Europacupplätze und CL könnte man ja einfach durch EHF vergeben lassen...(haben die nicht eh das allerletzte Wort?). Einfach weiterreichen das Problem...(und EHF wäre dann nicht deutsche Gerichtsbarkeit, schreckt auch ab, dann dagegen vorzugehen - falls jemand auf die Idee kommen sollte)
Beiträge von Karl
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Was hat man denn davon, wenn man Schule so durchführt, wie von Dir beschrieben? Das ist doch reinste Symbolik...
Schule ist ja auch nicht so das Problem, ob die nun ein paar Wochen mehr oder weniger geschlossen sind...Völlig übersehen wird übrigens in der Diskussion, dass man durchaus auch Lehrer zum Schulbetrieb braucht und da gehören halt etliche zu Risikogruppen...(außerdem wohnen ja viele Schüler etwa mit ihren Großeltern unter einem Dach oder sind selbst Asthmathiker usw.)
Obwohl, neulich mal die kluge Anmerkung gelesen, dass durch Corona eine wichtige Funktion der Schule entdeckt wurde; das Fernhalten der Kinder von den Eltern (z.b. zur Arbeitsermöglichung von denen) Aber 2 Stunden täglich wie in Deinem Vorschlag...
Schwierig, schwierig - aber von dem Vorschlag, Schulen zuerst zu öffnen, halt ich gar nix...(und bin sehr erstaunt, dass Talkshowgäste , auftretende Wissenschaftler und Politiker nicht von selbst auf die Gegenargumente kommen, sondern den Vorschlag einfach daherplappern, da der Krankheitsverlauf von nicht vorbelasteten Kindern und Jugendlichen i,d,R. günstig ist)
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Alles Geprotze (mit deutlich nationalchauvinistischen Ton) mit einer Rekordanzahl von Intensivbetten hilft allerdings nicht weiter, wenn den Menschen dort nicht wirksam geholfen werden kann...
Wenn man erstmal soweit ist, ist die Prognose nicht gut, beim Beatmungsgerät noch schlechter (man beachte auch die Folgeschädengefahr bei Überleben)..
Man braucht sich da nix vorzumachen: die Medizin hat kein Mittel gegen den Virus - man kann allenfalls einige Symptome bekämpfen (immerhin)
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Nuja, das ist nach dem Konzept der Herdenimmunität ja auch nicht so tragisch...
Und das scheint ja das Konzept zu sein, welcher die Regierungen in den USA und Großbritannien zunächst vertrauten - übrigens auch die Nationen mit der am besten ausgebauten epidemiologischen Forschung, vor allem die USA hat da eine riesige Tradition und gilt als Mutterland und und hat weltweit führende Einrichtungen (in Deutschland hat die Epidemiologie gar nicht so eine große Tradition, wurde erst unter Seehofer als Bundesgesundheitsminster Mitte der 1990er Jahre stärker aufgebaut, ÖGD gabs natürlich schon immer In D - Virologie natürlich mit großer Tradition)
Tja, da scheint auch ein 'Versagen' der wissenschaftlichen Politikberatung vorzuliegen - aber hinterher ist man immer schlauer. Nach dieser ganzen Geschichte werden sicher auch im deutschen Gesundheitssystem große Veränderungen anstehen.
