Beiträge von Arcosh

    SG Flensburg-Handewitt - GWD Minden

    SC DHfK Leipzig - THW Kiel

    HSG Wetzlar - Füchse Berlin

    Frisch Auf! Göppingen - TBV Lemgo Lippe

    Bergischer HC - TSV Hannover-Burgdorf

    MT Melsungen - Handball Sport Verein Hamburg

    TVB 1898 Stuttgart - HC Erlangen

    ASV Hamm-Westfalen - Rhein-Neckar Löwen

    VfL Gummersbach - SC Magdeburg

    Für den VfL Gummersbach ein entspannter Heimauftakt, denn gegen den amtierenden deutschen Meister kannst Du als Aufsteiger fast nur gut aussehen. Ich hoffe, dass unser Mittelblock ähnlich gut steht wie im Spiel gegen den TBV Lemgo, denn den SCM zu Würfen aus der Ferndistanz zu zwingen, dürfte das Mittel der Wahl sein.

    Melsungen startete voller Euuphorie in die neue Saison und ist bereits nach 60 Minuiten wieder am Boden der Tatsachen. Bei gut aufgelegten Rhein-Neckar Löwen ist eine Niederlage keine Schande, aber so vollkommen chancenlos mit -11 Toren unter die Räder zu kommen, darf einer ambitionierten Mannschaft nicht passieren.Die Rhein-Neckar Löwen setzen die neue Anwurf-Regel gut ein und kamen so zu einfachen Toren, weil das Rückzugsverhalten der MT nicht gut war.

    Jetzt müssen Kiel und Magdeburg nachlegen, wenn sie morgen die Tabellenführung übernehmen wollen. ;)

    Falls der Zeitnehmer das Team Time Out der Ludwighafener angenommmen und das Spiel per Pfiff unterbrochen hat, bevor der Nachwurf des ersten Siebenmeters im Tor war, dann kann das Tor nicht zählen. Da sich die Eulen nach Ansicht der Schiedsrichter jedoch zum Zeitpunkt des Pfiffes nicht in Ballbesitz befanden, hat es sich aber um einen unberechtigten Pfiff des Zeitnehmers gehandelt. Gemäß Regel 14:1b ist daher auf 7m für Balingen zu entscheiden. Die Schiedsrichter haben also nicht den ursprünglichen Siebenmeter widerholen lassen, sondern auf einen weiteren Siebenmeterwurf entschieden.

    Eulen Ludwigshafen - HBW Balingen Weilstetten 33:34

    Das riecht nach Einspruch. Bei 59:54 erhält Balingen beim Stand von 33:33 einen Siebenmeter zugesprochen. Der Balinger vewirft, bekommt aber den Abpraller und verwandelt diesen zum vermeindlichen Sieg. Dann meldet sich das Kampfgericht, weil der Ludwigshafener Trainer unmittelbar nach dem gehaltenen Siebenmeter und noch bevor der Nachwurf erfolgte, eine Team Time Out beantragte. Ludwigshafen argumentierte wohl, dass nach der Parade die Eulen in Ballbesitz gewesen seien. Lange Beratungen der Schiedsrichter führen schließlich zur Wiederholung des Siebenmeters - ohne irgendeine Sanktion gegen die Ludwigshafener Bank. Im zweiten Versuch trifft Balingen direkt vom Siebenmetzer und das Spiel ist beendet.


    Edit: Vermutlich war die Entschiedung der Schiedsrichter richtig. Falls der Zeitnehmer das Team Time Out der Ludwighafener angenommmen und das Spiel per Pfiff unterbrochen hat, bevor der Nachwurf des ersten Siebenmeters im Tor war, dann kann das Tor nicht zählen. Da sich die Eulen nach Ansicht der Schiedsrichter jedoch zum Zeitpunkt des Pfiffes nicht in Ballbesitz befanden, hat es sich aber um einen unberechtigten Pfiff des Zeitnehmers gehandelt. Gemäß Regel 14:1b ist daher auf 7m für Balingen zu entscheiden. Die Schiedsrichter haben also nicht den ursprünglichen Siebenmeter widerholen lassen, sondern auf einen weiteren Siebenmeterwurf entschieden.

