Diie 'Untertanen' ergreifen das Wort ![]()
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(bezogen auf den Titel des Ausgangsposting:' Monarchisch' - leicht scherzhaft gemeint)
Diie 'Untertanen' ergreifen das Wort ![]()
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(bezogen auf den Titel des Ausgangsposting:' Monarchisch' - leicht scherzhaft gemeint)
Ronaldo schreibt:
ZitatInteressant, dass sich vor allem das Mindener Lager mit dem "Problem" beschäftigt. Diese "Geldsäcke" (Wortwahl "hummel/GWD") gehören zum Sport genauso dazu, wie die Spieler. Dann lieber mit "Geldsäcken" - auch auf dem Mannschaftsfoto - im Mittelfedl spielen, als ohne "Geldsäcke" gegen den Abstieg.
Nuja, so verwunderlich ist das nicht. Man achtet halt in Dankersen mehr auf seinen 'Nachbarn' als, sagen wir mal, auf Göppingen (ist z.B. in Flensburg und Kiel auch nicht anders).
Die großen GWD-Gesellschafter (das sind auch nicht allzu viele) sind in Sachen Handball (und waren das auch schon immer) öffentlich praktisch unsichtbar - man hat ja einen Geschäftsführer (der übrigens bislang auch nicht auf den Mannschaftsphotos war).
Ob die (realen) Etats von GWD und N-Lübbecke so stark differieren. weiß ich nicht, aber anders als beim TuS N verwendet man auch einen nennenswerten Teil des Etats zum Schuldenabbau (des Hauptvereins) aus den 90er Jahren, da wurde in Lübbecke bekanntlich eine ganz andere 'Lösung' gewählt.
Aber auf der Schiene wollt ich in meinem Ausgangsposting eigentlich gar nicht fahren, war halt ein bißchen amüsiert über das aussagekräftige Familienphoto (man achte auf die Körperhaltung von P.G.!) - und hab geschrieben, das ich sowas für eine 'Stilfrage' halte.
Lothar schreibt:
ZitatJau, das hat es, Karl. Wenn GWD einen solchen Sponsor mit meinetwegen 23 Töchtern und 15 Hunden hätte und es wäre dessen Wunsch, dass alle aud Mannschaftsfoto kommen, möchte ich mal sehen, welchen "Stil" Hotti dann hätte. Wären alle auf dem Foto oder nicht?
Nuja, das sagt halt was über den Sponsor aus und über die Struktur des Vereins (Mannschaftsbilder können halt ganz interessant sein). Wie Hotti reagieren würde, das weiß ich nicht, aber er ist halt nicht der Manager des TuS N-Lübbecke (und das hat vielleicht auch seine Gründe). Man muß halt auch erst mal in die Situation kommen, daß einem so ein Ansinnen entgegengebracht wird, wie das Ablichten von 'funktionslosen' Familienmitgliedern auf dem offiziellen Mannschaftsphoto. GWD und der TuS-N-Lübbecke sind und waren halt schon immer von ihrer Struktur her sehr unterschiedliche Vereine.
Bei GWD gabs in den 'großen Zeiten' ja auch quasi eine 'Alleinsponsorenschaft', aber solch demonstrative Auswüchse.... - auf dem Mannschaftsphoto war bislang halt immer nur die Mannschaft(+Trainer und medizinische Betreuung) zu sehen.
Meiner Ansicht nach gehören auf ein Mannschaftsphoto die Mannschaft und das unmittelbar betreuende Umfeld (über Manager läßt sich schon streiten, das wird ja auch unterschiedlich gehandhabt.).
Ich denk schon, daß das ganze ein wenig eine 'Niveaufrage' ist.
Lothar Frohwein schreibt:
ZitatDie Bilder vom TuS gibt es hier
Wieder der Hauptsponsor Paul Gauselmann mit seinen beiden Söhnen (was haben die denn eigentlich für ne Funktion beim TuS-N-Lübbecke?) auf dem Mannschaftsphoto - so was hat doch 'Stil' - und ist wohl einzigartig in der Bundesliga.
Express schreibt:
ZitatAber die Verantwortlichen werden sich die Leistungen des 26-Jährigen ganz genau anschauen. Hecker: „Wir haben auch einen Momir Ilic für die Position. Wir sind also gerüstet, falls etwas nicht stimmen sollte.“
Das hört sich ja 'gut' an ![]()
Ganz so wie Hummel seh ich das nicht.
Hrybek muß sich in der Bundesliga erst noch durchsetzen, Cehajic von Bosna Sarajevo ist trotz seiner 27 Jahre ein unbeschriebenes Blatt (und bosnische Liga, naja, aber hätte man vor ein paar Jahren auch nicht gedacht, daß es so viele gute Griechen gibt). Sie sind ja auch nicht als Ersatz für Arne Niemeyer vorgesehen, sondern als unabdingbarer Ersatz für Backovic.
Vielleicht doch mal wieder etwas zum Thema:
ZitatHandball soll - einem häufig gehörten Vorurteil zufolge - ein «typischer Lesbensport
» sein. Tatsächlich ist Handball ursprünglich ein Frauensport. Er wurde in
den 1910ern von einem Frauenturnwart in Berlin ersonnen, weil er seinen
Schutzbefohlenen eine geschlechtsspezifische Alternative zum allzu männlichen
Fussball bieten wollte; aus: NZZ-Folio, Stehparty mit Bonstan, Oktober
2004, S. 13.
Quelle: hier, Anm. 55. (Artikel: Lesbenbewegung in der Ostschweiz: mit Interview einer ehemaligen Schweizer Nationalspielerin)
Nuja, für die 70er und 80er Jahre mag dieses Klischee (war wohl schon mehr als ein Klischee) der typischen Lesbensportart auf gehobenen (und höchsten) Leistungsebenen zugetroffen haben, ich habe aber den Eindruck, daß das heute nicht mehr der Fall ist.
Edit: ausführlichste Textpassage (S. 46):
ZitatAlles anzeigen«Ausgestellt wie auf dem Viehmarkt»
Ist die Angst berechtigt? Stellvertretend soll hier Sophie
(41) zu Wort kommen. Sie ist kaufmännische Angestellte,
leitet zusammen mit ihren Brüdern einen Familienbetrieb
im Thurgau und spielte in den 1980er und 1990er Jahren
Leistungshandball, auch im Nationalteam.8 In Sophie’s
Club-Team waren damals sechs von fünfzehn Spielerinnen
lesbisch. Die sexuelle Orientierung der Spielerinnen war
nebensächlich, die Frauen verband der Handball. Anders
sah das der Trainer: Er versuchte, die Heteras9 im Team
(«die Guten und Sensiblen»), gegen die Lesben («die
Schlechten und Harten») auszuspielen. Da sein Führungsund
Trainingsstil generell umstritten war, verlängerte der
Vorstand seinen Vertrag für die Saison 1993/94 nicht mehr.
Der Trainer lastete dies den lesbischen Spielerinnen an und
brachte einen grossen Teil des Teams dazu, den Club zu
verlassen. Und er ging an die Presse: «In einer Schweizer
Zeitung war auf der Frontseite vom Sexskandal im Handballklub
zu lesen. Alles mit Bild und Namen. Es war furchtbar
», erinnert sich Sophie. Ein Artikel suggerierte, dass
junge Handballerinnen gezielt psychologisch von Lesben
beeinflusst und «umgepolt» würden: «Das war besonders
perfid, weil anfangs der 1990er Jahre die Diskussionen
über sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche ins Bewusstsein
der Öffentlichkeit drangen.» Und da wurde –
wenn auch nicht direkt – eine Verbindung gemacht zwischen
Lesben und Kindsmissbrauchern. Die Handballerinnen
blieben stumm und waren unfähig, sich zu wehren:
«Wir wurden an die Öffentlichkeit gezerrt und waren ausgestellt
wie auf einem Viehmarkt.» Da war auch die allgegenwärtige
Angst, der «Skandal» könnte negative Auswirkungen
auf den Verein haben, der auf Sponsorengelder
und Mitglieder angewiesen war. Die Angst erwies sich als
unbegründet. Jedenfalls war das Interesse des Publikums
nie so gross wie zu jener Zeit. Sophie: «Ich weiss natürlich
nicht, ob die dann vor allem kamen, um uns als Lesben zu
bestaunen.»
Das liest sich aber sehr nach einem 'Handballinternatswahn' an.
ZitatAlles anzeigenHynek und Cehajic verpflichtet
HANDBALL: Bundesligist GWD Minden ist auf dem Transfermarkt tätig gewordenMinden (kn). Fünf Wochen vor dem ersten Saisonspiel beim TBV Lemgo (27. August) hat Handball-Bundesligist GWD Minden zwei Personalentscheidungen getroffen. Die durch den Abgang von Ognjen Backovic entstandene Lücke in Deckung und linkem Rückraum soll durch die Verpflichtung des Tschechen Jiri Hynek und des Bosniers Mirza Cehajic geschlossen werden.
"Mit Jiri Hyneck sind wir uns ebenso einig wie mit seinem bisherigen Verein MT Melsungen", erklärte GWD-Manager Horst Bredemeier. Der 25-jährige tschechische Nationalspieler wird bei GWD einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Juni 2008 erhalten. Offen ist hier nur noch die übliche ärztliche Untersuchung, denn Mindens Mannschaftsarzt Dr. Jörg Pöhlmann befindet sich derzeit im Urlaub. "Vertragsbeginn bei Jiri Hyneck wird der 1. August sein. Allerdings werden wir in den ersten Testspielen noch auf ihn verzichten müssen, denn die internationale Freigabe dauert erfahrungsgemäß etwas länger", berichtet Bredemeier. Jiri Hyneck nimmt seit der letzten Woche regelmäßig am Training der Ratka-Truppe teil.
Einen Ein-Jahres-Vertrag soll der Bosnier Mirza Cehajic (27) erhalten. Der bosnische Torschützenkönig reiste nach dem Probetraining in Minden zurück zu seinem aktuellen Verein RK Bosnia Gracanica, mit dem er in der letzten Serie Meister wurde. "Er klärt dort mit seinem Berater die Freigabe- und Passformalitäten. Wenn alles klappt bekommen wir ihn ablösefrei", sagt Bredemeier. Sowohl Hynek als auch Cehajik sollen wie erwähnt den Slowenen Ognjen Backovic ersetzen. "Wir wollen den Kader personell aufstocken und breiter machen. Aus zwei Abgängen haben wir drei Neuverpflichtungen gemacht", so Bredemeier.
Noch keine Entscheidung ist im Falle eines möglichen Ersatzes für Kapitän Arne Niemeyer gefallen. "Hier müssen wir abwarten, welche Perpektive uns die Ärzte aufzeigen", hofft Bredemeier auf eine positive Nachricht von seinem Leitwolf. Niemeyer konsultierte am Montag in Neuss einen zweiten Spezialisten, nachdem er eine Woche zuvor in Hamburg untersucht worden war. Der Mindener Nationalspieler laboriert an einem Knochenschwund im 5. Mittelfußknochen.
"Unters Messer muss ich auf jeden Fall. Aber zuletzt haben mir die Ärzte versichert, dass ich nach einer mehrmonatigen Pause wohl weiter spielen kann. Und das ist mehr, als ich zunächst zu hoffen gewagt hatte", sah Arne Niemeyer im Gespräch in der letzten Woche der Zukunft wieder hoffnungsvoller entgegen.
Durch die Verluste von Ognjen Backovic und Ivan Vukas sowie der Erkrankung von Arne Niemeyer hat sich GWD-Trainer Richard Ratka also zu der Verbreiterung deines Feldspielerkaders entschieden und gegen die Verpflichtung eines weiteren Torhüters. So bleibt es beim bishrigen Gespann Malik Besirevic/Björn Buhrmester im GWD-Gehäuse.
"Mit Besirevic haben wir um zwei Jahre verlängert, mit Bummi um ein Jahr", klärt Manager Bredemeier die Vetragssituation auf. Das TW-Duo wird ergänzt durch den aus Schwerin verpflichteten Junioren-Nationaltorhüter Jannick Bahl (19). "Der soll jedoch hauptsächlich in unserer Reserve eingesetzt werden", so Bredemeier. Abstand genommen hat GWD derweil von der Verpflichtung eines Bulgaren, der Ende letzter Woche ein Probetraining absolvierte.Beim GWD-Training wird derzeit nur noch Kreisläufer Dimitri Kusilew vermisst. Der dienstälteste Mindener Spieler nahm in den letzten Tagen am Sommerlehrgang der russischen Nationalmannschaft teil. Aber an einem verspäteten Einstieg des Publikumslieblings sind die Mindener seit Jahren gewöhnt. "Er wird in dieser Woche schon kommen", ist sich Manager-Assistent Günter Gieseking sicher.
Quelle: Neue Westfälische
Das sehe ich auch so, daß die Punkte alle eine Rolle spielten. Es ist einfach ein ziemlicher Umstand gewesen, nach Hannover zu fahren mit der Erwartung dort eine Niederlage gegen eine Spitzenmannschaft 'abzuholen' (und dann steht man nach dem Spiel da in der 'Wüste' vor den Toren Hannovers rum, weitab der Innenstadt)
Interessant wäre es allerdings gewesen, wie das Zuschaueraufkommen aus Minden sich entwickelt hätte, wenn das ganze sportlich eine 'Erfolgsstory' geworden wäre. Aber die Refinanzierung sollte ja eh nicht primär über das Mindener Publikum erfolgen, sondern über Werbepartner und Zuschauer aus Hannover und Umgebung. Ich glaub, daß ein wichtiges Problem noch die Bundesländergrenze war, die erschwert natürlich z.B. den (halb-)staatlichen Unternehmen ein Engagement; die Presselandschaft ist in Minden ganz anders usw. (und Minden hat schon historisch keine Beziehung zu Hannover - das ist bei Gummersbach - Köln ganz anders. Überhaupt hat das Beispiel 'Kölnarena' manche zu optimistisch gemacht und die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen unterschätzen lassen).
Um auf das Thema zurückzukommen: trotz allem schätze ich die Ausgangsbedingungen für GWD in Hannover besser ein als diejenigen bei einer Verbindung Bremen - Nordhorn (zumindest nach dem, was bekannt ist). r
Das Nordhorner Publikum wird wohl kaum eine Rolle spielen bei den Überlegungen, ob da 100 (bei einem Mittwochspiel) oder 300 nach Bremen fahren, das macht den 'Kohl nicht fett'.
Teddy:
da hast Du natürlich recht, Papenburg ist es nicht gelungen, in nennenswerten Ausmaß weitere Partner aus Hannover ins Boot zu holen, damit er die Garantiesumme für GWD refinanzieren konnte.
Aber so einen Partner wie Papenburg muß Nordhorn in Bremen erst mal finden - ohne einen solchen geht es nicht.
Ps. Die Voraussetzungen für GWD in Hannover waren gar nicht so schlecht (sonst wäre man da auch nicht hingegegangen). Hauptproblem (neben vielen anderen) war m.E. die mißliche sportliche sportliche Situation (nicht kompensierbare Johannesson-Verletzung), das sportliche 'Produkt' war einfach nicht attraktiv. Mehr Ausgaben für Marketing und Werbung hätten vermutlich nur ein noch größeres Defizit verursacht.
Zitat Kleybolth (Hansatische Veranstaltungsgesellschaft):
ZitatWir vermieten die Halle gerne
Das ist aber interessant, daß der Hallenbetreiber (und mit ihm dann ja wohl das Land Bremen mit seinen ganzen senatseigenen Unternehmen) offensichtlich passiv bleiben möchte. Wollen die Nordhorner etwa die Vermarktung selbst übernehmen ![]()
Der Vergleich GWD - Hannover hinkt übrigens, da GWD mit Papenburg einen starken örtlichen 'Partner' zur Seite hatte, der dann zum eigentlichen Verlierer der unseligen Angelegenheit wurde.
Bienchen schreibt:
ZitatAm folgenden Wochenende (29./30. Juli) nimmt die HSG Nordhorn an einem Turnier in Stadtoldendorf teil, wo die Gegner die Bundesliga-Rivalen HSG Düsseldorf, GWD Minden und Eintracht Hildesheim sind.
Das ist sehr interessant, weil von dem Turnier weiß man nur was in Nordhorn.
Flowhv schreibt:
ZitatHab ich was verpasst? Seit wann ist die EWE Arena die umgebaute Weser Ems Halle??? Die EWE Arena wurde neu gebaut und ist auf dem Gelände der Weser Ems Halle.
Das Veranstaltungszentrum heißt (nach wie vor) Weser-Ems Halle - und das ist umgebaut worden (u.a. durch die 'Arena'). Was ist daran
?
Flo-WHV schreibt:
ZitatWHV verliert in Oldenburg gegen den Meister aus Kiel mit 27:38.
Interssant ist doch die Zuschauerzahl in Oldenburg in der EWE-Arena (das ist die umgebaute Weser-Ems-Halle), lt. THW-Homepage: 800 Zuschauer - das ist schon traurig.
Benjamin schreibt:
ZitatKarl: Bis auf den MT-Redakteur hat das jeder der anwesenden als Scherz empfunden.
Nuja, die Frage ist, obs P.G. auch als Scherz gemeint hat - er gehört ja auch mit Sicherheit zu den sechs Menschen, die am meisten (eigenes) Geld in den Handball stecken, da kann man doch eigentlich was erwarten ![]()
Ps. War denn das Zitat mit Platz 6 in der Winterpause auch ein Scherz? Der DSF-Auftritt in Lemgo auch ein Scherz?
Tja, ich weiß es nicht: Scherz oder Ernst ist bei manchen Leuten nicht so gut auseinanderzuhalten (manches kann ja ernst wirken und ist ein Scherz - und anderes ist ein Scherz und wirkt Ernst
)
Der 6. Platz hat es P.G. auf jeden Fall angetan, sein Kommentar zum Abschneiden des TUS in der letzten Winterpause:
ZitatWenn immer so gekämpft worden wäre, könnten wir auf dem sechsten Tabellenplatz stehen," sagte Paul Gauselmann
Quelle: Handballecke ganz unten (aber vielleicht wird das auch zum Scherz erklärt)
Na, nach Meinung der HEler erwartet den TUS-N-Lübbecke ja eine hochdramatische Saison: 5 X 12. Platz; 1 X Platz 11,
Dazu meint Paul Gauselmann (Merkur-Spielothek, Finanzier des TUS) lt. Mindener Tageblatt:
ZitatGauselmann legt Latte hoch: Platz sechs als Ziel
...Er (Pfänder) war mit seinem Kreisläufer Patrick Fölser zur Präsentation des Turniers (Spielothek-Cup) gekommen. Beide erhielten von Unternehmenschef und Großssponsor Paul Gauselmann ganz nebenbei eine klare Zielsetzung für die kommende Saison mit auf den Weg. Platz sechs solle es in dieser Saison schon werden, machte Paul Gauselmann deutlich. Fölser nahm die Vorgabe - immerhin fünf Plätze besser als in der vergangenen Spielzeit - locker hin. "Es scheint, als ob die Mannschaft gut zusammenpasst. Ich bin Optimist, schließlich bin ich Österreicher", erklärte er zuversichtlich.
Quelle: Mindener Tageblatt (Riechmann)
Nach dem BVerfG - Urteil muß Oddset seine Werbung stark einschränken. Ist interessant, ob davon z.B. der TBV Lemgo betroffen ist, in dessen Halle Oddset sehr präsent ist.
Zitat Heise-Online:
ZitatDie Werbung für staatliche Wettveranstaltungen darf künftig nur noch sachliche Informationen zur Art und Weise der Wettmöglichkeit enthalten
Quelle: hier
So schwer/unklar kann das doch eigentlich gar nicht alles sein.
Irgendwie erscheinen mir Heckers Worte nicht gerade selbstbewußt (und wenn der VFL eine starke Position hätte, würde sich dann nicht Krämer höchstpersönlich äußern?)