Auswärtsspiele also nur noch, wenn die Lokführer nicht streiken.
Beiträge von Tobi75
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Hat die HBL keine Kontakte zu UNI's oder ist das für ne Abschlussarbeit zu profan?
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Ich würde das eher umgekehrt sehen und mal fragen wie verhältnismäßig es ist einen Sportler wegen dreier Strikes und ohne positiven Befund für zwei Jahre zu sperren. Einem Kanadierfahrer kann man ja weiß Gott nicht unterstellen viel Geld zu verdienen oder gar professionell beraten zu werden was Umgang mit sowas angeht und Sportler die das haben, müssen garantiert nicht die volle Zeit absitzen.Wenn das die Regel ist, dann ist wohl nicht zu hinterfragen, ob es verhältnismäig ist. Es ist halt so und dann soll es auch für alle gelten, oder? Und zum zweiten Teil: Wer viel Geld verdient, gute Berater hat und einen gewieftenRechtsanwalt, kommt mit nem blauen Auge davon, während der einfache Sportler halt der Dumme ist? Komischer Ansatz und mit sportlicher Fairness oder Gleichbehandlung wohl kaum zu erklären. Man beachte im übrigen mal die Reaktion des Sportlers Müller. Keine Aussage, dass drei strikes mit folgender Sperre unmenschlich und unangemessen ist. Nein, sondern die Feststellung, dass man selber zu blöd war sich an die Regeln zu halten und draus gelernt hat. Das wäre doch auch mal eine Erkenntnis. Stattdessen wird hier über kaputte Klingeln diskutiert.
Oh ja, und wenn man plötzlich der Meinung sein sollte, dass drei strikes nicht mehr zur Sperre führen sollen, dann kann man das gern vereinbaren...für die Zukunft und dann gilt das eben auch für Handballer und Kanuten - gleichermaßen. -
Kraus ist m.E. völlig zu Recht freigesprochen wurde da ihm ein schuldhafter Verstoss nicht nachgewiesen werden konnte....das ist der Punkt....vielleicht sollte die NADA das einfach akzeptieren und ihn in Ruhe seinen Beruf ausüben lassen....es geht hier doch offenbar nur darum mit aller Macht eine Verurteikung zu erreichen
Das ist nicht der Punkt. Die Spielregeln sind so und andere Sportler gehen damit auch anders um.
Ein aktueller Fall aus der heutigen Tagespresse: QuelleZitatAm 16. August 2012 war Müller zum dritten Mal von einem Tester der Nationalen Antidoping-Behörde (NADA) nicht am angegebenen Ort angetroffen worden - was folgte war eine Sperre, die ihm erst 2014 den Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen erlaubte. Müller erinnert sich: "Ich hatte alles falsch gemacht, was ich falsch machen konnte und vor allem meinen Trainer nicht einbezogen." Doping wurde ihm nicht nachgewiesen. Ein "missed test" gilt jedoch als zu ahndender Regelverstoß.
Konsequenz war eine zweijährige Sperre. Wie würde sich ein Herr Müller wohl fühlen, wenn es mit einer kaputten Klingel doch so einfach ist da drumherum zu kommen. Man muss halt nur laut genug maulen und schon ist alles gut? Das kann es doch nicht sein. Es geht ein Stück weit auch um Gleichbehandlung. Es gibt genug Sportler die sich diszipliniert an die Regeln halten.
Wenn die Regeln geändert/gelockert werden, dann ist das auch OK, solange sie für alle gelten. Es kann nicht sein, dass Herr Kraus Sonderrechte bekommt, nur weil er vielleicht Lobby hat oder gebraucht wird. Das ist doch der Punkt. -
Und was wenn die Kontrolleure einfach würfeln, wer gerade heute oder morgen dran ist? Die Meldepflicht ist doch nicht dazu da ein Persönlichkeitsprofil zu erstellen und zu schauen wann ich diesen Sportler am besten testen kann und ob das zwischen Weihnachtsbraten bei Mutti und Kaffeetrinken bei Oma passt oder nicht. Die Meldelisten sind doch dazu da, um den jeweils ausgewählten Sportler auffinden zu können. Das wäre dann frei von persönlichen Befindlichkeiten und sonstigen Dingen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dort 20 Profiler sitzen und schauen, wann ich welchen Sportler am besten teste und wann nicht. Es würde mich auch nicht wundern, wenn das datentechnisch per Zufall ausgelost wird und der Kontrolleur nur noch schaut, wo er jetzt hin muss...unabhängig davon ob gerade Valentinstag, Ostern oder 30. Geburtstag ist. Ich wäre schon irritiert, wenn da ein großer Platz für persönliche Empfindlichkeiten ist. Damit macht man sich ja direkt angreifbar. -
Woher willst du wissen ob die Klingel nicht wirklich kaputt war? dann ist das nämlich keine "dämliche Ausrede"
Selbst wenn, würde sie wohl nicht in die Sphäre des Kontrolleurs fallen.
Der nächste errichtet vor seiner Klingel Stacheldraht und sichert durch Kampfhunde ab, dazu ein paar Krokodile im Wassergraben...soll der Kontrolleur doch mal versuchen zu klingeln! Hätte er es geschafft, stünde ich auch zum Test bereit.
Wenn ich mich dem System unterwerfe, kann ich keine Sonderregeln einfordern.
Wer hat eigentlich die Story mit der Hochzeit und dem Test öffentlich gemacht, der Kontrolleur oder Herr Kraus? Dementsprechend ist doch klar worauf das abzielt und genau so sollte man es auch lesen. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen. -
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Da heisst es nächstes Jahr "warm anziehen" für den Rest der Liga.
Das hieß es schon vor dieser Saison, und sie ist spannend wie lange nicht. -
... die Braune und die Brünette ...
alle beide?
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Warum sollte der HSV darauf drängen, dass ein faktisches Arbeitsverhältnis mit ungeregelten Kündigungsfristen bestanden hätte? Denen ist doch klar, dass damit die gesetzlichen Regelungen greifen. Nach meinem Verständnis würde damit eine einmonatige Kündigungsfrist gelten. Die vorherigen Verträge waren wohl vermutlich befristet und damit auf die Beschäftigungsdauer nicht anzurechnen. Sollten sie doch anzurechnen sein, wäre eine Frist von 3 Monaten einzuhalten. Das würde bedeuten, dass der HSV über ein bis drei Monatsgehälter verhandeln müsste.
Die Argumentation des HSV macht aus meiner Sicht nur dann Sinn, wenn im LOI (eine Gültigkeit vorausgesetzt) eine befristete Anstellung von z.B. einem oder zwei Jahren vereinbart wäre und diese auch für den Vertrag gelten sollte. In dem Falle wäre nämlich die komplette Laufzeit zu vergüten und dann reden wir über 12 oder 24 Monate oder ggf. noch mehr.
Ich bin mir sicher, die Juristen werden genau rausbekommen, ob der LOI gültig ist und ob der HSV zahlen muss. Ansonsten gibt es ja bestimmt auch noch ein Schiedsgericht, da hat der HSV doch gute Erfahrungen gemacht. -
Hinsichtlich der Verbundenheit bezog ich mich in diesem Fall auch auf den HSVH. Da Pommes Gehalt ja ein größerer Finanzposten zu sein scheint (ob angemessen oder nicht sei mal dahingestellt), hätte der Verein sagen können, den sparen wir ein. Hat er jedoch nicht (wobei ich nicht weiß, ob die Verträge kündbar gewesen wären).
Nach meinem Verständnis hätte dies der Verein einseitig nicht tun können. Ein Vertrag ist ein Vertrag ist ein Vertrag. Es wäre immer auf die Zustimmung des Vertragspartners angekommen. Würde der Verein auf die Dienste des Spielers verzichten, wäre er immernoch zur Zahlung verpflichtet. Andersrum hat Cannelas ja auch brav und artig um Vertragsauflösung gebeten. Insofern ist ist es auch vereinsseitig nicht Loyalität oder Verbundenheit sondern einfach die Einhaltung der Verpflichtungen.
Rausgekommen wäre der HSVH nur mit einer Insolvenz. -
Was Gehälter angeht, können wir nur spekulieren. Und ob da das Gehalt eines Pommes Hens zwei andere Rückraumspieler blockt, ist eben auch nur Spekulation. Dass die benannten Spieler nicht gekündigt bzw abgegeben wurden finde ich auch deshalb in Ordnung, weil sie tatsächlich auch in den schwierigen Zeiten, teilweise schon unter Klimek, zum Verein gestanden haben. Verbundenheit bzw Loyalität zählt wohl teilweise schon noch was im Sport.
Wenn ich mich recht erinnere (bin gerade zu faul zum suchen), gab es im Sommer eine Äußerung von Hens, wo er sich ganz nebenbei darüber beschwerte, was denn gerade für unangemessen niedrige Gehälter am Markt geboten werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass er a) einen Vertrag beim HSV hat, der wohl sehr deutlich oberhalb seines echten Marktwertes liegen dürfte, b) das Thema Wechsel zumindest bis zur Stufe einer Art Markterkundung für ihn aktuell war. Woher sollte er sonst Marktpreise kennen?
Ob er (bei annähernd vergleichbarem Angebo) tatsächlich gewechselt wäre, weiß man nicht. Das aber unter Verbundenheit und Loyalität zu verbuchen geht m.E. in die falsche Richtung. Ich kann mir gut vorstellen, dass allein wirtschaftliche Aspekte und der Mangel an Alternativen den Ausschlag dafür gegeben haben, den Prozess erst mal auszusitzen und abzuwarten. -
den Widerspruch in deinen Aussagen merkst du aber selbst, oder?
