Beiträge von ALI

    Der DHB benutzte den Adler mindestens bereits bei der WM 1978, damals sogar in gelbem (heraldisch: golden) Feld, davon gibt es Fotos. Zwischenzeitlich nicht (da war's dieses "Blitz"logo, mit dem die meisten hier groß geworden sind), jetzt aber wieder.

    eben - hätte man den adler behalten, dann hätte strombach sich auch auf bestandsschutz berufen können, anstatt wie n kindergartenkind mit den finger auf andere zu zeigen und die schwimmer zu verpfeiffen - so hatte man sich aber vom damaligen adlersymbol getrennt und damit seinen vormaligen anspruch auf bestandsschutz aufgegeben und bei der neugestaltung des dhb-symbols muss man sich an die aktuellen vorschriften halten


    Ich muss zugeben, ich hab nicht alles kapiert, was Du geschrieben hast. Aber eines kappier ich überhaupt nicht:
    Wenn ich richtig gelesen habe, muss jede Mannschaft, die international für Deutschland spielt, (also für Deutschland, nicht Europacup oder sowas), dieses Hoheitszeichen tragen??? Macht sie es nicht, können Fördergelder gestrichen werden. Trägt sie dieses Hoheitszeichen, kommt es darauf an, ob es den vorgegebenen Richtlinien entspricht. Um was gehts eigentlich bei dieser Richtlinie?? Was ist der Grundgedanke dieser Richtlinie? Ob jetzt der Adler mit dem DHB-Zeichen/dem DHB Schriftzug verbunden ist oder nicht? Das ganze kommt doch aus der Angst hervor, dass andere Gruppierungen das Hoheitszeichen misbrauchen könnten. Ich glaube nicht, dass das beim DHB der Fall ist. Würde das Ganze vorm BVG entschieden, würde der DHB rechtbekommen. Vor lauter Angst vor Missbrauch drehen eineige Leute beim BMI durch, oder anders gesagt, wissen einige Leute beim BMI nicht mehr, was durch unsere sehr gute Verfassung geschützt wird und geschützt werden soll.
    Ist aber oft so, dass man vor lauter Vorschriften und Gesetze gar nicht mehr weiß, was diese Gesetze eigentlich schützen sollen.

    wenn du dem DHB erlauben würdest, dass er den bundesadler benutzen darf, dann musst man es im zuge der gleichberechtigung auch allen anderen (anerkannten) vereinigungen in deutschland erlauben - egal ob das nun die turngilde hintertupfingen, der rheinländische schützenverband oder die wehrsportgruppe oberfranken ist, weil warum sollte der DHB etwas dürfen, was den anderen nicht erlaubt ist

    von daher ist die nutzung des bundesadlers generell untersagt, solange nicht eine explizite erlaubnis vorliegt - der DHB würde also nicht den hauch einer chance vor dem BVG haben

    und wenn man laut der vereinbarung mit dem BMI das hoheitszeichen tragen muss, dann geht es um das reine und klare hoheitszeichen, sprich um den bundesadler, der nunmal ohne schmückendes beiwerk wie krone, hammer und sichel oder doppelten ringen in denen lustige sprüche wie "FC kleinkleckersdorf" "gebt das hanf frei" oder "deutscher handballbund" erscheint

    die gründe warum der dfb-adler anders aussieht als der aktuelle bundesadler ist doch völlig egal - was zählt ist, dass es unterschiede gibt - vergleiche zu früheren hoheitssymbole sind da uninteressant, da diese alten symbole nunmal keine aktuell gültigen hoheitssymbole sind - falls angie und co. morgen beschließen, dass das deutsche symbol doch lieber n hufeisenfledermaus sein soll, dann kann auch keiner mehr am dhb-adler rummeckern - abgesehen davon, nutzt der dfb den adler seit mehr als 100 jahre, ohne das jemand sich beschwert hat, der dhb hat den adler erst sein wann?

