Beiträge von Karl

    Nuja, Trainingsbetrieb in der Haupthalle des Kampahallenkomplex hat die Kreisverwaltung untersagt - warum sollten dann da dann gegenwärtig Spiele gehen? (auch ohne Zuschauer?)

    Klar, der Landkreis/Landrat könnte heute noch grünes Licht geben, weil die Betriebsgenehmgung der Stadt Minden als Brandschutzaufsichtsbehörde vorliegt (das tat sie ja schon immer, ist nie entzogen worden) - wird vor der Kommunalwahl aber sicherlich nicht passieren.

    Allerdings existiert ja noch ein Schließungsbeschluss des Kreistages zum 1.1.2020, der noch gültig ist (die Mehrheitsfraktionen im Kreistag, also SPD und CDU haben den noch nicht aufgehöben - obwohl sich herausgestellt hat, dass selbst die Mehrheitsfraktionen nur 'unvollständig' vom Landrat informiert wurden, um es mal freundlich auszudrücken), weiß nicht, inwiefern die Kreisverwaltung bzw. Landrat den umgehen können

    Nö, die Kampahalle ist vom Landkreis im Moment generell gesperrt...da darf GWD noch nicht mal trainieren.

    Die Kommunalpolitik und -verwaltung hat es geschafft, bis zur Kommunalwahl am 13.09. ohne jegliche konkrete Aussagen/Entscheidungen auszukommen.

    Klar ist, dass es ein neues Gutachten zur Kampahalle geben wird - was bei dem rauskommen soll, muss der dann gewählte Landrat oder Landrätin noch entscheiden ;)

    Die aussichtsreiche CDU-Kandidatin scheint mir deutlicher dazu zu tendieren als der SPD-Kandidat (dessen Wahlchancen sicherlich durch die Amtsführung des gegenwärtigen SPD-Landrats deutlichst geschmälert werden) die Kampa wieder zu eröffnen, die (aussichtslosen) Kandidaten der Grünen und der AFD sprechen sich sehr deutlich für eine Wiedereröffnung aus.

    Die Frage ist allerdings, wie die Kreistagsfraktionen dazu stehen, in ihnen geht der Riss halt auch zwischen Altkreis Minden und Lübbecke. Ein guter Kompromiss wäre sicherlich, wenn die Kampahalle mit geringem Aufwand wiedereröffnet werden könnte (sobald es teuer werden sollte, würde es problematisch). Andererseits geht es auch nicht, die Kampahalle einfach wieder aufzuschließen, dann hätte sich vor allem die SPD (aber auch ihr Quasi-Koalitionspartner CDU) ziemlich lächerlich gemacht. Andererseits ist die Schließung stark mit der Person des Noch-Landrates Niermann (SPD) verbunden, von dem sich seine Partei ja distanziert hat (nicht nur in Sachen Kampahalle)....

    Multihalle gibt es übrigens nix neues (außer dass sich Bürgermeister Jäcke im Wahlkampf gegen einen Parallelbetrieb der Kampahalle und der Multihalle ausgesprochen hat - der muss aber auch erstmal wiedergewählt werden - und vor allem die Planungen für eine Multihalle erstmal konkretisiert werden. Da gibt es noch nicht mal einen richtigen Architektenentwurf)

    Also kurz und knapp zum Fragensteller; vielleicht gibt es Ende September was neues (wenn heute ein Bundesligaspiel daheim ausgetragen werden würde, dann in Lübbecke - könnte aber nach der Kommunalwahl sehr zeitnah anders aussehen)

    Nuja, "regierungskritische Organisationen" gehen übrigens auch in Deutschland so von einigem aus..., aber egal

    Für den Handball sollte man aber bedenken, dass der 'Notstandsweg' in Ungarn recht erfolgreich war, nicht nur hinsichtlich der Infektionslage sondern auch z.B. der zentralisierten beschaffung von medizinischen Gütern (in Rumänien in etwas anderer Form übrigens auch bis zu den Lockerungen), bei einer Verschlechterung der Coronalage würde man vielleicht wieder auf ihn verfallen...

