Habe Gidsel selten so gut verteidigt gesehen wie heute. Aber ausgerechnet zum Ende hin muss jetzt Willecke erstmal raus und Gidsel bedankt sich nach der nächsten Milo-Parade. Wird wohl kommen wie erwartet, aber Lemgo liefert ein ganz großes Spiel ab.
Beiträge von wmk
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Ich sehe ein Bananen 7 gegen 6, weil Lemgo im normalen Handball nichts einfällt
Dann sollten es die Berliner vielleicht auch mal mit "Bananan 7 gegen 6" versuchen. Denen fällt nämlich ebenso wenig ein (außer wie geschrieben Tempo und diverse 1-gegen-1 wie eben zweimal Lichtlein). Fakt ist für mich, dass da nix "brutales" dran ist am Füchse-Angriff. Aber vielleicht kommt das ja noch jetzt in der Crunchtime.
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Mein Gott, muss man jetzt jeden Angriff der Lemgoer zerpflücken ?
Berlin spielt einen brutalen Angriff
Sorry, sehe ich nicht so. Finde Lemgo "brutaler", um in Deiner Wortwahl zu bleiben. Berlin gerade mal zwei vor, aber einen unfassbar starken milo im Rücken. Ohne den läge der "brutale Angriff" vergleichsweise deutlich hinten, wenn ich auch noch die anderen "Unannehmlichkeiten" mit einrechne. Ich sehe eine ganz starke TBV-Truppe, die allein gegen Berliner Tempo ein paar kleinere Schwierigkeiten hat. Ansonsten kommt da im Positionssppiel erschreckend wenig von den Hauptstädtern.
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Es ist schade, dass gleich zu Beginn eines eigentlich großen Handball-Tages schon wieder ausgiebig über die Schiedsrichter gesprochen wird, beziehungsweise gesprochen werden MUSS. Nimmt mir ehrlich gesagt eine gehörige Portion Spaß daran weg.
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Kehrmann war gerad richtig sauer. Wollte die Schiris kaum in die Kabine gehen lassen wegen des Anwurfs.
Über seine Art und Weise kann man gern diskutieren, sachbezogen hat er Recht. Der Anwurf war durch den Berliner im Anwurfkreis nicht ungehindert ausfürbar, für den direkten Wurf musste der Lemgoer zwangsweise leicht abknicken und hat dadurch Wurfkraft eingebüßt. Insofern (zumindest für mich) relativ klare Sache - nach erneuter Betrachtung, die die Referees nicht für nötig gehalten oder abgelehnt haben.
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Hat sich ja geäußert.
Die HBL müsste sich endlich mal äußern.
Wieso? Die VAR sind eine HBL-Einrichtung, habe aber weder Weisungs- noch Entscheidungsgewalt. Da ist m. E. auch nichts schief gelaufen (fragwürdige Unterstellungen angeblicher Parteinahme mal abgesehen). Das Schiriwesen untersteht meines Wissens aber immer noch dem DHB, und der hat sich ziemlich zeitnah und auch eindeutig geäußert. Da ist komplett alles im Lot. Interessant wird es erst wieder, wenn z. B. Minden wirklich offiziell Protesteinlegt und eine Neuansetzung bekommt. Dann ist sicher auch die HBL gefragt, vorher in meinen Augen nicht.
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Weil es mir der gesunde Menschenverstand nicht erklärt, warum die Schiris zwei schlechte Perspektiven gucken und die drei guten nicht.
Dann frage sie bitte direkt und lass' die unterschwellige Kritik an den VAR stecken. Die sind, despektierlich ausgedrückt, Erfüllungsgehilfen der Referees, nicht deren Mentoren!
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Er müsste nicht übergeordnet sein, aber zumindest unterstützend.
Dass die Heimmannschaften denen die Bilder geben, ist ein völliges NoGo in der stärksten Liga der Welt!
Und da sind meine Bauchschmerzen auch nicht neu und werden immer größer.
