Beiträge von Flevo

    Bisherige Ergebnisse (14. November):
    13.11.20, 19:30 Uhr, TV Emsdetten - Dessau-Rosslauer HV 06 25:23 (HZ 14:10)
    13.11.20, 19:30 Uhr, VfL Lübeck-Schwartau - DJK Rimpar Wölfe 23:21 (HZ 10:13)
    13.11.20, 20:00 Uhr, HSG Konstanz - TuS Nettelstedt-Lübbecke 24:33 (HZ 11:13)
    14.11.20, 17:00 Uhr, EHV Aue - SG BBM Bietigheim 28:27 (HZ 13:13)
    14.11.20, 19:15 Uhr, ASV Hamm-Westfalen - ThSV Eisenach 33:23 (HZ 19:10)
    14.11.20, 19:30 Uhr, TV 05/07 Hüttenberg - TSV Bayer Dormagen 30:34 (HZ 11:14) :head::klatschen::klatschen::jump:
    14.11.20, 19:30 Uhr, TuS Fürstenfeldbruck - HC Elbflorenz 2006 33:30 (15:13) Erster Sieg für Fürstenfeldbruck! Glückwunsch!

    @ alter Sack: Lange Auswärtstouren hatten an diesem Wochenende auch Dessau, Nettelstedt, Bietigheim und Dresden. Das gehört dazu.

    Gruß Flevo

    Heute gibt es nach ca. einem Jahr wieder einen neuen Tatort aus Münster und ich vermute: Der wird vielen nicht gefallen.

    Nun gut, ein letztes Mal ist Nadeshda dabei, obwohl sie am Neujahrstag ermordet worden ist.

    Gruß Flevo

    Nachdem am Mittwoch bereits das Auswärtsspiel beim HSV Hamburg ausgefallen ist, steht nun auch das für Sonntag, den 25. Oktober angesetzte Heimspiel gegen Ferndorf auf der Kippe. Ein Spieler der Ferndorfer ist noch bis zum 28.10. in Quarantäne.

    Sollte das Spiel stattfinden, dann mit ganz großer Wahrscheinlichkeit ohne Zuschauer. :( Quelle: NGZ (Dirk Sitterle)

    Ganz klar: Gesundheit geht vor, aber langsam frage ich mich, wie die Saison mit 36 Spieltagen zuende gespielt werden kann. Keine Ahnung, aber ein weiser alter Chinese sagte mir mal: "Man muss immer optimistisch sein." Ich werde versuchen, mich daran zu halten. Irgendwann wird das Virus besiegt sein. :Hail:

    Gruß Flevo

    Nanu, keiner da? Der TSV holt einen mehr als überraschenden Auswärtssieg und keiner schreibt was dazu?

    Das Ergebnis lautet SG BBM Bietigheim – TSV Bayer Dormagen 25:26 (HZ 10:11). Den Berichten nach war es knapp, aber verdient. Die Bietigheimer sind demnach bei ihrem ersten Heimspiel nach langer Pause Opfer ihrer Nervosität geworden. So wie unsere Jungs eine Woche zuvor gegen Dessau. Da ich das Spiel nicht gesehen habe, gibt es nur ein paar Spielberichte:
    Internetseite TSV
    Internetseite SG Bietigheim
    LKZ Ludwigsburger Kreiszeitung
    NGZ Neuss-Grevenbroicher Zeitung

    Klasse, Jungs, weiter so! :klatschen::klatschen::klatschen:

    Am kommenden Wochenende ist spielfrei wegen einer ungeraden Anzahl Mannschaften in der Liga.

    Gruß Flevo

    Erstes Punktspiel zuhause: TSV Bayer Dormagen - Dessau-Rosslauer HV 21:24 (HZ 8:14).

