Beiträge von Karl

    Okay, dann doch im Detail:

    Fleury ist auswärts und daheim in der Gruppenphase gegen Braila und Siofok angetreten (übrigens sind das sehenswerte Spiele gewesen), die beiden Spiele gegen die Russinnen haben sie nicht gemacht

    Paris ist in Vac und in Herning angetreten, beide Spiele gegen Russinnen nicht gemacht; Heimspiel gegen Vac auch nicht. Die hatten nur ein Heimspiel.

    Sieht doch schon etwas anders aus als beim THC mit ausschließlich Heimspielen ;) Ich guck jetzt mal nicht nach, ob die russischen Spiele wegen verbindlicher Maßnahmen der französischen Regierung nicht durchführbar waren, die hatten ja einen viel härteren Lookdown')

    Ich guck jetzt auch nicht mal nach, ob Paris und Fleury sich auch als EHF-Opfer fühlen. Das ist mir auch das allergrößte Rätsel: Wie sollte die EHF die Spiele anders werten? (selbst wenn der THC vergeblich alle Hebel in Bewegung gesetzt hätte, auch mal außerhalb der heimischen Halle zu spielen)

    Der THC hätte übrigens auch einfach auf seinen Gruppenphasenplatz verzichten können - Nachrücker hätte es ja gegeben, no Problem. Und wenn man wirklich absolut gegen Corona sicher sein wollte, hätte man es bestimmt geschafft, irgendwie auch die Heimspiele zu verhindern...

    Ps. logo, hätte ich gern Minaur gegen THC gesehen - jo, so bin ich aufs Thema gekommen. Dann wurds aber unabhängig davon interessant...

    Edit: Aber was solls, so gehts am 27./28.03 hoffentlich weiter (Rückrunde Woche später):

    Braila - Baia Mare
    Zvevda- Nantes
    Astrachhan - Siofok
    Lada- Herning-Ikast

    Die Sieger qualifizieren sich für ein Final-Four an noch unbekanntem Ort (wird dann wohl die Halle eines Teilnehmers sein)

    Nö, ist ja umso schlimmer, wenn es nix persönliches ist...(jetzt von irgendwelchen Extremgeschichten abgesehen).

    In der Handballwoche wurde am Dienstag übrigens die Meinung vertreten, dass es wahrscheinlich sei, dass der DHB mit Groener bis zur WM durchzieht.. und dann guckt, wie die lief (zweite Entlassung nach Prokop wäre halt Imageschaden, wurde erwähnt...der war ja auch irgendwie großer Hoffnungsträger, oder zumindest als solcher gedacht)

    capitano19:

    Zitat

    Frag ihn doch mal, per Mail sind Autoren von Artikeln großer Medienhäuser problemlos erreichbar.


    Ähh, ich lese von Journalisten Texte. Texte zu schreiben ist auch irgendwie deren Job und der Maßstab für den Leser. Absurd allein schon die Vorstellung bei Ihnen anzufragen, wieviel Frauenhandballspiele sie die Woche schauen. Oder ob sie gut informiert sind :lol:

    Mit der erfolgten Nominierung von Naidzinavicius wegen Verletzungen anderer Spielerinnen (Plural!), wirft der Autor natürlich bei jedem halbwegs informierten Leser die Frage auf, welche Spielerinnen er denn meint (falls Heike nicht einfach Kromer paraphrasiert - so klar ist das nicht). Jedem, der sich ein bissel mit Frauenhandball auskennt, wäre klar- die verletzten Alternativen (Plural!) zu Naidzinavicius wären hochinteressante Namen. Hier fiel niemanden irgendeine bislang ein...

    Die Holschuld liegt jetzt also beim Leser, er soll den Journalisten anschreiben? Weil der einen wirklich kruden und unklaren Artikel geschrieben hat?

    Anderer Aspekt: warum sind KN und JB Kapitäninnen der Nationalmannschaft? Wer hat die denn wann gewählt? Na, wenn die so Außenseiterinnen sind, erstaunlich...

