Ronaldo schreibt:
ZitatMinden wäre auch nicht ganz überraschend.
Für wen?
Auf die Idee eines Trainerwechsels bei GWD muß man erstmal kommen.
Ronaldo schreibt:
ZitatMinden wäre auch nicht ganz überraschend.
Für wen?
Auf die Idee eines Trainerwechsels bei GWD muß man erstmal kommen.
Bezze schreibt:
ZitatMit gefällt sein Auftreten aber im Augenblick nicht. Er wirkt schnell frustriert, reibt sich an Schiedsrichterentscheidungen auf und müsste die Jungs eigentlich mehr führen. Und er übersieht dann oftmals auch den besser postierten Spieler, gerade auf Außen.
Apollo ist auf dem Spielfeld nicht unbedingt (über 60 Minuten) ein Führungsspieler.
Das Problem ist, daß er durch einíge 'große Auftritte' in der letzten Saison als Einwechselspieler Erwartungen geweckt hat, die er so über 60 Minuten in der gegenwärtigen Rückraumkonstellation nicht einlösen kann. Die Hamburger Abwehr war auch vorzüglich auf ihn eingestellt (und wenns nicht so richtig läuft, dann kommt es halt zu den Sachen, die Du beschrieben hast - bei anderen Mannschaften würd das gar nicht weiter auffallen, weil er dann ausgewechselt werden könnte)
Bezze schreibt:
ZitatJust ist derzeitig mehr mit sich selbst beschäftigt und schadet der Mannschaft mehr, als daß er ihr hilft.
Das finde ich jetzt etwas unfair gegenüber Just. Just ist gelernter Kreisläufer - und kein Rückraumspieler.
Er kann als 'Instinkthandballer' unglaublich wertvoll sein (primär) auf RM - vor allem, wenn er im Laufe eines Spielles eingewechselt wird und 'wirbelt'.
Über 60 Minten und dann noch primär auf RL - das ist einfach nicht sein Spiel.
Tja, Schaller/Wutzler waren allerdings auch schon das Unerfreulichste am Spiel. Es ist natürlich klar, daß die körperlich überlegene und robustere Mannschaft von deren Stil profitiert (vielleicht werden sie deswegen hier von Usern aus dem Südwesten so geschätzt
) - jetzt mal ganz abgesehen von Einzelentscheidungen.
Ansonsten ist das Erfreuliche, daß bei GWD die Abwehr sich erheblich stabilisiert hat. Hynek ist ein sehr ordentlicher Mittelblockspieler und auch Cehajic macht sich in der Abwehr (nur 12 Hamburger Tore in der 1. HZ.). Aber der Angriff....Tempospiel kann man nicht forcieren, da das bei der athletischen Unterlegenheit der Mannschaft voll nach hinten losgehen würde - und aus dem Positionsangriff fehlen die Mittel aus dem Rückraum.
Zudem wurde jetzt eine Schulterverletzung von Buschmann aus der letzten Saison (gegen Delitzsch) publiziert, die ihn doch noch arg behindert. So wird man in der Kampa-Halle weiterhin Mannschaften erleben, die sich defensivst aufstellen - und sich auf ihre Robustheit verlassen.
Wie stark ist nun der HSV? Keine Ahnung!
Huhn schreibt:
ZitatHallo GWD Nachbarn
Hallo lieber Nachbar,
Christoperssen hatte die Freigabe bekommen, als die Verletzung von Niemeyer noch nicht diagnostiziert war. Er wäre also als Ersatz für Backovic in Frage gekommen (mit Haupteinsatzgebiet im Mittelblock). Als die Schwere von Arnes Verletzung klar war, da hatte Christopherssen schon in Hildesheim unterschrieben.
GWD hatte sich dann vor der Niemeyer-Verletzung entschieden, Backovic durch zwei neue Leute (Cehajic und Hynek) zu ersetzten, um den Kader breiter zu machen.
Bezze schreibt:
Zitataber warum z.B. G. Gille bei seinem brutalen Foul Mitte der zweiten Halbzeit an Buschmann 2 Minuten statt rot bekommen hat, ist für mich unverständlich. Fußspiel ist zudem nicht gleich Fußspiel, es kommt auch darauf an, wer es begeht.
Eine unglaubliche Entscheidung von Schaller/Wutzler, die nach gemeinsamer Beratung fiel. Tja, ein demonstrativer Allmachtsbeweis der beiden (vielleicht haben sie von G. Gille dann nach dem Spiel ein Autogramm bekommen
)
Auch sonst: ich wäre sehr neugierig darauf gewesen, zu gucken, wie die beiden 'gepfiffen' hätten, wäre das Spiel eng geworden - 'Kostproben' hat man ja einige bekommen.
Ansonsten: eine ordentliche (Abwehr-)leistung einer letztlich chancenlosen Dankerser Mannschaft.
Wintermute schriebt:
ZitatAuch ich als HSV-Anhänger weiß, dass jede Mannschaft Identifikationsfiguren und Integrationsfiguren innerhalb der Mannschaft und den Fans gegenüber benötigt.
Nene,das ist schon was ganz anderes. Stadt, Umfeld und Verein sind nun auch kaum vergleichbar.
Die Mannschaft legitimiert sich bei GWD in den letzten Jahren über ihren Regionalbezug. Wenn es nicht gelungen wäre, etliche Spieler aus dem eigenen Verein in die BL-Mannschaft zu integrieren, gäbe es schon seit einigen Jahren keinen BL-Handball in Minden mehr (bzw. würde sich niemand bereit finden, den zu finanzieren)
Max Ramota war lange als Zugang bei GWD im Gespräch - ist dann nach Pfullingen gegangen. Christophersen kann man nur ausleihen (und GWD ist kein Farmteam von Lemgo!); Kokir und Mraz hatten schon längst in Lübbecke unterschrieben (und sind dort auch noch nicht riesig eingeschlagen); Schröder dort nicht überzeugt.
Wie gesagt: es hätte ohne die Niemeyer-Verletzung alles klappen können. Z.B. Dominikovic für Backovic - und man hätte zwar einen engen Kader, aber letzte Saison hat man mit der gleichen Kaderstärke ja auch den Klassenerhalt geschafft.
Außerdem spielen (das ist für HSV-Anhänger vielleicht nicht ganz nachvollziehbar) bei der Mannschaftszusammenstellung auch noch andere Komponenten eine Rolle: ein Abgang von Arne Niemeyer wäre selbst dann nicht kompensiert, wenn er durch zwei andere Spieler sportlich ersetzt worden wäre.
Nuja, ich weiß nicht, ob das sinnvoll ist hier mehrere 'Düsselldorf (Flatten) - Jammerthreads' aufzumachen (und sowas zieht dann ja auch noch häufig unselige Kommentare nach sich
)
Fakt ist doch, daß die Stadt Düsseldorf die HSG nun wirklich unterstützt,z.B. durch Anmietung einer neuen (allerdings ungeeigneten) Halle und durch das außergewöhnliche Engagement der Stadtsparkasse.
Wenn es nicht gelingt, die Düsseldorfer Industrie im gewünschten Maße einzubinden - nuja, in Hamburg oder so klappt das auch nicht. Vielleicht liegts ja auch an den Personen im HSG-Management.
Ansonsten gibt es ja weder ein 'Naturrecht', daß Düsseldorf eine Spitzenmannschaft der HBL beherbergen muß, noch das Flatten von Natur aus berechtigt ist, eine Bundesligaspitzenmannschaft zu managen.
Wintermute schreibt:
ZitatTja, wenn man sich die Personalsituation in Minden anschaut, war es ein Fehler der Verantwortlichen, Arne Niemeyer nicht nach Mannheim gehen zu lassen. Für das Geld hätte man sicherlich zwei ordentliche andere Spieler holen können und der Kader wäre so breiter aufgestellt.
Es war eigentlich alles so schön geplant: RA verstärken (mit Jönsson gelungen), noch ein zusätzlicher Mittelblockspieler - und schon wäre eine Mannschaft zusammen, die voll bundesligatauglich ist - und so um Platz 11 mitspielen könnte. Nuja - und.dann kam die Verletzung von Arne und der Abgang von Backoviic (wenn der noch da wäre, sähe so manches schon anders aus).
Ich denke, daß Du die Möglichkeiten überschätzt, mit finanziellen Mitteln Spieler zu holen, als Ersatz für Backovic war ja z.B. Dominikovic
sehr heiß im Gespräch (auch finanzierbar) - der ist dann halt nach San Antonio gegangen: ist halt die bessere Adresse.
Einen Spieler der Güteklasse wie Arne Niemeyer könnte GWD nur schwerlich verpflichten (egal wie hoch eine Ablösesumme gesesen wäre) Man hat ja lange genug schon einen Ersatz für Backovovic auf der RL Position (und im Mittelblock) gesucht - und ist mit Hynek und Cihajic (zumindest von den Namen und Referenzen her) nicht völlig überzeugend fündig geworden.
Da bei einigen Hamburger Usern hier offensichtlich ein gravierendes Informationsdefizit hinsichtlich der Dankerser Mannschaft besteht, hier mal ein Zeitungsartikel aus dem heutigen Mindener Tageblatt:
ZitatAlles anzeigenGWD auf der Suche nach innerer Sicherheit
Mindens Trainer Richard Ratka nimmt Mirza Cehajic und Jiri Hynek in Schutz / Löcher im Team kaum zu stopfenMinden (mt). Mit zehn Fingern kann man keine elf Löcher stopfen. Diese unbefriedigende Erkenntnis gewinnt derzeit Richard Ratka, der als Trainer des heimischen Handball-Bundesligisten GWD Minden weiter mit argen Verletzungsproblemen zu kämpfen hat.
Von Marcus RiechmannMit dem langzeitverletzten Rückraumspieler Arne Niemeyer (Fußverletzung) und Kreisläufer Dimitri Kusilew (Anriss des Innenbandes im linken Knie) fehlen Ratka morgen im Heimspiel gegen den HSV Hamburg weiter zwei zentrale Spieler. Egal, welche personellen Rochaden sich der Trainer beim heimischen Bundesligisten ausdenkt, um die durch das Fehlen von Niemeyer und Kusilew entstandenen Lücken zu füllen: Mit jedem Loch, das er stopft, reißt Ratka an anderer Stelle eins auf.
So hat sich allein Stephan Just als adäquater Ersatz angeboten - und zwar in zweifacher Hinsicht: für Kusilew am Kreis und für Niemeyer im Rückraum. Alle anderen Alternativen sind bislang nur ein lauwarmer Aufguss der Originale: Jiri Hynek oder Georg Auerswald sind am Kreis ebenso überfordert wie es Mirza Cehajic im linken Rückraum ist.
Eine weitere Option für Ratka: Er stellt Just an den Kreis, Gudjonsson auf Halblinks und den quirligen Andreas Simon auf die Mittelposition. Dann allerdings klafft ein Loch auf Linksaußen, denn dort ist Simon Alleinunterhalter.
Ein optimale Lösung ist also nicht in Sicht, Ratka muss den Notstand verwalten und kann nur auf die baldige Rückkehr seines Kreisläufers hoffen. Im Auswärtsspiel gegen Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten am 16. September soll Kusilew wieder mitwirken können. Gegen das Hamburger Star-Ensemble wird Ratka morgen auch auf Georg Auerswald nicht zurückgreifen können. Er spielt zeitgleich mit der GWD-A-Jugend.
Die Herzen der Fans hat das Mindener Team in der jungen Saison noch nicht erwärmen können. Bei den Anhängern mischen sich der Frust über die Verletzungen mit der Enttäuschung über den emotionsarmen Heimauftritt gegen Göppingen. Die Kritik macht sich derzeit vor allem an Mirza Cehajic und Jiri Hynek fest.
In der Tat: Anders als Rechtsaußen Einar Jonsson konnten die beiden anderen neuen GWD-Akteure noch keine Akzente setzen. Sie versprühen keine Torgefahr und stellten gegen Göppingen einen ebenso zahmen wie wackeligen Abwehr-Innenblock.
Ratka kann die Kritik der Fans daher verstehen, doch der Trainer selbst hält sich mit kritischen Worten zurück. Vielmehr rückt er die Erwartungshaltung zurecht: "Ganz klar, Arne ist nicht zu ersetzen. Das war aber auch nicht geplant. Es gibt erstens keinen passenden Spieler auf dem Markt und zweitens wäre ein solcher Spieler nicht finanzierbar für uns", erläutert Ratka die Ausgangslage und macht klar: Weder Hynek noch Cehajic seien als Niemeyer-Ersatz geholt worden. Man dürfe von ihnen keine Wunderdinge erwarten. Die ihnen zugedachten Rollen sähen anders aus: Der Tscheche soll als Abwehrspieler die Rolle von Ognjen Backovic übernehmen. Der Bosnier Cehajic soll als routinierter Allrounder sowohl in der Deckung wie auch im Angriff für Entlastung sorgen.
"Jiri bemüht sich, aber er ist kein gelernter Kreisläufer", nimmt Ratka den Abwehrhünen vor der Publikumskritik in Schutz und stellt sich auch vor den 27-jährigen Bosnier: "Mirza ist nicht der Mann, von dem ich jedes Spiel acht, neun Tore erwarte." Während Ratkas Erwartungen an die Offensivkraft der beiden also gering ist, sind sie in ihre Deckungsleistung umso höher. Die beiden 100-Kilo-Männer sollen auch weiterhin den Innenblock und damit das Herzstück der Abwehr bilden.
Trainer bittet um Geduld für neuen Innenblock
"An unserer Abwehr arbeiten wir hart", sagt Ratka. Gegen den HSV soll es morgen noch ein bisschen besser werden als in Nordhorn. "Natürlich sind wir klarer Außenseiter. Aber wir wollen zeigen, dass die Pleite gegen Göppingen eine Ausnahme war. Wir werden uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln wehren."
Mathilda schreibt:
ZitatToller Bericht aus der FAZ! Auf den Punkt und super zu lesen. Da können sich manche Dorfschreiberlinge mehr als eine Scheibe abschneiden!
Nur leider wieder einmal mit einem schweren sachlichen Fehler- der übrigens wieder einmal zeigt, daß den FAZ-Sportredakteuren das 'tiefere Verständnis' für die Sportart Handball - und vor allem fachliche Souveränität fehlt (Ausnahme Roland Zorn).
Rainer Seele schreibt in der FAZ:
ZitatAber der Traum erfüllte sich nicht, obwohl die Badener einige gestandene Handballer verpflichteten, den Polen Bogdan Wenta
Das war natürlich Wentas Bruder Eugeniusz (hoffentlich richtig geschrieben) Wenta (die Gehälter der beiden werden Welten getrennt haben)
Lothar schreibt:
ZitatNa ja, viele wollten es ja nicht glauben/wahrhaben. Das wird Abstiegskampf pur in dieser Saison!
Mit der personellen Besetzung muß mehr drin sein. Aber der TuS Nettelstedt ist ja auch schon zweimal mit Mannschaften abgestiegen, mit denen man überhaupt nicht absteigen mußte.
Viek wird drauf ankommen, ob der TuS-N-Lübbecke in alte Verhaltensmuster des TuS Nettelstedt zurückfällt.
Es gab auch schon mal Versuche im fortgeschrittenen Alter zum Beidhänder zu werden:
ZitatAlles anzeigenEin Comeback mit links
von Sven BeckedahlBerlin - - Christian Prokop hat sich verändert. Doch nur wer ihn länger kennt, kann das wirklich gut beurteilen. Früher war der Handball-Profi des Bundesligisten GWD Minden Rechtshänder und hatte X-Beine. Nun ist er Linkshänder und hat O-Beine. Und schuld daran ist nur sein Knie.
Mit 20 gelang dem Mann aus Köthen in Sachsen-Anhalt der Sprung in die Bundesliga. Zunächst in Diensten des HC Wuppertal, seit 2001 bei GWD Minden. Seine respektablen Leistungen verschafften ihm sogar Berufungen in die B-Nationalmannschaft. Auf internationalem Terrain nahm das Übel seinen Lauf. In einem Länderspiel gegen Ägypten verdrehte sich bei einer hastigen Bewegung sein linkes Knie, eine Knorpelschuppe platzte ab. In Verbindung mit der Fehlstellung seiner Beine und der stetigen Belastung entstand eine Arthrose. Zwei Mal wurde er operiert. Die Schmerzen blieben.
Im Handball sind Bewegungsabläufe diagonal angelegt: Ein Rechtshänder wirft mit rechts, springt aber mit dem linken Bein ab. Damals dämmerte Prokop: "Es wäre eine Riesenentlastung für mein lädiertes Knie, wenn ich mit rechts abspringen würde." Weshalb er vor seiner dritten Operation im Gespräch mit GWD-Trainer und seinem Arzt einen kuriosen Entschluss fasste: "Ich hatte mich entschieden Linkshänder zu werden." Dazu ließ er sich unter Vollnarkose den linken Oberschenkel brechen. Durch die Fraktur wurde die Belastungsachse so verändert, dass der Druck von außen nach innen verlagert wird. Das Knie wurde mit Schrauben und Platten fixiert. "Erst hatte ich X-Beine, dann O-Beine", sagt Prokop, "ich musste quasi wieder das Laufen und die gesamte Koordination lernen." Noch auf Krücken feilte der 24-Jährige an der Feinmotorik, seit Januar übt er regelmäßig das Werfen und Springen. "Ich will nicht arrogant sein", sagt er, "aber wer mich nicht kennt, würde nicht denken, dass ich mal Rechtshänder war."
Trainer Rymanow hielt ständig Kontakt zu Prokop und freute sich auf dessen Rückkehr. Allein: Als Prokop nach Minden ins Mannschaftstraining zurückkehrte, flog der Russe raus: "Am Tag als ich wieder kam, stand er vor der Mannschaft und hat sich verabschiedet." Nachfolger Rainer Niemeyer müht sich, den derzeit Vorletzten der Liga vor dem Abstieg zu retten. Prokops Comeback-Chancen sind in der angespannten Lage aussichtslos. Wofür er Verständnis zeigt: "Die haben andere Probleme, als jemanden, der von rechts auf links umgeschult hat, im Team zu integrieren."
Manager Horst Bredemeier hält die bisherige Entwicklung Prokops für "wirklich außergewöhnlich. Das dürfte sogar einmalig sein. Doch was er wirklich kann, wird sich erst im Wettkampf zeigen. Dafür ist die Bundesliga aber das falsche Experimentierfeld."
Prokop wird Minden am Saisonende verlassen und sich in Köthen bei der Regionalligatruppe seines Vaters fit halten. Immerhin liegen dem neuen Linkshänder Anfragen aus der 2. Liga vor. "Minden", sagt er kämpferisch, "war sicher nicht mein letzter Verein."
Artikel erschienen am 20. Apr 2003
Quelle: Welt am Sonntag
Prokop wurde dann aber schließlich Trainer beim Regionalligisten MTV Braunschweig.
Handball-World: Spielbericht Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt
ZitatRasmussen-Stellvertreter Viggo Sigurdsson verlebte so einen ruhigen Einstand auf der Flensburger Bank und durfte sich am Ende über einen ungefährdeten 32:25-Erfolg seiner Mannschaft freuen.
Link: hier
Uiih
Jau, ist ja wirklich ein lesenswerter Thread hier.
GWD mit der ersten Sieben (Angriff von RA bis LA):
Jönsson, Buschmann, Just, Cehajic, Simon; Kreis: Hynek; Tor: Besirevic
Den Mittelblock werden vermutlich Hynek und Cehajic bilden
Auf der Bank: Schäpsmeier und TW Buhrmester und... ?
Das Problem ist die Regelung mit der Sperre für die Regionalligen (der A-Jgd. und der 2. Mannschaft) bei Einsatz in den ersten beiden Spielen der BL-Mannschaft.
Kann sehr gut sein, daß der A-Jugendliche Auerswald trotzdem große Spielanteile bekommt, Kunisch wohl auch.Ansonsten werden noch (zunächst) neben der Bank sitzen: Matthias Teinert, Sebastian Bagats, Torhüter Jannik Bahl sowie Linkshänder Simon Witte.
Bundesbibo schreibt:
ZitatStarting Seven (wieso sagt man eigentlich nicht Startsieben?)
Nu, ich kenn eigentlich nur 'erste Sieben' - das ist doch klassisch (oder nur in Westfalen?)
Gummersbach ist ein schönes Beispiel: sind denn z.B. die erheblichen Marketingkosten für die Spiele in der Kölnarena im Etat enthalten? (oder laufen die z.B. unter Kreissparkasse Köln)
Und wie Lothar schon schrieb: Etat und Umsatz sind schwer zu trennen.
Ines zitiert:
ZitatFür Kreisläufer Bjarte Myrhol, der vom ungarischen Meister MKB Veszprem kam, fehlt immer noch die Freigabe für die Pflichtspiele
Woran hapert es denn? Wenn er in Freundschaftspiielen eingesetzt werden kann, liegt die Vermutung ja nahe, daß es die Überweisung der Ablösesumme ist. Oder?
Auch heute gabs in der MOPO (nur print) wieder die obligatorische Schmäschke-Schlagzeile. In dem Artikel von Hoffmann stellte Rudolph klar, daß Folgendes de facto sein eigenes Geld sei (also kein Erfolg Schmäschkes):
Zitat Bild (referiert von Wintermute)
Zitat- HAD (Homecare-Apotheke Deutschland, Geschäftsführer ist der Bruder von Andreas Rudolph) ist neuer Trikot-Hauptsponsor und zahlt dafür 500.000 € pro Saison
ZitatOriginal von Bundesbibo
Sonderlich aktuell ist der Service nicht. Habe per SMS erfahren, dass die Füchse gegen die HSG Düsseldorf gewonnen haben.
Beim Stöbern ist mir noch folgendes aufgefallen:
Das hat mich amüsiert...
Für den MT Melsungen gilt das natürlich auch:
Zitathat sich in der 1. Bundesliga im gehobenen Mittelfeld fest platziert
Tja, Verdummung und Handball in Berlin...
(Veranstalter ist dieser Oswald aus Braunschweig)
Hier
wurden (werden) die Karten im Oberrang übrigens für 10€ (beide Tage) verramscht.