Beiträge von Karl

    Hm, und das war jetzt Deíne 'Beweisführung' des Gegenteils meiner 'Behauptung? (zu 'beweisen' wäre dann also ungefähr, dass die EHF völlig beliebig und ohne Bezug auf Regeln von den Verbänden nominierte Spieler aus ihren Turnieren ausschließen könne)

    Du kannst aber nicht über meine Zeit verfügen, ich weise Dir keine (in meinen Augen) völlige Selbstverständlichkeiten nach, die 15 Minuten sind mir einfach zu schade....(hab ja auch nochmal näher erläutert, wie ich das mit dem Teilnahmerecht meinte, also wenn das nicht plausibel war...). Das hier ist ein Forum, da brauch ich keine juristischen Schriftsätze verfassen und keine wissenschaftlichen Nachweise erbringen (vor allem, hab ich doch auf die Nachfrage hin erläutert, wie ich das meinte)

    Wenn Du anderer Meinung bist, dann investier selbst halt die Zeit und suche (deinen Standpunkt kannste auch meinetwegen ohne Suche und Zeitinvestion darstellen)...widersprich gerne und vll. kann ich ja was lernen...

    Aber von dir ist bislang hier inhaltlich nix gekommen.

    Rotbart: das ist eine Behauptung, aber eigentlich nicht die Zeit wert, belegt zu werden...

    Natürlich müssen von den Mitgliedern der Verbände der EHF Bedingungen erfüllt werden - so müssen sie z.B. von ihrem Verband nominiert werden (das ist bei Knorr nicht der Fall). Formal hat die EHF Knorr ja gar nicht ausgeschlossen, sondern Knorr wird vom DHB nicht nominiert....(damit hat Knorr übrigens doch eigentlich eigentlich auch gar keine Rechtsbeziehung zur EHF?)

    Das bedarf ja nun keiner großen Nachweise, dass die EHF den Ausschluss eines von seinem Heimatverbandes nominierten Spielers begründen muss (etwa durch Verweis auf Corona-Reglement - im Falle Knorr ist es aber gar nicht so weit gekommen.

    immerweiter: Es gibt zumindest Hinweise auf gehäufte Impfkomplikationen bei an Corona genesenen Menschen (z.B. 301 Moved Permanently).

    Das ist eine nicht ganz unwichtige Sache, Knorr möchte seinen Körper im Moment offensichtlich einfach in Ruhe lassen. Das ist sein gutes und begründetes Recht. Er reduziert sich nicht auf seine Funktion als potentiellen Coronaüberträger, sondern hat auch sein eigenes Wohl im Blick.

    Dann habe ich halt seinen Standpunkt zur Immunität wieder gegeben. Ich kann das nicht beurteilen....(er muss halt das Risiko einer Impfung in seinem Falle abwägen mit seiner vermutlich noch besseren Immunisierung nach Impfung - Laborwerte werden aber schon zumindest ein wichtiger Anhaltspunkt sein für den wahrscheinlichen Grad der gegenwärtigen Immunisierung sein...)

    Erinnern möchte ich aber daran, dass am Arbeitsplatz und der HBL 3G-Regelungen eigentlich Standard sind, ich nehme mal an, dass das nicht völligst verantwortungslos ist (und das g für getestet erfüllt Knorr sicher immer stets).

    Ich hab mir übrigens mal so einen Langpodcast mit Knorr angehört - kriegt man ja doch einen Eindruck. Bei mir war das der, dass das ein sehr reflektierter Typ ist, der durchaus eigene/ungewöhnliche Wege geht (Jugendlaufbahn war ja auch ungewöhnlich), aber nach nüchterner und gründlicher Abwägung

    Er kann ja nun schlecht seine medizinischen Unterlagen zur Publikation freigeben...(mit seinem AG ist das Ganze aber offensichtlich abgesprochen). Knorr spricht ja auch von einem Ist-zustand, er hält es für sich bis zum jetzigen Zeitpunkt (also heute) nicht für zweckmäßig, sich SELBST zu impfen zu lassen...(bei seiner individuellen Vorgeschichte)

