Beiträge von Karl

    Rheiner: Yepp, sportdigital wird rückblickend viel Unrecht angetan (grad im Vergleich zu Sportdeutschland)

    Eben mal nachgelesen: als Springer im Februar sein Projekt vorstellte, löste das in der Fachpresse, größtes Erstaunen aus - Seiffert stellte das als normales Pay-TV-Projekt vor (und dann noch als so eine Art 24 Stunden-Projekt mit einer Fülle von exclusiver Berichterstattung weit jenseits der Spielübertragungen)

    Hm, eine Möglichkeit wäre, dass der Verlag (Werbe-)partner an der Hand hat, die günstige Zugangsmöglichkeiten für Abonnenten ermöglichen.

    Hm, Verlagsstandort ist bekanntlich Berlin - rein spekulativ wäre da auch eine Art stark erweitertes 'Füchse-TV' denkbar (sehr überspitzt gesagt - bei Sky gabs ja schon basale Ansätze), das wäre schon der einzige Verein bzw. einzige Stadt, aus dessen Umfeld Werbepartner zu rekrutieren wären, die zu einem Gutteil der Refinanzierung beitragen könnten...(ein in Berlin ansässiger Organisator auf Handballseite würde einen ja auch gleich einfallen). Volleyballbundesliga gibts auch in Berlin; Basketball natürlich ebenfalls.

    Natürlich reinste Spekulation, aber irgendwas müssen die sich ja denken....(bei denen, die als Experten auftreten, besteht zumindest Einigkeit, dass eine Refinanzierung über reine Abomodelle nicht funktioniert)

    lothar: 'Ruckel-TV' (sportdigital) war übrigens damals gar nicht so schlecht, zumindest die Preisgestaltung war äußerst günstig.

    Da tut man dem Anbieter etwas unrecht, wenn man ihn auf die (zeitweiligen!) technischen Probleme reduziert (und inzwischen sieht es technisch ja viel besser aus, auch mit der Abdeckung mit ausreichendem Internet)

    Wo ich ein Problem sehe, ist, dass Sky schon vor dem Erwerb der Handballrechte ein sehr bekannter Anbieter war - und die Hemmschwelle für nicht so technikaffine Sportfans wesentlich geringer war als bei einem No-Name-Anbieter (und grad im Handball gibt es ja nun mal auch ein älteres Publikum). Und klar, für etliche wird die Kombi Hand-und Fußball bei Sky ein Argument gewesen sein....das entfällt jetzt.

    Wie das mit ARD und 2. Liga wird, weiß man nicht, ja auch nicht auszuschließen, dass die bisherigen Arrangements weitergeführt werden. Auch weiß man nicht, ob das Sky-Angebot so beschaffen war, dass die HBL zum Wechsel praktisch gedrängt wurde... Ist natürlich auch eine Frage des Interesses von ARD/ZDF....

    Synergieeffekte mit den Printmedien des Verlags würde ich nicht überschätzen, Bild-TV entwickelt sich ja z.B. auch äußerst langsam (Frage ist dann, ob über Bild-TV vll. auch etwas Handball 'free' läuft). Da wären auch Möglichkeiten über Bild/Welt-plus denkbar.

    Bei der Preisgestaltung sind wirklich Kombis mit anderen Erzeugnissen des Verlages denkbar

    Tja, hab so meine Zweifel, ob die HBL ihre Entscheidung aus der Position der 'Stärke' gefällt hat - und durchaus auch Axel Springer, die für ihre TV-Strategie dringend exklusive Inhalte brauchen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Verlagshaus einfach einen 'normalen' kommerziellen Sportstreamanbieter (wie DAZN) aufbauen möchte, da hat man doch schon gesehen, dass sich sowas nicht rechnet (und erst recht nicht ohne Fussball).

    Eine Angabe, um welches "Obergericht" es sich handelt, wäre schon sinnvoll gewesen...

