Beiträge von Karl

    off-topic-Zwischenruf:
    capitano:

    Zitat

    Das klingt jetzt etwas komisch, aber da gibt es sogar mehrere Studien drüber.


    Gibt es da was, was verlinkbar und damit leicht zugänglich ist...?

    Diese eher unterhaltenden Formate haben sicherlich auch ihre Berechtigung, es kommt ja auch meist was Interessantes (je weiter zeitlich weg, desto mehr) und auch im weiteren Sinne Fachliches rüber (auch bei der Heinevetterfolge). Soooo gaaaanz richtig fachlich ist kreisab ja auch nicht (sehe da eher eine Alleinstellung im Aktualitäts- und Magazincharakter).

    Aber jo, da könnte es einen eigenen Thread geben (wo man auch Empfehlungen zu einzelnen Folgen abgeben kann, allmählich wird das bei der Vielzahl unübersichtlich und bei manchem Gesprächspodcast sind ja nur einzelne Folgen für ein nationales Publikum interessant, dies gilt insbesondere bei denen mit Regional- oder Vereinsbezug)

    Klar, für Wolff ist so ein Podcast auch die Möglichkeit eigene Positionen zeitlich unlimitiert darstellen zu können und für jeden sind die Originaläußerungen und der Kontext leicht zugänglich (weiß aber nicht, ob wirklich soooo strategisch gedacht wird).

    Das es Unwillen geben wird von Seiten der Ägyptenfahren wurde hier ja auch schon prognostiziert, die halten den internationalen Handballbetrieb in einer Notposition aufrecht....und wenn die Notsituaton vorbei ist, wollen andere Spieler wieder umstandslos aufspringen...

    Ganz, ganz schwierig......Wolff spricht hier aber nur offen etwas an, was spätestens nach der WM etliche Spieler/Trainer/Funktionäre denken werden, bislang aber nur andeutungsweise formuliert wurde. Das ist schon Zündstoff, vor allem für Gislason, die Jahreshöhepunkte mit der Olympiaquali und Olympiade stehen ja schließlich noch bevor...(in Olympiajahren ist die WM ja eigentlich nur ein wichtiges Vorbereitungsturnier - auch wenn diese Perspektive jetzt in der deutschen Öffentlichkeit nicht mehr so gegeben ist)

    Hat der THC eigentlich schon begründet, warum er gegen Baia Mare auf sein Heimrecht verzichtet hat?

    Auch wenn im Sala Sportilor Lasca Pana ohne Zuschauer gespielt werden wird, ist dies aus sportlicher Sicht schon ein sehr riskantes Unterfangen...(und ich nehme schon an, dass für den THC der EC eine sehr große Bedeutung hat - die sicherlich wichtige Reputation als führende/bedeutendste Thüringer Mannschaftssportmannschaft droht ja doch zu verblassen).

    Baia Mare wird ja mittlerweile schon als Titelkandidat/favorit für den Wettbewerb gehandelt - das sehe ich allerdings nicht so.

    surprise-at-the-top-of-ehf-european-league-women-power-rankings

    minaur-baia-mare-targeting-ehf-finals

    Interessant übrigens, dass die beiden Spiele in Baia Mare am 20.02 und 21.02.2020 als abschließende Spiele angesetzt sind (jeweils 17 Uhr Ortszeit), das anstehende abschließende Spiel zwischen Astrachhan und Storhammar aber am 20.02 um 15 Uhr (da ist mir aber nicht ganz klar, auf welche Zeitzone sich dieser Anwurftermin bezieht)
    EHF European League | CS Minaur Baia Mare

    Wie dem auch sei, zumindest am 21.02. wüssten bei Vereine schon sehr genau, wie die denn spielen müssten...(na, da könnte der THC dann vielleicht auch von seinem Heimrechtverzicht profitieren...)

