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Beiträge von Flevo
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Es wiederholt sich: Auch im Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Hagen waren wir vor 1319 Zuschauern nahe an einem Punktgewinn, aber leider nur beinahe:
TSV Bayer Dormagen - VfL Eintracht Hagen 23:25 (HZ 12:15)
In der ersten Halbzeit waren wir klar unterlegen, lagen nach 5 Minuten mit 1:5 und nach 21 Minuten mit 6:11 hinten. Durch die offensive Abwehr der Hagener sind unsere Jungs oft nicht durchgekommen bzw. die Hagener zwangen uns zu Fehlern, die sie zu schnellen Gegentoren ausnutzten. Als Hagens Hakon Styrmisson 45 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter das 10:15 machte, sah es nach einer deutlichen Heimniederlage aus.
Krischa Leis sorgte nach 29:42 Minuten für das 11:15 und mit der Halbzeitsirene für das 12:15.Die zweite Halbzeit begann mit einem technischen Fehler auf TSV-Seite und einem Siebenmeter für Hagen, den Hakon Styrmisson dieses Mal nicht verwandeln konnte. Plötzlich wurde die Halle richtig stimmungsvoll laut, so, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte: Beide Längstribünen gingen mit den Trommeln der Fanclubs mit und sorgten dafür, dass der Hagener Anhang, die in der ersten Halbzeit ordentlich Stimmung gemacht hatten, immer mehr "untergingen". Die Halle hatte sich in einen Hexenkessel verwandelt, der dafür sorgte, dass den Hagenern immer mehr Fehler und Fehlwürfe unterliefen und unsere Jungs in der 43. Minute durch Freddy Sondermann plötzlich mit 20:19 in Führung gingen. Die Halle tat ihr übriges und das Spiel schien zu kippen. Leider konnten wir die Führung nicht auf zwei Tore erhöhen, fünf Minuten lang fiel kein Tor, bis Hakon Styrmisson in der 48. Minute durch Siebenmeter zum 20:20 ausgleichen konnte. Es folgte bis zur 58. Minute ein Kopf-An-Kopf-Rennen (23:24), dann eineinhalb Minuten vor Schluss das 23:25 durch Jan von Boenigk und damit war das Spiel entschieden...

Ansonsten kamen sowohl Louis Oberosler im TSV-Tor als auch Hagens Pascal Bochmann jeweils auf eine 38%-Quote
, also 15 Paraden bei 39 Würfen aufs Tor (= 38,46 % Oberosler) bzw. 14 Paraden bei 37 Würfen (= 37,84 % Bochmann). Unsere Jungs haben erneut gezeigt, dass sie auch mit den Spitzenmannschaften der Liga mithalten können. Leider gab es wieder keine Punkte, aber im Grunde müssen wir nur so weitermachen wie bisher, dann werden wir auch wieder punkten. 
Ach ja, wer das Spiel nicht gesehen hat, hat etwas verpasst.
Gratulation an die Hagener zu einem letztlich nicht unverdienten Auswärtssieg. Wenn sie weiter so spielen, steigen sie auf. Das war eine Klasseleistung und sie sind in besagtem "Hexenkessel" so "cool" geblieben, dass sie ein Spiel, was am Kippen war, letztlich doch gewonnen haben.Gruß Flevo
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Wie schon in Hüttenberg ist auch in Bietigheim die Überraschung ausgeblieben, obwohl unsere Jungs nahe dran waren:
SG BBM Bietigheim - TSV Bayer Dormagen 31:30 (HZ 19:16)
Erstmal Glückwunsch an die Schwaben zum Heimsieg
und an unsere Jungs dafür, dass sie auch auswärts bei Spitzenmannschaften mithalten können.
Mal sehen, vielleicht ist am kommenden Freitag zuhause gegen Tabellenführer Hagen punktemäßig etwas drin. Auf geht´s, Jungs! 
Gruß Flevo
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Stagnationswasser
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Auch aus diesem Artikel könnte man ein- zwei gewichtige Argumente für eine zweigleisige dritte Liga mit einer Nord- und einer Südstaffel stricken.
Kann man! Ich haue da noch einen für die ferne Zukunft raus: eine dreigleisige 3. Liga mit den Staffeln Nordwest, Nordost und Süd. Die drei Staffeln werden den Landesverbänden oder Bundesländern angepasst , z.B. Nordwest (Nordrhein-Westfalen, NIedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein), Nordost (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen) und Süd (Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern).
Vorteile: die gewünschte Regionalität bleibt in ungefähr erhalten, Derbies werden nicht auseinander gerissen und die drei Staffelsieger könnten direkt aufsteigen. Vorausetzung für letzteres ist natürlich, dass es drei Zweitligaabsteiger gibt.
Das geht aber nur unter halbwegs professionellen Strukturen und ist für Vereine, die über Reisekosten jammern, eher ungeeignet. Es wird mehr oder weniger regional bleiben, jedoch die eine oder andere weite Auswärtsfahrt wird sich nicht vermeiden lassen. Aber das ist ja jetzt schon der Fall.
Gruß Flevo
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Da mag ich eigentlich nicht mit allen Aussagen mitgehen, zum Beispiel
Wenn dieses Dutzend über dem Niveau schweben, frage ich mich, warum so viele Zweitliga-Absteiger immer wieder Probleme haben, auf diese Ebene zurückzukehren, respektive warum fliegen sie oben immer wieder teils drastisch (Konstanz zuletzt glaube ich) raus?
Was die Leistungsdichte betrifft, das nehme ich auch anders wahr: Da gibt es Vereine, die professionell geführt werden und den Aufstieg in die 2. Liga anstreben und Amateurvereine, die gegen die erstgenannten regelmäßig hohe Niederlagen kassieren und sich am Ende freuen, wenn sie den Klassenerhalt geschafft haben und in der nächsten Saison wieder gegen die "Großen" antreten können. Für diese Amateurvereine habe ich große Sympathie. Ich erinnere mich noch, dass wir vor ein paar Jahren in der 3. Liga in Habenhausen in deren vereinseigener Halle spielten, die Platz für 200 Zuschauer bietet (ja, richtig, zweihundert!). Ob in Habenhausen jetzt null euro plus Spritgeld bezahlt werden, weiß ich nicht, ist mir auch egal. Reich wird man da jedenfalls nicht. Aber
für die Leute, die dort und anderswo unter ähnlichen Bedingungen Drittligahandball auf die Beine stellen.In Vinnhorst, Emsdetten, Hamm etc. gibt es jedenfalls ganz andere Bedingungen, so dass ich keine große Leistungsdichte sehe. Und dann sind da noch die zweiten Mannschaften...
Aber interessant ist der Artikel dennoch. Das mit der Leistungsdichte betrifft vermutlich nur ein gutes Dutzend Spitzenmannschaften in der Liga.
Gruß Flevo
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Fahrradständer
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Eisbecher
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Deckungsvariante
Ante Portas (Hannibal)
Ganz nett, aber es ist weder deutsch noch 1 Wort welches sich aus 2 Wörtern zusammensetzt.
Stimmt, also folgt auf Deckungsvariante:
Anteilschein
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Toffeebonbon
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Raumthermostat
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Talgdrüse
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Stundenhotel