Beiträge von Arcosh

    Trainern und Managern in der 1. Liga fehlt grundsätzlich der Mumm auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, mit der löblichen Ausnahme Bob Hanning. Ich wage die These, dass ein Paul Drux in Gummersbach niemals auf die Spielanteile gekommen wäre, wie in seinen ersten 2 Seniorenjahre in Berlin, insofern Paul: Alles richtig gemacht :)


    Als 16-jähriger "durfte" Paul Drux in Berlin schon A-Jugend spielen, mit 17 Jahren das Bundesligadebüt und parallel noch die A-Jugend-Bundesliga. Inzwischen ist er 24 Jahre, aber hat die Krankenakte eines Handballers kurz vor der Rente. Das kann natürlich an seinen individuellen körperlichen Voraussetzungen liegen ....

    Was ist eigentlich aus der Onlineplattform für VfL-Fans geworden, die Schindler auf der Veranstaltung im November angekündigt hat?


    Wir sind Christoph Schindler zufällig im Rahmen der Handball-WM in Köln begegnet und hatten ihn auf dieses Thema angesprochen. Die Antwort war ein eher unverbindlich und ausweichend, aber es fehle wohl nicht mehr viel für den Release. Wobei Christoph Schindler selbst wohl nicht direkt involviert ist und naheliegenderweise andere Prioritäten hat.


    Die Schulden stammen doch zum Teil noch aus der Krämer-Kölnarena-Ära, oder?!


    Das Thema Schulden ist beim VfL Gummersbach eine heikle Sache. Da gibt es wenig klare Aussagen und vorallem keinerlei Transparenz, aber es wird immer wieder gerne genutzt um sich wahlweise für einen angeblichen Schuldenabbau feiern zu lassen oder die sportliche Situtation mit dem Schuldenstand zu begründen. Unbestritten ist, dass in der Krämer-Ära deutlich mehr ausgegeben als eingenommen wurde - mit dem Ziel mit einer Champions-League-Mannschaft in Köln Fuß zu fassen und dann im Nachhinein Sponsoren anzuwerben, die den Etat wieder ausgleichen.Zur Wahrheit gehört aber auch, dass dieser "Ausflug" nach Köln inzwischen über 11 Jahre zurückliegt, aber wie haben sich seitdem die Schulden entwickelt, die gerne mit dem Begriff "Altlasten" den vorherigen Vereinsführungen angelastet werden?

    Als 2011 der Lizenzentzug durch die HBL drohte wurden binnen einer Woche 2,2 Mio. € aufgetrieben und so die Lizenz für die Saison 2011/12 doch noch gesichert. Damals wurde verkündet im Rahmen des 150jährigen Vereinsjubiläums, dass zusätzlich Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichtet hätten und der Schuldenberg in Höhe von gut vier Millionen Euro komplett abgetragen worden sei. Es wurde gar das Wort "schuldenfrei" in den Munde genommen - auch wenn freilich die Jahresabschlüsse der VfL Handball Gummersbach GmbH später zeigten, dass dies wohl zu keinem Zeitpunkt zutraf.

    Bereits 2013 waren die Verbindlichkeiten jedoch wieder auf 4 Mio. € angewachsen. Begründet wurde es mit den Mehrkosten für den Spielbetrieb in der umgebauten Eugen-Haas-Halle, die Personalkosten und den fehlenden Hauptsponsor. Der VfL Gummersbach benötigte eine Kapitalerhöhung der Gesellschafter um die Auflagen der HBL zur Erteilung der Lizenz erfüllen zu können und im Zuge dieser Maßnahme wurden S&C, Ferchau und die Sparkasse zu Hauptsponsoren. Was zunächst als Übergangslösung gedacht war, wurde mangels Alternative zur Dauerlösung. Damals war das Mantra, dass mit Fertigstellung der Schwalbe Arena alles besser werde, weil diese neue wirtschaftliche Perspektiven für den Verein schaffe. Man müsse sportlich ein paar schwächere Jahre in Kauf nehmen, ehe der Verein wieder schuldenfrei sei und sportlich höhere Ziele angreifen könne. Tatsächlich haben sich die Verbindlichkeiten laut Jahresabschluss der VfL Handball Gummersbach GmbH seitdem reduziert:

