Beiträge von BerndO

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    Original von Trapp

    Also eigentlich müsste die Antwort b) auch noch richtig sein, da es ja heißt es sollen nur 3 Verwarnungen gegeben werden.

    Ok, erwischt, aber die "offizielle" Lösung verzichtet auf b) :D und ausserdem wäre d) dann falsch, denn ein Spieler <b>soll</b> ja auch nur eine Verwarnung bekommen.

    Gruß
    Bernd

    Da fällt mir nur ein Programm für Regelfragen ein. Aber das gibt es in 1000 Abwandlungen schon zum Vokabeln lernen. Aber eine schöne Übung ist das sicherlich, so mit zufälligem Auswählen der Fragen, mal über alle Gebiete, dann vielleicht nur zum Thema "Spielen des Balles" etc. Wiedervorlage der falsch beantworteten Fragen, mit Stressfaktor sprich Stoppuhr, Auswertungen (wo sind meine Schwächen).

    Dann brauchst Du nur noch jemanden der Dir die Fragenkataloge in elektronischer Form zur Verfügung stellt.

    Gruß
    Bernd

    Zitat

    Original von jfherden
    Und wenn du dich selbst fragst, warum du in dem Vorteils-Zug erst Gelb und dann 2-Min geben wolltest, dann ist sicherlich die Antwort: Um die Progressionsreihe durchzusetzen. Das würde aber auch bedeuten, dass du in der gleichen Situation 2x nacheinander 2-Min geben würdest, wenn die Spielerin vorher schon verwarnt worden wäre. Hättest du das gemacht?

    Da stimmte Schmiddy bereits mit mir überein: Das wäre ein klarer Regelverstoß. Das Regelwerk läßt es, ausser in den in 16:12 beschriebenen Situationen, nicht zu, eine 4 Minuten Strafe zu verhängen.

    Ich würde in Zusammenhang mit der gelben Karte dann auch mit dem ersten Satz von 16:12 argumentieren und demzufolge nur die Hinausstellung anzeigen:

    Wird von einem Spieler oder Mannschaftsoffiziellen gleichzeitig oder in direkter Folge vor dem Wiederanpfiff mehr als eine Regelwidrigkeit begangen und erfordern diese Verstöße verschiedene Strafen, ist grundsätzlich nur die schwerstwiegendste Strafe auszusprechen.

    Gruß
    Bernd

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    Original von jfherden
    Die ersten beiden Punkte sehe ich genauso wie du...
    Nur zum dritten Punkt noch eine Frage: Der Offizielle, der die Gelbe Karte bekommen hat und sich dann als Spieler nachtragen lässt, behält logischerweise die Gelbe Karte als persönliche Strafe. Da er nach der Nachtragung als Spieler gilt, müsste diese Gelbe Karte doch auf das Kontingent der Spieler mit angerechnet werden, oder nicht? Schließlich ist er doch jetzt ein Spieler und kein Offizieller mehr.
    Will damit sagen, dass nach dem Nachtragen ein Spieler weniger verwarnt werden dürfte.

    Genauso lautet die Anweisung bei uns im Badischen. Es gibt hierzu in unserem Fragenkatalog für die Regeltests eine genau passende Frage:

    Trainer GELB erhält in der 15. Minute eine Verwarnung wegen Betretens der Spielfläche, ohne dass die SR die Erlaubnis dazu gegeben hatten. In der 25. Minute läßt sich der Trainer GELB wegen Verletzung von 2 Spielern als 12. Spieler im Spielprotokoll als Nr.13 nachtragen. Zu diesem Zeitpunkt haben die Spieler von Gelb ausserdem 2 Verwarnungen. Was ist richtig?

    a) Eine Verwarnung gegen die "Bank" von GELB ist noch möglich
    b) Beim nächsten progressiv zu ahndenden Vergehen von GELB kann noch eine Verwarnung gegeben werden
    c) Beim nächsten progressiv zu ahndenden Vergehen von GELB muss auf Hinausstellung entschieden werden
    d) 13/GELB darf nicht mehr verwarnt werden.

    Gruß
    Bernd

    P.S.: Der Trapp sollte vielleicht mal seinen Regeltest wieder aufleben lassen
    P.P.S.: Die "badische" Lösung lautet natürlich c) und d)

    Also meiner Meinung darf A3 nicht hinausgestellt werden, da die Situation als solche bereits abgeschlossen ist. Der SR hat eine Situation so bewertet, dass der Spieler zu verwarnen ist. Zwar gibt es eine Soll-Bestimmung, dass pro Mannschaft nicht mehr als 3 Verwarnungen ausgesprochen werden sollten, letztendlich heisst es aber eben nur: SOLL.
    Dies ist eine Schutzbestimmung für die SR, dass eben in einem solchen Fall kein Regelverstoß und somit auch kein Einspruchsgrund vorliegt.

    Der Zeitnehmer hat hier auch zu Unrecht das Spiel unterbrochen, da kein Regelverstoß der Mannschaften vorliegt. Somit finden die Tore bis zu diesem Pfiff auf jeden Fall Anerkennung und bei einer klaren Torgelegenheit zum Zeitpunkt des Pfiffes wäre das Spiel mit 7m fortzusetzen.

    Mannschaft A kann man nicht für die Fehler der SR verantwortlich machen, zumal es regeltechnisch gar keinen Zwang für die Hinausstellung gibt. Was anderes ist, was der Beobachter hinterher dazu sagt. Aber ich glaube er wäre deutlich weniger "erfreut", wenn Du nachträglich eine Hinuasstellung geben würdest.

    Gruß
    Bernd

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    Original von Todde1973
    Würde ich die Spielerin erst verwarnen und dann sofort hinausstellen ergibt sich m.E. ein Problem für den selben Sachverhalt, wenn aber schon 3 Mal gelb gezegt wurde oder die Spielerin selbst schon gelb gesehen hat. Dann bliebe ja analog nur die Möglichkeit, die Spielerin 2 Mal hinauszustellen (also 4 Minuten). Dies wäre aber sicherlich regeltechnisch in der beschriebenen Situation schwerlich zu vertreten.

    Das ist meiner Meinung nach überhaupt nicht regeltechnisch zu vertreten und würde einen klaren Regelverstoß bedeuten. Die einzigen Fälle einer 4-Minuten-Strafe sind in 16:12 klar geregelt (unsportliches Verhalten nach Hinausstellung und/oder Disqualifikation).

    Schmiddy: Eine 4. gelbe Karte (1 gedachte + 3 gegebene) musst Du ja nicht geben. Wer zwingt Dich denn das Kontingent immer voll auszuschöpfen? Oder sind die Beo's bei Euch im hohen Norden da über genau?

    Gruß
    Bernd

    Also erst einmal ist sicherlich entscheidend, wieviel Zeit zwischen den Vergehen vergangen ist und ob die zweite Situation nur entstanden ist, weil Du eben in der ersten Situation auf Vorteil entschieden hast.

    Ich nehme jetzt mal an, dass Du in der ersten Situation Dir fest vorgenommen hast die Spielerin nachträglich zu bestrafen, aber nicht dazu gekommen bist, weil Du ansonsten Mannschaft A den Vorteil wieder genommen hättest. B5 muss schon ziemlich flink auf den Beinen gewesen sein, um auch noch in einer 1:1 Situation das zweite Foul zu begehen, da es sich ja wohl um einen Tempogegenstoß gehandelt hat. Ansonsten hätte man sicherlich eine Gelegenheit gefunden, das Spiel vor dem zweiten Vergehen zu unterbrechen und zu bestrafen, ohne einen Vorteil zu nehmen.

    Ich hätte hier wohl auch auf eine direkte 2 Minuten Strafe entschieden, ohne die gelbe Karte zu zeigen, evtl. mit einem Hinweis. Dies hätte ich auch einem evtl. anwesenden Beobachter gegenüber so verkauft. Wenn er das erste Vergehen auch als progressionswürdig erachtet, dürfte er damit auch kein Problem haben. Regel 16.3b) setzt ja dem reinen Text nach nicht zwingend voraus, dass bei wiederholten Regelwidrigkeiten dem Spieler vorher die gelbe Karte gezeigt worden ist. In diesem Fall würde ich dann eben eine solche Ausnahme machen.

    Zudem könntest Du in dem Fall, dass die Spielerin bereits verwarnt war oder 3 Verwarnungen ausgesprochen waren, hier nicht gleich 2 Hinausstellungen aussprechen.

    Also grundsätzlich würde ich in einer Spielunterbrechung keine zwei Strafen für denselben Spieler anzeigen, es sei denn die erste Strafe wird irgendwie unpassend "kommentiert".

    Gruß
    Bernd

    jfherden: Der Offizielle nimmt die Verwarnung mit, und in diesem Fall wird diese auch bei beiden Kontingenten angerechnet, d.h. ein anderer Offizieller kann nicht mehr verwarnt werden und gegen Spielern können noch max. 2 Verwarnungen ausgesprochen werden (so lautet zumindest bei uns im Badischen die Anweisung). Der nun spielende Offizielle kann natürlich als Spieler auch nicht mehr verwarnt werden, da er wie schon gesagt die persönliche Strafe "mitnimmt".

    Gruß
    Bernd

    Ich schliesse mich hier Goalie voll und ganz an

    Friggi: Du trägst sie bei demjenigen ein, den Du als Übeltäter ausgemacht hast. Ist es ein Spieler, der auf der Bank sitzt, so trägst Du sie trotzdem bei ihm als Spieler ein. Grundsätzlich haben Spieler und Offizielle zwei getrennte "Kontingente", d.h. bekommt ein Spieler auf der Bank gelb, so kann ein Offizieller durchaus noch eine gelbe Karte bekommen. Andersherum, ein auf dem Spielfeld bereits verwarnter Spieler kann auf der Bank keine Verwarnung bekommen, auch wenn die Offiziellen noch keine Verwarnung bekommen haben. Wurde er bereits mal hinausgestellt, dann bleibt nur Rot.

    jfherden: Da gibt es für Dich als SR keinen Spielraum. Ist er als Spieler eingetragen, so ist er auch als solcher zu behandeln, auch wenn im Laufe des Spieles vielleicht kein einziges Mal aufläuft. Rein theoretisch könnte ein coachender nicht-spielender Spieler drei Zeitstrafen auf der Bank bekommen.
    Nichtsdestotrotz zwingt Dich das Regelwerk nicht, die Verwarnungskontingente jeweils komplett auszuschöpfen.

    Gruß
    Bernd

    Im Nordbadischen gibt es nach der Seitenwahl den Sportgruß, so nach dme Motto
    SR: Auf den Handballsport ein einfach kräftiges Hipp Hipp
    Mannschaft: Hurra
    Und dann geht's schon los. Einen klugen Spruch gibt's von uns nicht (im Allgemeinen wissen die Mannschaften schon gegen wen sie heute spielen).

    Nach dem Spiel (und zur Halbzeit) sind die SR angehalten möglichst zügig in der Kabine zu verschwinden (Nein, das ist keine befohlene Flucht, weil alle so schlecht pfeifen), dadurch soll nur eventuellen Diskussionen auf dem Spielfeld vorgebeugt werden. Trotzdem nehmen wir uns immer noch Zeit für Shakehands mit den Mannschaften, sofern sie das denn wollen.

    Gruß
    Bernd

    Im Nord-Badischen (BHV) gibt es für die drei Kader (A,B,C) auf Verbandsebene grundsätzlich 5 neutrale Beobachtungen (A-Kader: mind. 4 x Oberliga Männer, B & C hauptsächlich Landesliga Männer).
    Von der Summer der Punkte werden die Minuspunkte aus Lehrgang (Regeltest + 2400m Lauf), sowie Punkte aus der Zuverlässigkeitsbewertung (Formfehler oder falsche Sachverhaltsschilderungen auf dem Spielbericht oder Verspätungen) abgezogen.

    Daraus ergibt sich die Rangliste. Im allgemeinen steigt das schwächste Gespann ab und das beste auf. Mit Glück kann man aber auch als 3. Gespann aufsteigen, je nach dem ob Gespanne aufhören oder sich trennen.

    Vereinsbeobachtungen gibt es erst oberhalb der Oberliga. Der Nutzen ist hier aber doch recht zweifelhaft, da manche Vereine die Punktzahl direkt vom Ergebnis ableiten.

    Gruß
    Bernd

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    Original von Dany
    Das mit den 7 Strafminuten ist so weil für das falsche einwechsel ein anderer Spieler für die Restzeit (hier 1min) auf die Bank muss.
    Es wird so eingetragen:

    1. 2min: 7min; Wegen dem Vergehen
    2. 2min: 9min; Wegen protestes
    3. 2min: 8min; Wegen Wechselfehler
    4. 2min: bei TEAM-Zeitstrafen mit 10min.

    ... und ich dachte mit der ersten Antwort vom Schmiddy hätte man eigentlich den Thread schliessen können.

    Also ein erneuter Erklärungsversuch:

    07:00
    Spieler erhält eine 2 Minuten-Strafe, so dass er eigentlich 09:00 wieder eintreten dürfte.

    07:00
    Vor Wiederanpfiff meckert er, so dass er wegen 16:12 a) eine erneute Zeitstrafe erhält. Dies führt dazu, dass er erst um 11:00 Uhr wieder eintreten darf.

    08:00
    Nur leider hält er sich nicht dran, sondern geht 3 Minuten zu früh aufs Feld. Damit ist erneut eine Hinausstellung (samt Disqualifikation wegen 16:6g) fällig und ein weiterer (nicht persönlich bestrafter) Spieler muss für ihn die 2 Minuten absitzen, so dass die Mannschaft um 10:00 wieder um einen Spieler ergänzt werden dürfte.

    08:00 Jedoch unser Freund wird vor Wiederanpfiff ausfällig (seine Wortwahl merken wir uns und erwähnen sie im Spielbericht) und eine zusätzliche Mannschaftszeitstrafe wird verhängt (16:12d). Statt um 10:00 darf der ergänzende Spieler somit erst um 12:00 wieder eintreten.

    Zusammen gefasst:

    07:00 fehlbarerer Spieler runter - Spielstärke 5/1
    08:00 zusätzlicher Spieler runter - Spielstärke 4/1
    11:00 1 Spieler ergänzt - Spielstärke 5/1
    12:00 1 Spieler ergänzt - Spielstärke 6/1

    Dany: Vielleicht hast Du übersehen, dass er um 07:00 bereits eine 2+2 Strafe bekommen hat?
    Dein Argument mit der Reststrafzeit von 1 Minute greift auch nicht, da er zum Zeitpunkt seines "Wechselfehlers" hat er ja sogar noch 3 Minuten Reststrafzeit hat!!
    Gruß
    Bernd

    Zitat

    Original von Dany
    Das stimmt nicht ganz
    7min-8min, 6 Spieler
    8min-10min, 5 Spieler
    10min-12min 6 Spieler
    ab 12 wieder 7Spieler.

    Dany: Nach Deiner Berechnung hättest Du insgesamt nur 7 Strafminuten vergeben. Kann also nicht ganz richtig sein. :verbot:

    :help: Man sollte die pfeifende Zunft auf der Platte endlich EDV-technisch unterstützen .

    :/: Mal noch ne andere Frage: Wie bzw. mit welcher Zeit werden die Zeitstrafen im Protokoll vermerkt?

    Ich würde spontan die Zeiten eintragen, zu denen die jeweiligen Strafen verhängt wurden, also:

    1. 2Min: 07:00
    2. 2Min: 07:00
    3. 2Min: 08:00
    Disqu.: 08:00

    + Mannschaftszeitstrafe 08:00

    In anderen Foren wurde aber auch die Meinung vertreten, dass für die 2. 2Min 09:00 und die Mannschaftszeitstrafe 10:00 einzutragen seien. Dann sind die Eintragungen aber nicht mehr chronologisch.

    Gruß
    Bernd

    Zitat

    Original von Todde1973
    Spieler B5 wird bei 7:00 hinausgestellt. Vor Wiederanpfiff reklamiert er und erhält weitere 2min. Genau bei 8:00 läuft
    derselbe Spieler auf das Feld. Der ZN pfeift. Wegen der erneuten Hinausstellung wird B5 disqualifiziert. Daraufhin beleidigt er den SR (vor Wiederanpfiff).

    Auweia :pillepalle: , das wird sich aber hoffentlich lohnen für die Mannschaftskasse :lol: :bier:

    Ansonsten gibts Schmiddy's Ausführungen nichts hinzuzufügen. :klatschen:

    Gruß
    Bernd

    Zitat

    Original von Hans-Chrisitian
    Es steht also in der SR-Ordnung des DHB und ist damit verbindlich für alle Landesverbände!

    Sollten Abweichungen von der SRO des DHB zulässig sein, so muß dies ausdrücklich erwähnt sein. Da dies nicht der Fall ist, ist es im gesamten DHB gültig!

    Habe ich dann bei nochmaligem, nun aufmerksamen, Durchlesen auch bemerkt. Ausnahmen auf Ebene der Landesverbände sind nämlich nur für Punkt d) Altersgrenze zugelassen.

    Gruß
    Bernd

    Bei uns im Nordbadischen (BHV), flächenmässig ja ein recht kleiner Verband:

    Auf Verbandsebene (unterhalb der Regionalliga Süd):

    • Baden-Württemberg-Liga (zusammen mit dem HV Württemberg und HV Südbaden, nur Aktive)
    • Oberliga (Aktive und A+B-Jugend, bei der C-Jugend 2 Staffeln "Talentliga")
    • Landesliga (2 Staffeln Nord+Süd, nur Aktive)

    Darunter unter Regie der 6 Kreise (Mannheim, Heidelberg, Tauberbischofsheim, Bruchsal, Karlsruhe und Pforzheim):

    • Kreisliga bzw. 1. Division
    • Kreisklasse A-X bzw. 2-x. Division (je nach Mannschaftszahl)
    • Kreisstaffel (AH bzw. AD)

    bzw. bei der Jugend:

    • Sonderstaffel
    • Kreisstaffel
    • Beschäftigungsrunde (E-Jugend, ohne sportliche Wertung)
    • Spielfeste (Minis, ohne sportliche Wertung)
    Zitat

    Original von Trapp
    Ba-Wü Oberliga (nur Männer)


    Einspruch: Die BW-Liga gibt's auch bei den Frauen

    Gruß
    Bernd

    Bei uns im Badischen gilt diese Regelung nur für Jugendspiele bis hin zur Oberliga, die müssen zwingend durchgeführt werden. Ansonsten wird das Spiel für beide Mannschaften als verloren gewertet. Sieht zwar dämlich aus in der Tabelle, ist aber so. Im Aktivenbereich besteht hier kein Zwang, auch in der untersten Klasse nicht.

    Grundsätzlich müssen die Mannschaften vor Spielbeginn, wenn sie sich denn auf jemanden geeinigt haben, dies ja auf dem Spielbericht eintragen und unterschreiben. Wenn man dann meint, aus "Sicherheitsgründen" ein Spielabbuch provozieren zu müssen, hat man bei der Spielleitenden Stelle sicher ganz schlechte Karten.

    Die Variante je einen Vertreter aus jedem Verein zu "engagieren" halte ich für die schlechteste Lösung. Dann lieber gar nicht spielen.

    Gruß
    Bernd