Beiträge von HSGTimo

    tja, was ist schon knapp....?????

    würde harrislee eine ortschaft weiter nördlich liegen, müsste göppingen nicht unnötigen sprit verfahren und könnte die umwelt schonen.....

    würde allensbach auf der anderen seite des bodensee legen, müsste halle neustadt in den playoffs keine hühner jagen....

    hätten die zukünftigen "rhein-main bienen" nicht gegen leverkusen und leipzig gepunktet, würden sie anstelle von tsg ketsch nächste saison zweite liga spielen.....

    also dunstkreis und knapp hin oder her. fakt ist, dass sulzbach im rhein-main-gebiet liegt und nächste saison auch als "rhein-main bienen" an den start geht. vor dem neuen namen braucht sich aber doch garniemand zu fürchten... viel interesanter ist doch, wer nächste saison die truppe aus randbayern noch verstärkt..?!?!?!?!???

    @ Yokonurlaub:
    Ich verwende mal Teile aus Wikipedia für die Erklärung:

    Das Rhein-Main-Gebiet ist eine Wirtschaftsregion und ein städtischer Ballungsraum im Süden Hessens sowie Teilen der angrenzenden Bundesländer Rheinland-Pfalz (Rheinhessen) und Bayern (Unterfranken). Es ist die zweitgrößte der elf offiziellen europäischen Metropolregionen in Deutschland und eine der am stärksten wachsenden (jeweils nach Einwohnern).

    Die Region stellt einen polyzentrischen Verdichtungsraum dar, dessen wirtschaftlich und politisch wichtigste Städte Frankfurt am Main, Wiesbaden und Mainz sind. Geographischer Mittelpunkt ist die Stadt Frankfurt am Main.

    Andere städtische Zentren der Region sind Rüsselsheim, Bad Homburg, Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, Aschaffenburg, Marburg, Gießen, Limburg und Wetzlar.

    Die 18 Landkreise der Region Frankfurt/Rhein-Main sind: Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, Wetteraukreis, Main-Kinzig-Kreis, Landkreis Offenbach, Kreis Groß-Gerau, Landkreis Aschaffenburg, Landkreis Miltenberg, Kreis Darmstadt-Dieburg, Odenwaldkreis, Kreis Bergstraße, Landkreis Alzey-Worms, Landkreis Mainz-Bingen, Rheingau-Taunus-Kreis, Landkreis Limburg-Weilburg, Landkreis Gießen, Vogelsbergkreis und (seit 2004 im IHK-Forum und seit 2008 in dere Metropolregion) Landkreis Fulda.

    Fünf Mittelgebirge begrenzen die Region: Taunus, Vogelsberg, Spessart, Odenwald und Hunsrück. Der Südhang des Taunus (Rheingau) und der Westhang des Odenwalds (Bergstraße) gehören klimatisch zu den mildesten Gegenden in Deutschland.

    Aus der PM zum Thema:

    "Wir haben uns für diesen Namen entschieden, weil wir im Rhein-Main-Gebiet der einzige Frauen-Bundesligist sind. Es hat nichts mit einem Sponsor zu tun. Wir möchten uns aber gegenüber der Sponsorenlandschaft im Rhein-Main-Gebiet breiter aufstellen. Damit gehen wir ganz einfach mit dem Trend. Beste Beispiele sind die SG Kronau/Östringen und die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, die jetzt als Rhein-Neckar-Löwen bzw. HSG Wetzlar an den Start gehen. Auch die HSG Blomberg-Lippe ist mit ihrem neuen Namen ProVital Blomberg-Lippe sicher nicht schlechter gestellt. Natürlich hoffen wir, dass sich durch den neuen Namen mehr Zuschauer und natürlich auch Sponsoren mit den Bienen identifizieren können.“, so Manager Matthias Suffel.

    achja, mein Nickname bleibt weiterhin HSGTimo :)

    Zitat

    Original von Outsider81

    Wie lächerlich :lol:

    du kannst ja jetzt in der zweiten liga darüber lachen :)
    erste früchte trägt die umbenennung schon. die hamburg-mannheimer ist neuer "trikot"-sponsor der bienen....

    Es wird mal Zeit in die nächste Saison zu schauen.
    Ich verliere langsam den Überblick, wer wo spielt :)

    Rhein-Main Bienen (HSG Sulzbach/Leidersbach)
    Abgänge:
    Viktoria Grebe (TV Idstein)
    Wendy Smits (FA Göppingen)
    Natasa Kocevska (Bayer Leverkusen)
    Steffi Grötsch (HSG Aschaffenburg)
    Aida Jusiene (FSG Wallstadt)

    Zugänge:
    Karolline Müller (DJK Marpingen)
    Nicole Steinfurth (PSV Rostock)
    Birute Stellbrink (TV Beyeröhde)
    Ruta Latakaite (DVSC-Aquaticum)
    Agne Zukauskaite (Wiener Neustadt)
    Ann-Cathrin Giegerich (eigene Jugend)

    bei dieser gelegenheit sei der Outsider81 mal an seine lang zurückliegenden Wettschulden erinnert - 3.1.2007: HSG SuLei - TSG Ketsch 27:19
    So langsam schreit diese Rechnung nach Quittierung! :)

    Den Bären viel Spaß und Erfolg in der zweiten Liga.

    Zitat

    Original von Cat
    Wisser06, schau bitte noch mal ganz tief ins Glas.... äh ich mein in die Kugel.... also in die Glaskugel. Wäre wirklich schade, wenn die B.S. ihr Talent in der 2. Liga verplempert. Und Verstärkung könnte SuLei glaub ich gebrauchen... ;)

    jetzt ist es auch offiziell raus. sulzbach/leidersbach freut sich auf birute stellbrink


    Quelle: http://www.hsg-bienen.de
    Bienen gelingt Transfercoup: Stellbrink kommt
    Litauische Neu-Nationalspielerin besetzt Königsposition

    Eine der wohl derzeit begehrtesten Spielerinnen der Handball-Bundesliga, die Litauerin Birute Stellbrink vom feststehenden Absteiger TV Beyeröhde, schnürt zur kommenden Saison ihre Schuhe für die HSG Sulzbach/Leidersbach. Die wurfgewaltige Rechtshänderin, derzeit mit 166 Treffern auf Platz 2 der Torschützenliste, unterschrieb am Bayerischen Untermain zunächst einen Einjahresvertrag. Die 28-jährige spielte sechs Jahre für die HSG Stemmer/Friedewalde in der zweiten Bundesliga, ehe sie vor dieser Spielzeit in Wuppertal anheuerte. Die 1,82m große Neu-Nationalspielerin konnte in dieser Saison zweimal gegen die „Bienen“ glänzen, in der Rückrunde erzielte sie gar zehn Tore.

    HSG-Manager Matthias Suffel zeigte sich sehr erfreut über diesen Coup: „Birute ist eine der torgefährlichsten Spielerinnen in der Bundesliga und verfügt zudem über gute Abwehrqualitäten. Sie war meine absolute Wunschspielerin für den Rückraum und ich bin froh, dass sie sich für uns entschieden hat, obwohl die halbe Liga hinter ihr her war.“

    Die Torjägerin selbst meint: „Für mich persönlich lief die Saison in Beyeröhde überaus erfolgreich und ich möchte die Zeit dort auch nicht missen. Ich möchte einfach weiter in der 1. Bundesliga spielen. Was ich von Sulzbach/Leidersbach gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Es ist anders dort anders als anderswo, schon allein die beiden Hallen und die vielen Zuschauer waren ein Anreiz für mich dorthin zu wechseln. Aber letztendlich gab das gute Gesamtpaket, unter anderem mit einem Job für meinen Mann, den Ausschlag für den Wechsel nach Sulzbach.“