    2010: 5,23 Mio. €
    2011: 3,47 Mio. €
    2012: 5,26 Mio. €
    2013: 2,62 Mio. €
    2014: 1,11 Mio. €
    2015: 1,56 Mio. €
    2016: 1,12 Mio. €
    2017: 0,83 Mio. €

    In der Amtszeit von Frank Flatten (September 2012 bis Juni 2017) konnte der VfL Gummersbach das Ziel Schuldenabbau realisieren und war gleichzeitig mit Platz 10 in der Saison 2014/15 und Platz 9 in 2015/16 sportlich wettbewerbsfähig. Der VfL Gummersbach setzte zu diesem Zeitpunkt durchaus auch auf Nachwuchsspieler. So rückten zur Saison 2016/17 Marcel Timm, Sebastian Schöneseiffen, Lasse Hasenforther, Max Jaeger aus dem eigenen Nachwuchs in den Profikader auf. Leider ging mit der Saison 2016/17 der sportliche Erfolg verloren und in Folge dessen wurden immer neue Gräben aufgerissen. Frank Flatten musste gehen, die Trainer wechslten schneller als die Spielzeiten und die Unzufreidenheit der Anhänger wuchs.

    Wenn es ganz hart kommt, könnte eine Wertung von 2:0 Punkten und 0:0 Toren für Hamm, dem HC sogar etwas nützen. Denn sollten am Ende der Saison 2 oder 3 Mannschaften im Abstiegskampf punktgleich sein, dann käme es auf das Torverhältnis an und da hätte der HC keine zusätzlichen Minustore gegen Hamm bekommen. Das wäre natürlich ein kurioser Vorteil, aber es könnte ja wirklich um jedes Tor gehen.


    Sofern mindestens eine der beteiligten Mannschaften ein Spiel ohne Torwertung hat, gilt die Tordifferenz selbstverständlich nicht mehr uneingeschränkt als Entscheidungskriterium. Vielmehr kommt dann §3 Absatz1 der DFO zur Anwendung.

    Bislang läuft es ziemlich ideal für Flensburg. In der Champions-League haben sie genau soviel investiert um Tabellenplatz 3 zu erreichen und den Gruppensiegern bis zu einem möglichen Halbfinale in Köln aus dem Weg zu gehen und gleichzeitig genug Konzentration auf die Bundesliga gelegt um national verlustpunktfrei mit Vorsprung an der Tabellenspitze zu stehen. Wieviel davon Saisonplanung seitens der sportlichen Leitung war und wieviel glückliche Spielausgänge lässt sich diskutieren, aber der "Plan" geht bislang voll auf. Lediglich im Pokal gab es das Aus im Heimspiel, aber das lässt sich verschmerzen wenn die beiden anderen Wettbewerbe erfolgreich - sprich Meisterschaft und Final4-Teilnahme abgeschlossen werden.

    Eine Verkleinerung der Liga führt doch nicht zu einer Verbesserung des spielerischen Niveaus der verbleibenden Mannschaften! Will jemand ernsthaft behaupten, die Mittelfeldmannschaften würden den Anschluss an die nationale Spitze schaffen, wenn nur die kräftezehrenden Spiele gegen die beiden Tabellenletzten nicht wären? (... und dieser Effekt könnte gar den wirtschaftlichen Nachteil der fehlenden Heimspiele auffangen?) Will jemand ernsthaft behaupten die nationale Spitze würde in der Champions-League wieder mindestens einen Final Four Teilnehmer stellen, wenn sie in der Bundesliga vier Spiele einsparen könnte?

