Tja, die Preise sind natürlich okay.
Bleibt halt die Frage nach der Qualität des Internetlivestreams (und welche Internetverbindung und Computerausstattung man sinnvollerweise braucht) und die Möglichkeit des Mitschneidens des Livestreams.
Tja, die Preise sind natürlich okay.
Bleibt halt die Frage nach der Qualität des Internetlivestreams (und welche Internetverbindung und Computerausstattung man sinnvollerweise braucht) und die Möglichkeit des Mitschneidens des Livestreams.
härter-schneller zum Artikel der Süddeutschen
Zitatna ja, jedem das seine.für mich trieft hier zuviel gute-alte-zeit-nostalgie aus den zeilen, ganz zu schweigen von dem versuch, aus einem menschen eine ikone zu machen.
Tja, ein paar nette Beobachtungen und Anekdoten sind ja drin (die Stilmittel sind allerdings problematisch, so ein bißchen 'popkulturmäßig') - die Ikonisierung von Brand hat ja schon bald nach seinem Amtsantritt eingesetzt (so ganz unironisch ist er selbst angesichts dieses Zustands allerdings nicht - neulich hat er bei einer Einladung vom GWD-Sponsorenpool mal angemerkt, daß er sich vor 25 Jehren nicht hat vorstellen können, mal in Minden beklatscht zu werden).
Ne kleine sachlliche Inkorrektheit/Ergänzung:
ZitatMan sagte: Wenn die Russen kommen, gibt es nur einen Mann, der sie stoppen kann: Heiner Brand. Gemeint waren die Handball-Russen, aber in der Zeit des kalten Kriegs hatte der Satz einen besonderen Klang.
Den Spitznamen des 'Russen-Schrecks' hatte aber Rainer Niemeyer (deshalb wurde der Dankerser Torhüter auch 1978 im Endspiel gegen die UDSSR von Stenzel statt Rudi Rauer nominiert)
Handelsblatt:
Zitat„Pleitgen hat uns ermuntert, dieses Projekt mit Sportfive anzugehen“, sagte ein Insider.
Na, da werden wir auch nach Krämers absehbaren Verschwindens aus der Handballlszene noch lange an ihn zurückdenken (die bisher bekannten Spielverlegungen v.a. der Mannschaften der unteren Tabellenhälfte lassen den Nutzen dieser ganzen Pay-TV Geschichten für diese Vereine sehr fraglich erscheinen)
Ein extrem lesenswerter Brand-Artikel (was erscheint da viel Mist diese Tage) findet sich in der Süddeutschem vom 4.1.
Kleine Kostprobe:
ZitatEr erzählt eine Geschichte, während er zusieht, wie der VfL gegen Minden gewinnt: "Wir hatten hier drei Duschen in der Halle. Und eine von denen war meine Dusche. Als der Andreas Thiel neu zu uns kam, hat er sich unter meine Dusche gestellt. Der hat dann schnell kapiert, dass das meine Dusche war." So war Brand. Und so war Handball.
Wer Brand noch selbst als Spieler gesehen hat, ist übrigens meist kein 'Brandfan' ![]()
ZitatAlles anzeigenZu Besuch im Bergischen Land
Größer als Gummersbach
Von Christian ZaschkeHeiner Brand geht nicht so oft zu Fuß. Wenn er zu Fuß geht, wirkt es manchmal, als zöge er ein Bein nach, aber das ist nicht so. Er hat sich eine Art zu gehen angewöhnt, bei der die Füße sich nicht weit über den Boden heben. Wenn er joggt - und er joggt eher, weil er es als nötig empfindet, nicht, weil er gerne joggt - sieht es aus, als laufe er, ohne dass der Kopf sich hebt oder senkt.
Wer je Heiner Brand beim Joggen erblickt, wie er hinter einer Hecke vorbeiläuft, die den Blick nur auf Schultern und Kopf freigibt, der sieht einen Mann, der auf einem Laufband vorbeifährt. Solange, bis die Hecke zu Ende ist, dann sieht man wieder den ganzen Brand und sieht, dass er tatsächlich läuft, jeden Schritt bedächtig setzend. Es ist der Rücken; Brand musste sich bereits operieren lassen, seitdem geht es besser.
An diesem Samstag, es ist der Tag vor Heiligabend, setzt sich Brand in sein Auto, das neben der rechten Hälfte des Doppelhauses in Gummersbach geparkt steht. Er dreht den Zündschlüssel, der Motor springt an, und auf dem Armaturenbrett erscheinen einige Ziffern in Rot. Die Ziffern der Kilometeranzeige stehen auf knapp über 52.000. Brand fährt sein Auto stets nur ein Jahr, dann tauscht er es gegen ein neues ein.
Bald ist auch dieser Wagen dran, der Zähler wir dann die 60.000 erreicht haben. So ist es in jedem Jahr, und vielleicht werden es in diesem Jahr sogar weniger als 60.000 Kilometer sein, denn in zwei Wochen steht die Handball-WM an, und da muss Brand nicht mehr so viel Auto fahren, weil er als Bundestrainer mit der Mannschaft fährt, im Bus. 52.000. Brand hat eine Stimme wie Ivan Rebroff, und mit dieser Stimme brummt er: "Ja, ich bin viel unterwegs."
Jetzt ist er unterwegs in die Eugen-Haas-Halle, es spielt der VfL Gummersbach gegen GWD Minden. Die Halle liegt in zehn Minuten Fußweg Entfernung, und als Brand mit seinem Auto zum Parkplatz für wichtige Gäste kommt, dem Vip-Parkplatz, ruft eine junge Frau an der Absperrung: "Ist schon voll."
Brand lässt das Fenster wieder hochsurren und sagt: "Das ist der einzige Vip-Parkplatz beim Handball in Deutschland, auf den ich nicht immer raufkomme." Er lächelt dabei, nicht mehr bitter, eher wie einer, der zehn Jahre nach der Scheidung sagt: "Ach, das Haus hat sie auch noch auf sich überschreiben lassen." Gummersbach, Brand und der deutsche Handball, das schien so lange eins zu sein.
WM-Ziel: Finale in Köln
Brand dreht dann trotzdem noch eine Runde über den Parkplatz, er ist jetzt 54Jahre alt, er hat 27 Jahre für den VfL gespielt, er hat ihn trainiert, er war sechsmal deutscher Meister als Spieler, dreimal als Trainer, er hat den Europapokalsieger der Landesmeister gewonnen, zweimal - da wird er doch wenigstens eine Runde über den Parkplatz drehen dürfen, um zu sehen, ob "Ist schon voll" wirklich "voll" heißt.
Doch der Parkplatz ist tatsächlich voll, und Brand fährt dann durch einige Gassen, bis er einen Platz findet, an dem er den Wagen parken kann. Dann geht er zur Halle, es ist nicht weit, und es wirkt, als würde er ein Bein nachziehen, aber das ist nicht so.
Gummersbach, Brand und der deutsche Handball - das ist die Geschichte einer Entwicklung, und auch wenn nicht alle immer auf den gleichen Pfaden gewandelt sind, so eint sie nun, im Januar 2007, dasselbe Ziel: Es ist ein Ort namens Köln, genauer: die Kölnarena.
Das ist eine Mehrzweckhalle, Platz für 19000 Zuschauer, in der der VfL Gummersbach mittlerweile seine wichtigen Heimspiele austrägt und in der am 4. Februar das Endspiel der Handball-WM ausgetragen wird. Wenn es Brand gelingt, die deutsche Mannschaft dahin zu führen und zu gewinnen, dann hat sich ein Kreis geschlossen.
Brands Haus in Gummersbach liegt in fußläufiger Entfernung vom Bahnhof, wie alles in Gummersbach in fußläufiger Entfernung zu liegen scheint. Er nutzt den Bahnhof fast nie, weil der Zug nach Köln länger als eine Stunde unterwegs ist, obwohl die Entfernung zwischen Gummersbach und Köln in Kilometern 53 beträgt.
Im Handball wird diese Entfernung stetig kleiner, und es ist die Hoffnung des Klubs und der Sportart, dass die Entfernung zwischen Gummersbach und Köln verschwindet. An diesem Nachmittag vor Heiligabend schaut Brand Fernsehen, bevor er zur Halle fährt, der THW Kiel spielt gegen die SG Flensburg-Handewitt. Es ist das Spitzenspiel, die besten deutschen Mannschaften, aber es sind gerade keine deutschen Spieler auf den Parkett.Brand brummt: "Flensburg spielt besser, aber Kiel gewinnt." So kommt es. Draußen wird das Licht jetzt fahl, der Himmel ist bewölkt, und im Garten heben sich die Zweige des großen Ahorn-Baums, fast so groß wie das Haus, schwarz gegen die Bewölkung ab. "Im Herbst ist der Baum herrlich", sagt Brand, "dann strahlt er in wunderschönen Farben." Er lächelt dabei, wie einer, der 30 Jahre nach der Hochzeit sagt: "Ich liebe meine Frau heute wie damals."
Bei den Olympischen Spielen 1976 überreichten die Veranstalter aus Montreal jedem Teilnehmer einen Ahorn-Zweig, ein kleines Andenken an Kanada. Brand hat den Zweig von Kanada mit nach Gummersbach genommen, er hat ihn in seinem Garten eingepflanzt, und heute steht da der Baum.
Brand betritt die Eugen-Haas-Halle durch einen Hintereingang, er kann einfach durchgehen, er muss keine Karte vorzeigen, das dann doch nicht. Tribünen gibt es nur an zwei Seiten des Spielfeldes, es passen 2200 Zuschauer darauf. So war Handball früher: eine erweiterte Schulturnhalle in der Provinz, ein paar Zuschauer.
