War wohl die preiswerteste Lösung...
Beiträge von Wuffka
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Nun denn: jemand mit etwas mehr Erfahrung für den Rückraum wäre aber noch ganz nett........
.Viel wird vom davon abhängen, ob es gelingt aus den Alten und Jungen eine Einheit zu bilden.
..und davon, wie schnell die zur Zeit noch nicht fitten Damen wieder einsatzfähig werden. 
Muß dir rechtgeben, der TVB muß sich zunächst in dieser Saison konsolidieren. Allerdings ist der Nachwuchs nicht zu unterschätzen und vor allem, der neue-alte Trainer sorgt für positiv,frischen Wind.
Nichtsdestotrotz wird ein Play-Off Platz wohl nicht drin sein!
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Egal, letztlich sind solche praktiken fragwürdig und tragen nicht zur Image-Aufbesserung eines Vereins bei!
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Ich finde es in diesem Zusammenhang erstaunlich, dass in allen Fällen "Provital" der Nutzniesser ist. Das spricht doch für sich, oder!
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Also ist demnach eine Unterschrift nichts wert...?
Mal abgesehen von"Character oder Zuverlässigkeit" oder sonstigen altmodischen Persönlichkeitsmerkmalen!
Welche Rolle spielt Blomberg hier..., Anheizer..? Hat man dort keinen Respekt vor geschlossenen Verträgen. Will man mit Gewalt anderen Vereinen bei der Personalplanung in die Suppe spucken??
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Mal was anderes...ist es eigentlich so üblich und vor allem zulässig, dass Spielerinnen bei einem Club unterschreiben, und 2 Wochen später alles "Null und Nichtig" ist, wie jetzt einige Male geschehen. Was ist ein Vertrag hier eigentlich wert?
Auszug aus der westdeutschen Zeitung:
...denn die ursprünglich als neue Nr. 1 vorgesehene und vertraglich verpflichtete Julia Huppertz (bisher HG Remscheid) hat Osenberg und Brixner Anfang Mai erklärt, dass sie in der kommenden Zweitliga-Saison nicht im Beyeröhder Tor stehen wird.
Ihr neuer Club ist ausgerechnet der Erstligist Provital (vorher) Blomberg-Lippe, dessen Verhältnis zu den Langerfeldern seit Jahren – dezent ausgedrückt – angespannt ist. Hinweise auf den bestehenden Vertrag ließen die junge Torfrau kalt, und sie bekräftigte, dass sie zukünftig lieber hinter Natalie Hagel in der 1. Liga die Nr.2 als beim TVB in der 2. Liga die Nr.1 sein will.
„Laut Julia Huppertz hat sie am 1. Mai erstmals mit den Blombergern gesprochen, während Provital angeblich einen am 25. April unterschriebenen Vertrag vorliegen hat“, so Osenberg, der ankündigt, dass der Verein die Sache nicht auf sich beruhen lassen will.
...Dass zum Frühjahrsbeginn mit Linksaußen Anne Krüger (bisher Bayer Leverkusen) eine weitere Spielerin von ihrer dem TVB gegebenen Zusage abrückt und ebenfalls zu Blomberg-Lippe gegangen ist, dürfte die Situation zwischen den beiden Clubs ebenfalls nicht entspannen.
Wobei anzumerken wäre, dass die Leverkusenerinnen Sabrina Neukamp und Michaela Seiffert bei Bayer Leverkusen suspendiert wurden, weil sie in Leverkusen und in Blomberg-Lippe Verträge unterzeichneten. Beide hatten übrigens zwischenzeitlich, um sich fit zu halten, am Beyeröhder Training teilgenommen.
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Also Beyeröhde gibt keine Punkte mehr ab...

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Eigentlich schade, denn die Symphatien in der Liga sind wohl eher bei Ketsch als bei den vollmundigen Ostwestfalen
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Beyeröhde liefert Leipzig einen großen Kampf. Der HCL kann sich erst in den letzten Minute absetzen. Ein Punkt wäre für die diesmal auch spielerisch überzeugenden Handballgirls verdienst gewesen!
Warum ist Leipzig ohne TWs angereist...

