Aber Du zählst ja bestimmt nicht zu denen, die den Sprechchor bildeten ![]()
Beiträge von Karl
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Tja, jetzt wiederholt man sich: ist halt eine sehr strikte Anwendung des Wechselraumreglements (dessen evtl. Vorgeschichte ich nicht kenne)
Die spontanen Publikumsreaktionen (eines kleinen Teils) der Zuschauerschaft in Lübbecke ("Stemberg, du A.." -deutlich vernehmbar per HBL-TV) entsprechen aber auch nicht grad dem "Sportsgeist" (okay, ist natürlich eine ganz andere Ebene - aber der Sachverhalt erschloß sich dem Publikum doch garantiert nicht spontan. Da ging es darum, ein 'Feindbild' zu pflegen)
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Ronaldo schreibt:
ZitatÄhnliche Gedanken hatte ich am Samstag auch, als beim Frauen-F4 in Riesa Christina Rohde einen Achillessehnenabriss erlitt. Abwechselnd kümmerten sich Ärzte und Sanitäter um sie, die sicherlich nicht alle auf dem Spielbericht standen. Mit Stemberg würde sie jetzt noch auf dem Feld liegen...
Der hier diskutierte 'Fall' in Lübbecke liegt aber doch etwas anders

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Schaniwolli schreibt:
ZitatAlles anzeigenLeute, schaltet mal einen Gang zurück.
Ich bin bestimmt einer der hartnäckigsten Stemberg-Kritiker, aber ich versuche , wenigstens sachlich zu bleiben.
Beleidigungen haben in diesem Forum nichts zu suchen.Sicherlich muss Uwe Stemberg meiner Meinung wesentlich ruhiger und gelassener an seine Aufgaben heran treten und sein ganzes Auftreten in den Sportarenen ist nicht gut und schadet seinem Image sehr.
Aber als Spieltechnker ist er über allem Erhaben und das sollte auch einmal gesagt werden. Und er könnte mit viel mehr Souveränität auftreten, aber das hat er anscheinend nicht im Griff.
Meine abschließende Beurteilung von Uwe Stemberg : Sachverstand Spieltechnik : sehr gut, Aufteten in der Öffentlichkeit : ungenügend.
Aber ihn zu beleidigen, das hat er nicht verdient.
... und zudem kann man hinzufügen, daß seine 'Herrschaft' ja nicht auf 'Gottesgnadentum' beruht, sondern er demokratisch legitimiert ist.
(er ist vom gewählten Vorstand der HBL als spielleitende Stelle berufen worden, die arbeiten schließlich mit ihm zusammen - und nicht die Fernsehzuschauer oder Hallenbesucher)
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Zitat
Original von Fenris
Er wollte ihn tatsächlich Hallenverbot erteilen.DAs muss man sich mal vorstellen.WAs bildet der Zwerg sich eigentlich ein?

Vermutlich kein Hallenverbot erteilen. sondern den Hallensprecher von seiner Aufgabe entbinden.
Und so wie Du den Fall geschildert hast, wäre das auch mehr als gerechtfertigt gewesen.
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Hab eben gerade erst richtig registriert, daß dieses Jahr die DM- Halbfinale und Finals an zwei aufeinanderfolgenden Tagen an einem Ort ausgetragen werden (FinalFour-Prinzip)
Was soll das?

So werden die Jugendlichen doch um Ihren großen Auftritt in der heimatlichen Halle vor großer Kulisse gebracht bzw. betrogen (und die interessierten Zuschauer auch). Ganz davon abgesehen ist es sportlich nicht besonders sinnvoll, Halb- und Finale an zwei aufeinanderfolgenden Tagen durchzuführen.
Ps. Die Dankerser-B-Jugend hat sich gestern mit einem 27-24 gegen Dormagen für dias Finale um die 'Westdeutsche' - und damit für das Viertelfinale um die 'Deutsche' qualifiziert (durch Rotation sind das beide Finalisten des WHV).
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Huhn: Wie schätzt Du denn die zukünftige TBV-Abwehr ein?
Da sehe ich mehr Probleme als im Angriff, zumal das Karriereende von Zerbe m.E. schon in dieser Saison nicht voll kompensiert werden konnte.
