Eventuell eine Champions-League Wild card für Veszprem, evtl. eine wild card für Paris, ... ob die dann alle in den Gruppen C/D landen würden. ![]()
Beiträge von Arcosh
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THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt
Rhein-Neckar Löwen - SC Magdeburg
Frisch Auf Göppingen - VfL Gummersbach
HSG Wetzlar - Füchse Berlin
TuS N-Lübbecke - SC DHfK Leipzig
MT Melsungen - HC Erlangen
TSV Hannover-Burgdorf - TSG Friesenheim
TV 05/07 Hüttenberg - TBV Lemgo
GWD Minden - TVB 1898 Stuttgart -
Respekt an Hannover. Die hatten ja wirklich keinen guten Lauf und dann so aufzutreten ist toll. Sie hätten es nach dieser Saison wirklich verdient mit irgendwas nachhause zu gehen. Als Vizepokalsieger hat man aber keinen internationalen Platz oder? Den müssten sie schon gewinnen. Obwohl das beste Spiel in den letzten Wochen haben sie zuvor auch gegen die Löwen gehabt.
Wenn sich der DKB-Pokalsieger für die Champions-League qualifiziert, dann erhält der DHB-Vizepokalsieger den Startplatz im EHF-Pokal. Damit dürfte Hannover die Europapokal-Teilnahme sicher haben und für die Bundesliga bleiben (vorerst) nur Platz 3 und 4 zur EHF-Pokal-Qualifikation. -
In der französischen Liga waren die beiden Partien zwischen Nantes und Paris diese Saison eng umkämpft. Beim Unentschieden in Nantes sowie beim 31:29-Heimsieg der Pariser im April fiel die Entscheidung jeweils erst in den letzten Minuten. Wäre schön, wenn es in Köln ähnlich spannend werden würde.
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Ohne a und iner aber wieder mit Zugang zum Forum wie mir scheint ... dabei ist gerade gar keine EM oder WM.
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Schön, wenn die Experten schon im April 2018 wissen, wer im Juni 2019 ganz sicher nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird.
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Zunächst Respekt vor der heutigen Leistung des THW Kiel. Es waren zwei tolle Viertelfinalspiele auf Augenhöhe gegen den Titelverteidiger Vardar Skopje, der den Halbfinaleinzug aber am Ende recht kontrolliert ins Ziel brachte.
In Montpellier hielt das Rückspiel leider nicht was das Hinspiel versprochen hatte ... denn Flensburg konnte nie auch nur annähernd das eigene Potential zeigen. Ich freue mich auf Montpellier in Köln, denn ihr Mannschaftshandball gefällt mir sehr gut.
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@TCLIP:
Liest Du in der Urteilsbegründung etwas von einem Regelverstoß der Schiedsrichter? Natürlich liegt die Entscheidung während der Spielzeit einzig im Ermessen der Schiedsrichter, die in ihrer Wahrnehmung das Foul als besonders rücksichtslos im Sinne der Regel 8:6a gewertet und den Spieler deshalb disqualifiziert haben. Wie Lothar Frohwein ausgeführt hat ist das Sportgericht der Ansicht sich bezüglich der Sperre ein eigenes Bild machen zu können und hat dazu in Ruhe die Beteiligten angehört und Videomaterial gesichtet. Das Sportgericht hat unter diesen Voraussetzungen im Gegensatz zu den Schiesrichtern die besondere Rücksichtslosigkeit verneint und deshalb keine Sperre verhängt bzw. die vorläufige Sperre aufgehoben. Dass die blaue Karte in dieser Situation überzogen war, da waren sich hier doch wohl fast alle einig. Offen war lediglich die Frage ob in der HBL eine vorläufige Sperre formal aufgehoben werden kann oder nicht. Die hier anfangs diskutierte Frage ob eine rote Karte für dieses Foul berechtigt war oder man einfach hätte weiterspielen lassen sollen, stand bei dem gestrigen Termin nicht zur Debatte und wurde daher wohl auch nicht beantwortet.@Lothar Frohwein:
Waren die Schiedsrichter bei der Verhandlung anwesend bzw. haben eine Stellungnahme zu dem Foul abgegeben? (ausser der Begründung im Spielbericht?) -
Das Urteil geht in Ordnung. Wie eingangs geschrieben halte ich eine Rote Karte für die Aktion für vertretbar, die blaue Karte aber überzogen.
Dass nach Ansicht der zweiten Kammer des Bundesportgerichts des DHB die Tatsachenentscheidung mit Spielende endet ist die wirklich neue Erkenntnis dieses Verfahrens. Die Argumentation ist nachvollziehbar, wenn auch zu befürchten ist, dass dies in Kombination mit der Zulässigkeit von Videomaterial die Anzahl der Einsprüche und Verfahren erhöhen wird.
P.S.: Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Foto aus dem Gerichtssaal um zu belegen, ob der Richter einen Arsch in der Hose hatte.


