Beiträge von ALI

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    Jetzt heißt es Nachbessern – "Wir werden das schaffen"

    Das Signal der Lizenzierungskommission, dass es mit einem permanenten Defizit nicht weiter gehe, haben GmbH und Aufsichtsrat im Übrigen in den letzten Wochen schon vorweggenommen. "Wir haben klar und deutlich formuliert, dass Bundesliga-Handball in Gummersbach in Zukunft nur noch möglich ist, wenn die Einnahmen die Ausgaben decken", so Geerken.


    der satz hat potential zur floskel des jahres :cool:

    Eigentlich eine Ausgangslage die besser nicht sein kann. Sooo schlecht wird er von seinen Anlagen her auch nicht sein, denn ein FCB verpflichtet in der Regel keine Gurken.
    Letztendlich wird er keine großen Summen verdienen, wenn die Alernative die Vereinslosigkeit ist. Ich tippe darauf dass er bleibt.

    auch in liga drei? :D

    Nein!
    Eine Doktorarbeit setzt immer voraus, dass man auch einen eigenen Erkenntnisgewinn erschafft und in seiner Doktorarbeit etwas neues entwickelt. Und das halte ich bei einer Arbeit, die in so hohem Maße aus (setzen wir ordungsgemäßes Arbeiten voraus) "Zitaten" besteht, für nicht der Fall.


    was ich mich schon etwas länger frage - was will man als doktorand im bereich der juristerei denn als neuen erkenntnisgewinn verkaufen und was will man neu entwickeln? man kann sich doch nur an den bestehenden gesetzen/vorschriften orientieren und die nicht neu formulieren

    sicher kann man sich mit der ein oder anderen regelungen kritisch auseinandersetzen - aber wo will man da was neues entwickeln?

    Jedoch wage es zu bezweifeln, dass ein verurteilter Mörder Bundesminster werden oder auch ein sonstiges hohes politisches Amt bekleiden könnte. Klar, theoretisch ginge das, aber es ist doch praktisch außerhalb jeder Lebenswahrscheinlichkeit. Nee, bei aller Liebe: Guttenberg schlechter als einen verurteilten Mörder zu stellen: Da komme ich gedanklich nicht mit.


    kommt ganz darauf an, wieweit man den begriff mörder definiert bzw. wieweit man das auslegt :unschuldig:

    auf dem bericht zum FAG-spiel bei der KN heißt es ja

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    Auszeiten dieser Art, da herrscht unter Trainern Einigkeit, erfüllen den Tatbestand der Unsportlichkeit, demütigen sie doch unnötig den Besiegten

    wo ist denn da eine demütigung? was ist daran unsportlich, dass ich meine spieler ermahne nicht die zügel schleifen zu lassen, sondern weiterhin auf torverhältnis zu spielen - ein trainer hat dafür sorge zu tragen, dass sein team auch in den schlussminuten mit höchster konzentration und spielerischer disziplin agiert - unabhängig wie der spielstand ist

    warum regen sich da die trainerkollegen auf, wenn einer seinen job von anfang bis ende ernst nimmt, anstatt gelangweilt auf der bank rumflegeln, nur weil sein team mit einer vermeintlich uneinholbaren differenz führt - das würde ich eher als unsportlichkeit sehen

    ich fand, dass die kieler die partie vor allem in tor verloren haben - man kann von glück reden, dass TO erst nach 49 minuten seinen platz räumen musste - hätten die zebras von anfang an n TW gehabt, der sicherheit gibt, hätte dies die mannschaft ganz anders unterstützt

    so kam der scm durch geduldiges spiel immer wieder zu toren, während der thw kaum tempo in die partie bringen konnte * man stand dann einer doch recht agile und beweglichen, sicherlich auch harten (imho aber nicht unfaire) und körperlich dagegen haltende scm-abwehr gegenüber, die auf einen guten TW setzen konnte - spielerische mittel dagegen waren nur in ansätzen erkennbar, kaum spiel über die außen und als ilic dann tempo und willen ins spiel brachte, war es schon zu spät

    mal n frage zum spielbericht auf der kieler HP - nun kann man sicherlich darüber streiten, ob der SCM n klammerabwehr aufbot, weil man es verstanden hatte, die kieler angreifer im richtigen moment festzumachen und ob dieses festmachen schlimmer ist, als das bodycheck verteilen von beispielsweise jicha und andersson, aber was meint der autor, wenn er schreibt:

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    Dass SCM-Coach Carstens zwei Minuten vor dem Ende trotz des hohen Vorsprung eine Auszeit nahm, war eine unfaire Randnotiz

    wieso soll es unfair sein, wenn der scm-trainer seine ihm zustehende auszeit nochmal nutzt, anstatt diese sinnlos verfallen zu lassen?


    Deine Liste von Bundesligaspielern, die vorzeitig einen Anschlußvertrag bei einem anderen Verein unterschreiben, ist aber arg unvollständig. :rolleyes:

    Kann ja nicht jeder Verein Spieler immer einen Tag vor Ende der Wechselfrist verpflichten... :baeh:

    vor allen sehr selektive wahrnehmung

    hat gummibach doch selbst schon spieler lange vor deren vertragsende kontaktiert und verpflichet . zb drago vukovic (vertrag bis sommer 2009 in velenje - nachricht der verpflichtung ging im januar 2008 über die ticker, drei monate später dann die nachricht, dass man den kroaten gegen ablöse schon n jahr früher holt) oder marco vujin (hatte vertrag in veszprem bis sommer 2009, im februar 2008 machte man die verpflichtung publik - im frühsommer 2009 hatte der serbe dann doch keinen bock mehr auf oberbergisches kasperltheater)

    Oh ja genau. Nur daran wirds gelegen haben.. Oh man.. :rolleyes:
    Ist das langsam langweilig hier.. :help:

    hast du die partie gesehen? wenn ja, dann dürfte dir aufgefallen sein, dass das spiel des vfl recht langweilig war, da sowohl n hochwertiger abwehrspieler fehlte (der vielgelobte anic hat sich die scm-angriffe meist von der bank aus angesehen) und du hast dann sicherlich auch mitbekommen, dass im offensivspiel n vernünftiger mann am kreis gefehlt hat, der allein in der lage war das abwehrzentrum zu beschäftigen und räume zu schaffen - dies gelang dem vfl nämlich nur dann, wenn lützelberger erfolgreich eingelaufen war, andernfalls kam da relativ wenig von der position KM

    Ja, könnte man eigentlich meinen. Ich vermute aber Wetzlar hätte gegen den SCM momentan auch sehr gute Chancen.

    Wenn Magdeburg so spielt wie gegen Hamburg und die RNL könnte etwas drin sein für den VfL. Aber nach zwei schwachen Spielen des SCM, sollte das nächste auch mal wieder ein starkes werden, gerade zu Hause. Von daher sehe ich eigentlich wenig Chancen für den VfL in Magdeburg, aber die Vergangenheit hat gezeigt, beide Mannschaften können heute so und morgen so spielen.

    wenn mich nicht alles täuscht, dann hat wetzlar sogar so guten chancen gehabt, dass sie gegen den SCM ihr heimspiel gewonnen haben - und das spiel des SCM gegen hamburg war nicht schlecht, sondern eher gut - bis auf die 10 minuten in der ersten halbzeit, als man torlos blieb und dafür einen nach den anderen kassiert hat - insofern darf man gerne an dieses spiel anknüpfen :D

    Aber das trifft ja dann nicht nur auf Wiencek zu, sondern auch auf Hammerschmidt, Rother, Eisenkrätzer usw. Diese haben auch einen Profivertrag bei der VfL Handball Gummersbach GmbH und werden auch nicht in der 1. Mannschaft eingesetzt, sondern nur in der Oberliga-Mannschaft, die m.E. mittlerweile ebenfalls zur GmbH gehört.
    Wiencek hat jetzt nun einmal den gleichen Status wie die oben genannten. Er darf auch weiterhin bei seinem Arbeitgeber (der GmbH) trainieren und spielen. In welcher der beiden Mannschaften genau, ist nun einmal Entscheidung der sportlichen Führung.

    PW ist als zweitligaspieler zum vfl gewechselt und daher sicherlich nicht den status eines nachwuchsspielers aus der oberliga haben - die drei genannten düften damit sicherlich andere verträge mit völlig anderen details haben, als PW, wie auch stojanovic oder zrnic - erzähl denen mal, dass sie keinen anderen status haben als eisenkrätzer & co. und sie daher nun in der OL spielen müssen

    zudem wurden die drei genannten auch nicht öffentlich von ihrem arbeitgeber durch den kakao gezogen und grundlos suspendiert - der arbeitgeber setzt seinem arbeitnehmer arbeitsrechtliche maßnahmen aus, obwohl sich dieser zu keiner zeit einem verstoß gegen seinen arbeitsvertrag oder gegen gesetzliche pflichten des arbeitsnehmers hat zu schulden kommen lassen - ob man da unbedinggt von PW die fortsetzung seines arbeitsvertrages mit dem vfl erwarten kann, darf durchaus fraglich sein - wobei der ja nur 2 wochen für die kündigung hat - er muss sich also beeilen oder drauf vertrauen, dass der vfl nochmals einen drauf setzt - zuzutrauen wäre es denen ja

    ....und er hatte eine Ausstiegsklausel.

    sicherlich nicht, weil schindler hat man aus einen laufenden vertrag heraus verpflichtet - insowern völlig andere begebenheit und dass man hier als neuer arbeitgeber sich mit dem noch aktuellen in verbindung setzt, ist eher sinnvoll und geboten, als bei einer anschlussverpflichtung, wo der spieler nach ablauf seines vertrages keinerlei verpflichtungen gegenüber seinem alten arbeitgeber hat

    und selbst für den fall, dass sowohl der thw, als auch PW einen wechsel 2011 anstreben - was ist dara verwerflich, dass der vfl die nachricht zuerst von PW als arbeitnehmer bekommt und nicht vom thw als zukünftigen arbeitgeber? im "normalen" berufsleben ist es auch der arbeitnehmer, der seinen aktuellen arbeitgeber von der kündigungsabsicht informiert und nicht der neue arbeitgeber


    Das ist ja wohl mehr als eine Absichtserklärung: (http://www.das-rechtsportal.de/recht/arbeit-r…itsvertrag/form)

    `Wir haben die verbindliche Zusage von Patrick, es gibt einen
    Handschlag. Darauf ist Verlass", sagte THW-Manager Uli Derad den
    "Kieler Nachrichten"


    und bei diesem handschlag hat man alles geklärt? wielang man PW verpflichten will - zu welchem salär, mit welchen extras/zulagen/boni on top - etc. pp.? wenn ja - warum dann das kind nicht gleich beim namen "arbeitsvertrag" nennen, sondern die begriffe handschlag und zusage, dass er kommen will verwenden


    Wie wir wissen, besteht aber der Handschlag, und der zählt vor deutschen Gerichten, wenn dieser nachweisbar ist, genau so, wie der schriftlicher. Und auf den baut ja auch Kiel! Interessant würd es werden, wenn PW sich da plötzlich das alles anders überlegen würde....

    es besteht eine absicht von beiden seiten, dass man ab 2012 zusammenarbeiten will - das ist was vällig anderes, als n arbeitsvertrag (sei es nun mündlich oder schriftlich) - wenn man dann in der folge bei den details nicht zueinander findet - obwohl das grundsätzliche interesse besteht - dann können weder der thw noch PW sich etwas auf den "handschlag" einbilden

    Es ist also überhaupt nicht "typisch Deutsch" wenn man etwas regelt. Es gibt halt Leute die erkennen, daß etwas Sinn macht und welche, die es nicht erkennen. Im Handball mag es schon sein, daß es viele Leute gibt, die die Notwendigkeit erkennen würden. Aber es gibt keine Möglichkeit, dies auch durchzusetzen, weil eben keine starke ordnungpolitische Instanz besteht. Deshalb können einzelne große Vereine (oder eine Lobbygruppe wie die GHC) im Eigeninteresse Entwicklungen abblocken oder befördern. Und genau dieses hat in den letzten Jahren dazu geführt, daß die Dinge ausfransen. Sei es bei Transfers, sei es bei der Kadergröße in der CL, sei es die sportliche Dichte in der HBL, die dramatisch abgenommen hat oder seien es die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Vereine. Es gab immer schon gewagte Finanzierungen, die nicht immer aufgingen. Aber heute ist sind die Verhältnisse unterhalb von Platz 6 in der Bundesliga praktisch schon per se prekär. Daß die handballerischen Fähigkeiten der Spieler auf breiter Basis seit zwanzig Jahren beständig abnehmen, soll hier mal gar nicht das Thema sein.