    Und au0erdem: vielleicht gibt es ja noch Impfhindernisse, die Knorr nicht publiziert wissen möchte

    Vermutlich würde er eine erfolgte oder erfolgende Impfung nicht publizieren, um einen Triumpfgeheule von Besserwissern zu entgehen (vielleicht ist er zur Stunde sogar wegen Omnicrom erstgimpft oder entschließt sich morgen....das würde für die WM wegen des Zeitabstands zur notwendigen und von der EHF geforderten Zweitimpfung aber nicht reichen)

    Deine Frau wird Dir vermutlich äußerst viele Fragen zum Coronakomplex nicht eindeutig beantworten können...

    Knorr sucht keine rechtliche Basis, er will nichts einfordern, er akzeptiert ja die Regelungen...(zu Rechtmäßigkeit von 2 G-Regelungen gab es heute ja aus einem anderem Bereich was aus Niedersachsen, Diskussion würde aber zu allgemeinen Coronadebatten und Löschungen führen). An gerichtlicher Klärung der Rechtmäßigkeit im Bereich der EHF (und IHF) scheint offensichtlich niemand interessiert zu sein.

    Trotz der Akzeptanz seines Ausschlusses von der EM wird Knorr hier im Thread heftig attackiert

    TCLIP: tja, deine Erkenntnis, dass Corona ansteckend ist, ist ja schon was....Selbstverständlich ist das die Grundlegitimation jeder Maßnahme. Das hilft aber nicht weiter, weil die Konsequenzen daraus im Detail nun mal unklar sind (Absolute Sicherheit kann die EHF nur durch Absage erreichen. Welche Risiken sind akzeptabel?). Der Dopingvergleich von Exilberliner (und meine Bemerkungen dazu) bezogen sich übrigens auf einen anderen Aspekt: der Verbindlichkeit von Regeln...(aufgrund der Infektiosität muss man da Ausnahmetatbestände in der Tat sensibler prüfen als bei Doping)

    Gutes Argument, denke mal, das ist eine Abwägungssache...

    Einerseits: Wie hoch bewertet man das prinzipielle Teilnahmerecht jedes Spielers eines Teilnahmelandes? Wie bewertet man einen (ausnahmslosen!!) Impfzwang? Andererseits: Wie sollte ein Nachweis einer (wahrscheinlichen) Immunität denn standardisiert nachgewiesen werden?

    Knorr fordert übrigens nicht seine Zulassung zur EM.....damit entlastet er doch die EHF und den DHB von der näheren Diskussion dieses Abwägungsprozesses. Die EHF verkündet es einfach - und niemand stellt es infrage, auch nicht die Betroffenen.

    Für die EHF das Einfachste, nuja - und sie kommen damit durch (das sagt aber noch nicht unbedingt etwas über die Sinnhaftigkeit aus)

    Edit:
    @Doping: das ist eine andere Ebene: Dopingregeln zwingen einen dazu, etwas zu unterlassen. Die Coronaregelungen der EHF zwingen einen dazu, etwas zu machen.Dopingregelungen haben übrigens auch Ausnahmetatbestände (z.B. bei Medikamenteneinnahme bei Krankheit) - die EHF-Coronaregelung kennt keine Ausnahmeregelung!

    tclip schreibt:

    Zitat

    ..."insofern wäre knorr bei der em für keinen anderen spieler ein ansteckungsrisiko"
    ist sowas von falsch und durch nichts zu belegen...

    Für keinen Spieler ein höheres Ansteckungsrisiko als ein geimpfter Spieler (ohne weiteren Kontrollen)

    Das war der Kontext in meinem Posting...Unklar ist mir, ob man die Klammer auch weglassen kann (da wird hier aber auch keiner für Klarheit sorgen können).