    Trägt man in einem Diagramm die Punkte der Mannschaften gegen ihren Tabellenplatz auf, dann lässt sich jedenfalls kein deutlicher Ausreißer erkennen. Markant ist lediglich das Punkteplateau zwischen Platz 10 und 14. Eine Reduzierung der Liga würde lediglich den Blickwinkel verschieben. In einer 18er Liga rufen einige Gummersbach, Bietigheim und Ludwigshafen seien nicht konkurrenzfähig und gehörten nicht in diese Liga. In einer 16er Liga würden dieselben dann klagen, dass Leipzig und Gummersbach nicht konkurrenzfähig seien ... in einer 6er Liga wären Melsungen und Berlin die abgehängten Schlusslichter.

    Das überzeugendste bei Ludwigshafen waren heute die klaren und gut strukturierten Ansagen des Trainers in den Auszeiten - nur seine Mannschaft konnte davon wenig auf dem Feld umsetzen. Vier Punkte Rückstand auf den VfL Gummersbach auf Platz 16 sind zwar noch keine Entschiedung bei noch zwölf ausstehenden Spielen, aber ob die Eulen nach der heutigen Klatsche selber noch daran glauben? Der Spielplan reicht ihnen mit dem anstehenden Heimspiel gegen Wetzlar einen letzten Strohhalm.

    Bietigheim hat das souverän gelöst, aber ein "Feuerwerk" wie der Sky-Kommentator konnte ich beim Offensivspiel der Gastgeber wahrlich nicht erkennen.

    Für Hannover-Burgdorf wird die Luft in Gruppe B dünn. Durch die heutige 25:28-Niederlage beim ungerischen Vertreter Tatabanya bleiben sie mit 2:4 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Sehr ärgerlich, dass Hannover sich in einem relativ ausgeglichenen Spiel in den letzten Minuten noch einen Drei-Tore-Rückstand eingefangen hat. Kommenden Sonntag gegen denselben Gegner geht es damit schon fast um Alles. Nur ein Sieg - und am besten hoch genug um den direkten Vergleich für sich zu entscheiden - hält die Chancen aufs Viertelfinale am Leben.

    Der FC Porto marschiert weiter in Richtung Final Four. Heute meisterten die Portugiesen auch die Auswärtsaufgabe in Hostebro und stehen mit 6:0-Punkten an der Spitze der Gruppe C. Da sind in der Rückrunde zwei Heimspiele haben werden, stehen die Chancen sehr gut für den Magdeburg-Bezwinger das Viertelfinale zu erreichen.

    Das ist das entscheidende Problem. Schindler hat weder als Trainer auf höherem Leistungsniveau gearbeitet, noch irgendwo im Bereich des Managements. Eine Person mit realistischer Selbsteinschätzung hätte den Job als Sportdirektor ohne einschlägige Erfahrung niemals angenommen. Aber offenbar hat er eine andere Persönlichkeitsstruktur.

    Christoph Schindler hat vergangenen Sommer an der Deutschen Sporthochschule den Zertifikatsstudiengangs "European Handball Manager" abgeschlossen. Im selben jahrgang waren u.a. auch Jennifer Kettemann von den Rhein-Neckar Löwen und Viktor Szilagyi vom THW Kiel. Er hat sich also durchaus mit der Materie befasst. Viktor Szilagyi ist beispielsweise nach Beendigung seiner aktiven Karriere auch nahtlos in das Amt des sportlichen Leiters beim Bergischen HC gewechselt.


    Die von Schindler aussortierten Jäger und Timm haben dagegen gezeigt, dass sie in einem Spitzenteam der 2. Liga eine gute Rolle spielen können.

    Bei Marcel Timm wurde in erster Linie aufgrund disziplinarischer Gründe auf eine Vertragsverlängerung verzichtet. Nächste Saison werden wir evtl. erleben dürfen wie groß der Sprung vom Zweitligaspieler zum Erstligaspieler ist.