Mit großem Unbehagen sehe ich jetzt die Bestrebungen,von denen die (TV) Medien vollstehen, dass ab dem 20. April alles so ungefähr normal im Alltag ablaufen soll (kommt natürlich von Leuten, die nicht in der Verantwortung stehen, bzw. nicht in der GESAMTVERANTWORTUNG für die Bevölkerung)
Da bleibt zu hoffen, dass die Autorität der Bundeskanzlerin davorsteht (wenn man ihrem 'Sprachrohr' Braun genau zuhört, ahnt man deren Position)....das wird aber heftigste innenpolitische Kämpfe geben
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....es soll sich allerdings um eine amerikanische Firma handeln, die in China produziert....wie hätte wohl eine entsprechende deutsche Firma gehandelt? (bzw wäre von der Politik/Verwaltung dazu aufgefordert werden), Sowas scheint völlig üblich zu sein dieser Tage...(und ist eigentlich niemanden vorzuwerfen)
Überall 'angeblich' vordenken (ist ja nix bestätigt)
PS. Spahn wurde gerade auf der PK befragt, kannte den Fall nicht - stuft das aber als international üblich ein
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HeinerBrandt: Nuja, der Ton der beispielhaften Meldung klingt schon besorgniserregend (Nachweis der höchsten Qualifikationsstufe reicht - egal "aus welchen Gründen auch immer, in anderen Bereichen arbeiten")
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Nur mal ein wiikürliches Beispiel zur Lage (oder worauf man sich einrichtet). Mühlenkreiskliniken sind Universitätsklinikum der Ruhr-Universität, Minden-Lübbecke bislang (jedenfalls offiziell) kein Coronaschwerpunkt :
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Hm, ich befürchte, der Lockdown wird nachhaltige Wirkungen schon weit vor Mitte 2021 haben.
Lösungsansätze nicht in Sicht:
ZitatEin Konzept, das unter anderem Helge Braun, der Chef des Bundeskanzleramts, aufgegriffen hat, drängt sich da derzeit besonders auf: Es sieht vor, den Fokus der Maßnahmen künftig auf Risikogruppen zu legen, statt auf die Gesamtbevölkerung. Vor allem Menschen in hohem Alter und mit problematischen Vorerkrankungen sollten demnach soziale Kontakte meiden. Die restliche Bevölkerung könnte einen relativ normalen Alltag leben, in Restaurants und zur Arbeit gehen....
https://www.spiegel.de/wissenschaft/m…xpPYDCQgO1dEMph
Wie soll das gehen? Viele Ältere leben in häuslicher Gemeinschaft, Altersheime sind wegen des Personal nicht auf längere Zeit isolierbar...(am Besten den ganzen verlinkten Artikel lesen mit verschiedenen anderen Gegenargumenten - wirkt recht schlüssig)Es bleibt echt fast nur zu hoffen, dass an den 'Fakenews' a la schwererer Grippevirus wenigstens in der Tendenz (!!) was dran ist...
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Gottfried: Der Professor ist schon Immuntoxikologe, da kann man einen konstruktiven disziplinären Beitrag zum Thema schon leisten. Nuja, als 'Umweltwissenschaftler' akzentuiert er halt auch z.B. stark die Kosten der 'sozialen Isolation', Umweltbedingungen und der Hygiene (Epidemiologen rechnen halt gern, Virologen haben einen naturwissenschaftlichen Perspektivenschwerpunkt)
Wenn man sich seine Ausführungen mal durchliest, dann verlieren sie sehr stark an Attraktivität für die Diskussion, begeisterter Zustimmung der 'Skeptiker' und heftigen Gegenreaktionen (in gewisser Weise ist es schon eine Relativierung, aber manches liest sich schon überprüfenswert an, manches erscheint unplausibel)
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Nuja, man darf schon nicht verkennen, dass die ersten Warnungen von Aussenseitern kamen (z.B. Weidel im Bundestag) und manche Ö-R TEILWEISE mit Leuten aus dem Gesundheitsbereich 'antworteten', die jetzt mit derselben Position mittlerweile zu 'Fakenewsverbreitern' mutierten (ich spiele da auf Wodarg an). Okay, kann man sagen, 'blindes Huhn findet auch ein Korn' aber zuhören sollte man schon, bevor man urteilt....(das gilt natürlich insbesondere auch für 'Mainstreamskeptiker')
Letztendlich zählt immer das Argument, nicht der Verbreitungsweg von Informationen und Positionen. Wenn im verlinkten Radio Bremenbeitrag auf die fragwürdige Expertise von Hockertz hingewiesen wird, ist das sehr berechtigt und gut belegt.... war auch einfach zu ergoogeln (der unterschwellige Unterton des Eigenlobs von Radio Bremen mag manchen stören - auch okay, aber es zählt die nachvollziehbare Argumentation in der Sache)
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heiner Brandt: Klar, auf die Immunität basiert ja auch die Herdenimmunitätshypothese, die können ja auch nicht permanent völlige Kehrtwendungen machen. So wie ich das mitbekommen habe, wurde das weithin als Königsweg der Epidemiologie angesehen. Nuja, die machen halt primär Modelle und Modellannahmen (wenn sich aber die Variablen ändern...). Aber ich will jetzt keinstenwegs sagen, dass man nicht durchgehend immun nach überstandener Krankheit wird.....man muss aber auch nachdenken, darüber, was, wenn nicht? (natürlich nicht bei jeder absurden Annahme, aber für so absurd halt ich das nicht)
Gemeingut scheint neuerdings (!!) auch zu sein, dass bei Genesenden 'irgendwelche' Rückstände in der Lunge bleiben können - Auswirkungen völlig unklar..
Das Modell mit der Herdenimmunität ist sicher ganz nett und nicht unplausibel, nur leider politisch in reiner Form nicht umsetzbar.... (übrigens gibt es durchaus unterschiedliche Perspektiven von Virologen und Epidemiologen, das ist ja nicht diesselbe Disziplin, auch wenn das in der Öffentlichkeit so wirkt - in letzter Zeit tauchten auch Sozialmediziner auf, wieder eine andere disziplinäre Perspektive)
Das Ziel ist klar (Nichtüberlastung des Gesundheitssystem) - der Weg dahin leider gezwungenermaßen ein ziemlicher Blindflug...Übrigens ist mir auch unklar, was denn eigentlich das Gesundheitssystem so groß für schwer Erkrankte machen kann (wenn man erstmal an so einem Beamtungsgerät hängt, scheint die Prognose ja schon nicht so dolle zu sein...)
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Heiner Brandt
ZitatAlso dass man nach überstandener Infektion immun ist, gilt doch zu 99% als wahr. Ich weiß, dass auch 1% dazu anlässt zu sagen, dass es unklar ist
Also z.B. der OB von Halle/Saale hat am Anfang der Woche in mehreren der täglichen PKs gesagt, das ihm das nicht so klar wäre.....Und der schaut nicht den ganzen Tag Fernsehen, sondern wird landesministeriale Einschätzungen haben....(ausserdem, sagt ja schon der 'gesunde Menschenverstand', woher soll man das sicher wissen? Selbst bei einer 'Gewissheit' von 90% ist es ungemein schwer Entscheidungen im Einzelfall von eventuell großer Tragweite fällen)Interessant finde ich übrigens, wie scherzhaft und teilweise wenig ernsthaft auf dem 'Eliten social media-Portal' Twitter gepostet wird, auch von Politikern und (Hauptstadt-) Journalisten. Da gibt es so Empörungen, dass es in Berlin teilweise durchgesetzt wird, dass man auf Parkbänken nicht sitzen sollte...(Berliner Öffentlichkeit scheint mir übrigens auch sehr 'speziell' zu sein) Dabei handelt es sich aber fast ausschließlich um Personen, die nicht in vorderster Front der Verantwortung stehen..
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Cherokke schreibt;
ZitatMan kann auch den Politikern und dem Mainstream und deren Fakten glauben oder nicht.