    Eine blaue Karte ist meiner Ansicht nach zu hart für die Tätlichkeit von Weller gegen Gottfridsson. Die Beurteilungskriterien für eine Blaue Karte nach Regel 8:6 sind:

    Zitat

    a) besonders rücksichtslose oder besonders gefährliche Vergehen;

    b) eine vorsätzliche oder arglistige Aktion, die ohne jeglichen Bezug zu einer Spielhandlung stattfindet;

    "besonders rücksichtlos" ist dabei schon die Steigerung zu "rücksichtslos" bei den Beurteilungskriterien für eine Disqualifikation nach Regel 8:5. Die besondere Rücksichtslosigkeit oder besondere Gefährlichkeit kann ich in den Videobildern nicht erkennen. Weller steht mit dem Rücken zu Gottfridsson, d.h. er attackiert ihn nicht "gezielt" gegen ein bestimmtes Körperteil o.ä. und es besteht bei der Tätlichkeit ein klarer Bezug zu einer Spielhandlung. Eine Rote Karte hätte ich für angemessen empfunden.


    Beim Siegtor arbeitet Golla zwar mit dem Arm gegen den Verteidiger, aber dieses Maß an Körperkontakt wird beim Kreisspiel in der HBL quasi nie sanktioniert.

    Erster Spieltag, erste Auswärtsfahrt und direkt zwei Punkte für den Klassenerhalt! Es war eine sehr gute und konzentrierte Leistung des VfL Gummersbach und ein verdienter Sieg. Einer der Schlüssel zum Erfolg war, dass sich der VfL Gummersbach kaum technische Fehler und damit verbundene unnötige Ballverluste erlaubt hat. Das hat mich begeistert und insbesondere im Auftaktspiel der Saison mit neuen Spielern auf Schlüsselpositionen hätte ich das so nicht erwartet.

    Die Routiniers Dominik Mappes und Tibor Ivanisevic haben ihr Können gezeigt und die Mannschaft angeführt. Tom Jansen ist anfangs blass geblieben und hat sich selber wenig zugetraut, aber wenn er bei angezeigtem passiven Spiel den vierten Pass erhalten hatte und Werfen musste, dann hat er mehrfach gezeigt wie treffsicher er sein kann. Miro Schluroff und Julian Köster sind eine richtig gute Doppelbesetzung im linken Rückraum! Zudem bildet Köster in der Abwehr zusammen mit Stepan Zeman einen beeindruckenden Mittelblock, da noch so manchen Gegner vor Probleme stellen wird.

    Der TBV Lemgo jedenfalls fand wenig spielerische Lösungen gegen die VfL-Abwehr. Lediglich über Kreisanspiele kamen die Gastgeber immer wieder zu sehenswerten Toren. Überrascht war ich zudem, dass Florian Kehrmann das 7-gegen-6-Überzahlspiel erst in der 55. Minute probiert hat - viel zu spät um das Spiel noch drehen zu können.


    So darf die Saison gerne weitergehen. :klatschen:

    Intention dieser Verordnung ist der Verzicht auf nicht notwendige Beleuchtung von Werbeanlagen im öffentlichen Raum (Schaufenster, o.ä.) tagsüber und nach 22 Uhr nachts, wenn kein nennenswerter Publikumsverkehr mehr besteht. Dem reinen Wortlaut der Verordnung nach könnten auch LED-Werbebanden in Sportstätten darunter fallen, aber in Hinblick auf die eigentliche Intention erwarte ich, dass es zeitnah eine entsprechende Klarstellung geben wird, die die Nutzung der LED-Banden zulässt.

    Die Historie des VfL Gummersbach ist reich an großen Erfolgen und tollen Spielen, aber ich beschränke mich mal auf das laufende Jahrtausend und die Spiele die ich aktiv verfolgt habe (und bei denen ich größtenteils live vor Ort war).

    30.11.2001, Bundesliga: VfL Gummersbach - THW Kiel 25:29 (11:14)

    Mit dem ersten Handballspiel in der Kölnarena stellte der VfL Gummersbach mit 18.500 Zuschauern nicht nur einen Weltrekord im Vereinshandball auf, sondern legte auch den Grundstein für eine neue Ära des Traditionsvereins. (Auch wenn das Spiel vom schweren Zusammenprall von THW-Rechtsaußen Johan Pettersson und VfL-Torwart Jan Stankiewicz überschattet wurde.)

