ZitatAlles anzeigenIn der Champions League
Köln - Claus Horstmann ist ein Mann, dem es an Arbeit nicht mangelt. Als Haupt-Geschäftsführer hat er es geschafft, den 1. FC Köln trotz der Misserfolge der letzten Jahre finanziell gesund zu halten. Dieser Mehrfach-Fulltime-Job hält den 42-Jährigen aber nicht davon ab, jetzt einen Zweitjob anzutreten. Heute wird Horstmann um elf Uhr zur Saison-Eröffnungspressekonferenz des VfL Gummersbach erwartet. Dort soll er als Vorsitzender des Aufsichtsrats des Handball-Spitzenklubs vorgestellt werden. Ein wuchtiger Titel, den Horstmann allerdings im Nebenamt tragen wird. Im Lauf der Veranstaltung wird er wohl auch erklären, was er so vor hat bei den Oberbergischen, die ab der neuen Saison alle Heimspiele in Köln austragen.
Seit November 1999 ist Claus Horstmann nun für den 1. FC Köln verantwortlich, und weil sein Aufgabenbereich weniger vom sportlichen Erfolg abhängig ist als etwa der des Trainers oder Sport-Managers, ist er in turbulenten Zeiten zu einer der wenigen Konstanten geworden. In Gummersbach ist man stolz auf die Idee, Horstmann gefragt zu haben - noch stolzer ist man allerdings, dass Horstmann „ja“ gesagt hat. Die Handballbranche sieht sich auch zeitlich ein wenig hinter dem Fußball, in Fragen zur Vermarktung oder Unternehmensstruktur sieht man sich ein, zwei Jahre hinter dem Profifußball, da will man von Horstmanns Kenntnis profitieren.
Doppelbelastung kein ProblemAllerdings wird Horstmann seinen Ausflug ins Handball-Geschäft ohne Probleme neben seiner Aufgabe als FC-Geschäftsführer absolvieren können, das siebenköpfige Gremium tagt nur etwa viermal im Jahr. In Gummersbach, in den vergangenen zehn Jahren nach der Zahl der Krisen etwa gleichauf mit dem 1. FC Köln, kann man dem neuen Mann allerdings etwas bieten, auf das der FC womöglich noch lange warten muss: die Teilnahme an der Champions League.
In Köln würden sie den Fachmann für Finanzen und Marketing am liebsten an sich Ketten, denn er steht für Geradlinigkeit, Professionalität und Aufrichtigkeit. Andreas Rettig, der das Fußball-Unternehmen dreieinhalb Jahre lang mit dem Sauerländer geleitet hat, sagt über den ehemaligen Kollegen: „Es war sehr angenehm, mit Claus Horstmann zu arbeiten. Da musste man keine Protokolle von Sitzungen anlegen, da war ein Wort ein Wort.“ Offen ist derzeit allerdings, wie lange Horstmann noch beim 1. FC Köln bleiben will. Sein Vertrag läuft im nächsten Jahr aus, und es ist kein Geheimnis, dass Unternehmen an ihm interessiert sind. Auf Sport ist Horstmann zumindest nicht fixiert: Nach zehn Jahren als Zeit-Offizier bei der Bundeswehr wechselte er im Jahr 1994 zur „Center Park“-Kette, 1998 wurde er Chef des Deutschland-Geschäfts.
Horstmann hat in den vergangenen Jahren seine Lehren gezogen aus dem Job beim 1. FC Köln, eine Erkenntnis teilte er anlässlich der Mitgliederversammlung im vergangenen November dem voll besetzten Saal mit: „Wer glaubt, man könne einen Fußballklub wie ein Unternehmen führen, der ist blind“, sagte Horstmann damals. Wie es mit ihm beim 1. FC Köln weitergehen wird, lässt er in diesen Tagen offen, was ja etwas unglücklich ist, weil Horstmann nach wie vor das einzige Mitglied im Führungszirkel des 1. FC Köln ist, das die vergangenen Jahre ohne nennenswerte persönliche Fehler überstanden hat. Obwohl Horstmann das anders sieht: Für den geplatzten „Zypern-Deal“ vor zwei Jahren hat er einen großen Teil der Verantwortung übernommen, obwohl jedem in Verein und Umfeld klar war, dass er den Abschluss überhaupt nicht angebahnt hatte. „Das war die einzige Phase, in der es mir nicht gelungen ist, zu Hause von meiner Arbeit abzuschalten“, hat Horstmann dazu einmal gesagt.
