Beiträge von michel b.

    Das Sportgericht bestätigt eigentlich immer die Schilderung des Schiedsrichters, andere Aussagen haben da keine Chance.
    Das Problem ist, dass der Schiri in solchen Fällen gleichzeitig Partei ist (z.B. als Betroffener einer Körperverletzung) und vom Sportgericht als neutraler und objektiver Zeuge gewertet wird.

    Diejenigen die den Zeitpunkt der "Gewissensentdeckung" monieren, sollten sich vor Augen halten, wie brutal die SPD-Fraktion mit Frau Metzger umgegangen ist, die vom Anfang an mit offenen Karten gespielt hat.
    Das will sich eben nicht jeder antun.
    AL-Wazir hat auch seinen Teil zum Scheitern beigetragen. Ein derart wirtschaftfeindlicher Koalitionsvertrag und ein Nein zum Ausbau der Jobmaschine Fraport hätte Hessen wirtschaftlich zurückgeworfen. Das hat Walter erkannt.
    Koch wird die Neuwahlen gewinnen und seine Bilanz als Ministerpräsident ist ja so schlecht nicht.
    Es ist eher sein Wahlkampfstil und eine unsympatische Ausstrahlung die ihn in die Kritik bringen, als seine politische Leistung.
    Das politische Handwerk versteht er weitaus besser als Ypsilanti.

    Pauschalieren ist nie richtig.
    Undiszipliniertheiten und Aktionen gegen den Schiedsrichter gibt es von Spielern jeder Nationalität.
    Aber ich bin fast sicher dass Spieler ausländischer Herkunft (und damit meine ich keine Finnen, Dänen oder Japaner ;)) überproportional daran beteiligt sind.
    Möglicherweise spielen die von dir aufgeführten Gründe eine Rolle, möglicherweise auch eine andere Einstellung zu Autoritäten, ein anderes Verhältnis zur körperlichen Gewalt, ein Gefühl permanenter Benachteiligung oder eben ein hitziges Temperament.

    Solche Vorfälle passieren häufig bei Mannschaften, die relativ viele Spieler südländischer Herkunft haben.
    Insofern ist es keine Überraschung, dass es im Fußballkreis Mannheim sich häuft, hier gibt es viele Migranten.
    Handball wird von Ausländern in Deutschland eher selten gespielt, dies ist sicher mit ein Grund worum es dort seltener zu Ausschreitugen kommt.
    Ich bin sicher nicht ausländerfeindlich, aber diese Entwicklung ist schon seit Jahren im unteren Amateurbereich zu beobachten.

    Ich finde alle Lärminstrumente überflüssig. Wenn ich Trommeln hören will, gehe ich zum Auftritt eines Fanfarenzugs. ;)
    Ich will aber in Ruhe! ein Handballspiel sehen können und meine Mannschaft durch Klatschen (auch damit kann man Stimmung erzeugen) unterstützen. Dann kann man sich auch mit dem Nachbarn über Spielsituationen, Wechsel oder Schiedsrichterentscheidungen unterhalten, ohne ihn anschreien zu müssen.
    Wenn jemand glaubt, der meiste Lärm entspricht der besten Stimmung, sollte er sich immer in der Nähe von Baustellen aufhalten.
    Da müsste es dann richtig abgehen! ;)

    Franz kann sich weis Gott nicht beschweren, er hat wenige Minuten vorher Farfan einfach umgecheckt (der Ball war ganz wo anders) und hätte da schon vom Platz gemusst.
    Wieso führt er nicht einfach ordentlich den Freistoß aus, anstatt wild herumzuhampeln?
    Für die Art des Abgangs (Stuhl umgetreten, auf Linienrichter zugerannt) könnte es sogar noch zusätzlichen Ärger durch den Kontrollausschuss geben.

    Der Brief des Hoffenheimer Pressesprechers war, wie es sich gehört, höflich formuliert.
    Die Antwort des Herrn Maroldt rotzig und unfreundlich, eines Journalisten unwürdig, der eigentlich besser formulieren können müsste.
    Auch gegen antisemitische Beleidigungen (z.B. beim Regionalligaspiel Jena-Erfurt) oder rassistischen Beleidigungen (Pokalspiel Rostock II-Schalke vor zwei Jahren gegen Asamoah oder die Sperre von Weidenfeller nach Beleidigung von Asamoah letzte Saison) geht der DFB mittlerweile vor. Der ursprüngliche Artikel des Herrn Maroldt ignoriert diese Beispiele, weil er den falschen Eindruck einer "Lex Hopp" schaffen will.

