Hm, tat sich aber in den 4 Tagen, die zwischen Steinimaus und Rentners Angaben lagen, nicht allzu viel. ![]()
Beiträge von Karl
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Lesenswert: Saisonbilanz des HSV aus dem Hamburger Abendblatt von heute (Verfasser: leo, rg)
:ZitatAlles anzeigenHandball: Schlaglichter der HSV-Saison
HAMBURG -Mit dem Spiel in Wetzlar endet für die HSV-Handballer am Sonnabend eine schrecklich-schöne Saison. Dem Höhepunkt - im DHB-Pokal gelang der erste große Titelgewinn - stand mancher Tiefschlag gegenüber: Platz zehn ist die schwächste Bundesliga-Ausbeute der vierjährigen Vereinsgeschichte. Ein nicht ganz ernst gemeinter Rückblick auf Gewinner und Verlierer der Spielzeit.
Christian Fitzek: Zu Beginn als Trainer noch im Kreuzfeuer der Kritik, darf er nun als sportlicher Leiter bequem hinter der Bande sitzen - und sich im nachhinein bestätigt fühlen, daß mit der Mannschaft nicht mehr drin war.
Bundesligagutachterausschuß: Einst mit gefälschten Bilanzen hinters Licht geführt, konnte er für den HSV erstmals eine Lizenz ohne Auflagen empfehlen. Findet deshalb in der Öffentlichkeit kaum noch Erwähnung.
Andreas Rastner: Aufsteiger der Saison. Vom Altersteilzeitarbeiter in der Regionalliga und Langzeitpraktikanten bei der Deutschen Sport-Marketing wurde er über Nacht zum umjubelten Last-Minute-Schützen gegen Flensburg und erhält nun noch einen festen Posten in der Firma von Präsident Andreas Rudolph. Das nennt man Blitzkarriere.
Mallorca: Die Baleareninsel, zweite Heimat von Präsident Andreas Rudolph, ist zum inoffiziellen HSV-Feriendomizil aufgestiegen. Wie im Vorjahr läßt die Mannschaft dort gerade die Saison auf Rudolphs Spesen gemütlich ausklingen. Das örtliche Gastgewerbe freut's, die Bundesliga-Konkurrenz weniger: Sie wittert Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf. Deshalb als Trainingslager getarnt.Absolut
Andreas Rudolph: Nachdem er dem HSV 2004/05 mit seinen Millionen das Überleben gesichert hatte, hatte der Präsident im Oktober noch einmal einen großen Auftritt, als er sich ein Spiel als Trainer versuchte - ohne Erfolg.
Goran Stojanovic: Die Torwartlegende darf auch mit 40 noch nicht in den verdienten Ruhestand. Selbst schuld: Hätte der Serbe weniger Bälle gehalten, könnte er jetzt ein hübsches Büro in der HSV-Geschäftsstelle beziehen.
Concordia Delitzsch: Kann einen Erfolg über den HSV als schönes Andenken mit in die Zweite Liga nehmen. Das Gefühl des Sieges war den Sachsen in ihrem vorerst einzigen Bundesligajahr außerdem nur gegen Düsseldorf, Großwallstadt und Melsungen vergönnt.
Stefan Schröder: Brachte sich durch gute Leistungen in der Rückrunde selbst um den angemessenen Sommerurlaub. Der Rechtsaußen wurde erstmals seit Januar 2003 wieder in die Nationalmannschaft berufen, die am Montag mit dem All-Star-Spiel in Berlin ihre WM-Vorbereitung beginnt.
Pascal Hens: Aus dem Dauerpatienten mit den dünnen Armen ("Pommes") ist die Haltbarkeit in Person geworden. Machte trotz Zusatzbelastung Nationalmannschaft als einziger neben Matthias Flohr jedes Spiel mit.
Schnelle Mitte: In Hamburg bis vor kurzem unbekannte taktische Variante, die unter dem neuen Trainer Martin Schwalb ins Repertoire aufgenommen wurde. Für die nächste Spielzeit neu im Programm: die defensive 6-0-Deckung.
Quelle: Abendblatt -
Zitat
Original von Coco
Ja klar, wär mir auch als erstes eingefallen

Handballgeschichte Grundkurs
- außerdem ist Dortmund auch Sitz des Verbandes, dessen Pokal ausgespielt wird. -
Wie kommt denn die Auswahl der Gespanne in der Abstimmung zustande?
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Kretschmar über 'Napoleon' Hanning, die Personalpolitik des SCM und der Füchse und seine Wechselambitionen
ZitatWie geht es mit Ihnen weiter, doch bald im Füchse-Trikot?
Ich habe in Magdeburg Vertrag bis 2007, den will ich erfüllen. Auch wenn mir die neue Einkaufspolitik nicht gefällt.Wieso?
Man holt einen Trainer aus Polen und dazu 6 polnische Spieler. Das ist keine gesunde Mischung. Ich mag keine Grüppchenbildung.Also doch die Füchse?
Ich entscheide mich erst im Dezember. Berlin ist das reizvollste Thema, ein Traum, eine Herausforderung, die nicht zu toppen ist. Das Projekt hört sich gut an. Jetzt muß ich sehen, ob Manager Bob Hanning auch mit offenen Karten spielt. Ich will nicht als Marionette nach Berlin kommen, damit die Füchse gute Presse kriegen.Schaffen die denn den Aufstieg in der neuen Saison?
Das wird sauschwer. Ich habe ein bißchen Zweifel an der Mannschaft. Ich finde, man hätte noch besser einkaufen können. Nur die erste Sechs ist top.Ps.: 6 polnische Spieler??
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Hat Nippes aufgrund seines Alters noch Zweitspielrecht?
Wenn nein, dann würde er sich auf eine Bezirksligasaison einlassen (Spielklasse von TUS Nettelstedt II). -
Wird denn in Hannover in der Stadionsporthalle (bzw.nunmehr AWD-Hall) oder in der EXPO-Wüste (TUI-Arena) gespielt?
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Aus der NW (Lübbecker Ausgabe) von heute:
ZitatSzymanski soll Kubes beerben
HANDBALL: Ein 23-jähriger Tscheche als neuer Abwehrchef des TuS N-Lübbecke vorgesehen
VON RAINER PLACKELübbecke. Die Personalplanungen des Handball-Bundesligisten TuS N-Lübbecke stehen kurz vor dem Abschluss. Die einzige noch offene Stelle soll nach Möglichkeit mit dem 23-jährigen Jakup Szymanski besetzt werden, der bis zum Saisonende beim Absteiger VfL Pfullingen unter Vertrag steht. Der Tscheche soll seinen zur HSG Nordhorn abwandernden Landsmann Daniel Kubes im Lübbecker Abwehrzentrum ersetzen.
Szymanski ist 23 Jahre alt und gilt als großes Talent. Ehe er im Januar 2006 vom VfL Pfullingen verpflichtet wurde, spielte er in der ersten schwedischen Liga bei Djurgarden Stockholm. Dort war er in der Hinrunde bester Werfer der Stockholmer. Zuvor stand er beim tschechischen Spitzenverein HC Banik Karvina unter Vertrag und sammelte dort schon Erfahrung in der Champions-League...
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Norbert schreibt:
ZitatEin paar Tage später erfolgte von Seitens Frisch Auf Göppingens eine Spende im vierstelligen Bereich an die HBL.
Ohne das Posting bewerten zu wollen:
Das wäre aber eine recht originelle Idee an die HBL zu spenden (auf die Idee muß man erstmal kommen)
Wenn das Spendenkonto hier publiziert wird, würde es sicherlich reichlich von den Usern der HE gefüllt werden 
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Oliver meldet:
ZitatNach Angaben der isländischen Tageszeitung "Morgunbladid" soll RA Einar Örn Jonsson heute oder morgen seinen Vertrag bei GWD Minden unterzeichnen.
Nach Meldungen der Mindener Presse absolviert Jönsson heute die sportmedizinische Untersuchung und besichtigt Wohnungen.
Da scheint man nächste Sason bei GWD wieder einen gelernten Außenspieler (RA - Ex-Wallau) im Kader zu haben (und keinen schlechten!)
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Binesa schreibt:
ZitatDie Sonntagszeitungen können auch dann groß berichten, wenn das Spiel um 20.00 Uhr anfängt. Und seit wann interessiert sich das Sportstudio für Handball?
