Beiträge von Gottfried

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    Original von Flevo
    Aber was sagt uns diese Meldung? Nur, dass Toyota weniger Autos verkauft hat, mehr nicht. Besonders diesen Satz finde ich klasse:


    Im Vergleich zu welchem Zeitraum ist dieser Absatz gefallen ist steht nicht drin. Ist das zweite Halbjahr 2009 gemeint? Oder gar das erste, in dem fast alle Kleinwagenhersteller von der Abwrackprämie profitierten?


    Richtiiiiig! Der Artikel ist vollkommen ohne Hintergrundwissen zusammengetextet worden.

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    Original von FEH


    Auch auf die Gefahr hin, das mich hier einige auslachen. Wer ist denn dieser Wagner ? Den Namen kann ich im Moment überhaupt nicht zuordnen. Oder ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Sandro Wagner. Hier mehr

    Typisch deutsch will ich jetzt nicht sagen, eher typisch Frust.

    Ich weiß nicht, wer hier schon mal Fußball gespielt hat. Aber wenn Du gegen ein Team spielst, das den Ball so laufen läßt wie die Spanier, dann siehst Du verdammt langsam aus, weil Du in der Mehrzahl der Fälle dort hinläufst, wo der Ball gerade noch war, aber sofort weiter gepaßt wurde. Das ist nun mal die große Stärke dieser spanischen Mannschaft und ihrer technisch so starken Spieler. Da nutzt auch die Quote von 63% gewonnener Zweikämpfe nichts, wenn Du gar nicht in die Zweikämpfe kommst.

    Auch in der Balleroberung ist Spanien derzeit das beste Team der Welt. Man hat das gerade in der ersten Halbzeit gesehen - konnte sich Deutschland gegen Argentinien und England noch spielerisch aus der eigenen Hälfte befreien, gingen unglaublich viele Bälle in der Vorwärtsbewegung verloren.

    Ich bin auch froh, daß wir keinen van Bommel in der Mannschaft hatten und haben. Man wird sehen, wie weit der im Finale mit seinen überwiegend kämpferischen Mitteln kommen wird. Ich denke mal, gar nicht weit.

    Dortmundsson hat natürlich recht, das Gegentor war ein grober Schnitzer und fiel aus einer Standardsituation. Wenn ein Spieler wie Puyol mit seinem Eisenschädel mit einem solchen Anlauf zum Kopfball kommt, hat der die Wirkung eines Spannstoßes. Die deutsche Mannschaft kann sich wenigstens zugute halten, daß sie aus dem Spiel heraus keinen Treffer gefangen hat, auch wenn es da die eine oder andere brenzlige Situation gab.

    Daß viele deutsche Spieler nicht zu einer so guten Form wie in Spielen zuvor kam, das sehe ich wie Netzer, lag überwiegend am Gegner. Es wäre vermessen, Özil schon auf einer Stufe mit Iniesta und Xavi zu sehen. Abgesehen davon, daß Spanien zehn Spieler mit Özils technischen Fähigkeiten auf dem Platz hat. Wobei man auch sagen muß, daß Boateng so oder so als linker Verteidiger noch am stärksten abgefallen und Jansen doch besser dort aufgehoben war.

    Meine Gefühlslage ist trotzdem sehr aufgeräumt und das aus einem Grund: Wir sind an der stärksten Mannschaft dieses Turniers gescheitert und das verdient. Damit muß und kann ich leben und ich habe auch sehr gut geschlafen. Vor vier Jahren hingegen sind wir gegen eine Gauklertruppe ausgeschieden, die einen unansehnlichen Dreck zusammen gekickt hat (was in diesem Jahr zurecht bestraft wurde).

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    Original von Heinzmueller
    Dann heißt die Liga halt "Opel-Handball-Bundesliga",
    die haben Anteile gewonnen !

    Dann müssen die Spieler mit Hut antreten, die Spielgeschwindigkeit wird auf ein Drittel reduziert und im Tor wird eine Toilettenrolle mit gehäkeltem Überzug aufgestellt!

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    Original von Robrie
    Ich will ja auch kein Geld bekommen. Aber wenn man Angebote aus HH hat, dann darf man doch fragen was sie zu bieten haben, oder ?

    Was für Angebote hast Du denn aus HH?
    Und wieso nervst Du überhaupt?

    Ich bin absolut für Webb. Für mich der beste Schiedsrichter.
    Irmatov hat mich aber - bis auf die Gelbe Karte für Müller - auch sehr überzeugt. De Bleeckere ist in meinen Augen ein Wichtigtuer, den brauche ich nicht im Finale zu sehen.

