Beiträge von Karl

    oko schreibt:

    Zitat

    (Die Änderungen der Abstiegsregelung wurden also vor Beginn der Spielsaison geändert, kein Team hatte vorher ein Spiel ausgetragen!)

    Hm, nach deiner Argumentation könnte dann also das HBL-Präsidium (!) (im Zusammenspiel mit der Liga GmbH - da erhebt sich die Frage, ob die leitenden Akteure da entscheidungsbefugt waren) ne halbe Stunde vor Anpfiff des ersten Spiels mal eben beschließen, dass es z.B. 8 Absteiger in der anfangenden Saison gibt ;) (okay, ironisch zugespitzt)

    Interessant wäre es zu erfahren, was genau auf der HBL-Jahreshauptversammlung abgelaufen ist - der handball-world Artikel bleibt da vage (da isses interessant, ob das Präsidium ne entsprechende Vollmacht für die Neuregelung der Abstiegsregelung erhalten hat - und ob Einstimmigkeit erforderlich war, die wirds mit einiger Sicherheit damals nicht gegeben haben, bzw. es überhaupt ne Abstimmung gegeben hat).

    Gabs denn schon Präzedenzfälle, dass die Durchführungsbestimmungen während eines laufenden Spieljahres (nicht einvernehmlich mit allen Clubs) geändert wurden?

    Handball-world greift die Sache auf mit einem (angemessen) vorsichtig formulierten Artikel (auf der Grundlage unter anderem des Westfalen-Blattartikels/Krusche):

    Droht der Bundesliga erneut ein juristisches Nachspiel in der Abstiegsfrage?

    Tja, die entscheidende Frage ist im Artikel schön auf den Punkt gebracht:

    Zitat

    Ob der erste Spieltag oder der 1. Juli für die Durchführungsbestimmungen der Bundesliga der entscheidende Stichtag sind, könnte nun juristisch geklärt werden.

    alf schreibt:

    Zitat

    Da steht dann aber auch die Frage im Raum, ob einer der betroffenen Vereine im letzten Jahr gegen die Neufassung protestiert hat

    Das Ganze ist so offensichtlich, dass man fast davon ausgehen kann, dass das schon längst 'gerügt' wurde (ich weiß das aber nicht, übrigens hätte auch keine Seite Interesse gehabt das bis jetzt zu publizieren).

    Der Geschäftsführer ist den Gesellschaftern bzw. (im Falle von GWD) auch den Vereinsmitgliedern verpflichtet - und nicht einer HBL, die den HSV unbedingt in der Bundesliga halten möchte (oder auch nicht)

    Die geänderte Abstiegsregelung ist ungültig, die alte nicht anzuwenden, da sie sich ausdrücklich auf 18 Vereine bezieht, dann würde der 16. absteigen.

    Handball2015 schreibt:

    Zitat

    Die Regelung musste doch angepasst werden und die Plangröße sind 18 Vereine. Hätte man zwei Spielzeiten mit 19 Mannschaften spielen müssen, damit das rechtssicher ist?

    Ja, man kann nicht in einem laufenden Spieljahr mal flink die Abstiegsregelung ändern - mit ner erheblichen Verschlechterung für abstiegsbedrohte Vereine - 4/19 sind halt mathematisch mehr als 3/18....Eine Neuregelung des Abstieges (mit Mehrabsteigern) hätte erst zur nächsten Saison implementiert werden können.

    Zitat

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass alle 4 Absteiger zu recht absteigen und dass Minden nicht klagen sollte. Dies ist eine ganz andere Situation als bei Balingen in der letzten Saison.


    In der Tat liegt der Fall anders als bei Balingen-Weilstetten: der HBW stand auf einem sportlichen Abstiegsplatz - der 16 dieser Saison steht jedoch nicht auf einem sportlichen Abstiegsplatz, der 16 Tabellenplatz wurde durch einen unwirksamen 'Willkürakt' der HBL zu einem Abstiegsplatz erklärt.

    Eleganteste Lösung für die HBL wäre, wenn Friesenheim 16. wird und keine Rechtsmittel einlegen würde, weil man evtl. an einem Erstligaverbleib nicht interessiert ist. Dazu müsste Friesenheim am Mittwoch in Mannheim punkten (und dann am Samstag gegen GWD). Schade, dass das Spiel nicht im Fernsehen übertragen wird, so dass evtl. jeglichen Verdächtigungen/Unterstellungen die Grundlage entzogen würde.

    Tja, wenn es keine gültige Abstiegsordnung gäbe, wäre die Frage, was mit dem 17. und folgenden passieren wird, klar die Chancen für die stehen wesentlich schlechter - ne Bundesliga mit 22 Vereinen wär aber auch mal was ;)

    Ne Argumentation der HBL ginge vermutlich so in Richtung des Postings von Goldnovember (kenne aber auch die ganzen Satzungen nicht, aber inner Regel kommt man ja mit nem bissel Nachdenken in Rechtsfragen schon weiter)

    ALF: wie man zu juristischem Vorgehen generell in Sportkontexten steht, ist Ansichtssache - im Profisport ist aber de facto jede Vereinführung bzw. jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Interessen des eigenen Vereins bzw. der Trägergesellschaft zu wahren....In diesem Falle wäre ein Vorgehen sowieso selbstverständich, weil:

    Der 16. dieser Saison wäre am Ende der Verlierer des HSV-Hickhacks - wenn Balingen nicht in der Liga geblieben wäre, wäre der 16. jetzt 15. und hätte den Klassenerhalt sicher ;) Wenn der HSV weg vom Fenster gewesen wäre, dann wäre der 16. jetzt auch 15.

    Das Opferlamm für die HSV-Geschichte (und den damit verbundenen Klassenerhalt für Balingen-Weilstetten) ohne Gegenwehr zu spielen, ist sicherlich keinem Verein zuzumuten....

    Entnommen aus dem GWD-Fanclubforum, Posting von Talant (Das GWD-Fanclub-Forum • Information:(

    Volker Krusche/Westfalen-Blatt:

    Zitat

    Der Weg ins Glück? Der Abstieg in der Handball-Bundesliga wird wahrscheinlich wieder durch die Gerichte geklärt. Hier ein Artikel aus dem WESTFALEN-BLATT:
    Juristisches Nachspiel?

    Gut möglich, dass die Saison ein Nachspiel hat, ein juristisches. Aus dem Kreis der bis dato gegen den Abstieg kämpfenden Erstligisten war zu hören, dass man ungeachtet der ausstehenden Entscheidung im Fall »Eisenach«, wo es um die Lizenzauflage geht, dass der Aufsteiger in einer Halle mit zwei gegenüberliegenden Tribünen, die die Werner-Aßmann-Halle derzeit (noch) nicht bietet (wie vor zwei Jahren), spielt, einen anderen, vermeintlich viel versprechenderen Weg gehen will. Dabei soll es um den zu spät in den Durchführungsbestimmungen für die aktuelle Saison verankerten vierten Absteiger gehen. Bekanntlich beginnt das Spieljahr im Handball offiziell am 1. Juli. Die aufgrund eines Beschlusses des HBL-Präsidiums vorgenommene Änderung der Durchführungsbestimmungen – u.a. der vierte Absteiger – wurde aber somit sieben Wochen nach dem Beginn des Spieljahres (übrigens erst vier Tage vor dem Start der Bundesligasaison) am 19. August vorgenommen und trat auch an diesem Tag in Kraft. Offiziell habe man also bis eine Woche vor Serienstart annehmen müssen, dass es nur drei Absteiger gibt.

    »Wir werden jetzt erst mal die Saison zu Ende spielen und dann sehen wir weiter«, gab GWD-Manager Horst Bredemeier zu Protokoll. Umso wichtiger wird es für die Mindener sein, zumindest den 16. und viertletzten Platz gegenüber der TSG Friesenheim, bei der man am Schlusstag aufläuft, zu verteidigen. Der Widersacher liegt zwei Punkte und über 80 Tore gegenüber den Grün-Weißen zurück, spielt aber vor dem Duell gegen Minden am Mittwoch noch bei den Rhein-Neckar Löwen. Neben einem Sieg gegen GWD muss die TSG in Mannheim mindestens ein Remis holen, um die Carstens-Truppe in der Tabelle noch zu überflügeln.
    Volker Krusche / WESTFALEN-BLATT

    Hm, so auf den ersten Blick erscheint mir das aussichtsreich....

    Problematisch find ich, das der vorletzte Spieltag nicht mehr geschlossen durchführt wird - das könnte durchaus den Abstieg entscheiden.

    Für wen (und ob es für wen) nen Vorteil ist, kann man noch nicht sagen.

    Dadurch, das die Dankerser Mannschaft vorgelegt hat, steht Lemgo sicherlich unter erhöhtem Druck (und die eigene Konzentration beim SCM-Spiel wurde nicht durch den gleichzeitigen Blick nach Lemgo gestört) - da sehe ich nen Vorteil für GWD drin

    aber:

    Man stelle sich vor, zwischen Lemgo und Hamburg stände es z.B. 20 Sekunden vor Schluss Unentschieden. Dann würden die Lemgoer jetzt auf jeden Fall nen Torabschluss suchen, weil Remis nicht reicht (bei GWD-Sieg in Friesenheim). Wenn die Spiele gleichzeitig stattfänden, wäre das nicht unbedingt klar (bei einem ja möglich gewesenen engen Spielverlauf GWD-SCM, den klaren Spielverlauf hätte man bei gleichzeitiger Ansetzung zudem erstmal der Lemgoer Mannschaft kommunizieren müssen, das hätte dort für Verunsicherung gesorgt). Bei knappem Spielstand und Hamburger Ballbesitz wüsste die Lemgoer Abwehr jetzt auch, ob sie auf Ballbesitzeroberung oder Torsicherung konzentriert, Die sichere Information über das Dankerser Ergebnis könnte sich also spielausgangslentscheidend auswirken.

    Zudem entfällt durch die Spielplanansetzungen die Möglichkeit eines 'sich in Sicherheit wiegen' der Lemgoer Mannschaft...(wenn man irgendwo im Hinterkopf die Hoffnung/Erwartung hat, GWD wird schon gegen den SCM verlieren...)

    Für mich ist das aus sportlicher Sicht völlig unverständlich, das man mit der sportlich äußerst sinnvollen Tradition der geschlossenen Ansetzung der letzten beiden Spieltage bricht. Okay, am CL-Wochenende ginge das wegen Kiel nicht völlig, aber man hätte ja zumindest das Machbare von Seiten der HBL machen können...

    So bleibt zu hoffen, dass nicht durch die HBL-Terminansetzungen die Frage entschieden wird, wer vierter Absteiger wird.

    Im Artikel

    Zitat

    Woher der 200-Millionen-Scheck gekommen sei, sei Holpert damals aber völlig unklar gewesen


    Ahja...

    Und Zerbe unterschlägt oder so eine sechsstellige Summe beim Leasen einer Telefonanlage (!) für den TBV Lemgo...

    Die (angeblichen) 'Scheinsponsorenverträge', die Zerbe geschlossen hat, waren doch offensichtlich im Vereinsinteresse - oder? Das ist doch das, woran sich der Herbert Vogel (itelligence) im Video aufhängt... (davon hat selbstverständlich nur Zerbe gewusst ?( ).

    Könnte natürlich gut sein, dass der Beirat von Alt-Lemgoern (welche die unangenehme Wahrheit über die finanzielle Lage gegenüber dem Beirat verdecken wollten) getäuscht wurde -oder vll. auch nur gegenüber Teilen des Beirates (interessant: Huhns Hinweis, dass die Mitglieder von der Homepage verschwunden sind).

    Wenn ich das richtig verstanden habe (Danke!) ist der Haverkamp also nen verrenteter Ex-Geschäftsführer, also ohne eigene Kohle und Firma, der itelligence-Geschäftsführer aus dem Video sitzt drin und...

    Wer sitzt denn aktuell überhaupt im Beirat des TBV?

    Und: Wer ist Haverkamp? (in Bezug auf - ehemalige - berufliche Position usw.: lässt sich auf die Schnelle nicht googeln).

    Das Zerbe da sechstellige Summen 'veruntreut' (oder so) haben soll, naja, wer glaubts ?( Wird da vll. wohl mal irgendwann was im Vereinsinteresse unterschrieben haben, was er besser nicht unterschrieben hätte (und der Verdacht: ab mit der Kohle in irgend ne 'schwarze Kasse' liegt sehr nahe)

    Zu der ganzen Sache kann man erst mal gar nichts sagen - bei den wenigen Infos bleibt aber erstmal ein 8o8o

    Masterplaner schreibt:

    Zitat

    In Eisenach wird jedes Spiel Heimspiel live übertragen

    Wow, das wird ja immer besser 8o

    Ist leider viel zu wenig bekannt (ich zumindest verfolg die 2. Liga schon , Nordhorn wusste ich, davon habe ich aber noch nichts gehört).

    Umso mehr: nochmals danke Masterplaner für den Hinweis!

    Wow - Eisenach kannte ich noch gar nicht: Danke Masterplaner

    Streamqualität zwar nicht optimal, aber es reicht.

    Wäre eigentlich schon ein Service, den alle Vereine der 2. HBL mit ambitionierter Homepage anbieten könnten. Meinetwegen mit 2-wöchiger Verzögerung (damit die Übertragungen nicht mit dem besuch konkurrieren); Aufnahmen existieren eh - die Streamingkosten sind ja mittlerweile vernächlässigbar.

    Problem: Man bietet damit natürlich Amateuraufnahmen (Spielbeobachtungsaufnahmen) ohne Kommentar (aber bitte nicht irgendjemanden noch einen Kommentar sprechen lassen :verbot: ) an, die nicht sonderlich professionell wirken (und damit nicht in das gewünschte/angestrebte professionelle Erscheinungsbild des Vereins passen)

    Oliver Tesch zu GWD ? :rolleyes: :

    LINK HNA (nach Hinweis aus dem GWD-Forum)

    Na, das ist aber jemand, den ich (und sicherlich viele andere auch) nur extrem 'ungern' im grün-weißen Trikot sehen würden (sein durchaus fragwürdiges 'sportliches' Auftreten auf dem Spielfeld bei Lübbecke und davor ist noch in allerbester Erinnerung).

    Mal hoffen, das die Meldung in den Kontext des Hegemannswechsels gehört umd Hotti Bredemeier den Düsseldorfer/Dormagenern aufzeigen aufzeigen will, dass es noch Alternativer zu Michael Hegemann gäbe.

    GWD hat jetzt Michael Hegemann ein Angebot unterbreitet.
    Link Mindener Tageblatt

    Bei dem sehr guten Ruf, den Hegemann in Minden besitzt, kann man davon ausgehen, dass Hotti Bredemeier in der Lage ist, ein interessantes Angebot zu unterbreiten (zumal es bei der Finanzierung bestimmt kein Nachteil ist, dass Hegemann ein deutscher Spieler ist, schon mal bei GWD spielte und eine Spielerpersönlichkeit ist).

    Gummersbach wird wohl keine Konkurrenz sein - aber Wuppertal...(vor der Haustür und Erstligist).

    Vor allem für die Stabilisierung der Abwehr wäre Hegemann immens wichtig - und Hegemann, Doder, Bilbija und Südmeier als Rechtshänder im Rückraum: das würde schon mehr als passen (ist ja auch ein ganz anderer Spielertyp als Bilbija und Doder).

    Wenn Hotti pressemäßig so in die Offensive geht, hat es eigentlich fast immer geklappt - mal schauen...

    Klar, das kann auch nicht der Anspruch sein.

    Ich selbst kann die Dankerser Mannschaft von diesem Jahr nicht beurteilen (auch letztes Jahr hab ich kaum Spiele gesehen - unvergessen aber das Disaster von Essen, wobei da nicht das Ergebnis das Problem war), doch die Meinung von Jan78 im GWD-Forum (Mittwoch 14.12. - 20.30 Uhr) teilen in der Tendenz viele der sachkundigeren Zuschauer:link

    Klar ist, im Falle des (wahrscheinlichen) Aufstiegs (es steigen halt 3 ! auf) muss man sich einiges einfallen lassen (und das erfordert auch finanzielle Ressourcen und das 'Zustellen' der Mannschaft für eigene Nachwuchskräfte - die Trainergeschichte ist zudem eine Problematik: mir wäre wesentlich wohler, wenn Richard Ratka noch GWD-Trainer wäre.)

    Problem erkannt:

    Zitat

    Zweiter Ehrengast des Abends war der Unternehmer Dietmar Harting, der sich bereits seit langer Zeit als Unterstützer der GWD-Jugendarbeit und des Zweitliga-Teams engagiert. Auch zur Errichtung des Foyers steuerte der gebürtige Dankerser einen stattlichen Beitrag bei. Drei gute Gründe für GWD-Chef Horst Bredemeier, Harting vor 600 Zuschauern die Goldene Ehrennadel des Vereins zu überreichen.

    "Das ist für mich ein bewegender Augenblick", zeigte sich der Espelkämper gerührt und dachte an seine Zeit als Dankerser Junge zurück. "Wir haben in der Bachstraße gewohnt. Damals gab es nur Feldhandball, das ist fast 50 Jahre her. Mit meinem Bruder und Herbert Lübking haben wir damals aufs Tor geworfen", erzählte Harting, wendete den Blick um 180 Grad nach vorn und blickte in die Zukunft der Zweitliga-Mannschaft als Aushängeschild des Mindener Handballs: "Wir wollen nur aufsteigen, wenn wir auch drinbleiben können", sagte Harting und machte den Fans damit Hoffnung auf ein größeres Engagement der Sponsoren im Fall einer Bundesliga-Rückkehr.


    Aufstieg_nur_wenn_wir_drinbleiben_koennen Bericht MT-Online


    In der Tat: ein Aufstieg mit souveränem Wiederabstieg würde gar nichts bringen.

    Nebenbei, auffällig ist: das jetzt beide (nicht gerade befreundete) Espelkämper Unternehmener im Handballkreis 'ihren' Vereinen in kurzer Zeit einen neuen Vorbau ermöglicht haben: Gauselmann mit dem Umbau von Lübbeckes Halle zur 'Merkur-Arena' (Vorbau mit großem VIP-Bereich) - u.a. mit der Unterstützung von Harting hat jetzt die namenslos bleibende Dankerser Halle (Heimspielstätte aller GWD-Mannschaften außer des Zweitligateams und vom Tuspo Meißen)) einen Vorbau mit den üblichen elementaren Funktionen bekommen (ein bißchen schade ist es aber um die alte Halle - das Dämmerlicht und der betont schmucklose bisherige Eingangsbereich hatten schon seinen gewissen Charme, naja, neues ist immer gewöhnungsbedürtig - siehe Video im MT-Bericht)

    Hm, in Leipzig scheint man vom Dankerser Auftritt ganz angetan gewesen zu sein:
    LVZ
    Auszug:

    Zitat

    In der 41. Minute traf Bilbija zum 21:31. Bei einigen Würfen der Mindener blieb selbst dem erfahrenen Handball-Zuschauer der Mund offen stehen. Der Handball, den die körperlich ungemein präsenten Jungs des TSV boten, war offensiv phasenweise schlichtweg ein kleiner Zweitligatraum und beendete die mehr als zwei Jahre andauernde Siegesserie des SC DHfK in Ligaspielen auf eigenem Parkett. Selbst die gegen Ende eher schlampige Defensivarbeit der Gäste änderte daran nichts.


    2. Spielbericht:
    Homepage DHfK

    Schade, dass Bilbija in Nordhorn angeschlagen war.