Beiträge von Arcosh


    Mal ganz ketzerisch formuliert hätten die Kröstis mit ca. 4500 möglichen Zuschauern eine Zahl mit der die u. U. sogar leben könnten, im Sinne von überleben, aber ob man das mit 800 oder 900 in Minden oder Balingen schafft wage ich mal zu bezweifeln.


    Ob nach Abzug der Kosten für Hallenmiete, Personal. etc. bei einer mit 4500 Zuschauern gefüllten 14.000er-Arena mehr beim Verein übrig bleibt als bei einer 3000er Halle die zu einem Drittel gefüllt ist, wage ich wiederum zu bezweifeln. Nicht ohne Grund wagen viele Vereine den Sprung in große Multifunktionsarenen nur für wenige Highlight-Spiele, weil dort zur wirtschaftlich erfolgreichen Nutzung eine prozentual hohe Auslastung notwendig ist.

    Ich sehe das wie Arcosh. Wo allerdings aufzupassen ist und ich finde da sollten sich auch vernünftige Regierungen mal zu äußern: Es kann nicht sein das WHO dann in verschiedenen Kontexten China als vorbildlich im Kampf gegen Corona herausstellt. Das ist alles andere als der Fall. Sowohl im Anfang der Geschichte, als auch in den späteren Maßnahmen, die in einem anderen System als einer totalitären Überwachung ohne Grundrechte nicht umzusetzen sind.


    Die von China ergriffenen Maßnahmen sind sicherlich nicht "vorbildlich" in dem Sinne, dass sie sich 1:1 auf andere Staaten übertragen lassen. Aber die Erfolge sind nicht von der Hand zu weisen. Die Infektionszahlen in Wuhan sind anfangs rasant angestiegen, weil dort wie in den meisten chnesischen Städten viele Menschen auf engem Raum zusammenleben. Wuhan ist eine moderne Metropole, aber auch dort gibt es zuhauf Arbeitersiedlungen in denen Wanderarbeiter unter aus europäischer Perspektive zweifelhaften sozialen und hygienischen Bedingungen leben, die den idealen Nährboden für eine rasante Ausbreitung eines hochinfektiösen Virus bieten. (Man erinnere sich wie im Januar in Europa noch die These vertreten wurde, dass eine Ausbreitung wie in Wuhan hier nicht möglich sei.) China hat konsequent die Menschen voneinander distanziert und verhindert, dass Menschen aus Wuhan weiter durchs Land reisen und dadurch wohlmöglich das Virus weitervebreiten. Man muss dabei auch berücksichtigen, dass Anfang Februar das Mondneujahrsfest war, dass als Feiertag in China mindestens dem Weihnachtsfest hierzulande entspricht. In China lässt die tief verankerte Systemhörigkeit derartige Maßnhamen zu, während hierzulande Menschen plötzlich das verstaubte Grundgesetzt aus dem Keller holen, weil sie Mund-und-nasen-Schutz tragen sollen.

    Ja, die chinesische Regierung hat erste Hinweise auf eine neuartige Lungenkrankheit Ende letzten Jahres ignoriert bzw. sogar unterdrückt. Ob ein frühzeitigeres Eingreifen angesichtseines neuartigen Virus mit unklarer Verbreitungsform und Symptomen die Pandemie hätte verhindern können ist ungewiss (und ich persönlich bezweifle es), aber die ab Mitte Januar ergriffenen Maßnahmen war überaus erfolgreich.

    @TCLIP & nuvolo
    In Wuhan gibt es mit dem Wuhan Institute of Virology (WIV) und dem Wuhan Centre for Disease Control (in der Nähe des Tier- und Fischmarktes der zunächst als Ursprung ausgemacht worden war) zwei Forschungseinrichtungen, die Coronaviren in Fledermäusen erforschen. Aber bisherige wissenschaftliche Studien und Genom-Analysen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass SARS-CoV-2 aus einem Forschungslabor stammt. Die bislang untersuchten Virus-Genome sind typisch für natürliche Mutationen und weisen keine Muster künstlich erzeugter bzw. manipulierter Viren auf. Die phylogenetischen Netzwerk-Analyse zeigt, dass Wuhan zwar der Ort der ersten Epidemie war, aber der Virusstamm bereits zuvor in Guangdong aufgetreten sein könnte und sich von dort verbreitet haben könnte. Jedenfalls lässt sich aus der noch begrenzten Anzahl analysierter Virus-Genome bereits die Evolution des Virus und damit die weltweiten Verbreitung nachzeichnen. So fand z.B. der Virusstamm aus Wuhan über Bayern (Webasto) den Weg in die Lombardei.