    Zuerst einmal das Positive: Über die Coronamaßnahmen, die der TSV im Vorfeld ergriffen hat, haben sich Behördenvertreter positiv geäußert. Dadurch, dass die Fanclubblocks soweit es ging, zusammen gehalten worden sind, ist sogar so etwas wie Heimspielatmosphäre entstanden. Leider waren nur 429 Zuschauer da, obwohl 958 zugelassen waren. Vielleicht die Angst vor einer Coronaansteckung?

    Der neue Torhüter Martin Juzbasic hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen, Ante Grbavac war (wie fast immer) ein sicherer Rückraumschütze, der A-Jugendliche Aron Seesing sowie der Nicht-mehr-A-Jugendliche Tim Mast haben bei ihrem ersten Einsatz in der 2. Liga jeweils ihr erstes Tor gemacht.

    Leider überwog am Freitag das Negative: Vorne wurde schlecht geworfen und als Folge haben wir uns empfindliche Gegenstöße eingefangen. Nur acht Tore in der ersten Halbzeit sind ein bischen wenig. Wenn man dann noch mit einem Sechstorerückstand in die Pause geht, ist es kaum noch zu schaffen. In der zweiten Halbzeit wurde es besser. Martin Juzbasics Paraden brachten uns langsam wieder heran, so dass es am Ende "nur" drei Tore waren. Das täuscht aber darüber, dass der Sieg der Dessauer nie gefährdet und hoch verdient war. Sie hatten bereits nach 10 Minuten mit 5:0 geführt und das hatten unsere Wiesel nicht mehr aufholen können. Dessau zeigte eine sehr solide Abwehr, dahinter einen hervorragenden Torhüter Phillip Ambrosius und mit den Außen Jakub Hrstka und Jan Zahradnicek sichere Vollstrecker. Ich sage mal: Dessau hat mit dem Abstieg nichts zu tun.

    Internetseite TSV
    Internetseite DRHV06

    Gruß Flevo

    Kurz vor Saisonbeginn wird es Zeit für einen neuen Thread. :hi:

    Dies ist der Mannschaftskader der Saison 2020/21:

    1 Martin Juzbasic (Tor)
    87 Sven Bartmann (Tor)

    3 Joshua Reuland (LA)
    4 Julian Köster (RM, RL)
    6 Alexander Senden (RL, RM)
    8 André Meuser (RR)
    9 Antonio Juric (Kreis)
    10 Benjamin Richter (RM, RL)
    13 Efthymios Iliopoulos (RR)
    14 Ian Hüter (RL, RM, RR, LA)
    15 Jan Reimer (RA)
    18 Moritz Görgen (RA)
    23 Pascal Noll (LA)
    25 Patrick Hüter (Kreis)
    27 Fynn Johannmeyer (RR)
    34 Jakub Štěrba (RA)
    35 Ante Grbavac (RL)
    68 Tim Mast (Kreis, RM)

    Zugänge:
    Martin Juzbasic (HSG Bieberau-Modau), Antonio Juric (HC Linz (A)), Efthymios Iliopoulos (Northeimer HC), Alexander Senden (Leichlinger TV), Tim Mast, Fynn Johannmeyer (beide eigene A-Jugend)

    Abgänge:
    Nuno Rebelo (VfL Potsdam, während der Saison), Hendrik Halfmann (unbekannt, während der Saison), Eloy Morante Maldonado (TuSEM Essen), Carl Löfström (VfL Lübeck-Schwartau), Heider Thomas (Borussia Mönchengladbach), Janis Boieck (HC Erlangen), Sven Eberlein, Nick Braun, Matija Mircic (alle drei HSG Krefeld)

    Was das Saisonziel betrifft habe ich noch nichts gehört. Es ist nach einem halben Jahr Coronapause auch schwer einzuschätzen. Im vergangenen Jahr waren wir 10., das nächste Spiel wäre das Heimspiel gegen die HSG Krefeld gewesen, Coburg und Essen sind aufgestiegen, aus der Bundesliga ist keiner abgestiegen, dafür sind aus der dritten Liga starke Aufsteiger gekommen. Außerdem gibt es in der neuen Saison mehr Absteiger. Trotzdem sage ich mal: Mittelfeldplatz (?).