Zu Hause - das liegt in Much, 20 Kilometer entfernt von Gummersbach an der Grenze zum Oberbergischen Kreis.
Beiträge von Snuffmaster
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Original von Diddi
Und wenn ihn die Trainer in Frankreich so einsetzen wie der Nationaltrainer wird er abermals nur ein sehr sprunggewaltiger flinker Rückraumspieler sein!Narcisse geht nach Chambery um Richardson zu ersetzen, der seine Karriere beenden will...
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Ja und dennoch gibt es Anwälte, die Wasserdichte Verträge hinbekommen (siehe andere Vereine, siehe Fußball siehe in allem). Und der VfL hat damals scheiße gebaut.
heute hat man gelernt und kein Spieler hat mehr einseitige Verlängerungsoption! Auch beim VfL! -
Naja schlechter Saisonstart...die meisten Spieler waren entweder verletzt oder haben glatte 0 Punkte gebracht. Da Silva vom VfB hat mir meine einzigen 2 Minuspunkte gebracht...Ribery dagegen schon glatt 10 Punkte. Wenn der dann noch dabei Tore schießt...
Zum Glück habe ich doch recht viele Dortmunder und Nürnberger in der Mannschaft, so dass ich mir noch keine Sorgen mache -
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Original von Diddi
Für mich wieder mal eine Aussage, die unterstützt, dass es dir nur daran liegt, den VFL runter zu machen! Verträge sind furchtbar komplizierte Angelegenheiten, verstärkt durch das EU- Recht noch komplizierter! So ein Fall wie bei Narcisse ist halt noch nicht vorgekommen und keiner weiß, warum damals der Vertrag mit Option aufgesetzt wurde!
Dafür hat man Spezialisten, bzw. sollte man haben, die sich damit auskennen sollten, und Verträge so aufsetzen, dass eben keine Lücken passieren. Und das hat nichts mit Niedermachen des VfLs zu tun, sondern einfach damit, dass der Vorstand (damals noch Sauer und Krämer) gepennt hatten, oder dachten, sie wissen alles besser. Aber auch damals wurde mit Thiel zusammengearbeitet...
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Original von Wöller
Da werden wohl nicht so sehr viele Kölsch benötigt.
Kann mir nicht vorstellen, daß es noch viele Anhänger von DN gibt nach der Schow!!
Obwohl er natürlich - ganz ohne Zweifel - ein genialer Handbbaler ist. Nur scheint er völlig vergessen zu haben, wer Ihn eigentlich dazu gemacht hat.......
sicher nicht der vfl alleine! -
Muss ja sagen, dass ich nicht der Fan davon bin, aber "Chihiros Reise ins Zauberland" und "das wandelnde Schloss" fand ich schon super!
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Platz 3-6 ist für den VfL Gummersbach möglich
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Nun mal abwarten, wenn er mal gearbeitet hat! Sicherlich wird er gute kontakte in der Wirtschaft haben, da außer Zypern bisher immer gute Sponsoren beim FC waren. Naja und Theater ist er ja auch gewöhnt
seit jahren gibbet ja beim FC nichts anderes mehr 
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gewechselt habe ich noch nicht, da warte ich noch das nächste Jahr ab, weil dann eventuell ein Umzug ansteht.
werde aber nach dem günstigsten Strom gehen, da es mir egal ist, ob es öko oder Atomstrom ist. Nur Kohle und Gas muss nicht unbedingt sein... -
Mein Kader:
Tor:
Lastuvka, Jan
Heerwagen, Philipp
Dreher, BerndAbwehr:
Wörns, Christian
Pinola, Horacio Javier
Womé, Pierre
van der Heyden, Peter
Kanik, Lukasz
Pischorn, MarcoMittelfeld:
Blaszczykowski, Jakub
Ribery, Franck
Mintal, Marek
da Silva, Antonio
Aigner, Stefan
Ljubicic, Kreso
Gyaki, Ryan
Mandjeck, GeorgesSturm:
Altintop, Halil
Guerrero, José Paolo
Pantelic, Marko
Rama, Valdet
Sam, Sidney -
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Original von Postfan
Die Aussagekraft war bei dem Spiel egal. Da ging es um Motivation, Zuschauergewinnung, Image.Auch wenn Real erst seit einer Woche im Training ist, so war es in ihren Augen eine unnötige Niederlage, die hätte vermieden werden können. Schuster wird also jetzt schon ordentlich Wind ins Gesicht bekommen. Für Hannover war es genau das, was du beschrieben hast!
