Beiträge von ALI

    Ja, könnte man eigentlich meinen. Ich vermute aber Wetzlar hätte gegen den SCM momentan auch sehr gute Chancen.

    Wenn Magdeburg so spielt wie gegen Hamburg und die RNL könnte etwas drin sein für den VfL. Aber nach zwei schwachen Spielen des SCM, sollte das nächste auch mal wieder ein starkes werden, gerade zu Hause. Von daher sehe ich eigentlich wenig Chancen für den VfL in Magdeburg, aber die Vergangenheit hat gezeigt, beide Mannschaften können heute so und morgen so spielen.

    wenn mich nicht alles täuscht, dann hat wetzlar sogar so guten chancen gehabt, dass sie gegen den SCM ihr heimspiel gewonnen haben - und das spiel des SCM gegen hamburg war nicht schlecht, sondern eher gut - bis auf die 10 minuten in der ersten halbzeit, als man torlos blieb und dafür einen nach den anderen kassiert hat - insofern darf man gerne an dieses spiel anknüpfen :D

    Aber das trifft ja dann nicht nur auf Wiencek zu, sondern auch auf Hammerschmidt, Rother, Eisenkrätzer usw. Diese haben auch einen Profivertrag bei der VfL Handball Gummersbach GmbH und werden auch nicht in der 1. Mannschaft eingesetzt, sondern nur in der Oberliga-Mannschaft, die m.E. mittlerweile ebenfalls zur GmbH gehört.
    Wiencek hat jetzt nun einmal den gleichen Status wie die oben genannten. Er darf auch weiterhin bei seinem Arbeitgeber (der GmbH) trainieren und spielen. In welcher der beiden Mannschaften genau, ist nun einmal Entscheidung der sportlichen Führung.

    PW ist als zweitligaspieler zum vfl gewechselt und daher sicherlich nicht den status eines nachwuchsspielers aus der oberliga haben - die drei genannten düften damit sicherlich andere verträge mit völlig anderen details haben, als PW, wie auch stojanovic oder zrnic - erzähl denen mal, dass sie keinen anderen status haben als eisenkrätzer & co. und sie daher nun in der OL spielen müssen

    zudem wurden die drei genannten auch nicht öffentlich von ihrem arbeitgeber durch den kakao gezogen und grundlos suspendiert - der arbeitgeber setzt seinem arbeitnehmer arbeitsrechtliche maßnahmen aus, obwohl sich dieser zu keiner zeit einem verstoß gegen seinen arbeitsvertrag oder gegen gesetzliche pflichten des arbeitsnehmers hat zu schulden kommen lassen - ob man da unbedinggt von PW die fortsetzung seines arbeitsvertrages mit dem vfl erwarten kann, darf durchaus fraglich sein - wobei der ja nur 2 wochen für die kündigung hat - er muss sich also beeilen oder drauf vertrauen, dass der vfl nochmals einen drauf setzt - zuzutrauen wäre es denen ja

    ....und er hatte eine Ausstiegsklausel.

    sicherlich nicht, weil schindler hat man aus einen laufenden vertrag heraus verpflichtet - insowern völlig andere begebenheit und dass man hier als neuer arbeitgeber sich mit dem noch aktuellen in verbindung setzt, ist eher sinnvoll und geboten, als bei einer anschlussverpflichtung, wo der spieler nach ablauf seines vertrages keinerlei verpflichtungen gegenüber seinem alten arbeitgeber hat

    und selbst für den fall, dass sowohl der thw, als auch PW einen wechsel 2011 anstreben - was ist dara verwerflich, dass der vfl die nachricht zuerst von PW als arbeitnehmer bekommt und nicht vom thw als zukünftigen arbeitgeber? im "normalen" berufsleben ist es auch der arbeitnehmer, der seinen aktuellen arbeitgeber von der kündigungsabsicht informiert und nicht der neue arbeitgeber