    Nuja, mit dem 'Verstehen' ist das so eine Sache. Du verstehst z.B. nicht, auch nur ein Posting orthografisch korrekt abzusetzen und ebenfalls nicht, kontextbezogen zu zitieren - meine Aussage war der eingangs zitierte Satz - und nicht das aus dem Kontext isolierte Zitat, das übrigens auch noch formal falsch ist, da ich Groß-und Kleinschreibung berücksichtigt habe (es ist schon ein Gebot der Höflichkeit, den Betroffenen konkret aufzuklären, wenn man ihn mangelndes Verstehen vorwirft).

    Tja, es ist wie immer bei solchen Themen - mit tclips 'Einsteigen' kommt die nahende Löschung (dabei war die Diskussion vorher eigentlich doch recht gut)

    @2. Posting von Tclip: Ich sehe nicht bzw. es ist nicht bekannt, dass Knorrs behandelnde Ärzte ihn (in seinem spezifischen Fall!!) dringlich zur Impfung raten.

    Paul: Nö, das gilt doch für einen Genesenstatus allgemein (in der Gesamtheit) - aber Knorr hat ja spezifische Werte, die ständig erhoben werden und über deren Einordnung es schon Erfahrungswerte geben wird.

    Wenn ich die Reaktionen aus seinem Verein so lese, liegt die Vermutung nahe, dass die miteinander kommunizieren/koopieren und Knorr nicht irgendwelche Werte erfindet.

    Tja Deine persönliche Verdächtigung im vorletzten Satz ist natürlich unappetitlich - und verhindert/unterdrückt jede Diskussion über durchaus komplexe Sachverhalte. Sowas ist leider weit verbreitet - und deshalb muss man für DHB und EHF auch Verständnis haben (Knorr hat das offensichtlich auch), die Sorge ist halt groß, in denunziatorischer Absicht verdächtigt zu werden...

    Von daher handelten mit Knorr, dem DHB und die EHF alle Akteure aus ihrer Perspektive nachvollziehbar...(man könnte noch anfügen - den Schaden hat der Erstgenannte....)

    Es ist doch absurd, Erwartungshaltungen an jemanden zu knüpfen oder Vorwürfe zu richten, der medizinische Behandlungen in Anspruch genommen:

    Zitat

    ...bei knorr speziell finde ich es wirklich unsäglich, dass er zunäcsht die ganzen möglichkeiten unseres gesundheitssystem zum bekämpfen seiner
    damaligen krankheit nutzt,,,

    Die Einschätzung macht doch wirklich nur ansatzweise (!!) Sinn, bei einer vorgängig nicht erfolgten Impfung - ist Knorr jetzt auch zu ewiger Gefolgschaft zu Spahn und all jenen Hunderttausenden verpflichtet, welche das Gesundheitssystem ermöglichen? Blöderweise gehören seine jetzt behandelnden Ärzte auch dazu

    Nochmal: Knorr hat eine (höchstwahrscheinlich) ständig überprüfte Immunität - das ist hinsichtlich der Ansteckungsgefahr natürlich sogar besser als es eine ISOLIERTE Impfung (ohne weitere Kontrollen) jemals sein könnte.

    Insofern wäre Knorr bei der EM für keinen anderen Spieler ein Ansteckungsrisiko...ich sehe eigentlich keinen sachlich gerechtfertigten Auschlussgrund (es gibt Gründe, die sind aber sportpolitisch motiviert)

    Durch Omicrom könnte sich die Sachlage rasch perspektivisch ändern, im Moment kann man ja kaum von einem gesicherten Wissenstand sprechen (interessant wäre, welcher Impfstoff am besten vor Omicron schützt - nicht völlig unrational, da noch ein paar Tage zu warten. Aber das ist jetzt allgemeine Coronadiskussion)

    Achja, übrigens. entbehrt schon nicht der Ironie, dass hier jemand über die Lesekompetenz bzw. das Leseverstehen anderer User Urteile fällt, der selbst kaum in der Lage (oder willens ist - weil das dreist wäre, gehe ich gutwillig von Unfähigkeit aus), auch nur einen halbwegs schriftsprachlich korrekten Satz hier zu verfassen.

