Och, ich fand ihn eigentlich sehr informativ (jetzt unabhängig von der Trainerkritik).
Ist schade, wenn recht 'fachlich' gehaltene Zeitungsartikel mittlerweile als 'diffus' gelten....
Och, ich fand ihn eigentlich sehr informativ (jetzt unabhängig von der Trainerkritik).
Ist schade, wenn recht 'fachlich' gehaltene Zeitungsartikel mittlerweile als 'diffus' gelten....
Nuja, interessanter ist vielleicht für beide Mannschaften folgende Frage:
ZitatWie viele Punkte reichen zum Klassenerhalt? Die Trainer Richard Ratka und Nils Lehmann diskutierten diese Frage noch lange nach dem 33:31-Sieg des Handball-Bundesligisten GWD Minden gegen die HSG Düsseldorf. In der Antwort waren sie sich schließlich einig: "16 bis 18 Punkte!" In der vergangenen Saison hatte sich Wetzlar mit 19 Punkten dank der besseren Tordifferenz auf den viertletzten Tabellenplatz gerettet.
"Der Abstand wird immer größer", stellte Nils Lehmann fest. "Acht Mannschaften spielen um den Klassenerhalt.Also muss man sieben Heimspiele gewinnen und den Rest der Punkte auswärts sammeln", ergänzte der Düsseldorfer Trainer, der gern die ersten beiden Auswärtszähler aus Minden mitgenommen hätte. Da jedoch GWD – wie zuvor Düsseldorf gegen Balingen – seine Pflichtheimpunkte holte, bilden beide nach sieben Spieltagen zusammen mit Wilhelmshaven, Hildesheim und TuS N-Lübbecke (jeweils 2:12 Punkte) den harten Kern der Abstiegszone. Eingerahmt von der HSG Wetzlar (0:14), BHW Balingen-Weilstetten (4:10) und MT Melsungen (4:8). "Ich bin mir sicher, dass Wilhelmshaven zu Melsungen aufschließen wird und die beiden Mannschaften die untere Wertung anführen werden", meinte GWD-Trainer Richard Ratka zur weiteren Entwicklung in dem Tabellenbereich.
Quelle: NW-Lübbecke 10.10. (Brase)
Ps.
Man muß ja manchmal über die Düsseldorfer ein wenig stauen, Nils Lehmann auf der Pressekonferenz zum Kiel-Spiel:
Zitat„Wir haben nun das erste Mal in Minden verloren, vielleicht waren sich auch einige Spieler einfach zu sicher, dass wir das Spiel gewinnen“, so Nils Lehmann auf der heutigen Pressekonferenz.
Ps.2
Düsseldorf hat nach dem Wiederaufstieg in Minden einmal Remis gespielt und einmal knapp (mit 2 Toren) gewonnen.
Quelle: =2678&tx_ttnews[backPid]=500&cHash=52db146bec]Düsseldorf-Homepage
Ognjen Backovic (letzte Saison GWD) wechselt mit sofortiger Wirkung von Szeged nach Logrono
Weiteres: GWD-Forum ab Eintrag 5.10. - 11.18h
Danke für die Einschätzung Kathy!
ZitatWas mich aber etwas "stört" an dem o.g. Artikel der HIAZ (eben erst gesehen!), dass er von mab und tbr verfasst wurde. mab ist Eintrachts Pressesprecher - hält der nicht zu seinem Trainer??
Ja, das ist nicht immer einfach einzuschätzen, wenn Leute sowohl Pressearbeit für einen Bundesligaverein machen - und zudem Mitarbeiter der örtlichen Tageszeitung sind. Dieses Verschwimmen der Grenzen von Pressearbeit für den Verein und (Tageszeitungs-) Jounalismus ist leider immer häufiger zu beobachten.
(Wobei es natürlich auch Lokalsportredakteure gibt, die quasi 'freiwillig' als PR-Journalisten für den BL-Verein in dem Verbreitungsgebiet ihrer Zeitung fungieren)
ZitatAlles anzeigen
Sh:z berichtet: Anderssons Geduldsprobe
09.10.2006 18:32 -Kent-Harry Andersson, Trainer des deutschen Handball-Vizemeisters
SG Flensburg-Handewitt erholt sich von einer schweren Operation.
Kent-Harry Andersson werden die Tage lang. Der Handball fehlt ihm, die SG Flensburg-Handewitt und das Hobby Golf. Nach der kleinen weißen Kugel will der 57-Jährige bald wieder schlagen. "Nächste Woche gehe ich mal auf die Driving Range“, erzählt der Trainer beim Frühstück in seinem Handewitter Haus.
In kleinen Schritten kehrt Kent-Harry Andersson in die Normalität zurück. "Ich muss Geduld haben“, sagt er und lächelt. "Geduld habe ich immer meinen Spielern gepredigt. Ich lerne gerade, dass das nicht so einfach ist.“ Seine Kraft hat er fast wieder zurückgewonnen, seine Körperspannung wirkt so, wie man es bei jemanden erwarten darf, der sein Leben lang Sport getrieben hat. "Es geht mir gut. Ich werde immer fitter. Von sechs Kilo, die weg waren, habe ich zwei schon wieder aufgeholt“, bilanziert Andersson 53 Tage nach der Operation am Innenohr, der die "schlimmste Woche meines Lebens“ folgte. Fünf Stunden hatte der Eingriff im International Neuroscience Institute in Hannover gedauert. "Danach konnte ich nicht aufstehen, ich hatte keine Balance mehr, und mir war ständig übel.“
Der Neurochirurg Professor Dr. Madjid Samii entfernte bei Andersson ein Akustikneurinom. Das ist ein gutartiger Tumor, der im Falle des schwedischen Patienten auf den achten Gehirnnerv drückte und den Gehör- und Gleichgewichtssinn beeinträchtigte. "Er war so groß wie ein Golfball. Aber es war kein Krebs. Mein Arzt hat mir versichert, dass alles 100-prozentig wieder in Ordnung kommt. Er hat die Nerven gemessen, keiner ist beschädigt worden. Ich habe allen Anlass, optimistisch zu sein“, sagt Andersson.
Professor Samii ist einer der weltweit führenden Neurochirurgen, erfahren in über 20000 Operationen, vielfach ausgezeichnet. Anderssons Fall gehört zur Routine des Iraners. 3900 Patienten behandelte er wegen der relativ häufigen Krankheit, die übrigens auffallend viele professionelle Musiker trifft.
Vor über zwei Jahren hatte Andersson die ersten Symptome gespürt, nachlassendes Hörvermögen, gelegentlichen Schwindel. "Alterserscheinungen“ beschwichtigte der erste Arzt, den der Schwede aufsuchte. "Ich habe mich nicht mehr darum gekümmert“, sagt der 57-Jährige. Bis zu diesem Sommer. Andersson ließ sich in der "Röhre“ eines Magnetresonanztomographen (MRT) untersuchen. Danach war die Diagnose klar. "Es war ein Schock. Es waren keine schönen Ferien diesmal“, sagt Andersson.
Der Handball-Trainer musste sich einer Zäsur in seinem Leben stellen. "25 Jahre habe ich kein Spiel versäumt. Ich bin nie krank gewesen. Ja, ich hatte Angst“, sagt Andersson. Er trainierte mehr als sonst, um stark zu werden für den langen Eingriff. Die psychische Belastung blendete er aus. "Ich habe mich vorbereitet wie auf einen Zahnarztbesuch. Aber es kam dann doch etwas übler.“
So präzise Professor Samii auch arbeitete, es war nicht zu vermeiden, dass durch die Operation auch der siebte Hirnnerv, der die Gesichtsmuskulatur reguliert, belastet wurde. Es ist dieser Nervus facialis, der Andersson zur Geduld zwingt. Die Mimik der linken Gesichtshälfte hat er noch nicht unter Kontrolle, das linke Auge kann er nicht schließen, weshalb er dort eine Schutzkappe, die das Austrocknen verhindert, tragen muss. Das Gefühl wird zurückkehren, sagen die Ärzte. Es kann noch Wochen dauern, Monate oder ein halbes Jahr. Ruhe ist das Einzige, was die Regeneration fördert. "Es kommt von selbst. Die Medizin kann da nicht forcierend eingreifen“, sagt SG-Arzt Dr. Hauke Mommsen, der nicht vor Anfang Januar mit der Rückkehr des SG-Trainers rechnet.Kent-Harry Andersson schaut Handball-Videos.
Andersson verlässt sein Heim zurzeit nur für die eine Stunde Waldlauf jeden Morgen und für seltene Ausflüge. Er weiß, dass er als öffentliche Person auf Anteilnahme und Neugier stoßen wird, wenn er in die Stadt oder in die Campushalle geht. "Ich hätte Lust, am Sonntag zum Spiel gegen Nordhorn zu kommen. Ich hoffe, dass die Leute dann respektieren, dass ich die Sache nicht mit jedem detailliert besprechen möchte“, sagt Andersson.
Den Weg seiner Mannschaft verfolgt der Schwede so intensiv, wie es die Distanz zulässt. Sein Nachbar, der SG-Kreisläufer Johnny Jensen, berichtet ihm aus erster Hand, die Spiele hat er alle live oder auf Video gesehen. Mit seinem Stellvertreter ist er zufrieden: "Es sieht gut aus. Ich finde es gut, dass Viggo Sigurdsson unseren Stil grundsätzlich beibehält und versucht, die Mannschaft mit eigenen Elementen weiter zu entwickeln.“
Die Energie ist Andersson geblieben. "Ich habe Lust auf Handball. Es wird immer mehr“, sagt der Schwede, dem es so schwer fällt, geduldig zu sein. "Aber vielleicht hat so eine Pause auch etwas Positives, wenn man vorher 16 Stunden am Tag gearbeitet und nur ein paar Wochen Freizeit im Sommer hatte.“Autor:
Von: Jan Wrege (sh:z)
Quelle: =1111&tx_ttnews[backPid]=2&cHash=e7af42ddd2]Homepage Flensburg-Handewitt
Lothar schreibt:
ZitatIch wollte damit sagen, dass die Kluft zwischen den Top-Vereinen und dem Rest auch dadurch immer größer wird.
Das ist ein großes Problem, das mal einen eigenen Thread wert wäre.
Das Problem sehe ich aber allgemein weniger im Wegkaufen der Spieler von unterdurchschnittlichen BL-Mannschaften durch deutsche Spitzenmannschaften, sondern vielmehr primär darin, daß sich diese Mannschaften mittlerweile sehr schwer tun, auf dem internationalen Markt adäquaten Ersatz zu finden.
Mit der sich abzeichnenden steigenden Attraktivität der CL wird sich das wohl noch verschärfen [wenn ein Spieler Nationalmannschaft und CL in einer starken Klubmannschaft auch in einer nicht ganz so starken Liga spielen kann - warum sollte er das gegen Nationalmannschaft und stressigen Abstiegskampf (mit 'Klatschengarantie' gegen die deutschen CL-Teilnehmer) tauschen?].
Und: je höher des Leistungsgefälle in der Bundesliga wird, desto unattraktiver werden die unteren Mannschaften.
Man überlege sich zudem nur mal, wieviel potentielle Interessenten es in der BL für einen wirklich starken (möglichst auch in der Abwehr) RL es im Moment gibt (bzw. bis vor kurzem gab) - und diese Interessenten gibts ja nicht nur in Deutschland.
Das liest sich nicht gut an - habe eher das unbestimmte Gefühl, daß der Autor nur die Spitze des Eisbergs (nämlich das für jeden auf dem Spielfeld sichtbare) benennt.
Hilfreich wäre vielleicht eine Einschätzung eines Hildesheimer Users zu der allgemeinen Tendenz der Berichterstattung der HIAZ.
Ob der erfolgreichste Torschütze nun der Kreisläufer oder der Halblinke ist - das macht für mich aber schon einen entscheidenden Unterschied.
Mein Tip ist, daß der Autor nicht in der Halle war (die Informationen zu dem agressivem Spielbeginn der Düsseldorfer wären dann der im Netz erhältlichen Pressekonferenz entnommen).
Man könnte bei HW ja vielleicht immer schreiben (wie in der 'seriösen' Tagespresse früher üblich): Aus der....halle berichtet xy (und wenns nicht so war, das einfach weglassen bzw. das mit der Ortangabe, bzw. red.-Angabe deutlich machen).
lothar: das mit Remer ist schon klar
(Zitate von gegnerischen Mannschaften stellt Plön ja auch häufiger in einen THW 'verherrlichenden' Kontext).
N-Lübbecke ist aber natürlich kein Laienspielersemble (auch wenn Hermann nicht dabei war), sondern eine durch alle Positionen hindurch doppelt besetzte Mannschaft mit größtenteils sehr erfahrenen (National-)Spielern (da findet sich z.B. die aktuelle isländische Nr. 1 im Tor über 50 Minuten auf der Bank wieder; und auf LA steht mit Sudzum ein aktueller serbischer Nationalspieler mit über 90 Länderspielen).
Ps. Spieler aufbauen, die dann weggehen? Da fällt mir nur van Olphen ein! (Hermann ist ja noch da; Fazekas war auch vor seiner Lübbecker Zeit kein Unbekannter).
Ps 2: Jenny kann ich gut verstehen - wäre interessant, wie der Zuschauerzuspruch in Kiel bei solchen Spielen (bei gleichbleibenden Eintrittspreisen) wäre, wenn man nicht quasi zur Dauerkarte 'gezwungen' würde.
...und dann nachher noch sagen, es sei "ein einziger Traum" für sie gewesen.
Alii schreibt:
Zitatapropos: hat der schäpsmeier 2001 nicht noch für den TSV gespielt und im a-jugend-finale gegen den SCM verloren?
Nein, Schäpsmeier hat immer für den TSV Grün-Weiß Dankersen-Minden gespielt - und stand in den verlorenen A-Jugend-Endspielen 2003 (zusammen mit Simon und Buhrmester) gegen den SCM im Aufgebot.
Von der A-Jugend-Endspielmannschaft des TSV Hahlen (Ortsteil von Minden) von 2001 sind die drei (!) Pohlmannbrüder zu GWD II gewechselt - hatten aber allesamt sehr viel Pech mit einer schier endlosen Verletzungsserie - Sven spielt bei GWD II, seine beiden Brüder Jan und Marc sind zu dieser Saison wieder zu ihrem Stammverein (Oberliga) gewechselt.
Hilfreich wäre bei handball-world sowieso generell, wenn man irgendwie ersehen könnte, ob der Verfasser des Berichts vor Ort gewesen ist (in dem von Bezze zitierten Spielbericht wird das sehr stark durch die Detailliertheit suggeriert - kann aber nicht sein, wie der eklatante Just-Fehler beweist).
Vielleicht sollte man da differenzieren:
a) zwischen absolut reiner Karriere im Stammverein;
b) Spieler aus dem Handballkreis, die in der Jugend zum BL-Verein gestoßen sind;
c) Spieler aus der Region (z.B. Regierungsbezirk), die in den Jugendmannschaften des BL-Vereins gespielt haben;
d) 'angeworbene' Jugendliche (wenn Gummersbach z.B. Jugendliche aus Berlin holt).
Bei GWD fällt das z.B. im 13er engeren Bundesligakader so aus:
a) Schäpsmeier;
b) Niemeyer, Simon (wobei die beiden Väter eine Beziehung zu GWD haben), Buhrmester, Kunisch (hab dunkel in Erinnerung, daß er die allerersten Schritte bei Eintracht Minden gemacht hat);
c) Buschmann (Werther bei Bielefeld)
Einziger deutscher Spieler, der seine ersten Handballschritte nicht im Altkreis Minden (bzw. in Ostwestfalen - Buschmann) gemacht hat, wäre damit der zur letzten Saiison verpflichtete Just.
Edit:
Ein etwas seltsames (oder auch nicht
) Kuriosum ist, daß bei allen Spielern (außer Buschmann, glaub ich) familiäre Verbindungen zum Handball bestehen:
Schäpsmeiers Vater war Bundesligaschiedsrichter für GWD; Niemeyers Vater Weltmeister 1978; Simons Vater ist ein sehr bekannter Jugendtrainer im HV Westfalen; Kunisch Mutter ist die vielfache DDR-Nationalspielerin Conny Kunisch (Magdeburg - später Eintracht Minden); Buhrmesters Vetter ist der ehemalige Bundesligatorhüter Jens Buhrmester.
Bericht:
ZitatFür Tim Remer, dem 21-jährigen TuS-Neuzugang, war die eigene Ostseehallenpremiere trotzdem "ein einziger Traum." Vor so vielen Menschen zu spielen, "das ist unvorstellbar", schwärmte der Niederländer. Die Klatsche verdrängte er. "Wir hatten nur einen Gedanken im Kopf: Hoffentlich gibt es keine Riesenblamage mit 50 Toren oder mehr."
Das sind aber auch seltsame Ansprüche und Äußerungen eines Bundesligaspielers.
Ps:
Wenn das Spiel in Kiel fürRehmer "ein einziger Traum" war - wie sieht dann wohl ein 'Alptraum' aus? (oder ist ihm weitgehend egal, wie das Spiel ausgeht?)
Huhn: der Spielplan ist noch aktuell.
Flatten bezeichnete seine Mannschaft vorgestern im Express als Favoriten, ganz schönes Selbstbewußtsein für eine Mannschaft, die selbst erst 2 Pluspunkte hat... (daheim gegen Balingen-Weilstetten).
Viel wird von der Wurffähigkeit von Fiete Buschmann abhängen.
Das heißt es ja nicht, es wurde ja nur von Etat gesprochen. Krämers Lebensunterhalt wurde ja auch nicht von dem VFL bestritten, sondern von der Kreissparkasse Köln.
Spontan fällt mir mit Moritz Schäpsmeier aber nur ein aktiver BL-Stammspieler ein, der auch die allerersten Handballschritte in seinem Stammverein gemacht hat - und dort heute auch noch spielt.
(das ist natürlich eine enge Betrachtungsweise, da fällt schon ein Spieler raus, der etwa in der C-Jugend im Nachbardorf gespielt hat.)
Hecker über Krämer:
ZitatUnd außerdem, wenn er die Brocken aus Verärgerung hinschmeißen würde, würden hier ebenfalls die Bundesliga-Lichter ausgehen.
Aha - alles wohl doch nicht so solide.
Interessant, wie stark es in dem Interview um die Person von Krämer geht - was da wohl im Hintergrund abläuft
(Vielleicht gings Hecker aber auch nur darum, der Eitelkeit von Krämer zu schmeicheln).
Atom schreibt:
Zitatals KÖNIG der LÖWEN brauchen wir Dich sehr !!!
Ich denke, da gehts erstmal um andere Dinge - aber das braucht ja nicht auszudiskutiert zu werden.
.
Ist ja vielleicht nicht so wesentlich - sei aber trotzdem kurz vermerkt: Rolf Hermann wird wegen der Nachwirkungen einer Zahnoperation nicht in Kiel spielen können. Da darf man dann ja mal auf Sandu Iacob gespannt sein (kam ja immerhin von Constanta und ist rumänischer Nationalspieler - und die Rumänen sind ja wieder im Kommen).
Überhaupt ist die Mannschaft von N-Lübbecke von den Namen her ja nicht schlecht besetzt (Gudmundson z.B. erster TW in der isländischen Nationalmannschaft) - und auch auf jeder Position doppelt.