Meteokobes schreibt:
ZitatAlles anzeigenunbekannt
Hamburg
Kiel
Flensburg
Magdeburg
Lemgo
Großwallstadt
Mal hochgeholt! Gibt es was Neues?
Überraschungen scheinen ja vorprogrammiert zu sein, wenn man sich die Vereine ohne Angaben so anschaut.
Meteokobes schreibt:
ZitatAlles anzeigenunbekannt
Hamburg
Kiel
Flensburg
Magdeburg
Lemgo
Großwallstadt
Mal hochgeholt! Gibt es was Neues?
Überraschungen scheinen ja vorprogrammiert zu sein, wenn man sich die Vereine ohne Angaben so anschaut.
Moose: Sorry, hab ich reineditiert - Ausssage des vorletztes Postings wird in der neuen Fassung deutlicher.
Nur mal so zur Erinnerung: wir reden hier über das Verhalten eines 'Vereins' (oder wie man das Gebilde HSV nenen soll), der in der Handball-Bundesliga spielt - und Berufsspieler angestellt hat
...dabei war der VFL doch einstmals lange Zeit so stolz darauf, als einziger Verein in der Bundesiiga (zusammen mit dem TVG
) auf die Verpflichtung eines ausländischen Spielers zu verzichten.
Na, das hört sich ja schon nach der Suche nach dem rettenden Strohhalm an ;):
Hier der eindeutige Orginalwortlaut der Durchführungsbestimmungen für die Handball-Bundesliga (Auszug aus Artikel 18 ![]()
ZitatNach Abschluß der Meisterschaftsspiele entscheidet über die für Meisterschaft, Auf- oder Abstieg maßgeblichen Tabellenplätze bei Punktgleichheit die bessere Tordifferenz. Bei gleicher Tordifferenz sind Entscheidungsspiele gemäß § 44 SpO anzusetzen, die bis 30.06.2006 durchgeführt sein müssen.
Auja, beim 'durchpunkten' hatte ich das Wetzlar-Spiel des TVG vergessen - aber das war doch ohne Holmgeirson?
Tja, abwarten...
Michell.b. schreibt:
ZitatEwig schade. Assauer hätte einen anderen Abgang verdient gehabt. Mit der Arena hat er sich aber ein"Denkmal" bereits geschaffen.
Ob das Denkmal ein Fluch oder ein Segen für den Verein ist (dem Assauer ja als Angestellter verpflichtet sein sollte) - da wird man in den nächsten Wochen vermutlich mehr erfahren.
Ps.
Mir fällt in dem Zusammenhang Assauer immer der Calmund ein - nur Schalke ist nicht Leverkusen - da wird man nicht 2 Jahre warten müssen, bis etwas über das Geschäftsgebahren der einstigen 'Lichtgestalt' an die Öffentlichkeit dringt..
Auf das Spiel guckt man natürlich auch in Minden.
Wenn der TVG gewinnt, dann braucht Düsseldorf nur noch in Wilhelmshaven zu verlieren - und es reichen 19 Punkte und gutes Torverhältnis für den Klassenerhalt (falls Pfullingen keine Siegesserie startet).
Optimistisch (sorry liebe Düsseldorfer) stimmt, daß schon seit einiger Zeit die Kandidaten für Platz 6 bei den unteren Mannschaften durchpunkten.
Wenn Dankersen am Sa gegen Nordhorn punktet und Dü am So gegen den TVG verliert - ja, dann kann am So der Klassenerhalt praktisch gefeiert werden.
Also: Glück auf TVG!
Hummel schreibt:
ZitatDas Ganze vor 780 Zuschauern
Zu beachten sind bei der Einschätzung der Zuschauerzahl die vom DHB festgelegten sehr zivilen Eintrittspreise (Sitzplatz: 8€ auf allen Plätzen).
Das gibt zum Nachdenken Anlaß - auch hinsichtlich der Motivation des Publikums Handballspiele in Arenen zu besuchen (wenn ich mich recht erinnere, wurde beim Spiel in Mannheim angegeben, daß über 5000 Besucher in der Halle seien).
Eigentlich gehört so ein Endrundenturnier um den DHB-Pokal in die Dortmunder Westfalenhalle.
Dieses Gerede um den 'Kreismeistertitel' (das wurde übrigens mit dem TuS Gehlenbeck ein Vertreter aus dem Altkreis Lübbecke) ist eine mediale Inszenierung, die ja nun nicht von Dankerser Seite forciert wurde.
Hummel: das Spiel hatte natürlich für alle Beteiligten auf Dankerser Seite (incl. der Mannschaft) eine besondere Bedeutung (erinnere Dich mal z.B. an das Hinspiel) - und wenn man da einen Sieg noch mit (vielleicht) entscheidenden Punkten verbinden kann...
Übrigens war das Spiel gegen den TuS über weite Strecken des Spiels nicht gerade eine Glanzleistung (wie das Soiel gegen Kiel, Kronau usw.) - es entwickelte sich halt in den letzten 10 Minuten wieder eine 'Eigendynamik', die auswärts schwer herzustellen ist.