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    Original von Jugendtrainer
    Nach 1954 könnte der Titelgewinn 2010 genauso historisch und bedeutend sein. Damals war es die Rückkehr in die Weltgemeinschaft nach dem Weltkrieg und heute 20 Jahre nach Solingen und Mölln ebenfalls ein wichiges Signal an die Welt. In der deutschen Mannschaft stehen Spieler mit Migartionshintergrund. Das ist schon ein Titel wert.

    Das alleine ist es nicht. Diese einseitige Sichtweise im paßt mir dann doch nicht.
    Im Gespräch mit Briten zeigt sich deutlich, daß man Deutschland für sein "Rainbow Team" bewundert - vergiß allerdings, woher Emile Heskey stammt. ;)

    Ich sehe es auch so:

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    Original von immerweiter
    Ich warne allerdings davor, diese Tatsache jetzt politisch und historisch zu sehr aufzuladen.

    Wobei, Face, Podolski den Ball nur nach hinten auf Klose spielen kann, wenn er der Torlinie näher steht als er. Also 2. ergibt sich zwingend aus 1. Ich hatte beim 2:0 aber auch den Verdacht, daß es Abseits gewesen sein könnte. War es aber nicht, und wenn, hätte Sturmtank Arne Friedrich Fußballgott ja das Spiel entschieden. :lol:

    Ich glaube, mir geht es wie vielen. Irgendwie war die Huperei heute auch kürzer als nach dem England-Spiel. Man merkt irgendwie, daß nach einer solchen Leistung die Mission noch nicht erfüllt ist, oder gerade erst beginnt.

    Und ich denke, daß sich Spanien durchsetzt gegen Paraguay und dann die spielstärksten Teams mit Deutschland und Spanien aufeinandertreffen. Und wer sich da durchsetzt, der wird auch Weltmeister, denn wie man heute gesehen hat, gewinnt nicht die Gehaltsliste der anwesenden Spieler, sondern das Spielsystem. Da würde mit Spanien die Mannschaft auf uns warten, die in meinen Augen noch einen Tick besser spielt.

    Egal wie, diese Mannschaft hat mir jetzt schon so viel Freude bereitet, wie ich es lange nicht (wann überhaupt) von einer deutschen Nationalmannschaft erwartet und erlebt hatte. Das ist einfach überragend anzusehen und selbst bei Druckphasen des heutigen Gegners waren meine schwitzigen Hände nur dem Wetter und nicht Messi & Co. geschuldet.

    Tut mir leid, aber mit so einem Politikergeschwafel kann man vielleicht Frau Nahles das rote Handtäschchen oder Guido W. das gelbe füllen:


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    Original von Snuffmaster
    Über die Frage: Warum wählt man den Bundespräsidenten nicht vom Volk? sollte man schon im klaren sein, was der Hintergedanke 1949 war, als man hierrüber diskutierte. Sicherlich hat sich die Zeit schon etwas geändert, trotzdem denke ich, ist es eine Aufgabe der jüngeren Generation, so etwas noch einmal zu verhindern, und dazu gehört dies nun mal.

    So spricht jemand, der es sich in der alten Parteienrepublik schon zu bequem gemacht hat. 1949 als Begründung anzuführen - na gut, es hat sich "ein wenig" geändert - zeugt von Realitätsblindheit und Angst vor dem Willen des Volkes.


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    Original von Snuffmaster
    Ein weiterer Grund, der gegen die Direktwahl spricht: Es käme zu einem sehr stark Personenbezogenen Wahlkampf. Es würde ein stärkerer Kampf um den Posten ausbrechen als jetzt schon. Generell soll jemand gewählt werden, der für dieses Amt befähigt ist und Parteiunabhängig regieren kann. Dies ist sicherlich bei beiden Kandidaten gegeben. Trotzdem wird jemand gewählt, ohne Wahlkampf, ohne den riesigen Kosten, die ein Wahlkampf nach sich ziehen würde.

    Solange der Bundespräsident eine Person ist und nicht primär als Parteimarionette ist das auch nur konsequent und richtig, daß sich ein Wahlkampf auf diese Person konzentriert.

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    Original von Snuffmaster
    Nehmen wir mal an, jeder hat ein Hass auf die Regierung, die Schwarz-Gelb stellt, und fast jeder ist der Landespolitik überdrüssig, die von Rot-Grün gestellt wird. Es kommt zu einer Vielzahl von Protestwählern. Somit würde ein Kandidat der Extremistischen Parteien plötzlich nicht wie vorgestern 125 oder 3 Stimmen bekommen, sondern mal 30-40%.

