Beiträge von nummer8

    Das war eine gute Abschlussleistung unserer Mannschaft vor heimischer Kulisse. Quenstedt hat mit einer fantastischen Leistung verhindert, dass trotz kleiner Schwächephasen der Sieg nicht in Gefahr geriet. Jetzt fehlt noch ein schöner Auswärtssieg in einer Woche gegen Burgdorf, dann ist die Rückrunde doch noch gut abgeschlossen worden.


    Bedauerlicherweise wieder keine 2000 Zuschauer, aber das ist ein anderes Thema.

    Das war in der Tat sehr betrüblich. Zwar haben die Leute, die dort waren, gute Stimmung gemacht, aber insgesamt hätte diese Mannschaft trotz aller unnötigen Niederlagen in der Rückrunde eine bessere Kulisse zum Abschluss verdient.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kieler kein Problem damit haben, dass nicht jeder THW-Fan aus Süddeutschland 100%ig genau weiß, ob es nun Hassee, Hasse, Winterbek, Winterbeek oder auch Winterbeck heißt.

    Korrigiert mich, wenn's anders ist!

    Nun gut, das mögen Kieler kommentieren. Wenn es dem Anspruch eines Fans genügt, die komplette Bedeutung des eigenen Vereinsnamens nicht kennen zu müssen, dann ist das eben so. Es gibt bestimmt auch "Fans", die glauben, der H$V Hamburg hätte irgendwas mit dem Hamburger Sportverein zu tun...

    Übrigens: ich bin Fan vom THW Kiel und musste eben auch nochmal nachsehen, was THW heißt, bzw. wie genau der "Turnverein Hassee-Winterbek Kiel" geschrieben wird.

    Das lässt tief blicken...

    Ich gehe mal davon aus, dass das Nettelstedt-Lübbecke die Kommentatoren eher an die Spielvereinigung denken läßt,
    aber soooo schlimm ist das doch auch nicht, oder? Im THW-Forum haben wir auch manchmal Fragen zum Technischen Hilfswerk und das
    ZDF hat mal eine Sportmeldung mit dem Logo des Hilfswerkes gezeigt. ;)

    Natürlich ist das wichtig. Sowas ist eine Frage des Respekts. Im Gespräch mit einer Person versuche ich schließlich auch, den Namen richtig auszusprechen. Außerdem sollte es für einen Experten einer Vereinssportart eine Selbstverständlichkeit sein, die Bedeutung der Abkürzung "TuS" zu kennen. Da ist es auch keine Entschuldigung, dass man uns für eine Spielgemeinschaft halten könnte. Das zeigt die Unwissenheit bezüglich der jüngeren Geschichte eines wichtigen deutschen Bundesligavereins umso deutlicher.

    Das Ergebnis geht in Ordnung. Wenn diese Leistung in den letzten beiden Spielen gezeigt wird, holen wir noch vier Punkte. Leider haben wir oft genug erfahren müssen, dass man die Leistung aus solchen Spielen gegen Spitzenmannschaften nicht auf vermeintlich leichtere Spiele übertragen kann.

    Gutes und solides Spiel unserer Mannschaft, im Angriff werden zwar noch zu viele Bälle weggeworfen, aber bei dem Zwischenstand kann man eigentlich nicht meckern.

    Es ist übrigens jedes Mal erschreckend, dass deutsche Sportkommentatoren dermaßen unfähig sind, dass sie die Bedeutung der Abkürzung "TuS" nicht kennen... :mad:

    Man wird sich im Vergleich zum Wetzlar-Spiel deutlich mehr zusammen reißen müssen, um nicht eine zu hohe Niederlage zu kassieren. Es wäre schön, wenn die Mannschaft vor dem letzten Heimspiel eine kämpferische Leistung zeigen würde, damit deutlich wird, dass man sich gedanklich eben noch nicht im Urlaub befindet.

    Es ist auch wirklich nicht nachzuvollziehen, dass der TuS mit ihm nicht verlängert hat. Er spielt bereits seit er 17 ist in Deutschland und hat sich wirkich gut entwickelt. Eine wirklich gute Verstärkung für die HSG.

    Finde auch, dass es ein herber Verlust ist. Er hatte meiner Meinung nach trotz seines Potentials immer zu wenig Spielanteile.

    Ich ertrage ja vieles, aber das schlägt dem Fass den Boden aus. Das Spiel war nach 16 Minuten eigentlich gewonnen, wenn man einigermaßen souverän weiterspielt. Dass man Wetzlar derart zurück ins Spiel kommen lässt, zeugt schlichtweg von mangelnder Bereitschaft, in dieser Saison noch das Beste für den Verein herauszuholen. Wenn man bedenkt, dass man bei der Aussicht, gegen Melsungen noch zuhause zu spielen, bis auf einen Punkt an Rang neun heran hätte kommen können, war das doppelt unnötig.

    Nach der starken Fokussierung auf das Final Four habe ich für heute Abend kein gutes Gefühl. Dabei wäre ein Sieg so wichtig, um die Saisonbilanz am Ende einigermaßen ansprechend aussehen zu lassen. Vielleicht kann Niemeyer ja ein bißchen Frustabbau betreiben und die Mannschaft mitreißen.

    Flops:
    -Das Gesamtpaket dieses Events mit all seinen Erscheinungen (an anderer Stelle bereits ausgeführt)
    -Das katastrophale Ticketmanagement der HBL

    Tops:
    -Die Rote Wand
    -Unsere weissen Trikots (hoffentlich hat man die Leibchen in Orange endgültig weggepackt)
    -Das spannende Finale
    -Die nette Atmosphäre unter den Fans

    Zurück aus Hamburg bleibt als Bilanz des zweiten Tages natürlich nur die Gratulation an den THW, der heute verdient Pokalsieger geworden ist. Glückwunsch!

    So aufwendig dieses Event Final Four aufgezogen wurde, so froh bin ich, nicht dauernd in dieser so genannten O2-World Handball gucken zu müssen. Neben dem seelenlosen Innenleben waren die gesonderten Einlasskontrollen für Kunden dieses Mobilfunkanbieters der Gipfel der Lächerlichkeit :pillepalle: . Ab nun freue ich mich wieder auf Einlasskontrollen, die für alle gleich sind, auf Bratwürste, die vom lokalen Fleischer und nicht von geklonten Fast Food-Imbissen kommen so wie auf Bier vom ortsansässigen Brauer, das nicht unverschämt teuer ist.

    Es ist heute einfach nicht das zusammen gekommen, was für einen Finaleinzug zusammen kommen muss. Der Rückraum war leider viel zu harmlos, um eine Aufholjagd zu einem erfolgreichen Ende zu führen. Dass der nach einer Verletzungspause zurück kommende Malte Schröder mit sieben Treffern der erfolgreichste Schütze war, ist in dem Fall irgendwie bezeichnend. Niemeyer oder Vukovic hätten für einen Sieg zumindest ähnlich gut drauf sein müssen. Die beiden Schiedsrichter waren heute schlecht und haben sicherlich in einigen Situationen gegen den TuS gepfiffen, der Grund für die Niederlage waren sie jedoch nicht. Am Ende bleibt die kleine Enttäuschung, dass mehr drin drin war und mehrfach gute Möglichkeiten, den Abstand zu egalisieren, nicht genutzt wurden. Nichtsdestotrotz war die Stimmung in der Roten Wand fantastisch und die Mannschaft wurde nach Spielschluss vollkommen zurecht noch ein wenig gefeiert.