    TCLIP: zum Zeitpunkt seiner Infektion gab es noch keine Impfstoffe. Seit seiner Erkrankung ist Knorr 'natürlich immun' (sowas wird bei ihm als Leistungssportler natürlich ständig überprüft werden).

    Was man jetzt dem DHB für einen Vorwurf machen könnte, weiß ich nicht. Es war und ist (!) ja nie auszuschließen, dass Knorr (in Konsultation mit seinen Ärzten) sich wegen einer veränderten Sachlage hinsichtlich seinen Immunschutzes für eine Impfung entscheidet.

    Einen Vorwurf könnte man dem DHB evtl. hingegen machen, dass er sich nicht für sein Verbandsmitglied bei der EHF eingesetzt hat, um doch eine Ausnahmespielgenehmigung zu erwirken. Allerdings zeigt auch der Diskussionsverlauf hier, dass man da sehr, sehr viel vom DHB verlangen würde....

    TCLIP: och, für Dich hab ich auch keinen Funken Mitleid ;)

    Nuja, entschieden hat sich auch/primär die EHF mit ihrem Reglement - das wird völlig ausgeblendet (ist ja kein Naturgesetz)

    Auschluss von Spielern eines nationalen Handballverbandes muss immer gut begründet werden. Jeder Spieler eines Nationalverbandes hat grundsätzlich das Recht an den EHF-Veranstaltungen teilzunehmen. Ausschlüsse müssen gut begründet sein (in jedem Einzelfall!!)

    Ob die Begründung im Falle von Knorr nun sachlich fundiert ist? Kann man zumindest seine Zweifel haben....(ich habe ja schon von einer verstärkten Testpflicht für gut begründete Sonderfälle als Möglichkeit geschrieben)

    Na, ist ja schön, dass Du das leicht beantworten kannst. Allerdings...

    Knorr sagte doch selbst, wenn seine Immunität verloren gehen würde, sich dann eine andere Sachlage ergeben würde. Omikron wäre eine Möglichkeit, dass er seine Immunität verlieren könnte...das werden seine Ärzte und er im Blick haben.

    Die Frage müsste anders lauten: Welchen Nutzen hat eine Impfung bei einem Spieler, dessen "momentan medizinisch belegte natürliche Immunität" noch vorhanden ist?

    Laut dem hw-Artikel ist dies bei Knorr der Fall und er befindet sich in intensiver medizinischer Betreuung/Beratung.

    Edit:
    Paul 14.12 - 7.52: "Doof" ist übrigens eher jemand, der Knorrs Argumentation nicht nachvollziehen kann

    Die eventuellen Nachteile durch eine Impfung (im ganz spezifischen Fall von Knorr!!) liegen nur auf einer völlig anderen Ebene als ein EM-Verzicht. Es ist halt eine Frage, ob die EHF Knorr (mit seiner spezifischen Ausgangslage) eine Impfplicht auferlegen sollte - haften und Verantwortung übernehmen würde die EHF auf jeden Falle nicht...

    Die Fälle Kimmich und Knoor iiegen übrigens auf einer völlig anderen Ebene durch den recht schweren Krankheitsverlauf von Knorr.

    Jonas schreibt:

    Zitat

    Scheint mir nur absurd so viel für eine sportliche Karriere zu opfern und zu riskieren und hier nun medizinisch den Weg des größeren Risikos zu gehen und sich sportlich ins abseits zu stellen.


    Also ich traue mir das auch nicht nur ansatzweise zu, zu beurteilen, ob Knorr hier durch seinen Weg ein höheres Risiko eingeht- Er hat sich mit der Materie offensichtlich eingehend beschäftigt - und seine Entscheidung getroffen. Das ist doch unbedingt zu akzeptieren und entzieht sich eigentlich jeder Diskussion. Vorbehalte gegen Impfungen bei Genesen schien es übrigens auch schon bei der Frauen WM gegeben zu haben - und daraus resultierende Teilnahmeverzichte (z.B. bei der rumänischen Mannschaft). Das kann man anscheinend durchaus kontrovers betrachten...(während Erst- und Zweitimpfungen bei noch nicht von Corona betroffenen Menschen doch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit sinnvoll erscheinen)

    Diskutieren könnte man nur über die Teilnahmevoraussetzungen der EHF: Ob 2 G wirklich notwendig ist oder ein konsequentes 3 G nicht absolut hinreichend ist (und damit übrigens den Spielern Freiheiten zulässt - grade auch in so einem spezifischen Fall wie dem nach recht hartem Verlauf genesenen Knorr). Vielleicht sollte man zumindest den schon von Corona betroffenen Spielern die Möglichkeit von Härtefallregelungen (verbunden mit erweiterten Testpflichten) einräumen...

    @DHB-Link von alter Sack: es ist doch auch sonst inhaltlich alles nur Geschwätz, auch noch völlig inkohärent.

    Man will also zur Heim-WM 2025 "eine konkurrenzfähige Mannschaft haben", sieht sich selbst aber unter den ersten 8 in der Welt....Aha, 4-8 ist nicht konkurrenzfähig ?(

    Ahja, olympische Spiele 2024 sind also kein Maßstab - bis 2025 wird das jetzt also gebetsmühlenartig rhetorisch durchgezogen. Die haben auch wirklich nix gelernt, aus der letzten Heim-WM-Pleite der Frauen und Hannings Olympia-Flop.

    Natürlich hält Michelmann neue Strukturen erforderlich, hm, jetzige Mannschaft und deren Spielerinnen sind aufgegeben? Er spricht ja von "fehlender Qualität der Mannschaft" (die nebulösen neuen Strukturen können aber doch eigentlich schlecht schon für 2025 wirken ?( ). Tja, so die Qualität einer Bölk, Stolle, Grijsels, Eckerle usw. können sicher nicht der überragenden Qualität des Schaffens des DHB-Präsidenten das Wasser reichen, (wie diese von außen gesehen werden, hat das Gespann Michelmann/Hanning ja bei den internationalen Verbandswahlen aufgezeigt bekommen) , aber....

    @Bölk; Yepp, der Trainer hat kein Konzept entwickelt, ihre Gefährlichkeit in Zusammenarbeit mit Grijsels zu entwickeln - oder die Spielerinnen haben das nicht umgesetzt. Nuja, Trainer und Spielerinnen können ja üben bis 2025 (aber nee, dann stehen die Spielerinnen aus den neuen Strukturen auf dem Parkett).

    Das riskante 7-6 war übrigens notwendig, weil gegen die dann offensive Abwehrformation der Spanierinnen offensichtlich keine andere umsetzbare Spielkonzeption gab.

    Übrigens wurde die DHB-Auswahl erstmals bei der EM 2018 mit dieser Abwehrformation konfrontiert (damals mit sehr durchschlagenden Erfolg durch einen anderen spanischen Trainer, Martin). Da war kein Überraschungseffekt für die Mannschaftsführung vorhanden

    Guter Start - naja, da haben die Spanierinnen der DHB-Auswahl ja förmlich den Ball in die Hände gespielt (wenn man mit eigenen Fehlern argumentiert, sollte man auch die der Gegenseite sehen). Waren vielleicht auch ein wenig erschrocken über die körperliche Präsenz der deutschen Mannschaft (aber Körper allein und Dynamik/Aggressivität haben ja nun recht wenig mit Handball SPIELEN zu tun)

    Gegenüber den Turnieren EM 2018 (Frankreich) und WM 2019 (Tokio) war das Alles eigentlich ein erheblicher Rückschritt, bemerkenswert bei der günstigen Altersstruktur (und dazwischen liegt z.B. die Etablierung von Bölk als feste Größe in der CL und die sehr gute CL-Saison von Gtrijseels)

    @NSU: Find ich witzig, dass Du auf die deutsche Mannschaft stolz bist - aber nach Deinen Ausführungen zu den Einzelspielerinnen, eigentlich keine Nationalspielerin persönlich auf die Einzelleistung stolz sein kann ;)