    @TCLIP:
    Die korrekten Bestrafung in dieser Spielsituation ist die Disqualifikation (die auch von den Schiedsrichtern so ausgesprochen wurde) und keine Zwei-Minuten-Strafe.

    @Baden68:
    Regel 8:5 ist in diesem Fall eindeutig. Der Torwart bleibt straffrei, wenn er den Ball erreicht, in Ballbesitz gelangt und seine Bewegung deutlich vor dem Zusammenprall beendet ist. In diesem konkreten Fall wäre höchstens zu diskutieren ob der Torwat von Meshkov Brest den Ball kontrolliert hatte, bevor er mit Gudjon Valur Sigurdsson zusammenstößt. Im Video ist nicht klar zu erkennen ob er den Ball schon vorm dem Zusammenprall fallen lässt oder erst in Folge dessen. Die Intention der Regelklarstellung zu 8:5 war es dem Torwart die (alleinige) Verantwortung zu geben derartige Zusammenstöße zu verhindern und somit im Zweifelsfall gegen den Torhüter zu entscheiden und ihn zu disqualifizieren. Damit ist meiner Meinung nach die Rote Karte in regelkonform.

    ich nehme trotzdem an, dass der spieleretat in bietigheim mit kraus immernoch deutlich unter dem
    von gummersbach liegt


    In Bietigheim macht man in der PM keinen Hehl daraus, dass Sponsoren hier kräftig mitgeholfen haben. Bietigheim dürfte für das Abenteuer 1. Bundesliga den Spieleretat zu Saisonbeginn voll ausgereizt haben - anders ist es für einen Aufsteiger auch kaum möglich eine halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft fürs Oberhaus zusammenzustellen. Für Michael Kraus sehe ich bei dem Vertrag bis Saisonende (plus ein Jahr Option im Falle des Klassenerhalts) auch ehrlich gesagt keine großen Anreize auf deutlich Gehalt gegenüber Stuttgart zu verzichten, wo er ebenso bis zum Sommer sein Gehalt bekommen hätte.

    Ich bin gespannt wie schnell er sich in die neue Mannschaft einfügt und sie auf dem Platz führen kann. Er kann sicherlich ein Faktor im Abstiegskampf werden. Für Bietigheim ein gelungener Coup.

    Zum Auftakt der Gruppenphase hat gestern RK Nexe das Auswärtsspiel beim ungarischen Vertreter Tatabanya in der zweiten Halbzeit gedreht und zwei wichtige Punkte in dieser voraussichtlich knappen Gruppe A gewonnen. Endstand 27:28 (18:14)

    Nach einer solch desolaten ersten Halbzeit fühlt es sich zunächst wie ein Punktgewinn an, aber natürlich ist das im Heimspiel gegen den Tabellenletzten zu wenig. Der Vorsprung auf Ludwigshafen würde gewahrt - mehr aber auch nicht. Heimlicher „Sieger“ dieses Spiels ist Bietigheim, die aus dem sportlichen Auftreten beider Konkurrenten Mut schöpfen dürfen.

    Im März hat der VfL mit zwei aufeinander folgenden Heimspielen gegen Minden und den BHC die Möglichkeit seine Ausgangslage zu verbessern, um möglichst das „Endspiel“ am 09.06. in Bietigheim zu verhindern.

    Nun da eine seriöse Quellenangabe in dem Beitrag fehlt ( Quelle "B.Z." ist völlig nichtssagend )war mein Beitrag angemessen

    Was soll an dem Verweis auf die Berliner Zeitung (B.Z.) als Quelle für dieses Gerücht denn unseriös sein? Bloß weil Du mit dieser gängigen Abkürzung nichts anfangen kannst? Oder bloß weil der User das Urheberrecht wertschätzt und Artikel wohlmöglich aus der Printausgabe hier nicht einstellt? Das rechtfertigt eine inhaltsleere und die Meldung bzw. den Beitrag des Users ins Lächerliche ziehende Antwort, die einmal mehr keinen Mehrwert zum Thread darstellt?