    so aber, ist der dhb-adler eindeutig zu nah am bundesadler - der flügel ist genauso designt, nur als 4 statt 5 federn, während beim dfb die federn nicht ausgefüllt und schräg angestellt sind - und auch dass insbesonder krallen, zunge, kopf und schwanz zwischen dfb- und dhb-version gleich sein sollen, ist auch mehr als fraglich

    der dfb-adler hat ne eindeutige zunge, die nach oben geht - die des dhb ist kaum zu sehen
    beim kopf geht der "zopf" des dfb nach unten, beim dhb nach oben, der schnabel ist auch etwas weiter unten angesetzt
    die krallen sind jeweils beim dfb tailliert - beim dhb nicht und
    der schwanz ist dünner beim dfb, als beim dhb

    alles also auch noch unterschiede

    Im Übrigen verwendete der DFB vor 1949 verschiedene Adler... zunächst Varianten des preußischen Adlers (s.o.) und dann diesen einen, der noch so ein merkwürdiges Emblem in den Krallen hielt. Daß die DFB-Trokotfarben schwarz/weiß auf die preußischen Farben zurückgehen ist nichts neues. Aber die Auslegung, daß der DFB ab 1950 eine Abwandlung seines vorherigen Logos und nicht des dann bereits eingeführten Bundesadlers verwendete ist doch ein bischen abenteuerlich, wenn man bedenkt, daß der Verband alle seine Trikotlogos in der jeweiligen Zeit nach den gerade aktuellen Symbolen des Staates gestaltet hatte (das betrifft nicht nur die NS-Zeit, in der man es sich nicht aussuchen konnte, sondern auch Kaiserreich und erste Republik). Und selbst wenn das so ist, bleibt es unverständlich, weshalb man anderen Verbänden ein fast gleich gestaltetes Logo untersagt. Schilda.


    gleichwohl verwendet der DFB in seinem logo einen adler, der bei weitem nicht die ähnlichkeit mit dem bundesadler aufweist, wie der adler des dhb - insofern hätte man auch ein wenig mehr bzw. noch mehr verfremden müssen und gut wär´s gewesen, da es nix neues ist, dass private organisationen und verbände die hoheitszeichen des staats, der länder und der gemeinden nicht nutzen dürfen

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    ein junger anschlusskader sollte aber beim bisherigen system auch beim topclub seine chance erhalten, wenn er über ausreichend qualität verfügt - denn statt dessen, dass man bei der 35:16 führung nun die stammspieler durchhecheln lässt, die vielleicht nicht mehr so gewillt sind, sollte der trainer hier dann doch die jungen bringen, die noch hungrig sind

    zudem spielen diese dann gegen eine mannschaft, die sich trotz alledem noch wehrt, da bei torvergleich ja die miesen auch ganz schön weh tun können und im extremfall über abstieg oder klassenerhalt entscheiden können

    wenn der torvergleich nicht mehr zählen sollte, wozu spielt man dann in vielen partien noch über 60 minuten? wenn die big player zur halbzeit n solides polster herausgeholt haben, dann kann man den rest des spiels auch gleich wegpfeiffen, da es völlig egal ist, ob man nun mit 43:18 oder mit 17:8 in die resultatsliste wandert - hier wird also der kampfgeist des unterlegenen teams zunicht gemacht und dies kann und sollte ja auch nciht der zweck einer reform sein - das argument "die spiele werden nicht so einseitig" ist für mich daher nicht zugkräftig

    zudem sollten die tabellenplatzierungen die komplette saison wiederspiegeln und da gehören nun auch mal die abwehr- und angriffskünste dazu und nicht nur die profanen ergebnisse - wenn ein team handball zelebriert und sich nicht nur zu mühevollen zwei-toren-siegen quält, dann sollte das auch belohnt werden - insofern wäre es IMHO höchst inkonsequent, wenn man das abbilden der saisonform nur auf die punkte beschränkt, die tore jedoch außen vor lässt, da so eben nunmal auch bestraft werden kann, wenn der wichtige torjäger nunmal gerade im spiel gegen den direkten konkurrenten n verletzungspause einlegen muss