    Insofern ist die erfreuliche Meldung von Germanicus leider nur eine Momentaufnahme... sicherlich schon mal erfreulich, dass es in einem Kernland des europäischen Frauenhandball ganz gut läuft, aber....

    Spielbetrieb innerhalb eines Landes ist auch nochmal eine etwas andere Kiste als international.....(gut, im internationalen Frauenhandball, bei Männern auch, wäre es sicherlich unproblematisch, Gästefans ggfs. zu bitten, daheim zu bleiben usw.)

    Die Sondervollmachten in Ungarn sind doch schon längst aufgehoben worden...(die Vollmachten in Deutschland durch eine temporäre Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes übrigens nicht - oder?)

    Ob das mit der entspannten Coronalage in Ungarn so bleibt, muss man angesichts von bedenklichen Entwicklungenin Nachbarländern wie Serbien und Rumänien und auch Österreich abwarten - das ist ja auch das Problem, man hat keinerlei Planungssicherheit...

    Die Kampa-Halle ist übrigens partiell still und heimlich wiedereröffnet worden.

    https://twitter.com/gwdminden/status/1285570759994335233

    Bilder vom heutigen Training stammen eindeutig aus der Kreissporthalle II (der Aufwärmhalle im Kampahalllenkomplex), die wie die ganze Halle, warum auch immer, vom Kreis Minden-Lübbecke und insbesondere seiner Verwaltungsspitze gesperrt und zum Abriss vorgesehen wurde.

    Tja, an Wendungen in der ganzen Thematik fehlt es wirklich nicht....(und hier im Thread fehlen leider die Monate ab April - kann man gar nicht alles nachtragen, 'Aktenmodifikation' durch gegenüber dem Kreistag und Einsichtnehmer unterschlagenes Gutachten steht z.B. im Raum (das empfahl einfach den Weiterbetrieb) und so manch anderes steht so im Raum...

    Landrat Niermann scheint im Moment übrigens die Renovierung der Kampahalle zu empfehlen....(mal gucken, in welchem Umfang die überhaupt erforderlich ist - er geht natürlich von umfangreichen Baumaßnahmen aus - ist jetzt halt die Frage, ob seine Position nur rein der Gesichtswahrung dient. Tippe mal, dass die Kommunalpolitik Entscheidungen bis nach der Kommunalwahl im September verschiebt - dann gibt es auch einen neuen Landrat und Kreistag)

    Na, ich weiß nicht, Hintertorplätze kann man vergesssen, durch die Laufbahn ist der untere Rand der Haupttribüne mindestens 15 m (vll. auch 20) vom Spielfeld entfernt...

    Hat ja auch einen Grund, warum man die Halle in Dortmund für Ballsportarten kaum nutzt

    Hm, ist die Leichtathletikhalle denn so geeignet? Sollen da große Umbauten stattfinden oder sollen die Spiele wirklich im 'Normalzustand' der Halle dort ausgetragen werden?

    Tja, das verspricht so vom Ambiente her nicht gerade eine attraktive CL in Dortmund, schade!

    Elementarer Bestandteil jedes sportlichen Wettbewerbs ist es, dass jeder Teilnehmer ihn prinzipiell gewinnen kann...

    Das ist bei der diesjährigen CL nicht gegeben, schon allein deshalb ist es eine sportliche Farce...

    Daher wäre es halt logischer gewesen, die Gruppensieger C und D das F4 mitspielen zu lassen.....das dieses nun auch nicht gerade optimal gewesen wäre, darüber brauchen wir nicht diskutieren.

    Aber so wie das jetzt gelaufen ist....(als Krönung noch mit veränderten Kadern...) - man hätte es auch einfach sein lassen können/müssen

    Und wenn man kein Viertelfinale spielen kann und will unbedingt aus finanziellen Gründen ein F4 spielen, wäre die Lösung mit den vier Gruppenersten sportlich logischer gewesen.

    So hätte dann jeder Teilnehmer des Wettbewerbs die Chance gehabt, ihn zu gewinnen (jeder konnte aus eigener Kraft Gruppenerster werden, entweder in A, B, C oder D).