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War da nicht Steffi Wysinski die zweite Verletzte??
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Trippen macht zum Saisonende Schluss
Coach des Bundesligisten Beyeröhde wird seinen Vertrag nicht verlängern.Dieter Trippen kündigt seinen Rücktritt zum Saisonende an.
Wuppertal. Dieter Trippen (40), Trainer des Tabellenletzten der Handball-Bundesliga der Frauen, will seinen am Saisonende beim TVBeyeröhde auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Das teilte er zunächst Team-Managerin Steffi Osenberg und Abteilungsleiter Manfred Osenberg und danach der Mannschaft mit.Der Computer-Experte hatte den TVBeyeröhde vor knapp fünf Jahren als Zweitligisten in akuter Abstiegsnot übernommen, gerettet und dann in kontinuierlicher Aufbauarbeit im Juni dieses Jahres in die 1.Liga geführt. Bei zurzeit lediglich zwei Pluspunkten sind die Aussichten auf den Klassenerhalt allerdings nur gering.
Trippen, der nach der Heimniederlage gegen die HSGBlomberg-Lippe schon einmal seinen Abschied angeboten hatte, aber von der Mannschaft zum Weitermachen ermuntert wurde, geht nicht im Groll. „Beyeröhde ist für mich so etwas wie ein Heimatverein,“ erklärt der Dortmunder.
„ Das, was ich hier in der Nachwuchs- und Talentförderung aufgebaut habe, möchte ich – sofern mein Nachfolger nicht andere Pläne hat – gerne weiterführen,“ so Trippen. „Ich habe meine Entscheidung extra so früh bekannt gegeben, damit der Verein in Ruhe einen neuen Trainer suchen kann.“
Für Trippen, der den TVB schon 1993 in die 2. Liga geführt hatte, gilt nun die Vorbereitung auf das Schlüsselspiel am 29. Dezember in Aschaffenburg gegen die HSG Sulzbach, die als Mitaufsteiger ebenfalls zu den Abstiegskandidaten zählt. „Es ist klar, dass ich bis zu meinem letzten Arbeitstag mit vollem Einsatz für den TV Beyeröhde da bin. Und es ist durchaus möglich, dass wir uns in drei, vier Jahren an gleicher Stelle wiedersehen.“Abteilungsleiter Manfred Osenberg wird nun den „Trainer-Markt“ sondieren, sieht aber aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel in der laufenden Saison kaum Spielraum für Verstärkungen. „Das könnte bei der HSGSulzbach anders sein. Ich würde mich nicht wundern, wenn die bis zum Spiel noch ein, zwei Neuzugänge präsentieren.“
Osenberg, der die Schlussphase der Frauen-WM in Paris beobachtet hat, wird ab Mitte Januar mit konkreten Zukunftsplanungen beginnen. „Dann dürfte klar sein, ob wir absteigen oder ob noch Hoffnung besteht.“
21.12.2007 Westdeutsche Zeitung
Von Friedemann Bräuer -
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Original von Ficus
Gelungener Einstand für den Neuen, na dann beginnt ja jetzt endlich der Durchmarsch in die Play-Offs

Nun mal nicht gleich denn Teufel an die Wand...