Wir wissen zwar nicht, ob wir finanziell noch diese, geschweige denn die nächste Saison überleben, aber hey willst du nicht zu uns kommen und einen schönen 4-5 Jahresvertrag bei uns unterschreiben?
bei dieser Logik müssen die Spieler ja Schlange stehen, da will doch jedes hoffnungsvolle Talent und jeder Weltklassespieler unbedingt sofort wieder hin...
wie als wäre nie etwas gewesen...
Aber genau das hat doch jahrelang beim HSV funktioniert.
Wir wissen nicht, ob Andreas Rudolph nächste Saison noch Interesse hat, aber wir können Dir zumindest kurzfristig ein überdurschnittliches Gehalt bieten. Interesse?
Ein langfristiger Vertrag vor drei Jahren war doch genausoviel wert wie heute, weil er an das selbe Kriterium geknüpft war: Interesse Rudolph oder eben nicht. Und wie verwundert die Spieler sind, wenn ihnen dann mal "echte" Marktpreise geboten werden, sieht man doch an den Äußerungen von Hens. Das muss schon ernüchternd gewesen sein.
Natürlich muss der HSV jetzt langfristig planen und natürlich muss er dazu potenzielle Kandidaten mit Geld überreden. Dann bekommt man nicht mehr das Kaliber Vori, Duvnjak oder Canellas. Das ist halt der Markt. -
Super, ich dachte die haben sich im Vidiotext verschrieben.
Nein, "die" nicht, aber Du.
Glückwunsch an den TBV zum erste großen Paukenschlag! -
Sprenger nicht zu vergessen. Auch da ist Ablöse geflossen.
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Laut heutiger OVZ-Printausgabe hatte Persson Glück im Unglück. Es ist wohl ein Band gerissen und ein weiteres angerissen. Man geht momentan von einer Pause von einer Woche aus. Den Sparkassen-Cup verpasst er also.
Bänderriss und Bänderanriss ergibt eine Woche Pause...Wahnsinn, wie kurz diese Zeiten mitlerweile sind. Ist die medizinische Versorgung so gut geworden oder werden die Spieler einfach auf Verschleiß gefahren? -
...Ich lach mir eine Ast,Ihr glaubt doch nicht wirklich, daß in anderen Ländern irgend ein Hahn nach diesen Vorschriften kräht. ...
genau, und deshalb werden auch nur in Deutschland Sportler gesperrt, die ihrer Meldepflicht nicht nachgekommen sind. Schau bitte mal eine Seite vorher den Beitrag von Arcosh an, der hat zumindes mal dargeelgt, dass in Frankreich, Holland, Korea und Australien schon Sportler für gleiche Verstöße gesperrt wurden. Irgendein Hahn wird also schon krähen, oder?
Was ist daran das Problem, bekannt zu machen, wo man ist? Mein Chef will auch wissen, wo ich meine Arbeitszeit verbringe und wenn das Meeting verschoben wird, dann muss ich meine Daten auch aktualisiern. Das System in Frage zu stellen, das hunderte Leistungssportler einzuhalten schaffen, weil einer dazu nicht in der Lage ist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dazu kommt, wenn ich zwei Verstöße habe, und das weiß doch der Sportler, dann werde ich mich doch mal zusammenreißen können - zumindest wenn ich meinen Beruf ernst nehme. -
Nach diesem Bericht:
Handball: Füchse unter Schock - Printarchiv - Sport - Berliner Morgenpostmuss Bartlomiej Jaszka nach seiner Schulteroperation weitere 5 Monate pausieren!
Als Ersatz steht man kurz vor der Verpflichtung von Petra Nenadic.
Könnte eine schwere Saison werden. Ic frage mich aber auch: Warum diese lange Geheimniskrämerei?
Müssen dann jetzt getrennte Umkleiden und Duschen eingerichtet werden? -
Ich bin ja für ein öffentliches Schiedsgerichtverfahren.

...dann aber bitte auch auf dem Marktplatz mit Pranger und jeder darf Tomaten und Eier mitbringen. -
Ich glaube nicht dass die Füchse oder der THW ein Experiment mit Doppelfunktion zulassen können und dürfen. Wohin das führt, hat man in Magdeburg gesehen, als Carstens die Rolle des Co-Trainers parallel zum Clubtrainer angenommen hat. Verloren haben am Ende alle Beteiligten.
Wenn Sigurdsson der heißeste Kandidat ist, würde ich ihn nicht kategorsich ausschließen, warum auch. Die Bedingung wäre für Bob natürlich, dass er adäquaten Ersatz hätte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er als großer Gönner den eigenen Trainer zulasten des Projektes zur Verfügung stellt und im gleichen Atemzug einen vielleicht genaus talentierten Nachfolger (Johannesson folgte ja schon mal auf Sigurdsson) einkauft.
Damit hätte er mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er wäre frei von jedem Egoismusverdacht für sein Berliner Projekt. Er würde neue Impulse in Berlin bekommen, ggf. noch Gehalt sparen (ggf. Ablöse nach AUT zahlen?) und wenn er von der Qualität eines Johannesson überzeugt ist, ist das Verhältnis Chance/Risiko nahezu optimal. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es so laufen wird.