    Den Zwinkersmiley hast Du aber schon bemerkt?

    IIch finde es schon sehr befremdlich, dass die EHF im laufendem Wettbewerb festlegt, wer die 4 sportlich besten Mannschaften aus Europa sind, dachte, das würde auf dem Spielfeld entschieden werden (und da ist Dinamo halt als Gruppensieger und in den Überkreuzspielen ungeschlagen im Wettbewerb als einzige Mannschaft). Die vier Gruppensieger zu nehmen (bzw. die Sieger der noch stattgefundenen Überkreuzspiele der Gruppen C und D) wäre sogar eigentlich fast logischer....

    Dieses Final 4 dürfte eigentlich gar nicht stattfinden - die Zusammensetzung ist zwar irgendwie begründet, aber willkürlich begründet und damit sportlich ohne jeden Wert.

    arcosh schreibt:

    Zitat

    mehr als eine Final4-Teilnahme in einem "nachrangigen" internationalen Wettbewerb?

    Meine Anmerkung der Final 4-Teilnahme bezog sich natürlich auf das diesjährige EHF-Cl-F4 in Köln: Gruppenersten der Gruppen A+B + die beiden Vertreter aus C+D wäre eigentlich das korrekte Teilnehmerfeld ;)

    Der systematische Unterschied ist einfach der, dass Dinamo dieses Jahr Gesamt-CL-Gewinner hätte werden können (gut, theroretisch, aber immerhin), nach Deinem Modell so etwas in einer Saison aber nie mehr möglich wäre..

    Du möchtest einen Rausschmiss in so eine Art besseren EHF-Cup (der genauso eine Halbleiche bleiben wird wie bislang) und einen faktisch dauerhaften Auschluss aus der CL für sehr viele Länder (der EHF-Cup wird zudem auch noch völlig entwertet). Wenn man nun Flensburg und so schlagen muss, um die der darauf folgenden Saison dann in der CL dabei zu sein, kann man doch vergessen als Anreiz und vor allem als Perspektive...

    Also Saporosje hat z.B. in Kiel Remis gespielt, in Elverum tut sich auch finanziell einiges, da wirkt die Aufbauarbeit der EHF - und es wäre doch eine schöne Sache, wenn der starke norwegische Handball auch eine ordentliche CL-Mannschaft bekommt.

    Nuja, wenn man sich dran erinnert, wie haarscharf der SCM gegen die Seniorentruppe aus Constanta im EHF-Cup weitergekommen ist, kann man wissen, dass die rumänische Vollprofliga ein ordentliches Niveau hat, auch wenn es nicht gerade 'modernster' Handball ist (auch Dinamo muss da in vielen Spielen kämpfen). Und Dinamo spielt einen unorthodoxen Handball, die sind echt gut - und könnten sicherlich jetzt schon guten CL-Mannschaften in einzelnen Spielen gefährlich werden. Porto lässt übrigens grüßen....(in den gruppenübergreifenden Auscheidungsspielen um den Einzug ins Achtelfinale hat sich Dinamo übrigens recht souverän gegen Lissabon durchgesetzt)

    Alle Wettbewerbe, wo man in der laufenden Saison nicht CL-Meister werden kann, sind letztendlich absolut nachrangig und so eine Art Trostrunde...die Gruppen C und D haben mit Montpellier übrigens mal einen CL-Sieger gestellt. Und in jener Saison 2017/2018 war Dinamo Bucuresti noch mit 2 Punkten abgeschlagener Letzter in der Gruppe D (nur um mal die Dymamik der Entwicklung zu verdeutlichen)

    Arcosh:

    Zitat

    Vereinfacht gesagt: Wenn ein Meister aus einem der Handball-"Schwellenländer" sich in diesem Wettbewerb gegen die Vizemeister der Topnationen durchsetzen, dann haben sie ihre sportliche Eignung für die EHF Champions-League unter Beweis gestellt und steigen als Sieger dieses Wettbewerbs in die Champions-League auf.

