Tja, ich weiß nicht - entweder ist er extrem falsch beraten worden (wenn man dazu steht, das bedauert und auf den grundsätzlich geschlossenen Benutzerkreis hinweist, dann gibt es garantiert keine 6 Monate) - oder das ist tatsächlich hinter seinem Rücken geschehen (auf Mißbrauch zu beharren, wenn das nicht stimmt, wäre echt dreist. Das will ich niemanden unterstellen).
Gibt ja auch Mittellösungen (wenn man wahrheitsgemäß z.B. sagt: ich war das nicht - habe aber Verständnis, wenn ihr mir nicht glaubt). Es liest sich im Artikel aber eher nach Konfrontationskurs an (also auch falsch beraten worden).
Kann natürlich auch sein, daß die Sache mit den 'Ordentlichen Gerichten' die Verteidigungsstrategie vor dem Sportgericht bestimmt hat ('Ordentliche Gerichte' im Hintergrund sind für Sportgerichtsverhandlungen eigentlich immer kontraproduktiv).
Um die Wahrscheinlichkeiten einschätzen zu können, müßte man sein Benutzerprofil und die Gruppeninhalte (und sonstigen Internetgewohnheiten) kennen.
Prinzipiell: Klar, 'krasse Äußerungen' im Internet sind ein Sperrgrund.
Ob man das (angesichts des prinzipiell geschlossenen Benutzerkreises) allerdings wirklich unbedingt von Seiten der SRs vor 'ordentliche Gerichte' bringen muß, wage ich mal sehr zu bezweifeln.