Thainobbi schreibt:
Zitatman kann ja bald sagen Minden ist eine Filiale von Düsseldorf
In den 80ern zu TURU-Zeiten wars umgekehrt. Hotti Bredemeier, Frank Harting, Walter Schubert, Pal Olafsson ![]()
Thainobbi schreibt:
Zitatman kann ja bald sagen Minden ist eine Filiale von Düsseldorf
In den 80ern zu TURU-Zeiten wars umgekehrt. Hotti Bredemeier, Frank Harting, Walter Schubert, Pal Olafsson ![]()
ZitatGylfi Gylfason setzt bei GWD isländische Tradition fort
Minden (much). Handball-Bundesligist GWD vermeldet den zweiten Zugang nach Michael Hegemann: Der Isländer Gylfi Gylfason unterschrieb heute Nachmittag in der GWD-Geschäftsstelle einen Zweijahres-Kontrakt.
Der Rechtsaußen beerbt in Minden seinen Landsmann Einar Örn Jonsson, den es zurück in die Heimat zieht. Gylfason hatte zuletzt bei Absteiger Wilhelmshavener HV gespielt. Davor war er in Düsseldorf unter Vertrag, spielte dort zusammen mit Hegemann unter dem jetzigen GWD-Trainer Richard Ratka. "Den Ausschlag für Minden gab für mich außer der Tatsache, dass sie in der ersten Liga bleiben der Umstand, dass ich Richard Ratka als Trainer kenne und mit ihm in Düsseldorf gute Erfahrungen gemacht habe. Außerdem hat Einar Örn Jonsson mir nur gute Dinge über Minden erzählt", schilderte er. Seit Axel Axelsson und Olafur Jonsson in den siebziger Jahren bei GWD große Erfolge feierten, hat eine zweistellige Zahl an Spielern aus dem Land der Geysire für GWD Minden gespielt.
Bilbo schreibt:
Zitatdie haben da den deutschen Rekordvizemeister
Hm, da wird es wieder 'on-topic': den Ruf als 'ewiger Vize', den die SG heute anhaftet, hatte in den 60er Jahren Grün-Weiß Dankersen, da erst mit der 5. Endspielteilnahme um die Deutsche Meisterschaft 1967 in Offenbach auf dem Bieberer Berg ein Endspiel erfolgreich bestritten wurde (von den 4 Endspielen davor seit 1962 wurden 3 zudem mit einem Tor verloren).
Jaja, sowas verbindet ![]()
Andy schreibt:
ZitatWarum macht ausleihen keinen Sinn (Verstehe ich nicht) Man hätten ihn für 1 Jahr an einen Zweitligaverein verleihen können.
Kann sich ja so (de facto) entwickeln ![]()
Was hätten GWD und (vor allem) Buhrmi davon, wenn sie sich für die Saison 2009/10 jetzt vertraglich binden würden?
@Klockmann: bei Eurer Diskussion über den Verbleib von Klockmann sollte man berücksichtigen, daß von N-Lübbecke auch die isländische Nr. 1 Gudmundsson auf den Spielermarkt gekommen ist (wahrlich kein Schlechter)
Ja, steht als Abgang fest (KarI ist da schlecht informiert - naja, wenn man nur Lübbecker Pressemitteilungen liest
- da wurde der entsprechende Eindruck erweckt)
Willkommen KarI in der HE
Andy: Ausleihen macht bei einem über 23-jährigen keinen Sinn. Außerdem läuft Buhrmis Vertrag in Lübbecke ja nur über 1 Jahr...
Retzi (an diesem Thread bis vor einiger Zeit nicht unbeteiligt) meldet sich leider nur noch aus der Ferne und dem eigenen Hafen :(:
ZitatIm Handballeckenforum führt man uns am Nasenring um über 500 auf das 1000 Posting zu kommen! Was für ein Niveau! :cry:
Meteo schreibt:
ZitatÜberraschend ist lediglich, dass nach dem Abstieg weniger Abgänge da sind, als nach dem letztjährigen Klassenerhalt Augenzwinkern
Nuja, bisher sind es offiziell 8 (wenn ich richtig zähle) - da kommen aber mit einiger Sicherheit noch welche dazu.
Die 10 Abgänge vom letzten Jahr können (und werden wohl auch) noch locker 'geknackt' werden.
Pressemitteilung (bzw. PR-Artikel) auf der Homepage von N-Lübbecke:
ZitatAlles anzeigenBjörn Buhrmester wechselt zum TuS N-Lübbecke - sechs weitere Spieler verlassen die "Rot-Schwarzen"
Der TuS N-Lübbecke treibt seine Personalplanungen weiter voran. Amheutigen Dienstag konnten die „Rot-Schwarzen“ die Verpflichtung von Torhüter Björn Buhrmester bekannt geben. Teammanager Zlatko Feric sieht in dem 23-jährigen die perfekte Ergänzung zu Nikola Blazicko. „Björn war unser Wunschtorwart. Ich bin froh, dass der Wechsel zustande gekommen ist. Er ist jung und sehr talentiert. Zudem kommt er aus der heimischen Region“, beschreibt Feric die Vorzüge des 23-jährigen. Björn Buhrmester hat zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag beim TuS N-Lübbecke unterschrieben.Der 23-jährige Buhrmester ist in Lübbecke nicht unbekannt. Im Sommer 2004, gerade 19 Jahre alt, wechselte er zu den „Rot-Schwarzen“. Allerdings nicht ganz, denn gleichzeitig stand der mit Doppelspielrecht ausgestattete Buhrmester bei GWD Minden II in der Regionalliga im Tor. Und bereits zu Beginn des Jahres 2005, also zur Rückserie der Bundesliga, kehrte "Burmi" komplett zu GWD zurück.
Seitdem hat der 196cm große Keeper seine Karriere beim Kreisrivalen weiter vorangetrieben und sich zu einem festen Bestandteil des Mindener Bundesligakaders weiterentwickelt. In der abgelaufenen Saison sicherte er mit seinen Leistungen, besonders in den Heimspielen gegen die MT Melsungen und den SC Magdeburg, seiner Mannschaft wertvolle Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Im Februar 2008 wurde „Burmi“ allerdings in seiner Entwicklung schmerzhaft zurückgeworfen - der 23-jährige brach sich das Wadenbein, was gleichzeitig das Saisonende für ihn bedeutete.
Da Minden in der Winterpause mit Sven-Erik Medhus und Milan Kosanovic zwei weitere Torhüter nachverpflichtete, spielt Buhrmester keine Rolle mehr im zukünftigen Personalkonzept von Trainer Richard Ratka. Björn Buhrmester sieht im Wechsel zum TuS N-Lübbecke eine große Chance. „Der TuS N-Lübbecke ist eine erstklassige Adresse im deutschen Handball und ein Verein mit sehr viel Tradition. Ich freue mich, für den TuS spielen zu dürfen und möchte meinen Beitrag am Projekt Wiederaufstieg leisten.“
Mit der Verpflichtung von „Burmi“ ist auch klar, dass sich die Wege von Dennis Klockmann und den „Rot-Schwarzen“ nach einem halben Jahr gemeinsamer Arbeit wieder trennen werden. Klockmann besaß beim TuS einen Vertrag, der nur für die erste Bundesliga Gültigkeit besaß.Zudem konnten die Verantwortlichen des TuS N-Lübbecke am heutigen Tage weitere Abgänge verkünden. So werden die Verträge mit Nico Greiner, Jakub Szymanski, Josip Cale, Christian Hildebrand und Sergo Datukashvili nicht verlängert.Kreisläufer Greiner wechselte im Sommer 2005 vom TV Gelnhausen zum TuS N-Lübbecke und war in dieser Saison der dienstälteste Spieler bei den Rothemden. Szymanski, der am kommenden Samstag in Prag seine Freundin Maria heiraten wird, besaß beim TuS nur einen Vertrag für die erste Bundesliga.
Für Cale und Datukashvili ist das Kapitel TuS N-Lübbecke nach nur einer Saison wieder beendet. Während der Kroate Cale sich beim TuS nie richtig durchsetzen konnte, avancierte der Georgier Datukashvili in seiner ersten Saison zum erfolgreichsten Torschützen bei den Ostwestfalen. Nicht mehr auf Torejagd für die „Rot-Schwarzen“ wird auch Christian Hildebrand gehen. Der 22-jährige entwickelte sich innerhalb von vier Monaten zum Lübbecker Publikumsliebling, möchte aber weiterhin in der „Stärksten Liga der Welt spielen.“ „Wir hätten vor allem Christian gerne bei uns behalten, müssen seine Entscheidung aber respektieren und akzeptieren “, sagt Feric.
Bereits seit längerer Zeit stehen die beiden Abgänge von Petr Hazl (ASV Hamm) und Birkir Ivar Gudmundsson fest. „Wir wünschen allen Spielern, die uns verlassen, viel Erfolg bei ihrem weiteren sportlichen Werdegang“, so Teammanager Zlatko Feric.
Tja, man kann sich eine GWD-Mannschaft ohne ihren Mannschaftsführer Arne Niemeyer zwar kaum vorstellen - nun ist es soweit.
Ein recht offenes Interview führte Michael Lorenz (Mindener Tageblatt) mit ihm:
ZitatAlles anzeigen"Fiete Buschmann werde ich am meisten vermissen"
GWD Mindens "Käpt´n" geht von Bord und zieht Bilanz / "Hatte eine tolle Zeit" / Kritik an eigener Verabschiedungs-Zeremonie nach Derby-PleiteMinden (much). Der Kapitän geht von Bord: Arne Niemeyer (26), Mannschaftsführer des Handball-Bundesligisten GWD Minden, verlässt den GWD-Kahn am Ende einer turbulenten Saison und heuert beim vermeintlichen Luxusliner HSV Hamburg an.
Von Michael LorenzIm Interview blickt der werdende Vater - Lebensgefährtin Claudia Niemann erwartet Ende Juni das erste Kind - auf eine lange Zeit im Mindener Land zurück und hoffnungsvoll auf zunächst geplante drei Jahre in der Elbmetropole.
Was werden Sie in Hamburg vermissen?
Jan-Fiete Buschmann. Ein Spiel ohne Fiete kann ich mir gar nicht vorstellen, wir haben mehr als zehn Jahre zusammen gespielt und sind eng befreundet. Die Umgebung, die Kampa-Halle und einen Großteil der Fans. Allerdings nicht die, die "Niemeyer raus" gerufen haben, diese Leute brauchen mich auch nicht mehr anzusprechen. Das Familiäre hier werde ich vermissen. Wenn wir mit Hamburg hier spielen, werde ich auch wieder in den Fankeller gehen und Interviews geben, da freue ich mich jetzt schon drauf.
Die Konkurrenz in Hamburg erscheint auf Ihrer Position übermächtig, zumal jetzt auch noch der Kroate Blazenko Lackovic von der SG Flensburg zu den Hamburgern gewechselt ist. Machen Sie sich Sorgen, überhaupt zum Einsatz zu kommen?
Darüber kann ich mir immer noch Sorgen machen, wenn es soweit sein sollte, dass ich nicht spiele. Ich habe mit Trainer Martin Schwalb Gespräche geführt. Er hat mir zugesagt dass ich auf Halblinks und in der Rückraum-Mitte meine Einsatzzeiten erhalten werde, ich hoffe, dass ich mich darauf verlassen kann. Außerdem weiß ich, dass ich Handball spielen kann und habe das über die letzten Jahre auch bewiesen.
