Ja, da erübrigt sich echt jeder Kommentar:
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Ja, da erübrigt sich echt jeder Kommentar:
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Naja, oben hab ich ja geschrieben, daß ich ihn (noch) okay finde - das heißt keineswegs, das man das nicht auch "subtiler und dezenter" (Ide) hätte machen können.
Face schreibt:
ZitatIm übrigen, was ist in diesem Bericht so vorwurfsvoll??? Bitte keine Kronau oder Göppinger Fans darauf antworten. Also eine Frage an Unbeteiligte ... ist dieser weiter vorne zitierte und angeprangerte Bericht beleidigend oder sch... Schwaben?
Ist als Fanclubartikel okay (Autorenschaft wird jawohl dem Hallenheft zu entnehmen sein - dann wäre es etwas unfein von den Mannheimer Usern hier gewesen, diese hier nicht anzuführen - der Autor war nicht Frisch Auf Göppingen)
ZitatHeißt das, dass dem Manager die Hände gebunden sind?
Bredemeier: »Wir beobachten weiter den Spielermarkt, doch da sind wir in der Bundesliga nicht die Einzigen. Sollte sich die Möglichkeit eines Transfers ergeben, sind wir aber seit ein paar Tagen in der Lage, zu handeln. Ein Unternehmen aus dem Kreisgebiet, das bislang nicht zu den GWD-Sponsoren zählte, hat grünes Licht für eine Neuverpflichtung gegeben, die uns weiter helfen kann.«
Ja - das stimmt, kann man natürlich aber auch als so eine Art spielübergreifende 'Grundphilosophie' interpretieren.
Da wird Klajic wohl auf "Stimmen gehört" haben - und sich beeinflussen lassen, genauso wie gegen Melsungen, wo er die Auszeiten sogar auf Deutsch abgehalten hat (soweit man das auf HBl-TV mitkriegen konnte) - macht ja nicht so einen tollen Eindruck, wenn die auf kroatisch (wie gegen Wetzlar) dem TV-Publikum präsentiert werden (und dann am nächsten Morgen auch die viel relevanteren Zeitungsleser darüber in Kenntnis gesetzt werden).
Wie schaut das morgen aus? Fehlerkorrektur? Auch diese 'Kleinigkeiten' machen das Spiel spannend.
Kutte: Ja, Uwe Kölling kann man aber sicherlich nicht vom Führungsstil des Hauses Gauselmann trennen.
Naja, gut, die 'Mettwurst-Mannschaft' Ende der 40er und die 'Huckepack-Truppe' in den 70ern (als z.B. Herbert Lübking von dem damaligen Kreisligaaufsteiger verpflichtet wurde - man stelle sich vor, Karabatic würde heute in die Bezirksliga zu einem Kieler Vorortverein wechseln, wobei das damals noch was ganz anderes, 'brisanteres' war, als so was heute wäre) - das sind halt schon 'Kuriositäten'. Irgendwie ist und war Handball in Lübbecke schon immer was, nuja, 'Besonderes', gewesen (abgesehen von einer 'Normalisierungsphase' in der 2. Liga in den 80ern, als sich der Textilfabrikant Hucke zurückgezogen hatte)
Interessant ist, was Pfänder vor dem Spiel in verschiedenen Medien äußert, hier in der WAZ:
Zitat...Nur eines habe ihn zuletzt gestört. Und das war die Wortwahl von Lübbeckes Trainer Velimir Klajic. Der hatte im Vorfeld dieses Kellerduells von "Krieg" gesprochen. "Ich würde solches Vokabular nie im Zusammenhang mit Sport benutzen", betont der Tusem-Coach. Und er hofft, dass die Lübbecker Spieler diesen verbalen Fehlgriff ihres Trainers nicht beherzigen und auf dem Feld ausleben werden.
Das sagt Pfänder mit Blick auf das vorherige TuS-Heimspiel gegen Balingen, das zur Kategorie "schmutzig" gezählt werden muss. Brutale Fouls prägten diese Partie. "Das war ein Negativbeispiel. Wie es positiv laufen kann, hat man vergangene Woche bei unserem Spiel in Balingen gesehen: Da wurde mit Aggressivität und Härte zu Werke gegangen - aber alles im Rahmen der Fairness." Der einzige Unterschied: Die Lübbecker bezwangen Balingen daheim, der Tusem verlor aber dort.