    Jo, das ist das sicherste Mittel, den closed-shop der wenigen im Moment führenden Ligen beizubehalten - und zu verhindern, das der europäische Handball auf eine breitere Basis gestellt wird - nach Arcosh Vorstellungen müsste Dinamo sich jetzt also gegen z.B. Flensburg in einem längerem Wettbewerb durchsetzen, um CL-tauglich zu sein? (soweit sind die natürlich noch nicht)

    Letzendlich führt Arcosh Vorschlag dazu, die Hegemonialstellung der wenigen führenden Ligen zu zementieren und Entwicklungsprozesse zu verunmöglichen

    Mal gucken, wie Dinamo den zweiten Genickschlag nach dem Corona-Aus im Achtelfinale (wenn Gruppen C+D wirklich gleichrangig wären, würde Dinamo übrigens ins F4 diese Saison gehören!) übersteht - da kann man gut verstehen, wenn die Verantwortlichen nach einer überragenden Saison mit guter Infrastruktur (Fernsehzeiten; kleine, aber recht spektakuläre Halle; öffentliche Beachtung im Heimatland usw.) ihre Anstrengungen auf europäischer Ebene reduzieren

    Nö, das war ein kleines Handballmärchen...

    Auf die Qualifikation für das Achtelfinale haben die rumänischen Landesmeister lange hingearbeitet - und dann wurde Ihnen noch Saint-Germain zugeteilt, ein absolutes Highlight - und dann kam Corona...

    Letztes Jahr hat Dynamo übrigens auch schon sehr gut ausgesehen, dieses Jahr waren sie allerdings auswärts noch stärker und allgemein stabiler - und die Personalpolitik ist wirklich geschickt, die haben ein sehr gutes Händchen für Spieler aus dem arabischen Raum...

    Fernsehzeiten bei denen sind absolut top - auch die A und B-Gruppe wird in Rumänien weitaus stärker beachtet als in Deutschland (da laufen auf guten Sendern auch die Spiele der deutschen Mannschaften, auch das EHF-Magazin usw.). Dinamo hätte auch die schmerzhafte, jetzt schon fast jahrzehntelange Durststrecke der einst so ruhmreichen Nationalmannschaft kompensieren können

    Das ist ein Land mit echtem Potential auch für den Männerhandball (der ein bissel seit Jahren im Schatten des Frauenhandballs steht) - Tradition ist ja riesig, Potenzial wie in keinem anderen europäischen Männerhandballand der 2. Leistungsgarde vorhanden...

    Jetzt wird man sich natürlich bei Dinamo die Sinnhaftigkeit überhaupt des forcierten Engagements im europäischen Handball überlegen....die Nichtaufnahme in die CL ist nach dem sehr souveränen Achtelfinaleinzug und dann Corona natürlich ein ganz, ganz schwerer Schlag..Welche Ziele sollten die jetzt anstreben?

    Saporosje gehört natürlich auch in die CL - die Klasse ist einfach ca. 4 Vereine zu klein. Gerade die EHF hat sich doch der Förderung der Breite im europäischem Handball auf die Fahne geschrieben...und die hat imho auch absolute Priorität

    Nuja, das wäre schon eine sehr interessante Infos, dass die großsprecherisch vor über einem Monat vom NRW-Gesundheitsministerium angeordneten breitflächigen und durchgeführten Coronatestungen in der Eigenverantwortung der Firmen durchgeführt wurden...

    Kann man das irgendwo nachlesen? Vermittelt ja schon den Eindruck eines Operettenstaates...

    Noch erschreckender wäre es übrigens, wenn das stimmen sollte, man es aber nirgends nachlesen kann..

    Roter Teufel: es geht darum, dass man ein funktionierendes Frühwarnsystem hat, um so etwas wie Bergamo frühzeitig verhindern zu können.

    Erreichen kann man dies am Besten mit Transparenz und sorgfältiger Beobachtung - ohne Scheu zu haben, dass man angefriffen wird, wenn man ein infektionsgeschehen verschweigt oder zeitverzögert meldet (Bezugspunkt war Mannheims vorstehendes Posting)

    TCLIP: worauf beziehst Du dich? Auf mein Posting offensichtlich nicht....(oder mit einer höchst 'eigenen' Lesart)

    @Mannheim: Jo, wer testet und die Ergebnisse dann auch noch publiziert, wird angreifbar. Und wer dann womöglich noch Maßnahmen ergreift...