    Unter Betrachtung aller bislang bekannter Fakten und Erkenntnisse ist eine natürliche Entstehung und Verbreitung von SARS-CoV-2 die plausibelste Theorie.


    Dass China Meldungen über die Ursprünge der Corona-Pandemie zensiert, sehe ich nicht als hinreichenden Beleg für eine "Schuld" Chinas. Vielmehr ist die Zensur der chinesische Zentralregierung sehr schnell bei allem was potentiell den sozialen Frieden und die dortige heile Welt stören könnte.

    Lese/ höre ich TÜV, denke ich immer an Staudamm in Brasilien


    Nachvollziebar, da es nur einen TÜV gibt, bei dem eine handvoll Mitarbeiter in den letzten Jahrzehnten lediglich einen Staudamm abgenommen haben und ansonsten nichts Positives vermelden konnten. Das ist in etwa so als hätte jemand in einem deiner fast 5.000 Beiträge in der Handballecke einen Rechtschreibfehler gefunden und würde nun bei der nächstbesten Gelegeneheit schreiben "Lese / höre ich Celje 2000, denke ich immer an Legasthenie."

    1 Drittel Zuschauer wäre der finanzielle Ruin für die meisten Handballclubs, wenn das nicht von Sponsoren aufgefangen wird. Der Sky-TV-Vertrag muss auch ein Sahnestück des Sportmarketings sein, wenn sage und schreibe 3 mickrige % bei den Clubs hängenbleiben. Dann hätte man das auch lassen können.


    Es müssten sowohl die Einnahmen- als auch die Ausgabenseite betrachtet werden. Da die Hallenbetreiber großes Interesse daran haben werden, dass wieder Veranstaltungen stattfinden werden um überhaupt Einnahmen zu generieren, könnten Hallenbetreiber bei der Hallenmiete vorübergehend den Mietern ein Stück entgegen kommen. Problematisch sind die Personalkosten für Mitarbeiter in den Hallen, die nicht in dem Maße reduziert werden können wie die Anzahl der zugelassenen Zuschauer.

    Was meinst Du damit, dass nur mickrige 3% des Sky-TV-Vertrages bei den Clubs hängenbleiben würden? Bei Abschluss des aktuellen TV-Vertrages war von ca. 140.000€ pro Verein und Saison die Rede, was je nach Etat ca. 2-5% der Vereinsetats entspricht.


    Das ist eine ganze Menge Hörensagen um daraus die absolute Aussage zu amchen

    Zitat

    die geringste lebenserwartung aller berufsgruppen liegt jetzt schon bei den......lehrern......sicher nicht ohne grund


    Die Potsdamer Lehrerstudie war eine Analyse der psychologichen und körperlichen Belastungssituation von Lehrern auf Basis von Fragebögen und die Erarbeitung von Unterstützungsangeboten zur Erhaltung der Gesundheit in dieser Berufsgruppe. Die Studie hat ergeben, dass insbesondere die psychische Belastung unter Lehrern hoch ist und daraus ein erhöhtes Burn-out-Risiko resultiert, während die körperliche Verfassung in der Berufgruppe der Lehrer sogar leicht über dem deutschen Durchschnitt liegt, u.a. im Bezug auf kardiologische Erkrankungen. Auf Basis dieser Studie könnte die Vermutung aufgestellt werden, dass Lehrer eine kürzere durchschnittliche Lebenserwartung haben könnten, als andere Beamte mit vergleichbarem Einkommen aber geringerem Stress im Arbeitsleben. Aber mit Sicherheit lässt sich aus der Studie - die die Lebenserwartung gar nicht direkt zum Thema hatte - nicht schließen, dass Lehrer die kürzeste Lebenserwartungen aller Berufsgruppen in Deutschland hätten.