    Coronamäßig sieht es so aus, dass laut Hygienekonzept des TSV derzeit 958 Zuschauer in die Halle können. Falls nichts dazwischen kommt, was leider jederzeit passieren kann... :/: Jedenfalls freue ich mich nach einem halben Jahr Handballabstinenz darauf, dass es wieder losgeht.

    Gruß Flevo

    Dafür sind die Zahlen in der belgischen Provinz Antwerpen enorm gestiegen. Das hat dazu geführt, dass zwischen 23:30h und 6:00h niemand ohne wichtigen Grund (z.B. Arbeit, Krankenhaus etc.) sein Haus verlassen darf. Dazu gibt es noch ein paar andere strenge Einschränkungen. Ich habe keine Zeit, alles zu übersetzen, aber das ist meine Quelle: Politieverordening 5 augustus 2020 (Seiten 2 und 3).

    Im restlichen Belgien gelten im Moment ähnliche Vorschriften wie in Deutschland. Hoffentlich fällt mein (Kurz-)Urlaub nicht schon wieder aus. ;(:help: Im September wollten wir wieder für eine Woche an die belgische Küste. Förderalismus hat seine Vorteile: Die Provinz Westflandern ist nicht die Provinz Antwerpen. Von Eschweiler bis Antwerpen sind es weniger als 150 km und von Antwerpen bis zur Küste sind es auch weniger als 150 km. Also liebe Antwerpener: Bleibt bitte zuhause, bis der Spuk vorbei ist. :Hail:

    Gruß Flevo

    Vielen Dank, Jungs, für eine richtig klasse Saison. Schade, dass sie so plötzlich zuende war. Am Ende ist der 10. Platz in der Tabelle herausgekommen. Den hätte ich vor der Saison direkt unterschrieben. Wahrscheinlich wäre ohne den Saisonabbruch noch mehr drin gewesen, weil noch sechs Heimspiele und nur noch vier Auswärtsspiele ausgestanden hätten. Naja, hätte, wäre, könnte... bis zum 24. Spieltag hat es richtig Spaß gemacht. :)

    Folgende Spieler verlassen den TSV zum Saisonende und konnten leider nicht richtig verabschiedet werden: Janis Boieck (Tor, neuer Verein unbekannt), Carl Löfström (Kreis, VfL Schwartau-Lübeck), Heider Thomas (Abwehr, Borussia Mönchengladbach), Nick Braun (LA), Matija Mircic (RM), Carlos Marquis (RM) (alle HSG Krefeld), Eloy Morante Maldonado (RM, TuSEM Essen). Bereits während der Saison haben Nuno Rebelo (RR, unbekannt) und Sven Eberlein (RL, HSG Krefeld) den Verein verlassen. Moritz Görgen (RA) wechselt zu den Bergischen Panthern, jedoch besteht ein Zweitspielrecht beim TSV.

    Da es also keine offizielle Verabschiedung gibt, mache ich das hier: Tschö, Janis, Carl, Heider, Nick, Matija, Eloy und Nuno. Viel Erfolg bei Euren neuen Vereinen. :hi:

    Das sind die Neuzugänge zur Saison 2020/21: Martin Juzbasic (Tor, HSG Bieberau/Modau), Antonio Juric (Kreis, HC Linz AG / Österreich), Alexander Senden (RL, Leichlinger TV), Efthymios Iliopoulos (RR, Northeimer HC), Tim Mast (RM, eigene Jugend), Fynn Johannmeyer (RR, eigene Jugend, wird an TuS Opladen ausgeliehen, Zweitspielrecht beim TSV). Weitere Zugänge sind (erstmal) nicht geplant.

