demnach habe er in England Selbstmord begehen wollen, weil er seinen Arbeitsplatz verloren habe. Der Zeitung zufolge arbeitete der junge Mann früher mit psychisch Kranken und kopierte deren Verhaltensweisen. Die Anekdote über das Klavierspiel sei indes nicht richtig, berichtete das Blatt weiter. In Wirklichkeit könne der "Piano Man" gar nicht spielen und habe am Klavier immer die gleiche Taste angeschlagen.
Die psychiatrische Klinik in der südenglischen Grafschaft Kent bestätigte am Montag die Entlassung des Mannes. Er habe "bemerkenswerte Fortschritte" gemacht.
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Ganz schön krass so ne Krankheit über so nen langen Zeitraum vorzutäuschen un die Tatsache das der Typ garnet Klavier spiele könnt, was jedoch immer berichtet wurde, lässt einen auch nachdenklich werden über Glaubwürdigkeit von Zeitungsartikeln.
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Eigentlich hat Max Heiser schon 1915 Handball unter dem damaligen Titel Torball erfunden un dann 1917 in Handball umbenannt.
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Jever: Also bitte schäm Dich
, Handball is besser als Fußball!!!