Prinzipiell muss es natürlich schon eine Nachfolge für den ehemaligen 'Ausschluss' geben.,,,und wo der Spieler auch sofort aus den Verkehr gezogen gehört
Ich halte die Disqualifikation mit Bericht für ein wesentlich besseres Mittel als vormals den Ausschluss. Da beim Ausschluss die betroffene Mannschaft bis zum Spielende in Unterzahl agieren musste, war dies in meinen Augen eine zu folgenreiche Sanktion. Zum Einen wurde die komplette Mannschaft bestraft und zum Anderen war die Hemmschwelle der Schiedsrichter einen Ausschluss zu geben zu hoch, denn damit konnte ein Spiel entschieden werden.
Die Disqualifikation mit Bericht ist eine fast ausschließlich persönliche Bestrafung für ein massives Fehlverhalten eines Spielers. Die Mannschaft muss lediglich zwei Minuten in Unterzahl agieren und über das weitere Schicksal des Spielers können dann in Ruhe und nach Anhörung aller Beteiligten die Sportgerichte urteilen.
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Das ist das Ergebnis von elf Tagen intensiver Vorbereitung mit Schwerpunkt auf dem Offensivspiel? Verunsicherung im Rückraum, ungewohnt schwache Chancenverwertung von Außen und insgesamt lustlose Körpersprache. Wo war der Kampfeswille? Wo waren Spieler die sich gegenseitig pushen? Wo waren Spieler die den Bällen nachgehen und sich den Ballbesitz erkämpfen? Wo war der Wille in der Abwehr mal ein Zeichen zu setzen anstatt zuzuschauen wie GWD Minden mit den immer gleichen zwei, drei Spielzügen zu leichten Toren kam? Auf den Zuschauerrängen schien niemand ernsthaft an einen Sieg geglaubt zu haben. Von der Mannschaft kamen keine Impulse das Publikum aus seinem stoischen V-f-L-Trott zu wecken um ein wenig Druck auf den Gegner oder die Schiedsrichter auszuüben. Irgendwie schien es niemanden zu stören, dass man immerzu zwei Tore hinterherlief.
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Mit 18 Punkten dürfte Stuttgart den Abstiegskampf hinter sich gelassen haben und kann die Saison ausklingen lassen.
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Wieso Präzedenzfall? Eine blaue Karte bei der im Anschluss auf eine Sperre verzichtet wurde gab es bereits bei der Handball-EM 2016. (LINK). Nur selbst wenn das Sportgericht der HBL dies genauso sehen sollte, heißt das noch nicht, dass keine Sperre verhängt wird. Dennoch ist es nachvollziehbar, dass der TV Hüttenberg es in diesem Fall probiert.
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Ein Blick auf die Basketball-Bundesliga BBL:
ZitatAuf der gestrigen Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga e.V. in Frankfurt haben die Vertreter der 18 Klubs strategisch wichtige und weitreichende Beschlüsse mit Blick auf die Entwicklung der easyCredit BBL in den kommenden Jahren getroffen. [...]
Mindest-Etat:
Um den Wachstumskurs auch langfristig beibehalten zu können, so AG-Präsident Alexander Reil (MHP RIESEN Ludwigsburg), sei es notwendig gewesen, sich über die Standards und das Lizenzierungsverfahren Gedanken zu machen. Das Ergebnis: Um künftig in der easyCredit BBL mitspielen zu können, wird der Mindest-Etat ab der Saison 2019/2020 auf 3,0 Mio. Euro erhöht. Die 50-prozentige Steigerung ist eine Anpassung an das Wachstum der vergangenen Jahre. Diese Kennziffer gilt auch ausnahmslos für die sportlichen Aufsteiger aus der ProA.Alexander Reil: „Das Gros unserer Klubs liegt bereits jetzt über den künftig geforderten drei Millionen Euro. Dass dies für den einen oder anderen Klub eine hohe Hürde darstellt, ist mir bewusst. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass die Etat-Steigerung mit den handelnden Personen vor Ort realisiert wird. Nicht zuletzt sollte es uns dadurch gelingen, die Kluft zwischen den größeren und kleineren Klubs ein Stück weit zu verringern.“
Quelle: Basketball Bundesliga
Ohne Frage ist zum Beispiel die aufopfernd kämpfende Mannschaft des TV Hüttenberg sportlich eine Bereicherung für die Liga. Aber gleichzeitig ist absehbar, dass der TV Hüttenberg kein Verein ist mit dem wirtschaftlichen Potential mittelfristig ins gesicherte Mittelfeld der Liga aufzurücken. Ein Mindestetat wie in der BBL würde manch ambitionierten Zweitligisten den Weg in die 1. Bundesliga verbauen, aber im Gegenzug würden sich wirtschaftlich leistungskräftigere Aufsteiger eher in der Liga etablieren können.
Wäre ein Mindestetat eine sinnvolle Altenative zur regelmäßig aufkommenden Diskussion um eine Reduzierung der Mannschaften in der 1. Bundesliga?