Die Entscheidungen von 20 Uhr-Ereignissen fallen nach dem Redaktionsschluß der überregionalen Sonntagszeitungen (da werden in Teilauflagen allenfalls die Ergebnisse gebracht - keine ausführlichen Berichte). Das Sportstudio hat früher öfter die 'Deutschen Meister' eingeladen (ist ja jetzt auch fußballspiellose Zeit) - sowas mag da mittlerweile aber unüblich geworden sein.
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Lothar schreibt:
ZitatSolch eine öffentliche Aussage (die ja mittlerweile schon indirekt modifiziert wurde) beleidigt meine Intelligenz und nicht nur meine, sondern die der ganzen Liga.
Ach, das ist dem HSV doch völlig egal.
Die Existenzberechtigung des HSV liegt doch eher in der Befriedigung von Selbstdarstellunsgsbedürfnissen der nach Mallorca einladenden Person.
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ergänzend zu Bezze: vor allen Dingen wenn man keinen gelernten Außen (und zudem keinen klassischen Konterspieler) im Kader hat.
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Allmählich nervt es, daß einige Spitzenvereine ihre Überlegungen für 2007 publizieren (um die eigenen unbefriedigenden Transfer für 2006/07 zu kaschieren?).
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Ursachenanalyse von Schwalb lt. 'Die Welt' - Hamburger Ausgabe:
Zitat"Die Mindener haben das Spiel unglaublich langsam gemacht. Wir hatten insgesamt 48 Angriffe - das ist Handball wie vor 15 Jahren", so Schwalb,
Quelle: hierMopo nach dem äußerst knapp gewonnenen (und umstrittenen) Hinspiel in Minden (GWD z.B. ohne Niemeyer):
ZitatSchwalbs Vision: 54 HSV-Tore pro Spiel....."Der HSV ist das attraktivste Projekt in der Bundesliga...."
Quelle: hierGemein, 54 Tore bei 48 eigenen Angriffen zu werfen, das fällt schwer

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Als Zitat von Flatten ist nur "mittelschwerer Skandal" angegeben - so kann man das Verhalten des HSV durchaus beschreiben.
Das Flatten behauptete, der HSV sei diese Woche schon in Mallorca gewesen, glaube ich nicht. Als Grundlage erscheint mir ein Artikel des Hamburger Abendblattes (der von wem wohl lanciert wurde?) sehr dürftig (Flattens angebliche 'Vermutung' wurde dort auch nicht als Zitat wiedergegeben).
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Ich habs jetzt nicht nachgeguckt, aber: In der zweiten Hälfte der 90er hat GWD 'laufend' gegen den SCM gewonnen - auch mal in Magdeburg, wo man zudem noch einige Remisen errang.
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Da erfährt man mal wieder Zahlen: Wo? In der Mopo von Montag:
ZitatDer Wechsel von Bruno Souza ist perfekt. Der Göppinger kostet rund 65000 Euro Ablöse, macht dafür aber erhebliche Abstriche bei seinem Gehalt. Sportchef Christian Fitzek: "Er wollte unbedingt zu uns."
Quelle: hier -
Oslo-Star schreibt:
ZitatDer HSV hatte im Finale sicher KEIN Heimvorteil!
Ein Heimvorteil setzt sich nicht nur aus Publikumsreaktionen zusammenMeikel: Auch wenn der HSV alles gibt (und selbst mit optimalster Vorbereitung), kann er natürlich in Wetzlar verlieren (Wetzlar ist zuhause bekannterweise ne starke Truppe).
Ich glaub, ich hab oben schon mal geschrieben, daß zum 'Wollen' auch 'Können' gehört - und es wird gemeinhin davon ausgegangen, daß eine vernünftige Spielvorbereitung dieses Abrufen des 'Könnens' erleichtert.
Ganz davon abgesehen, ist das für die Wetzlarer keine ganz einfache 'psychische Situation', da sie den Mallorcaaufenthalt und die damit verbundenen Assoziationen kaum aus dem 'Hinterkopf' verdrängen werden können.
Insgesamt eine unappetitliche Sache - nuja, der HSV (bzw. sein einladender Präsident und Finanzier) ist halt ausschließlich auf sich selbst fixiert.
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Oslo-Star schreibt:
ZitatDer Pokal war doch der rettende Anker!
Völlig vergessen wird hier immer die relativierende Tatsache, daß der Pokalsieg des HSV in heimischer Halle stattfand!