    Finde die Eisntellung, die aus deinem Posting spricht, eher kontraproduktiv. da geht auch meine Sorge hin, dass die Frühwarnssysteme bei einem forcierten (Wieder-)ausbruch nicht mehr funktionieren würden - weil Kommunen und Landesregierungen halt wenig bis gar nicht daran interessiert sein könnten, Warnsignale nachzugehen...

    Und dann hat man ruckzuck ein Bergamo...

    Schwierig, schwierig alles...

    alter Sack schreibt:

    Sporting als zweiten portugiesischen Vertreter ginge kaum ohne Berücksichtigung von Dinamo Bukarest, die haben als souveräner Sieger der D-Gruppe in der diesjährigen CL sich auch gegen Sporting durchgesetzL und sind ins Achtelfinale der Gesamt-CL eingezogen. In der CL sind die dieses Jahr ungeschlagen gewesen! Dinamo hat zudem super-Fernsehzeiten und die wohl heißeste Halle der gesamten CL - mehr geht schon fast nicht, z.B.

    https://www.youtube.com/watch?v=Nar_wSMvVtU

    Eigentlich müssten die Mannschaften, die sich um die CL bewerben und jetzt noch ohne Platz sind, fast alle berücksichtigt werden

    Wo werden denn in Ungarn EU-Subventionen für den Handball verwendet?

    Thüringen als ökonomisch schwaches Bundesland (zudem stark agarisch geprägt) profitiert übrigens auch ziemlich stark von EU-Geldern.

    Außerdem wird das halt in südosteuropäische Ländern eher pragmatisch gesehen - etwa simplifiziert: wir schaffen für die ökonomisch dominierende Länder interessante Absatz- und Expansionsmärkte sowie Produktionsstandorte - und kriegen dafür eine finanzielle Kompensation zum Aufbau von Infrastruktur (von dem z.B. nicht zuletzt Audi profitiert)

    Das ist kein Geschenk - und natürlich löst es Befremden aus, wenn z.B. Deutsche (Handballfans) Kolonialherrenansprüche aus diesem 'Deal' für alle Lebensbereiche in Ungarn ableiten (öffentliche Gelder in Ungarn= böse, von dem Geld, das 'uns geklaut wurde' - Engagement staatseigener Unternehmen in Deutschland ist natürlich was gaaaanz anderes - auch z.B. die direkten Subventonen jetzt für den Spitzensport in Coraonazeiten in Landesprogrammen vor allem ostdeutscher Bundesländer)

    Das Grundproblem ist eher, dass die ungarische Frauenliga eine ganz andere Breitenwirkung-; Akzeptanz und vor allem Medienwirksamkeit hat als die HBF.

    Erklärungsansatz ist wohl eher, dass man mit finanziell recht bescheidenen Mittel im internationalen Frauenhandball zu internationalen Erfolgen kommen kann - UND ein internationaler Erfolg im Frauenhandball national exponiert wahrgenommen wird ..dass sieht in Deutschland ja nun doch völlig anders aus.

    Übrigens, wieviel Millionen Steuergelder kostet der Umbau der Salzahalle? (den es ohne den THC nun wirklich nicht geben würde - nicht dass ich falsch verstanden werde, find ich gut). Der THC hat wenigsten das Glück, dass seine Erfolge bundeslandweit irgendwie wahrgenommen werden im von der Bevölkerung her kleinen Thüringen - ich bezweifel mal sehr stark, dass dies bei Bietigheim oder gar dem BVB der Fall ist.

    Dem Artikel liegt auch die Annahme zugrunde, das der kleine Exodus deutscher Top_Spielerinnen primär monetär motiviert ist...(und erwähnt nicht, dass keine Liga mehr ausländische Spielerinnen hat als die HBF, sogar teilweise bis hin zur 3. Liga)