Ach, wenn da ein Wille ist, ist auch ein Weg da. ![]()
Zur Not tauscht man halt z.B. mit dem VFL das Heimrecht für Hin- und Rückrunde.
Ach, wenn da ein Wille ist, ist auch ein Weg da. ![]()
Zur Not tauscht man halt z.B. mit dem VFL das Heimrecht für Hin- und Rückrunde.
Olaf schreibt:
Zitatwenn die Campushalle wegen Messe belegt ist, müssen sie halt ausweichen oder Termin verschieben.
Das ist ja nicht die erste Messe in der Campushalle - dann spielt man halt an einem anderen Termin. Ich behaupte einfach mal, daß diese Begründung für die Austragung in Kopenhagen vorgeschoben ist.
Der dänische Vereinshandball (+Nationalmannschaft) befindet sich bekanntlich im Aufschwung - die dänische Vereine spielen in der CL mit - wer fiebert (vermißt) dort auf ein BL-Spiel ![]()
Ob Flensburg nun eine Tranfermöglichkeit für das eigene Publikum bereitstellt oder nicht, ist ziemlich egal. Es geht ja auch um den Zeitaufwand für die 300
km. Da kann es nur eins geben: Geld zurück.
Irgendwelche dänischen Gelder zu aquirieren, ist eine sehr vage Hoffnung. Die SG Flensburg-Handewitt ist und bleibt ein regionales Ereignis - und ist mit Sicherheit kein Schlüssel zum 'deutschen Markt' (sowas gilt auch für den THW, der ja auch kaum überregionale Sponsoren hat).
Gruia: absolute Zustimmung.
Die Ankündigung des Relaunchs des arg vor sich hindümpelnden Magazins versprach ja schon so eine Art 'Bravo-Sport'. Ganz so schlimm ist es nun nicht geworden - fachlich interessantes vermochte ich beim Durchblättern am Kiosk aber viel zu wenig für eine Kauf zu finden: stattdessen wird man z.B. über die Kochkünste und Speisevorlieben der 'Handballstars' informiert.
Irgendetwas in der Richtung von "kritischer Begleitung" vermochte ich spontan gar nicht zu finden (das mit dem Frauenhandball war sicherlich ein peinlicher Höhepunkt)
Superlink ![]()
Tja, wenn man so sieht, in welch stil- und geschmackvolle Hände der VFL tw. gefallen ist...
Lord Vater hat das natürlich so verstanden, wie ich es gemeint habe ![]()
Sieht sich die HBL denn heute auf dem Stand des Fußballs in den Jahren 2005/2006? ![]()
Horstmann wird auch erkennen, daß Fußball und Handball ganz verschiedene geschichten sind -und ob er seine Erfahrungen aus der Fußballbranche übertragen kann, das bezweifel ich mal ganz stark. Solche Versuche (und eine 'Fußballsozialisation') können auch eher kontraproduktiv sein.
Bei dem Satz hab ich aufgehört den Artikel zu lesen (sowas kann man doch nicht ernst nehmen):
ZitatDie Handballbranche sieht sich auch zeitlich ein wenig hinter dem Fußball, in Fragen zur Vermarktung oder Unternehmensstruktur sieht man sich ein, zwei Jahre hinter dem Profifußball, da will man von Horstmanns Kenntnis profitieren.
ZitatOriginal von InesK
Die gute Mannschaft heißt Dunkerque!
Naja, 'deutsche Schreibweisen' sind ja völlig gängig und korrekt - man sagt ja auch z.B. 'Warschau' und kaum 'Warszawa'
Ja, vollste Zustimmung zu dem Brief - das Thema wurde ja schon diskutiert. An einer Basisinitiative mit solch guten Argumenten wird sicherlich auch der DHB nicht vorbeigehen können.
Ps. Die Anmerkung zu Bad Ems ist aber schon ein bißchen unglücklich formuliert.
Ja, so hat es nicht so recht Sinn.