    Der Dauerkartenverkauf fängt an. Ich werde wieder eine Dauerkarte bestellen. Hoffentlich kann es bald wieder losgehen. :Hail:

    Gruß Flevo

    Dave Greenfield, Keyboarder der Stranglers, ist am 3. Mai 2020 in einem Londoner Krankenhaus an einer Covid-19-Erkrankung verstorben. The Stranglers sind eine Gruppe, die ich seit den 70er Jahren klasse finde. Bis heute weiß ich nicht, in welche Schublade sie eigentlich gehören (Pop? Punk? New Wave? Hardrock? Jazz? oder noch etwas ganz anderes?). Naja, die Schubladen sind mir egal und vielleicht macht gerade das die Faszination ihrer Musik aus.

    In memory of Dave Greenfield 1949-2020 mit einem der größen Hits der Stranglers als Hintergrund (Golden Brown).

    Wusstet Ihr, dass er sogar für Stan und Ollie zum Tanz aufgespielt hat? Hier ist der Beweis. ;)

    Longships könnte ich mir gut als Einlaufmusik beim Handball vorstellen.

    Spontan fallen mir noch ein: No more heroes, 96 Tears, Always the sun, Walk on by, Duchess, Skin deep, Ice Queen, The Raven und und und ... ich könnte noch lange weiter machen...

    Dass Dave auch Gitarre spielen konnte, habe ich bis vor kurzem auch nicht gewusst: Sanfte Kuss.

    RIP Dave

    Gruß Flevo

    Ich würde gerne mal hören, wie Streek das begründet? Es haben sich in Heinsberg- Gangelt nach Streek ca. 1500 Menschen infiziert.
    Wie soll das gehen, ausgehend von einem Ehepaar auf einer Karnevalsveranstaltung am 24.02.? Da wären es vielleicht 4 am Tisch und vielleicht ein paar wenige beim Tanz.
    Am 28.2. wurden bereits 37 infizierte, plus dem Ehepaar gemeldet. Gangelt ging in den Lockdown, wie konnten sich dann ca. 1500 Menschen infizieren (Streeck meinte ja, dass die Antikörper bei 15% der Bevölkerung nachgewiesen wurden). Wie konnte sich in 5 Tagen eine solche Durchseuchung fortpflanzen, bei den von Streek gemachten Äusserungen?
    Bin für substanzielle Beiträge offen.


    Hi blocker,
    ich bin zwar nicht Hendrik Streeck, aber ein paar Daten sind nicht richtig. Die besagte Kappensitzung fand am 15. Februar statt und nicht am 24. Februar (das war Rosenmontag). Vom 15.02. bis 28.02. sind wir schon bei den berühmten zwei Wochen. Zum Zweiten gehe ich nicht von vier Personen am Tisch aus, sondern von einer rappelvollen Festhalle, in der die Leute dichtgedrängt auf Bierzeltbänken sitzen, denn was wäre Karneval ohne Schunkeln? ;) Unkarnevalistisch ausgedrückt wurden da für ein paar Stunden die 1,5 Meter Abstand nicht eingehalten und das hat(te) böse Folgen.

    Und dann habe ich noch ein paar Fragen: Was sind "PSA" und "FFFP2"? Die größte Suchmaschine zeigt mir bei PSA Werbung für eine Direktbank an und nennt Peugeot Société Anonyme, Production Sharing Agreement, Prostata-Spezifisches Antigen sowie ein paar andere Bedeutungen. Und nein, ich will Dich nicht verä..., ich weiß es einfach nicht und ein paar andere Leute, die mitlesen, vielleicht auch nicht.

    Gruß Flevo

    Messmethode ?

    Genau das. Es gibt einen Artikel in der Gazet van Antwerpen, der leider nur für Abonenten lesbar ist. Wer will, kann hier die Zahlen der einzelnen Gemeenten (aantal besmettingen = Anzahl der Infektionen) ansehen (Aantal besmettingen). Die Zahlen sind diejenigen, die durch Tests festgestellt worden sind. Die tatsächlichen Zahlen sind höher.

