Spiel bei nem privaten Managerspiel auf Basis der alten Kickermanagerregeln mit.
Beiträge von Outsider81
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kreisläuferin: schau mal im Handballinternatethread nach da sin Adressen dabei.
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woher weißte überhaupt dass das dritte Spiel? gewonnen wurde?
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Muss wohl nen Geheimspiel gewesen sein ;), noch nichmal auf der Homepage des DHB steht was davon.
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@Fremdlingeri: Es waren zwei Siege, Klugscheiß

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Fatih Akin nich zu vergessen.
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Also doch ich finds echt interessant. Hoffentlich müssen die streitenden nie in nem Gespann zusammen pfeifen, da dauern Diskussionen zwischen beiden bestimmt fast so lang wie das eigentliche Spiel

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Wer kann mir die Handballwoche vom 21.Juni.2005, insbesondere den Teil 50 Jahre Handballwoche verkaufen bzw. kopieren?
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@Tannenzäpflemänn: Mit 14 1,93m Respekt

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Deutsche Filme in Locarno
13.07.2005: Deutsches Kino im Wettbewerb von Locarno
Beim 58. Filmfestival von Locarno, das vom 3. bis 13. August stattfindet, sind eine Reihe deutscher (Ko-)Produktionen im Wettbewerb vertreten.
Das Drama "3° kälter" von Florian Hoffmeister mit Bibiana Beglau und Sebastian Blomberg handelt von einem Mann, der Jahre nachdem er über Nacht spurlos verschwand, plötzlich wieder in seiner Heimatstadt auftaucht und damit eine Reihe von Konflikten heraufbeschwört. Daneben wird in Locarno die deutsch-luxemburgisch-französische Koproduktion "Fratricide" von Yilmaz Arslan zu sehen sein, ein Drama, das sich mit dem türkisch-kurdischen Konflikt befasst.Als Koproduzent sind deutsche Firmen im Wettbewerb außerdem beteiligt an "Keller" der Österreicherin Eva Urthaler sowie "The Piano Tuner of Earthquakes" von Stephen und Timothy Quay aus Großbritannien.
In der Nebenreihe "Semaine de la Critique" feiert Douglas Wolfspergers Kino-Doku "War'n Sie schon mal in mich verliebt?" ihre Uraufführung. Der Film zeichnet das bewegte Leben des Kabarettisten Max Hansen nach. Isabelle Stevers Liebes-Melodram "Gisela" wurde in die Sektion "Cineasti del Presente" eingeladen, eine Reihe für junges und innovatives Kino.
Im Video-Wettbewerb ist Romuald Karmakar mit "Between the Devil and the Wide Blue Sea" vertreten.
Insgesamt laufen in Locarno 19 deutsche Filme und Koproduktionen.
Weitere Informationen unter: http://www.pardo.ch
Quelle: http://www.filmportal.de
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Hab im gestern im Südhessen Morgen gar gelesen dass die Kröstis sich komplett in Rhein Neckar Löwen, ohne den Vorsatz SG Kronau-Östringen, umbennen wollten, das jedoch nich möglich war da man dies nich rechtzeitig dem BHV gemeldet hat
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flyboy: Dann usst aber auch Dein avatar ändern;)
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"Wir arbeiten dran" - Bären noch auf Spielerinnen-Suche
HANDBALL: Für Frauen-Erstligist Ketsch beginnt der Countdown für die Saison 2005/2006 / Nachwuchs-Torfrau Kautz geht
© Schwetzinger Zeitung - 13.07.2005 - Von unserem Redaktionsmitglied Steffi Lang
Der Countdown läuft. In etwas mehr als sieben Wochen zählt es für TSG Ketsch in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen, wenn der Aufsteiger am Samstag, 3. September, 20 Uhr, in der Neurotthalle den PSV Rostock im ersten Spiel der Saison 2005/2006 empfängt und damit der Kampf um den Ligaerhalt in die erste Runde geht.Während die Spielerinnen nach einer langen Zweitliga-Saison in die "Play-off-Verlängerung" gegen Blomberg-Lippe und Göppingen mussten, dort den dritten Erstliga-Aufstieg der Vereingeschichte klar machten und nach dem Abschluss des konditionellen und muskelkraftorientierten Trainings in dieser Woche in die zweiwöchige aktive Pause gehen, bevor am 1. August die zweite Vorbereitungsphase startet, sind die Verantwortlichen um die Abteilungsleiter Andrea und Franz Lemberger weiterhin voll gefordert.
