Beiträge von dirtydete

    Hier müssen wieder die Opas ran :P

    ICH HEIß HANNES ...
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    Im Grunde ist es ein Sprechtext, so können auch weniger musikalische Kinder ohne Probleme mitmachen.
    Zu Anfang wird der Text von einem Kind oder auch Erwachsenen vorgetragen. Auch wenn die Kinder den Text nicht kennen, ist er doch so einfach, da er sich immer wiederholt, dass er sehr schnell erlernbar ist. So kommt es schon nach sehr kurzer Zeit vor, dass nicht nur einer den Hannestext vorträgt, sondern alle Kinder mit einstimmen.

    Zu aller erst stellen sich die Zwerge im Kreis auf, es sollte allerdings darauf geachtet werden, das jedes Kind genügend Platz hat und dann beginnt, wie gesagt, anfangs einer den Text aufzusagen und der geht so.

    (die "...." nach jedem Wort/Satz bedeuten in hier, eine Pause einzulegen)


    Hallo ...
    Ich heiß Hannes ...
    Hab ´ne Frau ....
    und vier Kinder ...
    Und ich arbeite in einer Knopffabrik ...
    Eines Tages kommt mein Chef ....
    Und sagt ...
    Hey Hannes ...
    Haste Zeit ? ....
    Und ich sag jou ....
    Dann mach mit und dreh ...

    Mit der rechten Hand ..... diesen Knopf

    Nun sollten alle Kinder mit der rechten Hand einen imaginären Knopf drehen. Während alle diesen vorgestellten Knopf mit der rechten Hand weiterdrehen, beginnt der Text von vorn und endet dann mit dem nächsten Körperteil ...

    Mit der linken Hand ... diesen Knopf.

    Nun drehen beide Hände eine imaginären Knopf, wobei der Text abermals von vorn losgeht.

    Diesmal wird jeder Fuß aufgefordert einen Knopf zu drehen. Natürlich werden die Füße nicht in die Luft geworfen *g*, das wäre dann doch zuviel an Bewegungsförderung. Die Füße bleiben auf dem Boden stehen und drehen sich auf diesem.

    Man kann nun jedes beliebige Körperteil in diese Bewegung mit einfließen lassen wie z.B. den Po, die Schultern oder / und den Kopf.

    Man mag es nicht glauben, aber wenn man das Spiel einmal selbst mitgemacht hat, dann merkt man sehr schnell, das hier eine Koordination, alle Körperteile miteinander in Bewegung zu halten, sich doch recht schwierig gestaltet.

    Hat man nun genug Körperteile in die Bewegung mit einfließen lassen, gibt es natürlich auch noch einen Abschlusstext, denn Hannes will ja schließlich auch mal Feierabend haben *g* und der geht so ....

    Ich heiß Hannes ...
    Hab ´ne Frau ....
    und vier Kinder ...
    Und ich arbeite in einer Knopffabrik ...
    Eines Tages kommt mein Chef ....
    Und sieht ...
    Das ich drehe ...
    Immer noch ...
    Und wie wild...
    Und er sagt ....
    Hey Hannes ...
    Mach jetzt Schluss....
    Denn es reicht ....
    Also Tschüss ....
    Und mach´s gut.


    Varianten und Schwierigkeitsgrade
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    Es gibt hier keine vorgeschriebene Spielweise.
    So können die Sprechtexte ganz unterschiedlich gestaltet sein.
    Entweder trägt ein Kind oder Erwachsener den Text komplett alleine vor, oder andere Kinder sprechen ihn dann nach und nach mit, je nach dem wie gut sich jeder diesen Text merken kann, oder eine 3. Möglichkeit ist, das einer den Text vorspricht und die anderen wiederholen diese Passage bevor die nächste Textpassage vorgetragen wird.

    Man kann sie aber auch im Sitzen machen, dann sind natürlich die Beine bzw. die Füße doch in der Luft und am Ende, so kann ich mir vorstellen, liegt jeder Mitspieler auf dem Boden wie ein Maikäfer auf dem Rücken *lach*.

    Je mehr Körperteile in dieses Spiel mit einfließen, desto schwieriger wird die ganze Sache natürlich auch, aber je mehr Spaß macht es auch den Kindern.


    Es ist ein Bewegungsspiel, welches nicht nur unheimlichen Spaß macht, sondern auch die Motorik und Koordination fördert nicht nur für kleine Kinder sondern auch für die Großen.
    Da der Text sehr schnell zu erlernen ist und auch keiner bestimmten Melodie unterliegt, werden auch unmusikalische Kinder super mit einbezogen ohne Angst haben zu müssen ausgelacht zu werden.