    Das ist doch letztlich genau die Frage. Wie viele Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung könnte auch mal in der Abschaffung der Tordifferenz für die Bedeutung der Abschlusstabelle sein. Auch da hat die Bundesliga mittlerweile fast ein Alleinstellungsmerkmal. ;)

    das sollte man dann aber rechtzeitig verkünden, nicht das am ende wieder ein paar unwissende dumm da stehen ;)

    Zitat von spiegelonline

    "Wir haben zur Kenntnis genommen, dass sich laut CAF Niger qualifiziert hat, obwohl Südafrika aufgrund der besseren Tordifferenz die Gruppe gewonnen hat. Die Tordifferenz ist weltweit das allgemein anerkannte Mittel, um punktegleiche Teams zu trennen", hieß es einer Erklärung des Südafrikanischen Fußball-Verbandes Safa. "Wir werden unsere Beweggründe in Kürze weiter auslegen, protestieren aber bis dahin gegen die Auslegung der Regel."

    § 212 StGB besagt: "Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird bestraft." Da steht nichts vom Akt des Tötens, auch wenn allgemein anerkannt ist, dass das so zu handhaben ist.

    Und wieso soll denn im zweiten Beispiel die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes nicht möglich sein ? Der Fahrradfahrer braucht doch bloß die angefahrene Frau zu schwängern, wieso soll das nicht möglich sein ?

    Scherz beiseite: Natürlich wird auch das Erschießen eines Menschen bestraft und niemand kann im zweiten Fall ernsthaft eine Wiederherstellung verlangen.

    Das ergibt sich aber nicht aus dem Wortlaut des Gesetzes sondern aus seiner Auslegung nach Sinn und Zweck der Norm.

    genau - da steht "wer einen menschen tötet" - da steht aber nicht, wie dieser vorgang auszusehen hat - für die anwendung des gesetzes kommt es somit nicht auf die art und weise des vorgangs an, sondern nur darauf, dass der tötungsvorgang vorliegt - die rechtsfolge des erschießens, erdolchens oder erwürgerns ergibt sich damit in allen drei fälllen direkt aus dem gesetz und nicht aus irgendwelchen auslegungen

    ein weiteres beispiel in dieser hinsicht sind auch die §§ 223, 224 stgb - da wurde für die körperverletzung mittels waffengewalt auch eine extra regelung geschaffen und nicht einfach gesagt, dass man sich nicht so haben solle, da es ja klar ist, dass ne bewaffnete körperverletzung massiver zu bestrafen ist und dass man daher ja den § 223 entsprechend auslegen könne, weil man weiß ja, wie es gemeint ist

    udn zu deinem zweiten fall - weil zb das kind dann nicht mehr vom eigentlich erzeuger stammen würde - also von der person, mit der die radfahrerin eine familie gründen wollte, sondern vom radfahrer - damit ist eben nicht der zustand wiederhergestellt, der vorher bestanden hätte

    und genau deswegen gibt es zb die §§ 249 abs. 2 und 253 bgb - auch hier gibt es also klare gesetzliche regeln, so dass keine wilde auslegung von irgendwelchen anderen vorschriften nach lust und laune erforderlich ist

    udn gleiches ist nun mit der hbl-regelung zu sehen - die ist nunmal in der welt und zunächst auch nach ihren direkten wortlaut auszulegen und anzuwenden - schließlich muss man sich fragen, warum gerade die wortwahl getroffen wurde, die getroffen wurde und warum nicht andere, möglicherweise mildere, wörter (mit)verwandt worden sind

    Deswegen werden Regeln ausgelegt. Und zwar nicht nur nach dem Wortsinn, sondern nach der Systematik.

    Nach dem Wortlaut des Gesetzes könnte niemand dafür bestraft werden, wenn er jemanden erschießt. Nur wenn er ihn erwürgt. Denn sterben tut das Opfer nicht durch den Täter sondern durch die Kugel. Es käme aber niemand auf die Idee nur die eigenhändige Tötung unter Strafe zu stellen.

