Beiträge von Karl

    Ulf schreibt:

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    Ja, das war schon wieder fast der alte Fritz. Sehr erfreulich.

    Man muß sich natürlich vielleicht schon fragen, ob diese Aktion mit dem agressiven Rauslaufen wirklich notwendig ist.

    Wenn es heute gegen die Franzosen gegangen wäre, hätte es eine 'nette' Prügrelei auf dem Spielfeld gegeben. Ich bin mal gespannt, ob die SRs die (für heutige Verhältnisse) überzogene (und oft plumpe) Aggressivität des deutschen Abwehrverhaltens im weiteren Turnierverlauf härter sanktionieren (gegen Fritz wäre eine Disqualifikation auch denkbar gewesen - sicherlich m.E. kein 'Muß' - aber vertretbar)

    Bibo schreibt:

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    ch weiß nicht, wer schlechter war: Die Slowenen oder die Schiedsrichter.

    Ich fand beide eigentlich gar nicht schlecht (die Slowenen zumindest im Angiff - find übrigens auch, daß das ne ganz sympathische Mannschaft ist)

    Zu Lübbeckes Personalplanungen für die nächste Saison (Placke - NW 24.1):

    .....

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    In den kommenden Wochen gilt es beim TuS N-Lübbecke weitere Personalentscheidungen zu treffen, wobei die Verträge von Torhüter Torsten Friedrich, Rechtsaußen Thorir Olafsson und Linksaußen Dragan Sudzum auslaufen. Gespräche hat es mit allen dreien gegeben, allerdings kam es noch zu keinem Ergebnis. Gleichwohl ist davon auszugehen, dass sich der Verein von Thorir Olafsson am Saisonende trennen wird. Keine Tendenz ist zurzeit bei Torsten Friedrich und Dragan Sudzum (er hat andere Angebote vorliegen) sowie Damjan Blecic auszumachen.
    Alle anderen Spieler des aktuellen Kaders sind ohnehin vertraglich noch an den TuS N-Lübbecke gebunden. Torhüter Birkir Gudmundsson, Rechtsaußen Dirk Hartmann, Linkshänder Sandu Iacob, Alois Mraz, Branko Kokir, Linksaußen Tim Remer sowie die beiden Kreisläufer Patrick Fölser und Nico Greiner haben jeweils Verträge bis 2008, der tschechische Rückraumspieler Jakub Szymanski ist sogar bis 2009 vertraglich gebunden.

    "Die wichtigste Personalie, die es zu erledigen gilt, ist die Verpflichtung eines Nachfolgers von Rolf Hermann", weiß Geschäftsführer Uwe Kölling. "Wir sondieren den Markt sehr genau und sichten vor allem bei der Weltmeisterschaft", so Kölling weiter. Uwe Kölling sah sich beispielsweise am Sonntag und Montag die WM-Spiele in Halle an, am Donnerstag wird er das deutsche Spiel gegen Tunesien verfolgen. Sowohl Trainer Jens Pfänder als auch Zlatko Feric sind auch unterwegs, um nach potenziellen Verstärkungen Ausschau zu halten.

    Gleichwohl weiß auch Kölling, dass zurzeit "kaum jemand bei uns unterschreiben wird, weil wir noch vehement um den Klassenerhalt kämpfen". "Allerdings geht das sieben anderen Vereinen nicht anders", so Köllings Zusatz.

    Ebenfalls offen ist noch, ob Jens Pfänder auch in der kommenden Saison als Trainer des TuS N-Lübbecke fungieren wird. Sein Vertrag läuft am 30. Juni aus, Gespräche über eine mögliche Weiterbeschäftigung wird es im März geben.

    NW-Lübbecke

    Die Fusion in Bielefeld erfolgte erst, als des 'Kind schon in den Brunnen gefallen war'(ich nehm an, daß Du die zwischen Jöllenbeck und A./H. meinst) Das Problem des Bielefelder Bundesligahandballs war es aus meiner Sicht, daß die TSG im Prinzip immer ein Vorortverein (v.a. die Funktionäre!, aber auch das Stammpublikum) geblieben ist (Altenhagen/Heepen). Der Hinderungsgrund 'Arminia' wird meiner Ansicht nach überschätzt - mit einem anderen Management (und vor allem mit einer als 'Türöffner' zur Bielefelder Geschäftswelt/Industrie fungierenden Persönlichkeit)
    hätte es Ende der 90er durchaus gelingen können, einen vierten OWL-Bundesligisten zu etablieren (das hätte GWD und N-L gar nicht besonders berührt, den Lemgoern hätte es vermutlich geschadet)

    'Handballhochburg bzw, -region OWL' ist natürlich okay (die Gründe hast Du aufgeführt - im Frauenhandball kann man es im BL-Bereich noch ergänzen um Blomberg/Herrentrup; Stemmer/Friedewalde oder früher: Eintracht Minden - in der Großgemeinde Hille ist z.B. Handball ja nun wirklich die absolute Sportart Nr. 1) - mich hat nur die undifferenzierte und marktschreierische Attitüde des hier gelobten Spiegelartikels gestört.