Wenn der letzte Angriff gegen den WHV in der Schlußminute zur Führung abgeschlossen worden wäre - ja, dann hätte wieder alles von der 'mentalen Stärke' (oder so) gesprochen. Man sollte Handball vielleicht nicht überrationalisieren.
Aus Dankerser Sicht heißt das Schlüsselspiel (ohne eigene Beteiligung): Düsseldorf - Großwallstadt.
(vorausgesetzt Düsseldorf verliert gegen K/Ö)
Gut, sind die Verschwörungsphantasien (Beteiligung dritter Vereine) vom Tisch. Der Anrufer ist eindeutig identifiziert.
Die 'Einzeltäterhypothese' (und dann noch ein Spieler!) überzeugt natürlich nicht sonderlich.
Nuja, vielleicht kannten sich die am Telefonat Beteiligten - dann sähe die Sache schon anders aus als in Lothars 'Phantasiemodus'.
Ich nehm mal stark an, daß es Oslo-Star mehr um Jurasik ging, der hat 2 Spiele weniger absolviert als Sigurdsson.
Ich konnte das Spiel nicht sehen, kann deshalb kein Urteil aus eigener Anschauung geben.
@Poldine: ist dieser Satz wirklich von Dir so gemeint, wie er formuliert ist?
ZitatDas zeigte doch wohl eindeutig, dass die Schiris uns nur als Verlierer aus der Halle schicken wollten.
Ps. Wenn das wirklich so wäre, dann möchte ich darauf aufmerksam machen, daß jedes SR-Gespann normalerweise bei einem so engen Spiel ihren 'Vorsatz' (zudem für eine Heimmannschaft) auch hätte verwirklichen können.
TuS-Benjamin zitiert:
ZitatDa er Deutsch spricht und in der Schweiz war, wird er sich schnell bei uns zurecht finden.“
Kevin schreibt:
ZitatIch kenne Sandu Iacob zwar nicht, aber da er mal ein Probetraining beim HSV machen durfte, muss er ja schon was drauf haben.
Nuja, Probetraining schon beim HSV im Jahre 2004 - bevor er nach Rumänien zurückging stand der 29-jährige Iacob allerdings zwischen 2003 und 2005 beim TV Endingen unter Vertrag, und das ist 'Schweizer Nationalliga' (2. Liga).
Ps. Iacob selbst gibt an beim HSV-Training nur zugeguckt zu haben ! (vgl.hier
- Artikel: Sandu Iacob bleibt weiter beim TV Endingen)
Tja, da muß ich mir doch mal überlegen, mich am Jahresende für das TuS-Management zu bewerben. ![]()
![]()
Allmählich fällt es auf:
mit Kokir und Mraz hat N-Lübbecke schon zwei Ex-Hanning-Schützlinge verpflichtet - Gudmundsson war bei ihm zum Probetraining - und Iacob auch!
vgl. hier
ZitatAlles anzeigenBernd-Uwe Hildebrandt: „Lijewski kein Thema“
08.05.2006 18:12 -Herr Hildebrandt, es gibt viele Gerüchte und einige Medienberichte, dass der Wechsel von Flensburg-Handewitts Co-Trainer Bogdan Wenta zum SC Magdeburg bereits perfekt sei und dass Marcin Lijewski ihm folgen werde. Können Sie für Aufklärung sorgen?
Hildebrandt: „Es ist richtig, dass ich Bogdan Wenta als ersten Trainer haben will. Es liegt jetzt an ihm, den Vertrag bei seinem Arbeitgeber seriös zu lösen. Lijewski ist für uns kein Thema. Die Realität ist: Er hat kein Angebot von uns. Das einzige Mal in den letzten zwei Jahren, bei dem ich Kontakt zu Lijewski hatte, war beim 70. Geburtstag meines Freundes Manfred Werner. Da habe ich ,Guten Tag' gesagt und gefragt, wie es ihm geht.“
Das war alles? Sie haben wirklich kein Interesse an Lijewski?
Hildebrandt: Ich habe beim Final Four mit SG-Manager Thorsten Storm offen über alles gesprochen. Über Wenta und auf seine Frage hin auch über Lijewski. Ich habe ihm da gesagt, dass ich kein Interesse an Lijeswki habe. Ganz einfach, weil dieser Spieler einen langfristigen Vertrag hat. Wenn er frei wäre, läge die Sache anders.
Wie ist Ihr Verhältnis zu SG allgemein?
Hildebrandt: Seit 15 Jahren bin ich eng mit Manfred Werner befreundet, auch mit Thorsten Storm komme ich gut aus. Es ist ein besonders gutes Verhältnis, deswegen spielen wir auch mit offenen Karten. Vier Stunden im Jahr sind wir Gegner, ansonsten kämpfen wir für die gleiche Sache.
Das Interview wurde uns von der sh:z exklusiv zur Verfügung gestellt. Der vollständige Artikel erscheint am 9. Mai. 2006 im Flensburger Tageblatt
Quelle: SG-Homepage