    soweit ich es verstanden habe, ging es nicht darum, dass überhaupt regeln geschaffen werden, sondern darum dass diese regeln nicht ein übermass einnehmen sollen, welches jede freie handeln unterbietet - der handball kann sich im zuge der zunehmenden professionalisierung nicht von den übrigen bedingungen eines freien marktes abkoppeln, womit die dachverbände automatisch in ihrem handlungsoptionen eingeschränkt sind

    Zitat


    Die ordnungspolitische Macht kann auf unterschiedlichem Wege legitimiert werden. Im Fußball geschieht die Reglementierung im autokratischen Stil durch einen sehr einflußreichen Weltverband. Da könnten sich in der Bundesliga alle einig sein, daß man jederzeit Transfers durchführen können soll. Das reicht dann trotzdem nicht, um das durchzusetzen. Über das Transferfenster entscheidet nur der Weltverband und Ende der Diskussion. Ein ganz anderes Modell ist das der amerikanischen Profiligen. Da ist es so, daß es keinen übergeordneten Verband gibt. Die Liga, das sind die Teams bzw. die Teambesitzer. Die Macht wird hier praktisch demokratisch auf die Ligaleitung abgetreten. Und dann ist es nicht etwa so, daß es dann ein laxe Haltung zum Thema Reglemetierung gibt. Ganz im Gegenteil. Die NFL ist beispielweise auf geradezu extreme Weise veregelt. Da betrifft das Thema Kadergröße, Gehaltsober- und Untergrenze (derzeit ausgesetzt), Verteilung der Nachwuchsspieler per Draft, Eigentümerstruktur der Teams, Verteilung der Zuschauereinnahmen in fast schon sozialistischem Stil und vielem mehr. Es ist nämlich so, daß die ganze Liga und damit auch alle Teams von dieser Reglementierung profitieren. Das wissen die Teambesitzer und deshalb gibt es diese extreme Verregelung.

    eine ordnungspolitische macht hat man - zumindest in der hbl auch - auch hier gibt es das mehr als genug regeln, wie beispielsweise das transferfenster und wenn das zu ist, kann können sich vereine, spieler, berater und der liebe gott einig sein - ein wechsel wird dann akutell nicht über die bühne gehen - das verneinen einer odnungspolitischen macht, ist insofern also nicht richtig, man kann sicherlich aber über die stärke dieser macht reden - hier wiederum haben aber alle vereine und verbände - als basis der liga, des dhb, der ehf, bzw. ihf - ihren anteile dran - die ordnungspolitische macht hat seine macht ja nicht einfach so erlangt, sondern nur auf infolge der machtübertragung von seiten der "regierten", wobei eben diese machtübertragung auch noch im einklang mit den höherrangigen gesetzen, vorschriften etc. stehen muss

    und ob nun gerade die fifa als positives zeichen her halten muss, kann man sicherlich auch in frage stellen - zumal die regelungen der fifa auch jederzeit geändert werden können, sei es nun dein erwähntes transferfenster oder die möglichkeiten des "nationalmannschaftshoppings" - auch fifa, uefa, dfb haben ihre macht von ihren mitgliedern übertragen bekommen-nur setzen sie ihre macht auch ganz gezielt zum eigenen machterhalt ein, womit ein aufbegehren des einzelnen ungleich schwieriger zu bewerkstelligen ist, da gerade im oberen personalbereich ein geflecht entstanden ist, dass eher aus eigennutz für die erhaltung der starken "ordnungspolitischen macht" ist, denn im sinne derer, die die macht übertragen haben

    auch der us-sport kann hier nicht als ideal hingestellt werden, da dieser seine regeln und erfolge zum großen teil auf kosten der spieler erlangt - warum soll ein spieler nur zum erfolg des großen ganzen systems in atlanta spielen, wenn er doch washington oder miami viel schöner findet? der athlet ist hier nur noch n ware ohne eigene meinung, die einzig und allein zum wohle der clubs eingesetzt wird - der club selbst ist insofern auch nur eine reine gewinnerzielungsmachine, sprich ein marktwirtchaftlich handelndes unternehmen - ohne bindung an irgendwelche vereine, an die stadt oder region - die clubs sind nicht in dem umfang in der gesellschaft / sozialgemeinschaft verwurzelt, wie es hier in europa ist - das ist der halt der preis der "regeln"

    Dabei geht es nicht um einzelne Reglementierungen, sondern um das Fehlen eines Souveräns, der in der Lage wäre, ordnungspolitische Grenzen zu ziehen oder nicht zu ziehen, Dinge im Sinne der Liga zu regeln oder ungeregelt zu lassen.

    insofern kann man das fehlen eines oberen allmächtigen souveräns nur begrüßen, da die liga nicht um der liga willen existiert

    Was ich aber immernoch aufrecht erhalte:

    Es müssen in der HBL ganz dringend ernsthafte Wechselstatuten her, wie sie im Fußball angewendet werden. Dann kann soetwas mal gar nicht passieren, und nicht nur die Posse VFL-PW-THW, sondern generell würden Trainsfers offener und ehrlicher über die Bühne gehen. Anschlussverträge erst maxinmal ein Jahr vor Ablauf aushandelbar, ein halbes Jahr ohne den aktuellen Verein zu informieren, ein Jahr bei gleichzeitiger Information des Vereins, dass Gespräche aufgenommen werden, bei allem anderen erst den Verein kontaktieren und dann erst den Spieler. Andersherum: Die Spieler informieren genau so ihren Verein. Heißt: bei einem halben Jahr gar nicht, bei einem Jahr bei gleichzeitiger Gesprächsaufnahme, und wenn der Spieler vorher den Verein verlassen möchte, erst den Verein infromieren, bevor es zu Gesprächen kommt. Alles andere würde ungültige Verträge heißen, was mit einem Entzug der Spielgenehmigung für den betroffenen Spieler zur Folge hätte. Keine Schlammschlachten, kein heimliches verhandeln, jeder Spieler und Verein wüsste, woran er ist.


    mit welcher (rechtlichen) begründung will man diese regelungen einführen? dass ein verein einen spieler nur dann vorzeitig aus seinen vertrag herauskaufen kann, wenn er zunächst den verein kontaktiert und erst danach den spieler, dies mag durchaus noch zulässig sein - aber warum soll der aktuelle verein bei anschlussverträgen eine art "erstzugriffsrecht" haben - wenn der vertrag eines spielers ausläuft, kann er tun und lassen was er will - eine abstimmung mit seinen aktuellen arbeitgeber ist insofern weder notwendig noch vorgeschrieben - ergo brauch IMHO in diesem fall weder ein interessierter verein noch der spieler selbst mit dem derzeitigen arbeitgeber/verein zu reden - einen spieler die spielgenehmigung und damit seine berufsausübung verweigern, nur weil der kein interesse hat bei seinem aktuellen verein zu bleiben, bzw. nciht gewillt ist, diesen über den fortgang seiner weiteren karierre zu informieren - dies halte ich für sehr gewagt

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    Original von Penelope
    Na, jetzt wo doch endlich mit Fernandez ein Franzose dabei ist ;).
    Von Titi kann man nur Nuscheln lernen :lol:.

    Heisst ja nicht, dass er nach Frankreich wechselt, aber den Spruch konnte er sich nicht verkneifen.

    Narcisse ?(

    also 6:2 punkte sollten aus diesen vier partien locker drin sein :D

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    Original von Arcosh
    Es wird höchste Zeit, dass der nächste Gegner die Magdeburger zurück auf den Teppich holt. :D

    bei allem respekt vor TuSEM essen, aber glaub nicht, dass n zweitligisten das schafft, woran flense und die kröten gescheitert sind :D

    auf seiten des clubs zeigte sich eine wirkliche bandbreite im angriff - weber stach mit 11 treffern heraus, dann aber 4 spieler mit je 4 treffern und jurecki mit 3 - und das schöne war, dass immer dann wenn einer nicht mehr zu zuge kam, die anderen in die bresche sprangen - gerade doborac hat zum ende hin für ordentlich alarm gesorgt und stand in der abwehr gegen stefansson sehr sehr gut

    PS: gibts schon neuigkeiten über michael müller? das sah nicht gut aus, wie der auf krücken die halle verlassen musste - gute besserung

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    Original von Heinzmueller
    Aber eines ist doch ganz klar: Wenn bei Toyota der Absatz, oder die Geschäftsanteile, bzw. die Marktanteile weiter nach unten gehen, dann wird es nicht mehr lange die Toyota-Handball-Bundesliga sein.

    muss nicht sein, weil gerade in diesen fällen muss man eigentlich mit werbung/marketing gegensteuern - jetzt noch solche maßnahmen einschränken oder ganz aufgeben, würde dann sehr schnell dazu führen, dass man gänzlich vom bewusstsein des marktes verschwindet