    Ps. Der Handball im katholischen Teil OWLs ist eher auf dem 'Rückzug'.

    Wenn Roggisch so gegen den Mann geht, dann sind das ganz klar 2 Minuten (unabhängig davon, ob er ihn auch wirklich getroffen hat - ich meine 'ja'). Es hätten übrigens noch einige weitere Zeitstrafen gegen ihn verhängt werden können im Verlauf des Turniers (und des Polenspiels). Die unkontrollierten und übermotivierten Aktionen von Roggisch sind ein Problem für die Mannschaft - die SR-Leistungen waren das bislang bestimmt nicht.

    Nun, die Diversifizierung des SCM scheint wohl nicht so recht voranzugehen:

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    23.01.2007 Stadtrat will im Februar zur Bördelandhalle beraten

    Magdeburg (kt). Ob die vom SCM-Manager Bernd-Uwe Hildebrandt gehegten Ausbaupläne für die Bördelandhalle reifen, ist weiter offen. Eigentlich wollte sich der Stadtrat auf seiner jüngsten Sitzung erneut mit dem Thema befassen. Auf eine Nachfrage des Linke.PDS-Fraktionschefs Hans-Werner Brüning, zuckte OB Lutz Trümper jedoch nur mit den Schultern: „Wir hatten bis Januar ein Finanzierungskonzept angefordert. Es liegt nicht vor, damit ist der Stand unverändert und es gibt nichts Neues zu beraten.“ Brüning verwies darauf, dass die offene Frage nach der Hallenzukunft jedoch die städtische Hallenbetriebsgesellschaft bei ihrer Veranstaltungsplanung in arge Bedrängnis bringe und die Situation so nicht mehr lange bleiben könne. Aktuell betreibt die stadteigene Messe- und Veranstaltungsgesellschaft GmbH die Bördelandhalle nebst Elbauenpark, Messe, AMO, Johanniskirche und Stadthalle. Die Bördelandhalle ist das Zugpferd im Magdeburger Hallenveranstaltungsgeschäft. Schafft Hildebrandt den Ausbau-Coup, hat der Stadtrat zur Refi nanzierung ihre langfristige Verpachtung an eine private Betreibergesellschaft in Aussicht gestellt. Heißt: Die stadteigene Gesellschaft weiß aktuell gar nicht, wie lange sie noch mit ihrem Zugpferd planen kann. Ein misslicher Umstand. Das sieht auch der Ratsvorstand so. Sein Vorsitzender Jens Ansorge (CDU) legte auf Brünings Intervention hin spontan fest: „Das Problem liegt auf der Hand, und wir müssen uns darüber verständigen. Wir werden die Frage nach dem Bördelandhallen- Ausbau im Februar auf die Tagesordnung setzen.“ Heißt: Am 15. Februar wird der Rat zum Thema tagen. Für den Ausbau könnte es durchaus brenzlig werden, zeichnet sich bis dahin noch immer keine sichere Finanzierung ab. Die Geduld von Teilen des Rates und der Verwaltung mutet schon arg strapaziert an.


    Zeitung: Magdeburger Volksstimme
    Autor/in: Katja Tessnow
    Erscheinungsdatum: 23.01.2007

    Erhältlich über: SCM-Homepage

    Ps: Meldung vom letzten Jahr (eingestellt auf S. 1 dieses Threads:

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    13.02.2006 - Ausbau Bördelandhalle: Finanzierungskonzept in 14 Tagen fertig

    Mich störten vor allem solche Dümmlichkeiten wie das hier:

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    Man merkt deutlich, dass die Region für den Handball lebt.

    Auch in den Hochburgen des Handballs in OWL (außer ein paar Dörfern v.a. im nördlichen Teil OWLs) ist Handball immer eine Sache von einigen Leuten (in Bielefeld gelang es z.B. nicht einen Zweitligisten zu etablieren, da die einheimischen Großfirmen kaum Interesse zeigten).