Was hätte ein Abstieg zum Abschied für Sie bedeutet?
Der Abstieg wäre eine Katastrophe gewesen. Zwar haben wir in den letzten Jahren immer gegen den Abstieg gespielt, es aber immer geschafft, und dazu habe ich ja auch meinen Teil beigetragen. Man musste damit rechnen, dass es irgendwann einmal passiert, und wir waren ja auch praktisch schon weg. Ich bin viel zu sehr "Mindener Jung", habe mein halbes Leben bei GWD verbracht, es ist mir sehr nahe gegangen. Aber eine Woche nach dem Derby, dem Quasi-Abstieg also, sind wir ja direkt wieder aufgestiegen, wenn man so will. Die Zeit unmittelbar nach dem Derby war extrem hart. Das öffentliche Interesse am Spiel Minden gegen Lübbecke war nie so groß wie dieses Mal. Und dann erleben wir ein solches Debakel.
Haben Sie vor dem Flensburg-Spiel an den Sieg vor zwei Jahren beim HSV gedacht, der damals den Klassenerhalt gebracht hat?
Nein, und das Fünkchen Hoffnung, dass wir auf einen Sieg in Flensburg hatten, war wirklich minimal. Eher haben wir darauf gehofft, dass die Berliner Füchse in Lübbecke gewinnen und wir in die Relegation kommen. Auch wenn wir im Hinblick auf das Flensburg-Spiel mit Sätzen wie "die kochen auch nur mit Wasser" versucht haben, uns Mut zu machen. Aber so richtig daran geglaubt haben wir nicht, die meisten haben sich bereits in der zweiten Liga gesehen.
Und während des Spiels?
Die Flensburger wollten bestimmt nicht verlieren, aber für sie ging es um nichts mehr. Und sie wollten sich halt auch nicht über Gebühr wehtun oder gar verletzen, die meisten von ihnen sind ja bei den olympischen Spielen dabei. Noch in der Halbzeit habe ich mir gedacht: "Hoffentlich zieht Flensburg nicht an." Sie haben dann zwar mehr Gas gegeben, aber wir haben dagegen gehalten. Kurz vor dem Ende, als es 26:26 und 27:27 stand, haben wir dann alles in die Waagschale geworfen, haben mit einer überragenden Teamleistung und viel Glück gewonnen. Das Spiel wurde zu 80 Prozent im Kopf entschieden, wie übrigens auch das Derby.
Nach der Partie gab es von Lübbecker Seite Verschwörungstheorien.
Dafür habe ich absolutes Verständnis. Das wäre im umgekehrten Fall bei uns doch nicht anders gewesen.
Was bleibt Negatives aus Ihrer Mindener Zeit hängen?
Die Entlassung meines Vaters Rainer als GWD-Trainer mit all ihren Begleitumständen, meine schwere Verletzung, mit der ich mehr als ein halbes Jahr ausgefallen bin. Meine Verabschiedung nach dem Derby fand ich sehr enttäuschend, ich finde, das hätte man vor dem Spiel machen müssen. Und außerdem habe ich in der abgelaufenen Rückrunde einige Entscheidungen des Trainers hinsichtlich meiner Person nicht so ganz verstanden, aber da will ich jetzt nicht nachtreten. Insgesamt war es eine tolle Zeit, die ich hier hatte, und ich habe zu Manager Horst Bredemeier ein gutes Verhältnis.
Welcher Trainer hat Ihnen am meisten gebracht?
Kein Trainer wird mir so in Erinnerung bleiben wie Jürgen Buhrmester, den wir bei GWD in der Jugend hatten. Er war ein toller Trainer, dazu Vaterfigur und Seelentröster in einem.
Trauen Sie Janis Helmdach zu, irgendwann im GWD-Bundesligateam in Ihre Fußstapfen zu treten?