    Die Vergangenheit hat bewiesen, daß sich der Wähler so nicht verhält. Es zeugt schon von einiger Ignoranz, dem Wähler die Wahl zu nehmen und das damit zu begründen, 30-40% könnten eine Rechtsaußenwurst wählen.

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    Original von Snuffmaster
    Ein Bundespräsident, der vom Volk direkt gewählt werden würde, wäre kein Vertreter der Bundesrepublik, sondern ein Vertreter einer temporären Meinung.

    Es soll Parteien geben, die knapp 15% des Bundestages stellen, aber temporär 4% der Wähler hinter sich haben.

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    Original von Snuffmaster
    Im übrigen scheint sich ja das Volk sehr schnell zu drehen, was auch wieder eine direkte Wahl entgegenstellen würde: So sahen vor der Wahl die meisten Gauck als besseren Mann, so finden jetzt 75% der Bürger Wulff als die richtige Entscheidung.

    Das ist schlicht und ergreifend falsch, was Du hier schlußfolgerst. Lies am besten noch mal genau nach und folgere richtig.


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    Original von Snuffmaster
    Was ich noch vergessen habe:
    In der Regel haben Die Regierungsparteien bei der Wahlversammlung annährend die gleiche Anzahl von Stimmen wie die Oppositionsparteien. Daher kommt es nun mal meistens (bis sehr sehr oft) darauf an, dass sich alle Parteien eben einigen müssen (oder die kleinen Parteien im 3. Wahlgang auf ihre Seite ziehen). Dadurch kommt der Punkt der Überparteilichkeit nochmal deutlich zum Ausdruck. Dies war bei der jetzigen Wahl nicht ganz so gegeben, da diese Wahl ja auch mal 4 Jahre vorgezogen werden musste. Daher sind die Verhältnisse anders gewesen. In 3 Jahren hätte es einen neuen Bundestag gegeben, und wer weiß, da wäre vllt Gauck der Präsident geworden, weil es dann wieder eine Rot-Grüne Mehrheit gegeben hätte, oder eine Ampelregierung oder weil CDU und SPD sich auf ihn als Kandidaten geeinigt hätten.

    Schade, daß Du es nicht vergessen hast.

    Denn das ist weder ein Argument für noch gegen die Direktwahl. Im übrigen hätte sich schwarz-gelb ja schon heute auf Gauck verständigen können.

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    Original von Steinar
    wobei ich finde, dass man das im übrigen angesichts seiner Verwendung im allgemeinen Sprachgebrauch durchaus auch anders interpretieren darf.

    Darf man. ;)
    Aber in dem Fall meinte ich schon "außer diesem einen Fehler".

    Naja, das stört mich beim Blick auf die deutsche Nationalmannschaft auch nicht wirklich. Also nicht wirklich mehr als das mich die pure Existenz der Linken stört.

    Das Ergebnis ist im Endeffekt schlüssig. Es war klar, daß die Linken weder Gauck noch Wulff wählen würden. Beide stehen den Utopien der Linken diametral gegenüber, bei Gauck kommen noch die persönlichen Probleme hinzu, die speziell die östlichen Wahlmänner mit ihm haben dürften.

    Nichts desto trotz ist schwarz-gelb deutlich angezählt und man wünscht sich, daß nun endlich mal wieder regiert und weniger gesabbelt wird.

    Daß ein so hohes Amt wie das des Bundespräsidenten für parteipolitische Mätzchen von Merkel (Widersacher aus dem Weg räumen) und einige Gegenstimmler (und dabei meine ich nicht die Abweichler, die aufgrund ihres freien Willens für Gauck gestimmt haben) mißbraucht wird, finde ich entsetzlich.

    Daß rot-grün auf die Linken eindrischt, ist natürlich aus den oben genanntne Gründen auch nicht verständlich. Die kennen nun mal nur ihre Linie, die sich mit den vier anderen Parteien nicht deckt. Daß sie nun indirekt für die Wahl von Wulff mitverantwortlich sind, ist der (traurige) Gag des Tages.

    Machen wir es halt so: Wenn die den Namen (wegen Datenschutzgründen) nicht nenen wollen, dann sollte man aus Mönchengladbach kein Petition mehr annehmen. So ein Schnullikram, meint derjenige das ernst? Da wird man auch in England nicht mehr als ein Runzeln der Gesäßhälfte für übrig haben.

    Traurig finde ich es, wie die FIFA mit Rosetti umgeht, der seinen eigenen Fehler auf der Leinwand sah und nicht mehr korrigieren durfte. Daß man ihn wegen des Fehlers an sich heimschickt - im übrigen war seine Leistung ohne Fehl und Tadel - scheint eher der Gewissensberuhigung zu dienen und soll von eigenen Reformunwilligkeiten ablenken.

    Ist richtig.

    Eine gute Leistung mit Steigerungsfähigkeit und Steigerungsbedarf, insbesondere auf linkem Verteidiger (erneut schlechte Leistung von Boateng) und defensivem Mittelfeld (Khedira fiel doch stark gegenüber Schweinsteiger ab). Und im Sturm kommt von der Bank auch zu wenig.

    Wobei mir gegen die Argentinier trotzdem nicht Angst und Bange ist.

    Naja, Meikel. Die meisten anderen Stimmen und Zuschauer hatten den Ball schon deutlich drin gesehen. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß, auf den Videobeweis bei solchen Entscheidungen - auch beim Abseitstor der Argentinier - zu verzichten und statt dessen lieber "die Dramatik von Fehlentscheidungen" vorzuziehen. Dafür geht es bei einer Fußballweltmeisterschaft einfach um zuviel.

    Wobei: Der Ball war eindeutig nicht drin.
    Um das zu sehen, braucht man wirklich keinen Torschiedsrichter.

    Es ist müßig zu spekulieren, wie das Spiel nach dem 2:2 verlaufen wäre. Mit Ausnahme des Zeitfensters zwischen dem 2:1 und ca. 10 Minuten nach der Halbzeit bis zum Lattentreffer von Lampard (Respekt an Manuel Neuer, wenn er absichtlich bei dem Ball die Finger wegläßt), war das deutsche Team dem englischen in meinen Augen überlegen genug, daß wir auch so gewonnen hätten.

    Ich finde, die Aussage von Steven Gerrard trifft es am besten:

    Zitat

    "Die Deutschen waren die bessere Mannschaft. Sie haben hochverdient gewonnen. Wir waren individuell nicht gut genug. Das nicht gegebene Tor ist keine Entschuldigung. Ich stelle mich nicht hier hin, um zu sagen, wir hätten nur verloren, weil der Schiedsrichter das Tor nicht gegeben hat."

    Ich weiß ehrlich nicht, wann es überhaupt einmal eine deutsche Mannschaft gegeben hat, die sich spielerisch so vom Druck des Gegners zu befreien. Für mich war es eines der besten deutschen Spiele seit Ewigkeiten, und dabei sollte man auch bedenken, daß England so schlecht nicht ist, um es dauerhaft vom eigenen Tor weghalten zu können. Schade, daß eine Schiedsrichterentscheidung im Nachhinein die Leistung des deutschen Teams so einfärben wird.

    Zu Argentinien - Mexiko: Es wundert mich, daß die Szene im Stadion offenbar gezeigt wurde, wie man später an der Reaktion der Mexikaner am Anstoßpunkt sehen konnte. Solange es den Videobeweis nicht gibt - was soll Rosetti tun, wenn er oder sein Assistent diese Szene ebenfalls noch einmal sehen? Nachträglich aufgrund des selbst gesehenen, aber von der FIFA noch nicht erwünschten Videobeweises auf Abseits entscheiden? Es ist aus diesem Grund schon irgendwie verwirrend, im Stadion einen Videowürfel laufen zu lassen.

    Neuseeland Tabellendritter und Italien Tabellenvierter.

    Welch ein wunderbarer Tag für den Weltfußball, daß diese Rumpelitaliener diesmal nicht das unverdiente Glück hatten wie 2006. 15 Minuten Halligalli reichen eben nicht aus, um in einer vermeintlich leichten Gruppe weiterzukommen.

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    Original von Lord Vader
    Eltern mit höherem Bildungsabschluss haben mehr eigene Zeit investiert als diejenigen mit geringerem Abschluss und waren teilweise nicht so sehr am Schulweg ihrer Kinder interessiert.

    Müßte anders rum sein, oder verstehe ich das falsch?

    Ich sehe das übrigens durch einen aktuellen Fall in der eigenen Verwandtschaft genau so. Ein Elternteil zeigte kein Interesse an der Schulkarriere seines Kindes. Das Kind brach ein und brachte keine Leistung mehr, bis man merkte, woran es lag - an dem mangelnden Rückhalt des Elternteils. Nach Scheidung (und Kind bei dem anderen Elternteil geblieben) läuft es auf einmal.

    Da hilft übrigens kein einziger Cent.