    Aus dem Artikel-Teaser geht hervor, dass es gar kein Urteil gibt? (sondern einen Kompromiss zwischen der Stadt Düsseldorf und der Sparkasse). Von daher eigentlich dann auch keine Rechtsprechung......(zudem wäre die Übertragbarkeit sehr fraglich, da Sparkassengesetze Landesgesetze sind)

    Ps. Wenn man etwas googelt, findet man x-Stadtratsanträge auf eine Erhöhung der Gewinnabführung, da scheint es keine klar verbindlichen Regelungen zu geben (klar ist, dass Sparkassen Spielraum haben müssen für 'gesellschaftliche Fördermaßnahmen' - wie groß der Spielraum für Gewinnabführungen nun ist, naja...).

    Aber egal, Eigentumsverhältnisse liegen auf jeden Fall bei der öffentlichen Hand....(und die Sparkassen sind ein kommunales/regionales/faktisch stark im politischen Raum zu verortendes Förderinstrument)

    Aber jetzt hat die 2. HZ Deutschland-Schweiz angefangen....(auch wenn das anscheinend nicht sonderlich hier interessiert)

    tclip schreibt:

    Zitat

    das sparkassenmodell ist mittlerweile international in 86 ländern verbreitet

    Aus dem Wikipedia-Artikel (vermutlich beziehst Du Dich auf den - sowas gibste ja selbst bei wörtlichen Zitaten nicht an), geht dann beim internationalen Überblick hervor, dass es sich um ganz andere Rechtsformen und Eigentumsverhältnissen in anderen Ländern handelt.

    Was für ein 'Obergericht' sitzt denn in Düsseldorf? (jedenfalls keins, dass für Niedersachsen/Hamburg zuständig ist) - und was für ein Urteil? (so spontan nix zu finden)

    Hab keinerlei tiefere Kenntnisse des Sparkassenrechts, aber schon ganz kurzes Nachgucken reicht, um zu sehen, dass es sich bei Deinen Angaben/Beiträgen wiederum nur um eine wichtigtuerische Aufschneiderei handelt...

    Fachfremder: Gute Anmerkung, allerdings sind die lokalen und nationalen Ebenen ja im Sport miteinander verknüpft (von starken Auswahlmannschaften profitiert auch das regionale Sportgeschehen - Männer-Natimannschaft gutes Beispiel). Auch z.B. Buxtehude ist ja nun keine Insel (klar, die Sparkasse Harburg-Buxtehude könnte schlecht die Natimannschaft direkt fördern - aber eine direkte 'Sabotage' der Verbandsarbeit durch geförderte Vereine wäre ja nun auch kaum in ihrem Interesse - aber theoretische Diskussion, da ich mir kaum vorstellen kann, dass sowas in Buxtehude prinzipiell passiert)

    Ziel der Sparkassen ist die Gemeinwohlorientierung...

    Die von Ihnen finanzierten Projekte müssen dem Gemeinwohl dienen...(eine Einstellung a la dem angeführten Posting von Hamburgerjug kann man schwerlich dazuzählen)

    Klar, die Errichtung des Internats und anschließende Vermietung an den BSV (der auch wiederum die Sparkasse als Hauptsponsor hat!!) wird natürlich ein Bombengeschäft für die Sparkasse sein und fällt deshalb nicht unter Gemeinwohl (ironisch gesagt)

    Die Gewinnabführung an die öffentlichen/staatlichen Träger kann variabel gestaltet werden (eine rechtlich verbindliche 5%-Bindung gibt es da natürlich nicht - bin mir sicher, dass das nicht nur Menschen in "Reichsbürgerseilschaften" bekannt ist)

    Da das deutsche Sparkassensystem weltweit einmalig ist, entfällt übrigens diese Finanzierungressource bei anderen europäischen Ländern (und dann wird gejammert, dass dort dann direkt finanziert wird, statt über den Umweg Sparkassen/kommunale Unternehmen/Bundesländer/Lotto-Toto oder gar Krankenkassenbeiträgen usw. Die direkte/zentralstaatliche Finanzierung hat übrigens den Vorteil, dass sie wesentlich besser steuerbar ist.)

    tclip schreibt:

    Zitat

    ....ja, deine empathieskala im leben wird gen 0 tendieren,....

    jo, son Thread mit Spekulationen über 'Tclip im Leben' wäre eigentlich eine dolle Sache...