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Nach der Niederlage gegen Hannover wird die Luft schon dünn für Schuster, bevor es wirklich los geht..denkbar schlechter Einstieg
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31.07.07 - Erklärung von Patrik:
Ich habe heute meinen Antrag auf Öffnung der B-Probe zurückgezogen. Ich will für mein Fehlverhalten einstehen und die sich für mich daraus ergebenden Folgen tragen. Ich will nicht taktieren, sondern zur Wahrheit zurückfinden.
Ich hatte mir Testogel besorgt, das von der Firma Jenapharm als Mittel zum Ausgleich von Testosterondefiziten angeboten wird. Das Gel wird auf die Haut aufgetragen und so vom Körper aufgenommen. Es soll gerade bei harten Trainingseinheiten einer besseren Erholung dienen. Ohne nachzudenken bzw. schlichtweg in großer Dummheit hatte ich mir im Trainingslager in Frankreich am Abend vor der Dopingkontrolle heimlich Testogel auf den Oberarm aufgetragen. Dies tat ich instinktiv und ohne an die möglichen Folgen zu denken.
Es war ein großer Fehler und dem Team, meinen Kollegen, dem Sponsor und dem gesamten Radsport gegenüber verantwortungslos das Testogel anzuwenden. Ich hätte meine Leistung auch ohne schaffen können und ich habe das gemacht, was das T-Mobile Team mit seinem erheblichen Engagement gerade und als Vorbild für andere verhindern wollte. Ich bedauere dies zutiefst.
Mein Eingeständnis soll mein erster Schritt zur Wiedergutmachung sein. Ich werde dem Bund Deutscher Radfahrer und der dort initiierten Unabhängigen Kommission zur Verfügung stehen. Ich hoffe und möchte dafür alles tun, damit tatsächlich ein neuer Radsport ohne Doping mit all seiner sportlichen Faszination sich verwirklichen kann. Ich wünsche, dass alle Radteams, vor allem auch „mein“ T-Mobile-Team auf dem von ihm eingeschlagenen Weg weitermachen und sich nicht durch das - auch durch mich mit veranlasste - Geschehen entmutigen lassen.
Ich bin bereit, nach meiner Sperre in einem neuen Radsport wirklich mitzumachen. Dieser Herausforderung stelle ich mich. Patrik
Quelle: http://www.patrik-sinkewitz.de -
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31.07.2007 - Vedran Zrnic muss operiert werden
VfL-Rechtsaußen Vedran Zrnic, der schon seit dem Winter an Schmerzen im Schienbein leidet, muss, wie jetzt feststeht, operiert werden. Es handelt sich um einen - gutartigen - Tumor hinter dem Knochen.
Die Operation am Schienbein soll in den nächsten Tagen durchgeführt werden. Heute eruiert die medizinische Abteilung des VfL, durch welchen Spezialisten die Operation erfolgt.Sobald es Neuigkeiten gibt, melden wir uns wieder ...
Quelle: vfl-gummersbach.de
ich wünsche Vedran alles gute, und hoffe, dass er shcnell wieder an Board ist
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Original von Eumel
Jeder findet 'seine' Mannschaft doch sympatisch. Ilic finde ich auf dem Feld zum Beispiel überhaupt nicht sympatisch. Aber darum geht es doch nicht. Ich sehe nur die Abgänge Lützelberger, Wiegert, Spatz und Ramota und damit einen klaren Trend. Also mich würde das stören. Und bei Melsungen kommen jetzt unter Hedin die ganzen Schweden, wo es vorher unter Trtik die Tschechen waren. Gefällt mir auch nicht. Soll mir aber auch egal sein.Schuster bleib bei deinen Leisten...
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Original von Teddy
Und Iban Mayo wurde am Ruhetag der Tour positiv auf EPO getestet. Wie schön, dass er erwischt wurde - wie peinlich, dass immer noch Idioten während der Tour mit EPO dopen ... haben die denn gar nichts gelernt?Naja Sinkewitz hat sich auch mal voll dumm angestellt..im übrigen hat er gestanden...Aber warum gab es noch keinen Fahrer, der sofort sagt nach der a-Probe: Ja ich habe gedopt...alle verneinen erstmal, aber am ende kommt eh raus, das ssie gedopt haben!