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Handball: Trierer „Miezen“ zeigen die Krallen
Bundesligist TV Beyeröhde steht am Samstag vor einer schweren Aufgabe.
Nach einer Woche Pause kann Steffi Wysinski am Samstag in Trier wieder für den TV Beyeröhde auflaufen. (Foto: Kurt Keil)
Wuppertal. „Stubentiger“ können nicht nur schnurren, sondern auch kratzen und beißen. Das weiß auch der Bundesliga-Aufsteiger TV Beyeröhde vor seiner Fahrt zu den „Miezen“, wie sich die Spielerinnen des etablierten Erstligisten DJK/MJZ Trier nennen.Am Samstag um 19.30 Uhr treten die Schützlinge von Dieter Trippen beim Tabellenfünften in der Trierer Arena an und treffen auf einen Gegner, der 2003 deutscher Meister war und in den vergangenen Jahren stets im Vorderfeld der Bundesliga mitmischte.
Zwar sind zum Ende der vergangenen Saison sechs „Miezen“ dem heimischen Körbchen entflohen, doch dafür hat es prominente Blutauffrischung gegeben: Tetyana Shynkarenko, die ukrainische Spielmacherin (über 100 Länderspiele) kam vom Spitzenclub Hypo Niederösterreich, die holländische Nationalspielerin Diane Roelofsen (212 Länderspiele) von Bayer Leverkusen und das französische Talent Megane Vallet aus Metz.
Dazu noch diverse andere Spielerinnen, die von dem neuen slowakischen Trainer Michal Lukacin schon recht gut integriert wurden. Lukacin ist übrigens Nachfolger des in Wuppertal noch aus LTV-Zeiten bekannten „Mane“ Skercevic. Nachdem die Miezen zuletzt beim Überraschungs-Team TSG Ketsch recht deutlich 23:31 verloren haben, dürften sie entsprechend gereizt sein.
2:8-Punkte hat der TV Beyeröhde bisher auf seinem Konto, doch dabei sollte berücksichtigt werden, dass von den derzeit besten vier Teams der Liga schon drei „abgearbeitet“ wurden. Alles andere als das derzeitige Punktverhältnis wäre mehr als eine Überraschung gewesen.
Auch in Trier, wo elf Nationalspielerinnen aus sieben Nationen auf „Mäusejagd“ gehen, sollte nicht unbedingt mit Punkten gerechnet werden. „Rückraum, Kreis und Torhüterin sind ausgezeichnet besetzt“, sagt Trainer Dieter Trippen. Dennoch will sich der Beyeröhder TV so teuer wie möglich verkaufen. Steffi Wysinski, die gegen Nürnberg wegen diverser Blessuren nicht spielen konnte, hat positive Vorahnungen: „Ich bin da ganz zuversichtlich“, meint die Rückraumspielerin.
Außerdem gilt es für den Beyeröhde Werbung für den kommenden Mittwoch zu machen, wenn es um 16 Uhr in der Heckinghauser Halle ein Wiedersehen mit Arienne Paap und dem FHC Frankfurt /Oder gibt.28.09.2007
Von Friedemann Bräuer -
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Original von Wisser06
"Hochmut"...was soll den das sein? Meist Du NEID???

Neid hat man nur bei erstrebenswerten Dingen, oder?
Geld = Sportlicher Erfolg? Es geht auch anders, auch wenn für dich kein VIP-Raum da war.
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Original von Wisser06
finde dass witzig, "Geldtruppe", glaubt ihr der TV Beyeröhde oder die anderen Bundesligaclubs zahlen keine Aufwandsentschädigungen???Wenn ich dann sehe wie zum Beispiel sich am Samstag der TV Beyeröhde zu einem Bundesligaspiel präsentierte....

dann wundert es mich nicht dass nur wenig Sponsoren den TVB unterstützen. Halle(lächerlich)Zuschauer(350!) Programmheft ohne Tagesbericht! Foyer lächerlich! Bewirtung Note 3, VIP-keiner da, Pressekonferenz -lächerlich (wurde auf einem Turnbock abgehalten)Ich könnte noch weiter schreiben, überlegt erstmal wie man den Frauenhandball grundsätzlich weiter bringt, die Rahmenbedingungen sollten bei allen Vereinen erst einmal BUNDESLIGA-MÄSSIG passen, ohne wenn und aber!
Da fällt mir nichts mehr zu ein. Bevor du solch einen Schwachsinn ablässt, solltest du dich zunächst mal über die strukturellen und finanziellen Probleme in einer Stadt wie Wuppertal informieren.

