Beiträge von Outsider81

    Torhüterin Mandy Burrekers (17), zehnfache Jugendnationalspielerin der Niederlande vom Club de Volevijckers, hat den Bären in der letzten Woche ihre Zusage gegeben, für die TSG Ketsch spielen zu wollen. Allerdings hing diese davon ab, ob die TSG der jungen Dame ab Juli oder August eine Au-Pair-Stelle in Ketsch oder Umgebung besorgen kann, was bereits geschehen ist. Burrekers kommt bei einer Familie in Schwetzingen unter und wird somit in der nächsten Saison ein Bär.

    Quelle: Schwtzinger Zeitung 22.06.05

    Altmeister TV Lützellinden verzichtet auf Regionalliga
    Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe, trotzdem kam sie für viele nicht überraschend. Nach über 20 Jahren Leistungshandball scheint das Licht beim ehemaligen Frauenmeister TV Lützellinden, der zuletzt im Jahr 2001 die Deutsche Meisterschaft erlangte, auszugehen. Am gestrigen abend entschied der Vorstand des Vereins TV Lützellinden auf einer Sitzung die Mannschaft für die kommenden Saison aus der Regionalliga abzumelden. Dies bestätigte am heutigen Dienstag TVL-Manager Günter Ruppel, für den der Rückzug jedoch noch nicht entgültig ist. "Ob dieser Beschluß aufrecht erhalten wird, glaube ich nicht", so Ruppel. Ein entgültiger Rückzug der Mannschaft dürfte unwiderruflich das Ende des einst so erfolgreichen Aushängeschildes im Deutschen Frauenhandball bedeuten.

    Christopher Monz (21.06.2005)

    TVL-Trainer Dr. Hans Jürgen Gerlach führte seine Mannschaft in 23 Trainerjahren zu sieben Deutschen Meisterschaften, fünf Pokalsiegen und drei Europapokalsiegen. Höhepunkt war der Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1991. Hintergrund für den Verzicht auf ein weiteres Jahr in der Regionalliga ist die erneute Lizenzverweigerung durch die Handball Bundesligavereinigung der Frauen (HBVF). Diese hatte dem TVL bereits vor einem Jahr, noch als Erstligist, die Lizenz aufgrund einer fehlenden Bankbürgschaft entzogen. Es folgte der Zwangsabstieg in die Regionalliga und der direkte Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, ehe man in Lützellinden erneut von den Sünden der Vergangenheit eingeholt wurde. Aufgrund schweren Verstößen gegen die Spielordnung und die von der HBVF erteilten Auflagen verweigerte die HBVF dem Altmeister die Lizenz. Dieser legte Beschwerde vor dem Schiedsgericht ein, zog diese allerdings vor der Verhandlung wieder zurück. Für Lützellinden ist bereits der Vizemeister TGS Walldorf direkt in die 2. Liga aufgestiegen.

    Für die kommende Zweitligasaison hatte Trainer Gerlach einen starken Kader angekündigt, der erneut um den direkten Aufstieg ins Oberhaus hätte mitspielen sollen. So standen die ehemaligen Meisterspielerinnen des FHC Frankfurt/Oder Lina Spalviene und Maja Sommerlund angeblich vor einem Wechsel nach Mittelhessen. Ein Neuaufbau wäre auch notwendig gewesen. Mit Katrin Höhne (zum Erstligisten Thüringer HC) und der österreichischen Nationalspielerin Marina Budecevic (zurück zu Hypo Niederösterreich) haben die zwei besten Torschützinnen der letzten Saison den Verein bereits verlassen. Auch die in der abgelaufenen Runde ihr Comeback feiernde ehemalige Nationalspielerin Anja Groschopp (geborene Unger) hatte keine Lust mehr auf ein weiteres Jahr in der dritthöchsten deutschen Handballklasse. Ebenso dürfte es den "Routniers" Miroslava Ritskiavitchius und Anita Koljanin ergehen. Offen ist laut Manager Ruppel nun zudem die Zukunft der weiblichen A und B Jugend, die ebenfalls unter der Leitung von Trainer Gerlach steht.