    :hi:

    Hallo Sportler,

    Die HSG Bad Wildungen nimmt mit der weiblichen B an der Quali teil. Die A hat sich durch Glück schon qualifiziert.
    Die Männer sind aufgestiegen.
    Die Frauen sind aufgestiegen.
    Bad Wildungen bleibt weiter am Ball :D
    Es funktioniert :D

    Cristina Weiss wechselt zur HSG Bergheim
    Kirchhofer Verstärkung für Oberliga-Aufsteiger

    bergheim. Wie nach dem Einzug in die Handball-Landesliga im letzten Jahr holt sich der frischgebackene Oberliga-Aufsteiger HSG Bergheim erneut Verstärkung bei der SG Kirchhof: Für die kommende Saison werden Cristina Weiss und Ivonne Hildebrand den Kader der Bad Wildunger und Bergheimer Handballerinnen verstärken. Das gaben der Wildunger Handball-Chef Hans-Werner Derx, Geschäftsführer Michael Grieneisen und der sportliche Leiter Cosmin Popa auf einer Pressekonferenz bekannt....

    Quelle: HNA-online

    :D Harmi, kann es sein, dass Jenne viel von dir geerbt hat? :hi:

    Probier einfach die o.a. Beispiele im Spiel 2:2 aus. Es gibt eigentlich nie richtig oder falsch, das Zweckmäßigste in der jeweiligen Situation ist immer richtig. Das kann man aber erst hinterher sagen. Deswegen sitzen auch meist die besseren Trainer auf der Tribüne als auf der Bank
    MfG
    dirtydete

    @ pueppi,
    Harmi und du müsst es jetzt ausprobieren. "Jenne" ist jetzt der Prototyp der Versuchsreihe :D.
    Nein Spaß bei Seite. Automatisieren ist wohl das Wort. Über Zurufe ist vielleicht der 1. Step. Dann lasst ihr die Zurufe weg und stellt einfache Situationen in 1:1. z.B Abwehrspieler hat die Arme oben, daraus folgt Hüftwurf an dem Abwehrspieler vorbei...etc das kann man beliebig fortsetzen. Kreisläufer mit einbeziehen...
    Ist mit viel Arbeit verbunden aber vielleicht hilft es. (Ohne Gewähr)
    MfG
    dirtydete

    @ pavel
    ;) Ohne Verein geht das nicht und für eine Übungsleiterausbildung sollte man 17 Jahre alt sein. Das war der Hintergund :) In deinem Fall sollte der Vorstand deines Vereins CVJM :P Infos haben, da ihr in so einem großen Verein bestimmt schon einige Mannschaften im Spielbetrieb habt. :D.

    So blöd wie sich das anhören mag, aber ich glaube man muss sie dazu bewegen nicht zu denken :P
    Ich gebe zu es klingt verrückt, doch ich habe die Erfahrung bei meinen jungen Torhütern gemacht. Bei langen Pässen im Gegenstoßtraining.
    Wenn der Passgeber anfängt zu denken, geht der Pass "in die Botanik". Er kommt einfach nicht dahin, wo er hin soll.
    Ich sage dann immer: Nicht denken, nur gucken und werfen. Es hat sich bewährt.
    Vielleicht kann man in deinem speziellen Fall im Training 1:1 mit kurzen Entscheidungsmomenten trainieren. Gib ihr im Moment des Ballkontakts eine Vorgabe, die du ihr zu rufst. Z.B "Gegen die Wurfhand, Torwurf links flach.
    Wackler gegen die Wurfhand, Durchbruch zur Wurfhand, oben rechts.
    Ich kann für dieses Verfahren nicht garantieren, doch zwingst du sie dazu nicht ihre vorgeplanten Sachen abzuspulen, sondern auf neue, plötzliche Situationen ein zu gehen.
    Gib mal ein Feedback, Harmi, wenn du es ausprobiert hast.
    MfG
    dirtydete :hi:

    Ich weiß ja nicht, aber ich glaube der Deutsche hat den Hang das Rad immer wieder neu zu erfinden. Eierlegende Wollmilchschweine zu züchten, um im Endeffekt ein Produkt zu erschaffen, das irgendwann an Vogelgrippe erkrankt.
    Was bringt mir ein fliegender Torwart? Es kann im Grunde der Sache nur eine taktische Maßnahme in Ausnahmesituationen sein. Und dann stelle ich mir noch in Frage, ob ich in diesem Fall nicht lieber einen weiteren Feldspieler bringe, als einen Torwart.
    Hier schlägt man meiner Meinung nach einen falschen Weg ein. Irgendwann haben wir dann nur noch ein Stangentor wie im Football und das ist ja wohl nicht gewünscht.
    In der Jugend, bis hin zur C sollten möglichst alle mal im Tor gestanden haben, aber dann muss doch die Spezialisierung anfangen. Irgendwo muss der „Allrounder-Wahn“ doch seine Grenzen finden. Vielleicht sehe ich das aber auch nur durch meine rosarote Torwarttrainer-Brille.
    Mit einem Ferrari pflüge ich doch auch keinen Acker, zumindest nicht freiwillig. :wall:

    Mit freundlichen Grüßen
    dirtydete

    @härter schneller

    das kommt denn drauf an, wen der als sichter vor sich hat. bei den kollegen unter-2-meter-brauchste-gar-nicht-zu-kommen hat er wohl pech...

    Tageszeitung hna-online Lokalsport Schwalm-Eder:

    Zum Abschluss ein Titel
    Jana Pollmer aus Gensungen erfolgreich in der Hessenauswahl

    Von Lisa Völske

    Gensungen. "Die Lust am Handball verliere ich nie", sagt Jana Pollmer. Die 15-Jährige aus Gensungen hat gerade mit der Hessenauswahl die Deutsche Meisterschaft beim Länderturnier gewonnen. Dort hat sie in vier Spielen 18 Tore geworfen und auch in der Abwehr eine starke Leistung geboten. Dass sie sich deswegen erstmal auf ihren Lorbeeren ausruht, kommt für sie aber nicht in Frage. Viel eher spornt sie so ein Erfolgserlebnis an, weitere Glanzpunkte in ihrer jungen sportlichen Karriere zu setzen.

    Mit vier Jahren fing Jana an, Handball zu spielen. Ihr drei Jahre älterer Bruder Jan, mit dem sie in der frühen Jugend zusammen spielte, dient ihr bis heute als Vorbild. "Jana hat immer versucht, Jan nachzuahmen", erzählt die Mutter der beiden, Usch Pollmer. Und auch heute noch schaut sich Jana bei ihrem Bruder hin und wieder etwas ab, gibt sie selbst zu.

    Dass Jana sportlich talentiert ist, zeigte spätestens ihre Berufung in den Kader der Hessenauswahl (2003). Neben den Trainingseinheiten bei ihrem Verein JSG Böddiger/Melgershausen absolvierte sie einmal pro Monat ein dreitägiges Stützpunkttraining. "Nach so einem Wochenende war ich dann auch mal müde", erzählt die 15-Jährige. Diese Müdigkeit war aber nie von Dauer, so dass sie schnell wieder ihr volles Leistungspotenzial abrufen konnte.

    In den Jahren zuvor erwarb sich auch in der Leichtathletik einige Meriten. Ihr Name tauchte sogar in der hessischen Bestenliste auf. "Ich bin ehrgeizig und auch schnell gereizt, wenn ich im Spiel nicht das umsetzen kann, was ich mir vorgenommen habe", sagt Jana über sich selbst.

    Ihre Einsätze in der Hessenauswahl bestritt die Rückraumspielerin immer mit größter Freude. Zwar standen in der Auswahl die Freundschaften zwischen den Spielerinnen nicht so sehr im Vordergrund wie im Verein, dafür wurde die Gensungerin hier aber leistungsmäßig mehr gefordert. "In meinem Team bin ich eine Leistungsträgerin. Bei der Hessenauswahl hatten alle Spielerinnen das gleiche Niveau", beschreibt die Gensungerin einen weiteren Unterschied zwischen Auswahl und Verein.

    Da es nach dem Länderturnier keine Hessenauswahl mehr in ihrer Altersklasse gibt, war der Sieg dort ein toller Abschluss. Der nächste Schritt in der Talentförderung ist die Berufung in die Juniorennationalmannschaft.
    "Ich bin aber nicht in die Mannschaft gekommen, weil ich zu klein bin",
    erzählt Jana. Dafür erlebte sie mit der Handball-Schulmannschaft der Drei Burgen Schule Felsberg gleich ihr nächstes sportliches Highlight: Als Hessenmeister qualifizierte sie sich zusammen mit ihrem Schulteam für den Bundesentscheid "Jugend trainiert für Olympia".