Auf jeden Fall. Es ist unglaublich, was er mit seinen 18 Jahren für körperliche Voraussetzungen hat. Aufgrund seiner Wurfhärte wird er bei uns nur "Kalaschnikow" genannt. Mit diesen Mitspielern wird er es packen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Janis in der kommenden Serie seine ersten Bundesliga-Tore wirft.
Glauben Sie, dass GWD im kommenden Jahr wieder drin bleibt?
Ja, GWD hat jetzt schon eine gute Truppe für die nächste Serie beisammen.
Können Sie sich vorstellen, am Ende Ihrer Karriere nochmal für GWD Minden aufzulaufen, so wie es Frank von Behren macht?
Auf jeden Fall. Allerdings muss man erstmal abwarten, was die Zeit bringt. Claudia und ich sind sehr heimatverbunden, aber wir haben noch nie woanders gewohnt als hier. Jetzt freuen wir uns erstmal auf ein Leben zu dritt in Hamburg. Es ist wirklich eine tolle Stadt, wir schauen uns derzeit Wohnungen an. Es ist ein Riesenschritt für uns.
Fakten - Arne Niemeyer (26)
* Vereine: TuS Südhemmern (Minis), JSG Nordhemmern/Südhemmern/Mindenerwald (bis 1. Jahr B-Jugend), GWD Minden (seit 1995) HSV Hamburg (ab 1. Juni 2008)
* Bundesligaspiele/Tore: 215/937
* Länderspiele/Tore Junioren: 19/46
* Länderspiele/Tore Männer: 13/17
* Größte Erfolge: Deutscher A-Jugendmeister mit GWD Minden 1999, diverse Bundesliga-Nichtabstiege mit GWD
Ck schreibt:
Zitatdass die mindener bei der desolaten vorstellung der flensburger (flensis, flensen, plopper oder wie auch immer) nicht deutlicher gewonnen haben.
CK hat völlig recht - ich bin schon die ganze Zeit äußerst verwundert darüber, daß es keine Empörung der HSV-Anhänger (und der ganzen Handball-Bundesliga) gibt, die durch die (offensichtliche) Dankerser Zurückhaltung um Platz 2 betrogen wurden ![]()
(HSV und SG waren punktgleich - bei deutlich besseren Torverhältnis für Fl-Ha)
Fast 24 h kein Beitrag, na dann versuch ich mal ein 'würdiges' Abschlußposting(?) zu erstellen.
Einige Photos von dem spontanen Empfang ihrer Mannschaft durch ca. 250-300 Dankerser Anhänger zu vormitternächtlicher Stunde am letzten Sonnabend auf dem Betriebshof von Kelder-Reisen können: hier (runterscrollen und anklicken) und hier betrachtet werden.
Im selben Artikel:
ZitatDen Startschuss gab es im Jahr 2000. Die ersten drei Auflagen dieses feierlichen Saisonabschlusses wurden allesamt in Minden ausgetragen. Ein jedes Mal war die Halle ausverkauft und so zog man 2003 konsequenterweise in die größere Volkswagen-Arena nach Braunschweig um.
Keine Ahnung, wo die All-Star-Spiele zwischen 2000 und 2003 ausgetragen wurden - in Minden aber jedenfalls nicht.
Edit: Ganz dunkel - vll. Münster?
Great - thanks! ![]()
![]()
I am quite sure - you have annother Informations about the match? (team selections, newspaper articles etc.)
Ja Retzi, ich gebs auf - vielleicht erbarmt sich ja einer Deiner Lübbecker Kollegen und investiert gaaaaanz viel Zeit, um Dir zu erklären, worum es geht (befürchte aber, daß Hin- und Rückfahrt nach Varel nicht ausreichen werden
)
Ps. mit dem eingeklammerten Satz wurds auch wieder on-topic
Retzi schreibt:
ZitatDanke an alle für das Herzlich Wilkommen in diesem Forum!
Na sicher - wenn Du hier fleißig weiter postest, hat dieser Thread mit Deinen Postings beste Chancen 'legendär' zu werden.