Die erste Phase des Dauerkartenvorverkaufes - bis Freitag können sich Interessierte noch eine günstigere Sitzplatz-Dauerkarte für elf Heimspiele auf reservierten Plätzen unter anderem bei Kiosk Schmeißer in Ketsch sichern - ist zwar bald vorbei, doch die Personalplanungen sind noch nicht abgeschlossen. "Die Gespräche laufen noch, wir arbeiten dran und brauchen noch", lässt sich Andrea Lemberger zitieren, hält sich aber mit Namen von potenziellen Kandidatinnen für den Rückraum noch zurück. Die TSG-Verantwortlichen wollen nämlich nichts überstürzen, was die Verpflichtung des Neuzugangs betrifft, der sowohl sportlich wie menschlich ins Bären-Kollektiv passen muss und soll. Stipanka Ivandic steht nicht zur Verfügung, da sie an der Universität Stanford ein Stipendium wahrnimmt. Allerdings zögerte die kampfstarke Kroatin, die mit Leib und Seele zu einem TSG-Bär geworden ist, lange, bis sie in Kalifornien zusagte. "Beim ersten Spiel wird sie in Ketsch sein, und am liebsten würde ich sie da schon den Vertrag für das nächste Jahr unterschreiben lassen", weiß Lemberger, dass der Verlust schwer wiegt, "Stipe" aber schon angedeutet hat, dass sie in der Saison 2006/2007 gerne wieder für die Bären spielen würde. Eine Erstliga erfahrenen Akteurin soll die Lücke, die Ivandic hinterlässt, so gut es geht schließen.
Auch Torhüterin Beate Kautz, die etatmäßige Nummer 1 der zweiten Mannschaft und dritte Torhüterin bei der "Ersten", steht nicht mehr zur Verfügung, da sie aus sportlichen Gründen zur HSG Mannheim wechselt. Die entstehende Lücke sollte die TSG allerdings aus den eigenen Reihen schließen können, denn mit Neuzugang Mandy Burrekers, Tina "Paul" Böhme und Helen Trodler kommen drei Talente in Frage.
Neben den Personalplanungen sind auch denkbare Heimspiele in der "SAP Arena" ein Thema, das im Zusammenhang mit den Aufstieg der Bären in die 1. Bundesliga diskutiert wird. "Wir könnten uns vorstellen, ein bis zweimal zusammen mit den Kröstis bei einem Handball-Event zu spielen", klärt Lemberger über die Bären-Interessen auf. Auch der Kontakt zu Daniel Hopp, dem Geschäftsführer der "SAP Arena", bestehe und Gespräche mit ihm und den Verantwortlichen der SG Kronau/Östringen sollen in dieser Woche stattfinden.
Was den Verantwortlichen der TSG allerdings Kopfzerbrechen bereitet, ist das Thema Hallenkapazität. Diese war in der Vergangenheit und ist auch in Zukunft in Ketsch Mangelware. "Wir wollen auch während der Runde viermal trainieren", sagt Andrea Lemberger, die aber auch weiß, dass derzeit nur drei Hallen-Trainingseinheiten verfügbar sind. Deshalb hofft die TSG-"Führungsetage", dass sich vielleicht in einer Halle in den umliegenden Städten oder Gemeinden die eine oder andere Trainingseinheit für den einzigen Frauen-Erstligisten der Region abhalten lässt.
