Am letzten Wochenende muss es im HV Westfalen zu massiven Störungen beim Speichern der Spielberichte gekommen sein. Denn jetzt hat der HV noch einmal eine Handlungsanweisung bei Synchronisationsfehlern verschickt. Zudem muss jetzt jeder SR einen USB-Stick mitbringen, um die JSON-Datei zu sichern. Des weiteren muss jetzt jeder SR in handball.net nach dem Speichern prüfen, ob das Ergebnis richtig übertragen wurde. Leider gibt es keine Aussage über die Problemgründe : Serverkapazitäten ?
Beiträge von b738
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Mich würde mal interessieren, was uns der Spaß jetzt bis jetzt gekostet hat. Wir haben 4200 Vereine, in denen m. M. n. konservativ geschätzt 100 Stunden Arbeit für die Umstellung investiert werden mussten. D.h. 420000 Stunden . dazu kommt noch die Arbeit der Kreise und Landesverbände, die noch wesentlich höher pro Einheit, als die der Vereine war. Insgesamt dürften das in der Gesamtsumme gering geschätzt 600000 Stunden sein. Was ist jetzt eine Stunde Ehrenamt wert, 5 € , 10 € , 20 €.
Abgesehen von der unnötigen, weil nur durch Zeitdruck entstandener Mehrarbeit, wurde dem Handball ein riesiger Schaden zugefügt, weil es im Ehrenamt Frust und Wut ausgelöst hat.
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Hatte heute 2 Spiele zu pfeifen. Das Erste lief problemlos. Beim Zweiten kam vom Kampfgericht die Bildschirmmeldung : Ihre Sitzung ist abgelaufen. Die Meldung konnte weggedrückt werden und alles schien problemlos weiterzulaufen. Nach Spielende war angeblich mein Passwort falsch und wir sahen dann, das es einen Synchronisierungsfehler gab , der nicht behebbar war und wir das Spiel notversiegeln mussten. In H.net ist ab der Minute der Fehlermeldung kein Eintrag mehr erfolgt, aber zumindest wurde erkannt, das das Spiel in der 60. Minute beendet war.
Ich bin nur noch der größte Fan von (SC) H360.
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Wenn man als SR angesetzt wird, hat man die Wahl zwischen Bestätigung und Ablehnung ( natürlich auf spanisch). Lehnt man die Ansetzung ab, so geht die Meldung ins Nirwana. D.h. man muss das Spiel annehmen und dann manuell an den Staffelleiter zurückgeben. Es lebe die Arbeitserleichterung durch moderne und innovative spanische Programmierkunst.
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Ich habe meine erste Ansetzung als SR erhalten. Neugierig wie ich bin, habe ich natürlich alle Funktionen ausprobiert. Jetzt ist der Status von ausstehend auf abegeschlossen geändert. D.h. ich habe das Spiel 8 Tage vor Anpfiff absenden können und das aus dem Ansetzungsprotokoll heraus. Dilettantismus ohne Ende. Die einfachsten Sicherungsmechanismen werden vergessen
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Habe heute an einer ESB-Schulung des WHV teilgenommen. Mein Fazit : wir brauchen auf jeden Fall Z/S mit profunden Regelkenntnissen.
IM ESB kann ein Spieler auch 20 gelbe Karten bekommen, Team-time-outs dürfen sooft genommen werden, wie man will. Bekommt ein Spieler, der gerade eine Zeitstrafe absitzt, nach Wiederanpfiff eine zusätzliche Zeitstrafe, die ein anderer Spieler absitzen muss, kann das System das nicht abbilden. Hat man nach Spielende aus technischen Gründen keine Internetverbindung, hat man ein echtes Problem. Man kann das Spiel nicht wie füher bei H4all speichern, sondern muss egal wie eine Internetverbindung herstellen.. Das sind noch nicht alle Fehler, sondern nur die auffälligsten.
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Im DHB-Bericht über den erfolgreichen Start steht :" An manchen Stellen holperte es zunächst ein bisschen. Für kurzfristige Herausforderungen wurden stets pragmatische Lösungen gefunden ".
Kein Wort, was noch nicht gut läuft, damit wir schon mal am ersten Spieltag vorbereitet sind und Lösungen vorbereitet.
Nein, wir sollen selber nach Problemlösungen suchen und nicht von Erkenntnissen anderer profitieren, wahrsscheinlich , weil man nur aus eigenen Fehlern lernt.
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Ich bin vor Begeisterung hingerissen über das Freiterminetool für Schiedsrichter.
Jedes Mal, nachdem ich einen Termin eingegeben und gespeichert habe, springt der Kalender zurück zum aktuellen Monat.
Wie blöd muss ein Programmierer sein, der seine Arbeit hoffentlich selbst testet und so etwas nicht merkt.
In meiner Firma wäre das mindestens eine Abmahnung geworden.