Die Antwort des Gerichts hab ich doch schon zitiert:
ZitatDas BSpG hat deshalb das Verfahren insgesamt sofort aufgegriffen und zu einer zum Bundesgericht rechtsmittelfähigen Sachentscheidung geführt
Über eine eV brauchte erst gar nicht entschieden zu werden, weil das Verfahren insgesamt sofort aufgegriffen wurde (und wenn unverzüglich eine Sachentscheidung getroffen wird - dann bedarf es keiner eV: so eilig wars ja nun wieder auch nicht). Weiter vorne im Beschluß steht auch, daß und warum alle Anträge zur Sache (also auch die eV) zusammenhängend verhandelt wurden.
Gottfried schreibt:
ZitatUnd der Gipfel der Dummheit ist, daß die drei Jungs auch noch einräumen, sie hätten dem Antrag stattgeben müssen.
Das haben sie nicht getan, das wird jetzt reininterpretiert (wenngleich der strittige Satz nicht ganz optimal formuliert war - aber wenn man den ganzen Abschnitt + die Begründung des Vorgehens liest, wird doch klar, wie es gemeint ist)
Lothar schreibt:
ZitatEs wurde der Erlass einer eV beantragt. Darüber hat das Gericht zu entscheiden. Es kann dem Antrag stattgeben, wenn die Voraussetzungen vorliegen (die lagen vor, denn das Gericht sagt: "Mit einer Einstweiligen Verfügung hätte der Vorsitzende dem Begehren des Einspruchsführers stattgeben müssen.", oder es kann den Antrag zurückweisen.
Wir interpretieren den Satz unterschiedlich
- ich interpretiere ihn kontexeingebunden (und dann kann nicht die Rede davon sein, daß das Gericht meint, daß die Voraussetzungen gegeben waren: das wäre in der Tat auch widersinnig).
Ps. "hätte" ist Konjunktiv (eine Aussage, daß die Vorraussetzungen vorlagen, ist auch aus einer isolierten Betrachtung des Satzes für mich nicht ersichtlich).
Eine eV bot sich ja schon deswegen nicht an, weil die Verhandlung zügig terminiert wurde - und jetzt liegt ja auch die Begründung der damaligen Sachentscheidung vor.
lothar: Klar, wie sollte eine (evtl.) eV denn sonst aussehen 'müssen'
(den Weg ist das Gericht aber nicht gegangen)
Was hat das aber damit zu tun?:
Lothar schreibt:
ZitatDas Gericht sagt selber, es hätte die eV erlassen müssen
Das hat es nicht gesagt, sondern nur, wie eine solche hätte aussehen müssen.
Das Gericht hat sich gegen eine eV entschieden und das doch begründet:
ZitatDas BSpG hat deshalb das Verfahren insgesamt sofort aufgegriffen und zu einer zum Bundesgericht rechtsmittelfähigen Sachentscheidung geführt.
Lothar schreibt:
ZitatDas Gericht sagt selber, es hätte die eV erlassen müssen
Das seh/les ich nicht (Urteil, S. 5/6). Wenn man eine Sachentscheidung trifft, dann erübrigt sich doch eine eV.
ZitatSoweit beantragt wurde, eine Einstweilige Verfügung zu erlassen, wäre keine Beschleunigung des Verfahrens sondern das Gegenteil, nämlich eine erhebliche Verzögerung eingetreten. Mit einer Einstweiligen Verfügung hätte der Vorsitzende dem Begehren des Einspruchsführers stattgeben müssen. Für einen solchen Fall hatte die HBL angekündigt, daß sie Widerspruch einlegen werde, so daß eine Befassung des Gremiums mit dem Fall erst deutlich später hätte erfolgen können. Das BSpG hat deshalb das Verfahren insgesamt sofort aufgegriffen und zu einer zum Bundesgericht rechtsmittelfähigen Sachentscheidung geführt.
Lothar schreibt:
Zitatund dieser als nicht heilbar bewertet würde. Es gibt keinen Ermessensspielraum.