    Das ist ja wohl mehr als eine Absichtserklärung: (http://www.das-rechtsportal.de/recht/arbeit-r…itsvertrag/form)

    `Wir haben die verbindliche Zusage von Patrick, es gibt einen
    Handschlag. Darauf ist Verlass", sagte THW-Manager Uli Derad den
    "Kieler Nachrichten"


    und bei diesem handschlag hat man alles geklärt? wielang man PW verpflichten will - zu welchem salär, mit welchen extras/zulagen/boni on top - etc. pp.? wenn ja - warum dann das kind nicht gleich beim namen "arbeitsvertrag" nennen, sondern die begriffe handschlag und zusage, dass er kommen will verwenden


    Wie wir wissen, besteht aber der Handschlag, und der zählt vor deutschen Gerichten, wenn dieser nachweisbar ist, genau so, wie der schriftlicher. Und auf den baut ja auch Kiel! Interessant würd es werden, wenn PW sich da plötzlich das alles anders überlegen würde....

    es besteht eine absicht von beiden seiten, dass man ab 2012 zusammenarbeiten will - das ist was vällig anderes, als n arbeitsvertrag (sei es nun mündlich oder schriftlich) - wenn man dann in der folge bei den details nicht zueinander findet - obwohl das grundsätzliche interesse besteht - dann können weder der thw noch PW sich etwas auf den "handschlag" einbilden

    Es ist also überhaupt nicht "typisch Deutsch" wenn man etwas regelt. Es gibt halt Leute die erkennen, daß etwas Sinn macht und welche, die es nicht erkennen. Im Handball mag es schon sein, daß es viele Leute gibt, die die Notwendigkeit erkennen würden. Aber es gibt keine Möglichkeit, dies auch durchzusetzen, weil eben keine starke ordnungpolitische Instanz besteht. Deshalb können einzelne große Vereine (oder eine Lobbygruppe wie die GHC) im Eigeninteresse Entwicklungen abblocken oder befördern. Und genau dieses hat in den letzten Jahren dazu geführt, daß die Dinge ausfransen. Sei es bei Transfers, sei es bei der Kadergröße in der CL, sei es die sportliche Dichte in der HBL, die dramatisch abgenommen hat oder seien es die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Vereine. Es gab immer schon gewagte Finanzierungen, die nicht immer aufgingen. Aber heute ist sind die Verhältnisse unterhalb von Platz 6 in der Bundesliga praktisch schon per se prekär. Daß die handballerischen Fähigkeiten der Spieler auf breiter Basis seit zwanzig Jahren beständig abnehmen, soll hier mal gar nicht das Thema sein.

    soweit ich es verstanden habe, ging es nicht darum, dass überhaupt regeln geschaffen werden, sondern darum dass diese regeln nicht ein übermass einnehmen sollen, welches jede freie handeln unterbietet - der handball kann sich im zuge der zunehmenden professionalisierung nicht von den übrigen bedingungen eines freien marktes abkoppeln, womit die dachverbände automatisch in ihrem handlungsoptionen eingeschränkt sind

    Zitat


    Die ordnungspolitische Macht kann auf unterschiedlichem Wege legitimiert werden. Im Fußball geschieht die Reglementierung im autokratischen Stil durch einen sehr einflußreichen Weltverband. Da könnten sich in der Bundesliga alle einig sein, daß man jederzeit Transfers durchführen können soll. Das reicht dann trotzdem nicht, um das durchzusetzen. Über das Transferfenster entscheidet nur der Weltverband und Ende der Diskussion. Ein ganz anderes Modell ist das der amerikanischen Profiligen. Da ist es so, daß es keinen übergeordneten Verband gibt. Die Liga, das sind die Teams bzw. die Teambesitzer. Die Macht wird hier praktisch demokratisch auf die Ligaleitung abgetreten. Und dann ist es nicht etwa so, daß es dann ein laxe Haltung zum Thema Reglemetierung gibt. Ganz im Gegenteil. Die NFL ist beispielweise auf geradezu extreme Weise veregelt. Da betrifft das Thema Kadergröße, Gehaltsober- und Untergrenze (derzeit ausgesetzt), Verteilung der Nachwuchsspieler per Draft, Eigentümerstruktur der Teams, Verteilung der Zuschauereinnahmen in fast schon sozialistischem Stil und vielem mehr. Es ist nämlich so, daß die ganze Liga und damit auch alle Teams von dieser Reglementierung profitieren. Das wissen die Teambesitzer und deshalb gibt es diese extreme Verregelung.