    Die Gruppe ist wirklich Hammer (Storhammar hat diese Woche Norgaard verpflichtet,die aber am Samstag gegen Baia Mare nicht eingesetzt werden wird - keine Ahnung, ob der Verzicht eine Geste ist wegen der kürzlich öffentlich betonten einvernehmlichen Trennung von Norgaard und Valcea ist) - kann man sich drauf freuen

    alter Sack schreibt:

    Zitat

    Da gehen die Spielerinnen aber vermehrt in Ligen wie nach Rumänien.

    Naja, so dolle Optionen wird Franz (deren Leistungsentwicklung ich nicht einschätzen kann) vielleicht auch gar nicht gehabt haben. In Rümänien würde sie z.B. kaum ein Spitzenverein oder mittelklassiger Verein verpflichten wollen, weil dort die Verpflichtung einer ganz jungen Spielerin aus Deutschland kaum vorgenommen werden würde.

    Die achten da sehr stark auf Reputation (und das sind nunmal A-Länderspiele und Turnierteilnahmen - egal wie stark die Handballnation ist). Schlussendlich würde sie ja einem einheimischen Talent den Platz 'wegnehmen' und das lässt sich in einer auf nationalen Sportförderung orientierten Handballkultur kaum rechtfertigen (dazu kommt natürlich die vorwiegend kommunale Handballfinanzierung, die sich durch Sportförderung legitimiert)

    Die von 'alter Sack' angesprochenen Spanierinnen kamen ja auch schon als etablierte Spielerinnen nach Rumänien.....letztendlich auch um den einheimischen Spielerinnen zu ermöglichen in starken Mannschaften zu spielen (und als 'Vorbild' für die Jugend zu dienen und diese zum Sport zu motivieren). So ist jedenfalls die offizielle Begründung - die Verpflichtung einer ganz jungen ausländischen Spielerin ohne jede Meriten passt da schlecht rein...(wie gesagt, bei A-Länderspielen und Turnierteilnahmen sähe das anders aus).

    IIn der rumänischen Öffentlichkeit wird durchaus die Meinung vertreten (auch von Prominenten aus der Handballszene): Wir machen durch unsere Liga andere Nationen stark und finanzieren (überwiegend mit öffentlichem Geld!!) die Profiexistenz von Spielerinnen anderer Handballnationalmannschaften und fördern zulasten der Perspektiven einheimischer Spielerinnen andere Handballnationen (welche 'unwillig' sind für ihre 'eigenen' Spielerinnen eine finanzielle sportliche Existenzgrundlage zu schaffen): Aber diese Perspektive hat sich bislang nie durchsetzen können, aber ist vorhanden....(eine 20jährige Deutsche ohne Meriten, aber dann verständlicherweise durchaus finanziellen Anspüchen ist da natürlich schlecht einem finanzierenden Stadtrat von dem verpflichtenden Verein zu 'verkaufen')

    Naja, bei 3-Jahresverträgen stellt sich ja immer die Frage nach Ausstiegsklauseln, unplausibel erscheint es auf dem ersten Blick nicht, erstmal in Blomberg weiterzuspielen (wie im Thread ja schon angesprochen, gibt es in Deutschland nicht ganz so viele attraktivere Optionen als Blomberg - und international ist das auch nicht so einfach, wie ich das am Beispiel Rumänien illustrieren wollte).

    Der Threadtitel und die Spekulationen um das existentielle 'Schicksal' lesen sich schon etwas seltsam an.

    Glaub, die 'Sorgen' sind unnötig - Aaron Ziercke ist ausgebildeter Physiotherapeut. Wenn ich mich richtig an Zeitungsberichte erinnere, dann hat er zwischen seinen Trainerstationen in seiner Homebase Minden auch als solcher gearbeitet und das dann unterbrochen für Profitrainerstationen. Zwischen Abschluss der Spielerlaufbahn und Profitrainer lag auch auch ein ziemlicher Zeitraum (bei GWD II in der 3. Liga - das ist natürlich ein nebenberufliches Traineramt)

    o, ist sicher ganz gut, wenn man als Trainer so eine Basis hat...und so eine Art von recht praxisorientiertem Beruf ist ja auch etwas, wo man relativ umstandslos wieder einsteigen kann (in anderen Berufssparten sieht das sicherlich anders aus) - und evtl. bei einer neuen attraktiven Trainerherausforderung auch wieder aussteigen kann.