    Das Bienen-Team 2008/2009 nimmt nun mehr und mehr Gesicht an: Petra Diener im Tor, Katja Langkeit auf Linksaußen, Birute Stellbrink im linken Rückraum. Rechts tummeln sich Lydia Jakubisova, Raissa Tikhonovitch, Madeleine Giegerich und Laura Schmitt. Am Kreis spielen Martina Halasova, Karoline Müller und auch Judith Kirschig, die um ein Jahr verlängert hat. Ob Olena Reznir bleibt oder geht, wird sich noch diese Woche entscheiden. Bis jetzt noch nicht geklärt ist die Zukunft von Viktoria Grebe und Marion Fenn, sowie die große Frage, wer aus der Mitte heraus im Spiel die Fäden ziehen soll.

    Birute Stellbrink im Portrait:
    Geburtsdatum: 31.10.1980
    Familienstand: verheiratet
    Größe: 1,82m
    Position: RL/RM/RR
    Bisherige Vereine: TV Beyeröhde, HSG Stemmer/Friedewalde
    Erfolge: Berufung in die litauische Nationalmannschaft

    Alonso macht´s
    Co-Trainer wird ab Sommer Cheftrainer bei den „Bienen“

    Der Spanier Raul Alonso wird ab Sommer Cheftrainer bei der HSG Sulzbach/Leidersbach. Damit hat Manager Matthias Suffel seinen Wunschkandidaten als Nachfolger für den scheidenden Trainer Lucky Cojocar gefunden. Der in Zukunft jüngste Coach der Bundesliga unterschrieb gestern zunächst einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. Manager Suffel zeigte sich nach dem Abschluss der Vertragsverhandlungen sehr zufrieden: „Raul ist aus der Region und bei uns seit Oktober sehr engagiert als Co-Trainer tätig. Wir hätten für die Nachfolge von Lucky Cojocar keinen Besseren finden können.“

    Margot Staab, Mitarbeiterin des „Main-Echo“, stellte Raul Alonso einige Fragen:

    Sie sind mit 29 Jahren mit Abstand der jüngste Trainer in der Ersten Liga. Es ist ihre erste Stelle als Chefcoach. Und dann gleich ein Frauenteam. Ist das nicht alles ein bisschen gewagt?

    Natürlich ist es gewagt. Aber warum nicht? Frauen sind nicht schwieriger als Männer. Sie sind einfach nur anders. Die ganze Kommunikation ist da anders, denn die Frauen denken eben mal anders als wir Männer. Doch ich denke, wenn man sie versteht und in gewisser Weise auf sei eingeht, sollte es kein Problem sein. Als Trainer muss man sagen und wissen, was man will, zielstrebig sein und genau dies dann auch umsetzen.

    Bei der HSG kommt hinzu, dass es eine „Multi-Kulti-Truppe“ ist.

    Das stimmt. Doch ich bin überzeugt, wenn die Atmosphäre innerhalb der Mannschaft stimmt und alle an einem Strick ziehen, sind die Frauen jederzeit bereit, die Leistung abzurufen. Wichtig ist auch, dass charakterstarke Leute im Team sind. Leute, die an die gesteckten Ziele glauben und es ist wichtig gemeinsame Dinge zu erkennen.

    Sie hatten noch andere Angebote. Warum hat die HSG das Rennen gemacht?

    In den letzten vier, fünf Wochen hat sich bei mir einiges getan. Durch das Jugendzertifikat, das die TuSpo Obernburg von der Handball-Bundesliga verliehen bekam, flatterten mir etliche Angebote ins Haus. Querbeet – auch im Aktiven-Bereich, aus der erweiterten Region, aber auch aus Norddeutschland. Ja, und dann kam noch das Angebot der HSG. In der ersten Bundesliga zu trainieren, ist das Nonplusultra. Für mich eine große Herausforderung und auch die Chance, zu zeigen, dass ich geeignet bin. Natürlich bin ich kein Messias und habe das Traineramt nicht erfunden. Aber ich werde mich reinknien und alles dafür tun, dass es klappt. Nicht jeder, der so jung ist wie ich, darf Bundesliga trainieren.

    Wenn Sie am 1. Juli das Amt des Trainers übernehmen, steht dann der neue Kader? Haben Sie bei den Neuzugängen ein Wörtchen mitzureden?

    Wir versuchen auf jeden Fall gemeinsam einen Weg zu finden. Auf jeden Fall wollen wir unseren Kader zwar verkleinern, aber verfeinern. Wir suchen derzeit noch Verstärkungen auf allen drei Rückraumposition und auf Linksaußen. Für jede Position habe ich eine Wunschspielerin. Wir werden sehen.

    Was wird aus Ihrer Arbeit als Jugend-Koordinator der TuSpo Obernburg?

    Ich bin ein ganz schlechter Neinsager. Aber in diesem Fall blieb mir nichts anderes übrig. Ich musste der TuSpo absagen, denn der Job als Trainer lässt mir keine Zeit mehr für meine Tätigkeit in Obernburg. Aber ich möchte sagen, dass ich der TuSpo unglaublich viel zu verdanken habe. Ich habe viel investiert, aber auch sehr viel mitgenommen. Neben meiner Tätigkeit als Frauen-Trainer soll ich mich bei der HSG auch um die Talente der weiblichen A- und B-Jugend kümmern. Das heißt, ich bleibe der JSG Untermain erhalten.

    Was wird aus der Stelle des Co-Trainers?

    Wir werden versuchen, jemand passendes zu finden.

    Wie ist die Rollenverteilung zwischen Lucky Cojocar und Ihnen bis zum Rundenende?

    Lucky ist ganz klar der Headcoach. Ich bin nach wie vor der Co-Trainer, habe meine Arbeit bei der TuSpo und in der Hessenauswahl. Dann mache ich gerade meine A-Lizenz, zusammen mit Lucky und Sigi Roch. Die Prüfung ist im Januar. Also langweilig wird mir auf keinen Fall


    Raul Alonso im Portrait
    geboren am 9.1.1979 in Madrid
    von 1989 bis 1995 Handballer bei Teka Santander,
    von 1995-1996 und 1997-2000 bei TS Groß-Auheim
    von 1996-1997 beim TV Gelnhausen
    von 2000-2007 bei TuSpo Obernburg
    seit Oktober 2007 Co-Trainer bei der HSG Sulzbach/Leidersbach
    seit April 2006 Jugendkoordinator bei der TuSpo Obernburg

    Moin Ballermann,

    leg doch mal en neues Thema an, passt nämlich eigentlich nix davon in den zweiten Liga Thread:

    -Sulzbach ist nächste Saison erstklassig
    -Bensheim 2 wohl in der Oberliga
    -Dem Fall Mainzlar könnte man ohnehin ein eigenes Thema widdmen :D
    -Eschbach Regio
    -Siedelsbrunn und Worfelden werdens auch nicht auf anhieb in die zweite Liga schaffen :)

    Also mach mal hin..... :)

    Zitat


    Lucky Cojocar wechselt nach Bensheim
    Familie, Job als Lehrer und 1. Bundesliga waren nicht zu vereinbaren

    Er hat seine Hausaufgaben gemacht und geht klammheimlich wieder von Bord: Lazar Constantin „Lucky“ Cojocar wird nach Ende dieser Saison die HSG Sulzbach/Leidersbach verlassen und ein schweres Erbe antreten. Bei Zweitligist HSG Bensheim/Auerbach wird er das Amt, der nach Trier gewechselten Ungarin Ildiko Barna, übernehmen.

    Mitte Oktober war der Rumäne für Peter David mit dem Ziel Klassenerhalt auf den Sulzbacher Trainerstuhl gerückt und schob sich innerhalb eines Monats mit seiner Mannschaft ans rettende Ufer. „Das Heimspiel gegen Leipzig und das Auswärtsspiel in Ketsch werden für mich unvergessene Momente bleiben, allein im Hinblick, was auf der Tribüne los war. So etwas hab ich bis dahin noch nicht erlebt.“, zeigt sich Cojocar bereits ein bisschen wehmütig. Doch obwohl beide Seiten gern weiter zusammen gearbeitet hätten, sieht sich der Vater von zwei Kindern gezwungen, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.

    „Dreimal Vormittags Training, dazu die Trainingseinheiten Abends. Ein Job als Lehrer in Neu-Anspach, den ich nicht aufgeben will und natürlich meine Familie. Ich verbringe mehr Zeit im Auto als zuhause. Es ist nicht länger möglich, das alles unter einen Hut zu bringen. Dennoch bin ich glücklich, hier gearbeitet zu haben und bedanke mich bei der HSG für die Möglichkeit, die sie mir geboten hat“, beschreibt Cojocar die Beweggründe über seinen Abschied. „In Bensheim fallen die Trainingseinheiten Vormittags schonmal weg, so dass ich weiter meinem eigentlich Beruf als Lehrer nachgehen kann. Nachmittags kann ich dann meine Familie sehen und Abends gehts dann an die Bergstraße ins Training.“, so der Rumäne über seine Zukunftspläne weiter.

    Überraschend schnell geht die Suche und Verhandlung mit einem Nachfolger über die Bühne, welcher am Untermain bestens bekannt ist. Die Unterschrift ist nur noch Formsache, so dass der neue Trainer wohl nächste Woche präsentiert werden kann.

    Quelle: http://www.hsg-bienen.de

    Zitat


    Slowakisches Duo verlängert am Untermain
    Halasova und Jakubisova bleiben bei der HSG Sulzbach/Leidersbach

    Die HSG Sulzbach/Leidersbach beginnt langsam aber sicher mit der Personalplanung für die kommende Saison. Am Mittwoch haben die beiden Slowakinnen Martina Halasova und Lydia Jakubisova ihre zum Saisonende auslaufenden Verträge verlängert. Abwehrspezialistin Halasova, die im Juli 2006 vom slowakischen Spitzenclub HK Slovan Duslo Salá an den Untermain gekommen war, unterschrieb zunächst einen Kontrakt über eine weitere Saison. Rückraumspielerin Jakubisova, die Halasova ein Jahr später von Salá nach Sulzbach folgte, unterschrieb einen Vertrag bis 30.6.2010.

    Insbesondere bei Lydia Jakubisova stellten sich die Verhandlungen sehr schwierig dar, da sie auch zahlreiche gute Angebote von anderen Vereinen hatte. Der „Wohlfühl-Faktor“ ihrer Familie und die Ansage der Verantwortlichen, nächste Saison die Playoffs angreifen zu wollen, brachte sie letztendlich zum Entschluss, sich für eine Verlängerung bei der HSG Sulzbach/Leidersbach zu entscheiden.

    Leichter gefallen ist die Entscheidung Kreisläuferin Martina Halasova. Die 30-jährige spielt derzeit ihre zweite Saison im Trikot der „Bienen“ und gilt als Fels in der Brandung der HSG-Abwehr. Sie hat sich in Sulzbach sehr gut eingelebt und ist insbesondere im Defensivkonzept von Trainer Cojocar nicht mehr wegzudenken.

    Die Vertragsverlängerungen mit den anderen Spielerinnen stehen derzeit ebenso auf der Tagesordnung von Manager Matthias Suffel, wie die Verhandlungen mit potentiellen Neuzugängen für die Saison 2008/2009. Die kommenden Wochen und Monate werden Aufschluss über die Personalplanungen am Bayerischen Untermain geben.

    Quelle: http://www.hsg-bienen.de

    zur Abwechslung mal Fakten