    Ich kann nicht einschätzen, wie stark Belgien tatsächlich betroffen ist. Ich weiß aber sicher, dass die Grenzen geschlossen sind und dass im Gegensatz zu New York oder Norditalien die Verstorbenen nicht "zwischengelagert" oder mit Militärlastwagen abgeholt werden müssen. Ich lebe nur ca. 20 km von der Grenze entfernt.

    Und jetzt bin ich wieder raus aus diesem Thread.

    Gruß Flevo

    Korrigiere mich. Wilds Vorschlag.

    sechs drittligisten haben lizenz beantragt. alle sollen aufsteigen. keiner Absteigen. so ist man bei 24 Teams. die je sechs besten Teams aus nord und süd um den Meister und Aufstieg spielen.

    die anderen eine Abstiegsrunde.

    ist halt fraglich wie man den zweiten Teil spielen will. ginge ja nur im Play-off modus, ansonsten sind es ja auch wieder 44 spiele pro team.

    angeblich findet die idee anhang bei der konkurrenz.

    Das hat sich bereits erledigt. Die HSG Krefeld hat keine Lizenz beantragt und deshalb auch keine erhalten. Da sind es nur noch 23. Zweites Problem: Wird aus der 2. Liga keiner in die Bundesliga aufsteigen? Wohl kaum. Werden aus der Bundesliga zwei Mannschaften in die 2. Liga absteigen? Da bin ich mir auch nicht sicher.

    Für mich sieht das eher so aus, als ob man in Bayern gern die 2. Liga möchte, aber Auswärtsspiele an der Nordseeküste vermeiden will. Und deshalb holen sie die Linealliga wieder aus der Mottenkiste.

    Gruß Flevo

    Möglichkeit 7: Saison wird zu Ende gespielt sobald das wieder möglich ist
    Pro: einfach; berücksichtigt mögliche Aufholjagd; keine 'fiktiven' Spiele
    Contra: viele personelle Wechsel bis zur Fortsetzung; unklarer Beginn der Folgesaison
    Fragen: wie sollen Teilnehmer für die europäischen Wettbewerbe festgelegt werden?

    Sollte im Jahre 2020 nicht mehr gespielt werden können, könnte die Saison im Frühjahr 2021 "ganz normal" zuende gespielt werden, sozusagen mit einem Jahr Verspätung als Saison 2019/20/21. Der Beginn der Folgesaison wäre klar. Die personellen Wechsel wird es geben, aber die Saison 2019/20 wird ohnehin keine "normale" Saison sein.

    Die Frage, wieviele Vereine die lange Zeit ohne Einnahmen überstehen, habe ich mal außen vor gelassen. Die betrifft aber alle Szenarien.

    Gruß Flevo

    Wie wäre denn der Gedanke ein großzügiges Aufstiegssystem zu etablieren. Halbe 2. Liga steigt auf in die 1. Liga. Im Folgejahr mit 2 Gruppen und erhöhtem Abstieg operieren. Dieses System des erhöhten Aufstiegs mit mehr Staffeln in verschiedenen Klassen müsste dann durchgeplant werden und dann steigt diese Saison niemand sportlich ab und viele steigen auf. Dann entbrennt nächste Saison ein großer fairer Abstiegskampf.

    Das finde ich nicht gut. Erst ein Massenaufstieg mit Vereinen wie TuS Ferndorf und TSV Bayer Dormagen und im Jahr darauf ein Massenabstieg derselben Vereine, damit die Bundesliga wieder auf ihre Sollstärke mit 18 Vereinen kommt.

    Zweitens: Wie soll die 2. Liga aussehen, wenn die halbe Liga in die Bundesliga aufsteigt? Die müsste mit Drittligisten aufgefüllt werden. Dann müsste ebenfalls ein Massenabstieg erfolgen, weil die 2. Liga einen Massenabstieg aus der Bundesliga aufnehmen muss. Und das zieht sich bis in alle unteren Ligen durch.