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@TuS-Benni: Hier gehts ums 'Verstehen' und 'Erklären' von Stembergs (angeblichem) Verhalten - da sollte man sich doch zumindest bemühen.
Der macht auch (meist) nichts ohne Grund.
(obwohl ich das 'Gehabe' und die aufdringliche Präsenz von Stemberg nicht immer sehr angemessen finde - eigentlich müßte er doch genug Videomaterial zur 'Eigenanalyse' haben.
Aber auch die Körpersprache von z.B. Rauchfuß als Spielaufsicht am Zeitnehmertisch find ich nicht immer sehr glücklich - okay ,macht als SR-Wart aber anscheinend einen guten Job.) -
bogdan: Ich glaub, daß die Melitta-Werke das Lied nicht mehr als Werbemittel einsetzen (zumindest in Handballhallen)
Teddy schreibt:
ZitatAnsonsten verstehe ich auch nicht, dass Herr Stemberg einerseits so penibel ist und andererseits das Im-Feld-Stehen von Petko (und anderen trainern) völlig anstandslos duldet ...
Die Erklärung wird ganz einfach sein: Die Aktionen der Trainer sind im Wahrnehmungsbereich der SRs - das Eisbeutelreichen im Wechselbereich nicht.
Ist immer schwierig sowas zu diskutieren, da man eine eventuelle Vorgeschichte nicht kennt (vielleicht hat Stemberg ein ähnliches Verhalten der Lübbecker Bank schon mal mit einer Ermahnung moniert?). Man müßte halt immer beide Seiten hören.
Ps. Stembergs Kampf gegen niveaulose Musikeinspielungen und Hallensprecher gilt meine volle Sympathie! (wär schön, wenn die SRs da auch einheitlich mitziehen würden - die uneinheitliche Vorgehensweise ist in diesem Bereich eh ein Problem: das gilt auch z.B. für das Spielfeldbetrten von z.B. Maskottchen während eines Time-Outs)
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Greiner war auf dem Spielfeld oder saß er auf der Bank?
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Was gabs denn an Stemberg genau 'auszusetzten'?
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Soso, Wolfgang Paarmann in den Kieler Nachrichten (Artikel von Jenny eingestellt - und oben schon andiskutiert):
ZitatKarabatic rät: Pfeifkonzert schon beim ersten Flensburger Angriff und sobald SG-Raubein Johnny Jensen den Ball in der Hand hat. "Umso größer der Lärm, umso besser für uns - wir ziehen daraus unsere Kraft."
Mein Tip ist mal, daß der nicht wörtlich wiedergegebene Zitatteil eher aus der Gehirnstube der (recht häufig) peinlichsten Lokalsportredaktion der HBL entstammt.
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Jaja, ist halt mit dem TuS wie mit diesen Tieren, die man tausendmal totschlagen muß
(nur irgendwann ist da dann auch mal Finale)Nee, also Paul Gauselmanns Langmut finde ich schon bemerkenswert. Bin aber trotzdem mal gespannt, ob er (durch Ratlosigkeit bedingt) nach einem Abstieg wieder auf Fusionsideen (oder genauer gesagt: SG-Gedanken) verfällt (die de facto dann sicherlich auf einen 'Anschluß' von Lübbecke an GWD hinauslaufen würden, bzw. einer Auflösung des Lübbecker BL-handballs - ist schließlich auf Lübbecker Seite ausschließlich der Hauptsponsor da, mit dem eine 'vertiefte Zusammenarbeit' für GWD im Rahmen einer SG eventuell interessant wäre).
Wär natürlich auch ne Möglichkeit, den TuS N bei drastisch reduzierten Aufwand in der 2. Liga einfach mitspielen zu lassen (in OWL laufen genug dafür taugliche Spieler rum, die man für sowas anwerben könnte)
Richtig interessant wär der Klassenerhalt - einen unbedingt erforderlicher Ersatz für Rolf Hermann z.B. würde man da schwerlich ohne erheblichen zusätzlichen finanziellen Aufwand finden.
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Zitat
Original von sportler
[quote]Original von Karl
Westfalen-Blatt (Lübbecker Ausgabe - Volker Krusche):[QUOTE]. Bei dem Kandidaten soll es sich um einen Verbandstrainer gehandelt haben, der aber für eine Doppelfunktion »Verband/TuS N-L« keine Freigabe erhalten hätte.
Heuberger?
Hab ich auch sofort dran gedacht (der ist da doch beim DHB hauptberuflich, oder?) - aber verläßt der den süddeutschen Raum für sowas?
Wie dem auch sei, der Artikel deutet darauf hin, daß in Lübbecke und Espelkamp fröhlich weiter investiert wird (egal in welcher Spielklasse). Da ist ein evtl. Wiederaufstieg dann bestimmt wieder nur eine Saison entfernt.
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Westfalen-Blatt (Lübbecker Ausgabe - Volker Krusche):
Zitat...Apropos Personal. Die von Paul und Armin Gauselmann vor Wochen als fast perfekt angesehene Verpflichtung eines Coaches für die neue Saison hat sich inzwischen zerschlagen. Bei dem Kandidaten soll es sich um einen Verbandstrainer gehandelt haben, der aber für eine Doppelfunktion »Verband/TuS N-L« keine Freigabe erhalten hätte. »Aber wir sitzen hier natürlich nicht herum und beten nur. Wir arbeiten auch«, verrät Zlatko Feric.
»Sollten wir die 1. Liga halten, dann müssen wir personell ohnehin Einiges tun. Einen Rückraum-Rechten und einen Kreisläufer brauchen wir auf jeden Fall. Aber auch auf anderen Positionen müssen wir noch nachlegen.« Allerdings soll bei der Planung nach Möglichkeit schon der Nachfolger von »Velco«, der nach dem 2. Juni wieder in Richtung Kroatien aufbricht, eingebunden werden.
Die mögliche Ausleihe von Michal Jurecki, der vom HSV verpflichtet wird, dann aber ein Jahr beim TuS spielen soll, ist laut Feric nicht vom Tisch. »Die Vereinbarung mit Hamburg hat noch Bestand.« Wie lange noch, dass wird vielleicht schon der Donnerstag zeigen.
Ganzer Artikel: Westfalen-Blatt hier klicken -
Wenn ich das recht verstanden habe, ist das keine richtige 'Fusion' - sondern die Handballabteilung des 'richtigen' HSVs schließt sich dem HSV-Handball an.
Weiterspielen würde man dann unter 'HSV-Handball'.
Der 'richtige' HSV-Hauptverein würde sich auch kaum den HSV-Handball ans Bein binden.
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Aus dem letzten Absatz dieses Artikels aus der Kölnischen Rundschau kann man übrigens ersehen, was aus Krämers privater Großsponsorensuche so wurde ;):
ZitatAlles anzeigenVfL zieht wohl ganz in die Kölnarena
VON JOACHIM SCHMIDT, 24.04.07, 21:17h, AKTUALISIERT 24.04.07, 21:19hBald wird der VfL woll seine Handball-Spiele in der Kölnarena austragen.
KÖLN / GUMMERSBACH. „Gemeinsam in eine bessere Zukunft“ - auf dieses Motto haben sich die Entscheidungsträger des VfL Gummersbach nach zuvor erheblichen Meinungsverschiedenheiten in der jüngsten Aufsichtsratssitzung geeinigt. Bei der sechsstündigen Marathon-Diskussion, die angesichts der im Vorfeld zum Teil konträren Positionen einem Krisengipfel gleich kam, wurde zunächst „Klartext gesprochen und nach dem zum Teil heftigen Austausch der Argumente das Kriegsbeil begraben“, wie Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer und Aufsichtsratsmitglied Jochen Kienbaum als sein Kontrahent gestern einvernehmlich erklärten.
Dem Verein drohten Spieler davonzulaufen
So nehmen die Funktionäre auch die sportlichen Probleme der jüngsten Vergangenheit - Viertelfinal-Aus in der Champions League und Niederlagen in der Bundesliga - auf ihre Kappe. „Das Management ist schuld. Wir alle haben rumgezickt. Das ist nicht spurlos an der Mannschaft vorbei gegangen“, fasst sich Krämer an die eigene Nase. Angesichts der Dissonanzen in der Führungsetage hätten Spielerberater ihren Klienten bereits geraten, den Verein zu verlassen. Um wieder Ruhe in die Mannschaft zu bringen, werde man sich in Kürze mit den Spielern unterhalten „und Geschlossenheit demonstrieren“, sagte Jochen Kienbaum.
Trainer Alfred Gislason, der ebenso wie der künftig für den Sport zuständige Geschäftsführer François-Xavier Houlet zu Beginn der Sitzung in Köln anwesend war, wurde der Kauf von zwei hochkarätigen Rückraumspielern zugesichert. Außerdem hofft man weiter, dass Weltklassespieler Daniel Narcisse seinen Vertrag erfüllt und auch in der nächsten Saison für den VfL spielt. Da sein Heimatverein Chambéry HB um ihn buhlt, wurde Narcisse eine Wechselfrist - innerhalb der nächsten Wochen - eingeräumt. Sind die Franzosen in dieser Zeit bereit, eine Ablösesumme von knapp 400 000 Euro zu zahlen, darf Narcisse gehen. Sollte es nicht zu einer Einigung kommen, würde ein Sportgerichtsverfahren drohen, bei dem der französische Nationalspieler zwischen allen Stühlen sitzen könnte.
Würde Narcisse aber weiter für den VfL Gummersbach spielen, so täte er das in der kommenden Saison wohl ausschließlich in der Kölnarena. Dort sei eine Zuschauerzahl von gut 150 000 Besuchern in der Saison möglich. Einem Umzug nach Köln stimmte der Aufsichtsrat zu, nachdem die Firma Stadionwelt ein entsprechendes Konzept vorgestellt hatte. Hier könnten höhere Zuschauereinnahmen erreicht werden als in der rund 2000 Zuschauer fassenden Gummersbacher Eugen-Haas-Halle, in der wegen der Geschäftskunden und Dauerkartenbesitzer nur 500 Karten in den freien Verkauf kommen können. Externe Experten prüfen jetzt noch das Kölnarena-Konzept, bevor der Umzug realisiert werden kann.
Allerdings hält man beim VfL an den Planungen für den Bau einer eigenen Halle für rund 5000 Zuschauer in Gummersbach fest. „Wir werden alles im Bereich unserer Möglichkeiten stehende tun, um dieses Ziel bald verwirklichen zu können“, bestätigte Hans-Peter Krämer.
Was die Sicherung des Etats für die kommende Saison anbelangt - im aktuellen wurde ein Millionen-Loch bis auf rund 200 000 Euro gestopft, wie Jochen Kienbaum bestätigte -, so sei man auf einem guten Weg. „Mit RheinEnergie haben wir Einigung darüber erzielt, dass das Unternehmen den VfL in der bisherigen Größenordnung weiter unterstützt“, verriet Hans-Peter Krämer.
Bei der Suche nach weiteren Premium-Sponsoren sind nun auch die renommierte Agentur von Michael Mronz sowie die Deutsche Sportmarketing für den VfL tätig. Von 3,8 Millionen Euro, von denen gut drei Millionen Euro bislang gesichert sind, soll der Etat 2007 / 2008 auf fünf Millionen Euro angehoben werden. „Wir müssen sehen, dass wir Rücklagen bilden, um nicht immer von der Hand in den Mund zu leben“, begründete Hans-Peter Krämer die anvisierte Aufstockung.
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Na, mal gucken, ob der THW das 'akzeptiert'. Jenny zumindest meint ja:
ZitatIch glaube nur nicht daran, dass der THW in Sachen Jicha locker lässt, wenn sich die Sache mit Jeppessen und Szilagy bewahrheitet ...
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Artikel: Zitat Holpert:
Zitat... Er nimmt aber in Kauf, wenn er am Kopf vorbeischießt, dass er den ab und an mal trifft...
Nuja, den Satz nicht überlesen

Ansonsten hab ich schon erwartet, daß Holpert sich wie oben äußert (falls die Sport1 Zitate authentisch sind - ist ja nun ne sehr trübe Quelle) - gehört ja auch zum guten Ton zwischen den Spielern der beiden Vereine (bei aller Rivalität auf dem Spielfeld)
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Nuja, in Hamburg wird ja ganz offensichtlich eine Kampagne gegen den SCM gefahren (na, wer hat Bild Hamburg diese Meldung denn wohl gesteckt?)
Das relativiert einiges (obwohl ich natürlich nicht ausschließen kann, daß hinter der Meldung ein Körnchen Wahrheit oder mehr hintersteckt)