    Am Rande: War mal (vor einigen Jahren) auf einer Studentenparty von Exil-flensburgern in Bielefeld Da war bei fast allen Teilnehmern ein Kenntnisstand von- und eine Identifikation mit der SG vorhanden - die würdest Du bei Ostwestfalen nie finden (insofern ist es vielleicht doch ne Region ;) - an 'Regionalmentalitäten' glaub ich irgendwie) Der katholische Teil OWls ist zudem tw. Handballdiaspora.

    z.B. (beliebig ausgewählt) Auszug:

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    . Der Sportpark in Halle ist so etwas wie das gute Gewissen der Region: Wer seinen Schweiß nicht beim Anfeuern auf den Rängen vergießt, trainiert in einem der Squashkäfige, in den zahlreichen Fitnessräumen oder auf einem der Tennisplätze. Alle Sportstätten sind durch lange gelbe Flure miteinander verbunden, die Anlage wirkt wie ein Raumschiff der Fitnessindustrie, gesponsert vom Bundesverband der Krankenkassen. Schmuckstück und Stolz der Westfalen ist dabei das Stadion,...Man merkt deutlich, dass die Region für den Handball lebt.

    Alles völliger Quatsch ;)

    Ps. Das Stadion liegt übrigens (im Artikel nicht erwähnt) am Rande der 'Großstadt' Bielefeld (sagt dem Leser vielleicht mehr als die Stilisierung 'an der B 68 gelegen'- und ist relevanter). Ganz davon abgesehen ist 'Westfalen' eher ein Kunstbegriff, auf jeden Fall keine klassische' Region' - die Lipper verstehen sich übrigens nicht als Westfalen - und Minden und Lübbecke sind 'Randwestfalen')

    Ps 2: Wohne 20 Minuten vom Sportpark Halle entfernt - kenne keinen, der da regelmäßig hingeht ;)

    Ps 3: ...und die verwendete Sprache im Artikel...

    Loran schreibt:

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    Unstrittig bei der ganzen Sache ist nur eines: Daniel hat einen gültigen Vertrag beim VfL bis 2008.

    Wenn das wirklich so wäre (ohne irgendwelche Freigabeklauseln) - dann würde sein Vorgehen sehr stark gegen Narcisse (und seine Persönlichkeit) sprechen. Um Freigabe zu bitten ist okay - aber bei einem anderen Verein einen Vertrag zu unterzeichnen, dessen Laufzeit sich mit der in Gummersbach überschneidet.. :nein:

    Guevera schreibt:

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    da Narcisse als der Dumme rausgeht

    Da hab ich nun wirklich kein Mitleid.

    Olaf schreibt;

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    Der Express macht da eine Schlammschlacht aus den obskuren Vorgängen in Gummersbach, die niemandem hilft. Schon gar nicht dem Verein.

    Die Schlammschlacht machen die Beteiligten ja selbst - und irgendjemandem beim VFL hilft die Berichterstattung auch (sonst würde er das Haubrichs alles nicht stecken)

    Ps. : Vielleicht sind persönliche Eitelkeiten bei manchen der Beteiligten viel stärker ausgeprägt (und waren die Motivation zum Einstieg ins Handballmanagement) als die Sorge um das 'Wohl' des VFL.

    Nuja, schwierig zu dem Spiel was zu sagen - das der Sieg der Polen okay war, ist ja unstrittig hier. Um z.B. die TW-Leistung zu bewerten, müßte man die Absprachen mit der Deckung und die Vorgaben des Trainers kennen (und bei mir ist es so: ein Handballspiel kann man auch an einem guten Computermonitor nicht vernünftig gucken). Mit der Hauptrundengruppe hat die deutsche Mannschaft natürlich Glück - wenn man 'irgendwie' (die SRs sind nach den bisherigen Erfahrungen kaum ein Hindernis ;) ) ins Viertelfinale kommt, dann ist natürlich alles drin (das Halbfinale ist das 9. Spiel jedes Teams - da kommts nicht nur drauf an, ob man 'guten Handball' spielt - siehe letztes EM-Endspiel).

    Klar, vorne läufts nicht so recht (aber war das anders zu erwarten?) - viel problematischer im Sinne eines erfolgreichen Turnierverlaufs fand ich aber das Abwehrverhalten (Roggischs Unbeherrschtheiten!! - wer ist der optimale zweite Mittelblockspieler?).

    Tweedy schreibt:

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    Gegen Bilecki und Lijewski spielt man mit 2 Indianern und dann machen die auch nichts mehr.

