ZitatOriginal von Müllers Omar
Das sehe ich ganz anders!
Gerade weil es keine bundesweite 2. Liga gibt, wirken doch die ZLN und ZLS so provinziell und amateurhaft und fristen ein Schattendasein, weit hinter der "stärksten Liga der Welt". Mit einer bundesweiten 2. Profiliga käme man viel stärker in die Öffentlichkeit und in die Köpfe der Menschen.Zudem ist der Handball schon heute mindestens genauso, wenn nicht sogar präsenter als z.B. Basketball oder Eishockey. Und selbst in diesen Sportarten gibt es - wie schon gesagt - eingleisige 2. Ligen und sogar eingleisige 3. Ligen. Selbst die 3. Liga im Eishockey - die eingleisige Oberliga - kommt mir professioneller vor als die beiden 2. Ligen im Handball. Diesen Rückstand würde eine eingleisige 2. Liga mit Sicherheit wettmachen!
aber die präsenz des handballs beschränkt sich auf die großen vereine der liga - für den TVG, FAG, balingen, wetzlar etc. pp. interessieren sich doch nur diejenigen, die auch n lokalen bezug zu jeweiligen mannschaften haben - wer soll sich dann erst für dessau, fredenbeck, hamm, friesenheim oder coburg interessieren
auch das argument, dass man die leistungsstärke der ligen angleichen will halte ich für an den haaren herbeigezogen - die erste liga ist jetzt schon so derart gespalten, da kann man in der zweiten liga angleichen wie man will - man wird es nicht schaffen und ein hildesheim, dormagen oder düsseldorf muss sich auch jetzt nicht vor den mannschaften aus den unteren tabellenregionen fürchten - das problem tritt erst dann auf, wenn die leistungsträger des aufstiegsjahres zum saisonende gehen und nicht adäuat nachbesetzt wird - bestes beispiel hier - concordia delitzsch die mit heinevetter und kaufmann die stützen verloren haben, dafür dann unzureichend nachgeladen haben und auch sonst keinen großen transfer getätigt haben
hier sollte man ansetzen und nicht an der zerstörung von bewährten und akzeptierten zweitligahandball