    Emsdetten scheint ja von den Ausgangsbedingungen schwierig gewesen zu sein, in Lübbecke davor 2 1/2 Jahre durchzuhalten ist ja schon eine Leistung und Rostock davor führte ja zur Verpflichtung in Lübbecke (die da natürlich auch seine langjährige und erfolgreiche Arbeit bei GWD kannten). Also so richtige Hindernisse für ein neues attraktives Trainerengagement sehe ich da nicht...

    Jo, ist nicht ganz so stilsicher - Knorr hat ja noch mehr Pflichtspiele für GWD vor sich als er bislang bestritten hat...(würde ich aber nicht überbewerten, solche Stilunsicherheiten wären aber 'früher' nicht passiert)

    Dem Mindener Tageblatt ist heute übrigens zu entnehmen, dass GWD mit Zeitz bereits den Nachfolger für Rambo verpflichtet hat (der soll einen Vertrag bis 2022 haben). Der andere RR Reißky (auch Vertrag bis 2022) fällt ja bekanntlich seit September wegen einer Schulteroperation am Wurfarm aus (und das wird sich auch noch in die Lönge ziehen, mindestens bis zum Frühjahr)


    Schaut von 1:19 - 1:21. Danke für die Szene. Die Bewertung ist eindeutig: Wienceks Schritt kommt sehr spät, eindeutig während der Außen den letzten Schritt setzt. 2min wäre gnädig, rot hart, aber zu rechtfertigen. Ich finde rot ok, Wienceks Aktion ist gesundheitsgefährdend.


    Spannend finde ich, dass Hens ja dunkel schon irgend was weiß (..."wenn der letzte Schritt zu groß ist")......das dann aber wieder 'vergisst'...nuja, wird sich dann bei ihm um einen Showauftritt handeln mit der Empörung und so.... Hab mir das Spiel übrigens lieber auf ehf.tv angeguckt, da wurde die Entscheidung vom Kommentator vorausvermutet und als 'right decision' bezeichnet....

    Danke Funkruf fürs Hochladen!

    Der DHB (Kromer) hat mit 'Aussetzen' schon eine präzise Formulierung gewählt ('Absage' wurde ja expilizit verneint, weil das Einseitigkeit suggeriert. Das ist übrigens absolut vereinbar mit der Göppinger Darstellung, nur, dass die nicht so sprachsensibel ist und den Begriff "Absage" verwendet).

    Aber es ist sicherlich absolut sinnlos, semantische Diskussionen mit jemanden zu führen, der noch nicht mal willens und/oder in der Lage ist, Regeln der Groß- und Kleinschreibung und Interpunktion auch nur ansatzweise umzusetzen.....

    Jo, das Eine ist authentisch, das Andere nicht......Entscheider, was gilt, ist Tclip...

    Der DHB (in Person von Kromer) stellt explizit fest, dass es sich um keine Absage handelt und die Möglichkeit bestünde, Heymann nachzunominieren, Göppingen akzentuiert die Darstellung des Sachverhaltes anders in seiner Darstellung auf seiner HP (ohne, dass sich da ein direkter Widerspruch ergäbe, auch nach Göppinger Darstellung gab es keine einseitige Absage von Heymann)

    z.B.

    Zitat

    Axel Kromer erklärte dabei mit Blick auf Sebastian Heymann, den "viele auf dem Tableau erwartet hätten", dass aufgrund dessen langer Leidenszeit und der aktuellen Belastung gemeinsam mit Spieler und Verein die Entscheidung für ein Aussetzen im Januar gefallen sei. "Er wird stabil trainieren im Januar", berichtete der Vorstand Sport des DHB, der betonte, dass es sich um keine Absage handele, sondern die Option, ihn nachzuholen, offen sei.
    Quelle: 301 Moved Permanently

    Im Falle von Heymann handelte sich nicht um eine Absage des Spielers, sondern um eine Nichtberücksichtigung, welche der Bundestrainer ausführlich und schlüssig begründet hat.

    Kurzum: es hat hier nie jemanden gegeben, der ernsthaft absagende Spieler als 'Weicheier' bezeichnet hat (genauso wie 'vaterlandslose Gesinnung' vorgeworfen hat).

    Aber tlcip schreibt in 576:

    Zitat

    mit "schief angeguckt" musst man wohl leben, wenn man die spieler die absagen als weicheier tituliert

    TCLIP: Es war #576...

    Wo fiel denn der Begriff 'Weicheie'r von einem der 'vorgeblichen' Spielerkritisierer' ? (dieser Stalingradvergleicher gehört ja nun offensichtlich nicht zu den von dir so bezeichneten Usern)

    Edit:
    Eine off-topic-Ergänzung für 'Insider`' wird mal wieder fällig;
    @zu meiner angeblichen (politischen) 'Coleur': yepp ich denke, tiefgreifende Abneigungen gegen deutschen Nationalchauvinismus, Abwertung anderer Nationen/Völker und 'Deutschland zuerst' -Mentalität, zu haben - da mag ich mich von deiner "Coleur" unterscheiden (aber warum thematisierst Du das hier im Thread? Was soll das?)

    Paul machen solche Verfälschungen' nicht vielleicht die Diskussion eher anstrengend?
    iclip schreibt:

    Zitat

    mit "schief angeguckt" musst man wohl leben, wenn man die spieler die absagen als weicheier tituliert

    capitano vertritt die Position, dass man eine sichere Bubble organisieren kann und verweist dabei auf das Beispiel der Frauen EM (unstrittig ist da das ganze Infektionsgeschehen vor allem von Vereinen und auch Nationalmannschaften in das unmittelbarste Vorfeld des Turnier hineingetragen worden). Die WM könne letztendlich sicherer organisiert werden als ein Spielbetrieb z,B. in der HBL.

    Etwaige Bedenken der Spieler seien im sachlichem Kern irrational, wenngleich nachvollziehbar und zu akzeptieren. Wünschenswert sei es aber, wenn ein Spieler klar kommunizieren würde, dass er wegen der Coronasituation in Ägypten absagen würde (wohl, damit nicht so eine unklare Situation in der Öffentlichkeit entsteht).

    Jo, so lese ich Capitano (er kann ja ergänzen, falls ich Teile verkürzt/falsch wiedergegeben habe) - ihr könnt natürlich gerne Capitano durch die Brille von tclips Falschparaphrasen (in mal wieder fast verleunmderischer Art) und co lesen...ohje, und dann diese Belehrungen durch einen Paul Jonas..

    Och,Reinigungskräfte geraten normalerweise mit Spielern nicht so in Kontakt, dass eine Infektionsübertragung auch nur einigermaßen wahrscheinlich. ist

    In Ägypten ist vielleicht sogar die Wahrscheinlichkeit höher als in anderen Ländern, dass Reinigungskraft Elvira überhaupt getestet wird, weil die ägyptische Regierung vielleicht die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellt (in Deutschland z.B. müsste man erstmal an so einen anlasslosen Test rankommen - das Testergebnis wäre dann übrigens auch erstmal ihre Privatsache bzw. die des Hotels, davon müssten die Handballorganisatoren erstmal erfahren...die Kontaktintensivität wäre dann hoch wahrscheinlich auch nicht so hoch/direkt, dass die Gesundheitsämter da initiativ werden würden).

    IIch sehe eher die Gefahr, dass bei der WM ein so striktes Corona-Regiment geführt werden wird, dass jegliche Turnier-Atmosphäre zerstört wird (tja, z.B. ist so ein Turnier ja auch ein kommunikativer Anlass und Begegnung). Tja, im reinsten Sinne der Werte des Sports ist so ein Austragen auf Biegen und Brechen sicherlich nicht....(aber...)

