Gibt es überhaupt einen deutschen Sportler, nach dem zu Lebzeiten eine Straße oder ein Platz benannt wurde?
jens-voigt-ring in dassow
Gibt es überhaupt einen deutschen Sportler, nach dem zu Lebzeiten eine Straße oder ein Platz benannt wurde?
jens-voigt-ring in dassow
Ein Deutscher hat auch ohne Doping immer Vorteile gegenüber einem Sportler aus z.B. Tonga aufgrund Ernährung, Trainingsmethodik, Sportstätten, wirtschaftlicher Förderung usw.
Und ob nun aus der Spritze unerlaubtes Blut oder erlaubte Vitamindosen kommen, für mich macht das keinen Unterschied.
im rugby jetzt nicht unbedingt
... soll Chef der EHF-Ethik-Kommission werden klick mich
Na da kann man ja mal gespannt sein, welchem Grundübel er als erstes zu Leibe rücken wird. ![]()
Gislasson lag im Urlaub eindeutig zu lange in der Sonne, bekommt einem Nordländler nicht gut
an sonne sollte der nordmann gewöhnt sein - davon gibt´s im sommer mehr als genug
Wer soll denn auch diesmal der Bundesrepublik beitreten? Reicht Nordschleswig? Welche Dänen sind dort geboren worden?
Österreich ![]()
Die A-Jugendlichen wohnen größtenteils im Internat oder bei Mama - bei denen wird es wohl kaum eine so große Sorge um das eigene Hab und Gut gegeben haben, wie bei den Spielern der Ersten Mannschaft. Dass hier die jugendliche Unbeschwertheit zum Antritt führte, sollte man nun nciht gerade als Gegenbeispiel wählen.
der link war schon richtig gesetzt, der einleitende satz ist daher als ironischer hinweis in bezug auf den thread-titel zu sehen
die SZ hat heute ein plädoyer für die bekannte gurkenkrümmungsverordnung verfasst klick mich
und der nächste schildbürgerstreich aus dem elfenbeinturm "EU" rollt auf die bürger europas zu:
schade, dass göppingen und nicht großwallstadt die auswärtspartie in MD hatte - dann hätte man bestimmt n ausweg gefunden
...
wer mit dem feuer spielt kann sich verbrennen - wenn ich permanent in fremde häuser einsteige, kann es vorkommen, dass ich irgendwann mal n ordentlichen tritt in arsch bekomme und wenn ich permanent meine gegenspiele mit kleinen, fiesen fouls und verbalen tiefschlägen provziere, dann muss ich mich auch nciht wundern, wenn da mal einer austickt
und wegen n foul wendet sich keiner vom sponsortum ab - guck dir zb fussball, eishockey oder american football an - da gibt es auch den ein oder anderen auswuchs in die falsche richtung, ohne das die sponsoren die flucht antreten
Es gab aber schon in niedrigen Fussballklassen erfolgreiche Urteile.
Bundesligahandball ist aber Profisport - da gelten die Regeln der Berufsunfallversicherung, womit man normalerweise raus ist, da berufsrisiko – fraglich nur, ob das hier als normales foul anzusehen ist – drei Juristen, fünf meinungen
Die "Rubrik" war nicht eingegrenzt, da habe ich mal alle genommen.
da das unterforum "no handball" heißt, sollten eigentlich eh nur die damen-titel zählen ![]()
der d-achter hat seine sämtlichen rennen seit peking 2008 gewonnen - der olympiasieg war da die goldene krone und der 35 (?) erfolg in serie - da die rudernationalmannschaft im gegensatz zum thw auch nur auf "begrenztes" sportlermaterial zurückgreifen kann und nicht mal eben noch den ein oder anderen weltklassemann dazukaufen kann, würde ich die ruderer schon höherwertig ansiedeln
die hockeyherren haben ihren olympiatitel aus peking verteidigt - etwas was in den mannschaftssportarten auch nicht gang und gebe ist
beide teams dürfen daher zurecht vor dem thw stehen - über die beiden beacher (sind 2 mann wirklich schon ne mannschaft) und den bvb (trotz double, megarückrunde udn aktuelle CL-erfolge) kann man dann sicherlich philosophieren
Die Bundesliga ist spannend. Gerade die aktuelle Saison mit haufenweise überraschenden Ergebnissen zeigt, dass wir keine Änderung brauchen. Jeder kann jeden schlagen, außer den THW Kiel. Hereticus Gedankenspiele in allen Ehren, aber wie damit das "Kiel-Problem" gelöst werden soll erschließt sich mir nicht. Kiel wäre auch in allen anderen Systemen zu stark für den Rest.
Warum eine Modusänderung Hasardeuren wie Gummersbach oder Lemgo das Handwerk legen soll, kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Vielmehr vermute ich, dass dann die Pleiten sogar noch zunehmen würden, denn um oben reinzukommen, müsste man noch mehr Geld investieren, dass nicht da ist. Viel wichtiger wäre ein gescheites Lizensierungsverfahren!!
Und warum Spiele wie Wetzlar-Essen, Göppingen-Großwallstadt oder Minden-Nettelstedt weniger spannend sein sollen als RNL-Kiel hat mir auch noch niemand verraten. Die 18er Liga ist wunderbar und soll so bleiben!
100%ige zustimmung - in der bundesliga sollte das ganze land die möglichkeit zur teilhabe haben und bei nur 12+16 wäre dies kaum noch zu realisieren
zudem würde auch hier nicht verhindert werden, dass vereine sich verheben um nicht real finanzierbare kaderqualität zu erreichen, da ja die fallhöhe größer wird - jeder der 12. erstligisten möchte in die obere tabellenhälfte und wird so vielleicht mal eher auf finanzielle wagnisse setzen
auch wird sich das derzeitige sponsorengeld der 18 bundesligisten nicht auf die dann verbleibenden 12 verteilen, da erhebliche etatanteile immer noch von lokalen sponsoren und den zuschauern kommen und die werden recht unwahrscheinlich von einem der dann sechs "absteiger" zu einem der 12 verbleibenden wechseln
Diese Liga laaaaaangweilt mich
ab platz 3 ist es doch spannend - viele enge und knappe spiele mit teils unerwarteten ergebnissen
Glaubt doch keiner, dass gerade Heinevetter als erster Deutscher in die französische Liga wechselt.
muss man auch nicht glauben, weil volker michel schon 2 jahre in frankreich gespielt hat
während anderswo der ESM den verfassungs-check bestehen muss, ruft handball-worldruft den
Zitat200 Millionen Check
aus ...
Das ist mE sehr einfach zu begründen, bei einer offensichtlichen Manipulation des Spielergebnisses ist sicher ein Ausschluss nach den Regularien des Verbandes möglich
was ist offensichtlich und was nicht
schlecht geschlafen; mental nicht auf der höhe da der qualifikationsdruck fehlt; was falsches gegessen; unkonzentriertheiten weil es bad news aus der heimat gab; kleinere wehwehchen - ausreden und begründungen für ein scheiß-spiel findet man immer - der ausschluss ist daher der falsche weg, da defizite der regularien mal wieder auf den rücken der athleten ausgetragen werden
solange man den teams keine verwerfliche manipulation im sinne von wettbetrug vorwerfen kann, find ich es in ordnung, wenn man in gruppenphasen auch mal ne niederlage in kauf nimmt. taktisches geplänkel gehört nunmal zum sport dazu und keiner kann einem vorschreiben, dass man in jedem spiel an seine leistungsgrenze gehen muss
auch wenn der vergleich hinkt - aber was ist zudem mit den sportlern, die in ihren wettkämpfen gar nicht erst antreten um zb platz für nicht-qualifizierte teamkollegen zu schaffen (siehe dagmar hase) - warum soll dieses nicht-leisten sanktionsfrei bleiben, während schlecht-leisten bestraft wird?
ich würde mich freuen, wenn die teams das ganze vors sportgericht bringen, da die wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass die richter die betonköppe in den verbänden mal wieder auf den boden zurück holen
Grundsätzlich richtig, die Frage ist halt, ob die Straflänge damals angemessen war. (vgl. oben) Solange das nicht geklärt ist, sind Zweifel berechtigt, aber auch jeden Sieg der US-Fußballerinnen darf man ja mit dem Doping-Makel einer Hope Solo belegen
weil irgend ein anderer fahrer eine theorie in den raum wirft, soll er sich nun rechtfertigen, dass die regularien "nur" eine 2-jahres-sperre vorsehen - auch eine interessante theorie * wenn der skandinavier es wenigstens ansatzweise untermauert hätte, dass er kenntnisse über neue langzeitwirkungen von fremd- und eigenblutdoping hat, dann könnte man drüber nachdenken
zudem fragt man sich natürlich dann aber auch, wieso fuentes, mayer und kollegen damals stets frische beutel für ihre schützlinge hatten, anstatt diese einmal alle 2-4 jahre an den tropf zu hängen