    Ich glaube nicht, daß die deutsche Mannschaft die personellen und taktischen Möglichkeiten hat, das so zu machen ;)

    Express (Haubrichs):

    Zitat

    Na also! Der VfL greift nach Gabor Csaszar. Ungarns junger Kaiser (das heißt Csaszar auf Deutsch) gilt als größtes Handball-Juwel unserer Nachbarn

    :lol: - irgendwie nehm ich den VFL und alles was über ihn geschrieben wird nicht mehr so richtig ernst

    Zmagovalec schreibt:

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    Die ÖR dürfen laut Gesetz nur bis 20 Uhr Werbung machen - und ohne Werbung können sie die GER-Spiele nicht zeigen. Daher die frühen Anwurfzeiten deutscher Spiele.

    Liegt wohl eher daran, daß es nach 20h für Sportarten außer Fußball nun wirklich bei den ÖR überhaupt keinen Sendeplatz mehr gibt.

    Bei der WM 82 waren die deutschen Spiele nach meiner Erinnerung abends (wurden aber auch nicht alle in voller Länge übertragen - tw. auch als Aufzeichung) - da richtete sich die Fernsehanstalt halt nach den Anwurfzeiten.

    Der Sendeplatz 17 h im Hauptprogramm ist ein großer Erfolg der WM-Organisatoren (mir schwant nur böses hinsichtlich der Qualität des gezeigten)

    Zmagovelec schreibt:

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    Schwarzer fand ich sehr gut,

    Es ist aber schon sehr problematisch, jemanden als 'Experten' zu verpflichten, der selbst noch als aktiver Spieler in das Turnier (in der Hauptrunde) eingreifen kann. Nur einen Hauch von z.B. Trainerkritik wird man von so einem 'Experten' nie hören.

    Ps. Ob die Schwarzer wohl noch mal einen Spielzug (abgeschlossen mit Hens-Pass) so ausführlich erklären lassen?

    Bibo schreibt:

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    Fritz war für mich bester Deutscher auf dem Feld. Mit seiner guten Quote hat er einen wichtigen Teil zum Sieg beigetragen. Hoffentlich ist die Torhüterdiskussion damit erstmal beendet.

    Nuja, da sind die Ansprüche aber recht niedrig. Habe das so gesehen, daß Fritz die Bälle gehalten hat, die er auch halten muißte (als Note würde ich ne 3 geben - bester Spieler war er damit aber wohl).

    Wieland schreibt:

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    sein nettelstedter kapitel war ein desaster.

    Ob das nur in seiner Verantwortung lag? ;) Robert Hedins erstes (Spieler-)Trainerengagement bei Otmar St. Gallen war überaus erfolgeich (Pokalsieger, Schweizer Meister, Supercupgewinner - mit einer Mannschaft von der das keineswegs zu erwarten war).

    Commando-Phil schreibt:

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    In Minden und im ganzen Kreis Minden-Lübbecke gibt es nicht einen öffentlichen Ort-ganz schön arm obwohl es hier sehr viele Handball begeisterte Leute gibt!!

    Na, hat sich ja doch was (offizielles) ergeben in Petershagen (Altkreis Minden):

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    Handball-WM auf Großleinwand
    Petershagen (mt). Mit dem Stichwort "Public Viewing" assoziieren wohl die meisten ungebremste WM-Euphorie und herrliches Kaiserwetter. Mit der Handball-WM findet ab heute ein weiteres sportliches Großereignis in Deutschland statt.

    Die Stadt Petershagen will deshalb mit Hilfe einer Großbildleinwand im Alten Amtsgericht für weitere nachhaltige Gemeinschaftserlebnisse sorgen. Die Handball-Weltmeisterschaft im eigenen Land soll auch für die Fans, die keine Karten mehr bekommen haben, zu einem Gemeinschaftserlebnis werden. Zum kostenlosen "Public Viewing" lädt die Stadt Petershagen in die Begegnungsstätte "Altes Amtsgericht" ein. Die Veranstaltungen sind für alle interessierten Bürger offen, es gibt keinen Verzehrzwang, und Jugendliche können somit auch außerhalb der Gaststätte im Saal die Spiele anschauen.

    Es sollen alle wichtigen Spiele wie schon bei der Fußball- WM gezeigt werden. Das heutige Spiel kann allerdings nur in der Gaststätte gezeigt werden, da der Saal bereits vergeben ist. Wer im Einzelfall sicher gehen will, sollte kurz vor den Spielen im "Alten Amtsgericht" unter der Nummer 0 57 07 /80 01 20 anrufen und nachfragen.

    Quelle: MT-Online