Ans Verlieren will Tusem-Keeper Torsten Friedrich keinen Gedanken verschwenden. In der Vorsaison trug er selbst noch das TuS-Trikot und bewahrte seinen damaligen Klub mit einer tollen Leistung im entscheidenden Relegationsspiel gegen Bayer Dormagen vor dem Absturz in die Zweitklassigkeit. "Wir sind eben nicht abgestiegen, deshalb konnte ich mit einem guten Gefühl dort weggehen", sagt Friedrich. Zwei Jahre hatte er in Ostwestfalen verbracht - und dabei im letzten halben Jahr auch die Teamführung von Kljaic kennen gelernt. "Als Spieler bei ihm hat man keine Angst vor der Niederlage, sondern vor dem, was der Trainer danach mit dir anstellt." Straf-Waldläufe am nächsten Morgen um 6 Uhr gehörten zum Katalog der Sanktionen. "Schön war´s nicht. Und Spaß gemacht hat das schon gar nicht", so Friedrich, für den dieses Verhalten des Verantwortlichen einer der Gründe für den Wechsel war.
Velco Klajic ist natürlich immer höchst lesenswert, heute in der NW:
ZitatAlles anzeigen"Es geht nicht ohne Druck"
HANDBALL: Brandrede von Trainer Kljaic vor dem Heimspiel gegen TuSEM Essen
Lübbecke. "Spielen, zurück laufen und kämpfen - mehr verlange ich doch gar nicht", sagte Velimir Kljaic und war sichtlich angefressen über die aufgekommene Kritik an seiner Person. "Natürlich bin ich selbstkritisch. Mein einziger Fehler war es aber, dass ich auf diese Stimmen gehört habe", ergänzte der Trainer des Bundesligisten TuS N-Lübbecke."Immer wenn ich Druck gemacht habe, ist es gut gegangen", erzählte Velimir Kljaic und verwies auf die Vorbereitung zum bislang einzigen Saisonsieg gegen Balingen. "Ich habe den Spielern gedroht, dass sie einen Monat lang jeden Morgen um 6 Uhr trainieren müssen, wenn sie nicht kämpfen. Aber das kann ich nicht immer sagen. Ich hatte gehofft, dass der Sieg Selbstvertrauen gibt, und war vor dem Melsungen-Spiel ganz lieb. Und was ist zurück gekommen?" fragte der 61-Jährige und erinnerte an den 0:5-Fehlstart, der in die 24:32-Niederlage mündete.
"Ich kann diese Sprüche, dass die Spieler auch nur Menschen sind, nicht mehr hören. Ich bin auch nur ein Mensch und verlange lediglich, dass die Spieler laufen und kämpfen. Es gibt aber Leute, die du ständig pushen musst, damit sie die nötige Wut haben. Es geht bei uns nicht ohne Druck", sagte Velimir Kljaic und fügte hinzu, dass er dabei nie Druck auf den Angriff ausgeübt habe. "Im Angriff sind wir nicht besser als einige andere Mannschaften. Dort ist es wie bei den Künstlern, denen ein Bild gelingt und ein anderes nicht. Aber in der Abwehr ist es Arbeit wie im Bergwerk", ergänzte er und kam während des Pressegespräches vor dem Heimspiel am Samstag gegen TuSEM Essen (15 Uhr) gleich zum nächsten Kritikpunkt.
"Warum hat die deutsche Mannschaft den WM-Titel geschafft? Weil sie einen super Angriff hatte? Nein, sondern mit einer super Abwehr. Aber bei uns soll das nicht erlaubt sein", ereiferte sich Velimir Kljaic und wirkte bei seiner Abrechnung wie eine Mischung aus Giovanni Trapattoni ("Ich habe fertig") und Rudi Völler ("Ich kann diesen ganzen Mist nicht mehr hören").
Kljaic wies dabei den Vorwurf, der TuS N-Lübbecke sei eine Schlägertruppe, weit von sich. "Nur Sergo Datukaschwilli war einmal grob, sonst war nichts", sagte er und brachte selbst ein von den Schiedsrichtern ungeahndetes Nachschlagen des Rückraumspielers nach einem Foul im Balingen-Spiel zur Sprache. "Für andere ist alles erlaubt, nur wir sollen wie Pudel sein", so Kljaic, der seine Mannschaft ungerecht behandelt sieht.
"Dass im Forum des Fanclubs heiß diskutiert wird, zeigt das Interesse am Verein, aber oft sind die Beiträge auch zu emotionsgeladen", meinte Teammanager Zlatko Feric und hofft, dass "die Zuschauer durch die Diskussionen in der Woche vor dem wichtigen Spiel unsere Lage erkennen und uns wie gegen Balingen unterstützen". Damit es mit dem zweiten Saisonsieg ein Happyend gibt.
"Ganz ruhig wird es aber nicht werden. Die Diskussionen gehen auch bei einem Sieg weiter, denn wir haben nun einmal Defizite, die abgestellt werden müssen", meinte Armin Gauselmann. Der Sprecher des Wirtschaftsbeirates bezog sich dabei auf eine mögliche Verstärkung auf der Mittelposition und am Kreis. "Es ist allerdings nichts auf dem Markt, und wir wollen nicht den erst besten holen", so Armin Gauselmann. Mit dem Szenario einer möglichen Niederlage gegen TuSEM Essen und den folgenden Diskussionen wollte er sich vorab nicht beschäftigen
Photographer: Die sind da, aber Du wirst konzedieren, daß der Unterhaltungswert in Lübbecke nun um ein Vielfaches höher ist.
Da knüpft man halt an die Tradition des' untergegangenen' TuS Nettelstedt an - dem TuS Hollywood.
Das man übrigens in der Zeitung lesen kann, wer, wann, warum, wie, mit welcher Legitimation, dem Sohn des Hauptsponsors das Resultat des Balingen Spiels mitteilt, hat auch Unterhaltungswert:
Zitat...Der von ihm (Paul Gauselmann - Karl) angesprochene Armin Gauselmann, der sich im Urlaub befindet, war sofort nach Spielschluss von Markus Ernst, beim TuS N-Lübbecke für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, per SMS über den Erfolg informiert worden...
Der Artikel mit den Reaktionen Gauselmanns war übrigens fast so lang wie der Spielartikel: MT
Nicht, das ich falsch verstanden werde: ich hab einigen Respekt vor dem unbeirrbaren und hartnäckigen Engagement von Paul Gauselmann - und das natürlich nach den Erfahrungen mit dem einstigen TuS Nettelstedt ein Bedürfnis da ist, die dortigen Geschehnisse nicht nur zu finanzieren, sondern auch unter persönlicher (bzw. familiärer) Kontrolle zu behalten - und der Manager/Geschäftsführer (Kölling) Firmenangestellter ist.
Hat da doch gespielt, bevor er nach Schweden ging.
(bin mir einigermaßen sicher - falls nicht, erfolgt die Korrektur sicherlich auf dem Fuß)
Edit: hat bei Metaloplastica Sabac einige Jahre gespielt - okay, das ist Serbien, aber dann spricht er halt serbokroatisch.
...Feric, Klajic, Kokir, Tomic, Datukashvilli, Skatar - alle mit Kroatienbezug: und mit besseren Kroatisch als Deutschkenntnissen (die die drei erstgenannten natürlich haben - wobei ich Klajic immer ein wenig zugute halte, daß Deutsch nicht seine Muttersprache ist, da erklären sich vielleicht auch manche nicht ganz glückliche Formulierungen)
Heinrich schreibt:
Zitataber allein weil ich stolz drauf bin zwei Handballerstligisten in unserem Kreis zu haben
Ja gut, dann sei mal stolz auf die kroatische 'Wehrsportgruppe' (verstärkt durch solch exellente Handballer wie Tesch und Greiner)
Ich hätte vor der Saison eigentlich nicht für möglich gehalten, daß fast jedes Spiel der Lübbecker zum Highlight des Spieltages werden würde.
Naja in Melsungen hat Lübbecke weniger Zeitstrafen als der Gegner kassiert (zum ersten Mal in Klajics Amtszeit? - jedenfalls zum ersten Mal in dieser Saison), hat ja nun nicht ganz funktioniert. Der Fairness halber sollte man aber sagen, daß viele Zeitstrafen in der Vergangenheit aus Ungeschicklichkeit, fehlenden Cleverniß und individuellen (Abwehr-) Fähigkeiten resultiierten - am besten treffen es vielleicht die Begriffe 'Kopflosigkeit' und 'Kontrollverlust'
Bei dem Spiel gegen Essen ist fast alles drin - vom knappen Lübbecker Sieg bis zur Katastrophe. Individuell ist Lübbecke ja gar nicht schlecht besetzt (TW Blazico ist z.B. ne Rakete - und dahinter ist auf der Bank noch die isländische NR.1)
Na gut, ich laß mich überraschen - nicht unwichtig wie immer bei Lübbecker Spielen die SR-Ansetzung: Ehrmann/Künzig.