Ist doch klar, dass es in einem Kuhdorf einfacher ist an die Kohle des Geldadels zu kommen, als in einer Stadt, in der der TVB nur ein Club von vielen ist. Da ist es ja dann wirklich eine große Leistung der HSG, ein Team mehrfach aufsteigen zu lassen. Meist geht dann der Zug wieder schnell nach unten ab, wenn der Geldhahn zugedreht wird.
Im Übrigen trägt der TVB die übrigen Spiele in der wesentlich größeren Halle Heckinghausen bzw. Unihalle aus. Da kann man sich für Sulzbach nur wünschen, dass Hochmut vor dem Fall kommt, am Besten bis in die Oberliga zurück! -
In der ersten Viertelstunde hatte Beyeröhde auch nicht gerade "Normalform". Entgegen der Aussage von D.Trippen fand ich jedoch, dass Sulzbach im Vergleich zu Oldenburg und Leverkusen eine Klasse schlechter war!
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Handball: TV Beyeröhde im Duell der Aufsteiger
Der TVB erwartet am Samstag um 18 Uhr in der Sporthalle Buschenburg die HSG Sulzbach/Leidersbach.
Anna Disselhoff ist nach ihrem Comeback wieder für Kurzeinsätze bereit.
Wuppertal. „Ich gehe davon aus, dass wir am Samstag beim TV Beyeröhde (18 Uhr, Sporthalle Buschenburg) gewinnen“, lautet die Prognose von Peter David, Trainer des Mitaufsteigers HSG Sulzbach/Leidersbach. Mit 4:0-Punkten waren die Damen vom Untermain gestartet.
Noch in dieser Woche hatten sich die „Bienen“ (so der Spitzname des Teams) durch die 63-fache mazedonische Nationalspielern Natasa Kocevska verstärkt. Dennoch folgte am Mittwoch gegen den Tabellenführer VfL Oldenburg eine 20:31-Heimschlappe, bei der Sulzbach/Leidersbach zwischenzeitlich auf 16:17 heran kam, aber dem Tempo der Oldenburgerinnen nicht gewachsen war.
Die Kantersiege der Oldenburgerinnen lassen die 30:38-Niederlage des TV Beyeröhde gegen die Norddeutschen zum Bundesligaauftakt in einem freundlicheren Licht erscheinen. Manager Manfred Osenberg wird nicht müde zu erklären: „Unsere Mannschaft weiß noch gar nicht, was in ihr steckt. Wir müssen uns nicht verstecken.“Bei der 23:27-Niederlage in Leverkusen hinterließen die Schützlinge von Dieter Trippen einen guten Eindruck. Inge Roelofs, die holländische Torhüterin, trifft in der Sporthalle Buschenburg auf ihre Nationalmannschaftskameradin Wendy Smits, die im Mai noch im Metzinger Trikot gegen den TV Beyeröhde als Spielmacherin geglänzt hatte.
Inge Roelofs akklimatisiert sich in der höchsten Klasse, in der Neuzugang Stella Kramer (18) schon ein Jahr zu Hause ist. Sie ging in Leverkusen gegen die deutsche Nr. 1 im Tor, Clara Woltering, leer aus, aber das spornt die Rechtsaußen, die übrigens im vergangenen Jahr Rheinische Meisterin im Geräteturnen war, nur an: „Am Samstag will ich nachholen, was ich in Leverkusen versäumt habe“, verspricht sie.
Allerdings steht im Sulzbacher Tor mit Petra Diener eine 47-fache Schweizer Nationalspielerin, die zusammen mit ihrer multinationalen Truppe (Spielerinnen aus neun Nationen) alles daran setzen wird, um die Ankündigungen ihres Trainers zu bestätigen.
Beim TV Beyeröhde hat Anna Disselhof in Leverkusen einen ersten Comeback-Versuch gestartet und dürfte am Samstag noch etwas länger zum Einsatz kommen. Sie soll nach und nach die rechte Seite verstärken, die mit Bianca Trumpf und Stella Kramer bisher die Erwartungen erfüllt hat.
Vanessa Beier, Torhüterin Nr. 2, ist dank der Behandlung von Physiotherapeutin Lioba Schönwälder nach ihrer Meniskus-Operation bald wieder einsatzfähig.
Mit einer starken Leistung will der TVB am Samstag kräftig Werbung für das Gastspiel des deutschen Meisters 1. FC Nürnberg (Samstag, 22. September, Anwurf 18 Uhr)in die Uni-Halle machen.14.09.2007
Von Friedemann Bräuer -
Gut, dann bekommt er´s eben hart und schmutzig...

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Also wie sich bislang die Ergebnisse darstellen, könnte jegliche Prognose zutreffen. Die Liga scheint ab Platz 3 sehr ausgeglichen zu sein!