    Für die Demokratie ein gutes Ergebnis, wenn eine Partei so viele Jahrzehnte allein regiert, bildet sich eine Art Filz aus und jeder der Karriere machen will, muss in diese Partei eintreten.
    Positiv dass keine der rechts-und linksradikalen Gruppierungen in den Landtag kam.
    Etwas peinlich die SPD, die 18% als Erfolg verkauft.
    Im Überschwang dieses "Sieges" hat sie allerdings übersehen, dass nun Horst Köhler wahrscheinlich Bundespräsident bleibt und Gesine Schwan kaum noch Chancen hat. :rolleyes:

    Nicht nur in den letzen beiden Spielen hat Hoffenheim mit mitreißenden Spielen bewiesen, dass diese Mannschaft eine Bereicherung für die Liga darstellt, was ich derzeit von Traditionsvereinen wie Frankfurt und Gladbach nicht behaupten würde.
    Diejenigen die gepannt auf die Antwortmail des DFB warten, sei gesagt, diese wird es wohl nicht geben.
    Meiner Meinung nach ist es auch ein Unterschied ob eine Fangruppe allgemein beleidigt wird (obwohl das genauso bescheuert ist) oder eine Person namentlich.
    Ubd ein Hoeneß hat sich eben noch nie über die Beleidigungen beschwert (er teilt ja selber gerne aus), das heißt aber nicht dass sich deswegen Hopp beleidigen lassen muss.
    Unter "Fankultur" verstehe ich übrigens die eigene Mannschaft bedingungslos anfeuern und unterstützen, das Beleidigen des Gegners gehört da nicht dazu.

    Ich sehe jede Woche Spiele auf Kreisebene und mir stellt sich oft eher die Frage, wer diese Vereine vor solchen Schiedsrichtern schützt. :D
    Manche pfeifen tatsächlich mit riesiger Wampe im Mittelkreis stehend ein Spiel.
    Konsequenzen für miserable Leistungen gibt es nicht, da es ja keine Videobeweise und Fernsehbilder gibt, hat der Schiedsrichter immer Recht, selbst wenn er einem falschen Spieler die Rote Karte gibt und dies selbst vom Gegner bestätigt wird.

    Schluss mit OT! ;)

    Ich glaube nicht, dass da was dran ist...

    Und diejenigen die ihn als Arschloch bezeichnen, müssen ihn schon gut kennen, um eine solche Aussage treffen zu können. :rolleyes:

    Ob mit (was nie bewiesen wurde) oder ohne Doping die Rückkehr in den Spitzensport nach der schweren Krebserkrankung war so oder so eine beachtliche Willensleistung.

    Ja, die Schwaben machen selbst aus einer Wettniederlage noch ein Geschäft... ;)
    Ich will das Geld aber nicht für mich, darauf bin ich nun wirklich nicht angewiesen.
    Ich schlage deshalb vor, deine Wettschuld einem guten Zweck zukommen zu lassen, der etwas mit Handball zu tun hat.
    Da du ja im Vorstand der IG-Handball aktiv bist, schlage ich deshalb vor dass du dieser Organisation 25 Euro überweist. Damit wäre die Wetschuld getilgt.
    Einverstanden?
    Ach ja, Bilbos Wettschuld wird wegen Geringfügigkeit nicht angefordert.
    ;)

    Der erwartete Doppelsieg, der auch in aller Deutlichkeit ausfiel.
    Dudelange war eigentlich nie ein ernst zu nehmender Kontrahent, obwohl manche ja immer warnen vor Überheblichkeit. Aber selbst wenn die Löwen im Vollrausch gespielt hätten, wäre da nichts angebrannt.

    Apropos: Ich bekomme von Bilbo 10 Cent und von Ronaldo 25 Euro.

    Wettschulden sind Ehrenschulden! :hi: