Auch bei Energieversorgern sehe ich Unterschiede: befinden sie sich doch mehrheitlich in kommunaler Hand. Somit wird man schon von Amtswegen "gezwungen" in diese Unternehmen zu gehen und sitzt dann automatisch im Aufsichtsrat. Bei Aggerenergie im Oberbergischen teiln sich mehrere Kommunen die Posten, beim Gemeindewerk Nümbrecht setzt sich der Aufsichtsrat anhand der Sitzverteilung des Rates zusammen.
Aber es ist ein Unterschied auch, ob ich in meiner aktiven politischen Karriere im Aufsichtsrat eines Kommunalen/Staatlichen Unternehmens sitze, oder nach einem einflussreichen politischen Posten direkt zu einem Wirtschaftsunternehmen in den Vorstand wechsel. Wobei dies jeden Bundestagsabgeordneten betreffen würde.
Nein. Aufsichtsrat von mir aus. Das ist bei Kreiswerken, wenn es da einen gibt, ein Grüß-August-Posten, den sogar Popofaller hinbekommen würde. Nicht aber Geschäftsführer, der eigentlich ein Geschäft führen und Ahnung haben sollte.
Bei Popofaller kommt mir immer der hier in den Sinn.