    24.03.2006 ?( ?( ?(

    Jetzt frage ich mich: Was hat der falsch gemacht???http://www.ljubomirvranjes.com/

    Aber bei manchen fließt wohl noch preussisches Blut:
    ...Stationiert waren die „Rothen Grenadiere“ zunächst in Wusterhausen, dem späteren Königs Wusterhausen. Im Jahr 1717 machte Friedrich Wilhelm I. die „Rothen Grenadiere“ zum Leib-Batallion und verstärkte sie um fünf Kompanien. Gemeinsamen mit dem kronprinzlichen Regiment wurden sie zum „Langen Potsdamer Königsregiment Nr. 6“. Voraussetzung bei der Rekrutierung war eine Mindestkörpergröße von 1,88 m, damals sechs Fuß, was bald dazu führte, dass man das Regiment volkstümlich „die Langen Kerls“ nannte. Im Mai 1739 war die Regimentsstärke auf 3861 Mann angewachsen – die Soldaten stammten oftmals auch aus dem europäischen Ausland.

    Der Unterhalt und die Erweiterung dieses Regiments waren ein kostspieliges Unterfangen für König Friedrich Wilhelm I. Der sonst so sparsame König liess seinen Grenadieren spezielle Häuser in Potsdam erbauen, die er ihnen häufig sogar zum Geschenk machte. Einige sind noch heute im Potsdamer „Holländischen Viertel“ zu sehen.

    Michaela Blankart
    :lol: :lol: :lol:

    Ich habe vielleicht eine Erklärung für das Problem, das auf den größten Teil der Kiddies zutreffen könnte. Durch die Mehrfachbelastung: Wettkampfsituation, Ball fangen, Situation analysieren, 1:1 durchführen, auf Schritte achten...etc, haben wir eine sehr anspruchsvolle Komplexübung für das Alter, die dann noch mit einem erfolgreichen Torwurf abgeschlossen werden soll. Bei den meisten Kiddies sind spätestens da die sogenannten "grünen Kugeln" im Kopf nicht mehr vorhanden. Der Werfer fixiert nun den Torhüter und jetzt setzt der Automatismus ein: Da wo ich hinschaue, werfe ich auch hin. In diesem Fall ist es natürlich der Torwart.
    Vielleicht bringt ihr im Training komplexe Übungen mit Torwurf.
    Z.B. Pass -Rückpass, durch Stangen prellen, Pass- Rolle vorwärts über eine Matte-Rückpass und jetzt der Torwurf...etc. Stellt in die Mitte des Tores einen großen Kasten quer und lasst die Kiddies nur in die Ecken werfen, ohne den Kasten zu treffen.
    Ohne Anspruch auf Erfolg ;)

    Tja ?(
    Ich glaube, da sind viele von uns überfordert. Das ist einfach mal so. Es müsste ein Therapeut wissen, ob die Integration der betroffenen Kinder sinnvoll erscheint, oder ob die Kinder nicht noch zusätzlich überfordert werden.
    Kleine leichte Spiele sind ja vielleicht noch nach zu vollziehen, jedoch kann ich mir vorstellen, dass es schwierig wird, wenn technische Elemente oder taktische Elemente vermittelt werden sollen. Da haben wir ja oft Probleme bei den nicht beeinträchtigten Kids. Ob ein Handballverein die richtige Therapiestelle ist, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Aber ich bin kein Fachmann.
    Und wenn ich mir einen Kindergarten vorstelle, mit einem oder mehreren Kindern, die an Wahrnehmungsstörung leiden, wird man bestimmt eine zusätzliche Kraft einstellen müssen, um den anderen Kiddies gerecht zu werden. Wie sollen wir dann als Trainer so etwas leisten, wo ausgebildetes Personal schon einer zusätzlichen Hilfe bedarf?
    Also ein Fall für Fachleute. ;)

    Hi, habe mal wieder etwas rausgekramt. ;) Wurde teilweise von alten "Betonköpfen" für meine Trainingsmethoden belächelt. :rolleyes:
    Trotzdem, ich gebe es mal weiter, denn selbst 1.Liga Torhüter hatten Spaß dabei. :lol: Natürlich bringt ihr die Übungen "Altersgerecht". Wäre blöd einen ausgewachsenen Torhüter mit Kindersprüchen durch das Training zu hetzen :pillepalle:
    http://www.ha.shuttle.de/ha/spielbrink/gummitwist.html

    Wenn ihr damit fit seid, könnt ihr noch einen zusätzlichen Spieler mit einbringen, der zwischen den einzelnen Sprüngen einen Ball passt.
    :hi: