Beiträge von Karl

    Doch noch ein Zusatzaspekt:

    Man darf nicht den Druck unterschätzen, den eine so gute Jugendarbeit wie beim SCM auf die Verantwortlichen und den Trainer ausübt, Spieler aus dem eigenen Verein in den Bundesligakader aufzunehmen (und irgendwann spielen sie dann auch, z.B. bei Verletzungen von Stammkräften).

    Naja, in Kiel, Lemgo und Gummersbach hat man halt aus der eigenen Jugend in den letzten Jahren nicht annähernd Spieler einer solchen Qualität im eigenen Verein, wie sie der Bundesligatrainer des deutschen A-Jugendserienmeisters zur Verfügung hatte (und mit dem Niveau der Jugendarbeit hatte Gislason in Magdeburg ja wohl kaum was zu tun).

    Wer hätte denn in Gummersbach, Kiel oder Lemgo eingebaut werden sollen?

    Steiinimaus schreibt:

    Zitat

    Die kommen noch..irgendwann.. Das Internat in Gummersbach läuft ja noch nicht so lange.

    Die VFL-A-Jugend ist übrigens mit 2:6 Punkten in die A-Jugend Regionalliga gestartet (letztes Jahr waren sie immerhin punktgleich mit der JSG Nordhemmern-Südhemmern-Mindenerwald - die brauchten für ihre 10 Punkte aber kein PR-trächtiges Jugendinternat).

    Die B-Jugend ist gegenwärtig mit 8:2 Punkten Vierter in der Oberliga Mittelrhein.

    Meikel schreibt:

    Zitat

    Aber mit Machulla, Wiegert, Jahns, Grafenhorst, Theuerkauf, Schöne und Sprenger (fallen mir spontan ein) hat er viele Leute aus der eigenen Jugend ins Teams eingebaut, die es oft bis in die Nationalmannschaft gebracht haben.

    Aber das waren doch fast schon alles in der Jugend Supertalente [die bei jedem Bundesligisten (ja, sogar beim THW) in den 14er Kader reingekommen wären] (wo sind denn ähnliche Leute in Gummersbach?).

    Ein besonderes Verdienst von Gislason vermag ich da nicht so recht zu erkennen. Gislasson hat sie als 'fertige Jugendstars' zur Verfügung bekommen - und sie haben sich dann unter ihm in der BL-Mannschaft unterschiedlich entwickelt.

    Ein Artikel aus der Berliner Morgenpost der Fragen aufwirft:

    Zitat

    Manager Hanning dämpft die Euphorie bei den Füchsen
    Manager Hanning dämpft die Euphorie bei den Füchsen
    Von Björn Engel

    Tabellenführer nach vier Spielen in der 2. Bundesliga Nord, den Hauptkonkurrenten Stralsunder HV mit 32:27 aus der Halle geworfen, aus 59 Angriffen 32 Tore erzielt - man könnte meinen, bei den Füchsen seien alle glücklich und zufrieden. Doch vor den Berliner Handballern liegen noch 30 weitere Spieltage, weshalb ihr Manager keinen Grund zur Euphorie sieht. "Das war ein Pflichtsieg, nicht mehr und nicht weniger", rückte Bob Hanning die Dinge wieder zurecht. "Und unser Erfolg war keineswegs souverän."

    Der Geschäftsführer kennt in dieser Saison nur ein Ziel: den Aufstieg, für den am Freitag ein wichtiger Grundstein gelegt wurde. Was auch auf die taktische Leistung des Trainers zurückging. Jörn-Uwe Lommel hatte sich die Erschöpfung der Mannschaft vom Sund zunutze gemacht, die zwei Tage zuvor auswärts Tusem Essen aus dem DHB-Pokal geworfen hatte. Konnte sie in der ersten Halbzeit noch mit den Berlinern mithalten, brachte die Neuformation der Füchse-Verteidigung in den letzten 20 Minuten die Entscheidung. Fortan stellte Conny Wilczynski die Stralsunder Angreifer bereits einige Meter vor der Berliner Defensive, so dass der SHV kaum noch Druck auf das Tor der Gastgeber entwickeln konnte. "Das war das I-Tüpfelchen für den Sieg", schätzte nach dem Spiel Lommel die Umstellung von einer 6:0- auf eine 5:1-Deckung ein.

    Doch auch das konnte Hanning letztlich nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Erstens entwickelte der Berliner Angriff aus dem rechten Rückraum zu wenig Druck, zweitens vermisste der Manager auf dem Feld seinen Kapitän. "Ich bin sehr unzufrieden mit Daniel Brack", ärgerte sich Hanning. "Er hat die Mannschaft nicht geführt." Sein Verhalten sei wie schon im Pokalspiel gegen Hildesheim dilettantisch gewesen, die Körpersprache nachlässig, und außerdem hätte die gegen ihn ausgesprochene Zeitstrafe gegen Ende der Partie fast noch den Sieg gekostet. "Ich gebe ihm noch vier Wochen, sein Verhalten zu ändern", drohte der Manager und kündigte an, in jedem Fall einen neuen Spieler zu verpflichten.

    Ohne Einschränkung glücklich war Hanning nur über die 4126 Zuschauer und den Rückhalt, den diese der Mannschaft gaben. "Endlich sind wir in Berlin angekommen", sagte der Geschäftsführer, der nach Informationen dieser Zeitung vom deutschen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt umworben wird. Manager Thorsten Storm wechselt zum HSV Hamburg, weshalb man nun einen Nachfolger sucht. "Dazu möchte ich mich nicht äußern", zeigte sich der sonst so beredte Hanning in dieser Sache wortkarg.

    Quelle: Berliner Morgenpost 1.10.06

    Artikel Express:

    Zitat

    „Es scheint alles gut zu verlaufen. Die Haut verheilt, er darf bald zumindest mal in den Rollstuhl und sich ein bisschen bewegen“, sagt Hans-Peter Krämer. Der VfL-Boss hofft, dass Houlet in der Rückrunde doch nochmal für Gummersbach spielen kann

    Der Krämer hat Hoffnungen :(

    Ich hoffe mal, daß Houlet diese Geschichte (möglichst bald) ohne Folgeschäden und weitere Komplikationen abschließen kann.

    Hummel schreibt:

    Zitat

    Wir müssen aus den kommenden drei Partien vier Punkte holen, sonst ist der Zug in meinen Augen abgefahren

    Ganz so drastisch sehe ich das nicht (andere beiden Spiele sind in Hildesheim und zuhause gegen den WHV). Kann gut sein, daß man in diesem Jahr sehr wenige Punkte für den 16. Platz benötigt (und Lizenzentzüge und sowas ist ja auch immer drin). Nichtsdestotrotz ist das Spiel gegen Düsseldorf natürlich auch für das Selbstvertrauen ungemein wichtig.

    Ungemein wichtig wird die Einsatzfähigkeit von Fite Buschmann sein.

    @Hummel:den zweiten Teil der Signatur von Henning kann man sich da ja zum Vorbild nehmen ;) (obwohl sie bei seiner angegebenen 'Vereinspräferenz' doch etwas erstaunt)

    Nach einer Verletzung von Zorman startet Talant Dujshebajev ein Comeback als Spieler(trainer) bei Ciudad Real!

    Das erste Spiel heute Abend endete mit einem 38:28 Heimsieg gegen Teka Cantabria - der mittlerweile 38jährige Talant mit 2 Toren aus 2 Versuchen.

    Ciudad Real ist damit weiterhin mit Portland San Antonio verlustpunktfrei an der Spitze der Liga Asobal.

    Hier gibt es als Video die 'Declaraciones de Talant'.

    Spielbericht: marca.com

    Jens Friedrichs schreibt:

    Zitat

    Die Seuche hört nicht auf!

    Bei GWD sind mit Arne Niemeyer und Fiete Buschmann ja gegenwärtig nur zwei Spieler aus dem engeren Bundesligakader verletzt - nur leider damit die beiden spieltragenden Kräfte, deren Ausfall aus dem vorhandenen Kader heraus nicht kompensiert werden kann.

    Da stellt sich natürlich die Frage nach Nachverpflichtungen, der Stand ist laut Westfalen-Blatt (Krusche) so:

    Zitat

    Derweil ist eine Verstärkung des Rückraums nicht in Sicht. »Ich schaue und telefoniere, aber es gibt keinen, der uns wirklich helfen würde. Weder ein Jovanovic noch ein Blecic, der uns auch angeboten wurde«, schüttelt Ratka den Kopf. »Wir brauchen einen, der unser Spiel verbessert und keinen, der den Kader nur auffüllt.« Manager Bredemeier wurde noch deutlicher: »Es wird keiner kommen, weil es keinen gibt. Außerdem wollen wir es nicht riskieren, am 1. Dezember die Lizenz zu verlieren. Wir haben nun mal unsere Philosophie und die müssen wir durchziehen.«


    Artikel erhältlich unter: gwd-minden

    Das hört sich gar nicht gut an - und wäre sehr schade, zumal sich FvB in Flensburg-Handewitt ja sportlich gerade sehr gut eingelebt hat:

    Zitat


    Bangen um Frank von Behren
    26.09.2006 22:14 -

    Wie erwartet qualifizierte sich die SG Flensburg-Handewitt für die dritte Hauptrunde im DHB-Pokal. Sie gewann mit 39:22 (17:13) beim kecken Regionalligisten DHK Flensborg. Dabei verletzte sich Frank von Behren offenbar schwer. Es besteht Verdacht auf Kreuzbandriss.
    Kurz nach der Pause: Die Zuschauer hatten noch gar nicht wieder alle Platz genommen, da stieg Frank von Behren für einen Wurfversuch hoch. Dann brachte ihn aber ein Schubser aus dem Gleichgewicht. Bei der Landung auf dem Boden verdrehte sich der Nationalspieler, der am Donnerstag 30 Jahre alt wird, das Knie. Sein stechender Schrei lähmte die Kulisse. Weniger später transportierten ihn einige Mannschafts-Kollegen auf einer Trage zum Krankenwagen. Die erste Diagnose: Kreuzbandriss am linken Knie. Am morgigen Mittwoch sollen Untersuchungen endgültige Klarheit geben.


    Quelle: hier

    Torwart Markus Ernst (bisher GWD II - Regionalliga West) wechselt nach seinem gescheiterten Wechsel zur neuen Saison nach Aachen nunmehr zum Bundesligisten Eintracht Hildesheim! Ernst ist übrigens nur 1,73 m groß - aber über etliche Jahre ein gefürchteter Torwart in der Regionalliga.

    Ich bin gespannt!

    Zitat

    Mit neuem Keeper nach Berlin
    "Pumpe" Krieter steht absprachegemäß nicht mehr zur Verfügung, Arunas Vaskevicius und Andreas Stange sind weiter verletzt. So verfügte unser Trainer Valerij Gopin nur noch über einen etatmäßigen Keeper vor dem Pokalspiel in Berlin. Das Risiko wollten Manager und Trainer nicht eingehen und so wurde kurzfristig noch ein weiterer Torwart geholt. Markus Ernst heißt der neue, der in den nächsten drei Monaten zum Kader unseres Teams gehört. Der 25-jährige Ernst entstammt der Jugend von GWD Minden, wurde mit den Ostwestfalen deutscher Jugendmeister und spielte in den letzten Jahren in der zweiten Mannschaft der Mindener. Der Sportstundent hatte in dieser Saison eine Pause eingelegt, hielt sich zur Zeit bei seinen Eltern in Minden auf. "Schon vor einigen Wochen hatte man mir den Spieler angeboten, jetzt habe ich ihn kurzfristig angerufen" berichtet unser Manager Gerald Oberbeck von der heute morgen perfekt gemachten Verpflichtung. Markus Ernst wird bereits in Berlin im Pokalspiel bei den Füchsen dabei sein. Heute morgen hat er erstmals mit der Mannschaft trainiert.


    HP Hildesheim

    Artikel NWZ (von Felix eingestellt):

    Zitat

    Damit steigen die Chancen für Frisch Auf, in absehbarer Zeit mit einer deutlich größeren "Hölle Süd" aufwarten zu können. Über 4000 Sitzplätze sind geplant. Bisher stehen den Fans lediglich 2456 zur Verfügung. Auch die Zahl der Stehplätze soll von derzeit 1160 auf 1500 steigen. Außerdem sind sechs VIP-Logen und ein VIP-Bereich mit einer Fläche von rund 500 Quaratmetern vorgesehen. Ein weiteres Sportfeld in der Größe 20 Mal 40 Meter soll zudem geschaffen werden.

    Interview Schweikert:

    Zitat

    Deshalb wird es keinen gewaltigen Umbau geben. Wir planen, die Sitzplatzkapazität um rund 1.000 Plätze zu erweitern, das Stehplatzangebot bleibt bei gehobener Qualität erhalten.


    Handball-bundesliga.de

    ?( ?(

    Ps. Wer soll eigentlich die 3 Mio € Eigenanteil von Frisch Auf refinanzieren?

    Ein bemerkenswertes Interview, das sicherlich einen eigenen Thread wert ist (zumal es ja wahrscheinlich nur ein 'Auftakt' ist), war gestern in der Lübbecker Ausgabe des Westfalen-Blatts zu finden.

    In größtmöglicher Aufmachung (1/4 Seite 1 + fast eine Seite Lokalsport) 'wehrten' sich dort TuS-Manager Sigi Roch und Geschäftsführer Kölling (im Hauptberuf Angestellter bei Gauselmann) vehement gegen Kritiker. Einiges ist interessant: warum Roch (bisweilen) keinen 'Dialog' im VIP-Raum pflegt, seine Aufgabenstellung, sein 'Verhältnis' zu den Fans usw.

    Abgesehen von der scharfen Polemik werden aber auch Strukturprobleme deutlich, die die Lübbecker mit etlichen Bundesligisten teilen (die könnte man vielleicht auch diskutieren - und nicht nur die wahrlich 'spektakulären' Stellen)

    Also Vorhang auf: Volker Krusche im Interview mit Kölling/Roch:

    Zitat

    TuS-Manager wehrt Kritik ab

    Dicke Luft rund um Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke: Die Fans üben derzeit starke Kritik am Management, insbesondere an Siegfried Roch (Foto). Der nahm gestern zusammen mit Geschäftsführer Uwe Kölling Stellung zu den Vorwürfen. „Ich empfinde einige Aussagen als Dreistigkeit von Leuten, die mit dem Geschäft überhaupt nichts zu tun haben“, kommentierte Roch. Und Kölling ergänzt: „Die Kritik ist die gezielte Sache einiger Weniger. Das geht nur ins Persönliche. Für mich ist das eine bodenlose Unverschämtheit“ Roch wurde angegriffen, Indentifikationsfiguren, wie Fabian van Olphen oder Rolf Hermann, nicht gehalten zu haben oder es im Marketing an Kreativität und Innovation fehlen zu lassen. Zudem hätten andere Klubs den TuS N-L inzwischen überholt. Roch: „Ich verstehe diesen Ansatz der Fans nicht. Man kann doch nicht immer nur alles schlecht reden.“


    Quelle: Westfallen-Blatt - Lübbecker Kreiszeitung,19.9., Seite 1



    Quelle: Westfalen-Blatt - Lübbecker Kreiszeitung, S. 22

    In der Aufzählung fehlt noch der RK Gold (vor Arrate), Niederwürzbach war der auch mal (Hameln kann man das Frgezeichen streichen)

    Fällt mir nur mal grad so auf: Was haben seine deutschen Stationen gemeinsam (TuSEM, Rheinhausen, Hameln, Niederwürzbach) ?

    Laut Neuer Westfälischen von heute sucht N-Lübbecke auf RL (und Deckung) - und hat Damian Blecic (letzte Saison Göppinger Noteinkauf) im Auge - GWD hats auf RL aufgegeben:

    Zitat

    An einer möglichen personellen Aufstockung des Lübbecker Kaders wird übrigens vehement gearbeitet. Unter der Woche trainierte ein Kandidat mit, der vielleicht demnächst verpflichtet wird. "Wir testen zurzeit mögliche Alternativen", bestätigte Siegfried Roch. Bei diesem Spieler handelt es sich um Damjan Blecic, der in der vergangenen Saison bei FA Göppingen auf 30 Einsätze kam, dessen Vertrag aber nicht verlängert wurde. Dabei markierte er lediglich 17 Tore, weil er vornehmlich in der Deckung eingesetzt wurde. Blecic hielt sich bei Partizan Belgrad fit, möchte aber sehr gerne wieder in der Bundesliga aktiv werden.
    An einer möglichen personellen Aufstockung des Lübbecker Kaders wird übrigens vehement gearbeitet. Unter der Woche trainierte ein Kandidat mit, der vielleicht demnächst verpflichtet wird. "Wir testen zurzeit mögliche Alternativen", bestätigte Siegfried Roch. Bei diesem Spieler handelt es sich um Damjan Blecic, der in der vergangenen Saison bei FA Göppingen auf 30 Einsätze kam, dessen Vertrag aber nicht verlängert wurde. Dabei markierte er lediglich 17 Tore, weil er vornehmlich in der Deckung eingesetzt wurde. Blecic hielt sich bei Partizan Belgrad fit, möchte aber sehr gerne wieder in der Bundesliga aktiv werden.

    "Nächste Woche stellt sich noch ein weiterer Kandidat im Training vor. Danach werden wir abwägen, ob uns einer der beiden sofort weiterhelfen kann", so Siegfried Roch. "Wir werden uns danach in Ruhe hinsetzen und analysieren, welcher der Kandidaten unserem Anforderungsprofil am besten entspricht", ergänzt Jens Pfänder.

    Personell nicht aufgestockt wird definitiv bei GWD Minden. "Wir müssen mit dem auskommen, was wir haben. Und wir warten natürlich sehnlichst auf das Comeback Arne Niemeyers", bringt Trainer Richard Ratka die personelle Situation auf den Punkt. Arne Niemeyer kann seit Montag wieder normale Schuhe tragen, in der kommenden Woche wird ihm in Neuss ein Draht aus dem operierten Fuß entfernt. "Er macht gute Fortschritte", wusste GWD-Mannschaftsarzt Jörg Pöhlmann zu berichten.

    NW - Ausgabe Lübbecke

    Bei GWD fordert der Trainer von seiner Mannschaft laut MT 'passives Spiel' ;)

    Zitat

    "Gegen Hamburg wurde uns nicht ein einziges Mal Zeitspiel abgepfiffen", hadert Ratka mit der Geduld seiner Akteure. Er will seinem Team eine alte Handballweisheit einbläuen: Solange man den Ball selbst hat, kann der Gegner kein Tor werfen.

    weiter:

    Zitat

    Jan Fiete Buschmann wegen seiner Schulterverletzung weiter kaum werfen kann. "Die Situation ist für ihn frustrierend, da muss was passieren. Ich werde ihn heute soweit wie möglich schonen", kündigte Ratka an. Moritz Schäpsmeier soll im rechten Rückraum mehr Spielanteile erhalten.

    Fiete hat sich die Schulterverletzung schon letzte Saison beim Spiel gegen Delitzsch zugezogen.

    Quelle: MT-Online

    Okay Moose. Bei mir hatte die Geschichte mit Schaller/Wutzler(und da sind wir uns ja einig) auch eine Vorgeschichte mit dem GWD-Göppingen DSF-Spiel letzte Saison (die eigentliche Problematik war in der Fernsehaufzeichnung nur unzureichnend zu erkennen).

    Die körperlich unterlegene und hochmotivierte Dankerser Mannschaft hat natürlich unsauber gespielt - Trikotziehen usw. klar das war da (und nicht einmal). Wenn eine Abwehrarbeit in einer solchen Form aber nicht mehr möglich ist (brutale Fouls oder gar solche, bei denen man Verletzungsabsicht oder irgendwelche Revanchegelüste unterstellen konnte ;) blieben meiner Wahrnehmung nach auf GWD-Seite aus) , dann kann die untere Hälfte der HBL aber gleich die Punkte den ersten sechs oder sieben Mannschaften überlassen.

    Die 'Big Points' haben dann schon die Gille-Brüder gesetzt (vor allem das provokativ offene Ding von G. Gille gegen Buschmann - da war das Spiel bei einem 7-oder 8 Tore Vorsprung auch echt schon entschieden).

    Insgesamt hielt sich das Ganze aber doch schon noch im Rahmen, wer das hier liest, der muß ja denken, daß das ne Schlacht gewesen sei - und so wars ja nun doch nicht.

    Moose schreibt:

    Zitat

    Da ich immer im Angriff meiner Jungs sitze bekomme ich deren Abwehraktionen oft nicht so mit

    Ohohoh, das ist ja eine optimale Voraussetzung, um über das Spiel zu diskutieren :nein:

    Damit wird jetzt wohl jede weitere Diskussion überflüssig. :rolleyes: