Wenn die mit dem kompletten Kader nach HH gereist wären, dann wage ich die behauptung, dass es dünn geworden wäre und die Punkte nicht an der Elbe geblieben wären
hier würde ich jede wette dagegen halten ![]()
Wenn die mit dem kompletten Kader nach HH gereist wären, dann wage ich die behauptung, dass es dünn geworden wäre und die Punkte nicht an der Elbe geblieben wären
hier würde ich jede wette dagegen halten ![]()
ich hab dich schon verstanden, nur kann ich es eben nicht nachvollziehen, sondern finde diese praktiken es absolut übertrieben und schon fast ängstlich
ich bin - im gegensatz zu dir - schon der meinung, dass man privates und berufliches trennen kann. ebenso bin ich der überzeugung, dass politiker ein soziales umfeld haben dürfen und dann nicht jeder aus diesem umfeld nur deswegen dabei ist, damit er den ein oder anderen vorteil bzw. gefallen abgreifen kann
und insofern beurteile ich das verhalten eines herrn geerkens vollkommen anders, als zb die aktionen des herrn maschmeyer
@ Snuff: Die Umstände und Modalitäten beim Kredit spielen meiner Meinung nach keine Rolle. Nur dass er ihn angenommen hat und die Konditionen unter Marktpreis lagen.
Das ist wie bei Trunkenheit im Straßenverkehr. Da wird alleine die Gefährdungsmöglichkeit bestraft. Also ist auch jemand dran, der mit zwei Promille ohne Ausfallerscheinungen fährt und keinen Unfall hat. Das Fahren mit Promille reicht.
Hier ist es ähnlich: Es soll die Integrität des Amtes geschützt werden. Und die ist alleine durch die Annahme gefährdet. Ob es zudem noch eine Gegenleistung (= alkoholbedingter Unfall) gibt, ist belanglos.
mit dem verweis auf die gefährdungsmöglichkeit müsstest du schon im vorfeld sämtliche kontakte und freundschaften verbieten - auch aus dem umstand, dass wulff und geerkens sich seit jahrzehnten kennen, könnte eine gefahr entstehen - dass wulff den geerkens als seinen trauzeugen ausgewählt hat, spricht für enge beziehungen zwischen beiden und auch daraus könnte bereits eine gefahr entstehen
ist wird überall nur mit misstrauen (und neid) nach eventuellen und theoretischen gefährdungspotentialen gesucht, anstatt sich das konkrete handeln anzusehen - kann man zumindest indizienhaft belegen, dass wulff in seiner eigenschaft als MP sein amt zugunsten geerkens ausgeübt hat? oder sind das alles nur vermutungen und spekulationen?
wieso spricht man einen politiker das recht auf einen freundenkreis mit entsprechenden begleiterscheinungen ab?
Firmen mit denen ich beruflich zu tun habe kennen mich nicht als Kunde und umgekehrt. Diesen Anspruch habe aber nicht nur ich sondern viele unterhalb einer "abgehobenen Sphäre".
das heißt, dass ein lebensmittelkontrolleur in seinem heimatlandkreis nie ins restaurant gehen dürfe, weil er ja mal beruflich dort zu tun haben könnte? ein lehrer darf sein brot nicht in der einzigen dorfbäckerei kaufen, weil man ja das kind des bäckers in der klassen haben könnte? ein polizist darf sein auto nicht in die werkstatt bringen, weil er ja mal den besitzer beim rasen erwischen könnte?
das ist doch alles völlig weltfremd - natürlich darf man auch im privaten kontakt mit firmen oder personen haben, mit denen man beruflich zu tun hat - man muss nur so integer sein, dass beides nicht vermischt wird - es wird sicherlich grenzbereiche geben, wo es schwer ist und wo man dann vllt. wirklich durch abwesenheit glänzen sollte, dies sind IMHO aber eher die ausnahmen, als die regelfälle
Genau das ist das Problem. Er hat dieses Recht aufgrund des niedersächsischen Ministergesetes offenbar nicht:
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,804449,00.html
wo ist aber der bezug zum amt? wenn ein langjähriger freund der familie, der zudem trauzeuge bei der hochzeit war (sogar bei beiden) ein privatkredit austeilt (sei es nun direkt oder über die ehefrau) dann seh ich das zunächst als reine gefälligkeit unter freunden und nicht als einen vorteil, denn wulff aus seinem amt bezogen hat
ein verstoß gegen das ministergesetz liegt damit gerade nicht vor, den kann man vielleicht beim kredit der BW-bank sehen, die einem MP evtl. zinsgünstiger ausstattet, als einen normalbürger - aber bei einer geste unter freunden nicht, da man auch politiker ein privatleben und intakten freundeskreis nicht absprechen darf
@ küstentanne - unter welchen gesichtspunkten hat der förster die buddel bekommen? kennen sich beide schon seit ewigkeiten vom studium her und schenken sie sich was zum geburtstag oder hat der förster die pulle bekommen, weil er die vom sturm umgeknickten bäume lieber an den großzügigen holzeinkäufer mit der schnapsflasche vom zellstoffwerk verkauft hat, anstatt an das nahgelegene pelletswerk, welches sogar einen besseren preis geboten hatte?
auch ein MP muss das recht haben, sich geld leihen zu dürfen und das ganze als seine privatsache zu betrachten - solange man nicht nachweisen oder zumindest indizien vorlegen kann, dass er im gegenzug seine "macht" zugunsten der geerkens hat spielen lassen, gibt es keinen grund für einen rücktritt
Beim SCM ging der Arm nach gut 40 sek. hoch, in dem Angriff wurde noch einmal unterbrochen, weil ein Spieler in der Stoßbewegung zum Tor festgemacht wurde...ein Angriff später spielt der TBV über 50 sek. quer vor der Abwehr ohne eine einzige Bewegung Richtung Tor-kein drohendes Zeitspiel, Diedrichs wurde dann bei einem Alibi-Wurfansatz (Sprung vom Tor weg) von Landsberg gestoßen (2min berechtigt)...Angriff fortgesetzt.
nach ner zeitstrafe (oder gelber karte) beginnt ne neue spielsituation, so dass hier kein sofortiges zeitspiel angesagt ist, selbst wenn die schriries zuvor zeitspiel angezeigt haben bzw. hätten
aber bei diesem ewig langen und einfallslosen rumgekreuze des tbv hätte eigentlich der arm kommen müssen
Ich denke wenn man vor allem die straftatverdächtige Krätsche von Doborac an Späth denkt oder die Strafzeitenvergabe in den letzten 10 Min. braucht man sicherlich nicht von souveränen Schiedsrichtern sprechen. Van Olphen und Weber machen sich übrigens
als Limbotänzer ganz gut. Die zwei Punkte allerdings haben sich die Göppinger trotz zermürbender Pfiffe sicherlich ganz locker aus der Hand nehmen lassen. Negative Notenvergabe Thiede 6 nö 7 m übers Tor, Petko 5 (hätte Thiede nicht mehr bringen dürfen sondern Horak auf RR ziehen und Rnic bringen müssen als Lobedank einer der Limbotänzer an die Haut wollte). Baumgart und Wild müssen noch viel lernen, da sollte Ihr Heimatverband (wo kommen die überhaupt her?) nochmals unterstützend tätig werden so wie bei den Göppingern ein neuer 7m-Schütze her sollte. Frage mich warum Schubert nicht mehr ran darf ... 4 verworfene sind eindeutig zuviel ...
welche zermürbenden pfiffe meinst du denn? die nie gepfiffen zeitspiele von FAG? die einseitige stürmerfoulauslegung? oder die oftmals nicht geandete abwehr duch den kreis bei FAG? was am bodycheck von doborac strattatverdächtig war, entschließt sich auch nur der grün-weißen fanbrille - das waren zwei minuten und mehr nicht - dass späth dabei umgeknickt ist, ist unglücklich und doof für doborac war auch, dass er es nciht verstanden hat, warum der sich nach n check gegen den oberkörper den knöchel hält - aber die aktion war definitiv nicht strafwürdiger, als opreas freistilringaktion gegen jurecki
FAG hat es selbst vermasselt, weil der SCM eigentlich zuviel technische fehler gezeigt hat, um in der hitzigen göppingen arena zu bestehen, dafür aber nie die köpfe hat hängen lassen
In der letzten VfL-TV Sendung bezeichnete Adi dies als "absoluten Quatsch".
weil sie sucht n haus ![]()
Der DHB benutzte den Adler mindestens bereits bei der WM 1978, damals sogar in gelbem (heraldisch: golden) Feld, davon gibt es Fotos. Zwischenzeitlich nicht (da war's dieses "Blitz"logo, mit dem die meisten hier groß geworden sind), jetzt aber wieder.
eben - hätte man den adler behalten, dann hätte strombach sich auch auf bestandsschutz berufen können, anstatt wie n kindergartenkind mit den finger auf andere zu zeigen und die schwimmer zu verpfeiffen - so hatte man sich aber vom damaligen adlersymbol getrennt und damit seinen vormaligen anspruch auf bestandsschutz aufgegeben und bei der neugestaltung des dhb-symbols muss man sich an die aktuellen vorschriften halten
Ich muss zugeben, ich hab nicht alles kapiert, was Du geschrieben hast. Aber eines kappier ich überhaupt nicht:
Wenn ich richtig gelesen habe, muss jede Mannschaft, die international für Deutschland spielt, (also für Deutschland, nicht Europacup oder sowas), dieses Hoheitszeichen tragen??? Macht sie es nicht, können Fördergelder gestrichen werden. Trägt sie dieses Hoheitszeichen, kommt es darauf an, ob es den vorgegebenen Richtlinien entspricht. Um was gehts eigentlich bei dieser Richtlinie?? Was ist der Grundgedanke dieser Richtlinie? Ob jetzt der Adler mit dem DHB-Zeichen/dem DHB Schriftzug verbunden ist oder nicht? Das ganze kommt doch aus der Angst hervor, dass andere Gruppierungen das Hoheitszeichen misbrauchen könnten. Ich glaube nicht, dass das beim DHB der Fall ist. Würde das Ganze vorm BVG entschieden, würde der DHB rechtbekommen. Vor lauter Angst vor Missbrauch drehen eineige Leute beim BMI durch, oder anders gesagt, wissen einige Leute beim BMI nicht mehr, was durch unsere sehr gute Verfassung geschützt wird und geschützt werden soll.
Ist aber oft so, dass man vor lauter Vorschriften und Gesetze gar nicht mehr weiß, was diese Gesetze eigentlich schützen sollen.
wenn du dem DHB erlauben würdest, dass er den bundesadler benutzen darf, dann musst man es im zuge der gleichberechtigung auch allen anderen (anerkannten) vereinigungen in deutschland erlauben - egal ob das nun die turngilde hintertupfingen, der rheinländische schützenverband oder die wehrsportgruppe oberfranken ist, weil warum sollte der DHB etwas dürfen, was den anderen nicht erlaubt ist
von daher ist die nutzung des bundesadlers generell untersagt, solange nicht eine explizite erlaubnis vorliegt - der DHB würde also nicht den hauch einer chance vor dem BVG haben
und wenn man laut der vereinbarung mit dem BMI das hoheitszeichen tragen muss, dann geht es um das reine und klare hoheitszeichen, sprich um den bundesadler, der nunmal ohne schmückendes beiwerk wie krone, hammer und sichel oder doppelten ringen in denen lustige sprüche wie "FC kleinkleckersdorf" "gebt das hanf frei" oder "deutscher handballbund" erscheint
die gründe warum der dfb-adler anders aussieht als der aktuelle bundesadler ist doch völlig egal - was zählt ist, dass es unterschiede gibt - vergleiche zu früheren hoheitssymbole sind da uninteressant, da diese alten symbole nunmal keine aktuell gültigen hoheitssymbole sind - falls angie und co. morgen beschließen, dass das deutsche symbol doch lieber n hufeisenfledermaus sein soll, dann kann auch keiner mehr am dhb-adler rummeckern - abgesehen davon, nutzt der dfb den adler seit mehr als 100 jahre, ohne das jemand sich beschwert hat, der dhb hat den adler erst sein wann?
so aber, ist der dhb-adler eindeutig zu nah am bundesadler - der flügel ist genauso designt, nur als 4 statt 5 federn, während beim dfb die federn nicht ausgefüllt und schräg angestellt sind - und auch dass insbesonder krallen, zunge, kopf und schwanz zwischen dfb- und dhb-version gleich sein sollen, ist auch mehr als fraglich
der dfb-adler hat ne eindeutige zunge, die nach oben geht - die des dhb ist kaum zu sehen
beim kopf geht der "zopf" des dfb nach unten, beim dhb nach oben, der schnabel ist auch etwas weiter unten angesetzt
die krallen sind jeweils beim dfb tailliert - beim dhb nicht und
der schwanz ist dünner beim dfb, als beim dhb
alles also auch noch unterschiede
Im Übrigen verwendete der DFB vor 1949 verschiedene Adler... zunächst Varianten des preußischen Adlers (s.o.) und dann diesen einen, der noch so ein merkwürdiges Emblem in den Krallen hielt. Daß die DFB-Trokotfarben schwarz/weiß auf die preußischen Farben zurückgehen ist nichts neues. Aber die Auslegung, daß der DFB ab 1950 eine Abwandlung seines vorherigen Logos und nicht des dann bereits eingeführten Bundesadlers verwendete ist doch ein bischen abenteuerlich, wenn man bedenkt, daß der Verband alle seine Trikotlogos in der jeweiligen Zeit nach den gerade aktuellen Symbolen des Staates gestaltet hatte (das betrifft nicht nur die NS-Zeit, in der man es sich nicht aussuchen konnte, sondern auch Kaiserreich und erste Republik). Und selbst wenn das so ist, bleibt es unverständlich, weshalb man anderen Verbänden ein fast gleich gestaltetes Logo untersagt. Schilda.
gleichwohl verwendet der DFB in seinem logo einen adler, der bei weitem nicht die ähnlichkeit mit dem bundesadler aufweist, wie der adler des dhb - insofern hätte man auch ein wenig mehr bzw. noch mehr verfremden müssen und gut wär´s gewesen, da es nix neues ist, dass private organisationen und verbände die hoheitszeichen des staats, der länder und der gemeinden nicht nutzen dürfen
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ein junger anschlusskader sollte aber beim bisherigen system auch beim topclub seine chance erhalten, wenn er über ausreichend qualität verfügt - denn statt dessen, dass man bei der 35:16 führung nun die stammspieler durchhecheln lässt, die vielleicht nicht mehr so gewillt sind, sollte der trainer hier dann doch die jungen bringen, die noch hungrig sind
zudem spielen diese dann gegen eine mannschaft, die sich trotz alledem noch wehrt, da bei torvergleich ja die miesen auch ganz schön weh tun können und im extremfall über abstieg oder klassenerhalt entscheiden können
wenn der torvergleich nicht mehr zählen sollte, wozu spielt man dann in vielen partien noch über 60 minuten? wenn die big player zur halbzeit n solides polster herausgeholt haben, dann kann man den rest des spiels auch gleich wegpfeiffen, da es völlig egal ist, ob man nun mit 43:18 oder mit 17:8 in die resultatsliste wandert - hier wird also der kampfgeist des unterlegenen teams zunicht gemacht und dies kann und sollte ja auch nciht der zweck einer reform sein - das argument "die spiele werden nicht so einseitig" ist für mich daher nicht zugkräftig
zudem sollten die tabellenplatzierungen die komplette saison wiederspiegeln und da gehören nun auch mal die abwehr- und angriffskünste dazu und nicht nur die profanen ergebnisse - wenn ein team handball zelebriert und sich nicht nur zu mühevollen zwei-toren-siegen quält, dann sollte das auch belohnt werden - insofern wäre es IMHO höchst inkonsequent, wenn man das abbilden der saisonform nur auf die punkte beschränkt, die tore jedoch außen vor lässt, da so eben nunmal auch bestraft werden kann, wenn der wichtige torjäger nunmal gerade im spiel gegen den direkten konkurrenten n verletzungspause einlegen muss
Das ist doch letztlich genau die Frage. Wie viele Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung könnte auch mal in der Abschaffung der Tordifferenz für die Bedeutung der Abschlusstabelle sein. Auch da hat die Bundesliga mittlerweile fast ein Alleinstellungsmerkmal.
das sollte man dann aber rechtzeitig verkünden, nicht das am ende wieder ein paar unwissende dumm da stehen ![]()
Zitat von spiegelonline"Wir haben zur Kenntnis genommen, dass sich laut CAF Niger qualifiziert hat, obwohl Südafrika aufgrund der besseren Tordifferenz die Gruppe gewonnen hat. Die Tordifferenz ist weltweit das allgemein anerkannte Mittel, um punktegleiche Teams zu trennen", hieß es einer Erklärung des Südafrikanischen Fußball-Verbandes Safa. "Wir werden unsere Beweggründe in Kürze weiter auslegen, protestieren aber bis dahin gegen die Auslegung der Regel."
§ 212 StGB besagt: "Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird bestraft." Da steht nichts vom Akt des Tötens, auch wenn allgemein anerkannt ist, dass das so zu handhaben ist.
Und wieso soll denn im zweiten Beispiel die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes nicht möglich sein ? Der Fahrradfahrer braucht doch bloß die angefahrene Frau zu schwängern, wieso soll das nicht möglich sein ?
Scherz beiseite: Natürlich wird auch das Erschießen eines Menschen bestraft und niemand kann im zweiten Fall ernsthaft eine Wiederherstellung verlangen.
Das ergibt sich aber nicht aus dem Wortlaut des Gesetzes sondern aus seiner Auslegung nach Sinn und Zweck der Norm.
genau - da steht "wer einen menschen tötet" - da steht aber nicht, wie dieser vorgang auszusehen hat - für die anwendung des gesetzes kommt es somit nicht auf die art und weise des vorgangs an, sondern nur darauf, dass der tötungsvorgang vorliegt - die rechtsfolge des erschießens, erdolchens oder erwürgerns ergibt sich damit in allen drei fälllen direkt aus dem gesetz und nicht aus irgendwelchen auslegungen
ein weiteres beispiel in dieser hinsicht sind auch die §§ 223, 224 stgb - da wurde für die körperverletzung mittels waffengewalt auch eine extra regelung geschaffen und nicht einfach gesagt, dass man sich nicht so haben solle, da es ja klar ist, dass ne bewaffnete körperverletzung massiver zu bestrafen ist und dass man daher ja den § 223 entsprechend auslegen könne, weil man weiß ja, wie es gemeint ist
udn zu deinem zweiten fall - weil zb das kind dann nicht mehr vom eigentlich erzeuger stammen würde - also von der person, mit der die radfahrerin eine familie gründen wollte, sondern vom radfahrer - damit ist eben nicht der zustand wiederhergestellt, der vorher bestanden hätte
und genau deswegen gibt es zb die §§ 249 abs. 2 und 253 bgb - auch hier gibt es also klare gesetzliche regeln, so dass keine wilde auslegung von irgendwelchen anderen vorschriften nach lust und laune erforderlich ist
udn gleiches ist nun mit der hbl-regelung zu sehen - die ist nunmal in der welt und zunächst auch nach ihren direkten wortlaut auszulegen und anzuwenden - schließlich muss man sich fragen, warum gerade die wortwahl getroffen wurde, die getroffen wurde und warum nicht andere, möglicherweise mildere, wörter (mit)verwandt worden sind
Deswegen werden Regeln ausgelegt. Und zwar nicht nur nach dem Wortsinn, sondern nach der Systematik.
Nach dem Wortlaut des Gesetzes könnte niemand dafür bestraft werden, wenn er jemanden erschießt. Nur wenn er ihn erwürgt. Denn sterben tut das Opfer nicht durch den Täter sondern durch die Kugel. Es käme aber niemand auf die Idee nur die eigenhändige Tötung unter Strafe zu stellen.
Was glaubt ihr denn, wie viele Gesetze nur auf die Weise gehandelt werden können ?
Beispiel: Eine Schwangere wird von einem Fahrradfahrer überfahren und verliert ihr Kind. Nach dem Grundsatz der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes müsste der Fahrradfahrer dafür sorgen, dass die Frau wieder schwanger wird. Und wie passiert das ? Das wäre nämlich die Folge, wenn man am Wortlaut einer Norm klebt.
diese beiden beispiele sind gelinde gesagt absoluter unfug - weder mord noch totschlag setzten voraus, dass der täter das opfer mit bloßen händen tötet, sondern es wird nur vom akt des tötens gesprochen - ob dies nun unittelbar und eigenhändig geschieht oder mittelbar durch eine waffe ist dabei völlig unerheblich
auch dein fahrradfall ist mehr als krude, da das gesetz extra regelung für den fall geschaffen hat, wo die wiederherstellung des ursprünglichen nicht möglich ist, oder wo ein immaterieller schaden entstanden ist - hier hat das gesetz also schon vorgesorgt, so dass die verletzte frau sich weiterhin auf das gesetz berufen kann und nicht gleich befürchten muss, dass sie vom unfallverursacher geschwängert wird
für deine beiden beispiele gibt es also sehr wohl einen speziellen gesetzlichen rahmen - da ist nix mit wilder auslegung nach der (angedachten) systematik, weil wenn es im endeffekt so wäre, dann bräuchten wir kein zig-tausend paragraphen umfassendes gesetzeswerk, sondern würden nach wie vor mit den 10 geboten auskommen und die jeweils nach der gemeinten systematik auslegen
Keiner hat Euch gezwungen den "Spuk" anzuschauen.
da das ganze medial künstlich aufgeblasen und gehypt wurde (wie es in der geschichte der randsportarten noch nie zuvor geschah), kam man(n) aber trotzdem nicht um den spuk herum, weil so gut wie alle einschlägigen medien das thema an ein oder oder gar mehrerer prominenter stellen platziert hatten
insofern ist es schon mehr als klasse, dass der spuk endlich vorbei ist
glückwunsch und respekt an dirk - hoffentlich bekommt er nun endlich auch seinen verdienten titel als sportler des jahres und nicht wieder irgend n fussball- oder wintersport"star", der sich gut verkaufen lässt
Und man kann auch immer wieder lernen - Erfolg wird im Team entschieden. Ohne die Leistungen von Terry, Barrea, Kidd, ChalmersMarion,..., wäre dieser Erfolg so nicht möglich gewesen. Selbst Cardinal (hat ja z.B. Wade die Hüfte angeschossen und vorne auch noch in Spiel 5 einen wichtigen gemacht), Stephenson, ... und wie sie alle heißen haben ihren Teil zum Titel beigetragen.
also wenn du unter den akteuren, die für den triumph der mavs von entscheidener bedeutung waren einen miami-spieler mit aufzählst, dann solltest du eher queen james nennen und nicht mario chalmers, der seine rolle im team der heat mehr als perfekt ausgefüllt hat und zb durch einen unglaublichen buzzer-beater in spiel 5 zu gefallen wusste ![]()
Die Fußballianer hatten mal die allerbeste Lösung: man durfte, wenn man einmal für ein Land gespielt hatte, gar nicht mehr wechseln. Und so sollte es eigentlich auch sein. Während das heutzutage überholt zu sein scheint (wieso eigentlich?), ....
früher gab es für spieler mit doppelter staatsbürgerschaft n altergrenze von 21, wo sie sich entscheiden mussten, ob land a oder b (wenn bis dato noch kein pflichtspiel für a oder b)
dann hat algerien n antrag auf aufhebung der altersgrenze gestellt (wohl um noch besser an den "franzosen" graben zu können) und der fifa-kongreß hat dem zugestimmt, da viele länder hier auf der gewinner-seite sind (quasi ganz afrika z.B.) und nur die großen wie deutschland, niederlande und frankreich auf der verliererseite stehen
der VFL wird durch Spielerverkäufe die Schulden auf null abbauen können und die Lizens mit Sicherheit bekommen aber wie solls dann weiter gehen wie will man den die Klasse halten ich glaube die Rechnung geht nicht auf.
Ich glaube der Abstieg lässt sich nicht vermeiden.
warum soll man für einen gummersbacher spieler ne ablöse bezahlen, wenn man doch weiß, dass die komplette mannschaftvnach der lizenzverweigerung und den damit verbunden abstieg für lau auf´n markt ist?
Das liegt damit zusammen, dass Gummersbach - wenn das geld zusammen kommt - die Schulden abbezahlen kann, und nicht den Weg über eine Insolvenz geht, wie damals Essen, Nordhorn, Wallau oder eben Dormagen. Das man sich dann alleine aus der Schuldenkriese befreit hat und den Gläubigern wenigstens etwas Geld hat zukommen lassen (50%) als erstmal gar kein Geld.
bei einer insolvenz ist es auch nicht ausgeschlossen, dass die gläubiger ihr geld sehen - es gibt n schuldenbereinigungsplan und je nach (noch) vorhandenen mitteln bekommen die gläubiger auch anteilsmäßig ihre kohle - insofern ist das außergerichtliche verfahren ala vfl auch nicht sehr viel besser, zumal man auch hier den gläubigern die pistole auf die brust setzt und sagt "entweder 50% oder gar nix"