    eine ordnungspolitische macht hat man - zumindest in der hbl auch - auch hier gibt es das mehr als genug regeln, wie beispielsweise das transferfenster und wenn das zu ist, kann können sich vereine, spieler, berater und der liebe gott einig sein - ein wechsel wird dann akutell nicht über die bühne gehen - das verneinen einer odnungspolitischen macht, ist insofern also nicht richtig, man kann sicherlich aber über die stärke dieser macht reden - hier wiederum haben aber alle vereine und verbände - als basis der liga, des dhb, der ehf, bzw. ihf - ihren anteile dran - die ordnungspolitische macht hat seine macht ja nicht einfach so erlangt, sondern nur auf infolge der machtübertragung von seiten der "regierten", wobei eben diese machtübertragung auch noch im einklang mit den höherrangigen gesetzen, vorschriften etc. stehen muss

    und ob nun gerade die fifa als positives zeichen her halten muss, kann man sicherlich auch in frage stellen - zumal die regelungen der fifa auch jederzeit geändert werden können, sei es nun dein erwähntes transferfenster oder die möglichkeiten des "nationalmannschaftshoppings" - auch fifa, uefa, dfb haben ihre macht von ihren mitgliedern übertragen bekommen-nur setzen sie ihre macht auch ganz gezielt zum eigenen machterhalt ein, womit ein aufbegehren des einzelnen ungleich schwieriger zu bewerkstelligen ist, da gerade im oberen personalbereich ein geflecht entstanden ist, dass eher aus eigennutz für die erhaltung der starken "ordnungspolitischen macht" ist, denn im sinne derer, die die macht übertragen haben

    auch der us-sport kann hier nicht als ideal hingestellt werden, da dieser seine regeln und erfolge zum großen teil auf kosten der spieler erlangt - warum soll ein spieler nur zum erfolg des großen ganzen systems in atlanta spielen, wenn er doch washington oder miami viel schöner findet? der athlet ist hier nur noch n ware ohne eigene meinung, die einzig und allein zum wohle der clubs eingesetzt wird - der club selbst ist insofern auch nur eine reine gewinnerzielungsmachine, sprich ein marktwirtchaftlich handelndes unternehmen - ohne bindung an irgendwelche vereine, an die stadt oder region - die clubs sind nicht in dem umfang in der gesellschaft / sozialgemeinschaft verwurzelt, wie es hier in europa ist - das ist der halt der preis der "regeln"

    Dabei geht es nicht um einzelne Reglementierungen, sondern um das Fehlen eines Souveräns, der in der Lage wäre, ordnungspolitische Grenzen zu ziehen oder nicht zu ziehen, Dinge im Sinne der Liga zu regeln oder ungeregelt zu lassen.

    insofern kann man das fehlen eines oberen allmächtigen souveräns nur begrüßen, da die liga nicht um der liga willen existiert

    Was ich aber immernoch aufrecht erhalte:

    Es müssen in der HBL ganz dringend ernsthafte Wechselstatuten her, wie sie im Fußball angewendet werden. Dann kann soetwas mal gar nicht passieren, und nicht nur die Posse VFL-PW-THW, sondern generell würden Trainsfers offener und ehrlicher über die Bühne gehen. Anschlussverträge erst maxinmal ein Jahr vor Ablauf aushandelbar, ein halbes Jahr ohne den aktuellen Verein zu informieren, ein Jahr bei gleichzeitiger Information des Vereins, dass Gespräche aufgenommen werden, bei allem anderen erst den Verein kontaktieren und dann erst den Spieler. Andersherum: Die Spieler informieren genau so ihren Verein. Heißt: bei einem halben Jahr gar nicht, bei einem Jahr bei gleichzeitiger Gesprächsaufnahme, und wenn der Spieler vorher den Verein verlassen möchte, erst den Verein infromieren, bevor es zu Gesprächen kommt. Alles andere würde ungültige Verträge heißen, was mit einem Entzug der Spielgenehmigung für den betroffenen Spieler zur Folge hätte. Keine Schlammschlachten, kein heimliches verhandeln, jeder Spieler und Verein wüsste, woran er ist.


    mit welcher (rechtlichen) begründung will man diese regelungen einführen? dass ein verein einen spieler nur dann vorzeitig aus seinen vertrag herauskaufen kann, wenn er zunächst den verein kontaktiert und erst danach den spieler, dies mag durchaus noch zulässig sein - aber warum soll der aktuelle verein bei anschlussverträgen eine art "erstzugriffsrecht" haben - wenn der vertrag eines spielers ausläuft, kann er tun und lassen was er will - eine abstimmung mit seinen aktuellen arbeitgeber ist insofern weder notwendig noch vorgeschrieben - ergo brauch IMHO in diesem fall weder ein interessierter verein noch der spieler selbst mit dem derzeitigen arbeitgeber/verein zu reden - einen spieler die spielgenehmigung und damit seine berufsausübung verweigern, nur weil der kein interesse hat bei seinem aktuellen verein zu bleiben, bzw. nciht gewillt ist, diesen über den fortgang seiner weiteren karierre zu informieren - dies halte ich für sehr gewagt

    Zitat

    Original von Penelope
    Na, jetzt wo doch endlich mit Fernandez ein Franzose dabei ist ;).
    Von Titi kann man nur Nuscheln lernen :lol:.

    Heisst ja nicht, dass er nach Frankreich wechselt, aber den Spruch konnte er sich nicht verkneifen.

    Narcisse ?(

    also 6:2 punkte sollten aus diesen vier partien locker drin sein :D

    Zitat

    Original von Arcosh
    Es wird höchste Zeit, dass der nächste Gegner die Magdeburger zurück auf den Teppich holt. :D

    bei allem respekt vor TuSEM essen, aber glaub nicht, dass n zweitligisten das schafft, woran flense und die kröten gescheitert sind :D

    auf seiten des clubs zeigte sich eine wirkliche bandbreite im angriff - weber stach mit 11 treffern heraus, dann aber 4 spieler mit je 4 treffern und jurecki mit 3 - und das schöne war, dass immer dann wenn einer nicht mehr zu zuge kam, die anderen in die bresche sprangen - gerade doborac hat zum ende hin für ordentlich alarm gesorgt und stand in der abwehr gegen stefansson sehr sehr gut

    PS: gibts schon neuigkeiten über michael müller? das sah nicht gut aus, wie der auf krücken die halle verlassen musste - gute besserung

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    Original von Heinzmueller
    Aber eines ist doch ganz klar: Wenn bei Toyota der Absatz, oder die Geschäftsanteile, bzw. die Marktanteile weiter nach unten gehen, dann wird es nicht mehr lange die Toyota-Handball-Bundesliga sein.

    muss nicht sein, weil gerade in diesen fällen muss man eigentlich mit werbung/marketing gegensteuern - jetzt noch solche maßnahmen einschränken oder ganz aufgeben, würde dann sehr schnell dazu führen, dass man gänzlich vom bewusstsein des marktes verschwindet

    gibt ja noch EMs, wo man seinen abschied nehmen kann. bei friedrich sollte der ersatz sicherlich kein problem sein, da mit höwedes, hummels und badstuber 3 junge IV zur verfügung stehen, die den stabilen part neben mertesacker übernehmen könnten.