Er ist halt "heilbar" - und das ist Ermessenssache.
Ps. Es ist doch offenkundig völlig unangemessen, im Extremfalle (z.B. bei weiteren Einsätzen Pochs) Willstädt wegen einer solchen Geschichte absteigen zu lassen. Außerdem hat sich Poch ja 'de facto' im Sinne des §23 aus Flieden abgemeldet. Was macht man denn dann eigentlich bei 'Passbetrug'? (und das es sich in diesem Falle um keinen 'Paßbetrug' handelt, ist wohl unumstritten- oder?)
Ich kann hier einige Argumentationen nicht nachvollziehen.
Eins nur kurz: auch wenn ein Verstoß gegen § 23,1 vorliegt, dann heißt das ja noch lange nicht, daß Spielwertungen zuungunsten von Willstädt vorgenommen werden müssen (im Gegenteil, das wäre m.E. sogar unverhältnismäßig).
Meteo schreibt:
ZitatHier zahlt jemand, ohne das sein Logo oder Name eindeutig erwähnt wird. Wo ist das Problem?
Na gut, wenn Du damit kein Problem hast ![]()
Das ist ja nun wirklich Schleichwerbung (bzw. redaktionelle Werbung) pur - und damit noch problematischer als 'normale Werbung' im Pay-Internet-TV.
Als ich das Geld an HBl-TV überwiesen habe, bin ich davon ausgegangen, daß die übertragenen Spiele nach journalistischen Kriterien ausgewählt werden - und nicht nach Möglichkeiten der Refinanzierung der jeweiligen Übertragung der einzelnen Spiele.
Da gehör ich sicherlich zu ner Minorität, aber nach der Erfahrung des Füchse Spiels (und der Art der Kommentierung des K/Ö-Spiels), versuch ich die HVL-TV-Kosten soweit zu minimieren, wie es geht.
Schon interessant, daß die Produktionskosten des Spiels nicht von HBL-TV getragen wurden.
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, daß das Angebot von HBL-TV werbefrei ist.
Achja, und wenn man z.B. sich mal den Kommentar des Spiels K/Ö gegen GWD vom letzten Spieltag anhört (Semrau), dann kommt bei mir schon der Verdacht/Eindruck von so einer Art 'Schleichwerbung' auf (da fehlte m.E. wirklich jede Form von 'kritischer Distanz' zum Geschehen rund um die SAP-Arena - aber es gibt ja genug 'Journalisten', die sowas völlig aus eigenem Antrieb und 'altruistisch' machen).
Insgesamt flachte das Niveau des Moderation im Verlaufe der Saison kontinuierlich ab (nicht bei allen Mitarbeitern! - die Spielfeldinterviews fand ich z.B. durchgehend gut gemacht) - Hofberichterstattung (bzw. fast PR) für die gastgebenden Vereine dominierte zusehends.
Aha, drei Formulierungen - eine Bedeutung: "Menschlich -Ehrlich - Gut" - Mehmet E. Göker - MEG.
Edit: hab beim googeln in einem ihm sehr freundlich gesonnenen Blog noch was über den 28-jährigen neuen Partner der R-N-L (wenn ich das mal personalisieren darf) gefunden (hoffentlich bekommens die RNL nicht noch Minderwertigkeitskomplexe, da sie statt in einem 'Kolosseum' 'nur' in einer 'Arena' spielen):
ZitatDer Inhalt: Die Multifunktionsarena würde in den nächsten zehn Jahren offiziell den Namen "MEG Kolosseum" tragen - eine Vereinbarung, die den Sport- und Autofan Göker (jüngste Anschaffung: ein Rolls Royce "Phantom", Länge sechs Meter, zweifarbig, Preis etwa 380.000 Euro), nach eigenen Angaben eine siebenstellige Summe kosten würde.
Quelle: Blog - Versaicherungsmakler mit TüV - dort noch viel mehr über MEG
In der Tat, 'MEG' steht übrigens für 'Menschlich - Ehrlich - Gut".
Na, ich weiß nicht - ist dieser Göker ein Bekannter/Freund von Harder oder einen der Hopps?
Kann mir keinen anderen Beweggrund vorstellen, warum sich die R-N-L (oder kürzt man die ohne Bindestriche ab ?() auf sowas einlassen.
Passt als 'Hintergrundinfo' ganz gut rein (HNA 13.07.07):
ZitatAlles anzeigen
Göker will das AuestadionVon Peter Ketteritzsch
kassel. Die drei Buchstaben MEG prangen inzwischen auf den Trikots von hunderten Fußballern in Nordhessen - jetzt greift Mehmet E. Göker, Vorstandschef der in Kassel ansässigen Versicherungsagentur MEG AG, nach der bekanntesten Fußballarena in der Region.
Der Kasseler Selfmademan mit dem kometenhaften Aufstieg, der vielfältig Sportarten in der Region fördert, interessiert sich für das Auestadion. Konkret geht es Göker um den Erwerb der Namensrechte an der vor Kurzem aufwändig umgebauten Sportstätte. Wie die HNA erfuhr, hat Göker Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) sein Anliegen in einem Brief vorgetragen.
Bei der Stadt bestätigt man den Eingang des Schreibens. Der Brief sei an die zuständige Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) von Stadt und Kreis weitergeleitet worden, sagte Pressesprecherin Petra Bohnenkamp auf Anfrage unserer Zeitung. Der genaue Wortlaut des Antwortbriefs war gestern von der WFG nicht zu bekommen - Geschäftsführer Thilo von Trott zu Solz ist in Urlaub. Der Tenor ist allerdings klar: Es sei längst noch nicht entschieden, ob die Stadt die Namensrechte am Auestadion verkaufen wird, sagte Bohnenkamp. Priorität habe in dieser Hinsicht die geplante Multifunktionshalle. Auch dort interessierte sich Jungunternehmer Göker bereits vor Monaten für die Namensrechte. Im Umfeld des Versicherungsvermittlers dachte man an ein MEG-Kolosseum. Diese Idee ist allerdings seit der Entscheidung der Volkswagen AG vom Tisch, sich finanziell für die Multihalle zu engagieren. Dies stieß auf Zustimmung bei Investor HBM, die Halle wird womöglich einmal Volkswagen-Arena heißen.
Sollte sich die Stadt entscheiden, die Namensrechte am Auestadion zu verkaufen, werde es ein "transparentes Verfahren" geben, so Bohnenkamp. Interessenten müssten sich dann bewerben. Der Versuch, die Firmenbezeichnung MEG beziehungsweise den Namen Göker mit einem Gebäude zu verbinden, ist offensichtlich ein Steckenpferd des Versicherungsmaklers.
So erklärte Mehmet E. Göker in diesem Frühjahr, dem Verein Stadtmoschee 100 000 Euro für den Umbau einer Lagerhalle zu einem Gotteshaus zu spenden. Bedingung: Die Moschee müsse den Namen seines verstorbenen Vaters Asim Göker tragen.
Hoch hinaus will der Spezialist für Krankenversicherungen auch mit seinem neuen Firmensitz. Innerhalb der nächsten drei Jahre, das verkündete Firmensprecher Frank Marth vor ein paar Wochen, will Göker am Stadtrand Kassels höchstes Haus errichten. Dort sollen einmal auf rund 25 000 Quadratmetern 1000 MEG-Mitarbeiter Platz finden. Zu dem Projekt Auestadion wollte sich Mehmet E. Göker gegenüber unserer Zeitung gestern nicht weiter äußern. Archivfoto: Fischer
Quelle: http://64.233.183.104/search?q=cache:mBDRIZDFPKsJ:%5BURL]hier[/URL]
Ja, das ist sicherlich der passende Partner für den Arenenbespieler aus der "Metropolregion Rhein-Neckar".