Apropos Training: Mit diesem haben unter anderem der deutsche Meister und Pokalsieger Nürnberg, Challenge-Cup-Gewinner Leverkusen und Buxtehude am Montag begonnen und den Fokus dabei vor allem auf Laufeinheiten. Beim 1. FCN sind dann auch die Neuzugänge Hortenzia Szrnka, Katrin Engel und Sara Walzik dabei. Torhüterin Andrea Braun kehrte indes aus Haunstetten zurück und wird Marianna Gubova (Achillessehnenriss) bis zur Genesung vertreten. Laufen, Fußballspielen und Laktattest stehen auf dem Programm der Bayer-Damen. Bei diesen rückt Vivi Kazaki aus dem eigenen "Future Team" nach. Yvonne Fillgert kehrt nach der Schwangerschaftspause zurück. Nicht mehr dabei sind Joyce Hilster, Mariska Schenkel und Lene Ege. Morgen startet auch der VfL Oldenburg, der mit der 19-fachen slowakischen Nationalspielerin Lucia Tobiasova (22) vom Erstligisten Banska Bystrica noch eine Rückraumspielerin verpflichtet hat, in die Vorbereitung.
Die zweite Vorbereitungsphase der Bären, die am 1. August beginnt, setzt sich aus Einheiten in der Neurotthalle, im Top Fit in Reilingen und einem Trainingslager im Sporthotel Schliffkopf zusammen. Folgende Turnierteilnahmen stehen bisher fest: 13./14. August: Allensbach; 27. August, 15 Uhr: Ketsch mit SC 08 Greven, TGS Walldorf, TSG Ketsch; 28. August: Oßweil.
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@Chinese:Ich glaub nich dass die Ullrich inner ersten Sieben, der Ketscher, is.Ich denk dass die Franzi Garcia-Almendaris Stammkreisläuferin is.
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@samol:Der Rapolder mag In Bielefeld Glüch gehabt haben zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, mann muss jedoch nurmal sehen was er für ne "tolle" Arbeit beim Waldhof geleistet hat bspw. weit über 100 Spieler geholt un wieder gefeuert in "immerhin 4 Jahren un 8 Monaten, noch dazu is er Privat ein richtiges A...
Fazit: Ich halt den Rapolder allenfalss für nen Mittelmäßigen Trainer mit ner großen Profilierungssucht
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So liebe Filminteressierten hier ham wir nun unsren eigenen Thread zum fachsimplen über eins der schönsten Dinge auf der Welt, dem Film

Ich fang dann mal an
Robert Thalheim gewinnt Filmkunstpreis,der 31-Jährige erhielt den erstmals ausgelobten und mit 50 000 Euro dotierten Preis vor rund 800 Zuschauern für seinen Spielfilm «Netto». Die beiden Publikumspreise gingen an Cyril Tuschi für den Film «SommerHundeSöhne» und an den Regisseur des Films «Die blaue Grenze», Till Franzen. Die Preisverleihung bildete den Abschluss des zehntägigen Festivals, das sich der Förderung des neuen deutschen Autorenfilms verschrieben hat.Außerdem erhielt der Dokufilm "Durchfahrtsland" eine besondre Ausszeichnung der Jury.In den vergangenen Tagen konkurrierten 19 Produktionen zumeist unbekannterer Regisseure aus Deutschland um den neuen Preis. Am 3. Juli waren zuvor die Schauspielerin Hanna Schygulla und der ehemalige Leiter des ZDF-Formats «Das kleine Fernsehspiel», Eckart Stein, mit dem undotierten Ehrenpreis des Festivals ausgezeichnet worden.
Die Veranstalter zogen am Sonntagnachmittag auf einer Pressekonferenz eine positive Bilanz. Nach eigenen Angaben besuchten rund 10 000 Zuschauer das Filmfestival. «Mit dieser außerordentlichen Resonanz haben wir nicht gerechnet. Wir scheinen eine Marktlücke getroffen zu haben», sagte Festivaldirektor Michael Koetz.
In einem Manifest, das Koetz auf der Pressekonferenz präsentierte, forderten 24 Filmschaffende eine Trendwende in der aktuellen deutschen Kinokunst hin zu mehr Qualität. Zu den Unterzeichnern der «Ludwigshafener Position» zählen auch Hanna Schygulla und Peter Lilienthal. Im kommenden Jahr soll das Festival des Deutschen Films auf der Ludwigshafener Parkinsel voraussichtlich vom 1. bis 11. Juni
stattfinden.LUDWIGSHAFENER POSITION
Der deutsche Film wird Kunst sein oder er wird nicht sein.