    Die halbe 2. Liga halte ich für etwas sehr viel oder? Kann ich mir nicht vorstellen, dass Mittelfeldklubs aus Liga 2 sich die 1. Liga antun wollen - in sportlicher und finanzieller Hinsicht. Und bei 2./3. Liga wohl noch weniger.

    Absolut richtig. Wir Dormagener als derzeit Tabellenneunter der 2. Liga haben (noch) nicht die Strukturen für die Bundesliga und wären dort nur Kanonenfutter. Was daran spannend sein soll, kann ich nicht erkennen.

    Gruß Flevo

    Der HSC 2000 Coburg gewann vor 2210 Zuschauern erwartungsgemäß gegen den TSV Bayer Dormagen mit 32:25 (HZ15:10).

    Die Schiedsrichteransetzung war nicht besonders glücklich: Die Brüder Chriastian und Fabian vom Dorff sind aus Kaarst. Das liegt nur 25 km von Dormagen entfernt und beide Städte liegen im Rhein-Kreis Neuss. OK, Kaarst gehört zum Handballverband Niederrhein und Dormagen zu Mittelrhein, aber besonders sensibel war die Ansetzung nicht.

    Hier sind ein paar Spielberichte:
    Internetseite TSV
    Internetseite HSC 2000 Coburg
    NGZ (Volker Koch)

    Egal, am Samstag können wir gegen die HSG Krefeld den Sack "Klassenerhalt" zumachen. Oder auch nicht: Laut Internetseite des TSV ist nicht sicher, ob das Spiel stattfindet. Grund: Corona! :/:

    Gruß Flevo

    Und der Nächste...

    Langsam würde mich mal interessieren, was in Krefeld los ist...

    https://rp-online.de/nrw/staedte/ra…ld_aid-49393661

    Das steht eigentlich schon im Artikel drin: Ein paar 30jährige gehen zu einem unterklassigen Verein. Dort gibt es weniger Trainingsaufwand und dadurch mehr Möglichkeiten, sich auf den Beruf zu konzentrieren.

    Auf der anderen Seite haben die Krefelder bereits mit Sven Eberlein und Carlos Marquis zwei Leute geholt, die aus der Jugend des TSV Bayer Dormagen kommen und die auch Vertragsangebote aus Dormagen hatten. Beide sind noch sehr jung, haben aber viel Potential. Das macht mMn Sinn, sowohl für die HSG als auch für die Jungs. Für den Verein ist es ein Neustart in der 3. Liga und die Jungs bekommen Spielanteile und Verantwortung in der 3. Liga.

    Gruß Flevo

    Inzwischen sind 23 Spieltage und damit Zwei Drittel der Saison vorbei. Ich versuche mal eine zweitre Zwischenbilanz:

    Oben sind es fünf bis sechs Mannschaften, die für den Aufstieg in Frage kommen, nämlich Coburg, Essen, Bietigheim, Gummersbach, Hamm und mit einem großen "Vielleicht" noch Nettelstedt. Im Vergleich zu meinem Posting vom 01.12.2019 sind Eisenach aus der Spitzengruppe herausgefallen, dafür sind wie von Einigen vermutet nach schwachem Start plötzlich Bietigheim und Nettelstedt in der Verlosung. Für mich ist Coburg für den Aufstieg leicht favorisiert, aber wird Nummer zwei? Oder fällt Coburg noch raus? Wieviele Punkte braucht man zum Aufsteigen?

    Andreas Thiel sagte mir mal: "Unten zählt man die Pluspunkte, oben die Minuspunkte." OK, Essen und Bietigheim auf den Plätzen 2 und 3 haben zur Zeit 14 Minuspunkte. Das wären hochgerechnet auf 34 Spieltage 14/23*34 = 20,696 Punkte, was wiederum 47,3 Pluspunkten entspräche. Diese Punktzahl wird also ungefähr zum Aufsteigen benötigt.