    Regel 17:8 besagt "Beide Schiedsrichter sind für das Zählen der Tore verantwortlich." Die Frage wäre also inwiefern das im Spielprotokoll eingetragene und von den Schiedsrichtern bestätigte Endergebnis eine Tatsachenentscheidung gemäß Regel 17:8 ist. Die einzige Möglichkeit wäre es dann gewesen dies während des Spiels durch Hinweis von den Mannschaften o.ä. korrigieren zu lassen. Merkwürdig erscheint, dass die Schiedsrichter sich einzig auf das Kampfgericht verlassen haben sollen und nicht selber den Spielstand protokolliert und in der Halbzeitpause abgeglichen haben.

    Ich wüsste nicht wo sich Capitano je als Vollzeitjournalist dargestellt hätte. Vielmehr hat er in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass er hier im Forum durchaus als Privatperson unterwegs ist und seine persönliche Meinung darstellen kann ... oder soll/muss in Zukunft jeder seinen beruflichen und persönlichen Hintergrund offenlegen?

    Bislang gibt es keine konkreten Anhaltspunkte, dass der THW Kiel finanziell einen Gang zurückschalten muss. Die Personalentscheidungen zur kommenden Saison sind ein Indiz und wenn Capitano eine Quelle hat, die sich ähnlich äußert, dann darf diese Vermutung wohl geäußert werden. (Wobei nicht gesagt ist, dass der THW Kiel nicht noch Spieler verpflichten wird bzw. schon verpflichtet hat. Gerade Januar/Februar sind die wichtigen Monate für die Kaderzusammenstellung der kommenden Saison.)

    Im übrigen liegt doch gar keine falsche "Tatsachenentscheidung" der Schiris vor..die haben doch auf "Tor ab " entschieden und der Zeitnehmer dann irrtümlich ein Tor eingetragen, dass die Schiris gar nicht gegeben haben...Eine falsche Tatsachenentscheidung der Zeitnehmer kann es doch kaum geben...klingt für mich nach klarem Regelverstosses ( Eintragen eines Tores das die Schiris nie gegeben haben )

    Bei der in Frage stehende Spielszene liegt wohl keine falsche Tatsachenentschiedung der Schiedsrichter vor. Aber Regel 17:8 besagt "Beide Schiedsrichter sind für das Zählen der Tore verantwortlich." Das bedeutet nicht die Anzeige in der Halle ist maßgeblich, sondern der von den Schiedsrichtern notierte Spielstand. Somit könnte man argumentieren, dass das von den Schiedsrichtern notierte Endresultat (selbst wenn es fehlerhaft sein sollte) eine Tatsachenentscheidung ist. Einzige Möglichkeit wäre es dies während des Spiel durch Hinweis von den Mannschaften o.ä. korrigieren zu lassen.

    Wohl in Folge der guten Einschaltquoten der Handball-WM wird Sky das Allstar Game am 01. Februar sowie die HBL-Bundesliga-Konferenz am 07. Februar frei empfangbar bei Sky Sport News HD übertragen.

    Deutschland hätte das doch nach 2007 nie jetzt alleine gekriegt - schon gar nicht mit Dänemark als Gegner.


    Die alleinige dänische Bewerbung galt nicht als Favorit bei der WM-Vergabe. Deutschland hätte aufgrund des Wechsels an der Verbandsspitze nicht fristgerecht eine alleinige Bewerbung für die WM 2019 stemmen können... daher ist Hanning den Pakt als Co-Gastgeber für die Dänen eingegangen. Alternative wäre eine alleinige Bewerbung für 2021 (aber da war nunmal wieder ein außereuropäisches Turnier an der Reihe) oder 2023 (aber wer weiß ob Hanning dann überhaupt noch im Amt ist) möglich gewesen.