Sollten die USA jemals den Iran angreifen, wird sich der 11.9. wiederholen...
Beiträge von Snuffmaster
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Rundenzeit
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Original von Stenimaus
[...]
Das 7m werfen war mal wieder ein graus. Als ich schon Narcisse am Punkt stehen sah, konnte es ja nur schief gehen. Wie kann man ihn eigentlich dazu bringen, 7m zu werfen?
[...]Da er schon mal ein sehr sicherer 7-meter-Schütze war. Aber die Frage ist, warum Gokir keine 7-Meter mehr wirft.
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Original von Stenimaus
Zou Zou Houlet wird nicht mehr ins Team zurück kommen.. Rechne ich ganz stark mit!!Wenn es seine Verletzung zu lässt wird er sicherlich noch das ein oder andere Spiel bestreiten! Also denke mindestens das letzte Heimspiel!
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Händlerforum
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Erinnert mich sehr an die Spacenight auf dem Bayrischen Rundfunk...weiß net mehr ob sie kommt...wenn ja, dann auf jeden Fall zu empfehlen!
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34:25: Pflichtsieg mit Startschwierigkeiten:
Gokier sollte mal wieder 7-Meter werfen. Die Schützen haben an die anderen Spiele angeschlossen! Ein starker Spatz, der nicht im Schatten von Zrinic steht, und 5 Tore und 100% Quote doch zeigt, dass er sich weiter entwickeln kann. -
also a) ich rechne anderen Leuten nicht die Fehler vor, weil da könnten auch andere drann glauben, b) hab ich keinen deswegen persönlich angegriffen, und c) hab ich über einen Allgemeinzustand geschrieben....
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Original von Teddy
Hör auf, soviel Unsinn zu erzählen und informiere dich ... das ist selbst auf den Seiten der GEZ möglich.
http://www.gez.de/door/gebuehren/gebuehrenpflicht/index.html sagt dazu:
und? In wievielen Ausbildungsberufen bekommst du weniger als 276€??
selbst als Zahnarzthelferin kassierst du mehr...und ich bei mir soweiso...also so verkehrt ist es nicht...sicher gibt es einen Mindessatz, den ich übersehn habe...dennoch betrifft es nicht viele Personen die daon befreit werden. -
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Im Bildersturm
Der 11. September und seine mediale AufbereitungErinnerung als Wiederholung der immer gleichen Bildern. Niemand hat gezählt, wie oft wir die Aufnahmen von den ins World Trade Center einschlagenden Flugzeuge bereits gesehen haben. Und niemand fragt, ob wir sie noch sehen wollen. Als Bildteppich für eine beliebige Nachricht im Umfeld des 11. September oder als ästhetisch aufgeladenes visuelle Futter sind sie allgegenwärtig. Alle Varianten sind durchgespielt. Jede Facette, jeder Aspekt ist medial ausgewertet. Eine scheinbar lückenlose Chronologie wurde erstellt. Doch was bringt das? Das notwendige Erinnern und Verarbeiten - gelingt es mit permanenter Wiederholung von Bildern, die als innere Bilder doch schon viel intensiver geworden sind?
George W. Bush sprach in seiner Rede zum Jahrestag der Anschläge davon, dass sich die Bilder eingebrannt haben in die Köpfe der Menschen. Doch das Einbrennen geschah auch mit Hilfe eines reibungs- und fraglos arbeitenden Medienapparates, der alle Spielarten eines vermeintlichen Zugangs zu den Ereignissen bis heute durchexerziert. Was steckt hinter den Bildern und dem zwanghaften Drang, sie zu wiederholen, sie permanent zu zeigen? Ist es Ausdruck einer offensichtlichen Hilflosigkeit, die mit diesen Bildern verdeckt, dass etwas Unsagbares auch durch vermeintlich visuelle Präsenz nicht zum Sprechen gebracht werden kann? Oder spielt Sensationsgier mit, die uns hinschauen lässt in der Hoffnung, etwas Konkretes, ein Opfer zu sehen.
Der 11. September übersteigt das individuelle und kollektive Vorstellungsvermögen. Aber geben die Bilder uns wirklich die Möglichkeit, das Vorgefallene zu begreifen? Ist es nicht eher so, dass sich der Schrecken und die Ehrfurcht vor den eigentlichen Dinge mit jeder Wiederholung mit jeder Computersimulation über das, was wirklich stattgefunden hat, immer mehr auflöst? Mit dem Overkill der Bildinformationen über das Geschehene nimmt proportional die Fähigkeit ab, die Dimension dessen, was tatsächlich passiert ist, zu erfassen. Wir schwanken zwischen einem "Nicht schon wieder diese Bilder"-Reflex " und einem "Zeigt uns doch endlich etwas Neues"-Bedürfnis. Wir alle waren live dabei, haben einen Teil unserer medialen Unschuld verloren. Haben festgestellt, dass die nicht unmittelbar betroffene Beobachtung von Katastrophen, Kriegen, dem Leid anderer Menschen in eine nicht zu überbietende Betroffenheit umschlagen kann.Letztlich geht es wieder einmal um die Macht über die Bilder. Um die Paradoxie, mit Bildern von Bildern zu erzählen, die man lieber nicht zeigen möchte. Die westliche Welt wurde zum Opfer und hat jetzt dafür die absolute Kontrolle über die visuelle Aufbereitung. Doch damit laufen wir den Terroristen ein zweites Mal in die Falle, denn ihnen ging es besonders um die Verbreitung der Bilder. Über die Darstellung des 11. September in den Medien und die Auswirkungen, die die Bilderflut auf uns hat, sprechen wir mit dem Philosophen Boris Groys.