Für die ganz großen Spiele im Europapokal ist der VfL nach Dortmund in die Westfalenhalle gegangen, und wenn die Spieler dort aus den unterirdisch gelegenen Kabinen auf das Parkett kamen, dann sahen sie erst einmal nichts, weil der Rauch nebeldick in der Halle stand. Die Zuschauer durften damals rauchen beim Handball.
Nur einer konnte die Russen stoppen
Das ist das Milieu, aus dem dieser Sport stammt. An einer Wand der Haas-Halle hängen Plastiktransparente von örtlichen Geschäften, unter anderem von einem Autohändler namens Brand, und Heiner Brand sagt: "Der hat nichts mit mir zu tun." Ein seltsames Schicksal für den Autohändler: Immer wenn er sich vorstellt als Brand aus Gummersbach ist er der falsche Brand.
An der Seite des Spielfeldes steht eine Wechselbande, die zu modern für die Halle wirkt, und manchmal steht auf dieser Bande: Kölnarena. Es sieht dann so aus, als sei das der Name der Halle, und das wirkt recht witzig: die Kölnarena eine ausgebaute Schulturnhalle. Es sieht aus wie ein Bild, das sagen will: Wir schreiben zwar Kölnarena drauf, aber das hier ist noch immer der echte Handball; hier ist er zu Hause.
Wenn der VfL ein Tor wirft, tönt aus den Lautsprechern "Viva Colonia". Man kommt in Gummersbach um Köln nicht herum. Köln bedeutet die neue Zeit, den Weg von der Halle in die Arena, den Weg vom Milieu in die Welt der Events. Der VfL hat einen Teil des Wegs zurückgelegt, aber noch ist er nicht angekommen, noch muss er immer wieder mal in der Haas-Halle mit ihren Autohändler-Transparenten spielen. Auch Brand hat einen Teil des Wegs zurückgelegt, und der Weg hat ihn gezeichnet.
In den siebziger Jahren war Brand der beste und auch der härteste Abwehrspieler der Welt. Man sagte: Wenn die Russen kommen, gibt es nur einen Mann, der sie stoppen kann: Heiner Brand. Gemeint waren die Handball-Russen, aber in der Zeit des kalten Kriegs hatte der Satz einen besonderen Klang.
Im Oktober des letzten Jahres stand der Mann, der einst die Russen stoppte, in der Bremer Stadthalle. Die Nationalmannschaft lag beim World Cup, einen Vorbereitungsturnier, zur Halbzeit gegen Dänemark 11:15 zurück, sie war gerade in die Kabine gegangen.
Brand blieb vor der Kabine stehen. Er beugte sich langsam vornüber, er stützte die Hände auf die Knie, und dann verharrte er in dieser Stellung, 15 Sekunden lang, 20 Sekunden lang. Er atmete tief, er hatte Schmerzen. Er versuchte, sich in einen Zustand zu versetzen, in dem er eine Kabinenansprache würde halten können. Ganz langsam richtete er sich wieder auf, und als er dann auf die Kabinentür zuging, wirkte es, als zöge er ein Bein nach.
In diesem Moment waren Brand die Entbehrungen anzusehen, die das Leben mit dem Handball bedeuten kann. Zu diesen Entbehrungen gehört auch, dass er sich von seinem Heimatklub entfremdet hat. Bevor er vor zehn Jahren Bundestrainer wurde, trainierte er den VfL. Sein Wechsel auf den Bundesposten wurde früh bekannt, dann verlor der VfL zwei Spiele, und manche im Klub sagten, Brand gebe nicht mehr alles, er sei wohl im Kopf schon beim neuen Job. 1959 ist Brand dem VfL Gummersbach beigetreten. Dann das, nach 37 Jahren. Er war tief gekränkt. Die Beziehung erkaltete.
Meine Dusche, seine Dusche
Die Entbehrungen lassen sich auch am Tachometer des Autos ablesen. 60.000 im Jahr, das sind 5000 im Monat, knapp 170 jeden Tag. In diesem Jahr hat der Handball-Bund einen begehbaren Handball auf eine so genannte Roadshow geschickt, und mit dem Ball erschien stets der Bundestrainer. Der Ball sah ein bisschen lächerlich aus, doch Brand war immer da und beantwortete die immer gleichen Fragen, stoisch. "Es ging an die Grenzen der Belastbarkeit", sagt er.
Zwischendurch kehrte er immer wieder nach Gummersbach zurück. Hierhin ist er immer zurückgekehrt, hier wurde er geboren, und hier ist er nie weggezogen. Mit den Gummersbacher Mitspielern Erhard Wunderlich und Joachim Deckarm ist er 1978 Weltmeister geworden, es war außerhalb des Fußballs der größte Titel einer deutschen Mannschaft (neben dem Olympiasieg der DDR-Handballer 1980). Man könnte einerseits sagen, er ist der Mann, die nie aus Gummersbach rausgekommen ist, aber andererseits ist da der Tacho des Autos, der sagt, er ist der Mann, der so selten in Gummersbach ist.
Als Spieler war Brand Gummersbach. Als Bundestrainer ist er größer geworden als Gummersbach, er ist das Gesicht des deutschen Handballs, des Handballs von damals und des Handballs von heute. Es liegt nahe, ihn mit Franz Beckenbauer und dessen Bedeutung für den Fußball zu vergleichen, aber Brand ist anders.
Er erzählt eine Geschichte, während er zusieht, wie der VfL gegen Minden gewinnt: "Wir hatten hier drei Duschen in der Halle. Und eine von denen war meine Dusche. Als der Andreas Thiel neu zu uns kam, hat er sich unter meine Dusche gestellt. Der hat dann schnell kapiert, dass das meine Dusche war." So war Brand. Und so war Handball.
Jetzt versucht der Handball den Weg in eine neue Zeit, und Brand ist nicht einfach noch immer dabei, er ist als Bundestrainer die Spitze der Bewegung. Brand sagt: "Nachdem ich mit dem aktiven Handball aufgehört habe, ist es damals die Dusche vom Thiel geworden." In der Kölnarena sind genug Duschen für alle da.
Quelle: Süddeutsche
Diddi schreibt:
Zitathinzuzufügen bei der fehlenden Deckung des Etats sind wohl noch die bald zu 99% ausfallenden Zahlungen von ISE; dem Betrieb geht es momentan wohl gar nicht gut; wäre nicht verwunderlich, wenn sie nächste Saison etwas weniger für den Etat beisteuern würden!
Tja, Geschäftsführer von ISE ist Gerd Rosendahl - verliert das nächste Beiratsmitmitglied (und jetzige "Interims-Boss") seine Machtbasis beim VFL - diesmal durch eine drastische Einschränkung des eigenen finanziellen Engagements?
KSTA-Artikel zur Lage von ISE: hier
Ps. Ich bin schon ein wenig erstaunt, daß die 'VFL-Experten' uns das hier bislang weitgehend 'verschwiegen' haben (ich habs als regelmäßiger Leser der HE jedenfalls aus dem Wirtschaftsteil der Presse erfahren - und nicht aus dem Forum).
Na, dann mal den Express-Aertikel, da ist von einem siebenstelligen Liquiditätsloch die Rede:
ZitatAlles anzeigen
STOPFT ER DAS LIQUIDITÄTSLOCH?
Mysteriöser Millionär steigt beim VfL einVon ALEXANDER HAUBRICHS
Gummersbach – Der Rücktritt von VfL-Aufsichtsratsboss Hans-Peter Krämer und seine Folgen. „Unser Verein befindet sich jetzt in einer kritischen Phase“, weiß nicht nur Coach Alfred Gislason.Denn der Handball-Macher hinterlässt – entnervt von den Bremsern in Oberberg und gesundheitlich angeschlagen – einen Klub im Schwebezustand: Die sportliche Zukunft ist ungeklärt und die Finanzierung der neuen, lebensnotwendigen Halle in Gummersbach – bis Mittwoch Krämers Projekt – ist fraglicher denn je.
Zudem klafft derzeit wegen der ungünstigen Kölnarena-Termine, diverser Altlasten aus der Ära von Amtsvorgänger Jochen Kienbaum und der Probleme eines Hauptgeldgebers auch noch ein siebenstelliges Liquiditätsloch im Etat der Oberbergischen.
„Es kommt einiges an Arbeit auf uns zu“, sagt VfL-Manager Stefan Hecker. „Jetzt müssen wir das Ganze auf andere Beine stellen.“
EXPRESS erfuhr: Es gibt schon einen Plan. Heute trifft sich der Rest des Aufsichtsrates zu Gesprächen. In denen geht es vor allem um eine Person: Hartmut Lademacher.
Der Unternehmer ist seit der Boom-Zeit am „Neuen Markt“ Multi-Millionär, lebt trotz seiner Oberberger Wurzeln in einer von Deutschlands reichsten Gemeinden: in Königstein im Taunus. Zu den VfL-Spielen lässt er sich von seinem Chauffeur im Rolls-Royce Phantom oder in seinem Maybach kutschieren.
Schon einmal zog Lademacher die Fäden bei den Oberbergischen: Im Januar 1999 rettete er den VfL nach der Maxima-Pleite, nur um ein Jahr später wegen mangelnder Unterstützung seinen Rückzug anzutreten. Jetzt soll er wieder helfen.
Interims-Boss Gerd Rosendahl sagt EXPRESS: „Namen kann ich nicht kommentieren, aber wir freuen uns über Jeden, der sich beim VfL konstruktiv einbringt.“
Der künftige Sportdirektor Francois-Xavier Houlet erklärt: „Ein neuer Geldgeber ist sehr wichtig“, sagt aber auch: „Es besteht immer die Gefahr, dass einer plötzlich die Lust verliert. Deshalb muss man das auf breite Beine stellen.“
Das bleibt jetzt erst einmal aus: Krämers Kontakte zum russischen Gas-Riesen Gazprom (EXPRESS berichtete) liegen ebenso auf Eis wie die Gespräche mit einem großen Textil-Discounter. Die Zukunft des VfL bleibt ungewiss.
Artikel Hansi Schmidt:
ZitatGemeinsam mit dem berühmten Vater schaute der sich in der Köln-Arena das Spiel gegen den HSV an. Nicht der Verein, den Hansi Schmidt berühmt gemacht hat, sondern ein Sponsor versorgt das Idol von einst mit zwei VIP-Dauerkarten. Der verlorene Sohn Yoon trifft an diesem Abend vier Mal gegen den ehemaligen Arbeitgeber. Und Hansi Schmidt schüttelt verständnislos den Kopf: „Ich hätte nie gegen meinen alten VfL Gummersbach gespielt.“
Wie, hat er das denn nicht mit dem TuS Derschlag (zu deren BL-Zeit) gemacht?
![]()
Tja, so ist das: die These ist wohl nicht allzu gewagt, daß mit dem Verlust seiner beruflichen Machtbasis (die der Sponsorenakquisation zumindest nicht schadete) seine Stellung beim VFL nachhaltig erschüttert wurde.
Ps. Auffällig die zeitliche Nähe des Krämer-Rücktritts mit dem Prozeßende gegen Düsseldorf.
Remer war bei N-Lübbecke auch nicht dabei?
Meteo schreibt:
ZitatHummel: Zumindest in diesem Forum wurde der damalige Sachverhalt von einem GWD-Fan gepostet und von der Mindener Presse geschildert.
In dieses Forum hat das ein eigens angemeldeter User 'Sapposchek' eingebracht (der insgesamt 2 Beiträge hat). 'GWD-Fan' zu sein ist seine Eigenangabe.
Zu den Presseartikeln: Guck Dir mal an, wer sich in ihnen dort profiliert !
Ps. Unterhaltsam ist ein Blick in die damalige Diskussion im 'Red-Devils' und im GWD-Forum.
Das glaub ich in diesem Fall ohne weiteres (zumindest, daß Pfänder es nicht so gemeint hat, wie es sich anhört).
Tja, das korrekte Zitieren wird halt nur von wenigen Journalisten beherrscht.
Nö, das ist ja einigermaßen wahrscheinlich.
Düsseldorf auswärts punktlos in dieser Saison und völlig auseinandergefallen ist die TuS-Mannschaft in Minden ja nun auch nicht.
Auch Pfänder ist doch recht optimistisch:
Zitat"Gegen Düsseldorf sollte schon die normale Motivation reichen, um zu gewinnen", glaubt Pfänder.
Quelle: mt-online
Ist jetzt halt nur die Frage, ob die Mannschaft diese aufbringen kann.
Tja, da kann ich jeden nur abraten, das Spiel zu besuchen (gut, der Gästeanhang hat vielleicht ein schönes 'Rahmenprogramm'), wenn man nur ein einigermaßen attraktives Alternativprogramm hat.
Niemeyer wird mit Sicherheit nicht spielen (obwohl, da will ich jetzt gar nichts mehr ausschließen), Schäpsmeier hat eine Bänderdehnung. GWD hat also keiner RR zur Verfügung (Buschmann weiter wg. seiner Schulter-OP außer Gefecht).
Naja, halt ein bißchen trainieren für die restlichen Heimspiele gegen Kronau/Östringen und Lemgo.
edit: Zur Personallage nun Verwirrung total, das Mindener Tageblatt von heute:
ZitatZudem steht bei Minden seit Anfang der Woche ein Fragezeichen hinter Dimitri Kusilew. Der zuverlässige Kreisläufer zog sich im Training nach einem Ausfallschritt eine schmerzhafte Adduktoren-Zerrung zu. "Dima hat signalisiert, dass der spielen möchte. Aber bei solchen Verletzungen muss man vorsichtig sein", denkt Ratka schon an das vielleicht wichtigere Heimspiel am kommenden Mittwoch gegen Kronau-Östringen. Möglich also, dass Kusilew am Samstag in Gummersbachs Eugen-Haas-Halle geschont wird. "In diesem Fall würde Stephan Just" an den Kreis rücken", berichtet Ratka. Als Ersatzmann würde dann A-Jugend-Spieler Georg Auerswald mit ins Bergische Land reisen.
Fest eingeplant sind dafür wieder Kapitän Arne Niemeyer und Linkshänder Moritz Schäpsmeier. "Bei Schäppi ist der rechte Fuß nach seinem vollen Einsatz gegen Lübbecke zwar wieder angeschwollen. Auch bei Arne hat sich nichts zum letzten Stand verändert. Beide konnten kaum oder nur reduziert trainieren. Dennoch spricht derzeit nichts gegen ihren Einsatz", freut sich Richard Ratka über die neu gewonnene Flexibilität im Kader.
Oslo stellt Artikel ein mit Angabe:
ZitatDr. Jürgen Schwiezer neues Beiratsmitglied
Uih, ist das der Leiter der Geschäftsführung von Roche Diagnostics ? (geht aus dem Artikel nicht hervor)
Arne Niemeyer - das Thema verführt sogar den sonst so nüchternen Sportredakteur Jürgen Knicker (Mindener Tageblatt) zu einer pathetischen Formulierung:
ZitatAlles anzeigen"Alle haben die Klappe gehalten"
Kalkuliertes Risiko mit der Verletzung Niemeyers und absolute Geheimhaltung vor dem Derby
VON JÜRGEN KNICKERMinden. Die Story des 52. Derbys lieferte Arne Niemeyer. Der GWD-Kapitän hatte sich bei seinem Siegtreffer zum 27:26-Auswärtserfolg in Melsungen eine Woche zuvor einen Handwurzelbruch zugezogen.
"Es geschah bei unserem letzten Angriff. Beim Sturz auf den Boden habe ich mich mit der linken Hand abgestützt. Zunächst habe ich kaum etwas gemerkt. Aber am Montag folgte beim Röntgen dann die Diagnose", berichtete der GWD-Kapitän. "Drei kleine Knochenfragmente waren beim Abknicken nach hinten abgesplittert", erklärte GWD-Mannschaftsarzt Dr. Jörg Pöhlmann nach dem Blick auf die Röntgenbilder.Drohte dem wichtigsten Mindener Akteur nach einer gerade überstandenen halbjährlichen Pause (Knochenschwund im Fuß) erneut eine längere Pause? Bei GWD Minden wurde nach kurzer Diskussion beraten und in Absprache mit dem Spieler auf Risiko gesetzt. Arne Niemeyer sollte und wollte in dem so wichtigen Heimderby gegen Lübbecke nicht fehlen. "Es waren ja keine Bänder gerissen. Wir haben uns entschieden, es mit einem Tapeverband zu versuchen. Es war lediglich eine Frage des Schmerzes", sprach Dr. Jörg Pöhlmann von einem kalkulierten Risiko.
Und wer Arne Niemeyer kennt, der weiß, dass Schmerz bei ihm eine eher untergeordnete Rolle spielt. Viel wichtiger war in der prekären GWD-Situation (Niemeyer erneut verletzt, Stephan Just und Moritz Schäpsmeier angeschlagen) nun absolute Geheimhaltung. "Ansonsten hätte jeder Gegner Arne sofort an seiner Achillesferse attackiert", formulierte GWD-Vorsitzender Horst Bredemeier die größten Befürchtungen. Und so geschah etwas, was im öffentlichen Haifischbecken der Handball-Bundesliga kaum jemals gelingt. Nichts drang von der Niemeyer-Verletzung nach draußen.
"Alle Spieler, Ärzte und Trainer und Betreuer haben die Klappe gehalten. Das zeigt, wie intakt unser Mannschaftsgefüge ist, wie stark wir zusammenhalten", zog Trainer Richard Ratka den Hut. Nicht nur vor dem brennenden Ehrgeiz von Arne Niemeyer, sondern auch vor Moritz Schäpsmeier, der ebenfalls trotz Verletzung Vollgas gab, und den anderen Mitspielern wie Andy Simon, Stephan Just, Jiri Hynek und den beiden Torleuten Besirevic und Buhrmester, die ebenfalls Herausragendes leisteten. Arne Niemeyer, der nach 24 Minuten erstmals das Spielfeld betrat, steuerte schließlich die erlösenden Treffer zum 23:17 und 27:22 bei, praktisch nur mit einer Hand.
Na, der Kommentar zum Spiel kommt ohne Zweifel von Henning Wiechers (Westfalen-Blatt - Lübbecker Ausgabe, oben von Hummel eingestellt):
ZitatHenning Wiechers (TuS-Torhüter-Neuzugang): »Ich kenne ja den Spiel-Rhythmus des TuS N-Lübbecke noch nicht so. Aber wir haben angefangen wie die Großen. Der THW Kiel beispielsweise spielt häufig genug 45 Minuten nur so dahin, um plötzlich festzustellen: Jetzt müssen wir aber Gas geben. Dann packen die drei Bälle in der Abwehr, laufen Tempogegenstöße und das Ding ist gegessen. Wir haben zu Anfang ähnlich gespielt – nur als wir nach 45 Minuten Gas geben wollten, haben wir zu viele Fehler produziert. Und da war die Chance, die wir uns erarbeitet haben, wieder weg.«
Charisma schreibt:
ZitatAuf ein schönes Derby mit dem richtigen Sieger und ohne "Vor- und Nachspiel"
Vor allem auch kein Derby mit Aktionen a la Goluza
Mal direkt zum Spiel: der Mindener Presse ist heute zu entnehmen, daß Schäpsmeiers Einsatz (einziger RR von GWD) stark gefährdet ist und Just wohl spielen kann (nuja, könnt dann am Abend genauso gut umgekehrt aussehen)
Tja, so nah (Tabelle und geographisch) und doch so fern, das „Handballunternehmen“ (NW-Lübbecker Ausgabe von gestern) Tus-N-Lübbecke und GWD. Zwei Mannschaften, die in unterschiedlichen Typen von Umfeldern eingebettet sind – und auch unterschiedlich zusammengesetzt sind.
Wenn man sich die Mannschaften mal so anschaut, kann es von der Besetzung her nur einen Sieger geben:
Ich gehs mal zur Begründung so an: die jeweiligen Spieler von N-Lübbecke und der Dankerser Mannschaft werden gegenübergestellt. Für jede Position wird ein Punkt vergeben, der Punkt wird in vier Notenabstufungen ‚aufgeteilt’ (1 Punkt; 0,75 Punkte; 0,5 Punkte; 0,25 Punkte). Kriterium der Vergabe ist die formale ‚Qualifikation’ des Spielers (z.B. Länderspiele), sie steht nicht unbedingt in Verbindung mit der ‚Spielstärke’ des Akteurs (könnt ich bei dem gegenwärtigen Ensemble von N-Lübbecke bei den meisten Akteuren auch gar nicht halbwegs fundiert einschätzen).
Also: zur Diskussion gestellt:
RA
Jonsson
versus
Olafsson
Hartmann
Einschätzung: 0,75 – 0,25 für N-Lübbecke
Begründung: alle drei Spieler sind‚ formal gesehen, fast gleichwertig – Lübbecke ist halt doppelt besetzt.
RR
Schäpsmeier
versus
Hermann
Iacob
Einschätzung: 1,0 – 0 für N-Lübbecke
Begründung: Klare Sache (die Abwehrstärke von Schäpsmeier wird durch die ‚Definition’ der Bewertungskriterien nicht berücksichtigt) Hermann ist aktueller deutscher Nationalspieler – Iacob ist der RR der Rumänen (und die sind ja international ‚im Kommen’). ‚Eigengewächs’ Schäpsmeier war mal Juniorennationalspieler – wurde letzte Saison ausschließlich auf der Außenposition eingesetzt,
RM + RL
Gudjonsson
Niemeyer (mit Einschränkung)
Cehajic
(Just)
(Kunisch)
versus
Tönnesen
Kokir
Mraz
Symanski
Blecic
RM + RL mal zusammengenommen, da die Alternativlösungen zu Tönnessen und Gudjonsson auf beiden tw. Positionen einsetzbar sind. Tja, der TuS mit vier Neuzugängen ausländischer Abstammung auf diesen beiden Positionen, wobei Kokir z.B. für einen Vertrag bei dem TuS seinen noch laufenden Vertrag beim HSV auflöste (ui, das wird für den TuS bestimmt nicht billig gewesen sein). Gudjonsson – klar, Mittelmann der isländischen Nationalmannschaft, das ist schon was.
Hinter Arne Niemeyer steht ein großes Fragezeichen (oft schon fielen Spieler nach einem gelungenen Comebackspiel in ein Loch – und wer den Bewegungsablauf von Arne im Wetzlarspiel gesehen hat…) Der Einsatz von Just ist gar fraglich (gegen Wetzlar pausierte er wegen Hexenschuß). Cehajic war vor seinem Wechsel zu GWD (aus der drittklassigen Liga von Bosnien-Herzegovina) international völlig unbekannt
Bei N-Lübbecke alles keine ‚Superstars’ – aber mit Tönnesen und vor allem Kokir etablierte BL- und Nationalspieler. Mraz hat seine zwei Achillessehnenrisse offensichtlich auch überwunden- Symanski ist für die Tschechen international aktiv.
Einschätzung: 1.25 – 0,75 für den TuS-N-L
Begründung: Tja, das war die schwerste Einschätzung, da viel von der Einsatzfähigkeit der Dankerser Spieler abhängt. N-L ist auf jeden Fall auf ordentlichem formalem Niveau erheblich breiter besetzt – sollte Apollo nicht spielen können, würde aus der Einschätzung eine 1,5 -0,5 oder gar 1,75-0,25 (wegen Arnes Handicap). Cehajic, Arne, Apollo – alles ‚unsichere’ Kandidaten.
LA
Simon
versus
Sudzum
Remer
Sudzum ist der aktuelle LA der serbischen Nationalmannschaft – mit Remer ist, wenn er nicht grad suspendiert oder grippekrank ist, ein zweiter Mann vorhanden. Simon hat als RL Juniorenländerspiele vorzuweisen
Einschätzung: 1 – 0 für N-Lübbecke
Begründung: Sudzum ist halt die serbische Nr. 1 (und das ist ja was!) – mit dem Niederländer Remer ist ein zweiter Mann vorhanden (35 LS für die Niederlande)
KR
Kusilev
Hynek
versus
Fölser
Greiner
Hynek hat seine Einsatzfähigkeit im Angriff der HBL noch nicht beweisen können (hatte auch kaum Gelegenheit dazu) wird daher unter ‚Abwehr’ eingeschätzt. GWD ist also auch hier quasi ‚einfach’ besetzt. Kusilev (seit 98 bei GWD) war mal russischer Nationalspieler und sicherlich ein etablierter BL-Spieler – Fölser ist auch schon eine (für die Verhältnisse dort sehr lange) Zeit lang beim TuS (2002), österreichischer Nationalspieler. Greiner durchaus mit Einsatzzeiten.
Einschätzung: 0,5 – 0,5
Dima vielleicht schon etwas ‚renommierter’ als Fölser – Lübbecke aber einfach doppelt besetzt.
Tor
Besirevic
Buhrmester
versus
Gudmundsson
Wiechers
Einschätzung: 1 -0 für N-Lübbecke
Begründung: Gudmundsson ist der StammTW der isländischen Nationalmannschaft – Tja, Wiedersehen mit dem 1,2er Mann Henning Wiechers [nee, damit ist die die durchschnittliche Anzahl seiner gehaltenen Bälle pro Spiel während seiner GWD-Zeit gemeint (obwohl: könnt auch hinkommen), sondern sein Abiturdurchschnitt – sein Abizeugnis hat er selbst hier ins Netz gestellt
]. Trotzdem: Wiechers ist immerhin ein langjähriger und erfahrener BL-Torwart (obwohl er sein reichliches Talent, aus welchen Gründen auch immer, nie voll umgesetzt hat). Malik stand mal im Tor der drittklassigen Hölländer – Burmi war noch nicht mal in der Juniorennationalmannschaft (wie gesagt: hier werden nach Namen bzw, Renomee Punkte verteilt).
Abwehrspezialist
Hynek
versus
Blecic
Beide konnten sich bei ihren vorangehenden Bundesligastationen nicht so recht durchsetzten (Blecic wahrscheinlich mit Vorteilen im Angriff – Hynek in der Abwehr)
Einschätzung: 0,75 – 0,25 für GWD
Begründung: Damit das Ganze nicht ganz so trostlos für GWD aussieht (und mir keiner vorwerfen kann, den Kader im Vergleich ‚schlechtzureden’). Außerdem ist Hynek aktueller tschechischer Nationalspieler.
Resultat des Kadervergleichs: 6,25 – 1,75 für den TuS-N-Lübbecke
Was bedeutet das?
Heute muß was Besonderes passieren, daß die GWD-Mannschaft siegreich das Feld verläßt
Aber nuja, das Ergebnis ist im Handball mehr als die Addition der Einzelteile.
Nauru schreibt:
ZitatWenn man die Schlagzeile liest, steht dort einzig und allein Identität, von Image und Standort lese ich in der Schlagzeile nichts.
Deshalb hab ich 'Standort' und 'Image' in einfache Anführungszeichen gesetzt.
Überhaupt muß beim Stammverein TuS Nettelstedt ja offensichtlich erst mal geklärt werden, ob die mit 'Bundesligahandball' in irgendeiner Form (und sei es über Forcierung der Jugendarbeit) überhaupt wieder mehr zu tun haben möchten (außerhalb der formalen Überlassung der Lizenz an die Trägergesellschaft).
Wenn man sich die Schlagzeile von der TuS-Homepage anschaut (und den Text):
ZitatÜber Jugendförderung Identität schaffen
wird das Problem schon deutlich. Jugendarbeit wird da als 'Standort- und Imagefaktor' verstanden, um 'Kunden' bzw. 'Sponsoren' für die Bundesligamannschaft anzulocken.
So ein Kalkül ist aber keine geeignete Grundlage für eine Jugendarbeit. Zudem besteht im Handballkreis Minden-Lübbecke eigentlich kein Mangel an Vereinen mit hervorragender Jugendarbeit. Neben GWD gibt es da z.B. Nordhemmern/Südhemmern/Mindenerwald (im Erwachsenenbereich Tabellenführer der Regionalliga West) und den TSV Hahlen (die standen auch schon mal im Endspiel um die deutsche A-Jugendmeisterschaft).
Eine als Imagefaktor für die BL-Mannschaft wirkende Jugendarbeit kann so mittelfristig (bei der etablierten Konkurrenz) nur über das Portemonnaie erreicht werden.
Aber ich nehm diese Konzeptankündigungen von N-L aus Erfahrung eh nicht so ernst...
(sind eigentlich Konzepte schon identitätsstiftend?)