    Zahlen zur durchschnittlichen Lebenserwartung aus Frankreich:
    ungelernte Arbeiter: 69,3 Jahre
    Facharbeiter: 72,5 Jahre
    Landwirte: 75,3 Jahre
    Lehrer: 76,1 Jahre
    Ingenieure: 77,3 Jahre

    Quelle: Welt.de

    arcosh

    gut- die bergarbeiter kamen in meinen gedanken nicht mehr so vor-letzte zeche 2018 geschlossen-
    die aus österreich hatte ich dabei nun gar nicht auf dem plan- ich hatte uns in germany gewähnt


    Berechtigte Einwände (wobei die Vergleichbarkeit zu Österreich nicht so fern liegt) , aber wenig überraschend keinerlei Beleg für Deine ursprüngliche Aussage...

    die geringste lebenserwartung aller berufsgruppen liegt jetzt schon bei den......lehrern......sicher nicht ohne grund


    Du bist zwar kein großer Freund von Quellenangaben, aber bei einer solchen Aussage würde mich die Quelle sehr stark interessieren. Gängige Untersuchungen zeigen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung mit dem Bildungsniveau und dem Einkommen zunehmen und bei beidem liegen Lehrer mit Sicherheit nicht am unteren Ende der Skala. 2016 veröffentlicjte Ergebnisse des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) kommen zu dem Ergebnis, dass die Lebenswerwartung von Lehrern ca. 15 Jahre höher ist als bei Bergarbeitern.

    Quelle

    In derart komplexen Systemen wie unserer modernen Gesellschaft stoßen simple Modelle, die auf der Vergleichbarkeit von Gruppen beruhen unglaublich schnell an ihre Grenzen. Nur zu gerne werfen Medien mit Zahlen um sich, weil diese vermeintlichen Fakten sich wunderbar vergleichen und bewerten lassen. Im Vergleich zum wissenschaftlichen Umgang mit Zahlen werden dabei leider viele Nebenaspekte unter den Teppich gekehrt, die entweder den Zeilenumfang des Artikels sprengen würden, nach Ansicht des Autors für die Leserschaft nicht sinnvoll sind oder gar vom Autor selber nicht nachvollzogen werden können.

    Es kann keine seriösen Auswertungen zur Verbreitung der Corona-Pandemie innerhalb weniger Tage oder Wochen nach dem Ausbruch geben, dazu fehlt es schlicht an ausreichender Erkenntnisse zu den relevanten Übertragungswerten und der Wirkung des Virus. Wenn sich Teile der Bevölkerung nun aufregen, dass sich die Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus in einem steten Wandel finden, dann ist das nicht der Inkompetenz der politischen Führung geschuldet, sondern der Versuch sich dem stetigen Erkenntnisgewinn über das Virus anzupassen.

    Wir können alle froh sein, dass uns Zustände wie in China, Italien, Spanien, England oder den USA erspart geblieben sind, aber niemand kann mit Gewissheit sagen wie oder warum wir das geschafft haben. Kamen unsere Maßnahmen zum Social distancing gerade noch rechtzeitig, weil wir durch die Entwicklungen in Italien gewarnt waren? War unser Gesundheitssystem schlicht besser aufgestellt? Welche Rolle spielt der allgemeine gesundheitliche Zustand der Bevölkerung? (Es gibt Studien die zeigen, dass in China und Italien mehr Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen leben als in Deutschland. In den USA gehen viele Menschen wegn fehlender Krankenversicherung und der ANgst vor horrenden Kosten nicht zum Arzt, wenn sie sich krank fühlen, etc.) Welche Rolle spielt die Form unseres Zusammenlebens? (In China oder Italien gibt es viele Mehr-Generationen-Haushalte während in Deutschland in den Großstädten die Single-Haushalte dominieren)

    Alle Maßnahmen beruhen auf dem Prinzip der "Besten Absichten" und wenn sich neue Erkenntnisse ergeben, dann muss und wird entsprechend reagiert. Aktuell gibt es Studien aus Island und Dänemark, die darauf hindeuten dass Kinder sich zwar mit Covid-19 infizieren, aber nicht aktiv zur Übertragung der Krankheit beitragen. Das ist bislang nur eine phänomenologische Erkenntnis ohne wissenschaftlichen Nachweis ob oder wieso das wirklich so ist. Deshalb können nicht sofort alle Maßnahmen über Bord geworfen werden, aber man kann dieser Erkenntnis gezielt nachgehen und dann im nächsten Schritt die möglichen Konsequenzen daraus ziehen umd umsetzten.