Quelle:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/37128/index.html</a>Auch Interessant:
http://www.qantara.de/webcom/show_ar…?PHPSESSID=5869 -
Typisch:
Maul aufreißen, aber dann nicht weiter drauf eingehen.
Wenn man was sagt, sollte man es auch mal erklären können....scheinst es ja nicht zu können... -
Düsseldorf hat 580.000 Einwohner. Dazu das Umland, was jedoch bei Dsseldorf auf Grund der Nähe zum Ruhrpott geringer ausfällt. Dazu Köln mit alleine doppelt so vielen Einwohnern und einem Umland, das stärker angezogen wird als bei Düsseldorf. Wo amch ich den Fehler???
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Original von Meikel
Das ist echt geil...manchmal denke ich fast, dass Du den Blödsinn, den Du von Dir gibst, wirklich selber glaubst...

Warum?? Was ist daran Falsch?? Je mehr Einwohner eine Stadt hat, desto größer ist das Zuschauerpotential. Oder sehe ich das Falsch??
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Das was ich sagen wollte ist eigentlich nur, dass sich Deutschland viel mehr, teilweise meiner Ansicht nach auch zu viel sich um andere Länder und ihre Probleme kümmert, als andere Länder um Deutschland und so. Das sollte nicht als negativ zu sehen sein, aber in manchen Situationen muss in Deutschland von den Medien einfach kein Volkstrauertag ausgelöst werden. Eine 24 Studnen berichterstattung auf ALLEN Kanälen die es in deutscher Sprache gab, sowie Teilweise Sendeeinstellung fand ich etwas übertrieben. Irgendwann gibt es sowieso nur noch Wiederholungen, keine neuen informationen mehr und sowas. Man kann auch solche Ereignisse anders handhaben, als wie es damals passiert ist.
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also das Bildungssystem, was Finnland hat ist zwar mehr als Vorbildlich, aber ob es sich so in Deutschland bei 80Mio. Einwohnern umsetzen lässt bezweifel ich.
Dazu kommt, dass die Reformen noch nicht voll abgeschlossen sind, und zur Zeit noch andauern. Jahrzehntelange Vernachlässigung in diesem Bereich lässt sich leider nicht von heut auf morgen umstellen. Also werden noch Jahre vergehen, bis die jetzt eingeleiteten Reformen endlich greifen. Darüber hinaus weiß ich net mal, ob manche Reformen überhaupt greifen (Zentralabitur). In Finnland hat man die Möglichkeit, dass sich um jeden Schüler einzeln gekümmert wird. Dies sollte man auch in Deutschland einführen, und jeden Schüler individuell auf das Wissen, was er im Abitur brauch vermitteln. Dazu müssen auch die Klassen verringert werden. 30 Schüler und mehr, wie es teilweise gang und gebe ist, sind einfach doppelt zu groß. Auch sollte die Ausbildung der Lehrer spezifiziert werden. Es kann nicht sein, dass eine Grundschullehrerin für Mathe die kompliziertesten Sachen lernt, die sie später nie mal mehr brauch.Es muss noch viel verändert werden, bis Deutschland bei Pisa besser aussieht, und nicht weiter abrutscht.
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Ich fand es 2001 sehr schlimm, als ALLE nur noch das eine Thema hatten, Sendebetriebe eingestellt wurden, und man nur noch über diese Unglücke informiert wurde.
Viele Amis wissen noch nichtmal wo Deutschland liegt, und vor der WM war das Bild von Deutschland in den USA sehr...mh?..Rückständig...Würde so etwas vergleichbares in Deutshcland oder Europa passieren, interessiert es kaum einen Ami, und wenn, würden Berichte in den "Normalen" Nachrichten ausreichen. Dort sind Verfolgungsjagten und der gleichen viel interessanter.
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Also bekommt man in Düsseldorf für die verhältnismäßige kleine Einwohnerzahl der Stadt sehr viel Spitzensport geboten. Mehr als in Köln, wo es über Eishocky, Basketball und handball nicht hinausgeht. Der FC Köln zieht auch nur aus seinem starken Rückhalt bei den Millionen Einwohnern plus nochmal über ne Millionen im nahen Umfeld...
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Ich möchte hier noch Illic auf links einwerfen, der auch als 3. bester Schütze da ist, und dazu eine gute Abwehrarbeit liefert.
Das einzige was beim VfL noch verbessert werden kann, ist die allgemeine Abwehrarbeit. Im Angriff sehe ich keinerlei Gründe zu meckern, geschweige denn einen Yoon zurückzufordern. Man hat zwar Verletzungspech auf RR, aber wenn Chaosgrieche endlich merkt, dass er in einem Team ist, dass sich Spitzenmannschaft nennt, und er sich auch mal drann hällt, und der Russe auch etwas mehr Deutsch lernt und seine Kondition endlich verstärkt, dann geht das auch alles wieder aufwärts