Nuja, die suggerieren ja nur zu weiten Teilen, dass 'Fakten' da sind, müssen sie auch. Wie gesagt, es ist sogar unklar, ob eine überstandene Ansteckung auch wirklich zur (dauerhaften) Immunisierung führt.Man darf auch die zeitliche Dynamik des Verlaufs nicht unterschätzen, die völlig jenseits von Zeiträumen ist, in der 'wissenschaftliches Wissen' üblicherweise generiert wird. Der Kampf gegen sogenannte Fakenews ist auch Ausdruck der Hilfslosigkeit, man empört sich halt über absolut krude Sachen und stellt sich implizit als Besitzer der 'Wahrheit' dar. Nur hat die leider niemand in wesentlichsten Teilen des gesamten Komplexes...(egal ob mit Professorentitel oder ohne, mit Amt oder ohne)
Ich hab genug Vertrauen in die Öffentlichkeit, dass Absurditäten nicht wirkungsmächtig werden.
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Bonecrusher: Tja, das werden äußerst schwierige Fragen werden...
Wann ist z.b. eine Schulöffnung wieder verantwortbar? In allen mir bekannten Diskussionen wird ja übersehen, dass für den Betrieb nicht nur Schüler notwendig sind (die nun im Normalfall nicht so zur Hauptrisikogruppe zählen, aber auch da sind Gefährdungen da), sondern auch Lehrkräfte im durchaus fortgeschrittenen Alter (und viele leben mit alten Menschen in häuslicher Gemeinschaft).
Das sind ganz, ganz schwierige Abwägungsprozesse - und wer will die Verantwortung übernehmen, wenn es daneben geht...?
Diese Diskussionen können in den kommenden Wochen zur (politischen) Zerreißprobe werden
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hlp schreibt:
ZitatIch befürchte eher, dass dann genau die Denke ansetzt, dass man doch in Schland toppi unterwegens ist, weil man ja auf die anderen verweisen kann, bei denen es schlimmer verlaufen ist.
Die Belastungsprobe in Deutschland ist doch noch gar nicht gekommen - hoffentlich wird sie auch nicht kommen. In der Tat kann man Teile der Berichterstattung mit fast abfälliger Berichterstattung über das Ausland in der Tendenz als 'nationalchauvinistisch' einstufen.Folgen wird das haben, etwa im Bereich des Ausbaus des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, aber auch hinsichtlich des Aspekts der nationalen Autarkie hinsichtlich wichtiger Güter (z.B. Masken als Symbol, aber nicht nur). Das hat natürlich erhebliche Brisanz und Sprengstoff....(''Ideologie' der freie Märkte und so...)....Hochwasservergleich hinkt ziemlich, denke ich, das hat jetzt andere Dimensionen
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Die partielle Aufnahme von schwer Erkrankten kann man aber auch als reine Symbolpolitik sehen (u.a. weil Ankündigungen und tatsächliches Eintreffen nicht identisch sind - bei zu starken Widerprüchen muss man wirklich aufpassen, dass einem das dann nicht auf die Füße fällt nach der Krise). Auf regionaler Ebene sieht übrigens man, dass sich die Verantwortungsträger dort auch unter Rechtfertigungsdruck fühlen.
Ich befürchte, dass die Aufarbeitung der Krise zu schweren Verwerfungen innerhalb der EU führen wird... (Hotspots werden da wahrscheinlich Italien und Spanien werden, evtl sogar Frankreich - osteuropäische Staaten sind eigentlich in den wirklich wichtigen Fragen im wesentlichen EU-treu, Mitgliedschaft und so steht da nicht zur Disposition - und vor allem sind sie nicht im €-Raum!!). Es geht jetzt auch nicht um Schwulenehe oder Einstellung zur Flüchtlingspolitik, es steht viel mehr auf dem Spiel!
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Bonecrusher. Nee, da gibt es deutliche Unterschiede z.B. in den Hauptnachrichtensendungen, ZDF-heute ist z.B ist schon sehr auf Beruhigungskurs (worunter ich auch zähle, wenn plötzlich diese komische APP-Diskussion in den Mitelpunkt gestellt wird oder halt die angeblich großen Opfer, die der Bevölkerung abverlangt werden, wenn man halt daheim bleiben sollte usw.)
Klar, aber es ist auch kaum sinnvoll, jetzt vor jedem betroffenem Altersheim einen TV-Übertragungswagen zu haben....(es ist ein Spagat).