Oberliga-SH schreibt:
ZitatAndernfalls hätte man doch sehr leichtfertig mit der Existenz des Clubs gespielt...
Tja, ob dem so ist, das ist die spannende Frage.
Nee Meteo - es wär schon ganz interessant zu erfahren, wer dem Express so etwas erzählt!
Nuja, fällt mir grad wieder ein , da gibt es in der VFL-Führung ja jemandem mit bislang besten Verbindungen zum Express...
Ein Nichtkroate 'erreicht' die Mannschaft mit Sicherheit nicht besser - alle 6 Rückraumspieler sprechen kroatisch ... (zumindest im Spiel gegen Wetzlar wurden Time-Outs auf Kroatisch abgehalten).
Tja - kroatischer Trainer? Klajics Sohn Nenad ist doch neulich bei Croatia Zagreb freigeworden!
ZitatAlles anzeigenKljaic bietet Rücktritt an - abgelehnt
"Habe das Gefühl, die Spieler nicht zu erreichen"Lübbecke (pla). Zum zweiten Mal seit seinem Amtsantritt im März dieses Jahres hat Velimir Kljaic seinen Rücktritt als Trainer des TuS N-Lübbecke angeboten. Zum zweiten Mal wurde das Ansinnen des Kroaten von den Entscheidungsträgern abgelehnt.
"Wir lassen Velko Kljaic nicht aus der Verantwortung", stellte Wirtschaftsbeirats-Sprecher Armin Gauselmann am Sonntag unmissverständlich klar. Kljaic war am Samstagabend mit seinem "Angebot" an Geschäftsführer Uwe Kölling herangetreten, woraufhin es noch zu einem langen Gespräch kam.
"Ich hänge mit Haut und Haaren an meinem Job. Ich gebe wirklich alles, um die Spieler weiter zu bringen. Doch manchmal habe ich das Gefühl, sie nicht zu erreichen", so Kljaic am Sonntagnachmittag. Ihn ärgerte in Melsungen vor allem die Tatsache, dass "die Spieler zum wiederholten male nicht das gemacht haben, was vorher abgesprochen war". "Das macht mich richtig wütend. Es kann doch nicht sein, dass wir nun schon einschließlich des Pokalspiels in Aurich zum fünften Mal nicht richtig wach sind, wenn die Partie angepfiffen wird. Ich sage doch nicht umsonst, dass wir nur dann punkten können, wenn alle kämpferisch in jeder Partie an ihre Grenzen gehen", fasste Kljaic seine Unzufriedenheit zusammen. Natürlich weiß auch Kljaic, dass "die Qualität des Kaders nicht besonders gut ist. Umso wichtiger ist dann aber die kämpferische Einstellung
Parallelen zur vergangenen Saison werden dabei deutlich sichtbar. Auch unter Jens Pfänder und später Velimir Kljaic gab es genau diese negativen Ansätze. "In dieser Saison ist allerdings der Unterschied, dass das Personal kaum noch Ähnlichkeit mit der Mannschaft der vergangenen Serie besitzt", sagt Armin Gauselmann und bringt damit den entscheidenden Unterschied auf den Punkt.
Gauselmann selbst ist ebenfalls "sehr enttäuscht von der Mannschaft". "Es werden jetzt deutlich härtere Zeiten für die Spieler beginnen", kündigte er an. "Ich möchte sehen, dass jeder einzelne Spieler von der ersten bis zur letzten Minute alles für den TuS N-Lübbecke gibt", so Gauselmann weiter.
Quelle: Neue Westfälische
Jens schreibt:
ZitatIm Übrigen kann ich diese ständigen Unmutsäußerungen von einigen Leuten gegen Hotti nicht nachvollziehen.
Auch wenn sich der User Heinrich in der Vergangenheit schon hinlänglich disqualifiziert hat:
Wer hat denn in der (vorsichtig gesagt) sehr schwierigen Situation 1997 Verantwortung übernommen und ist zu seinem Stammverein zurückgekehrt? Zum (undankbaren Amt des) Vereinsvorsitz und der Geschäftsführung der Gesellschaft waren schlichtweg keine geeigneten Kandidaten da, die bereit waren, die Bürde dieser schwierigen Ämter zu übernehmen.