    Bernhard: jo, Sparkasse Harburg_Buxtehude spielt sicherlich eine Schlüsselrolle in der Finanzierung des Buxtehuders Nachwuchshandballs als Anstalt des öffentlichem Rechts und ist im staatlichem Besitz, z.B.

    https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/c-sp…nternat_a224235

    hamburgerjug (#171): Na, das wirst Du vielleicht so sehen, der BSV wird das kaum so kommunizieren. Das es immer wieder Konfliktlinien zwischen Vereinen und Verbänden gibt, ist vielleicht ein weltweites Thema (kann mich erinnern, dass germanicus auch in Ungarn von so etwas berichtete, Györ und FTC sind in das Internatssystem des Verbandes nicht direkt involviert)

    Wenn der Buxtehuder Nachwuchshandball mit erheblichen Summen (quasi-)öffentlicher Gelder (mit-)finanziert wird, kann er natürlich nicht pursten Vereinsegoismus betreiben (und das tut er auch ganz bestimmt nicht)

    Geht es einen Handballecke-User was an, von wem ein Trainer sein Geld bekommt? Nein.

    Na klar, ist das interessant (und für die Diskussion sehr wesentlich), wenn die Finanzierung der Nachwuchstrainer etwa über Landes-/Verbandstrainertätigkeit (also: öffentliches Geld) liefe.

    Tclip schreibt:

    Zitat

    der betreffende user sieht sich doch auch gern die bildchen der spielerinnen an-

    Mach ich auch gern, mein absolutes Lieblingsbildchen aus der letzten Zeit ist übrigens dieses von Ana Maria Iuganu:

    https://www.facebook.com/handbalfeminin…fqqxskPB3PNxLGl

    Noch viel eindrücklicher) gibt es das Äffchen als Video im Instastory-Bali-Reisestream der rumänischen Nationalmannschafts-LA (das Äffchenvideo ist leider nicht direkt verlinkbar):

    https://www.instagram.com/stories/highli…43304832020586/

    Ahja, weil die Pressemitteilungen angeblich (bei Tclip muss man ja immer von Erfindungen/Aufschneidereien - auch: bewusstes Lügen, in Betracht ziehen) mit Spielerinnen abgestimmt sind, entsprechen sie den Tatsachen...

    Tclip schreibt:

    Zitat

    ....das man bei Frauen etwas pathetischer formuliert, halte ich für normal....

    Tja, das ist mal echter Sexismus hier...(...insbesondere im Reichsbürgerbereich stellt dies aber eine gängige Grundhaltung dar ;) )

    Pathos ist übrigens klar von der Etymologie und (historischen] Semantik her ein männlichen Gefühl.....(nuja, gut, wenn das sprachliche Hauptschlachtfeld auf den allerelementarsten Grundsätzen der Orthografie liegt, bekümmern jemanden solche relative Feinheiten nicht),

    Obmann ist man von einer Fraktion (Steffel der von der CDU/CSU im Sportausschuss der letzten Legislatur) - der Vorsitzende organisiert den Ausschuss.

    Politisch scheint da nur noch iwas mit Paralympics-Beauftragter der CDU zu sein - tja, CDU-Vorsitz in Reinickendorf weg, Doktor weg, elterliche Firma verkauft, Bundestagsmandat weg (da war er ja durchaus auch in wichtigeren Ausschüssen als den Sportausschuss), Hertha-Kandidatur lief ja nun auch nicht klasse (z.B. die Frage eines Mitglieds auf der Wahlversammlung nach seinem 'aggressiven-passiven Ton')

    Na, die Füchse bleiben für den 'Paten der Berliner CDU' (so das sicher etwas missgünstige ND) - und 'Paten' brauchen ja auch kein offizielles Amt für Einfluss.