Polen und Ungarn sind übrigens ganz sicher keine faschistischen Staaten (weißt Du, was Faschismus ist?), man wird sehen, dass die Maßnahmen nach Corona vollständig zurückgenommen werden (es gibt halt unterschiedliche Traditionen der Krisenbewältigung, in Rumänien ist jetzt z.B. auch Militär auf den Straßen - es ist durchaus zu diskutieren, ob der Handlungsspielraum der staatlichen Instanzen in Deutschland ausreichend ist, da gibt und gab es ja auch Bestrebungen, den auszuweiten, sowohl auf Bundes- als auch auf Länderbene)
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Tja, nur leider ist es schwierig festzustellen, was die sogenannten Fakten sind. Manchem Mahner vom Februar wäre damals hier auch ein Aluhut (abgedroschene Phrase) aufgesetzt worden. Es gibt im Moment verdammt wenig gesicherte Erkenntnisse (sog. 'Fakten'), noch nicht mal völlig klar ist, ob eine überstandene Infektion wirklich zur Immunisierung führt (sowas ist ja nun ganz elementar). Das ist wirklich nicht völlig geklärt, bis unklar...
Ich empfehle übrigens z.B. die täglichen Pressekonferenzen der Stadtverwaltung von Halle/Saale (u.a. auf Facebook), da erhält man schon ein realistisches Bild, wie das so alles vor Ort aussieht (das leider vor allem das ZDF mit seiner Beruhigungsrhetorik und dem Unterschlagen der riesigen Altersheimproblematik und anderen stationären Einrichtungen überhaupt nicht vermittelt - die verwenden ja einen großen Teil ihrer Berichterstattungszeit über das 'Versagen' des Auslands entlang bekannter Feindbilder). Berichterstattung auf kommunaler Ebene empfinde ich als weitaus informativer als den Ö-R mit seinen ewigen Talkshows (übrigens finde ich auch bild.de als Newsaggregator beachtenswert, die haben auch öfters Links zu regionalen Pressekonferenzen - auf spiegel-print am Samstag bin ich gespannt)
Die EU ist als politische Gemeinschaft in der in der jetzigen Form gescheitert, das mag man bedauern oder nicht. Ich sehe das auch so, dass sie in der jetzigen Krise keine große Rolle spielt - vielleicht ist das auch gut so. Im Politikfeld der Gesundheitspolitik hat sie ja durchaus schon einen koordinierenden Anspruch bei überstaatlichen gesundheitspolitischen Problemstellungen und auch entsprechende spezifische Institutionen.
Wie das jetzt zu in den Nationalstaaten gesteuert wird, hängt halt von nationalen Traditionen ab (Ungarn oder auch Rumänien setzen in solchen Situationen auch kulturell bedingt auf den starken Staat, Deutschland geht einen Mittelweg, die Bundesregierung hätte ja gern größere Vollmachten gehabt)
Weiß nicht, ob es euch auch so geht, hab mich seit Montag fast 'Vollzeit' mit Corona beschäftigt - und nuja, als Resultat weiß man selbst nix halbwegs sicher
Tja, spannende Wochen stehen bevor -
Zeitzi: Dortmund und Schalke würden Staatssubventionen bekommen (Düsseldorf kann auch gut sein, Frankfurt wäre sicher auch ein Kandidat)
Glaub schon, dass die größeren (und vor allem die in Landeshauptstädten) gerettet würden
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Ich finde den Verweis der DFL z.B. auf den für sie, in solchen Fällen, höchst ungünstigen Fernsehvertrag aber sehr plausibel.
Und man braucht sich nix vorzumachen, der Sport ist nicht gerade die Branche, wo Geldreserven angesammelt werden (und die Fußballbundesligavereine haben riesige Fixkosten).
Halte ich für nicht unwahrscheinlich, dass es da richtig heikel werden kann.