    im tor wird es wohl bei neuer als nr. 1 bleiben und dahinter dann adler, sippel, fromlowitz in beliebiger reihenfolge.

    im sturm wird kloses verbleib sicherlich auch davon abhängen, wie passender ersatz da ist. eigentlich wären ja gomez und kuranyi da, aber der eine kann irgendwie nicht sein potential abrufen und der andere darf nicht. kießling und helmes spielen IMHO n andere art stürmer (wie auch cacao), da müsste man dann auch das mittelfeld anders aufstellen.

    Zitat

    Original von - F -


    Intuitiv schon, nur habe ich damit so meine Probleme, wenn ich mir gleichzeitig die Zahlen der Sozioland-Befragung ins Gedächtnisrufe. Ist aber natürlich auch die Frage, wie sich deren Stichprobe zusammensetzt.

    sozioland kann man sicherlich nicht als repräsentativ werten. das ganze beruht ja darauf, dass leute aus eigeninitiative da mitklicken und wenn der eine verein zwar n große anzahl sympathisanten hat, die nicht unbedingt jeden quark mitmachen, während ein anderer vereine zwar auf keine große basis, dafür aber n kleine und feine anzahl von fanboys verweisen kann, dann kommen schon diese ergebnisse bei rum

    Zitat

    Original von Redcloud31
    Bei aller Freude über den Sieg...... erschreckend wie schwach die Schiris bei dieser WM sind. Wenn der Ball nach einem Weitschuss Latte, Boden und dann wieder Latte berührt, dann kann man davon ausgehen, dass der Ball drin war. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Dass der Assi das sehen MUSS, mal ganz außer Acht gelassen.

    Trotzdem absolut verdienter Sieg. Klasse was die Jungs da abliefern. :respekt:

    Zitat

    Original von Redcloud31

    Bei einem Fernschuss wie heute ist es nahezu unmöglich, dass der Ball nach Treffen von Latte und Linie nochmals die Latte trifft. Durch den Kontakt mit der Latte bekommt der Ball eine Rotation, die ihn in Richtung Spilfeld springen lässt. Da der Ball heute aber 2 x die Latte touchiert, muss der Ball drin gewesen sein.

    Ich bin übrigens auch ein Befürworter der Torkamera. :hi:

    rein physikalisch gesehen kann der ball nicht vor der linie gewesen sein, aber rein physikalisch gesehen, kann man auch nicht ausschließen, dass der ball nur zu 75 oder 99,9999% hinter der linie war

    also allein darauf hätte ich als schirie mich auch nciht verlassen, dass mein linienrichter dann natürlich im stich lässt, is ne andre frage

    Zitat

    Original von Halblinks

    Von Region kann man in Deutschland bei 130km Distanz wohl noch reden, oder? Rivalität ist eindeutig (aus welchen Gründen auch immer ) gegeben.
    Definition erfüllt, würde ich mal sagen.

    den begriff region einzig und allein an der entfernung festmachen, ist IMHO reichlich kurz gegriffen - zumal gerade deutschland als relativ kleiner flächenstaat eine vielzahl von regionen bietet

    und somit ist nicht alles was mehr oder weniger benachbart liegt, eine region, während andere regionen sich über weite entfernungen erstrecken

    (münchen - nürnberg kann man in diesem sinne als region definieren [trotz bayern-franken], während man zb bei einer vergleichbaren entfernung nürnberg - erfurt kaum von einer region sprechen mag)

    dass es marketingtechnisch opertun sein mag, dass spiel B - MD zum derby hochzustylen, dass ist wohl so, führt dann aber dazu, dass der begriff derby nahezu inflationär verwendet wird