    @Unsinn: häh, das ist doch gut dokumentiert. vgl. Corona Konzept DHB/ HBL - Direktlink zum Posting (mir eine generelle Abneigung gegenüber Funktionären zu unterstellen, ist doch auch unsinnig, ich 'verteidige' die hier doch z.B. die ganze Zeit)

    Also erstmal hätte ich in Deutschland Zweifel/Bedenken, mit einem Verband als Ausrichter, dessen Mannschaftsarzt sich schutzlos bei der Durchführung eines Coronatests im Rahmen der Nationalmannschaft ablichten ließ ;)

    Coronatests zu manipulieren durch einen Ausrichter ist doch außerdem albern und kontraproduktiv - dafür zeigen auch zu viele Leistungssportler Symptome und jeder Mannschaftsarzt wird (hoffentlich) auch über eine Menge Schnelltests verfügen..

    Nö, ich hab geschrieben, dass 5 Mannschaften in Dänemark verwarnt wurden.

    Der von dir aus der NBA verlinkte Verstoß ist übrigens sicherlich als wesentlich gravierender einzuschätzen als derjenige von Ambros Martin und dem russischen Geschäftsführer des Verbandes in Dänemark (die anderen Verwarnungsfälle sind mir nicht detailliert bekannt).

    Wenn man das Coronageschehen im Frauenhandball in der von Vereinen und Verbänden verantwortenden Phase (das war heftiger als im Männerhandball, grad im unmittelbarsten Vorfeld des Turniers) mit dem des EM-Turniers vergleicht, kann eine Effektivität der Bubble kaum bestritten werden.

    Naja, ob so eine Bubble nun mit dem 'Geist des Sports' und so vereinbar ist? Es ist natürlich ein reiner Notbehelf. Man kann natürlich sehr gut argumentieren; Wenn so eine Bubble notwendig ist, sollte man es lieber ganz lassen.

    TCLIP: in Dänemark hat man hinsichtlich Zulassung einer beschränkten Zuschauerzahl halt Vor- und Nachteile abgewogen und ist zu einem (meinem Gefühl nach) richtigem Ergebnis gekommen; im Falle Ägyptens scheint dieser Abwägungsprozess noch nicht abgeschlossen zu sein.

    Klar, die Not der Verbände und die Sachzwänge müssen groß sein....

    30% Zuschauerzulassung wären/sind wirklich ein bedenklicher Punkt...aus der Frauen-EM kann man ein bissel lernen, dass es auch ohne Zuschauer halbwegs gute TV-Bilder geben kann (die meisten Spiele finden ja gewöhnlich eh vor einem fast völlig neutralem Publikum in einer meist nicht grad übervollen Halle statt).

    Klar, nun möchte man die eigene Bevölkerung auch an so einem Großturnier partizipieren lassen - sowas mit großem Aufwand nur für das TV und die Verbände zu machen, hinterlässt natürlich auch bei Gastgebern einen seltsamen Beigeschmack (geht aber im Moment nicht anders)

    99% der Deutschen (das ist ungleich Europäer;) ) , mag sein...(und das das Turnier eine große Beachtung vor allem in eher bevölkerungsschwachen europäischen Ländern gefunden hat).In Großbritannien z.B. ist die Herren-WM 2021 übrigens bestimmt auch ein Megaereignis und dann erst in den USA und China...

    Hm, ob wohl 1% der Weltbevölkerung was von der Herren-WM mitbekommt?

    Das ist doch wirklich kein Kriterium...Und, ja, natürlich sind die Frauen-EM 2020 und Männer-WM 2021 in einem engen Zusammenhang zu sehen - weil man dieselben Konzepte anwendet...(und aus der Frauen-EM vieles lernen kann, auch wenn das Männerturnier von der Anzahl der Mannschaften usw. noch größer ist)

    deshalb steht da ja auch "europäische Handball" ;)

    Das der europäische Handball und Welthandball zudem eng verknüpft sind (allen schon durch die Qualifikationsbedingugen für eine WM) im internationalem Handballsystem, bedarf wohl keiner näheren Erörterung:

    Zwei internationale Großturniere finden binnen einen Monats statt......(hab nix ressentimentgeladenes von irgendjemanden gegen Dänemark irgendwo gelesen - warum auch? Aber...)