    29.05.2005, Bundesliga: TuSEM Essen - VfL Gummersbach 29:32

    Das letzte Spiel von Lajos Mocsai als VfL-Trainer. Er war im März 2005 verpflichtet worden und verließ den Verein gut zwei Monate später unbesiegt mit 17:1-Punkten, der erreichten Qualifikation für den EHF-Pokal und der besten Bundesliga-Platzierung seit der Meisterschaft 1991.

    24.09.2005 , Bundesliga: MT Melsungen - VfL Gummersbach 21:38 (10:19)

    Gegen den Aufsteiger gelang dem VfL der höchste Bundesliga-Auswärtssieg in der langen Vereinshistorie und die Gummersbacher standen mit 10:0-Punkten an der Spitze der Bundesliga-Tabelle.

    27.05.2006, Bundesliga: VfL Gummersbach - Flensburg-Handewitt 31:31(13:14)

    Vor über 18.000 Zuschauern war es nicht nur ein spannendes Topsspiel im direkten Duell um die Vizemeisterschaft, sondern auch das letzte Heimspiel von Kyung-Shin Yoon im VfL-Trikot. Nach 10 Jahren und 2000 Toren im Trikot des VfL musste Nick leider den Verein verlassen.

    21.02.2009, EHF-Pokal, Achtelfinale: SC Magdeburg - VfL Gummersbach 20:30 (8:10)

    Das Lospech hatte die Wege des VfL und des SCM sich bereits im Achtelfinale kreuzen lassen und der 26:24-Heimsieg der Oberbergischen schien ein arg dünnes Polster fürs Rückspiel in Magdeburg zu sein. Die erste Halbzeit in der Bördelandhalle war ein echter Kampf um jedes Tor und die Emotionen gipfelten in Disqualifikationen für Vedran Zrnic und Silvio Heinevetter als sie sich an der Seitenlinie um den Ball stritten. Danach hat der VfL den SCM auswärts in Grund und Boden gespielt. In Erinnerung bleiben Sivio Heinevetters markige Worte nach dem Spiel. " Ich bin mega enttäuscht von unserer Mannschaft, da hat keiner Eier gezeigt".

    09.05.2009, DHB-Pokal Final Four 2009, Halbfinale: HSV Hamburg - VfL Gummersbach 27:35 (17:13)

    Erstmals beim Final Four in Hamburg und dann als Außenseiter mit einer überragenden zweiten Halbzeit direkt die "Gastgeber" rausgeworfen und das Pokalendspiel erreicht. Gleichzeitig wurde damit die Europapokalqualifikation erreicht, die den Fans weitere tolle Spiele und dem Verein einen weiteren europäischen Titel beschert hat.

    23.05. & 01.06.2009, EHF Pokal Finale: RK Gorenje Velenje - VfL Gummersbach 28:29 & 22:26

    Das Ende einer langen, titellosen Durststrecke. Die Spiele selber sind mir nicht besonders in Erinnerung geblieben, aber das ganze Erlebnis drumherum. Zunächst beim Hinspiel die Fahrt über Nacht mit dem Auto nach Slowenien und das tolle Erlebnis mit den dortigen Fans, die in der Woche zuvor erstmalig die slowenische Meisterschaft gewonnen hatten. Eine Woche später dann die Kür in der ausverkauften Kölnarena. Ein von der ganzen Mannschaft signiertes Stück der Siegerbande hängt noch heute in meinem Arbeitszimmer.

    07.02.2010, DHB-Pokal, Viertelfinale: VfL Gummersbach - THW Kiel 35:28 (21:12)

    Das vielleicht beste Handballspiel des VfL Gummersbach, dass die Eugen-Haas-Halle in diesem Jahrtausend gesehen hat. Goran Stojanovic hat das Tor vernagelt und die Mannschaft hat sich in einen Rausch gespielt. Mein persönlicher Platz 1 der besten Spiele des VfL Gummersbach die ich live miterlebt habe!