Wenn man sich der Verantwortung stellen für den ganzen Verein und quasi 'Pflichterfüllung' als sich "selbst in Szene stellen" interpretiert - na, dann' gute Nacht'.
Aus dem Mindener Tageblatt von heute:
ZitatTunesier kein Thema für GWD und TuS
Minden/Lübbecke (wib). Wael Horri (25), tunesischer Handball-Nationalspieler, weilte in der Vorwoche zum Probetraining beim Bundesligisten GWD Minden. „Ein interessanter Mann, aber für uns nicht zu finanzieren“, meinte Trainer Richard Ratka. Der Tunesier, der vor zwei Jahren bereits beim TV Großwallstadt spielte, beendete seinen Trainingsaufenthalt einen Tag früher als geplant und wurde im benachbarten Lübbecke vermutet. „Kein Thema“, meinte jedoch Zlatko Feric. „Das ist ein Mann für Halblinks, und für diese Position haben wir genug Spieler“, so der Teammanager des TuS N-Lübbecke.
Da Ihr ja auf Eurer Homepage Verbesserungsvorschläge sammelt (die sich alle nur auf Marginalien beziehen - das Wesentliche wird wohlweißlich außen vor gelassen), will ich mich auch mal dran beteiligen:
Lothar schreibt:
ZitatAaaaaaattacke! Augenzwinkern
Üblicherweise ruft man das ja, wenn die eigene Mannschaft in den Angriff gelangt - in Lübbecke wärs doch eher sinnvoll, das zu grölen, wenn die eigene Mannschaft in die Abwehr gelangt ![]()
Irgendwie hat das ganze aber auch seine guten Seiten - dem Spiel am Samstag guck ich doch mit einiger Spannung entgegen - und das mit Sicherheit nicht, weil ich mir dollen Handball verspreche.
Aber Lemme/Ulrich werden das schon im Griff haben (am Sonntag in Hamburg ganz vorzüglich) - so daß es wohl wieder nur ein Abend auf HBL-TV mit schlechtem Handball geben wird.
Ps. Man stelle sich mal vor, eine Mindener Fangruppierung würde vor einem Spiel den Krieg erklären - und dann gäbe es Tätlichkeiten gegen den 'Feind' a la Tesch und Datukaschwili - na Lothar, gäbs dann hier auch nur den
Smiley ?
Ela schreibt:
ZitatDa seien Lemme/Ullrich vor! geschockt
Hm, Stemberg macht Spielaufsicht - wird ja die Creme de la Creme aufgeboten für die nächste Schlacht der Krieger aus Lübbecke und ihrem Feldherrn.
Nur mal so nebenbei: Das Westfalen-Blatt (Oliver Kreth - eigentlich immer ganz gut informiert), spekuliert über ein gestörtes Verhältnis von Meisinger zur Mannschaft/Spielern.
Kampfschwein schreibt:
Zitatdie Balinger sind z.T. auch keine Kinder von Traurigkeit aber so was muss echt nicht sein.
Wenn Lübbecke solche Mittel als notwendig ansieht um mit aller Macht in der Liga zu bleiben, so bitte, dann steige ich lieber mit Balingen ab, verliere aber nicht mein Gesicht.
Ja, es geht ja auch gar nicht um diese Szene nur isoliert, sondern um die generelle Spielanlage/Einstellung von N-Lübbecke, die wiederum im Zusammenhang mit der Szene zu sehen ist (siehe auch Posting von härter-schneller). Und dann noch diese komische Kriegsmataphorik, die Kokir auch noch nach dem Spiel auf HBL-TV offensiv vertrat...
Henning: Mensch, mit der Strategie der 'einschüchterung' bezog ich mich jetzt natürlich auch auf die letzte Saison in dem Abschnitt nach Klajics Amtsantritt - nuja, das das jetzt schon wieder losgeht... (siehe meinen Link zu Klajic über Ehrmann/Künzig)
Wenn ich das Auftreten von Lemme/Ulrich (HSV-Flensburg) und den beiden Methes an diesem WE vergleiche (also der gemeinhin als beste deutsche Gespanne angesehene SR), dann muß ich schon sagen, daß für mich die beiden Magdeburger überzeugender waren (die haben in Hamburg wirklich klasse gepfiffen - war natürlich auch ein anderes Spiel)