    Edit: Achja, der 'Kennedy von der Spree hat ja schon einiges durchgemacht, man lese z.B. dieses hier von 2001:

    https://www.spiegel.de/politik/deutsc…r-a-163089.html

    Nur ganz kurz zur Ergänzung: Steffel kommt aus Reinickendorf-Frohnau, ein sehr gutes und auch recht separiertes Wohnviertel (das ist eine fundamental andere Gegend als z.B. Reinickendorf- Märkisches Viertel);

    Vorsitzender des Sportausschusses war er nie (nur Obmann der CDU/CSU-Fraktion - besonders aufgefallen ja durch sein vehementes Eintreten für Corona-Ausgleichszahlungen an Profimannschaften - als Füchse Gesellschafter vertrat er eigentlich damit ja auch persönliche finanzielle Interessen - schon bemerkenswert - jaja, ich weiß: das eine sagt man als Füchse-Gesellschafter und/oder Politiker - mit dem Bundestagsabgeordneten und Sportausschussmenschen Steffel hat das rein gar nix zu tun - Argumentationsmuster ist in Deutschland unangreifbar, kennt man ja z.B. aus den rechtlich korrekten 'Maskendeals')

    Bezirksvertretung Reinickendorf ist übrigens fest in CDU-Hand, Steffel war langjähriger Vorsitzender der Reinickendorfer CDU - die in Berlin extrem wichtige Bezirksebene für den Sportpark sicherlich sehr relevant (interessanterweise scheint er an dem Sportpark auch beteiligt zu sein: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/frank-steffel/nebentaetigkeiten?legislatures_of_politiciaßn_sidejobs=All&category=All&income_level=All&interval=All&page=0 Bemerkenswert - weiß da einer Näheres?)

    Jo, das 'politische Aus' (jedenfalls hinsichtlich politischen Ämtern) kam dann nach dem Entzug seines Doktortitels (dazu z.B. hier: https://leute.tagesspiegel.de/reinickendorf/…dorfer-analyse/)

    Ich bin ja missgünstig 8o und vertrete die Hypothese, dass er im Falle der Nicht-Wahl zum Hertha-Vorsitzenden nie vorhatte als Füchse-Präsi aufzuhören (sondern einfach die Hertha-Mitglieder, ja, quasi, getäuscht hat)

    Tja, schon interessant, wie man Ausführungen über dieselbe Person anders akzentuieren kann (also im Vergleich zu exilberliner)

    ...und Montenegro hat es tatsächlich geschafft mit +1 gegen Frankreich - größter Jubel nach der kämpferischen, läuferischen und taktischen Bravourleistung...(vorne ging das Ding dann auch irgendwie rein)

    Wirklich schade, dass aber nicht so recht zu erkennen ist, dass aus dem tollen Mannschaftskollektiv dringend notwendige Impulse für die A-Nationalmannschaft des 600 000EW-Staates erwachsen können - aber: bravo!

    Hmja, die körperlich total unterlegenen Montenegro-Fighters führen zur Hz. mit +1 gegen Frankreich und rissen jubelnd die Arme hoch, julischka: Jo, Torwartin der Französinnen macht schon einen erstaunlichen Eindruck (Rumäninnen werden sich das Spiel hoffentlich nicht angucken, könnte schon arg frustrieren)

    Och, über den personifizierten Niedergang und Strippenzieher der Berliner CDU und West-Berliner Symbolfigur (der verkörpert West-Berlin-Milieu nun wirklich in Reinkultur) liest man immer gern Neues (als Hertha Präsi steht sein Wirken natürlich anders unter Pressebeobachtung als als Füchse-Chef, aber darüber hätte man nach Hertha Wahl bestimmt auch viel mehr erfahren)

    Extrem schade, hätte interessant werden können (auch aus Handball Perspektive)

    Schade, ein Herr Bernstein wurde zum neuen Hertha Präsi gewählt.

    Nuja, war ja abzusehen, dass Füchse-Chef 'Doc' Steffel nicht so gut ankommt (immerhin soll er1270 Stimmen gegenüber über 1650 von Bernstein bekommen haben)

    Schade, hätte wirklich interessant werden können (mit den Auswirkungen auf Handball)

    Sehr schade, nicht nur wegen der Hanning-Spekulation, sondern weil sich nach Wahl bestimmt auch einige Journalisten dem Wirken von Steffel (und vll. dann Hertha-CEO Hanning) bei den Füchsen angenommen hätten.

    tclip schreibt:

    Zitat

    frauenhandball ist eine randsportart. liegt es vlt. insgesamt daran, dass man aufgrund fehlender intensität

    aufgrund fehlender anzahl von spielerinnen (was ja ein merkmal von randsportarten ist)

    Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele aktive Handballspielerinnen wie im Bereich des DHBs....