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Das hat nichts mit "der DHB hat nicht den Arsch in der Hose, dies zu machen" zu tun, sondern damit, dass hier kein Fehler der Schiedsrichter im Sinne der Rechtsordnung vorliegt. Weder wurde der falsche Spieler sanktioniert, noch war die Strafe eine offensichtliche Fehlentscheidung oder ein klarer Regelverstoß. Es lag schlicht im Ermessenspielraum der Schiedsrichter.
Daher frage ich mich was diese Stimmungsmache von Dir soll? Dein Beitrag impliziert, dass im Falle einer Sperre, dies in erster Linie darauf zurückzuführen sei, dass der DHB nicht den nötigen Mut habe anders zu entscheiden. Wem gegenüber soll denn da der Arsch in der Hose fehlen? Vor wem müsste der DHB sich rechtfertigen?
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Leider verbreitet die Sky-Berichterstattung mehrfach die Aussage, die Schiedsrichter hätten die blaue karte gezeigt, weil sie dem angreifenden Spieler bei seiner Aktion Absicht unterstellt hätten und dass es somit eine kompette Fehlentscheidung gewesen sei. Dieses Argument "keine Absicht" liest man auch hier im Forum mehrfach in Beiträgen, obwohl das keine zwingende Voraussetzung für eine Disqualifikation mit Bericht nach Regel 8:6 ist.
Ifas mein Beitrag eher spassig gemeint war hättest Du mit der entsprechenden Grundintelligenz sicher erkennen können
Keine Sorge, ICH nehme den Großteil Deiner Chatbeiträge schon längst nicht mehr Ernst. Sie sind lediglich ein ärgerliches Hemmniss, dass regelmäßig interessante und lebhafte Meinungsautäusche stört und gelegentlich vom eigentlichen Thema ablenkt. Daher ging es mir in erster Linie darum eher sporadichen Mitlesern zu verdeutlichen, dass dein Beitrag keine sinnvolle Replik auf meine Regelinterpretation war und für die weitere Diskussion geflissentlich ignoriert werden kann.
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Dann kann man ja gar nicht mehr werfen ....der Ball könnte den Abwehrspieler ja irgendwo treffen.. genial
Zum Glück setzt Trollen kein Wissen voraus. Den entscheidenden Unterschied zwischen einem Wurf bei dem der geworfene Ball den Gegenspieler trifft und einem Wurf bei dem man den Wurfarm ins Gesicht des Gegenspielers nachschwingen lässt solltest du erkennen können. -
Würde mich auch mal interessieren, ich glaube es aber nicht, hat man sich doch so viel Mühe gegeben.
Aufhebbar wäre die Sperre wohl höchstens im Falle eines Regelverstoßes der Schiedsrichter, aber der ist hier nicht gegeben. Die Disqualifikation mit Bericht wurde wahrscheinlich gemäß Regel 8:6 für eine besonders gefährliche und/oder besonders rücksichtslose Aktion gegeben. Die besondere Gefährdung ist angesichts der Verletzung des Gegenspielers wohl belegt, über die Rücksichtslosigkeit lässt sich diskutieren.Ein Abwehrspieler ist beispielsweise voll dafür verantwortlich wo er seine Hände hat und muss selbst bei einem unabsichtlichen Gesichtstreffer für zwei Minuten auf die Bank. Daher kann man durchaus auch bei einem Angreifer fordern, dass er bei Versuch ein Tor zu erzielen auch die Gesundheit seines Gegenspielers im Auge haben muss und durch seine Bewegungen eine Verletzung des Gegenspielers nicht billigend in Kauf nehmen darf.
Die rote Karte kann man geben ... die blaue ist meiner Meinung nach zu hart.
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SG Flensburg-Handewitt - Montpellier HB 28:28 (17:15)
Wegen Spielen wie diesem ist die EHF Champions-League der interessanteste und reizvollste Wettbewerb im Vereinshandball. Schlicht ein tolles Handballspiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Die Franzosen mit beeindruckender Wurfhärte aus dem Rückraum, hoher Passgenauigkeit und Variabilität im Angriff. Flensburg stand ihnen kaum nach.Für das Rückspiel ist alles offen. Flensburg nimmt immerhin ein Unentschieden mit, Montpellier aber 28 Auswärtstore und den Heimvorteil im Rückspiel. Man sollte aber nicht unterschätzen, dass es das erste Aufeinandertreffen beider Vereine seit vielen Jahren war und die Spieler ihre Gegenüber überwiegend nur durch Videostudium kannten. Nach dem Hinspiel liegen die Karten auf dem Tisch und beide Mannschaften haben elf Tage Zeit daraus ihre Lehren zu ziehen. Wem das besser gelingen wird bzw. wer den Gegner dann doch noch vor eine unerwartete Aufgabe stellen kann, der wird am Ende verdient das Halbfinale in Köln erreichen.
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A-Jugend Viertelfinale, Hinspiele:
VfL Gummersbach - SC DHfK Leipzig 32:30
TV Bittenfeld - Füchse Berlin Reinickendorf 24:32
HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - TSV GWD Minden 26:38
SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen 28:25Berlin und Minden dürften problemlos das Halbfinale erreichen, während es in Leipzig und Östringen spannend werden könnte.