    Und klar, die zurückgetretenden Spielerinnen gehen schon einen harten Schritt - ohne Nationalmannschaft hat man in Deutschland quasi kaum eine Chance als Frauenhandballerin überregional wahrgenommen zu werden (man stelle sich mal vor, Bölk würde zurücktreten, würden bald nur noch absolute Fachleute kennen). klar, die Wahrnehmung als Nationalspielerin auf ganz breiter Basis ist für die Handballnationalspielerinnen jetzt erstmal vage Zukunftsmusik - ohne ginge es aber überhaupt nicht.

    In dem System ist die Spielerin immer die Schwächere - der (freie) Journalist übrigens auch. Über Verbände kann man an Jobs und Verdienstmöglichkeiten rankommen (diese könnten ggfs. auch durchaus Arbeit erschweren), über Spielerinnen im Frauenhandball nicht.

    Ps. Hab jetzt auch mal so ganz auf die Schnelle ein paar Frauenhandballartikel von Heike rausgesucht - jo, Porträts von Bölk, z.B. 'Ein 16 Jahre altes Juwel' (der wohnt halt in Hamburg, liegt dann nahe, was zu machen. Soll man jetzt daraus folgern, dass er intimster Kenner aktueller Vorgänge der DHB-Frauenauswahl und der HBF ist?)

    montebianco - yepp

    Und ich muss auch sagen, da spielt eine gewisse Enttäuschung eine Rolle. Der THC hat immer (wie kein anderer deutscher Verein) sein Engagement im europäischen Handball herausgestellt. Und jetzt so komische Aktionen....durchaus zulasten anderer Vereine und des Wettbewerbs insgesamt...

    Außerdem hab ich auch immer son bissel die Offenheit geschätzt - die früheren langen Pressekonferenzen vor Spielen auf Youtube (jetzt ja leider eingestellt), waren ein richtiges Fest für alle Frauenhandballinteressierten. da bekam man einen Lagebericht von Herbert Müller mit Einschätzung über alles Mögliche, was so im Frauenhandball passiert (auch auf europäischer Ebene). Muss ich zurückblickend sagen: war ich wohl etwas naiv, das Allermeiste auch geglaubt zu haben....

    @Wettbewerb European League: glaub, brauche nicht alles außerhalb des THCs durchzugehen - nur dies: das Viertelfinale sähe mit einiger Wahrscheinlichkeit (fast) genauso aus wie ohne Corona. Das Verhalten des THCs (Mitnahme von Heimspielen ohne Bereitschaft zu Auswärtsspielen) ist singulär im laufenden Wettbewerb. Ich hab den Wettbewerb relativ intensiv 'mitgemacht' - schöne, spannende und interessante Spiele gesehen (für mich klar interessanter als CL dieses Jahr)

    @mdr-bericht: jo, fragt mal einer nach (man hätte natürlich auchnoch tiefer gehen können, aber ist wirklich schon bemerkenswert..) - prima, danke für die Verlinkung. Was natürlich nicht so gut ist, dass sowas nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk aufgreift (die haben ja auch ne starke finanzielle, personelle und unabhängige Stellung und sind in Thüringen recht gut aufgestellt) - auch die Webseiten sind ja mittlerweile in Ostdeutschland den Zeitungsportalen überlegen. Das erste Aufgreifen der THC-European-League-Thematik kam ja auf der mdr-Webpage

    Es wird jawohl noch erlaubt sein, einen gestern (!) eingestellten Artikel auf der THC-Homepage zu kommentieren...zumal der neue Informationen/Einschätzungen des THCs enthält, die ja nun wirklich zweifelhaft sind. (Stichwort: Opfer von EHF-Entscheidungen)

    Außerdem sehe ich keinerlei Anlass für irgendeinen Forumsteilnehmer, den Satz des THCs bzw. des Verfassers ("Die EHF-Europa-League ist abgehakt") befolgen zu müssen und fortan in Sprachlosigkeit zu verfallen...

    Ganz davon abgesehen, dass die EHF Euro-League mit einer Menge hoch motivierter Vereine und Mannschaften weitergeht...(dem Artikel kann man ja auch entnehmen, dass der THC motiviert ist, die Euro-League wieder zu erreichen)

    Uihh, Thema THC und European League immer noch nicht beendet

    Jetzt wird es richtig dreist:

    Abschnitt: Zum Rückblick

    Der THC beklagt sich über die Wertung seiner Spiele, zu denen man nicht antreten wollte ('wollte' ist der korrekte Begriff, nicht 'konnte' - auch wenn das 'nicht Wollen' natürlich nicht grundlos gewesen ist - die Zuständigkeiten für Ein- und Ausreise liegen beim Bund, 'Empfehlungen' örtlicher Gesundheitsämter sind unverbindlich, so isses doch?)

    Man ist echt sprachlos - wie hätte die EHF denn die Auswärtsspiele des THCs werten sollen?

    Das Bild, dass vom laufenden Wettbewerb gezeichnet wird, ist übrigens auch grob falsch - da gab es weit überwiegend hervorragenden Sport hoch und höchst motivierter Mannschaften (der THC zeichnet ja allein für 3 der 10 kampflos gewerteten Partien der Gruppenphase verantwortlich, Astrachan gegen Storhamar wäre vermutlich auch gespielt worden, wenn nach der Absage des THC der Baia Mare Spiele es um irgendwas noch gegangen wäre...)

    Tja, so hat der THC also 0€ Reisekosten in der Gruppenphase gehabt, 3 Heimspiele mit mdr-Livestream absolviert (die Gäste aus Storhamar und Astrachan anreisen zu lassen ins damalige Hochinzidenzgebiet Thüringen war natürlich völlig unproblematisch)...

    Und dann beschwert man sich und stellt sich als Opfer sportlicher Unfairness dar...

    Ps. Eine (sicherlich absichtliche) missverständliche Formulierung ist auch noch drin: es verzichteten nicht 6 Mannschaften auf "die Qualifikation" zur Gruppenphase, sondern auf die Teilnahme an der Qualifikationsphase

    Es ist übrigens teilweise sogar umgekehrt - z.B. ist vielen älteren (prinzipiell) Handballinteressierten Dankersen ein Begriff, sie wissen aber nicht, dass GWD Minden = Grün-Weiss Dankersen ist (obwohl manche von GWD Minden auch schon mal gehört haben)

    Naja, Dutenhofen, Reinickendorfer Füchse und die Stammvereine der RNL waren ja nie richtige nationalweite 'Marken', um im Sprachgebrauch des Threadtitels zu bleiben)

    Edit: Ochjo, Lützellinden und untrennbar damit Doc Gerlach kennt doch 'jeder' heute noch.

    Okay, man kann es aber erweitern auf Frauenmannschaften, nicht so einfach: Bayer Leverkusen, Leipzig und Oldenburg gehören dazu. Da ist aber auch sehr vieles völlig verschwunden. Sind nicht sogar bis auf Leverkusen alle führenden Vereine der 1970er Jahre weitgehend verschwunden? (allen voran z.B. der 4fache Meister in den 1970er Jahren: Eintracht Minden)

    Oh, ich sehe gerade, dass der TVG seinen ersten Titel erst 1973 feierte (zudem den damals schon unbedeutenden Feldhandballtitel). Erste Meisterschaft war erst 1978...

    Okay, da habe ich mich ein wenig von Josef Karrer täuschen lassen, so richtig national stark wurde der TVG erst in den 1970er Jahren, hat so ein bisschen Göppingen abgelöst...

    Okay, Kiel, Magdeburg, Gummersbach, Göppingen, da ist nix kürzbar (Göppingen aber nicht wegen der letzten EC-Siege - hab so den Eindruck, als hätte die Halle einiges an ihrem Charme seit dem Umbau verloren, die Hohenstaufenhalle war früher wirklich berüchtigt, mit Spielern, wie der knochenharte Arzt Willi Weiß, war schon was Besonderes - und auswärts weniger als die Hälfte wert...aber das galt nach dem Beitritt in die Bundesrepublik ja für sehr lange Zeit auch für den SCM)

    Naja, THW könnte man auch ein bissel diskutieren, die haben sich ja schon sehr früh vom Feldhandball zurückgezogen (die Hallentitel von Göppingen und Kiel vor allem in den 1950er, aber auch noch 1960er Jahren sollte man auch nicht überbewerten) - aber nee, ist unstrittig

    Zitat

    Wenn das die persönliche Meinung des Autors ist,

    IIch glaub, dass der Autor nicht die Kompetenz hat, sich eine persönliche Meinung zu bilden! (hier geht es spezifische Kenntnisse der Personallage auf einer Spielerinnenposition): das wird ihm schon jemand erzählt haben...(oder er hats falsch verstanden)

    Frank Heike ist zwar seit gefühlten Ewigkeiten dabei (als jemand, der in der FAZ über Handball schreibt, vorwiegend natürlich Männer), aber...nuja...man kann es so sagen: der frühere Ruf des FAZ-Sportteils ist nicht hauptursächlich auf ihn zurückzuführen...

    Naja, die Abwehr kann schon ganz gut sein...

    Alle Punkte, die jetzt tclip (vielleicht überpointiert) dargestellt hat, wären aber kein größeres Problem (man hat als Natitrainer einfach nur beschränkte Möglichkeiten), wenn die Mannschaft hinter einem stehen würde.

    Ein Rücktritt von Mannschaftführerin und Vize (die sind das ja auch nicht zufällig) ist natürlich schon ein Ding....Da kommt es jetzt echt drauf an, was der Rest der Mannschaft so denkt...

    Klar, eine neue Trainersuche wäre für den DHB höchst unangenehm. Einer, der nicht deutsch spricht, ist mit Vestergaard verbrannt (da fände ich Ryde interessant), ein Männertrainer irgendwie mit Biegler auch (na, wär der Schwalb nicht vielleicht einer?) und aus der HBF gibts auch nix unumstrittenes...

    Man braucht auch keine großes Visionäre, sondern einen Trainer, der den vorhandenen Spielerstamm (EM-Kader + Stolle) optimal ausschöpft....Man gucke sich doch mal die Konkurrenz an - okay, Norwegen (die hat man aber auch schon mal geschlagen) und Russland sind ein Stück weit weg - aber der Rest...Da ist doch Vertrösten auf 2025 Quatsch..

    Und es ist leider so, dass die großen Spiele der deutschen Damenmannschaft (incl. Heim-WM unter Biegler, der es personell aber auch etwas schwerer hatte als Groener) eher Anti-Werbung waren - zumindest für eher primär männerinteressierte Handballfans, die sich halt mal ein entscheidendes Spiel um Einzug ins Halbfinale angucken oder halt Heim-WM (und das ist das einfachste Potenzial, was zu erschließen ist)

    Löwenherz schreibt:

    Zitat

    Moderner erfolgreicher Handball geht nun mal nur über Kreativität und Eigenverantwortung der Spielerinnen]


    IIst das wirklich in Absolutheit so? (ich hab auch die Kroatinnen eher als strukturiert in Erinnerung - der durchaus dosierte Einsatz der langen Ćamila Mičijević erfolgte z.B. sehr überlegt und mit Spielsystemveränderung, der Trainer Nenad Šoštarić hatte auch ein absolut gutes Gefühl dafür, wann es ohne seine beste Torschützin besser läuft )

    Nicht vergessen darf man ja auch, dass in der deutschen Mannschaft keine echte Spielmacherin zur Verfügung steht! Und was macht man, wenn Kreativität und Eigenverantwortlichkeit nicht zu den Stärken der eigenen Mannschaft gehören? (und spielerisch ist die deutsche Mannschaft ja nun wirklich nicht allererste Sahne, wie wurftechnisch auch - die hat aber andere Qualitäten...)

    Nicht vergessen darf man übrigens auch taktische Blamagen, wie etwa bei der vorletzten Europameisterschaft in Frankreich die haushohe Niederlage gegen Rumänien...(da wurde hier im Forum auch diskutiert, ob überhaupt eine taktische Spielvorbereitung der DHB-Auswahl durch den Trainer stattgefunden hat, die von Ambros Martin war auf jeden Fall von ganz anderem Kaliber). Übrigens: im Kroatienspiel wusste das deutsche Trainerteam und die Mannschaft schon ganz genau, was sie erwartet....(war ja nicht am Turnieranfang)

    Okay, man kann natürlich als Trainer sagen: seid kreativ und eigenverantwortlich....Und wenn ihr es nicht seid, seid ihr selbst schuld. Na, dann haben wir hier im Forum x-Kandidaten für die Groener-Nachfolge (ist jetzt natürlich überspitzt dargestellt)

    Ich finde die Forderung nach festeren Strukturen im Spiel und mehr Abläufen schon plausibel.

    Selbst eine Emily Bölk ist (bei allen Qualitäten) ja nun nicht gerade die welt-kreativste Spielerin. in Erinnerung hab ich schon, dass in kritischen Phasen die Spielerinnen nicht so richtig wussten, was sie spielen sollten...

    Kroatien erschien mir da ein krasses Gegenbeispiel (obwohl die ja riesige Vorbereitungshindernisse hatten und wegen dem Fehlen der Spielerinnen von Podravka praktisch das erste Mal zusammengespielt haben - da wirkte es aber immer so, dass die genau wussten, was sie tun sollten). Und wenn man die Einzelspielerinnen vergleicht....(und deren Vereine)

    Das hier finde ich ziemlich übel, neben der angeblichen Fast-Nichtnominierung von Naidkevicius aufgrund mangelnder Leistung (Kromer lässt hier Heike offensichtlich für sich sprechen - kann sich natürlich rausreden, dass das von Heike kommt):

    Zitat

    Zum wiederholten Male mangelte es an Charakteren, die in den entscheidenden Minuten kühlen Kopf bewahren. Das ging auch an Behnkes und Naidzinavicius’ Adresse.


    Nee, da macht es sich der DHB zu einfach und sowas sorgt einfach nur für böses Blut (dann lieber weiter schweigen...)

    Nuja, Frank Heike ganz DHB-treu...

    Zitat

    Naidzinavicius hatte ihr Ticket für Dänemark nach schwankenden Leistungen im Verein auch deswegen bekommen, weil sich andere Spielerinnen auf ihrer Position verletzt hatten.


    Stimmt das?

    Jo, jetzt greift Kromer die beiden Spielerinnen offen an (mit Frank Heike als offensichtliches Sprachrohr). Na, mal abwarten, ob Mitspielerinnen von Behnke und Naidkevicius jetzt reagieren..

    Kromer hat sich jetzt persönlich vor Groener gestellt (und vor allem gegen die Mannschaftsführerin, die eigentlich leistungsmäßig ja eh nicht in die Mannschaft gehört) - wird kaum mehr haltbar sein, falls Groener demissioniert..

    Na, Großwallstadt, Gummersbach, Göppingen und Magdeburg aber auf jeden Fall auch.

    Lemgo hat zu den genannten Vereinen schon einen großen zeitlichen Abstand (Kiel, GWD, Magdeburg, Großwallstadt waren alle schon in den 1960er Jahren dabei - gut, Leutershausen ist natürlich auch ein absoluter Traditionsverein, war von den genannten Vereinen aber am längsten weg bis in die Drittklassigkeit)
    Größte Traditionsmarke wäre natürlich der THW - wer sonst? Im ostdeutschen Bereich ganz klar der SCM.

    Aber für so ganz ergiebig halte ich das alles im Thread nicht (...aber wie Küstentanne bin ich schon der Meinung, dass man um irgendeine Definition geben zu können, das Wort Traditionsverein' mit einer exponierten Stellung im Feldhandball verbunden sein sollte).