    Was glaubt ihr denn, wie viele Gesetze nur auf die Weise gehandelt werden können ?

    Beispiel: Eine Schwangere wird von einem Fahrradfahrer überfahren und verliert ihr Kind. Nach dem Grundsatz der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes müsste der Fahrradfahrer dafür sorgen, dass die Frau wieder schwanger wird. Und wie passiert das ? Das wäre nämlich die Folge, wenn man am Wortlaut einer Norm klebt.

    diese beiden beispiele sind gelinde gesagt absoluter unfug - weder mord noch totschlag setzten voraus, dass der täter das opfer mit bloßen händen tötet, sondern es wird nur vom akt des tötens gesprochen - ob dies nun unittelbar und eigenhändig geschieht oder mittelbar durch eine waffe ist dabei völlig unerheblich

    auch dein fahrradfall ist mehr als krude, da das gesetz extra regelung für den fall geschaffen hat, wo die wiederherstellung des ursprünglichen nicht möglich ist, oder wo ein immaterieller schaden entstanden ist - hier hat das gesetz also schon vorgesorgt, so dass die verletzte frau sich weiterhin auf das gesetz berufen kann und nicht gleich befürchten muss, dass sie vom unfallverursacher geschwängert wird

    für deine beiden beispiele gibt es also sehr wohl einen speziellen gesetzlichen rahmen - da ist nix mit wilder auslegung nach der (angedachten) systematik, weil wenn es im endeffekt so wäre, dann bräuchten wir kein zig-tausend paragraphen umfassendes gesetzeswerk, sondern würden nach wie vor mit den 10 geboten auskommen und die jeweils nach der gemeinten systematik auslegen

    Keiner hat Euch gezwungen den "Spuk" anzuschauen.

    da das ganze medial künstlich aufgeblasen und gehypt wurde (wie es in der geschichte der randsportarten noch nie zuvor geschah), kam man(n) aber trotzdem nicht um den spuk herum, weil so gut wie alle einschlägigen medien das thema an ein oder oder gar mehrerer prominenter stellen platziert hatten

    insofern ist es schon mehr als klasse, dass der spuk endlich vorbei ist

    glückwunsch und respekt an dirk - hoffentlich bekommt er nun endlich auch seinen verdienten titel als sportler des jahres und nicht wieder irgend n fussball- oder wintersport"star", der sich gut verkaufen lässt

    Und man kann auch immer wieder lernen - Erfolg wird im Team entschieden. Ohne die Leistungen von Terry, Barrea, Kidd, ChalmersMarion,..., wäre dieser Erfolg so nicht möglich gewesen. Selbst Cardinal (hat ja z.B. Wade die Hüfte angeschossen und vorne auch noch in Spiel 5 einen wichtigen gemacht), Stephenson, ... und wie sie alle heißen haben ihren Teil zum Titel beigetragen.


    also wenn du unter den akteuren, die für den triumph der mavs von entscheidener bedeutung waren einen miami-spieler mit aufzählst, dann solltest du eher queen james nennen und nicht mario chalmers, der seine rolle im team der heat mehr als perfekt ausgefüllt hat und zb durch einen unglaublichen buzzer-beater in spiel 5 zu gefallen wusste :P

    Die Fußballianer hatten mal die allerbeste Lösung: man durfte, wenn man einmal für ein Land gespielt hatte, gar nicht mehr wechseln. Und so sollte es eigentlich auch sein. Während das heutzutage überholt zu sein scheint (wieso eigentlich?), ....

    früher gab es für spieler mit doppelter staatsbürgerschaft n altergrenze von 21, wo sie sich entscheiden mussten, ob land a oder b (wenn bis dato noch kein pflichtspiel für a oder b)

    dann hat algerien n antrag auf aufhebung der altersgrenze gestellt (wohl um noch besser an den "franzosen" graben zu können) und der fifa-kongreß hat dem zugestimmt, da viele länder hier auf der gewinner-seite sind (quasi ganz afrika z.B.) und nur die großen wie deutschland, niederlande und frankreich auf der verliererseite stehen

    der VFL wird durch Spielerverkäufe die Schulden auf null abbauen können und die Lizens mit Sicherheit bekommen aber wie solls dann weiter gehen wie will man den die Klasse halten ich glaube die Rechnung geht nicht auf.
    Ich glaube der Abstieg lässt sich nicht vermeiden.

    warum soll man für einen gummersbacher spieler ne ablöse bezahlen, wenn man doch weiß, dass die komplette mannschaftvnach der lizenzverweigerung und den damit verbunden abstieg für lau auf´n markt ist?


    Das liegt damit zusammen, dass Gummersbach - wenn das geld zusammen kommt - die Schulden abbezahlen kann, und nicht den Weg über eine Insolvenz geht, wie damals Essen, Nordhorn, Wallau oder eben Dormagen. Das man sich dann alleine aus der Schuldenkriese befreit hat und den Gläubigern wenigstens etwas Geld hat zukommen lassen (50%) als erstmal gar kein Geld.

    bei einer insolvenz ist es auch nicht ausgeschlossen, dass die gläubiger ihr geld sehen - es gibt n schuldenbereinigungsplan und je nach (noch) vorhandenen mitteln bekommen die gläubiger auch anteilsmäßig ihre kohle - insofern ist das außergerichtliche verfahren ala vfl auch nicht sehr viel besser, zumal man auch hier den gläubigern die pistole auf die brust setzt und sagt "entweder 50% oder gar nix"

    Zitat


    Jetzt heißt es Nachbessern – "Wir werden das schaffen"

    Das Signal der Lizenzierungskommission, dass es mit einem permanenten Defizit nicht weiter gehe, haben GmbH und Aufsichtsrat im Übrigen in den letzten Wochen schon vorweggenommen. "Wir haben klar und deutlich formuliert, dass Bundesliga-Handball in Gummersbach in Zukunft nur noch möglich ist, wenn die Einnahmen die Ausgaben decken", so Geerken.


    der satz hat potential zur floskel des jahres :cool:

    Eigentlich eine Ausgangslage die besser nicht sein kann. Sooo schlecht wird er von seinen Anlagen her auch nicht sein, denn ein FCB verpflichtet in der Regel keine Gurken.
    Letztendlich wird er keine großen Summen verdienen, wenn die Alernative die Vereinslosigkeit ist. Ich tippe darauf dass er bleibt.

    auch in liga drei? :D

    Nein!
    Eine Doktorarbeit setzt immer voraus, dass man auch einen eigenen Erkenntnisgewinn erschafft und in seiner Doktorarbeit etwas neues entwickelt. Und das halte ich bei einer Arbeit, die in so hohem Maße aus (setzen wir ordungsgemäßes Arbeiten voraus) "Zitaten" besteht, für nicht der Fall.


    was ich mich schon etwas länger frage - was will man als doktorand im bereich der juristerei denn als neuen erkenntnisgewinn verkaufen und was will man neu entwickeln? man kann sich doch nur an den bestehenden gesetzen/vorschriften orientieren und die nicht neu formulieren

    sicher kann man sich mit der ein oder anderen regelungen kritisch auseinandersetzen - aber wo will man da was neues entwickeln?

    Jedoch wage es zu bezweifeln, dass ein verurteilter Mörder Bundesminster werden oder auch ein sonstiges hohes politisches Amt bekleiden könnte. Klar, theoretisch ginge das, aber es ist doch praktisch außerhalb jeder Lebenswahrscheinlichkeit. Nee, bei aller Liebe: Guttenberg schlechter als einen verurteilten Mörder zu stellen: Da komme ich gedanklich nicht mit.