Retzi schreibt:
Zitat@ Würtemberger Danke für deinen Beitrag!
Württembergers Beiträge in diesem Thread:
ZitatEs ist geradezu beschämend, wie sich hier einige TUS Fans auslassen....
18.5 - 16.13h
ZitatEs ist ja nicht nur, dass Flensburg an Ansehen verlioren hat.
Auch der TUS N-Lübecke verliert durch einige seiner Fans gehörig an Ansehen.Ich freu mich auf nächste Saison.
18.5.- 21.35h
ZitatLangsam nervst du mit deinen eifersüchtigen Posts.
Irgendwann ist ja mal gut.
Der Sieg Lübecke gegen Berlin kommt mir auch spanisch vor.
19.05. - 12.45
![]()
Hanning nach dem Spiel:
Zitat...Wir haben uns nichts vorzuwerfen und können weiterhin in den Spiegel schauen", und fügte mit Blick auf Flensburg hinzu: "Ob andere Mannschaften das tun können, lasse ich mal in den Raum gestellt."
Der Westen
Tja, da fällt mir das Sprichwort vom sich 'betrogen fühlenden Betrüger' ein. ![]()
Nee, mal im Ernst: den (indirekten) Hinweis auf Flensburg hätte er sich (vor dem Hintergrund der hier geschilderten eigenen Spielweise) echt schenken können.
Olaf schreibt
ZitatConny hat fünf Bälle nacheinander versemmelt. Die Füchse wollten ihn unbedingt als Torschützenkönig sehen und haben ihm immer wieder den Ball zugespielt. Klappte ne Zeit lang gut, aber dann hat der Torwart sich nicht mehr verkaspern lassen. Diese fünf Bälle nach dem 17:22 haben Berlin ins Hintertreffen geraten lassen.Dann kommt der Ausgleich, die Euphorie und das Spiel geht in eine ganz andere Richtung.
Ich sag dazu nicht viel, weil ich mir das Spiel nicht angeguckt habe und es auch nicht tun werde (und mir fest in der vergangenen Woche vorgenommen hatte, es auch nach dem GWD-Abstieg nicht nachträglich anzuschauen).
Aber: Man stelle sich mal vor, Flensburg-Handewitt hätte bei hoher eigener Führung nur noch für seinen potentiellen Torschützenkönig gespielt - und das Ding dann verloren
Und Hanning feiert sich überall...
Ähhh Retzi, das ist schon fast bemitleidenswert...
Kleiner Tip (na, ob der Dir wohl weiterhelfen wird?): Guck Dir mal das erste Posting in diesem Thread von Kutte an, den Threadtitel auf den er beharrte, weil ihm der Threadtitel des von mir eröffneten Threads nicht passte...
Ach ja, herzlich willkommen in diesem Thread: hier
Obwohl, nee, laß mal bleiben: amüsanter/skurriler als hier kanns nicht mehr werden - passt halt zum Gegenstand
Nee, Du gehst in so ein Spiel natürlich nicht mit einer CL-Endspiel Anspannung rein (hat das Publikum z.B. auch nicht gemacht
)
Ganz davon abgesehen: GWD hat in Hamburg das Spiel bis in die 2. HZ hinein diese Saison mehr als ausgeglichen gestaltet (bis Arne Niemeyer durch ein Foul 'ausgeschaltet' wurde) - in Kiel führte GWD schon 8:3 (okay, kam dann mächtig unter die Räder - aber die SG ist nicht der THW) - in Lemgo hielt man bis in die Schlußphase mit.
Und irgendwo habe ich was von Schlafwagenhandball der SG gelesen: nein - den spielt GWD, darauf besteh ich!
(gut, Ratka nennt das "disziplinierte Spielweise" ;))
Ps. Schlagt mal nach, warum GWD vorletztes Jahr in Hamburg gewonnen hat - Anzahl der (zugelassenen) Hamburger Angriffe und so ![]()