In Rumänien wird/wurde gerade ijn den letzten Tagen eine faktische Ausländerbeschränkung von Sportminister Novak eingeführt:
https://www.facebook.com/EduardCarolNov…592621970757041
De Trick scheint relativ einfach zu sein - man formuliert die Regelung positiv: 40% der Mannschaftsmitglieder müssen seit Beginn der Saison 2022/2023 rumänisch sein (Handball-Frauenliga ist im Fokus des Sportministers)
Das Ganze ist heftig umstritten (vor allem die plötzliche Einführung, weil es den Transfermarkt durcheinanderwirbelt), vor allem der Verkündungszeitpunkt, wo die für die nächste Saison feststehen - rechtliche Bedenken spielen in der Diskussion m.W keine Rolle.
Hier mal deutsche Übersetzung von handball.feminin (https://www.facebook.com/handbal.feminin) zu den Folgen
ZitatMinimum 40% rumänische Spieler auf dem Handballblatt bedeutet eine Mindestanzahl von 7 rumänischen Athleten von den 16 (maximum), die im Bericht aufgenommen werden können. Oder 6 von 15, das 40% Minimum wird noch eingehalten. Bewirb dich nur für inländische Wettbewerbe, auf allen Ebenen, diesen 2022/23 Saison.
[Blockierte Grafik: https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t4c/1/16/25aa.png]Die Entscheidung fällt spät, wenn schon viele Vereine ihre Strategie für die nächste Saison getroffen haben.
[Blockierte Grafik: https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t4c/1/16/25aa.png]Im Handball steigt nur noch mehr, künstlich, die Summen für die rumänischen Spieler, die sowieso schon für ihren aktuellen Wert aufgeblasen sind, international demonstriert.
Im Frauenhandball scheinen die einzigen betroffenen Mannschaften CSM Bukarest (sechs Rumänen in der Charge), teilweise Rapid (acht) oder Donau Braila (acht) zu sein, aber alle 3 werden eine Mannschaft in der Division haben, was bedeutet, dass sie in Extremfällen mehr Spieler hinzufügen können s aus der 2. Mannschaft Kopfschmerzen entstehen für Trainer, die ausländische Rotation spielen müssen, maximal 9 auf dem Blatt bei Spielen. Braila 14 csm 12 rapid 10
:
[