    Unten steht mit der HSG Krefeld der erste Absteiger faktisch fest. Sie bereiten sich folgerichtig bereits auf die 3. Liga vor.

    Gesucht wird noch der zweite Absteiger und der Relegationsteilnehmer. Rechnen wir mal die Pluspunkte hoch: Konstanz und Emsdetten haben zur Zeit jeweils 15 Punkte, Hüttenberg auf dem rettenden Platz 15 hat deren 17. Hochgerechnet auf 34 Spiele kommen wir auf 15/23*34 = 22,17 (Konstanz und Emsdetten) bzw. 17/23*34 = 25,13 Punkte (Hüttenberg). Am 01.12.2019 hatte ich 21,86 bzw. 24,29 Punkte errechnet. Die Zahlen haben sich also nur unwesentlich verändert. Demnach ist man mit ca. 25 bis 26 Punkten gerettet, vielleicht reichen auch schon 24. Die Abstiegszone beginnt ungefähr bei Eisenach auf Platz 11 mit derzeit 21 Punkten. Für Ferndorf und "meine" Dormagener dürfte mit derzeit 23 bzw. 24 Punkten nichts mehr anbrennen. Die Möglichkeit, dass Dormagen oder Ferndorf absteigen, ist für mich genauso theoretisch wie der Klassenerhalt für die HSG Krefeld.

    Wer wird der zweite Absteiger? Vom Gefühl her würde ich auf Konstanz tippen. Hüttenberg, Schwartau, Dresden und Emsdetten haben zwar auch mehr oder weniger große Verletzungsprobleme, aber sie haben auch Erfahrung im Abstiegskampf. Mein Tipp: Einer von diesen Vieren wird der Relegationsteilnehmer sein.

    Auch Volker Koch hat in der NGZ eine Analyse zur Lage in der 2. Liga erstellt. Er geht dabei auch auf potentielle Zweitligaaufsteiger ein. Sein Hinweis auf eine "magische 30-Punktemarke" ist mMn ein Irrtum. Die gab es in der vergangenen Saison, aber da gab es auch vier Spiele (=8 Punkte) mehr. Demnach müsste Hüttenberg aus den restlichen 11 Spielen 13:9 Punkte holen, um sicher nicht abzusteigen. Nein, ich denke, wer auch immer am Ende auf Platz 15 stehen wird, wird deutlich weniger als 30 Punkte haben.

    Was denkt Ihr?

    Gruß Flevo

    Einfach am Sonntag bei der A- Jugend anschauen, ein sehr talentierter und kreativer Spieler. Kann man der HSG nur zu gratulieren, auch wenn er sicherlich 1 - 2 Jahre brauchen wird, um ein Starting-6 Spieler im Bereich der Senioren (Profi) zu werden.

    Die Internetseite des TSV meldet heute, dass Carlos Marquis, Matija Mircic und Nick Braun den TSV verlassen werden. Marquis und Mircic sind Verträge angeboten worden, mit denen sie gezielt weiter gefördert werden sollten, jedoch haben sie abgelehnt. Nick Braun hat kein neues Vertragsangebot bekommen, weil mit Pascal Noll und Joshua Reuland zwei Linksaußen unter Vertrag stehen. Marquis geht wie oben geschrieben zur HSG Krefeld, Mircic hat noch keinen neuen Verein.

    Dafür rücken die derzeitigen A-Jugendlichen Fynn Johannmeyer und Tim Mast in den Zweitligakader auf. Allrounder Tim Mast soll vorerst hauptsächlich in der 2. Mannschaft zum Einsatz kommen, der Halbrechte Fynn Johannmeyer bekommt ein Zweitspielrecht beim TuS 82 Opladen. Der Vater von Tim Mast, Olaf Mast, hat früher für den TSV Bayer Dormagen und den THW Kiel gespielt.

    Gruß Flevo