    Die von Manager Ruppel vorgelegten Zahlen für eine erneute Saison in der Regionalliga konnten die Verantwortlichen des Vereins scheinbar nicht überzeugen, zudem vermutet Trainer Gerlach eine Allianz im Verein gegen ihn. "Es gibt Leute die mich in Lützellinden nicht mehr haben wollen und mich als Trainer absägen wollen."

    Vom Rückzug des TVL aus der Regionalliga profitiert nun der Deutschen Vizemeister DJK/MJC Trier. Die zweite Mannschaft der "Miezen" scheiterte in den Relegationsbegegnungen um den Regionalligaaufstieg nur knapp und rückt nun durch den Verzicht des TVL als erster Nachrücker in die Südwestgruppe der dritten Liga auf.

    Quelle: Handballworld.com

    Ups sry hab erst zu spät gesehen dass obiger Artikel schon im Regionalligabereich veröffentlicht is. :wall:

    @TNT: Ob ich was mit Handball zu tun habe? Seit ich ein kleiner Stepke bin regelmässig WE inner Halle, selbst über 10 Jahre Handball gespielt, eine Zeitlang Schiri gewesen. :mad:

    Ich denke also schon nen bissl Ahnung von Handball zu haben. Desweiteren gibt es genügeng Handballer die meiner Meinung sind, siehe Spielerpoträts auf der Homepage der Frauenmannschaft der HSG Bensheim-Auerbach. es wurde im übrigen wurde auch schon in IHF Kreisen diskutiert ob man dem Torwart dass verlassen des Toraumes verbieten soll , doch es wurde, leider wie ich finde ,abgelehnt

    Ach nicht zu vergessen dass vor längerer Zeit die dass Hanedballmagazin dem Thema einen richtig großen Bericht gewidmet hat auf dem mehrere Profis derselben Meinung waren wie ich

    @ jfherden: Hättest Du meine Beiträge genauer gelesen hättest Du gesehen dass ich Torhütern bei eigenem Ballbesitz das herauslaufen aus dem Torraum gar nicht verbieten möchte!
    Das springen in den gegnerischen Torraum is sicher auch gefährlich jedoch nich mit Torwart rennt bei gegnerischem TG aussm Tor raus zu vergleichen.

    Außerdem möchte ich nur den Fall Deckarm erwähnen, da prallten zwar zwei Feldspieler aufeinander, doch die Folgen dürfte wohl jeder kennen.
    Desweiteren schaut sicher jeder Spieler beim Konterlaufen nach dem Ball un nich nach eventuellen vor ihm stehenden bzw. auf ihn zulaufenden Torhüter, wie soll er sonst den Ball fangen? Hoffen das er ihn direkt vor die eigenen Füsse gespielt bekommt?

    Ich persönlich würde die Regeln dahingehend ändern dass ich dem Torhüter nur dann ein aktives Eingreifen in dass Spielgeschehen bei Ballbesitz der eigenen Mannschaft erlauben würde, wenn dies nich mehr der Fall ist würde ich dem Torwart jeglichen Versuch den Ball zu erlangen un auch Angriffe auf Gegenspieler verbieten.

    jfherden: Sicherlich is Handball ein gefährlicher Sport, trotz allem sollten die Regeln die Gefahr schwerer Verletzungen vermindern.

    @ son_Dragon Deine Aussage mit bei guten Schiris gibt ves beim verhindern eines Tempogegenstosses Freiwurf bei schlechten nen 7 meter is Quatsch, es steht eindeutig in den Regeln dass das verhindern einer klaren Torgelegenheit, un wenn man einen Gegenspieler bei nem Konter, erst recht wenn er ein 1 Welle Tempogegenstoss is, von hinten angreift in aller Regel dass verhindern einer klaren Torgelegenheit is,einen 7-Meter nach sich zieht.