So ein Schwachsinn kann auch nur schreiben, wer diese Hirnis noch nie live erlebt hat. Ich habe keinen Bock mehr, in die Halle zu gehen und mir Prügel androhen zu lassen, weil man auch mal für den Gegner klatscht. Und ja, ich habe es live erlebt. Auch bei einer Auswärtstour in Lemgo/Halle war es ähnlich. Sowas hat im Handball nichts verloren. Seit Jahren wurden letzte Mahnungen ausgesprochen und endlose Gespräche geführt. Aber genützt hat es nichts. Nun wurde endlich die Konsequenz daraus gezogen.
Beiträge von horny01
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Original von Löwe1985
Nun scheint es ganz schnell zu gehen....laut eines Kielers Gesellschafter wird Kiel das Angebot annehmen
Hoffentlich weiss US auch davonkam gerade bei uns hier im Radio....hoffentlich geht es wirklich so schnell
Dann wäre US aber mit dem Klammerbeutel gepudert worden...
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Original von Snuffmaster
Für mich gibt es ein großes Manko...außwärts muss man immernoch mit ihnen leben!Da bin ich mir nicht ganz sicher. Da die ja kein offizieller Fan Club mehr sind, werden sie auch keine organisierten Karten mehr aus dem Auswärts-kontingent erhalten...aber klar, an einzelne Karten kommen die weiterhin.
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Langsam wird es echt abenteuerlich. Der gerade erst für Muratovic verpflichtete Marmelund muss operiert werden und fällt wohl mehrere Monate aus

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Endlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Seit mittlerweile Jahren hoffen die meisten Flensburger Fans, dass etwas passiert. Hoffentlich ist dies nicht nur ein Strohfeuer. Solche "Fans" haben in der Halle nichts verloren. Ich habe von Bekannten Berichte erhalten, die sich wirklich überlegt haben, überhaupt noch in die Halle zu gehen, vor allem, wenn Sie Kinder dabei haben. Die Mitglieder sind relativ leicht zu identifizieren und durch die diversen Ausfälle und Agressionen wohl auch jedem Ordner bekannt.
Aus dem Flensburger Tageblatt:
Hallenverbot für die Flensburger Ultras
12. Februar 2009 | Von Anja Werner
Verletzte Top-Spieler, acht verlorene Spiele und gewalttätige Fans - für die SG Flensburg-Handewitt kommt es in dieser Saison knüppeldick. Ein Problem hat der Club drastisch jetzt gelöst - mit einem Hallenverbot für alle Ultras.
VergrößernPolizeiaufgebot beim Spiel gegen Minden: Wird es jetzt friedlicher in und vor der Halle? Foto: Dewanger
Die Randale der Ultras nach dem Spiel der SG Flensburg-Handewitt am Wochenende gegen Minden haben die SG-Führung zu drastischen Schritten veranlasst. Für alle von ihnen hat die SG ein sofortiges Hallenverbot für sämtliche Heimspiele ausgesprochen. Allen der rund 70 Mitglieder der Ultras wird zudem der Status als offizieller Fanclub der SG aberkannt, von der Homepage des Handballclubs sind sie bereits verschwunden. Ihre Dauerkarten können die Ultras in der SG-Geschäftsstelle abgeben. Der bereits bezahlte Betrag für die restlichen Spiele wird ihnen erstattet. Als Grund für den Rauswurf aus dem SG-Wohnzimmer nennt die Vereinsführung die Gewalttätigkeiten zwischen den Ultras und einer ebenfalls radikalen Fan-Gruppe der Mindener - dem Commando 1924.
Besorgt und geschockt mussten viele Besucher des Spiels der Flensburger gegen Minden verfolgen, welche Szenen sich nach dem Sieg der Handballer am späten Sonnabend Nachmittag vor der Campushalle abspielten. Eine Horde schwarz gekleideter, zum Teil vermummter Ultras stürmt lautstark aus der Halle, über den Hallenvorplatz in Richtung Universität. Einige Eltern nehmen ihre verängstigten Kinder auf den Arm und suchen das Weite. Etliche Polizeiwagen rücken unter Blaulicht an. Vermutlich sind die vom Sicherheitsdienst zunächst in der Halle zurückgehaltenen Ultras auf der Suche nach den Mindener Fans, mit denen - laut Homepage der Ultras - schon vor dem Spiel einige "Nettigkeiten" ausgetauscht wurden.
Drei Anzeigen wegen Körperverletzung
Eingehüllt in dichtem Nebel kommt es nach dem Spiel auf dem Campus zu handfesten Auseinandersetzungen, die laut Polizeisprecher Axel Dobrick zu zwei Anzeigen wegen gefährlicher und einer Anzeige wegen einfacher Körperverletzung führen.
Die Ultras stellen die Geschehnisse auf ihrer Homepage anders dar. Demnach wurden sie selbst zu Opfern - und zwar des mit Schlagstöcken und Pfefferspray ausgestatteten Sicherheitspersonals. Gegen diese Securityleute hätten sich die Ultras dann zur Wehr setzen müssen.
Ungewohnt ernst blickte SG-Geschäftsführer Fynn Holpert bereits am Sonntag nach dem Spiel auf die dramatischen Ereignisse zurück. "Erstmals musste die SG bei einem Heimspiel ihr Hausrecht an die Polizei abtreten - das ist eine neue Qualität von Fan-Radikalismus", sagte der SG-Manager. Durch das Abtreten des Hausrechts war es der Polizei möglich, auffällige Fans von beiden Seiten sofort in Gewahrsam zu nehmen, was bereits während des Spiels mehrfach geschah.
"Das sind für den Handball bisher nicht gekannte Verhältnisse"
"Das sind für den Handball bisher nicht gekannte Verhältnisse, die man sehr ernst nehmen muss", sagt auch der langjährige SG-Geschäftsführer und heutige Vizepräsident des HSV-Handball, Dierk Schmäschke. Er zählte zu den vielen unfreiwilligen Zeugen der Auseinandersetzungen nach dem Spiel. Einen großen Anteil an der Eskalation hätten aber auch die Mindener Fans. "Die haben auch in Hamburg schon ihre Gewaltbereitschaft deutlich demonstriert", sagt Dierk Schmäschke.
Auch die Flensburger Ultras haben in den vergangenen Jahren schon für einige handfeste Auseinandersetzungen und Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Viele Mitglieder der drei friedlichen Fanclubs der SG Flensburg-Handewitt fordern die SG-Führung auf ihrer Homepage schon seit Monaten zum Handeln auf. "Wir wollen keine Zustände wie beim Fußball" oder "Man muss Angst haben, seine Kinder mit in die Halle zu nehmen", lauten nur einige Appelle. Ein Forum-Gast forderte nach dem Minden-Spiel: "Alle Ultras müssen nun endlich für Lebzeiten aus der Halle gewiesen werden." Das ist nun - nach etlichen Gesprächen und Bewährungsfristen - geschehen. Die SG-Führung bedauert, dass von diesen Sanktionen auch der nicht gewalttätige Teil der Ultras betroffen ist. Die Ultra-Führung will bisher keine Stellungnahme zum Rauswurf aus der Campushalle geben.
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Original von Templer
Die echten Handball-Fans werden mehr, die Event-Zuschauer weniger.
Ist das sonst nicht anders herum ?? Meist sind doch die "echten" Handballfans von Beginn an dabei und dann kommen die Erfolgs/Event Zuschauer...
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Klasse fand ich die Aussage, dass sein Freund Dinart ihm gesagt habe, dass Ciudad finanzielle Probleme hat....ob das ein Arbeitgeber so witzig findet ?

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Original von Tyskemeister
....und Flensburg nicht in Dänemark?
Für die meisten schon

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Original von Crusty
Ich weiß nicht, wie das in NRW ist, hier in SH sind die mittlerweile blau/silber....

Liegt Minden nicht in Niedersachsen ??

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Also, ich dachte schon Lackovic hat sich mit seiner Wechselarie nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber was der Karabatic da abzieht ist schon eine andere Liga. So kann man sich seinen Ruf auch kaputt machen.
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Die Liste der umworbenen Spieler des THW wird damit immer länger. Getreu nach dem alten Bayern Motto:" Schwäche den Gegner und hole die Spieler, egal, ob du sie brauchst oder nicht".
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Original von Löwe1985
der Wandel im Handball ist eben auch im vollen Gange. Die Zeit das Spieler für ein Apfel und ein Ei gespielt haben sind entgültig vorbei!Das erkärt dann natürlich alles...
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Original von cruise
Das war doch klar, dass es weiter geht. Interessant wird sein, was Karabatic selber sagen wird. Spätestens am Sonntag im Sportclub wird er was sagen müssen und dann wird man schon raushören können, was er denn möchte. Und was er will, wird dann auch passieren. Mir fällt spontan kein Beispiel eines gescheiterten Wechsels ein, wenn der Spieler wirklich gehen möchte.Mir schon: Joachim Boldsen. Der wollte unbedingt nach Spanien. Storm hat ihn nicht gelassen und er war weiterhin einer der großen Eckpfeiler der Mannschaft
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Original von TBV Phil
Denke mal bis Saisonende. Dann muss in Nordhorn aber gehörig der Baum brennen in Sachen Finanzen.Nicht nur dort...das müssen nach dem Kraftakt im letzten Jahr mit Muratovic die letzten Reserven sein.
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Das kann ja eine super Rückrunde werden
Jetzt tut es doch weh, dass man Kasper Nielsen noch abgegeben hat. -
Ne, eher Finanzkrise made in Flensburg

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Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum man an Tkazyk interessiert sein sollte. Meiner Meinung nach wird er doch sehr überschätzt...aber als Backup sicherlich eine gute Alternative.
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Original von Lord Vader
Ach sei doch nicht so pingelig - alles nördlich des Mains ist für Süddeutsche Friesland - und Kiel ist (Nord-)Ostfriesland

Jürgen Muhl ist aber Sportredakteur des Flensburger Tageblattes

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Original von Fry
Stimmt. Ich meinte damit dass man nie Erfolg hat, ohne Geld auszugeben.
Allerdings sind mir die Summen die gerade Gehandelt werden doch etwas zu hoch
Aber so ist es halt wenn man einen Spieler von einem finanzstarken Verein verpflichten will... Dass der dann bei seinem neuen Verein mehr will als jeden Tag ein Butterbrot und ein Glas Milch is denke ich mal logisch...Vor allem würde ich mal behaupten, dass es Karabatic kaum besser treffen kann, als derzeit in Kiel. Bei jedem Spiel 10.000 Zuschauer im Rücken, man dominiert national wie international, die Stimmung in der Truppe scheint zu stimmen, er wird schon jetzt ein super Gehalt bekommen und die Stadt hat von der Lage her auch einiges (auch wenn ich Kiel selbst nicht gerade als schön bezeichnen würde) Bis auf Noka und mehr Kohle sehe ich da kaum Vorteile...Im Fussball würde ich eher tippen, dass er auf ein höheres Gehalt in Kiel spekuliert.
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fast 1 Mio brutto....wahnsinn. Da wäre ich auch noch mal aus dem Ruhestand geflüchtet. Da kostet dann ein Spieler fast so viel, wie bei potentiellen Absteigern die ganze Mannschaft