    27.05.2010, Pokal der Pokalsieger, Finale: BM Granollers - VfL Gummersbach 37:33 (18:16)

    Nach dem Neun-Tore-Sieg im Hinspiel stand der Titelgewinn des VfL Gummersbach quasi schon fest. Das Rückspiel war eine tolle Reise mit zunächst einigen Tagen im schönen Barcelona und abschließend dem Endspiel in Granollers. Erstmals konnte ich den Pokal selber in Händen halten und die Feier mit der Mannschaft in Granollers endete erst durch die Polizei. In der beschaulichen Altstadt waren die Anwohner wohl nicht erfreut über eine feierwütige Gruppierung an einem Donnerstagabend. Auf dem Rückflug am Freitag habe ich dann direkt noch einige Fans des FC Barcelona kennengelernt, die auf dem Weg zum ersten EHF Champions League Final4 in Köln waren und die wir dann an den folgenden Tagen in der Kölnarena wiedergetroffen haben.

    26.05.2011, Pokal der Pokalsieger, Finale: VfL Gummersbach - Tremblay en France 26:26 (10:15)

    Ein irres Spiel mit einem nicht mehr für möglich gehaltenen Europapokalsieg des VfL Gummersbach. Das Hinspiel im Pariser Vorort hatte der VfL mit 28:30 gewonnen, doch die Vorzeichen standen nicht gut. Im Hinspiel hatte sich VfL-Kapitän Christoph Schindler in der letzten Spielminute verletzt und fiel für das Rückspiel aus. Einen Tag vor dem Spiel in der Kölnarena dann die Schocknachricht, dass der VfL Gummersbach keine Lizenz für die kommende Bundesliga-Saison erhalten würde. Der VfL geriet früh in Rückstand, zur Halbzeit war der Vorsprung aus dem Hinspiel verspielt, es gab sogar vereinzelte Pfiffe aus dem Publikum und als es nach 45 Minuten 16:23 stand glaubte fast niemand mehr an den dritten Europapokalsieg in Folge. Bis heute denke ich, dass es Arnaud Bingos Fehverhalten zu verdanken ist, dass das Spiel doch noch kippte. Beim Tempogegenstoß von Drago Vukovic lief Arnaud Bingo ihm von hinten in die Beine und wurde zurecht disqualifiziert. Ein völlig unnötiges Foul, da er keine Chance hatte an den Ball zu kommen und seine Mannschaft noch recht souverän in Führung lag. Das Publikum wachte angesichts der rüden Attacke auf, die VfL-Mannschaft nutzte die Überzahl und das Momentum kippte. Plötzlich stand es 23:23 und bei der 25:24-Führung für den VfL war der Titel verteidigt.

    obotrit:

    Deine ursprüngliche Aussage war:

    [...] Natürlich spielen in der CL die stärksten Mannschaften, was die Spitze des Handballs betrifft, allerdings aber nicht in der Masse. Die meisten CL-Teilnehmer hätten in der European League 2022/2023 wenig realistische Chancen auf den Einzug in das FF. [...]

    "Die meisten CL-Teilnehmer" impliziert mindestens 9 von 16 Mannschaften und "wenig realistische Chancen auf den Einzug in das FF" bedeutet, dass die Mannschaften Außenseiter wären gegenüber mindestens vier Mannschaften im Teilnehmerfeld der diesjährigen EHF European League.

    Das sehe ich beim diesjährigen Teilnehmerfeld der EHF Champions-League ehrlich gesagt nicht so. Natürlich gewinnt man die EHF European League nicht mal eben so im Vorbeigehen, aber die EHF Champions League hat ist eine ganz andere Qualität - sowohl in Hinblick auf das Leistungsvermögen der teilnehmenden Mannschaften als auch auf das Pensum der Spiele.

    Flensburg als zukünftiger Vize ohne Doppelbelastung? Sollte die SG bis ins Finale der EL vorstoßen, dann haben sie einschließlich des Endspiels 18 Spiele absolviert. 18 Spiele in der CL, bedeuten VF. Nur mal so zum Vergleich.

    Die Gruppenphase der EHF European-League umfasst zehn Spieltage, dann zwei Achtel- und zwei Viertelfinalpartien, sowie je ein Spiel im Halbfinale und Finale. Das ergibt maximal 16 Spiele. In der EHF Champions-League sind bis 1. März bereits 14 Spiele nur in der Gruppenphase zu absolvieren.