    Sicherlich ist der dritte Schiedsrichter in den unteren Klassen nicht umsetzbar, aber das heißt ja nicht, dass er nicht dennoch in den höherklassigen Ligen / im Profihandball sinnvoll wäre, wo entsprechned das Spieltempo und die Intensität des Spiels höher sind. Der Videobeweis wird inzwischen auch in einigen Wettbewerben angewendet, obwohl er nicht in der Breite umsetzbar ist.

    In einem Punkt stimme ich Baloo zu:
    Wenn die HBL zu dem Schluss kommt, dass 26. Spieltage ausreichend sportliche Aussagekraft besitzen sind um einen Deutschen Meister zu küren, Europapokalplätze zu vergeben und Aufsteiger zu bestimmen (was ich durchaus in Ordnung und nachvollziehbar finde), dann ist es auch ausreichend um sportliche Absteiger zu bestimmen.

    Regelvorschlag 2 (45 Sekunden Angriffszeit) und 5 (3-Minuten-Zeitstrafe) sind in ihren Begründungen widersprüchlich. Beim Vorschlag zur festgelegten Angriffszeit wird argumentiert, dass dadurch der Einfluss der Schiedsrichter aufgrund der individuellen Auslegung des passiven Spiels reduziert würde, während gleichzeitig die Schiedsrichter durch die Entscheidung ob ein Spieler eine Zwei- oder Drei-Minuten-Zeitstrafe für ein Foul erhält, einen massiven Einfluss auf das Spiel bekämen. Ich stehe diesen beiden Vorschlägen eher skeptisch gegenüber. Insbesondere die feste Angriffszeit halte ich persönlich im Handball nicht für sinnvoll.

    Regeln 8 und 9 sind eher die Wünsche bestehende Regeln flexibler auszulegen als wirkliche Regeländerungen. In diesen Punkten wäre eher eine entsprechende Schulung der Schiedsrichter erforderlich als eine Regeländerung und meiner Meinung nach haben die deutschen HBL-Gespanne diesbezüglich ganz gutes Fingerspitzengefühl.

    Durch den zusätzlichen Feldspieler entsprechend der aktuellen Regeln wird das Handballspiel angriffslastiger, spektakulärer und um neue taktische Varianten erweitert. Mir persönlich gefällt dieses taktische Mittel - auch wenn ich mir wünschen würde, es gäbe einen Weg die Abwehr im Handball zu stärken, damit sich gutes Abwehrspiel wieder lohnen kann anstatt den Fokus immer weiter in Richtung Angriffsspiel zu verlegen. (Für mich persönlich war der Tiefpunkt das Kieler Run-and-gun mit dem Höhepunkt ca. 2008 bis 2010 als bei den Zebras gefühlt gar kein Wert mehr auf Abwehrarbeit gelegt wurde, sondern das Credo überspitzt war "Es ist uns egal wieviele Gegentore wir bekommen, denn wir werfen einfach vorne immer mindestens ein Tor mehr". Ohne Frage sehr erfolgreich, aber nicht mein persönlicher Handball-Geschmack.)


    Für mich die oberste Priorität bezüglich Regeländerungen hätte die Einführung des dritten Schiedsrichters.

    Markus Söder am Montag, 04.05.2020

    Zitat

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat das Vorpreschen einzelner Bundesländer bei der Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen kritisiert. Er sei ein „bisschen unglücklich“ darüber, dass manche Länder jetzt schon über das hinausgingen, was man zwischen Bund und Ländern vergangene Woche vereinbart habe, sagte der CSU-Vorsitzende am Montag bei einer Pressekonferenz nach einem Besuch im Roche-Entwicklungslabor im oberbayerischen Penzberg. Über das weitere Vorgehen werde man nun bei der nächsten Schaltkonferenz von Bund und Ländern an diesem Mittwoch beraten.