    Frauenhandball ist auch keine Randsportart, sondern natürlich durchaus schon eine der größeren Sportarten...(auch wenn der Spielbetrieb sicherlich nicht mehr ganz flächendeckend ist)

    Interessanterweise ist in Rumänien z.B. übrigens jetzt das Hauptbestreben, eine breitere Basis zu erlangen und eine halbwegs flächendeckende Jugendarbeit zu erreichen (organisierten Frauenhandball gibt es primär in den Hochburgen mit nur sehr wenigen tausend aktiven Spielerinnen, fast ausschließlich Kinder+ Jugendlichen). Grundidee ist einfach: ein Kind, das erst gar nicht mit Handball in Kontakt kommt, kann sich auch nicht leistungsmäßig entwickeln (daneben natürlich auch die gesellschaftliche/individuumsprägende Nützlichkeit, die im Zentrum der Argumentation der Ausbaubemühungen steht). Dessen ungeachtet, ist natürlich die öffentliche/mediale Resonanz auf Frauenhandball als Leistungssport ungleich höher als in Deutschland.

    Die DHB-Spitze sieht hingegen mit ihrer Leistungssport Fixierung sieht Breite, Basis und Flächenabdeckung eher als 'Problem' und Hinderniss für Leistungssportorientierung an.

    Also, im internationalen Vergleich mag Deutschland im Frauenhandball auch Defizite haben - die Anzahl der Aktiven ist es aber sicherlich nicht (auch wenn da natürlich die Tendenz gegenüber früheren Jahrzehnten drastisch rückläufig ist - und der deutsche Handball seine eigentlichen Stärke zu verlieren droht, welche auch die Basis seiner guten Wettbewerbsfähigkeit im Mädchen-/Juniorinnenbereich ist)

    Das könnte ich mir gut vorstellen, Haaß ist durch seine (erfolgreiche) Zeit bei GWD ja im Handballkreis kein Unbekannter (und Lübbecke tendiert ja auch dazu, keine 'Unbekannten' als Trainer einzustellen, z.B. Ziercke) - und z.B. Hermann wird den schon gut einschätzen können...

    Kommentator schreibt:

    Zitat

    ...Ich denke jeder Spieler hat das Recht zu bestimmen, ob er an der nächsten Maßnahme teilnimmt, es gibt keine Verpflichtung, zur WM zu fahren, nur weil man bei bestimmten Lehrgängen zuvor war....

    Nun gut, dann könnte man aber mit Mannschaftssport aber allgemein aufhören. Warum sollte man als Mannschaftsmitglied sich verpflichtet fühlen, an jedem Spiel teilzunehmen?

    Polemisch: könnte ja auch eine Spielerin, die beim letzten Spiel nur auf der Bank saß, jetzt in Celje auch sagen: bleib lieber im Bett, bin müde.

    Natürlich gibt es keine rechtliche Verpflichtung zur Teilnahme an irgendwas, aber.....Das Hintenanstellen von persönlichen Bedürfnissen und Einfügen in das Leben in der Gemeinschaft gehört übrigens auch zu den persönlichkeitsbildenden Funktionen des Sports (und dazu gehört z.B. auch zu lernen, einen unstrittig hoch kompetenten Trainer temporär zu akzeptieren und mit ihm klar zu kommen, obwohl man ihn nicht 'liebt' - nur mal so als generelles Beispiel, weiß nicht, ob das hier der Fall ist)

    Ps. Natürlich kann es schwerwiegende Gründe des Verzichts auf eine Teilnahme an der WM geben - Fuhr sieht sie offensichtlich aber nicht in jedem Falle gegeben (und zudem auch noch die Spielerinnen von ihren Herkunftsvereinen unterstützt - nuja, so erzieht man sich 'Prinzessinnen' heran)