    Wenn ich Doppelbelastung und Tribut zollen lese, muss ich immer schmunzeln. Der SCM ist doch Belastung gewöhnt. In der abgelaufenen Saison den Super Globe gewonnen, das Finale in der EL und im DHB-Pokal gespielt und souverän Meister geworden. Natürlich spielen in der CL die stärksten Mannschaften, was die Spitze des Handballs betrifft, allerdings aber nicht in der Masse. Die meisten CL-Teilnehmer hätten in der European League 2022/2023 wenig realistische Chancen auf den Einzug in das FF. Ne Reha oder Schonung ist der Döna nun wahrlich nicht und ohne Belastung geht´s da auch nicht ab.

    Welche Mannschaften aus der Champions-League-Gruppe des SCM hätten denn bitte "wenig realistische Chancen" aufs Erreichen des Final Four in der European League? (Von "die meisten" ganz zu schweigen :lol:) In der European League hatte der SC Magdeburg vergangene Saison nur sechs Spiele bis zum Jahresende. In der Champions-League werden es in demselben Zeitraum zehn Spiele sein, die allesamt den vollen Einsatz abfordern werden (oder man macht es wie die SG Flensburg-Handewitt und beschränkt sich darauf nur die notwendigen Punkte für das Erreichen der K.O.-Phase zu holen). Vergangene Saison begann für den SCM die European-League-Saison erst im Oktober nach dem Super Globe. In der Champions-League startet die Guppenphase aber schon im September und dann geht es plötzlich von Saudi-Arabien direkt nach Veszprem und wenn es ungünstig läuft muss zwischendurch auch noch eine "Pflichtaufgabe" beim Bergischen HC absolviert werden.

    01. SG Flensburg-Handewitt

    02. SC Magdeburg

    03. THW Kiel

    04. Füchse Berlin

    Diese vier Mannschaften sehe ich auf Augenhöhe. Für Flensburg spricht in meinen Augen die geringere Belastung in der European League gegenüber der Champions-League. Ich erwarte und erhoffe eine spannende Saison und hoffe, dass die Entscheidung in den direkten Duellen fallen wird.

    05. MT Melsungen

    06. SC DHfK Leipzig

    07. Frisch Auf Göppingen

    08. Rhein-Neckar Löwen

    09. TBV Lemgo

    Den Kandidatenkreis für die weiteren Europapokalplätze setzt sich ähnlich zusammen wie in der vergangenen Saison.

    10. HSG Wetzlar

    11. TSV Hannover-Burgdorf

    12. HC Erlangen

    13. Bergischer HC

    Diese Vier sollten zu gut aufgestellt sein, um sich Sorgen um den Klassenerhalt machen zu müssen, aber für den Sprung in die obere Tabellenhälfte reicht es wohl dennoch nicht. Falls das Verletzungspech zuschlägt ist auch ein Abrutschen in der Tabelle denkbar.

    14. Stuttgart

    15. Hamburg

    16. Gummersbach

    17. Minden

    18. Hamm


    Damit ergibt sich für den Abstiegskampf die Formel "2 aus 5". Hamm erwarte ich abgeschlagen am Tabellenende und zusätzlich schätze ich GWD Minden schwächer als den VfL Gummersbach ein. Aus VfL-Sicht sind der Klassenerhalt und eine Saison auf Augenhöhe mit Hamburg und Stuttgart (im Idealfall sogar noch dem BHC) die realistischen Ziele.

    Eines der interessanteren Spiele des 1. Spieltages. Auf die ganze Saison gesehen, erwarte ich, dass sich die MT Melsungen vor den Rhein-Neckar Löwen einsortiert. In den Vorbereitungsspielen hat die MT oft blockweise den Rückraum gewechselt. Ich bin gespannt ob dies nur den Vorbereitungsspielen geschuldet war oder auch in der Bundesliga fortgeführt wird um die ganze Breite des Kaders zu nutzen.

    TSV Hannover-Burgdorf - SC DHfK Leipzig

    TBV Lemgo Lippe - VfL Gummersbach

    HC Erlangen - HSG Wetzlar

    Handball Sport Verein Hamburg - SG Flensburg-Handewitt

    Rhein-Neckar Löwen - MT Melsungen

    SC Magdeburg - ASV Hamm-Westfalen

    THW Kiel - TVB 1898 Stuttgart

    Füchse Berlin - Frisch Auf! Göppingen

    GWD Minden - Bergischer HC