    kommt ganz darauf an, wieweit man den begriff mörder definiert bzw. wieweit man das auslegt :unschuldig:

    auf dem bericht zum FAG-spiel bei der KN heißt es ja

    Zitat

    Auszeiten dieser Art, da herrscht unter Trainern Einigkeit, erfüllen den Tatbestand der Unsportlichkeit, demütigen sie doch unnötig den Besiegten

    wo ist denn da eine demütigung? was ist daran unsportlich, dass ich meine spieler ermahne nicht die zügel schleifen zu lassen, sondern weiterhin auf torverhältnis zu spielen - ein trainer hat dafür sorge zu tragen, dass sein team auch in den schlussminuten mit höchster konzentration und spielerischer disziplin agiert - unabhängig wie der spielstand ist

    warum regen sich da die trainerkollegen auf, wenn einer seinen job von anfang bis ende ernst nimmt, anstatt gelangweilt auf der bank rumflegeln, nur weil sein team mit einer vermeintlich uneinholbaren differenz führt - das würde ich eher als unsportlichkeit sehen

    ich fand, dass die kieler die partie vor allem in tor verloren haben - man kann von glück reden, dass TO erst nach 49 minuten seinen platz räumen musste - hätten die zebras von anfang an n TW gehabt, der sicherheit gibt, hätte dies die mannschaft ganz anders unterstützt

    so kam der scm durch geduldiges spiel immer wieder zu toren, während der thw kaum tempo in die partie bringen konnte * man stand dann einer doch recht agile und beweglichen, sicherlich auch harten (imho aber nicht unfaire) und körperlich dagegen haltende scm-abwehr gegenüber, die auf einen guten TW setzen konnte - spielerische mittel dagegen waren nur in ansätzen erkennbar, kaum spiel über die außen und als ilic dann tempo und willen ins spiel brachte, war es schon zu spät

    mal n frage zum spielbericht auf der kieler HP - nun kann man sicherlich darüber streiten, ob der SCM n klammerabwehr aufbot, weil man es verstanden hatte, die kieler angreifer im richtigen moment festzumachen und ob dieses festmachen schlimmer ist, als das bodycheck verteilen von beispielsweise jicha und andersson, aber was meint der autor, wenn er schreibt:

    Zitat

    Dass SCM-Coach Carstens zwei Minuten vor dem Ende trotz des hohen Vorsprung eine Auszeit nahm, war eine unfaire Randnotiz

    wieso soll es unfair sein, wenn der scm-trainer seine ihm zustehende auszeit nochmal nutzt, anstatt diese sinnlos verfallen zu lassen?


    Deine Liste von Bundesligaspielern, die vorzeitig einen Anschlußvertrag bei einem anderen Verein unterschreiben, ist aber arg unvollständig. :rolleyes:

    Kann ja nicht jeder Verein Spieler immer einen Tag vor Ende der Wechselfrist verpflichten... :baeh:

    vor allen sehr selektive wahrnehmung

    hat gummibach doch selbst schon spieler lange vor deren vertragsende kontaktiert und verpflichet . zb drago vukovic (vertrag bis sommer 2009 in velenje - nachricht der verpflichtung ging im januar 2008 über die ticker, drei monate später dann die nachricht, dass man den kroaten gegen ablöse schon n jahr früher holt) oder marco vujin (hatte vertrag in veszprem bis sommer 2009, im februar 2008 machte man die verpflichtung publik - im frühsommer 2009 hatte der serbe dann doch keinen bock mehr auf oberbergisches kasperltheater)

    Oh ja genau. Nur daran wirds gelegen haben.. Oh man.. :rolleyes:
    Ist das langsam langweilig hier.. :help:

    hast du die partie gesehen? wenn ja, dann dürfte dir aufgefallen sein, dass das spiel des vfl recht langweilig war, da sowohl n hochwertiger abwehrspieler fehlte (der vielgelobte anic hat sich die scm-angriffe meist von der bank aus angesehen) und du hast dann sicherlich auch mitbekommen, dass im offensivspiel n vernünftiger mann am kreis gefehlt hat, der allein in der lage war das abwehrzentrum zu beschäftigen und räume zu schaffen - dies gelang dem vfl nämlich nur dann, wenn lützelberger erfolgreich eingelaufen war, andernfalls kam da relativ wenig von der position KM