    Markus Söder am Dienstag, 05.05.2020
    "Corona ist unter Kontrolle" und präsentiert den "bayerischen Weg" für die Lockerung der Corona-bedingten Maßnahmen.

    [...]und zu santos - da hat doch cap. niemals sein gehaltsniveau mit gemeint, da wirst du wohl etwas falsch interpretiert haben-
    dass ich das sportlich ähnlich sehe , hab ich doch auch geschrieben - ich finde nur solche aussagen gegenüber dem spieler
    santos despektierlich - [...]


    Ich denke der Großteil der Leser hier hat Capitanos Beitrag richtigerweise unter dem wirtschaftlichen Aspekt gelesen, interpretiert und verstanden.

    Kurz die Historie der Postings:

    Den Santos kann sich der VFL doch gar nicht leisten.

    Die Frage kann ja auch sein: Wer will sich aktuell den Santos noch leisten?

    [...]ich denke auch, dass sich der vfl genau den spieler finanziell leisten kann, den er verpflichten würde.
    aus den ausführungen von schindler seit seinem einstieg und dem handeln danach, ist dies für mich zu 100% so.
    santos wird i.a. aufgrund seiner situation auch nicht der teuerste sein.

    die frage " wer will sich aktuell den santos noch leisten" finde ich despektierlich seitens des journalismus


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    [...] ich finde nur solche aussagen gegenüber dem spieler
    santos despektierlich - kann doch jeder anders sehen....


    "... solange er nicht journalistisch tätig ist" hättest Du wohl ergänzen müssen, denn dann wird mit zweierlei Maß gemessen.

    Wochenlang bemüht sich die DFL darzulegen wie wichtig die Wiederaufnahme des Spielbetriebs für die Vereine sei und wie sehr dabei auf die Einhaltung des extra erarbeiteten Hygienekonzeptes geachtet werde. Die Öffentlichkeit macht sich Gedanken, ob Fußballspiele systemrelevant für unsere moderne Gesellschaft sind und wie riskante Menschenansammlungen vor Stadien oder TV-Geräten vermieden werden können - aber es Bedarf erst des herrlich entlarvenden Livestreams des Fußball-Profis Salomon Kalou, um zu erkennen, dass das Problem vielleicht viel eher in den Stadien steckt. Spieler die sich munter die Hände geben und nah beieinander sitzend über die drastischen Gehaltskürzungen (11-15% 8o;(:lol: ) schimpfen, Mannschaftsärzte die den vermeintlichen Covid-19-Test nicht vorschriftsmäßig durchführen und dabei selber nicht die empfohlene Schutzkleidung tragen ... und als Konsequenz wird der filmende Spieler suspendiert, anstatt das Verjhalen aller anderen Akteure in diesem Video zu hinterfragen. :wall:

    Einer der sympathischsten Spieler im Handball kehrt zurück :klatschen::klatschen::klatschen:
    Die 2. Bundesliga ist sicherlich eine interessante Umgebung für einen Trainer-Novizen - auch wenn der Erfolgsdruck in Gummersbach recht hoch sein wird.

    Wenn man ausgeliehen wird - unterschreibt man dann einen Vertrag bei dem Verein zu dem man verliehen wird, oder ist es nicht eher so, dass der alte Vertrag mit dem THW fortbesteht und der THW mit den RNL einen Vertrag über die Ausleihe abschließt?

    Herr Frohwein?


    Die Ausleihe eines Spielers nach Vollendung des 23. Lebensjahres innerhalb der Bundesligen erfordert nach §69a DHB SpO eine schriftliche Vereinbarung zwischen beiden betroffenen Vereinen und dem Spieler,. Das würde meiner Aufassung nach die Unterschrift des Spielers erfodern.

    Darüber hinaus ist eine Ausleihe nur möglich, wenn der Vertrag des Spielers mit dem ausleihenden Verein über die Dauer der Ausleihe hinaus besteht und meines Wissens hat Lukas Nilsson bislang nur einen Vertrag bis 2021 beim THW Kiel.