Gern auch hier nochmal, was ich gerade im allgemeinen "Buzzer und Videobeweis"-Thread geschrieben habe:
Ich finde es gerade unsäglich, dass betreffend der Causa Minden unterschwellig dem von der MT Melsungen (als Heimverein) gestellten VAR möglicherweise böswilig Einflussnahme unterstellt wird. Fakt derzeit ist, auch nach offiziellem(!) Statement des DHB, dass wohl rein technisch alle nötigen Bildquellen zur Beurteilung zur Verfügung gestanden hätten. Selbst wenn ein VAR eine Aussage machen würde, dass er irgendetwas nicht liefern könne, obliegt die abschließende Beurteilung grundsätzlich ganz allein den Schiris, niemand anderem!
In diesem Fall ist es so, dass die Entscheidung zunächst auf "Tor" lautete. Bemühen die Schiris den Videobeweis und bekommen nicht die für ihre Entscheidungsfindung nötige Einstellung, vielleicht sogar wirklich gemäß Aussage des eingesetzten VAR, dann ist eine Revision eben nicht möglich und die (Tatsachen-)Entscheidung bleibt bestehen. Revidieren sie dennoch, wie hier geschehen, hat ihnen das Bildmaterial wohl ausgereicht und die komplette Verantwortung dafür liegt eben bei ihnen. Ohne jede Häme, aber der Möglichkeit einer solchen Situation muss ich mir grundsätzlich bewusst sein, wenn ich als Schiedsrichter auf national höchster Ebene pfeifen will. Und dann eben auch die Verantwortung übernehmen sowie mit den Folgen leben.
Sicher, man kann über das DHB-Statement und seine Wirkung diskutieren. In seiner Grundaussage ist es dennoch absolut korrekt: Der eingesetzte VAR hat von Anfang an nichts, aber auch gar nichts falsch machen können.
Du willst die Schiris schützen und den DHB verantwortlich machen, Rheiner, das kann ich nachvollziehen. Aber das auf dem Rücken der VAR zu tun ist ganz sicher nicht der richtige Weg.
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Ich finde es gerade unsäglich, dass betreffend der Causa Minden unterschwellig dem von der MT Melsungen (als Heimverein) gestellten VAR möglicherweise böswilig Einflussnahme unterstellt wird. Fakt derzeit ist, auch nach offiziellem(!) Statement des DHB, dass wohl rein technisch alle nötigen Bildquellen zur Beurteilung zur Verfügung gestanden hätten. Selbst wenn ein VAR eine Aussage machen würde, dass er irgendetwas nicht liefern könne, obliegt die abschließende Beurteilung grundsätzlich ganz allein den Schiris, niemand anderem!
In diesem Fall ist es so, dass die Entscheidung zunächst auf "Tor" lautete. Bemühen die Schiris den Videobeweis und bekommen nicht die für ihre Entscheidungsfindung nötige Einstellung, vielleicht sogar wirklich gemäß Aussage des eingesetzten VAR, dann ist eine Revision eben nicht möglich und die (Tatsachen-)Entscheidung bleibt bestehen. Revidieren sie dennoch, wie hier geschehen, hat ihnen das Bildmaterial wohl ausgereicht und die komplette Verantwortung dafür liegt eben bei ihnen. Ohne jede Häme, aber der Möglichkeit einer solchen Situation muss ich mir grundsätzlich bewusst sein, wenn ich als Schiedsrichter auf national höchster Ebene pfeifen will. Und dann eben auch die Verantwortung übernehmen sowie mit den Folgen leben.
Sicher, man kann über das DHB-Statement und seine Wirkung diskutieren. In seiner Grundaussage ist es dennoch absolut korrekt: Der eingesetzte VAR hat von Anfang an nichts, aber auch gar nichts falsch machen können.
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Über was sich hier so alles 'n Kopp gemacht wird ... Hier kein Interesse, da nix geplant, dort dann mal gesprochen, irgendwann doch den Draht zueinander gefunden, am Ende Deckel draufgemacht ... Absolut stinknormales Business, wie es (nicht nur) in dieser Liga oft genug vorkommt. So what? Ist denn schon Sommerloch?

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Dann lasst sie doch am Wochenende ran.
Bei der wahnsinnigen Krankheitswelle, die bis zum WE nicht weg sein wird/kann, werden einige der Jungspunde spielen müssen.

Die "Jungspunde" müssen am Samstag leider fast zeitgleich in der 3. Liga (18 Uhr) ran und können deshalb leider nicht HBL (20 Uhr) spielen. Da hat der SCM aber mal Glück mit den Ansetzungen gehabt ...

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Arbeitet euch bitte an denen ab, die die Aktion mit Rot sanktioniert haben, nicht an Dainis. Denn was die Strafe als solche angeht, bin ich (am Spielfeldrand sitzend mit ausgezeichneter Sicht!) durchaus bei der Mehrheit: 2 Minuten wäre die angemessene Strafzumessung gewesen.
Warum? Weil es definitiv einen Armtreffer (Gegend Ellenbogen) von unten kommend gegen Kinn/Gesicht von Dainis gab. Das ist unstrittig z.B. durch die anschließende Anweisung des Delegierten Zacharias hinreichend belegt, der unmittelbar auf Behandlung von Dainis bestand, da der blutete. Außerdem ist die fragliche Bewegung, sofern man die Originalszene mit eigenen Augen verfolgen konnte, in der Tat (unscheinbar aussehend) in den TV-Bildern zu sehen! Und an diesem Punkt ist es dann unwesentlich, ob die Blutung unmittelbar durch Schlagwirkung zustande kam oder z.B. dadurch, dass sich Dainis durch die Druckwirkung von unten auf Lippe oder Zunge biss. Ursächlich war der Kontakt mit dem Gegenspieler im unteren Kopfbereich da und hat damit auch entsprechend als Gesichtstreffer geahndet zu werden.
Rot war in meinen (live sehenden) Augen bereits vor Ort und ohne Ansicht der Fernsehbilder überzogen und soll/darf auch nicht Dainis angehängt werden. Zum Thema "Schauspielerei": Beißt euch mal selbst in die Mundschleimhäute. Das ist im ersten Moment keine lustige Sache. Kommt der Blutgeschmack dazu, ist vermutlich jeder erstmal damit beschäftigt, den Ursprung zu lokalisieren. Also unterlasst bitte diese äußerst unsportlichen Unterstellungen gegenüber einen äußerst fairen Sportsmann. Gerade dann, wenn euch ausschließlich die kaum aussagekräftigen Bilder von DYN zur Verfügung stehen!
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Wie weiter oben bereits geschrieben: HC Empor Rostock und der Bergische HC spielen in EINEM Entscheidungsspiel (am Freitag um 17 Uhr in Bremen) das letzte zu vergebende Liga1-Ticket untereinander aus.
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Ist auch so in Hüttenberg kommuniziert worden. Die Frage ist, das habe ich leider nicht in den DfB‘s gefunden, wie das geregelt ist. Ein Spiel auf neutralem Boden oder Hin- und Rückspiel?
Die Rede ist wörtlich von "einem Entscheidungsspiel" entweder am 30.05. oder am 01.06.. Ich gehe davon aus, dass das an einem neutralen Ort sein sollte. Ist aber nicht explizit so erwähnt.
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Nach meinem Stand wird, weil "Szenario 1" des DHB, also die Teilnahme von Burgdorf am Finale der B-Jugend, eintritt (und deren A-Jugend damit automatisch einen Startplatz in JBLH 1 erhält), nicht der Gruppendritte aus Hüttenberg (HC Empor Rostock) das Ticket erhalten, sondern muss am komemden Wochenende gegen den Drittplatzierten aus Solingen (Bergischer HC) ein Entscheidungsspiel um diesen letzten Platz in der 1. Liga der Saison 2025/26 bestreiten.
In "Szenario 2" des DHB, falls Burgdorf das B-Jugend-Finale nicht erreicht hätte, wäre am kommenden Wochenende ein Dreierturnier mit Rostock, BHC und Burgdorf fällig gewesen, aus dem sich der Erste und der Zweite nach oben qualifiziert hätten.Also sind, Stand jetzt, 19 Plätze in der JBLH 1 vergeben, das letzte Ticket wird, entweder von Rostock oder dem BHC, kommendes Wochenende erst gelöst.
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Sollte aber Müller mal sagen nein, kommt das einer Katastrophe gleich und besiegelt das Aus in Hamburg. Das wäre mehr als schade. Der Standort Hamburg ist ein besonderer und man sollte es doch schaffen, dort Sponsoren zu generieren die einen gesicherten finanziellen Ablauf gewährleisten. Kühne sollte anstatt so viel Geld in den Fußball zu stecken, mal beim Handball ein wenig die Schatulle öffnen.
Schade ist es prinzipiell um jeden Club, der aus anderen als sportlichen Gründen von der Landkarte verschwindet (bzw. verschwinden muss). Nur, warum Hamburg ein "besonderer Standort" sein soll, erschließt sich mir nicht. Weil wir ein deutsches Hollywood im Handball unbedingt brauchen? Da gibt es in anderen Vereinen (in Summe) genug Kasperltheater. Oder weil es eine Großstadt ist? Da fallen mir sofort München und Frankfurt ein, die auch fehlen.
Klar war der HSV mal Meister und Europacupsieger. War Wallau/Massenheim (spielte als Spielgemeinschaft zweier Quasi-Vororte [Main-Taunus] in Frankfurt) auch mal und ist weg. Milbertshofen (Ortsteil von München) fehlt eine DM, war aber immerhin mal Vize, und auch da wurde mal ein Europapokal geholt. Ebenfalls weg. Parallele der beiden zu Hamburg (außer dem Status "Großstadt"): Geldprobleme noch und nöcher. Wieso sind München und Frankfurt dennoch keine "besonderen" Standorte?
Bei Wallau und Milbertshofen endete es in "normalen" Insolvenzen. Da griff niemand helfend unter die Arme und das Aus war eben infolge Misswirtschaft besiegelt. So what? Also Knackpunkt "besonderer" Standort? Nein! Sie sollen ihre Arbeit machen da in Hamburg und alles ist gut. Wenn nicht, dann eben Tschüss.
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Wenn ich jetzt, nach nur wenigen Minuten, die Dauerläufer Claar und Kristjansson sehe, ist jedes einzelne Wort gegen Balenciaga eins zuviel ...

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Geht das schon wieder los? Ein einziger User - und alles läuft fast augenblicklich aus dem Ruder. Immer wieder. Unfassbar ...

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Der 4er (Riecke?) hat mich auch positiv überrascht. Der brauch aber definitiv noch ein bisschen Muskelmasse.
Ja, ganz klar. Er kommt ja gerade aus der Jugend, auch wenn er schon eine Saison Oberliga hinter sich hat. Erinnert mich ein wenig an Jan Forstbauer damals. Der hatte auch zuerst mächtige Staturprobleme, hat sich die Muskelmasse dann aber konsequent antrainiert. Jonas hat heute in der zweiten Hälfte seine vornehme Zurückhaltung (auch Nervosität genannt) weitgehend abgelegt und gezeigt, dass er sich trotz anderer Gewichtsklasse durchzusetzen weiß.
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welchen vorteil hatte das?
z.B. kurze Wechselwege?

Ansonsten gute und zutreffende Kurzinfos von sMash8835 . Aaron mit super Auge (und mit Rogerio sofort auf einer Wellenlänge). Amine erfrischend, schnell und beweglich. Nikolaj defensiv mit viel Einsatz und Engagement, offensiv (noch?) etwas zurückhaltend, aber punktuell dann doch auch mal explosiv. Ian verblüffend vielseitig und - für seine Statur - sehr präsent. Was mich besonders freut: Bruno Eickhoff ist als Förderkader-Spieler gar nicht sooooo weit weg von den Profis.