Wir glauben nicht an den Mythos einer deutschen Filmindustrie. Dieser Mythos jedoch ist die Grundlage des real existierenden deutschen Films. Eine deutsche Filmindustrie gibt es nicht.
Was der deutsche Film sein kann: eine Manufaktur der Filmkunst, eine Werkstatt des Sehens, in der individuelle Visionen Gestalt werden und in einen Dialog mit dem Zuschauer treten.
Der deutsche Film kann nur gestärkt werden, indem die Filmkünstler gestärkt werden.
Wir stellen uns der Angst entgegen: der Angst vor schlechten Einschaltquoten und vor kommerziellem Misserfolg.
Der deutsche Film kann eigensinnig, unberechenbar, ungeschliffen, waghalsig, ungezähmt, erschütternd sein. Er kann frei sein. Darum darf er nicht instrumentalisiert, zu Tode poliert und durch Sicherheitsformeln stranguliert werden.
Das Kino kann der Ort sein, an dem der Blick der Zuschauer aufgerissen und neu auf die Welt gerichtet wird.
Der deutsche Film wird Kunst sein oder er wird nicht sein.
Der deutsche Film wird langfristig nur ökonomisch relevant sein, wenn er künstlerisch bedeutend ist.
Bereiten wir den Weg für einen Aufruhr der Phantasie.
Wir wollen keine falschen, abgeschliffenen, seelenlosen, konfektionierten Filme, wir wollen sie authentisch, ungeglättet, leidenschaftlich und lebendig; wir wollen keine rosigen Filme – wir wollen sie rot wie das Blut und die Liebe.
10. Juli 2005
Auf dem ersten „Festival des deutschen Films“ auf der Parkinsel in Ludwigshafen
Nicolai Albrecht, Filmregisseur
Alexander Bickenbach, Filmproduzent
Felix Blum, Filmproduzent
Jule Böwe, Schauspielerin
Bettina Brokemper, Filmproduzentin
Fabian Busch, Schauspieler
Till Franzen, Filmregisseur
Niko von Glasow, Filmregisseur
Peter Heilrath, Filmproduzent
Stefan Hillebrand, Filmregisseur
Fred Kelemen, Filmregisseur
Peter Lilienthal, Filmregisseur
Arne Ludwig, Filmproduzent
Manuel Mack, Kameramann
Michael Proehl, Drehbuchautor
Oliver Paulus, Filmregisseur
Florian Schwarz, Filmregisseur
Hanna Schygulla, Schauspielerin
Alexandra Sell, Filmregisseurin
Robert Thalheim, Filmregisseur
Cyril Tuschi, Filmregisseur
Jeanette Wagner, Filmregisseurin -
dirtydete: Biste etwa Hexer Thiel oder Phantom Schmidt persönlich?

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Nach einem Jahr beim TSV Haunstetten kehrt Torfrau Andrea Braun zum Deutschen Meister und Pokalsieger 1. FC Nürnberg zurück. Sie wird Marianna Gubova bis zu deren Genesung vertreten. Nach Auskunft der Ärzte könnte der Einsatz der Slowakin nach ihrem Achillessehnenriss bis Oktober auf sich warten lassen. "Aber ich denke, wir sehen sie früher wieder. Maja ist sehr ehrgeizig und kennt ihren Körper sehr genau. Und ich weiß, dass sie auf einem sehr guten Weg ist", sagt Trainer Herbert Müller. Braun, die ab sofort mittrainiert, gewann 2004 den DHB-Pokal und den Challenge Cup mit dem Club. "Bei ihr wissen wir, woran wir sind. Sie war stets zuverlässig und hat uns in der Endphase der Saison 2003/04 auch wichtige Spiele gewonnen", so Müller.
Handball-world.com
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Kann mich noch gut an die Oberligazeiten Kronaus erinnern, hät nich gedacht was mal draus wird
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Sorry dass ich mich mal in eure Diskussion einmisch, ich denk es bringt Wallau absoult nix wenn sich die Fans gegenseitig bekriegen statt geschlossen hinter der Mannschaft zu stehen!