Wie es ist, wenn Grabenkämpfe über die Presse ausgetragen werden, haben wir sehr sehr oft mitbekommen. Dem VfL, wie auch anderen Vereinen, haben die noch nie gut getan und man musste sehr bluten. Warum können solche Leute nicht einfach still sein und dafür Sorgen, dass der Verein wieder in ruhigere Fahrwässer kommt. Steuert ihn die aktuelle Führung gegen die Wand ist es auch vorbei. Aber vllt klappt es nicht ganz so schnell, als wenn man vo links und rechts lauthals drauf einschlägt dabei. Der Leserbrief kommt mir so rüber, als würde er knatschig sein, weil man seine Vorschläge zum Thema Finanzen abgelehnt hat, und dann noch seinen Freund rausgehauen hat. Im Grunde sagt er mal gar nichts neues, aber er lässt die Wellen wieder hoch schlagen. Wenn der VfL ein bisschen Grips hat, wird sich Hartmann auch davor hüten müssen, sich in der Öffentlichkeit zu äußern. Es gibt da arbeitsrechtlich einige Paragraphen, die da eingebaut werden könnten.
Ich betone nochmal: es geht nicht um den Inhalt, sondern um das wie...der Lesebrief wird dem VfL noch sehr geschadet haben. Weil der Ruf des Vereins in der zahlenden Öffentlichkeit wird jetzt endgültig hin sein...
Beiträge von Snuffmaster
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Ob wirths die Wahrheit spricht oder nicht steht doch in keiner Diskussion! Das habe ich auch nicht angezweifelt. Aber ein Busunternehmer gibt Tipps, wie ein Handballverein aus seiner finanziellen Schieflage kommen kann, und zieht auch noch dabei über andere Herr und bezichtigt sie der Unwissenheit am Handballsport. Alles klar, machen wir doch einen Busfahrer zum neuen Geschäftsführer des VfLs. Dafür hat er sich doch jetzt beworben...natürlich im Lesebrief in einem gut gelesenen regionalen News-anbieter.
was am Rande der Legalität ist: Realität hin oder her, so eine Aussage in der Presse kann schnell als Rufschädigung aufgefasst werden.
Und ich betone nochmal, da du es ja FALSCH aufgefasst hast: es geht in keinster weise um den Inhalt, sondern die Art und Weise.
Herr Wirths soll einfach still sein und seine "Ich bin der bessere Geschäftsführer fürn VfL"-Art unter der Decke halten und zu Hause am PC bei Handballmanager ausleben, aber nicht so in aller Öffentlichkeit... -
Und die Schlammschlacht geht weiter

Ich kann Wirths nur bedingt verstehen. Dass er abtritt weil rechnungen nicht bezahlt wurden...ok...dass er sich in ein operatives Geschäft einmischt ganz und gar nicht! Er hat sich mit diesem Brief eigentlich selber disqualifizit. Wie kann ich sagen, dass der VfL nicht von Fachleuten geführt wird, aber selber als Busfahrer hier spottet?? Herr Wirths soll sich mal überlegen, ob er nicht besser sich ruhig verhalten sollte, da sein Verhalten am Rande der legalität ist.
Kann ich so nicht stehen lassen. Zrinic war nicht grad der beste, Stojanovic hält schon seit Jahren weltklasse beim VfL und Vukovic ist auch schon länger deutlich besser geworden.
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Original von Jasmin1986
Horstmann wir danken dir....

Edit:
Seit heute weiß man, dass eine Halbzeit mehr als 30 Minuten dauert:
Zitat10.10.2009 - 20:15
30:02 (12:16) : Tor durch 4 Lobedank, Felix (HBW Balingen-Weilstetten)
29:59 (11:16) : Tor durch 23 Szilagyi, Viktor (VfL Gummersbach)Quelle: HBL-Ticker
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Original von tausendfeuer
Damit sind wir bei einem Fünftel der Gesamtkosten für die öffentliche Hand. Wenn du heue die OVZ gelesen hast, dann weisst du, das für mindestems eone Gemeinde im Kreis eine Zustimmung gar nicht mehr möglich ist, wegen völligem Verzehr des Eigenkapitals. So bekloppt kann ein Gemeinderat gar nicht sein....

Die Abgabe an den Kreis muss so oder so gezahlt werden. Und Pleite ist in Oberberg mehr als eine Gemeinde. Trotzdem können die noch FÜR die Ausgaben stimmen...Da dies auch nicht der Gemeinderat macht, sondern der Bürgermeister...
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falls überhaupt ein Bus fährt. Vllt kann man die Mannschaft auf die Paar Autos der Fans umgliedern, die nach Balingen fahren

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ZitatAlles anzeigen
Jetzt kündigt auch der Busfahrer beim VfL
Gummersbach – Es geht kurios weiter beim VfL Gummersbach: Donnerstag, einen Tag vor der Abreise zum Auswärtsspiel in Balingen, kündigte auch noch der Bus-Fahrer!
Gerdi Wirths, seit Jahren für die Fahrten des VfL zuständig, schrieb eine E-Mail, die EXPRESS vorliegt: „Sehr geehrter Herr Houlet, lieber Zouzou...“ – so beginnt das Schriftstück. Darin beklagt sich Wirths über zu spät beglichene Rechnungen und schlechte Stimmung auf der Geschäftsstelle.
Noch geschwächt von einem kürzlich erlittenen Herzinfarkt warf er nun hin. „Ich bin es leid“, sagt er EXPRESS, „ich hatte ein Luxus-Gefährt für die neue Saison besorgt. Damit wären viele Übernachtungen unnötig. Aber alle Hilfe, die man anbietet, wird nicht angenommen.“
Ausdrücklich nimmt Wirths, ein Freund des in der Vorwoche geschassten Sportwarts Edgar Hartmann, Ex-Boss Jochen Kienbaum und Aufsichtsrat Mark Schröder aus – was zeigt, wie in Gummersbach inzwischen die Trennlinien bei den Machtkämpfen verlaufen.
Nun sucht Marketing-Chef Thorsten Hoenen händeringend nach einem Gefährt für die Auswärtsfahrt nach Balingen, wo der VfL Samstag antreten muss. Immerhin lichten sich nach dem Verzicht von Vermarkter IMG auf zuvor geforderte Provisionen die Sorgen.
Die laufende Saison ist nach Vereinsangaben mittlerweile gesichert. Mit Spannung wartet man auf den Dezember, wenn eine Entscheidung über den Hallenbau fallen soll – was dem VfL eine Zukunftsperspektive sichern würde
Quelle: Express.de
Wenn man es so ließt, sollte der VfL ganz dringend einen Geschäftsführer suchen, der mit finanziellen Problemen umgehen kann. Hier ist das Wissen in Handball absolut nebensache. Da gibbet dann andere. Aber es muss ganz dringend was passieren. Wir haben doch in Wipperfürth einen Finanzberater wohnen, der sehr bekannt ist WinkSo wie jetzt kann es absolut nicht mehr weitergehen. Der VfL schießt ein Eigentor nach dem anderen!
Zur Halle:
es sind 150000 und die Gesamtkosten werden auf knapp 750.000 jährlich geschätzt.
Und der Kreis kann das Geld auch nur ausgeben, weil hier die Kommunen zugestimmt haben. Wobei zustimmen werden. Der Kreis ist nicht in der Lage Geld auszugeben (wenn es eine bestimmte Kommune betrifft) ohne dass alle anderen da zu stimmen.
Aber im rest gebe ich dir recht. Was bringt eine Halle, solang das überleben des Vereins nicht gesichert ist? -
Zitat
Original von tausendfeuer
Aber ohne öffentlicher Mittel für den Unterhalt geht da gar nichts......

Das ist a) nur ein Bruchteil der gesamten Summe
b) Dafür der sicherste
c) was hat das aber damit zu tun, dass der Kreis nicht mit Geld umgehen kann= -
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Original von tausendfeuer
Ich rechne mal: Man verzichtet auf die Hälfte der Provision: mind. 100000. Hat man also mindestens 200000 Provision kassiert. Kriegt man 5% vom Kuchen hat man 4 Millionen vermitelt. Krieg man 50% hat man 400000 eingeworben. Irgendwo dazwischen dürfte die Wahrheit liegen.Aber noch zur Sache: nachdem nunmehr feststeht dass mindestens zwei der drei am Projekt neue Halle Beteiligten mit Geld nicht umghen können, nämlich der VfL und der Oberbergische Kreis, und der dritte, die Stadt Gummersbach kein Geld hat, dürfte sich die Bereitschaft der oberbergischen Gemeinden, sich finanziell an derHalle über die Kreisumlage zu beteiligen, dem Punkte Null nähern.
Man möge sich also dringend um eine Renovierung der Eugen Haas Halle kümmern.Was hat der OBK mit der neuen Halle zu schaffen?? Mehr als ein Zuschuss für die Unterhaltskosten hätte es eh nie gegeben!
Also reduziere das ganze auf den VfL und die Stadt. -
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Original von Kuhne10
Ich kenne mich in der Region Gummersbach überhaupt nicht aus. Wird in Gummersbach außer für den VFL überhaupteine neue Halle benötigt, beziehunngsweise gibt es für eine neue Halle auch eine Vermarktungsmöglichkeit? Hat die Stadt Gummersbach überhaupt Geld für eine Halle und deren Unterhalt?Diwei hat nicht ganz recht.
Die Halle wird ausschließlich für den VfL benötigt. Andere Veranstalltungen brauchen nicht notgedrungen eine neue Halle, sondern würden aus wirtschaftlichen Gründen dort ausgetragen.
Eine Vermarktungsmöglichkeit sehe ich nur, wenn der VfL langfristig a) in der Bundesliga spielt, b) auch international dort spielt, wo es auch etwas Geld gibt. Die Stadt hat gar keinen Cent für die Halle. Sie würde sich indirekt beteilligen, in dem das Grundstück kostengünstig überlassen würde (Es war mal der symbolische Euro im Gespräch). Der Kreis würde und kann auch nur einen Bruchteil finanzieren. Ich weiß was von maximal 150000Euro im Jahr. Aus rein wirtschaflichen Gründen und mit Blick auf aktuelle finanzielle Lage in Gummersbach und im Kreis, sowie die finanzielle Lage des VfLs halte ich eine neue Halle zum jetzigen Standpunkt absolut überflüssig. Die öffentliche Hand kann sich nicht nur auf den Sport konzentrieren, sondern auch auf sehr wichtige andere Punkte. Der einzige Punkt, der für eine neue Halle spricht: Förderung des Spitzensport auf Hinblick des einflusses auf den Breitensport. -
FC und VfL hängen mehr zusammen, als es vielen lieb wäre...aber leider nicht bei den Zuschauern...
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Original von Flevo
Ein Grund mehr, nach und nach auszusteigen und zu hoffen, dass in der Zwischenzeit nichts Gravierendes passiert.

Gruß Flevo
Richtig: Deutschland steigt aus und Frankreich, Tschechien und weitere Staaten beschließen längere Laufzeiten in noch älteren AKWs, als sie in Deutschland stehen. Was bringt uns dann der Aussteig? Außer die Reinheit des eigenen Gewissen. Denn ich glaube nicht, dass andere Staaten sich ein Beispiel an Deutschland nehmen würden/sollten. Am Ende kann dann nur Deutschland der Dumme sein!
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Atomkraft:
In Frankreich will man die Laufzeit der AKWs deutlich verlängern. So soll unteranderem das AKW Fessenheim am Rhein, dass direkt an Deutschland grenzt. Dort gab es im letzten Jahr alleine mehr kritische Störfälle als in Deutschland zusammen.
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Handymasten sind übrigens stark Krebserreend und fördern Mißbildungen....
....gibt zwar auch genug Studien, die das Gegenteil beweisen..aber Volksglaube ist weitvernreitet und lässt sich leider ganz und gar nicht wiederlegen.
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Die Problematik von Herrn Westerwelle hatte ich durchaus angesprochen, in dem ich dran zweifel, dass er der richtige für den Außenministerposten wäre. Ein Herr von und zu Gutenberg wäre da sicherlich besser aufgehoben.
Das Problem bei der Atompolitik:
Wie kann ich einen Ausstieg beschließen, ohne aber sagen zu können, welche Alternativen sicher dann da sind? In meinen Augen kann ich nur dann was abschalten, wenn der Ersatz exestiert. Heißt: Alternativen fördern bei erstmal unbestimmter Laufzeit der AKWs.
Dannach: Bei Existenz von gleichgroßer alternativer Energie Abschaltung der AKWs innerhalb einer kurzen Übergangsfrist. Und nicht 20 Jahre in die Zukunft blicken. -
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Original von Steinar
Die Atomkraft weiter zu forcieren so lange man keine Lösung für die Entsorgung des anfallenden Abfalls hat ist mehr oder weniger Selbstmord. Bei all den kurzfristigen Vorteilen, die das bringen mag. Es ist eben sehr kurzsichtig gedacht und kann nur auf der Hoffnung basieren, dass zukünftige Generationen das von uns verursachte Problem schon "irgendwie" lösen werden. Ich gönne es jedem Atomkraftbefürworter, dass sein Wohnort dann als Kandidat für ein AKW oder ein endlager in Betracht kommt, dann wird man ja sehen, wie gerne dieser dann noch die Atomkraft hat.Schön, dies sagtest du bereits. Aber nenn mal schnelle Alternativen?
Man hat die Möglichkeit zwische Atomkraft mit Atommüll, Fossile Brennstoffe mit Traibhauseffekt, Solar mit Abhängigkeit zu Afrikanischen Staaten. Welches ist das kleinere Übel?Strom wird in Zukunft wohl neben Öl auch ein Kriegstreibendes Mittel.
tausendfeuer
Klar kann man an den kleinsten Flussläufen Wasserkraft gewinnen. Nur muss dafür die Flüssen angestaut werden bzw. Wasser abgezweigt werden. Nicht grade Umweltfördernd.
Zum Thema Energiesparen:
Da hast du volle Zustimmung von mir, da bin ich selber sehr dahinter (Momentan Austausch von Halogen zu Energiesparlampen bzw. LED-Technik) aber zu oft höre ich, dass Alternativen zur Glühlampe einfach scheiße sind. -
In der ersten Halbzeit hatte ich mich zeitweise gefragt, ob Internationale Klasse bei Schiris heißt, die Einseitigkeit gut zu verstecken. Jede kritische Situation wurde dort GEGEN den VfL gepfiffen. In der 2. Halbzeit hatten sie sich zum Glück wieder gefangen, der VfL jedoch nicht. Am Ende eine verdiente Niederlage mit einer Erkenntnis: Der HSV wird nie deutscher Meister

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Ich bewunder die Zuversicht derer, die denken, dass man aus der Atomenergie aussteigen kann. Natürlich kann man das, jedoch zu welchem Preis? Dass die Endlagerung nicht grade optimal und vor allem sehr verbesserungswürdig ist, steht außer Frage. Nur welche Alternativen hat man?
Wasserkraft:
Diese ist in Deutschland ohne den Bau neuer Talsperren (Achtung: hier würde ganz klar mit Umweltschutz kollidieren) fast ausgereitzt. Ein Gezeitenkraftwerk wurde auch gebaut, wie effektiv es ist muss sich zeigen, ganz sicher nicht ansatzweise die Särke eines AKWs.Windkraft:
Jetzt werden riesige Anlagen im Meer errichtet. Dies muss jedoch fern ab der deutschen Nordseeküste passieren, da hier ein riesiges Naturschutzgebiet exestiert. Am Land sind große Anlagen unmöglich. A) Thema Umweltschutz wird beeinträchtigt durch verbauung der Landschaft B) Die Bürgeriniativen GEGEN Windkraft werden stärker, der unbesiedelte Raum weniger. Dazu töten Windkraftanlagen jedes Jahr viele (gefährdete) Vogelarten. Kann sowas ein Naturschützer zulassen?Solarkraft:
Anscheinend DIE Zukunft. Nur: In Deutschland scheint dazu zu wenig die Sonne, um die als echte Alternative anzusehen. Man ist dazu übergegangen in der Sahara (!!!) Solaranlagen für Europa zu bauen. Macht sich jemand Gedanken, in welchen Ländern diese Stromerzeugung liegt? Algerien, Marokko, Lybien. Schöne Staaten, die aber auch schnell mal den Strom als Druckmitteln nehmen könnten. Grade wenn dies die Hauptstromerzeugung werden soll, könnte es böse enden.Gas/Kohle/Öl
Alle drei zwar Alternativen zu Atomkraft, aber mit sehr hohem CO2 ausstoß. Dazu weiter wachsende Abhängigkeit zu anderen Staaten und doch schon veraltet.
Mein Fazit:
Solange es KEINE wirkliche Alternative zu Atomkraft gibt, die a) Sinnvoll und b) Deutschland nicht noch mehr in Abhängigkeit zu anderen Staaten stürtzt MUSS man an Atomenergie festhalten.
Sonst wird es für den Stromkunden (Bürger und Wirtschaft) ein böses Erwachen geben.
Daher: Keine neuen Atomkraftwerke, Überarbeitung der Bestehenden auf neusten Stand, keine vorgeschriebene Mindestlaufzeit, gleichzeitig versuchen die Atomenergie durch alternative zu ersetzen. Ist dies auf Dauer nicht möglich: Dann wieder zurück zu Atomkraft. -
14 jahre sind seit dem Vergangen, innerhalb der Partei gab es mehrere Veränderungen (Personell wie auch an der Einstellung zu vielen Themen). Man hat in meinen Augen den Schritt von einer Anhängselpartei mit: "Zum regieren verdonnert" hin zu einer unabhängig denkenden Partei "mit Werten, die es gilt umzusetzen" geschafft. Die Jahre in der Opposition taten der Partei gut. Aber hat auch den Mut gebracht "Nein" sagen zu können, wenn etwas nicht passt. Im Übrigen lässt sich dies auch schön an Hessen zeigen, wo ein Koch die FDP trotz Mehrheit als Danke mit in der Regierung haben wollte, die FDP aber dankend abgelehnt hat.
Ich denke sehr wohl, dass Frau Leutheusser-Schnarrenberger Justizministerin wird. Sie hat schon mehrfach ihr interesse dran bekundet und sie ist für mich die richtige Frau auf den richtigen Posten. Anders als ein Herr Westerwelle, der sicher ein sehr guter Mann ist, den ich nicht auf einem Posten als Außenminister sehen will/möchte. Auch wenn ich zugeben muss, dass er vom Spasskanzler weg ist und sein "unrealistische Vorstellung" von 18% fast erreicht hat und die letzten Kritiker an seiner Person langsam verstummen. -
Auch Wagner hat wohl um 2 Jahre beim VfL verlängert. Zrinic, Vukovic und Stojanovic haben Angebote bei verringerten bezügen ebenfalls ihre Verträge zu verlängern.